Von heut auf morgen verändert sich dein Leben!

1  16.04.2003 (21.08.2003)

Pro:
wenn es ein Pro gibt dann sind es die guten Heilungschancen

Kontra:
alles

Empfehlenswert: Nein 

tswiss

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UPDATE KOMMT UNTEN!

„Jetzt steh ich hier am Freitag nachmittag und habe Krebs“ – Diesen Satz aus einer Informationsbroschüre zu Lymphknotenkrebs geht mir nicht mehr aus dem Kopf, weil er so wahr ist!

Die Diagnose:

Ich glaube es war Anfang November 2002 als ich zufällig an der linken Seite meines Halses einen kleinen „Knödel“ entdeckte. Aber damals dachte ich: „Das wird schon wieder weg gehn“ Und wie es halt so ist, wartet man und wartet man und der „Knödel“ wollte einfach nicht kleiner werden, im Gegenteil, er wurde immer größer. Anfang Dezember kam mir das ganze dann doch schon etwas merkwürdig vor und ich hat ein ziemlich schlechtes Gefühl, aber ich hab mir immer noch gedacht, „Das wird schon nichts schlimmes sein“. Wieso sollte auch ich mit meinen 17 Jahren, der noch nie wirklich ernsthaft krank war irgendwas schlimmes haben, also bin ich immer noch nicht zum Arzt gegangen. Aber irgendwann, ich glaube es war der 17. – der „Knödel“ war seither immer weiter gewachsen – hielt ich es nicht mehr aus und bat meine Mutter einen Termin bei unserem Hausarzt auszumachen, weil ich „so nen komischen Knödel am Hals hab“ Meine Mutter war ganz erschrocken als ich ihr das Ding gezeigt habe und organisierte für den 19. einen Termin für mich! In der Zwischenzeit hab ich ein bisschen im Internet herumgestöbert und geschaut was das den sein könnte. Mir war dann ziemlich schnell klar, dass dieser „Knödel“, ich glaube in der Zwischenzeit waren es schon mehrere, ein geschwollener Lymphknoten sein muss. Ich bin dann über allerhand Krankheiten gestolpert, wie zum Beispiel über Pfeiffrisches Drüsenfieber oder Lymphogranulomatose, auch Morbus Hodgkin genannt. Aber so was schlimmes wird es schon nicht sein hab ich mir gedacht und bin eigentlich ganz ruhig wie vereinbart zum Arzt gegangen.
„Das gefällt mir gar nicht“, das waren die ersten Worte meines Hausarztes nachdem er minutenlang meine Halsgegend und natürlich vor allem meine geschwollenen Lymphknoten abgetastet hatte. Dann hat er mir gesagt, dass ich morgen nicht in die Schule kann, und statt dessen in HNO-Klinik nach Ulm zur näheren Untersuchung muss. Naja, mein erster Gedanke war, „Juhuu einen Tag früher Ferien“, aber dann wurde mir schnell klar, spätestens als ich den Überweisungsschein in der Hand hielt, dass es wohl doch eine schlimme Krankheit sein kann. Auf dem Überweisungsschein stand irgendwas von „Verdacht auf Karzinom“
Also bin ich am nächsten Tag mit meiner Mutter in die HNO-Klinik gefahren und hab mich nach ewiger Warterei von der dortigen Ärztin untersuchen lassen. Die hat sofort eine Ultraschalluntersuchung angeordnet, bei der herauskam, dass einige Lymphknoten angeschwollen sind. Natürlich hat sie mich auch ärgerlich gefragt, warum ich damit erst jetzt zum Arzt gehe! Sie schickte mich zur Punktion in die Medizinische Klinik am Eselsberg (in Ulm gibt es einige Kliniken, die alle zur Uni gehören)!
„Ahhh Angst“ – Was ist jetzt schon wieder eine Punktion? Bei einer Punktion wird mit einer kleinen Nadel eine Gewebeprobe entnommen. Alles halb so schlimm! Blut hat man mir auch noch abgenommen. Die Ärztin sagte: „Was immer es ist, man kann es heilen usw.“! „Na wunderbar, gestern war ich noch kerngesund, und jetzt freu ich mich schon, dass ich nicht hoffnungslos verloren bin!“ Beim Hinausgehen entdecke ich an der Tür die Aufschrift „Ambulante Chemotherapie“
Meine Mutter ist ziemlich fertig mit der Welt und ihr stehen die Tränen in den Augen. Ich wundere mich über mich selbst, dass ich das alles so gelassen hinnehme, vielleicht ist es ja einfach der Schock!
Am 23.12. muss ich wieder in die Medizinische Klinik zur Computertomographie. Und im anschließenden Gespräch mit der Ärztin fällt dann zum ersten mal der Name „Morbus Hodgkin“ „Also doch!“, dachte ich! Dann der nächste Schlag – Bei der Punktion konnte nicht genügend Gewebe entnommen werden um „Morbus Hodgkin“ eindeutig nachzuweisen, deshalb muss ich wieder in die HNO-Klinik um einen Termin für eine Entnahme eines Lymphknotens auszumachen! Dies ist unter örtlicher Betäubung oder unter Vollnarkose möglich, der dortige Arzt empfahl mir aber eine Vollnarkose! Am 27. ist die Operation!
Wir ihr euch wahrscheinlich vorstellen könnt, waren die Weihnachtsfeiertage nicht besonders toll! Dazu kam noch, dass ich am 28. eigentlich auf ein Konzert gehen wollte, worauf ich mich schon Monate lang gefreut hatte! Aber wenn man eine solche Krankheit hat wird anderes schnell zur Nebensache, das wurde mir auch ziemlich schnell klar.
Ich muss mir jetzt jeden Tag eine Spritze in den Bauch geben (wegen Thrombosegefahr)! „Ich mir selber eine Spritze geben? Nie im Leben!“ – Dachte ich bis dahin! Aber man ließ mir eigentlich keine Wahl! Und eigentlich ist es auch kein Problem, wenn man es einmal gemacht hat!
Die Operation am 27. hab ich gut überstanden, die ersten Nächte waren zwar eine Qual weil ich durch den Verband meinen Kopf nicht bewegen konnte, aber es war auszuhalten! An Silvester wurde ich entlassen, und konnte damit sogar – zwar mit einem riesigen Pflaster am Hals – ins Jahr 2003 hineinfeiern!
Meine Eltern haben immer noch mehr Probleme wie ich mit der neuen Situation umzugehen! Am schwierigsten ist es, wenn man anderen Leuten sagen muss, was mit einem Los ist.
Am 2.1. hatte ich wieder einige Untersuchungen in der Klinik! Zuerst ein CT vom Bauch! Das CT an sich ist nicht schlimm, aber davor musste ich eine Flasche voll Kontrastmittel trinken! (schmeckt extrem ekelhaft!) Außerdem wurde eine Knochenmarkpunktion gemacht. Dabei wird unter örtlicher Betäubung, Knochenmark aus dem Beckenkamm entnommen! Ich glaube ich habe noch nie in meinem Leben solche Schmerzen gehabt wie bei dieser Punktion! Aber ich hab’s überlebt :)! Im Anschließenden Gespräch teilte uns die Ärztin mit, dass Falls das Knochenmark nicht befallen ist, ich Morbus Hodgkin im Stadium II A habe! Das wird mit einer Kombination aus Chemotherapie und Strahlentherapie behandelt! „Na Super!“ – Dachte ich, das heißt Monatelang im Krankenhaus liegen. Aber Gott sei dank habe ich wenig später erfahren, dass man diese Chemo ambulant durchführen kann, d.h. ich kann sofort nach der Therapie wieder heimgehen!
Zum Abschluss der Diagnose wurden noch ein EKG, Ultraschall, Lungenfunktionstest und ein PET-CT durchgeführt! Ein PET-CT ist eigentlich wie ein normales CT, nur dass man vorher eine Art radioaktiven Traubenzucker gespritzt bekommt.

Die Krankheit:
So jetzt muss ich noch kurz erklären was Morbus Hodgkin eigentlich ist! Das ist eine seltene Krebsart die das Lymphsystem befällt. Meistens wird sie durch vergrößerte schmerzlose Lymphknoten entdeckt! Die Krankheit wird in 4 Stadien eingeteilt, je nach dem wie stark sie sich schon ausgebreitet hat. In meinem Stadium (II) liegen die Heilungschancen bei über 90%, aber auch in Stadium IV hat man noch gute Chancen geheilt zu werden.
Da dass ganze Lymphsystem befallen ist, lässt sich die Krankheit nicht durch ein Operation behandeln. Woher Morbus Hodgkin kommt, weiß laut meiner Ärztin noch niemand so genau. Ich rauche nicht und trinke auch nicht Übermäßig, so dass diese Ursachen schon mal auszuschließen sind. D.h. es kann jeden treffen!

Die Therapie:
Ich habe in letzter Zeit festgestellt, dass viele Leute überhaupt keine Ahnung haben, was eine Chemotherapie überhaupt ist! Also unter einer Chemotherapie versteht man die Behandlung bösartiger Erkrankungen mit Hilfe von Zytostatika. Zytostatika sind Medikamente, die vor allem sich schnell Teilende Zellen angreifen. Da Tumore aus sich schnell Teilenden Zellen bestehen werden die vorrangig angegriffen! Die Nebenwirkungen einer Chemotherapie entstehen dadurch, dass auch andere Zellen im Körper sich schnell teilen und dadurch beeinträchtigt werden, dazu zählen zum Beispiel die Haarwurzeln, Schleimhäute und das Knochenmark.
Es gibt viele verschiedene Arten der Chemotherapie, ich kann jetzt nur von der erzählen, die ich erhalte. Meine Chemo wird nach dem ABVD-Schema durchgeführt, ABVD steht für die Medikamente Adriamycin, Bleomycin, Vinblastin und DTIC. Ich bekomme 4 Zyklen der Chemo. Ein Zyklus dauert 30 Tage und an Tag 1 und an Tag 15 bekomme ich die Medikamente intravenös verabreicht! Das heißt ich muss stundenlang rumsitzen und warten bis die Medikamente in mich hineingelaufen sind. Also muss ich insgesamt 8 mal zur Chemotherapie!
Die erste Chemo wurde mir stationär verabreicht um sicherzustellen dass keine starken Nebenwirkungen auftreten. Aber bis auf eine leichte Reizung der Mundschleimhaut hab ich überhaupt nichts gemerkt, so dass ich 2 Tage später heimgehen konnte! Früher waren die Nebenwirkungen um einiges schlimmer, aber heutzutage gibt es gute Medikamente, so dass man die Übelkeit und das Erbrechen in Grenzen halten kann. Ich musste fortan 2 mal pro Woche zum Arzt und mein Blut untersuchen lassen. Denn durch die Chemo werden unter anderem die Leukozyten (weiße Blutkörperchen) angegriffen und diese sind die wichtigste Abwehrkraft des Körpers gegen Infektionen! Wenn die Leukos zu stark absinken muss die nächste Chemotherapie verschoben werden, bis sie wieder angestiegen sind. Auch bei der zweiten Chemo – dann zum ersten mal ambulant – verspürte ich eigentlich keine Nebenwirkungen, aber ein paar Tage später hatte ich dann die ersten Haare auf dem Kopfkissen und nun war klar dass der Haarausfall beginnt. Auch beim dritten mal verlief das ganze ohne großartige Nebenwirkungen aber bei den Chemos danach wurde die Übelkeit von mal zu mal schlimmer. Ich glaube es war bei der fünften, als auch die Medikamente nichts mehr halfen und ich mich übergeben musste! Diese Übelkeit vergeht aber Gott sei dank 2-3 Tage nach der Behandlung wieder.
Mittlerweile habe ich sechs Chemos hinter mir, also ist schon ein Ende in Sicht. Aber meine Aversion gegen die Therapie wird immer größer, so dass ich, wenn ich nur daran denke schon starken Brechreiz bekomme. Aber irgendwie wird ich’s schon überstehen. Die Haare hab ich mir mittlerweile ganz abrasiert, da es ein bisschen komisch aussah mit so wenig Haaren auf dem Kopf. Aber die wachsen ja wieder nach, also kein Problem! *g*
Viel Auftrieb hat mir auch die Zwischenuntersuchung gegeben, die ergeben hat, dass der Tumor am Hals vollständig zurückgegangen ist!
Über die Bestrahlung kann ich noch nichts sagen, außer dass ich wahrscheinlich mit 20 oder 30 Gray bestrahlt werde.
---> UPDATE 2.5.03 ^^°°^^°°^^°°^^°°^^°°
So heute habe ich die achte und damit letzte Chemo überstanden. So richtig freuen kann ich mich noch nicht, weil die Übelkeit doch noch relativ stark ist, aber trotzdem ist es eine unheimliche Erleichterung. Die letzten beiden Chemos waren im Gegensatz zur 5. und 6. von der Übelkeit her nicht mehr so schlimm. Ich weiß auch nicht woran das lag, ich habe den Verdacht, dass dieses und letztes mal eine bessere Luft im Zimmer war als die anderen Male, da mehr gelüftet wurde. Ich denke mal dass es davon kommt! Zwischen den letzten beiden Chemos musste ich mir noch zusätzlich zwei Mal eine 2. Spritze geben, damit die Leukozyten nicht so stark absinken, damit die Chemos planmäßig ablaufen! So am 15.5.03 habe ich einen Termin zum Restaging (Zwischenuntersuchung) mit den ganzen Untersuchungen die vor der Chemotherapie auch schon durchgeführt wurden. (Außer der Knochenmarkspunktion - "Gott sei dank")!
---> UPDATE 4.6.03 ^^°°^^°°^^°°^^°°^^°°
So ich meld mich auch mal wieder! Ich war in der Zwischenzeit beim Restaging. Der Tumor ist seit der Zwischenuntersuchung nochmal geringfügig geschrumpft! Am Hals ist gar nichts mehr zu sehen bzw. zu ertasten, und im Brustbereich ist im CT noch ein Rest von ca 1,8cm x 1,8cm zu erkennen. Laut der Ärztin ist dass aber alles im Plan und es kann auch sein, dass das nur noch Narbengewebe ist. Nun kann wie geplant mit der Bestrahlung begonnen werden. Mein Blutwerte haben sich in der Zwischenzeit wieder normalisiert!
Gestern war ich schon in der Strahlenabteilung der Uni zum ausmessen des zu Bestrahlenden Bereichs. D.h. eine halbe Stunde mit nacktem Oberkörper auf einer unbequemen harten Liege liegen, und man darf sich nicht bewegen! Danach wurden noch 5 kleine Punkte auf meinem Oberkörper und an mein Kinn tätowiert. Für was man das braucht weiß ich wahrscheinlich erst nach der ersten Bestrahlung.
Morgen um 14.00 Uhr hab ich dann den ersten Bestrahlungstermin. Ich geh da eigentlich ganz gelassen hin, weil ich erwarte dass ich eigentlich nicht viel merken werde. Das einzige was mir Sorgen macht ist, dass ich während der Bestrahlung und 6 Wochen danach keinen Alkohol trinken darf. ;)
--->>> UPDATE 28.6.03 ^^°°^^°°^^°°^^°°^^°°
Juhuu! Gestern war der letzte Bestrahlungstag! Die Bestrahlung war überhaupt nicht schlimm, außer dass ich jeden Tag ins Krankenhaus fahren musste! Dort hab ich mich dann eine Minute auf eine Liege gelegt und von 3 netten jungen Damen wurde ich dann so ausgerichtet das dass Bestahlungsfeld genau stimmt und schon wars wieder vorbei! Die ganze Prozedur hab ich 15 mal über mich ergehen lassen müssen. Von den Nebenwirkungen her war es bei weitem nicht so schlimm wie ich erwartet hatte. Letzte Woche hatte ich ziemliche Schluckbeschwerden, aber die sind jetzt schon fast wieder weg. Und die Haut ist nur im Nacken ein bisschen gereizt, weil ich mir da noch kurz vor der Bestrahlung nen Sonnenbrand geholt hab.
Da die Haut fast nicht reagiert hat haben mir die Ärzte auch erlaubt wieder Sonnencremes oder so zu benutzen auch zum Baden darf ich wieder gehn. (Nur nicht ins Schwimmbad wegen dem Chlor) Und sogar ein Gläschen Bier oder so darf ich wieder trinken, also alles halb so schlimm.
Mein nächster Termin im Krankenhaus ist erst in sechs Wochen zur Abschlussuntersuchung, und wenn da alles ok ist bin ich geheilt!!!
--->>> UPDATE 21.8.03 ^^°°^^°°^^°°^^°°^^°°
Am 1.8. war ich zur Abschlussuntersuchung an der Uni. Es wurden die üblichen Untersuchungen (CT, Blutabnahme, Lungenfunktionstest) durchgeführt. Das Ergebnis hab ich nicht mehr erfahren, weil ich am 5.8. in den Urlaub gefahren bin. Gestern bin ich dann zurück gekommen, und hab den Brief vom Krankenhaus lesen können. Es stand drin, dass bis auf 2 Restlymphknoten am Hals keine vergrößerten Lymphknoten mehr zu erkennen sind. Dass heißt, dass eine vollständige Remission erreicht ist und ich geheilt bin. :)
Die nächste Untersuchung ist wieder in 3 Monaten.
--->>> UPDATE ENDE ^^°°^^°°^^°°^^°°^^°°

Schluss:
Meine kleine Schwester (5 Jahre alt) hat mal gesagt: „Wenn man Krebs hat ist man Tot!“ Und da kann ich nur sagen, dass stimmt nicht! Die Medizin ist heutzutage schon so weit fortgeschritten, dass viele – früher unheilbare – Krankheiten geheilt werden können. Und auch wenn man keine Chance auf Heilung hat, kann man noch ohne große Qualen weiterleben.
Ich kann trotz meiner Erkrankung eigentlich mein normales Leben fast ohne Beeinträchtigung weiterführen. Ich gehe jedes Wochenende mit meinen Freunden irgendwohin und trink auch mal ein bisschen. Das Schuljahr werde ich zwar wiederholen, da ich doch sehr viele Fehltage hatte, aber auch das ist kein Beinbruch, denn dafür bin ich ausgemustert worden (*freu*) und hab somit dieses verlorene Jahr wieder reingeholt.
Ich möchte mich noch bei meinen Freunden bedanken, die mich immer und überall unterstützen!
Und an alle, die irgend so eine beschissene Krankheit haben, oder bekommen oder irgendjemanden kennen der so etwas hat: „Steckt den Kopf nicht in den Sand, lebt weiter und lasst die Krankheit ja nicht zum Mittelpunkt eures Lebens werden“!


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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
meikmkwbr

meikmkwbr

27.09.2006 23:34

Meiner Freundin wurde vor einiger Zeit eine Zyste aus der Gebärmutter entfernt. Ihrer Tante wurde vor 5 Jahren die gesamte Gebärmutter herausgenommen, da sie voller Krebs war. Wir haben zwar schon 2 KInder aber es war trotzdem eine Qual für uns. Wir sind zu Hause achten gelaufen. Bis vor 5 Tagen wußten wir nicht was das für eine war. Dann kam die Antwort. Sie hatte keinen Krebs! Wir wünschen keinem auf dieser Welt solch eine Krankheit.

Angela1

Angela1

21.04.2005 20:33

Danke für das Mutmachen! Ich hab es zwar noch nicht hinter mir aber gehe auch positiv daran. Ein großes BH von mir. glg angela

trozki

trozki

21.03.2005 04:31

sehr ermutigend und ich bewundere deine energie und deinen willen. das ist unheimlich wichtig. ich glaube, die vielen autobiographien von krebspatienten hatten einen großen anteil daran, dass für viele krebs die todesdiagnose ist. dabei ist unser körper so genial, dass man ganz viel schaffen kann - und die forschung/medizin ebenfalls (nicht immer, aber oft)

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