Luther (2003)

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Luther (2003)

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... Über Luther hat sicher jeder schon einiges in der Schule gehört. Ich weiß nicht wie oft er in meiner Schulzeit im Religionsunterricht durchgenommen wurde. Aber ich muss zu geben, dass ich festgestellt habe, eigentlich nur noch wenig zu wissen. *********Daten und Legenden im Leben ... Bericht lesen





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1-6 von 27 Erfahrungsberichten    
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Er veränderte die Welt!
Erfahrungsbericht von apple1984 über Luther (2003)
06.06.2004


Produktbewertung des Autors:   


Pro: beeindruckende Szenen, Tatsachen teils gut wiedergegebeben
Kontra: schnelle Szenenübergänge wirken verwirrend, Hintergrundwissen nötig, Zeit -  und ortsangaben fehlen .

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Heute möchte ich über einen Film schreiben, den ich mir endlich vor ein paar Tagen ansehen konnte. Leider war ich während der Zeit in der, die Film lief verhindert und konnte ihn nicht sehen, obwohl ich von so vielen hörte, dass es sich wirklich lohnt. Und ja, dass tut es. Dann kam jetzt endlich die Gelegenheit den Film auf DVD zu sehen. Aber da es nicht meine DVD ist, habe ich auch nur den Film gesehen und kann jetzt nix über die Extras schreiben, weswegen ich den Bericht auch nicht in der Kategorie „DVD“ einstelle.

Über Luther hat sicher jeder schon einiges in der Schule gehört. Ich weiß nicht wie oft er in meiner Schulzeit im Religionsunterricht durchgenommen wurde. Aber ich muss zu geben, dass ich festgestellt habe, eigentlich nur noch wenig zu wissen.


*********Daten und Legenden im Leben Luthers********

Ich denke für den Film muss man schon eine gewisse Vorkenntnis der Geschichte Luthers haben. Die ich euch hier nun kundtun möchte. Wer Luther schon gut kennt, kann es ja überspringen!

1483 wurde Luther in Eisleben geboren. Die finanzielle Situation der Familie erlaubt es 1501 Luther ein Jurastudium in Erfurt zu beginnen. Der Traum des Vaters ist es das sein Sohn Martin ein angesehener wohlhabender Jurist wird. Jedoch kommt alles anders.

Einer Legende nach begab sich Luther am 2.Juli 1505 auf den Weg von seinen Eltern zurück nach Erfurt, wobei er von einem Gewitter überrascht wurde. Dicht neben ihm schlägt ein Blitz ein, was ihn zu Boden wirft. Zu Tode erschreckt ruft er die Heilige Anna an und verspricht Mönch zu werden. Wie gesagt handelt es sich dabei um eine Legende. Allerdings äußerte Luther sich später mehrmals über dieses Ereignis. Am 17.07.1505 löst er zum Zorn seines Vaters sein Gelübde ein und tritt in das schwarze Kloster in Erfurt ein.

1507 wird er schließlich zum Priester geweiht und beginnt ein Theologiestudium, in dessen verlauf er sich auch mit den originalen der hebräischen und griechischen Bibelschriften auseinander setzte. 1512 wird er schließlich Doktor der Theologie und arbeitet als Dozent an der Wittenberger Universität. Gerade diese Zeit ist besonders geprägt von seinem Ringen um religiöse Erkenntnis. Luthers Glaube war schon früh geprägt von Angst vor einem strafenden Gott, der einem nichts Gutes gönnt. Er selbst sagt aus schon als junger Mensch vom Teufel bedrängt worden zu sein. Schließlich brachte ihn das Studium des Römerbriefes die Erkenntnis mit dem Vers: "der Mensch erlangt Gerechtigkeit allein durch die Gnade Gottes, nicht durch gute Werke." (Röm 1,17). Eine Aussage die allen Taten der katholischen Kirche von damals widersprach. Dort wurde den Menschen von oben herab mit Fegefeuer und Strafen gedroht, welche nur durch Ablasszahlungen verkürzt werden können, die dann auch mit Briefen besiegelt werden.

1514 wird Luther Prediger in Wittenberger Stadtkirche. Allerdings kommen nur noch wenige Leute in die Beichte oder in den Gottesdienst. Sie reisen lieber in die Ferne um religiöse Reliquien anzubeten und Ablassbriefe zu kaufen, die ihnen Seelenheil versprechen. Ein erwähnenswerter Name ist dabei Johan Tetzel, bei dem man auch Ablassbriefe für bereits verstorbene Verwandte erwerben konnte. Bekannt war er für Sprüche wie: „Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt.“ Eine Aussage die Luthers Glaube an ein Leben in Demut vertrauend der Gnade Gottes widersprach und somit in ihm heftige Proteste hervorrief. In seinen Predigten sprach sich Luther gegen dies Handhabung aus und predigte einen Gott der Liebe.

Am 31.Oktober 1517 (gilt heute als Reformationstag) schreibt er an seine kirchlichen Vorgesetzten in de Hoffnung, das dieser Missstand behoben werden könne. Diesen Briefen legte er die 95 Thesen bei. Das diese Thesen auch an die Tür der Schlusskirche in Wittenberg gehämmert wurden ist eine Legende, die bis ins letzte Jahrhundert hinein jedoch als Tatsache anerkannt wurde. Das aber diese Briefe geschrieben wurden ist eine Tatsache. Luthers Behauptungen treffen auf heftige Gegenwehr.

So bleibt Luther nix anderes übrig als seine eigene Theologie zu verfassen, was er 1520/21 auch tut und sich somit endgültig von Rom trennt.

1520 wird auch der Ketzerprozess gegen ihn wieder aufgenommen und er wird aufgefordert die Thesen und Schriften zu widerrufen. Am 10. Dezember 1520 verbrennt Luther das katholische Kirchengesetzbuch und Schriften seiner Gegner. Dies hat den unwiderruflichen Verstoß aus der Kirche zu folge. Der Papst verhängt sogar einen Bannfluch über Luther.

Der deutsche Kaiser bemerkt jedoch die Lutherfreundliche Stimmung im Land. Durch den Einfluss einiger Kurfürsten, die hoffen auf diese Weise die Macht Roms auf die Reichspolitik zu schwächen, wird der Kaiser gezwungen, Luther anzuhören und ihm freies Geleit zu zusichern. So kommt er an den Reichstag in Worms. Auf der Reise dahin wird Luther vielerorts von den Menschen bejubelt. Was der Kirche nicht gefällt, die eher eine Bußfahrt erhofften. Vor dem Reichstag wird Luther mehrmals aufgefordert seine Schriften zu widerrufen. Zweimal muss er vor dem Kaiser erscheinen. Folgendes Zitat gibt er als Antwort: "wenn ich nicht durch Zeugnisse der Schrift und klare Vernunftgründe überzeugt werde; denn weder dem Papst noch den Konzilien allein glaube ich, da es feststeht, daß sie öfter geirrt und sich selbst widersprochen haben, so bin ich durch die Stellen der heiligen Schrift, die ich angeführt habe, überwunden in meinem Gewissen und gefangen in dem Worte Gottes. Daher kann und will ich nichts widerrufen, weil wider das Gewissen etwas zu tun weder sicher noch heilsam ist. Gott helfe mir, Amen!" (Zitat entnommen von: http://www.luther.de/leben/worms.html).

Dennoch wird Luther zu nächst nicht verhaftet, weil ihm der Schutzbrief des Kaiser 21 Tage freies Geleit zu sagen. Als er und seine Begleiter jedoch Worms verlassen haben, wird er für „vogelfrei“ erklärt, was heißt das jeder mit ihm tun kann, was er will. Mit dem Wissen Luthers inszeniert Kurfürst Friedrich der Weise eine Entführung um so seine Sicherheit zu gewährleisten und lässt Luther in die Wartburg in Eisenach bringen. Dort lebt er in cognito als Junker Jörg und beginnt damit die Bibel ins Deutsche zu übersetzen, was sich als sehr schwierig zeigte, weil es keine einheitliche deutsche Sprache gab. 1522 wurde das neue Testament erstmals auf Deutsch gedruckt (erst 1534 die gesamte Bibel) und findet große Verbreitung. Im gleichen Jahr kehrt Luther nach Wittenberg zurück, weil die Reformation ins Radikale droht abzurutschen, in dem Menschen schon zum Glauben gezwungen wurden. Dem wirkte Luther entgegen.

1524 kamen Gegenströme sogar aus den eigenen Reihen. Berufen auf die Lehren Luthers wollten viele die Obrigkeiten vom Thron stoßen (Bauernkrieg). Luther stellte sich aber dagegen und predigte ein gewaltfreies Handeln. Am 15.Mai erlitten die Bauern eine vernichtende Niederlage.

Ein Jahr späte am 13.Juni 1525 heiratet Martin Luther die ehemalige 1523 entflohene Nonne Katharina von Bohra. Diese Heirat sehen Freunde Luthers sehr kritische, da sie fürchten, es gefährde die Reformation.

Der erste Reichstag in Speyer 1526 erlaubte es den Landesfürsten über den Fortgang der Reformation in ihren Ländern selbstständig zu bestimmen. 1530 wurde es den Protestanten ermöglicht auf dem Reichstag in Augsburg ihr von Phillip Melanchthon verfasstes Glaubensbekenntnis vorzutragen.

Hiermit möchte ich den Lebenslauf beenden, da auch der Film an dieser Stelle endet. Luther lebte noch bis 1546, wen interessiert, was bis da geschah, der gehe auf www.luther.de


**********Der Film + Kritik**********

Der Film beginnt mit der Legende des Blitzeinschlages. Soweit ich mich erinnere findet man auch nur hier eine Orts- und Zeitangabe. In der nächsten Szene ist Luther bereits Mönch in Erfurt. Zugegeben in diesen ersten Minuten kommt er ziemlich bekloppt rüber. Szenen wo er vom Teufel gepeinigt wird in seinem Klosterzimmer, erscheinen doch sehr suspekt. Entsprechen aber Luthers Erzählungen. Sein geistlicher Vater schickt den von Glaubenszweifeln geplagten Luther nach Rom. Dort kommt dieser in Kontakt mit dem Ablasshandel der Kirche, welchen ihn sehr schockiert. Das Luther nach Rom ging, davon habe ich in seinem Lebenslauf nix gefunden, was ja nicht heißt, dass es nicht so war. Der Film stimmt darin mit der Wirklichkeit überein, dass Luther während seines Studiums mehr und mehr in der Bibel forscht und Widersprüche zur Kirche findet. Auch im Film wird er Dozent und später Prediger. An seinem Einsatzort (wir wissen, dass es Wittenberg war) kommt er in Kontakt mit Hanna und ihrer verkrüppelten Tochter Gretha (wahrscheinlich dazugedichtet), welche schon bald mit ihm symphatisiert. Es entsteht eine Art Freudschaft zwischen den Dreien (platonisch!!). Auch im Film handeln Luthers Predigten von einem Gott der Liebe. Papst Leo x. möchte im Film eine Kirche zu Ehren Petrus bauen, die den christlichen Glauben retten soll und ihn unsterblich machen soll. Dafür braucht es Geld. Dieses wird von den Gläubigen geholt. So tritt Johann Tetzel auf mit einer imponierenden Szene. Laut angekündigt werden Fahnen mit verlorenen Seelen im Fegefeuer aufgerollt. Tetzel beeindruckt die Leute damit, dass er sich die Hand im Feuer verbrennt. Er stellt die Frage, wie es erst sein muss wenn der ganze Leib brennt. Eingeschüchtert zahlen Luther Gemeindeschäfchen Geld, die ihnen einen Ablass bringen ,der die Zeit im Fegefeuer verkürzt. Auch mit Hanna kommt Tetzel ins Gespräch und bietet ihr gegen Geld an, einen Ablass für Gretha auszustellen, der ihr Seelenheil verspricht. Aus Angst um ihr Kind nimmt Hanna an. Geht mit dem Ablassbrief freudig zu Luther, der diesen aber zerreist. Im Film scheint Luther zwar etwas gegen diesen Handel zu haben, aber er glaubt dennoch an die Kirche. Wie das in Wirklichkeit war - weiß ich nicht. Er kommt naiv rüber, jemand der glaubt der Papst wisse von dem nix. Diesen Glauben verliert er erst, als er auch von den Kirchenoberhäupertn geächtet wird im Namen des Papstes. Gezeigt wird dies in Szenen seiner Anhörung in Worms. Auch seine gestellte Entführung, die Zeit in der Wartburg ist Teil des Filmes. Die Entgleitungen während seiner Burgzeit bringen auch hier Luther zum Zurückkehren nach Wittenberg.
Die Szenen im Film gehen oft recht schnell in einanderüber so das man ohne Hintergrundwissen nicht weiß, um was es eigentlich geht. Besonders auffällig ist dies in der Schlussszene. Luther steht mit Katharina auf irgendeinem Feld. Sie glauben angegriffen zu werden. Dabei sind es Lutheranhänger, die verkünden, dass sie in Augsburg gewonnen haben. Wir wissen aber, dass sie dort lediglich ihren Glauben bekennen durften. Bis zur erlaubten Reformation war es da noch ein weiter Weg. Viele Stationen aus Luthers Lebenslauf sind wirklich beeindruckend dargestellt. Hilfreich wären auch mehrere Orts- und Zeitangaben gewesen.

Ich habe den Bericht extra so aufgebaut, dass ich erst den Lebenslauf vorne ranstelle. Der Inhalt des Filmes ist weitgehend dieser Lebenslauf. Es gibt auch noch mehr als die erwähnten zugedichteten Szenen, aber das ist denke ich bei jedem Historienfilm normal. Ich hatte Luthers Lebenslauf erst mit Hilfe des Films erklärt, was ich aber nicht gut zu durchsichten fand. Deswegen bin ich in diesem Berichtteil mehr auf Kritik als auf INhalt eingangen.


*******DArsteller*******

Martin Luther: - Joseph Fiennes (bekannt aus Shakespeare in Love)
Ich glaube zu ihm brauche ich nix weiter schreiben, steht schon viel im Text.

Johann Tetzel - Alfred Molina
Geldeintreiber der Kirche. Sein berühmter Satz, der im Lebenlauf erwähnt ist, findet auch Teil im Film Er kommt sehr schleimig rüber wie ich finde. Gut gespielt.

Katharina von Bora - Claire Cox
Ich finde nach der Hochzeit mit Luther kommt sie etwas besitzergreifend ihrem Mann gegenüber rüber. Ich weiß nciht wie Frau von Bora in Wirklichkeit war, aber ich finde, dass das nicht so ganz passt.

Friedrich der Weise - Sir Peter Ustinov (am 29.03.2004 im Alter von 83 Jahren verstorben)
Kurfürst von Sachsen. Er ist ein heimlicher Sympathisant Luthers und inszeniert seine Entführung. Im Film fühlt er sich selbst von der Kirche betrogen, weil sie ihn ziemlich billig kaufen wollen. Die letzte große Rolle im Leben diesen Filmstars. Er hatte 60 Jahre Schauspielkarriere hinter sich gebracht. Im Januar erhielt er noch den Bayrischen Filmpreis für sein Lebenswerk.

Papst Leo X. - Uwe Ochsenknecht
Diese Rolle ist dem richten Menschen zu Teil worden. Er kommt wie ein standhafter Mann herüber. Irgendwo mit Ehrgeiz an der Sache, aber ein bißchen Herschsucht lässt sich nicht verstecken.

Kaiser Karl V. - Torben Liebknecht
Kommt wie ich finde noch ziemlich unreif in der Rolle als Herrscher über ein großes Land rüber. Scheint sich noch viel von Beratern und Kirche beeinflussen zu lassen.

u.n.v.m.

*******Filmfakten*****

Historienfilm/Drama
Deutschland 2003
FSK: ab 12
123 Minuten


Regie: Eric Till
Drehbuch: Camille Thomasson, Bart Gavigan

Der Film wurde z.T. an den Original Schauplätzen seiner Zeit gedrecht

**********Bewertung*********

Zur FSK... ich denke mal sie ist von daher gerechtfertigt, weil jüngere Kinder kaum verstehen, um was es in dem Film geht. 12jährige haben aus der Schule meist schon ein gewissen Hintergrundwissen. Es ist auch nicht unbeding ein Film für Kinder, da es auch manche brutalere Szene gibt wie z.B. als Tetzel sich absichtlich verbrennt.

Im großen Ganzen bekommt der Film von mir 4 Sterne! Und folgende Bewertungen:

Humor: ne... den gibt es in diesem Film nicht!! Würde auch gar nicht rein passen.

Spannung gebe ich mal ein "ziemlich spannend". Ich bin an dem Film gefesselt geblieben ohne mich groß nebenbei mit anderen Dingen zu beschäftigen. Obwohl ich wußte wie es ausgeht schaute ich gespannt zu.

Anspruch: Hier vergebe ich mal ein "geht so", weil eben dieses Hintergrundwissen gefordert ist.

Action: Hey, also ein Actionfilm haben wir hier keinen! Das steht fest. Es gibt ein paar Kriegsszenen, aber richtige Action fehlt. Das gibt ein "wenig"

Romantik: Auch hier vergebe ich mal ein "wenig". Die Romantik beschränkt sich doch auf ein paar wenige Küssszenen zwischen Luther und Katharina. Also fast gar nichts.


*******Meine Meinung******

Der Film bekommt von mir einen Stern Abzug, weil man eben doch etwas an Hintergrundwissen mitbringen sollte, das zwar jeder irgendwie mal hatte... Aber mal ehrlich wer weiß das alles noch so genau? Ansonsten finde ich wie erwähnt die Szenen beeindruckend dargestellt. Ich finde es kommt gut rüber, wie aus dem Luther mit dem angstmachendem strafendem Gottesbild, der alles versucht um es Gott recht zu machen und doch keinen Frieden findet ... genau aus diesem Luther mit all seinen Zweifeln lässt Gott jemand werden der die Welt bewegt. Na gut nicht alle werden dies Gott zu schreiben. Aber ich mich fasziniert es immer zu sehen, wie Gott Menschen ändern kann und oft gerade die benutzt, die zunächst am ungeeignesten scheine für solche Aufgaben. Naiv noch an Kirch und Papst glaubend wird aus Luther jemand der für seinen Glauben einsteht. Auf gewaltfreie Weise, was ihm nicht gelingt, möchte er Reformieren - keine Revolution und Ziel war sicher auch keine kirchliche Spaltung.

Ich freue mich über (hoffentlich gute) Bewertungen, immerhin habe ich den Bericht fast zweimal geschrieben, weil mir der erste Ansatz mit Lebenslauf im Filminhalt wiedergeben nicht gefiel! Entschuldigt die Fehler im Text, mein PC hat gerade einen Virus und ich kann nicht in Word arbeiten und habe kein Rechtschreibprogramm. Gravierende Fehler teilt mir bitte mit und ich ändere dies! Ansonsten freue ich mich auch auf eure Kommentare!

(C) Apple1984   
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