Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
Atmosphärisch, emotional, Sprache, gute Sprecherin, |
| Kontra: |
leichte Längen |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Nachdem ich nun einige Zeit von Ciao mehr oder weniger fern blieb, versuch ich mich mal wieder mit einem neuen Bericht, und wie soll es anders sein geht es um ein Hörbuch.
Die Zeit aber hab ich auch brauchen müssen. Die Kritikerstimmen:
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'Keiner kann das Grauen so phantasievoll ausmalen, keiner zeigt Ängste und Abgründe anschaulicher'
Der Spiegel
'Stephen King ist zurück. Grandios vom ersten bis zum letzten Wort. Ein fesselnder Horrorthriller mit dem psychologischen Feinsinn, der King schon immer ausgezeichnet hat'
Bild am Sonntag
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Nach 'Puls', das mir sehr gut gefallen hatte, nun das neue Werk: Stephen King's 'Love', im Original 'Lisey's Story', in dem sich King auf völlig neues Terrain wagt. Wenn es auch, wie es der deutsche Titel womöglich andeuten will, keine Liebesgeschichte im eigentlichen Sinn ist, so geht es doch um zwei Liebende, die sich in der Vergangenheit gefunden hatten, und nun immer noch durch Trauer, Schmerz und Erinnerungen an einander gebunden sind. Besonders aber die Erinnerungen und Ängste Liseys sind es, die dem Leser die gemeinsame Vergangenheit der beiden erschließen, denn Scott Landon ist schon am Anfang des Romans Tod.
Und hier beginnt 'Lisey's...
...Story':
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Lissey liebt ihren Mann Scott immer noch über alles. Sie bringt es nicht übers Herz sein Büro endlich auszuräumen, wo sich noch unveröffentlichte Schriftstücke befinden könnten. Als sie ein Stalker bedroht Scotts Nachlass endlich der Uni zu übergeben muss sie sich zwangsweise wieder ihren düsteren Erinnerungen widmen, die sie in eine erschreckende Welt hinter die Realität führen. Ihr Mann Scott hatte dort oft verweilt, ja sogar seine Kindheit verbracht. Doch die dunklen verdrehten Gestalten in diesem Wald in Boo'ya-Mond, wie Scott es immer nannte, waren nicht nur hinter Scotts Familie her sondern bedrohen auch den Geist Liseys Schwester Amanda. So taucht sie immer tiefer ein in den Pool der Mythen und Legenden ihres Mannes und folgt der Spur, die er ihr hinterlassen hat, um zu erfahren, wie sehr Scott sie wirklich liebte.
Die Handlung etwas ausführlicher:
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Scott Landon ist Schriftsteller und mit seinen Horrorgeschichten sehr erfolgreich, in denen er seine Kindheit aufarbeiten kann. Doch nichts ist so erschreckend wie die Realität selbst. Aufgewachsen auf einer kleinen Farm war er den Tiraden seines Vaters ausgesetzt, der wenn er nicht bekam was er wollte, seine Söhne ritzen musste. Ein grausames Spiel. Scotts Bruder Paul war selbst immer wieder in der Versuchung Spielchen mit seinem Bruder zu treiben, die Scott, entgegen der Misshandlung seines Vaters, aber eher aufheitern sollten.
So veranstalteten die beiden Söhne Bool-Jagden, an deren Ende auf beide eine Belohnung wartete, meist ein Riegel oder eine Cola. Innerhalb der Bool-Jagden gab es bestimmte Stationen, die Scott durchlaufen musste. In diesen musste er beispielsweise Rätsel lösen oder Dinge aufspüren, die Rund um die kleine Farm versteckt waren. Ihr Vater war dann oft arbeiten.
Eines Tages lernte Scott dann Lissey kennen und lieben. Sie war eine waschechte Debusha mit weiteren drei Schwestern und eher bescheiden was die Karriere anbelangt, und auch nicht begabt wie Scott. Brav begleitete sie ihn auf Geschäftsreisen, so etwa einige Monate nach Bremen, wo sie neben Scotts Pflichten an der Uni ausschließlich Sex hatten, Scott aber nicht in der Lage war an seinen Romanen zu schreiben. Egal wohin sie fuhren, immer war Lissey dabei, bügelte seine Hemden, und lächelte bescheiden im Hintergrund, wenn ihr Mann Auszeichnungen entgegennahm.
Eines Tages bei der Einweihung einer Universitätsbibliothek wurde Scott dann von einem unheimlichen Verrückten angeschossen. Noch bevor er seinen zweiten Schuss abgeben kann, schlägt Lissey den verrückten Fan ihres Mannes flink wie ein Wiesel mit einem silbernen Spaten nieder.
All das kehrt nach und nach in Lisseys Gedächtnis zurück. Ihr Mann ist nun seit zwei Jahren tot, nicht aber durch den Schuss gestorben sondern einige Jahre später nach einer Lungenentzündung. War dies wirklich eine tödliche Lungenentzündung? Lissey verbarg ihre Erinnerungen bisher hinter einem purpurroten Vorhang. Hinter diesen zu blicken fiel ihr bisher sehr schwer. Als aber ein Stalker in ihr Leben tritt, der Fan ihres Mannes war, ändert sich dies. Sie wird terrorisiert und beginnt nun der Spur ihres Mannes zu folgen. Eine Bool-Jagt beginnt wie ihr Mann sie als kleiner Junge gemacht hatte an dessen Ende eine Belohnung wartet. In immer neuen Stationen gelangt sie hinter den purpurroten Vorhang und entdeckt eine Welt, die ihr den wirklichen Tod ihres Mannes offenbart und ebenso was mit seinem Bruder und seinem Vater passiert ist.
Man könnte hier endlos weiter schreiben, denn die Handlung ist im Wesentlichen lange noch nicht erschöpft. Lissey entdeckt beispielsweise Boo'ya Mond wieder, dass sie mit ihrem Mann besucht hatte und ihr immer Angst bereitete, denn es hatte das Leben Scotts Bruders Paul und das seines Vaters auf dem Gewissen.
Um sich selbst vor dem gefährlichen Stalker zu retten muss sie in diese Welt zurückkehren, in der sie dann auch den alten Bekannten ihres Mannes wieder entdeckt den Long Boy, ein gefährliches Wesen, und ihre Schwester Amanda, die in Katatonie verfallen ist, und nicht mehr auf ihre Außenwelt reagiert.
Diskussion:
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Ich wollte erst selbst der Spur Boo'ya-Monds folgen und den merkwürdigen Jungbrunnen, den kleinen See hinter dem Wald, den Pool der Mythen und Legenden, erkunden, zu dem wir alle gehen, um dort zu angeln, zu schwimmen, oder zu trinken, wie Stephen King selbst schreibt. Die Auslegung was der Pool in Boo'ya-Mond wirklich ist, oder was er für einen selbst bedeutet, muss aber jeder für sich herausfinden, schließlich gibt es selbst auf den 700 Seiten des Buches keine eindeutige Definition.
Laut King geht die Idee des Pools als eine Quelle der Inspiration und der uneingeschränkten Gedankenkraft auf seinen Englisch-Professor zurück. Dass auf den Terrassen eines mächtigen Felsens verhüllte Gestalten sitzen die wie gebannt auf den Pool blicken, macht die Sache geradezu unheimlich, aber deutlich dass von ihm eine enorme Faszination ausgehen muss, die ab und zu in unsere Realität überschwappt.
Einige Menschen ziehen sich wegen der Probleme unserer Welt gänzlich dorthin zurück, um dort ungestört ihren Träumen nachgehen zu können, dann sitzen sie dort auf den Steinbänken und starren für Zeiten auf das Wasser, das ihnen leise Versprechen macht.
Aber Boo'ya-Mond hat auch seine dunklen Seiten. Nicht umsonst bezeichnet Scott diese Welt als Boo'ya-Moon. Wenn nämlich der Mond aufgeht erheben sich im Wald um den geheimnisumwobenen Pool die Lacher, wie Hyänen lachende und kreischende Gestalten, vor denen Lissey besondere Angst hat.
Scotts Angst dagegen bezog sich immer auf den Long-Boy ein langes auf einer Seite geschecktes Geschöpf, das seine Gedanken las und ihn immer öfter in die Boo'ya-Mond-Welt zog, um ihn fressen zu können.
So übt diese Welt letztlich auch auf den Leser unausgesprochene Faszination aus, schließlich ist es Auslöser des Übels, des Wahnsinns der Scotts Bruder und seinen Vater befällt, und sie ist gleichzeitig Ort der Heilung, des Vergessens, wenn man im Pool schwimmt und von ihm trinkt oder einfach von ihm träumt, ein Ort des Rückzugs vor dem eigenen Leben. Letztlich so muss auch Lissey es feststellen ist Boo'ya-Moon nur das, was man sich vorstellt, ein Spiegel der Seele, der Gedanken, der Ängste. Nicht umsonst sieht Lissey Boo'ya-Moon so wie ihr Mann es ihr erzählt hatte. Ihre Ängste verknüpfen sich mit den schrecklichen Erinnerungen Scotts an seine Kindheit. Wäre diese nicht gewesen wäre Boo'ya-Moon vermutlich für beide das Paradies mit seinen zahlreichen Lupinen, dem frühlingshaften Farben und Düften.
Vielleicht ist Boo'ya-Moon tatsächlich nur das was man sich vorstellt. Dann wäre der Pool in der Mitte des Waldes tatsächlich für einen jeden von uns eine Inspirationsquelle um die ringsum einfach alles möglich ist wie im wirklichen Leben. 'Die Realität ist Ralf'...ein Hund der nach Jahren wieder nach Hause findet ...alles ist möglich, oder einfach vorstellbar.
Hier reit sich auch schon die Einordnung des Romans in ein bestimmtes Genre ein, die unmöglich scheint. Im Grunde ist es ein Horrorthriller mit Elementen aus Fantasy, Horror und Liebesgeschichte, aber auch King selbst lehnt das Schubladendenken ab. So ist es vielmehr dem Leser überlassen hier zu urteilen.
Die muntere Verquickung von Horror und Liebesgeschichte macht nun auch deutlich wie eng Ängste und Liebe zusammenhängen. Nicht zuletzt die Liebe zu dem kleinen Jungen Scott, der in der Kindheit einige Qualen durchleben muss, und für den Lissey tiefes Mitgefühl empfindet und ihr schreckliches Geheimnis von Boo'ya-Moon und seinen unheimlichen Bewohnern lassen Scott und Lissey zu einer liebenden Einheit werden. Angst lässt beide zusammenwachsen.
In einem Interview vom Stern spricht Stephen King von seinem Unfall und den Parallelen zum Buch. Die Lungenentzündung die Scott widerfahren ist musste auch King durchmachen. Als er nach seinem Krankenhausaufenthalt nach Hause kam hatte seine Frau sein Arbeitszimmer, das dem im Roman ähnelt, aufgeräumt. King fürchtete sich vor der Vorstellung seine Frau Tabby müsse selbst einmal seine unfertigen Manuskript-Seiten in all den Schubladen finden und sein Büro säubern, wie Lissey im Roman es früher oder später tun muss. Parallelen gibt es also schon, dennoch ist 'Love' keine Autobiographie wie er betont.
Er selbst bezeichnet sein Werk als das beste, seiner Karriere und auch die Presse, der er sich nur ungern auf Sprachreisen stellt, wie er betont, war hellauf begeistert.
In der Tat ist dies ein sehr emotionales Werk, das sich in seiner Kraft und den verschiedenen Erzählebenen, den Wechsel aus Gegenwart und Geschehenem von seinen anderen Werken unterscheidet. Durch seinen komplizierten Aufbau erschließt sich 'Love' dem Leser erst nach und nach.
Der Autor:
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...in Maine aufgewachsen... Sein Vater war einmal Zigaretten holen und ist nie wieder gekehrt. Von da an zieht die Mutter ihre zwei Söhne allein groß. Seine Vorliebe für Science-Fiction und Fantasy und die Sammlung von Schriftstücken seines Vaters erscheinen ihm wie ein positives Omen und er beginnt selbst zu schreiben. 'Amok', 'Carrie' und 'Christine' sind dann seine ersten Romane in denen er noch seine Jugend verarbeitet. 1971 heiratet Stephen King dann Tabitha Jane Spruce mit der er auch heute noch zusammenlebt. Auch sie überschaut wie Lissey in 'Love' seine ersten Fassungen der Romane und war von 'Love' sehr gerührt.
Weitere Werke sind 'Shining', 'Nachtschicht', 'Todesmarsch', 'Friedhof der Kuscheltiere', 'Es', 'Sie/Misery', 'Stark - The dark Half', 'Das letzte Gefecht' u.v.w.
Verfilmungen sind: 'Carrie', 'Shining', 'Stark', 'Der Rasenmähermann', 'Friedhof der Kuscheltiere', 'Misery', 'The Green Mile' (Tom Hanks), 'Das geheime Fenster' (Johnny Depp) u.s.w.
Außerdem sind weitere fünf Verfilmungen geplant.
Für Infos über Steven King : http://www.stephen-king.de/index.html. Hier findet man alles!
Weitere Parallelen zu 'Love':
Über Kings Autounfall hatte ich berichtet, was mich ein wenig an 'Misery' erinnert, wo der Schriftsteller Paul Sheldon einen Unfall erleidet und von einem Fan gefangen gehalten wird um einen Roman mit den Ideen des Fans zu vollenden, ansonsten gibt es derbe Strafen.
Auch Stephen King hat ab und an mit merkwürdigen Fans zu kämpfen. Als eines Tages ein Paket vor seiner Tür liegt muss es unter polizeilicher Anordnung gesprengt werden. Es handelte sich um sein Werk 'Es', das nun nur noch aus Papierfetzen bestand. Ein anders Mal stand jemand in der Küche und fragte seine Frau wo King sei. Sie schlich sich aus der Küche und rief die Polizei. In dem Päckchen, das er bei sich trug waren Stifte.
Auch in 'Love' gibt es wieder zwei solcher verrückter Fans, die erst den Schriftsteller Scott Landon, dann seine Frau bedrohen. Beim zweiten Mal im Krankenhaus stirbt Scott dann an einer Lungenentzündung, die auch Stephen King nach seinem Unfall durchstehen musste. Personen und Zitate tauchen in seinen anderen Werken auf.
Erzähler:
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Regina Lemnitz, die mir persönlich aus dem Film 'Misery' (Stephen King) als die Synchronstimme Kathy Bates in Erinnerung ist, aber auch aus 'Dolores' (ebenfalls King), 'About Schmidt' oder aus einer sympathischen Nebenrolle in 'Titanic' bekannt sein müsste ist außerdem Schauspielerin und hat eine Schauspiel-, Tanz- und Gesangsausbildung an der Max-Reinhardt-Schule Berlin absolviert.
Stephen Spielberg wählte Regina Lemnitz persönlich als Synchronsprecherin für Whoopi Goldberg in 'Die Farbe Lila'. Auch Roseanne lieh sie in der gleichnamigen Serie ihre Stimme. TV-Auftritte hatte sie in 'Unser Charly' und 'Marienhof'.
Durch ihre kräftige, markante Stimme verkörpert sie Lisey in 'Love' überaus überzeugend und führt die Hauptperson Lisey, die nicht mit Ausdrücken und Flüchen geizt, souverän durch alle Kapitel des Buches, an einigen Stellen etwas wehmütiger, wenn angemessen, vielleicht sanft, aber doch stets behutsam.
Fazit:
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Ein atmosphärisches Meisterwerk!
Da Kritik bisher arg zu kurz kam ... Im Grunde muss ich mich der allgemeinen Kritik anschließen. Während die internationale Presse 'Love' feierte, sind Fans des Meisters des Horrors zumeist enttäuscht, oder aber angetan von der neuen Schreibart. Von Horror kann nicht die Rede sein, denn gruseln wird man sich nur an einigen wenigen Stellen. Vielmehr herrscht Bedrücktheit, Kompromisslosigkeit und Trauer, die einen tiefer in die Handlung zieht.
Die Handlung, die sich wie erwähnt in kleinen Schritten entwickelt, macht stets Lust auf mehr. In verschiedenen Erzähl- und Zeitebenen wird der Leser mitgenommen auf weite Reisen durch fantastische Märchenwelten und in die zugleich pure, harte und kompromisslose Realität des Lebens, zwischen Liebe und Wahnsinn, Alltag und Traum. Wie zwei Liebende sich fanden und auch nach Scotts Tod Lisey immer noch seinen guten Bools und Blut-Bools folgen muss, um ihre Belohnung zu bekommen. Uneingeschränkt ist Scotts letzes Bool zugleich sein bestes, wenn auch nicht gewollt boolig.
Die Sprache ist die, innerhalb einer Arbeiter-Familie, oft rauh, ehrlich und uneingeschränkt in der Wortwahl, jedoch auch überaus sympathisch, was mir zuweilen Freude bereitete. Wenn Längen entstanden, und die gab es reichlich, um dies hier zu sagen, waren es oft auch wichtige Szenen, die zur Stabilität der Handlung und zum Verständnis beitrugen, und sich oftmals erzähltechnisch in Raum und Zeit überlappten. Dennoch an einigen Stellen hätte ich mir weniger Atmosphäre und mehr Spannung gewünscht.
Nach dem zweiten Abschnitt des Buches könnte man den Eindruck bekommen, die Geschichte könnte vorbei sein, die entscheidenden Antworten bleiben bis hierher jedoch offen. Der dritte Abschnitt 'Lisey's Story' (wie der Originaltitel) handelt nicht etwa von Liseys Geschichte sondern ist eine Geschichte vom Autor Scott an seine Frau Lisey. Lisey erinnert sich letztlich an all das was sie vergessen wollte, oder musste, um nicht verrückt zu werden.
Manchmal muss es enden, teils bin ich froh, teils könnt's weitergehen. 'Alles beim alten!', wie Scott sagen würde.
Daten:
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Autor: Stephen King
Ausgabe: Ungekürzt, Belletristik, Horror-Thriller
Erschienen: Oktober 2006
Erzähler: Regina Lemnitz ("Misery")
Dauer: 7 h 23 min
Anbieter: Random House Audio, Deutschland
Codec: Audible Format4
Preis: 34,95 €
| weitere Erfahrungsberichte |
Stephen Love - "King" ?!
Bewertung für Love (Hörbuch) / Stephen King von
marten666
Pro: Story, Verarbeitung
Kontra: -
++++Einleitung++++
Stephen King 's 'Love', im Original 'Lisey 's Story' wagt sich der Autor auf ein für ihn neues Gebiet. Als erstes fällt mir auf, dass es sich nicht unbedingt um eine 'Liebesgeschichte' handelt, sondern eher um zwei Liebende, die si ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich |
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sehr hilfreich
10.08.2007
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