Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
gute kostenlose Karriereplanung - Trainings, Seminare, Bewerbungscheck |
| Kontra: |
schlechte, schein - individuelle Anlage - , Versicherungs - und Vorsorgeberatung |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
|
Hallo allerseits,
dies hier ist meine Premiere und daher bin ich entsprechend aufgeregt. :-)
Ich möchte euch über meine Erfahrungen mit dem Finanzdienstleister MLP berichten.
Über selbigen gibt es bereits eine Menge Erfahrungsberichte, dennoch denke ich, dass ich mit meinem Bericht noch einiges an neuen Erkenntnissen beitragen kann.
Mein Bericht ist folgendermaßen gegliedert:
1. Wer ist MLP / wichtige Infos über MLP
2. Der erste Kontakt
3. Die erste Köderveranstaltung
4. Der erste Eindruck der Geschäftsstelle
5. Das erste Beratungsgespräch und die darauf folgenden Gespräche
6. Das erste Anlagegespräch
7. Beendigung des Geschäftsverhältnisses
8. Eigene Meinung / Tipps für Interessierte
1. Wer ist MLP und wichtige Infos über MLP
Die MLP AG ist eine 1971 gegründete deutsche Aktiengesellschaft, die von 2001 bis 2003 auch im DAX gelistet war. MLP ist das Akronym (Anfangsbuchstaben) der Gründer: Marschollek, Lautenschläger und Partner. MLP ist ein Finanzdienstleister, er tritt also als Finanzintermediär zwischen großen Versicherungsgesellschaften und privaten Kunden und hauptsächlich kleinen bis mittleren Unternehmen auf. Die Produktpalette reicht von Versicherungen über Altersvorsorge bis hin zur Geldanlage. Es soll ein ganzheitliches Beratungskonzept verfolgt werden. Die Mitarbeiter von MLP sind selbständige Handelsvertreter. Lange wurden die Berater variabel vergütet, jedoch führte die Unternehmensführung im Jahr 2007 ein Mindestfixgehalt von 15.000€ p.a. ein. Dies soll vor allem Neueinsteiger anziehen, da ein komplett provisionsbasiertes Gehalt nicht mehr attraktiv war und Mitarbeiterschwund beklagt wurde. Provisionen, also den Hauptverdienst eines Beraters erlangt ein Berater durch den Abschluss von Versicherungen und Altersvorsorgeprodukten, sowie Anlagemanagement. Ein Mitarbeiter hat maximal einen Kundenstamm von 200 Kunden. Im Jahr 2009 arbeiteten 1.900 Mitarbeiter bei MLP. Die Mitarbeiterfluktuation ist mit durchschnittlich 350 Mitarbeitern p.a., also annähernd 19% der Gesamtmitarbeiter vergleichsweise stark. Der Unternehmenssitz ist in Wiesloch (Baden-Würrtemberg). Der Umsatz im Jahr 2009 betrug grob eine halbe Milliarde Euro. Das USP (Unique Selling Proposition), also das hervorstehende Geschäftsmerkmal ist im Gegensatz zu anderen Finanzdienstleistern in ihrer Ausrichtung auf Hochschulabsolventen, Studenten, kurz Akademiker verschiedener Studienrichtungen und Besserverdienende zu sehen. Hierbei wird der erste Kontakt mit den jungen potentiellen Kunden noch während der Studienzeit hergestellt, was einen besonderen Vorteil darstellt, da gerade diese Zielgruppe in Versicherungs- und Finanzfragen noch unerfahren und beeinflussbar ist und meist noch keine Versicherungen etc. abgeschlossen haben, weshalb hier ein hohes Umsatz- und Gewinnpotential besteht. Die Berater spezialisieren sich meist auf spezifische Studienrichtungen, um den Studenten eine wirkliche Hilfe geben zu können.
2. Der erste Kontakt
Die meisten potentiellen Kunden werden ja direkt auf dem Campus von Uni oder Fachhochschule von MLPlern angesprochen. Oft werden kleine Präsente wie Traubenzucker für Prüfungen oder Einladungen zu Seminaren angeboten. Mein erster Kontakt zu MLP wurde durch meinen Lehrstuhl hergestellt an dem ich meine Seminararbeit geschrieben habe. Zur Vorbereitung auf das Seminar wurde, durch den Lehrstuhl vermittelt, ein Rhetorikseminar von MLP angeboten, welches auch zahlreich von den Seminarteilnehmern in Anspruch genommen wurde.
3. Die erste Köderveranstaltung
Das Rhetorikseminar hielt was es versprach: Eine Powerpointpräsentation mit originellen Visualisierungen, anschließend wechselten sich der MLPer und seine Kollegin beim Vortrag ab, ehe es in Gruppenübungen zum Freien Reden, Selbstpräsentation sowie Gestik- und Mimiktraining endete. Zum Ende hin bekam jeder ein Blatt Papier und sollte, wenn man wollte, seine Kontaktdaten aufschreiben, um weiter Hilfe durch MLP erhalten zu können. Neugierig wie ich war, tat ich dies auch. Ich dachte mir, kostenlose Angebote hat MLP noch ne ganze Menge, also warum nicht ausnutzen. Und was Versicherungen und dergleichen angeht, dachte ich mir, als baldiger Uniabsolvent wird es eh mal Zeit sich damit zu befassen.
4. Der erste Eindruck der Geschäftsstelle
Es wurde also noch während der Veranstaltung ein Termin vereinbart, den ich auch wahrgenommen habe. Etwas aufgeregt war ich schon, als ich vor dem Geschäftsgebäude stand, wusste man doch, dass man gleich auf Profis ihres Fachs treffen würde. Die Geschäftsstellen liegen meist in teureren bzw. angesehenen Gegenden von Großstädten, am Besten in der Nähe zu akademischen Einrichtungen und sind wohl meist nach demselben Prinzip aufgebaut. Betritt man die Geschäftsstelle spricht man mit ein oder zwei jungen meist attraktiven Empfangsdamen, die einen auch gleich zu einem Wartebereich führen und den Bedarf an Erfrischungsgetränken oder Kaffee ausloten. Das Bürogebäude ist modern eingerichtet, Anzug bei den Beratern/innen und feine Kleidung bei den Empfangsdamen runden den ersten professionellen Eindruck ab. Jeder Berater hat sein eigenes Büro, in einer Geschäftsstelle arbeiten wohl zwischen 10 und 20 Beratern, abhängig von verschiedenen Faktoren. Da der Termin vorher vereinbart war, wurde ich auch bald von meinem Berater empfangen, freundlich begrüßt, ein bisschen Smalltalk geführt und rein ins Büro.
5. Das erste Beratungsgespräch und die darauf folgenden Gespräche
Entgegen vieler anderer Berichte wurde ich nicht gleich offensichtlich auf Versicherungen oder Versorgungslücken aufmerksam gemacht. Dies lag sicher auch an meiner misstrauischen und reserviert abwartenden Haltung. Der Berater merkte schnell, dass er bei mir ordentlich Überzeugungsarbeit leisten musste um an mir zu verdienen. So begnügte er sich damit mir die allgemeine Leistungspalette der MLP sowie deren Ganzheitlichkeitsprinzip vorzustellen. Auch wurde betont, dass durch die Selektierung von jungen aufstrebenden Akademikern Eiffizienzvorteile gegenüber allgemein anbietenden Finanzdienstleistern bestehen. Ich muss zugeben, man lässt es sich gerne gefallen, wenn eine bereits im Geschäftsleben integrierte Person einem verdeutlicht, wie toll man doch ist, wie außerordentlich gebildet und wie viel Kohle man doch später verdienen würde. Ich muss in dieser Hinsicht meinem Berater ein großes Lob zollen, denn er hat sich wirklich viel Zeit genommen und Mühe investiert zusammen mit mir meine Bewerbungsunterlagen zu optimieren und mir meine finanzielle aktuelle und zukünftige Situation vor Augen zu führen. Diese Beratung dauerte insgesamt ca. 5 Monate – jeden Monat ca. 1 Treffen. Außerdem darin enthalten war ein Assessmentcenterseminar, in dem die Durchführung und die optimale Präsentation in einem Assessmentcenter trainiert wurden. Hinzu kommen verschiedene Tools wie Gehaltsanalyse sowie eine Firmenliste, die nach individuellen Bedürfnissen zurecht geschnitten sein soll. Alles in allem eine tolle Beratung und dazu auch noch kostenlos. In dieser Hinsicht war ich wirklich beeindruckt. Da ich wie gesagt nicht naiv bin, wusste ich natürlich, dass dieser Vorlauf nur der Vertrauensbildung und Bildung eines Verpflichtungsgefühls meinerseits dienen sollte. Man fühlt sich in der Tat ab einem gewissen Zeitpunkt verpflichtet, sich die Versicherungsangebote und Vorsorgemöglichkeiten zeigen zu lassen. Denn was auf dieser Welt ist heutzutage noch umsonst.
6. Das erste Anlagegespräch
Also war ich, angesichts der optimalen Beratung bezgl. meiner Karriere, bereit mir seine Wunschthemen anzuhören. Nachdem wir einen einigermaßen konkreten Lebensplan für mich aufgestellt hatten (dies fiel mir in der Tat etwas schwer so weit in die Zukunft zu blicken) zeigte er mir natürlich meine Versorgungslücke im Alter auf. Gesetzliche Rente auf ein Minimum reduziert, da müsse man doch vorsorgen. Zudem was wäre, wenn ich berufsunfähig würde, wie wolle ich mich da über Wasser halten. Dies klang und klingt immer noch plausibel für mich. Sogleich stellte er mir die Rüruprente (auch Basisrente) in Kombination mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) vor. Dies sei besonders sinnvoll, weil ich dadurch Steuern sparen könne. In der Tat hatte er mein ernsthaftes Interesse geweckt und ich war bereit mir in den nächsten Wochen meine Gedanken darüber zu machen. Von etwaigen Nachteilen hatte er mir allerdings nichts erzählt. Ich war auch etwas enttäuscht, weil ich gerne mehr Auswahl gehabt hätte oder zumindest eine Übersicht über verschiedene Vorsorgeformen gesehen hätte.
Nun gut, nach eingehender Recherche (hauptsächlich aus dem Internet), haben mich mehrere Aspekte entscheidend beeinflusst.
a. Eine Rüruprente ist unkündbar – auch bei finanziellen Engpässen – im Klartext: lebenslange Bindung – keine Flexibilität.
b. Das Gerede vom Steuernsparen – sicher man kann die Rürupprämien von der Steuer absetzen (die Absetzbarkeit steigt über die Jahre), jedoch wird die Auszahlung der Rente voll besteuert, das heißt es ist nur eine Steuerverschiebung. Inwieweit dies einen Vorteil oder Nachteil darstellt, kann wohl erst ex post, also wenn man Rentner ist, wirklich sicher berechnet werden.
c. Der Grundsatz: Trenne Versicherungen und Altersvorsorge – dieser von Verbraucherzentrale und vielen Experten ohne finanzielle Interessen propagierte Ansatz wurde gleich bei meinem ersten Vorsorgevorschlag ignoriert.
d. Bei der BU wird, wenn sie isoliert abgeschlossen wird, nur der Ertragsanteil versteuert, in Kombination mit Rürup wird sie voll versteuert. Also Steuernachteil und nicht Vorteil.
e. Das eingezahlte Kapital in die Rüruprente, und das ist beileibe nicht wenig verfällt im Todesfall und geht an den Versicherer. Eine Übertragbarkeit jeglicher Art ist ausgeschlossen. Die Rente kann nicht voll oder zu Teilen ausgezahlt werden, sondern kann nur als Rente empfangen werden. Da frage ich mich, wieso in Gottes Namen soll ich solch eine Altersvorsorge abschließen???
Wer eine Familie zu ernähren hat oder dies plant, sollte sein Geld eher auf dem Sparbuch anlegen, da kann die Familie im Todesfall wenigstens an das Geld.
f. Nicht zu vergessen ist, dass durch die Vermittlung durch die MLP natürlich eine
saftige Provision fällig wird. Man bezahlt durchaus das erste Jahrzehnt lediglich die entstandenen Kosten ab. Sehr lukrativ – leider nicht für mich, sondern nur für meinen Berater.
g. Ich könnte jetzt auch noch auf die Dynamik eingehen, das ist eine Erhöhung des
Beitragssatzes, der spätestens alle drei Jahre fällig wird und pro forma wie ein neuer Vertrag gehandelt wird. Quintessenz ist, dass der Berater bei jedem neuen Vertrag wieder Provision kassiert.
7. Beendigung des Geschäftsverhältnisses
Diese Faktoren zusammengenommen haben mich schockiert. Denn mein Berater, der ja nur mein finanzielles Wohl und meine Zufriedenheit im Auge haben will, hat derlei nicht mal im Ansatz erwähnt. Sicher hätte ich ihn damit konfrontieren können und wir hätten darüber diskutiert und evtl. eine andere Lösung gefunden, aber ich erwarte von einem Berater, dass er von Anfang an offen und ehrlich zu mir ist. Ich bin gerne bereit etwas zu investieren und auch dem Berater seine Provision zu zahlen, aber dann möchte ich auch wissen, was auf mich zukommt.
Jedenfalls habe ich dieses Versäumnis seinerseits zum Anlass genommen das Geschäftsverhältnis mit sofortiger Wirkung zu beenden. Wenn ich mich bei jeder Anlage bei meinem Berater selbst darum kümmern muss, welche Risiken und Fallstricke ich eingehe, dann spare ich mir die Provision wenigstens. Und kann mich selbst für Fehler verantwortlich machen.
8. Eigene Meinung / Tipps für Interessierte
Meine Meinung ist, dass es sich durchaus für Studierende lohnen kann die kostenlosen Karriereangebote der MLP in Anspruch zu nehmen. Wer bereits alles besser weiß, der kann es sich natürlich sparen. Zum Thema Anlage/Versicherung/Vorsorge: Es mag sein, dass es zufriedene MLP Kunden gibt. Es stellt sich mir jedoch die Frage, ob diese Kunden zufrieden sind, weil die Leistung überragend ist oder weil sie nur ihrem Berater vertrauen und keine Ahnung haben, was sie da eigentlich abgeschlossen haben. Der Trick ist nämlich, dass man erst merkt, welche für das eigene Leben risikoreichen Verträge man abgeschlossen hat, wenn das Kind schon am Boden des Brunnens hockt. Möchte man dann noch reagieren, kann man entweder nicht kündigen (Rürup) oder man wird enorme Verluste machen (denn wie bereits gesagt, bezahlt man am Anfang lediglich Provision und Abschlussgebühren). Des Weiteren wird von MLP immerzu die Unabhängigkeit gerühmt und die große Auswahl an verschiedenen Produkten aller Anbieter. Interessanterweise wurde ich bei meinen Recherchen ausschließlich mit denselben Anbietern und denselben Produkten von MLP konfrontiert. Darüber hinaus gibt es im Versicherungsmarkt Verflechtungen und Beteiligungen untereinander sowie auch mit Finanzdienstleistern. Dies gefährdet in meinen Augen die Unabhängigkeit enorm, führt sie streng genommen ad absurdum. Ich möchte MLP jetzt nicht zu negativ darstellen, zumal es meine erste Erfahrung mit einem Finanzdienstleister ist, jedoch fühle ich mich besser beraten, wenn ich mein eigener Berater bin. Und immerhin arbeite ich für mich sogar umsonst. :-)
Für Leute, die sich mit finanziellen Dingen nicht befassen wollen:
Überlegt einmal, wie lange ihr recherchiert, um das beste Angebot für einen neuen PC oder eine Urlaubsreise zu erhalten. Und in Geldfragen der Anlage, Vorsorge und Versicherung geht es um ein X-faches dieser Beträge. Macht euch im Internet schlau, es gibt so viele Foren und Seiten über diese Themen. Prüft auch genau, WER etwas sagt. Lasst euch nicht von Lockangeboten verführen (wie goldene Eurocard von MLP oder das kostenlose Girokonto oder oder), dies sind betraglich Peanuts im Vergleich zu dem Geld, welches ihr am Ende bei anderen Verträgen aus dem Fenster schmeißt.
Vergleicht die verschiedenen Angebote, dann bekommt ihr einen Überblick über die Wettbewerbslage. Redet mit Freunden und Verwandten über ihre Erfahrungen mit Vorsorge und Versicherungen, seid kritisch und überprüft vorher bei jedem Finanzdienstleister und jeder Versicherung, welche Haken es gibt. Glücklicherweise gibt es mittlerweile genügend Leute die ihre teils bitteren und teuren Erfahrungen im Netz teilen. Auch ich habe diese Beiträge genutzt und bin ohne blaues Auge davongekommen. Ich habe diesen Bericht bewusst sehr ausführlich und allgemein verfasst, um Ratsuchende, die in einer ähnlichen Situation, ob MLP oder generell Finanzdienstleister, sind, auf Risiken und Fallen zu sensibilisieren.
Eines noch: Seid kritisch den Berichten gegenüber, welche MLP oder andere Finanzdienstleister oder Versicherungen in Bewertungsforen mit 5 Sternen bewerten und alles toll finden. Meistens sind die Verfasser Mitarbeiter des Unternehmens, denn auch diese haben Internet und wissen um die Bedeutung einer guten Mundpropaganda.
Gerne bewerten diese Mitarbeiter kritische Berichte wie diesen schlecht, ihr könnt euch denken warum.
Und um euch ein generelles Prinzip noch ans Herz zu legen:
Die Versicherung gewinnt IMMER. Würde sie Verlust machen, d.h. ihr macht Gewinne, so würdet ihr niemals einen solchen Vertrag bekommen. Da Versicherungen mit mathematischen Schätzungsverfahren und Statistiken arbeiten, kann es natürlich sein, dass ihr mal einen wirklich vorteilhaften Vertrag bekommt.
Natürlich solltet ihr deswegen nicht auf den Gedanken kommen überhaupt keine Versicherungen abzuschließen oder nicht fürs Alter vorzusorgen, aber am Besten ihr rechnet alles selbst durch, denn das gibt nicht nur ein gutes Gefühl, sondern auch die Sicherheit die richtige Alternative gewählt zu haben.
Mit freundlichen Grüßen
BumblebeeMX
| weitere Erfahrungsberichte |
Unwissenheit ausgenutzt.
Bewertung für MLP von
speedtiger
Pro: Nach schlechten Erfahrungen hat man sich selbst gut informiert
Kontra: Vorsicht ist geboten! Gefahr vor Überversicherung, alles was Provision abwirft wird einem angedreht.
Hallo,
meine MLP-"Carriere" verlief eigentlich ganz durchschnittlich. Ich wurde an der Uni angesprochen und zu einem Seminar eingeladen. Danach das übliche. ( Finanzanalyse, Versicherungsgepräch etc. In jedem Fall wurde mir erzählt was ich zum Leben br ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich |
|
sehr hilfreich
01.04.2007
|
MLP - Beratung eines Kunden
Bewertung für MLP von
Dagobert20000
Pro: Persönliche Beratung, Telefonische Erreichbarkeit, Kompetenter Berater
Kontra: Beratung leider nicht objektiv, bestimmte Produkte werden breit vertrieben
...Hier möchte ich von meinen Erfahrungen mit der Beratung durch MLP berichten. Diese sind natürlich sehr subjektiv. Nichtsdestotrotz möchte ich versuchen, es so objektiv wie möglich zu beschreiben. ---Was ist MLP--- „MLP ist der führende unabhängige Finan ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich |
|
sehr hilfreich
03.08.2009
|
MLP - Erfahrung als Kunde
Bewertung für MLP von
tittitwister
Pro: stetige Beratung - bei einem Berater - alles aus einer Hand
Kontra: man muß dem Berater vertrauen - was nicht immer leicht fällt
Nach Abgabe der Diplomarbeit stand der erste Job vor der Tür (BWL - FH - Controlling). Mir war bewusst, dass es jetzt auch um Entscheidungen -oder zumindest erstmal Informationen- im Bereich Versicherung/Geldanlage gehen musste. Doch kurz die Vorgeschicht ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich |
|
sehr hilfreich
07.02.2008
(06.02.2008)
|
Gute Beratung, danach aber nervend
Bewertung für MLP von
squarerigger
Pro: Kompetente, unabhängige Beratung durch Herrn F.
Kontra: Telefonterror durch seinen Nachfolger
Vor geraumer Zeit machte ich mir Gedanken über meine Absicherung im Falle einer Berufsunfähigkeit. Bekanntlich kann man, wenn man nach 1960 geboren ist, in diesem Fall nicht mehr mit einer ausreichend hohen Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung re ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich |
|
sehr hilfreich
22.08.2008
|
Wie versichere ich mich richtig?
Bewertung für MLP von
ERGO76
Pro: großes Angebot an Dienstleistungen, gute Beratung
Kontra: teilweise penetrant, forcieren sehr stark den Vertragsabschluss
Versicherungen braucht man immer, aber welche ist die richtige? Diese Frage stellte ich mir nachdem ich voriges Jahr mein Studium abgeschlossen hatte und nun nicht mehr familienversichert war.
Da ich mich in meinem Leben so gut wie nie um Versicherunge ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich |
|
sehr hilfreich
30.01.2002
|