... Ja, genau! Was ist denn mit „Love, etc.“??? Mein französischer Lieblingsfilm mit der unglaublichen Charlotte Gainsbourg! Ja, das wär doch mal ne Idee! Und schon schieb ich das Video in den Videorecorder und schaue Aufmerksam auf den Bildschirm und trinke einen schönen kühlen Kakao....
Jaja, ... Bericht lesen
from \"Talking It Over\"", as Oliver has stolen Gillian away from Stuart. 'This wonderfully entertaining novel... A work as skilled and satisfying as this can be nothing other than affirming: Barnes' delicate balance between laughter and despair lifts his entertainment into art' Erica Wagner, \""The Times\"""
3. Suspicious Minds 3:57 4. I'm Not The Man I Used To Be 4:20 5. I'm Not Satisfied 3:47 6. Blue 3:31 7. Funny How Love Is 3:29 8. Ever Fallen In Love 3:55 9. Don't Look Back 3:42 10. On A Promise 3:08 11. It's Ok (It's Alright) 3:31 12. Pull The Sucker Off 3:34 13. Prick Up Your Ears 2:56 14. Wade In The Water 2:56
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Erfahrungsbericht von Hunterdido über Love etc. 31.07.2001
Produktbewertung des Autors:
Pro:
Tolle und bezaubernde Darsteller
Kontra:
Vielleicht doch das ein oder andere Klischee
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Ein schöner Sommerabend. Die Luft draussen ist noch Warm und die letzten Vögel besingen diesen Sommertag. Doch wenn es langsam kalt draussen wird, und man sich nur noch nach den warmen Heim sehnt, und vielleicht nach einem leckeren Getränk. Doch was ist nur der ideale Abschluss für einen Tag wie diesen? Achja, man könnte ja fernsehen! Hmmm, das könnte man ja in der Tat mal machen. Aber was denn nur? Es ist schon spät, und man will sich nicht mehr so anstrengen beim gucken, jaja, das kennt man ja. Grandiose Filmhighlights wie „Breaking the Waves“ und „Dancer in the dark“ fallen schon mal weg, da man ja nicht gleich anfangen will zu weinen und den ganzen Abend über den Film nachdenken und vielleicht auch die Nacht nicht schlafen können, da diese intensiven Filme einen zu sehr aufgewühlt haben! aber was dann? Die ganzen niveaulosen Sachen inner Glotze fallen wohl auch weg. Alles Sex, Gewalt und Action, oder wie häufig bei Super-RTL und diversen, hier gegen Bezahlung nicht genannte Sender, alles schon mal gesehen! Der Blick fällt langsam auf den Videoschrank und gleich sticht ein Video ins Auge. Ja, genau! Was ist denn mit „Love, etc.“??? Mein französischer Lieblingsfilm mit der unglaublichen Charlotte Gainsbourg! Ja, das wär doch mal ne Idee! Und schon schieb ich das Video in den Videorecorder und schaue Aufmerksam auf den Bildschirm und trinke einen schönen kühlen Kakao....
Jaja, so habe ich vor kurzem den Film von Marion Vernoux wiedergefunden. Ich habe ihn zum ersten mal vor zirka einem Jahr gesehen, und ihn zwar nicht vergessen, aber er ist doch deutlich in meiner Erinnerung verschwunden. Jedoch nur, um jetzt wieder zu erscheinen. Die ergreifende, bezaubernde aber manchmal auch lustige Geschichte um Benoît, Marie und Pierre, die mich vor einem Jahr zum lachen, weinen und lächeln gebracht hat, war genau das richtige für diesen Abend. Doch für die, die nicht genau wissen worum es in diesem französischen Liebesfilm von 1996 geht, erst mal eine grobe Übersicht über die Handlung und die Darsteller:
Marie, die nicht wirklich klar kommt mit ihrem Leben und den Männern gibt im „Nouvelle Observateur“ eine Kontaktanzeige auf um den Mann ihres Lebens kennenzulernen. Es antwortet ihr der schüchterne Benoît, der Probleme mit den Frauen hat. Er schickt jedoch ein Foto von seinem Freund Pierre mit, da er sich selbst für zu unattraktiv hält. Zwischen ihm und Marie jedoch entwickelt sich eine zarte Liebe und die beiden werden ein Paar. Doch dann lernt Pierre Marie kennen, und bemerkt auf der Hochzeit von Benoît, seinem besten Freund seit 20 Jahren, und Marie, das er sich in Marie verliebt hat. Zwar kann er seine Gefühle erst unter Kontrolle halten, aber dann kann er nicht anders als Marie einen riesengrossen Blumebstrauß zu schenken. Marie ist sehr verwirrt. Nicht nur weil der Beste Freund ihres Mannes ihr gesagt hat das er sie liebt, sondern auch, weil sie merkt das Pierre ihr auch nicht ganz egal ist......
Was wird nun aus den dreien? Für wen wird sich Marie entscheiden, oder wird sie sich überhaupt entscheiden? Und was wird Benoît dazu sagen? Bis alles geklärt ist, vergehen 104 wunderschöne, lustige, aber auch traurige Minuten. Getragen wird der Film jedoch vor allem von den drei sympathischen und charismatischen Hauptdarstellern, allen voran Charlotte Gainsbourg.
Charlotte Gaisnbourg wurde 1971 in England geboren und ist die Tochter von Serge Gainsbourg, dem Sänger und Jane Birkin, der Schauspielerin. Schon im zarten Alter von 13 Jahren begann Charlotte ihre Schauspielkarriere. Zu ihren grossen Erfolgen gehören: Love etc., wofür sie für den César (dem französischen Oscar) nominiert wurde, Jane Eyre, und Les Miserables. Insgesamt wurde sie 4 mal für den César nominiert und hat ihn 2 mal bekommen. Sie gehört neben Winona Ryder und Emily Watson fraglos zu meinen Lieblingsschauspielerinnen, da sie einfach bezaubernd ist, und mich bisher in allen Filmen die ich mit ihr gesehen habe überzeugt hat. Zudem ist sie wunderschön und hat eine ebenso schöne Stimme.
Die französische Film wird jedoch auch vom tollen Soundtrack getragen, welcher Stücke von Leonard Cohen enthält. Ausserdem auch das wunderbare Stück „Love etc.“ welches das Titellied zum Film ist und von Charlotte Gainsbourg, die bereits ein Album veröffentlichte, gesungen wird. Die sonst leicht popige, aber auch sehr lebensfrohe Musik unterstützt den Film sehr in seiner ganzen Wirkung und lässt ihn noch viel erfrischender wirken.
Yvan Attal, der den Benoît spielt ist übrigens auch im richtigen Leben mit Charlotte Gainsbourg verheiratet und sie beiden haben seit 1997 einen gemainsamen Sohn.
Der Film basiert auf dem Buch „Talking it Over“ von Julian Barnes. Das Buch ist sehr interessant geschrieben (Die Personen sprechen unter anderem mit dem Leser...) und fesselt genau wie der Film. Es gibt wenig Unterschiede, ausser das die Hauptpersonen hier Gillian, Stuart und Oliver heissen. Besonders empfehlen kann ich allen die den Film genauso mochten wie ich, und die vielleicht auch das Buch gelesen haben, die Fortsetzung von „Talking it Over“ zu lesen. Das Buch heisst „Love etc“, und ist ebenfalls von Julian Barnes.
Insgesamt ein sehr erfrischender und doch ergreifender Film, der jedoch manchmal auch in das eine oder andere Klischee abfällt, aber nie zu viele Klischees enthält, welche den Spass schmälern könnten. Im Vergleich zu Filmen aus Hollywood kommt dieser Film jedoch mit erstaunlich wenig Klischees aus. Und mal ehrlich, welcher Film heutzutage enthält denn bitteschön keine Klischees? Wo andere Filme wie „Dancer in The Dark“ dir einfach an den Kopf springen und dir eine ergreifende Geschichte erzählen, bleibt Love etc doch einfach nur ein Film der vor allem durch die tolle Geschichte und die tollen Schauspieler und der tollen Charlotte Geinsbourg besticht. Zwar finde ich „Dancer in the Dark“ und „Breaking the waves“ besser, aber dieser Film ist doch definitiv mein Film für laue Sommerabende, aber auch für kalte Winterabende, in denen man sich mit einer heissen Schokolade vor den Fernseher setzt. Ein toller Liebesfilm für alle die sich einfach entspannen wollen und leichte, aber nicht belangslose Filme schätzen. Er bleibt konstant auf hohem Niveau, und langweilt nie. Ich denke bei diesem Film ist eigentlich keine Altersangabe erforderlich. Keine Gewalt und kein Thriller. Und wenn jemand nackt ist, dann nicht ganz und die Nacktheit hat nichts mit Sex zu tun. Vielleicht ist der Film doch etwas zu anspruchsvoll für Kinder, aber wenn ihr Kind über 10 ist, und solche Filme mag, was ja bekanntlich bei Kindern in diesem alter eher nicht der Fall ist, kann es ihn ruhig sehen.
Der schüchterne Benoit lernt über eine Kontaktanzeige die impulsive Marie kennen, doch sein bester Freund, Frauenheld Pierre, zeigt schon bald ebenfalls amouröse Ambitionen. Zunächst komödiantische Dreiecksgeschichte, die sich hinterher im üblichen proble ...
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...Also normalerweise gucke ich solche filme wie ein zwilling kommt selten allein nicht aber als familie haben wir uns den film angesehen.
Irgendwie hat mich der film von anfang an gefesselt ich kann aber nicht sagen warum ! ich weiß das ist jetzt nicht sehr nützlich aber :
Die geschichte ist ein remake von Erich Kästner's das doppelte lottchen.
Zwei mädchen treffen sich in einem feriencamp , entdecken dass sie zwillinge sind, tauschen die plätze.
Ihr Ziel : Die eltern wieder zusammenbringen
Natürlich gibt es da ein problem ... der vater hat eine neue !
Aber natürlich wird auch das problem gelöst und die eltern de beiden
kommen wieder zusammen.
Ich finde die musik zum film ist auch gut ( There she goes , here comes the sun , this will be an everlasting love , love etc.)...
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Pro: Es ist immer die Frage, wie es nach der Verliebtheit weitergeht Kontra: Es ist einer meiner Lieblingsfilme - es gibt kein Kontra
...Lieblingsfilmen zählt? Es ist mir immer ein wenig peinlich, dies zuzugeben. Doch stimmt es.
Gedreht in Frankreich (Paris) und in Marrakesch im Jahre 2004 von Yvan Attal.
Hauptdarsteller:
Charlotte Gainsbourg als Gabrielle (Love etc., 21gramm, Les Miserables
Sie ist die Tochter des Komponisten und Sängers Serge Gainsbourg und der Schauspielerin Jane Birkin: 1983, konnte man sie im Duett mit ihrem Vater Serge im Song "Lemon Incest" hören, der schon durch seinen Titel Anstoß erregte. Ich hoffe noch, dass mir jemand zum Weinachtsfest ihre CD 5.55 schenkt...
Yvan Attal als Vincent (Love etc., Die Dolmetscherin, München)
Alain Chabat als Georges
Alain Cohen - Fred
Emmanuelle Seigner - Nathalie (Die neun Pforten, sans toi)
Johnny Depp (Fluch der Karibik, Arizona Dreams, Gilbert Grape, Ed Wood, Chocolat)
Und über allen hängt die Musik...
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Pro: vielversprechender Anfang, gute Idee für eine Komödie (wobei die Idee auch übernommen ist) Kontra: humorlos
...mit Barry ein Riesenchaos in Tims Wohnung. So gehts dann weiter...
Nach interessantem Anfang schlittert der Film sehr schnell in alberndste Slapstick ab. Das ganze läuft überraschend spassfrei ab. Verwunderlich wenn man sich die eigentlich gute Darstellerriege ansieht. Das Skript ist einfach zu schlecht.
Dabei klang der Film an sich doch recht interessant und auch der Beginn war vielversprechend. Ab dem Moment in dem Barry bei Tim auftaucht ist der Film aber unerträglich. Wie Barry und die Stalkerin Tims Wohnung verwüsten ist schon kaum erträglich. Das der dann aber mit Barry noch loszieht um den vermeintlichen Lover seiner Freundin zu stellen etc. Da wurde mir der Film dann zu idiotisch. Barrys Charakter ist zu unglaubwürdig, aber nicht nur der sondern eigentlich alle im Film. Das der vermeintliche Lover überhaupt kein Problem damit hat...
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