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Immer wieder tauchte MSI bei den gängigen Suchmaschinen auf, zwar nicht in Tests oder Erfahrungsberichten,
weder in Englisch noch in Deutsch lagen ausreichend Rezensionen vor, die mich überzeugt hätten. Im Gegensatz zu anderen Modellen der V-Serie, gab es nichts Lesenswertes zum VR201. ... Bericht lesen
Kratzern.Die Folie ist sehr transparent und ist im aufgebrachten Zustand so gut wie nicht sichtbar. Die Dipos kann ohne Probleme wieder gelöst werden und hinterlässt keinerlei Klebereste. Sollte die Folie stark verschmutzt sein, kann diese vom Display entfernt werden, unter fließendem Wasser gereinigt werden und dann entsprechend wieder angebracht werden.Zusätzlich liefern wir diese Folie mit einem Anbringungswerkzeug, so dass die Folie kinderleicht auf Ihrem gereinigten Display angebracht werden kann.Lieferumfang:1 Displayschutzfolie Crystalclear1 Anbringungswerkzeug1 detaillierte, bebilderte Anbringungsanleitung
Kratzern.Zusätzlich bietet sie eine entspiegelte Oberfläche, die das Arbeiten im Freien deutlich angenehmer macht. Viele der neuen Notebooks haben ein sehr stark spiegelndes Display, das mit dieser Folie entspiegelt werden kann. Somit kann trotz ungünstiger Sonnenstrahlung, das Display optimal abgelesen werden.Trotz der Entspiegelung verschlechtert diese Folie in keinster Weise die Darstellung des Bildes.De Dipos kann ohne Probleme wieder gelöst werden und hinterlässt keinerlei Klebereste. Sollte die Folie stark verschmutzt sein, kann diese vom Display entfernt werden, unter fließendem Wasser gereinigt werden und dann entsprechend wieder angebracht werden.Zusätzlich liefern wir diese Folie mit einem Anbringungswerkzeug, so dass die Folie kinderleicht auf Ihrem gereinigten Display angebracht werden kann.Lieferumfang:1 Displayschutzfolie Antireflex1 Anbringungswerkzeug1 detaillierte, bebilderte Anbringungsanleitung
an nicht öffentlichen Dokumenten arbeiten.Ab einem Betrachtungswinkel von ca. 30 Grad sehen Dritte nur noch einen schwarzen Bildschirm. Wer unmittelbar vor dem Bildschirm sitzt behält eine gestochen scharfe Bildqualität und kann uneingeschränkt arbeiten.Ein Blickschutz Filter ist ein ca. 0,5 mm dünnes, komplexes Stück Kunststoff basierend auf einer speziellen Mikrolamellen-Technik.Die Umrüstung auf mobile Display-Sicherheit dauert nur wenige Minuten. Der Blickschutz Filter wird dabei mit kleinen transparenten Haltelaschen am Displayrahmen befestigt. Der Blickschutz Filter kann bei Laptops während des Transports im Gerät verbleiben und jederzeit ein- und ausgesteckt werden. Dabei schützt er das Display vor Beschädigungen durch die Tastatur.Lieferumfang:1 Blickschutzfilter1 Set transparente Haltelaschen für die variable Befestigung (+ 1 Extraset GRATIS als Reserve oder für Zweitgerät)1 Set transparente Klebeecken für die dauerhafte Befestigung1 detaillierte, bebilderte Anbringungsanleitung
Kratzern.Die Folie ist sehr transparent und ist im aufgebrachten Zustand so gut wie nicht sichtbar. Die Dipos kann ohne Probleme wieder gelöst werden und hinterlässt keinerlei Klebereste. Sollte die Folie stark verschmutzt sein, kann diese vom Display entfernt werden, unter fließendem Wasser gereinigt werden und dann entsprechend wieder angebracht werden.Zusätzlich liefern wir diese Folie mit einem Anbringungswerkzeug, so dass die Folie kinderleicht auf Ihrem gereinigten Display angebracht werden kann.Lieferumfang:1 Displayschutzfolie Crystalclear1 Anbringungswerkzeug1 detaillierte, bebilderte Anbringungsanleitung
Kratzern.Zusätzlich bietet sie eine entspiegelte Oberfläche, die das Arbeiten im Freien deutlich angenehmer macht. Viele der neuen Notebooks haben ein sehr stark spiegelndes Display, das mit dieser Folie entspiegelt werden kann. Somit kann trotz ungünstiger Sonnenstrahlung, das Display optimal abgelesen werden.Trotz der Entspiegelung verschlechtert diese Folie in keinster Weise die Darstellung des Bildes.De Dipos kann ohne Probleme wieder gelöst werden und hinterlässt keinerlei Klebereste. Sollte die Folie stark verschmutzt sein, kann diese vom Display entfernt werden, unter fließendem Wasser gereinigt werden und dann entsprechend wieder angebracht werden.Zusätzlich liefern wir diese Folie mit einem Anbringungswerkzeug, so dass die Folie kinderleicht auf Ihrem gereinigten Display angebracht werden kann.Lieferumfang:1 Displayschutzfolie Antireflex1 Anbringungswerkzeug1 detaillierte, bebilderte Anbringungsanleitung
an nicht öffentlichen Dokumenten arbeiten.Ab einem Betrachtungswinkel von ca. 30 Grad sehen Dritte nur noch einen schwarzen Bildschirm. Wer unmittelbar vor dem Bildschirm sitzt behält eine gestochen scharfe Bildqualität und kann uneingeschränkt arbeiten.Ein Blickschutz Filter ist ein ca. 0,5 mm dünnes, komplexes Stück Kunststoff basierend auf einer speziellen Mikrolamellen-Technik.Die Umrüstung auf mobile Display-Sicherheit dauert nur wenige Minuten. Der Blickschutz Filter wird dabei mit kleinen transparenten Haltelaschen am Displayrahmen befestigt. Der Blickschutz Filter kann bei Laptops während des Transports im Gerät verbleiben und jederzeit ein- und ausgesteckt werden. Dabei schützt er das Display vor Beschädigungen durch die Tastatur.Lieferumfang:1 Blickschutzfilter1 Set transparente Haltelaschen für die variable Befestigung (+ 1 Extraset GRATIS als Reserve oder für Zweitgerät)1 Set transparente Klebeecken für die dauerhafte Befestigung1 detaillierte, bebilderte Anbringungsanleitung
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Erfahrungsbericht von Ammonyak über MSI VR201 2322E VHP 06.07.2008
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung
ausgezeichnet
Akkulaufzeit
sehr lang
Kontraste
gut
Festplatten-Kapazität
groß
Bedienung/Ergonomie
gut
Software-Ausstattung
gut
Pro:
Gute Verarbeitung, geringes Gewicht, sehr hohe Auflösung, hohe Erschütterungsresistenz
Kontra:
Vorinstalliertes Betriebssystem Windows Vista, gewöhnungsbedüftige Position der Schnittstellen, CPU - Leistung
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Kurze Vorgeschichte
Ich hatte nicht viele Vergleichswerte- mit dem bis dahin einzige Notebook, mit dem ich gearbeitet habe, einem DELL Latitude D 400, bin ich höchst zufrieden gewesen. Auch, daß ein optisches Laufwerk nicht integriert war, hat nicht weiter gestört. Ich habe mich sogar so schnell an das anfangs ungewohnt handliche 12,1-Zoll-Format gewöhnt, daß ich jetzt wirklich mühelos im Zehn-Finger-System schreiben kann. Bei einem Zwei-Personen-Haushalt bei dem ein Rechner ständig aus beruflichen Gründen in Beschlag und Betrieb ist, weicht man zwangsläufig auf das Notebook aus, das einem nicht gehört. Da aber die Besitzansprüche blieben entschloss ich mich zur Anschaffung eines eigenen. "Sei bitte vorsichtig mit m e i n e m Laptop !" sollte etwas sein, daß auch ich quer durch den Raum brüllen durfte.
Der Anspruch
Ein leistungsstarkes Notebook im 12"-Format zu finden, was optisch ansprechend und und dabei auch noch bezahlbar ist, könnte man zur olympische Disziplin erheben. Ganz abgesehen von der geringen Auswahl, liegen die Preise der Neugeräte im astronomischen Bereich, je nach Anbieter versteht ich. Meine Preisvorstellung liegt bei äußersten 600 €, es soll eine DVD abspielen und brennen können, genügend Speicherplatz haben, mir beim Transport nicht die Schulter durchbrechen und dem Namen Laptop gerecht werden, also wirklich auf einen Schoß passen.
Da ja auch keinerlei Druck bestand, mir ein Laptop anzuschaffen, habe ich mich etwa drei Wochen intensiv mit den Features und Preisen von sowohl gebrauchten als auch neuen Geräten beschäftigt. Die meisten gebrauchten haben den entscheidenden Nachteil, daß externe Laufwerke (DVD) dazugekauft werden müssen, doch wenn sie im Preis enthalten sind, sind sie unter dem Strich immer noch zu teuer. Ein anderes Gegenargument, mir kein Gebrauchtgerät zu kaufen: Wikipedia sei Dank gibt detailliert Auskunft zu "Problem-Akkus" bekannter Modelle von verschiedenen Herstellern. Ob die neuere Akku-Generation deutlich ungefährlicher ist, das wissen die Sterne, doch ich bin zuversichtlich, daß der Markt aus der Rückrufaktion gelernt hat.
Die Optik der Neugeräte von IBM/ Lenovo hat am besten abgeschnitten, gerne hätte es auch wieder ein DELL werden können, doch ich möchte bloß ein wenig surfen, vielleicht auch etwas spielen, dafür sind sie für meine geringen Anforderungen zu hochpreisig. Immer wieder tauchte MSI bei den gängigen Suchmaschinen auf, zwar nicht in Tests oder Erfahrungsberichten, weder in Englisch noch in Deutsch lagen ausreichend Rezensionen vor, die mich überzeugt hätten. Im Gegensatz zu anderen Modellen der V-Serie, gab es nichts Lesenswertes zum VR201. Die vorhandenen Artikel jedoch fielen im Schnitt alle recht positiv aus. Ich habe nichts gefunden, was mich überzeugt hat, ins kalte Wasser zu springen, denn das VR201 hatte auf den ersten Blick alles, was ich wollte, lediglich der Preis ließ mich noch zögern. Bis ich wiederum nach langer Suche einen Vertrieb gefunden habe, der mir das Ding für knapp 550 € verkaufen wollte. Mein Jakobsweg hatte ein Ende.
Optik, Ausstattung und Alltagstest
Komplett in mattschwarzem Lack kommt das MSI Megabook daher, mit einem formschönen runden Logo auf dem Deckel, das etwas zu groß ist für Understatement. Die Oberfläche fasst sich geschmeidig an, ist nicht zu stumpf, wie man im ersten Moment annehmen könnte. Insgesamt ist die Verarbeitung sehr gut und wirkt keinesfallls billig. Den Widescreen-Bildschirm finde ich immer noch etwas gewöhnungsbedürftig, doch das ist eine Formatsache, kein Qualitätsurteil. Die Auflösung ist gut, keine extrem störenden Unterschiede in der Helligkeit bei verändertem Neigungswinkel. Der Sound, der aus den Boxen kommt ist ganz okay, aber wer mit Anspruch Musik hören will, soll gescheite Boxen dranhängen oder sich die Band live ansehen. Kopfhörersound ist jedenfalls sehr gut.
Die Schließe läßt sich mit einer Hand leicht bedienen, das Öffnen ist ebenso leichtgängig und mit einem Finger zu schaffen. Ein bißchen unbequem im Gegensatz zum DELL zum Beispiel empfinde ich das Fehlen einer Taste für die Lautstärkeregulierung. Die "Kurzwahltasten" oberhalb des Tastaturfeldes umfassen leider nur Schnellzugriff auf E-Mail-Programm, Ein-/Ausschalten, Funkntenne, Internet und Suche. Die Lautstärke läßt sich über die Taskleiste oder durch eine Tastenkombination Funktionstaste plus F7,F8 und F9 bestimmen, was sehr umständlich ist, wenn man sich gerade in einer Bibliothek befindet und man eine Seite öffnet, die einem mit Begrüßungsmucke beschallt. Wenn schon in Tastenkombination, dann doch bitte eine, die man mit einer Hand hinkriegt, die F1-Taste zum Beispiel ist nicht belegt, die würde sich hervorragend zum Stummschalten eignen.
Stummschalten möchte man in manchen Momenten auch den Lüfter und das DVD-Laufwerk. Beide hört man, wenn sie unter Last arbeiten, doch es ist kein Vergleich zu einem regulären Computer. Außerdem braucht man es nicht ständig, sofern das Notebook solches und nicht als platzsparender Vollzeit-Rechner genutzt wird. Lobend muß man die Langlebigkeit des Akkus erwähnen. Zwar ist es mit knapp 440 g kein Fliegengewicht und steht leicht über, doch bei Dauerbenutzung hat es ganze 3 Stunden und 40 Minuten gedauert, bis der Schirm schwarz war.
Zur Leistung unter "Spielbedingungen" kann ich herzlich wenig sagen, da ich kein Gamer bin, ich war mal einer, wenn auch kein beonders leidenschaftlicher. Doch ich gehe davon aus, daß die Notebooks der V-Serie grundsätzlich für Nutzer konzipiert sind, die die geringe Größe zu schätzen wissen, die eine größtmögliche Mobilität gewährt. Auf der Seite des Herstellers wird explizit eine G-Serie angeboten, die den Ansprüchen von Gamern gerecht wird, mit entsprechender Grafiksoftware.
Im Gegensatz zum DELL ist die Wärmeentwicklung des Geräts leicht höher, empfinde ich aber als absolut tragbar und auch nicht als einschränkend oder gar störend. Das Keyboard ist angenehm bedienbar, ein leises Arbeiten trotz schnellen Tastenanschlags durch geringe Druckausübung auf die Tasten möglich. Nachbartasten senken sich geringfügig. Da ich meist doch zuhause am Megabook sitze, stößt mir die lediglich die Position der Schnittstellen etwas säuerlich auf. Hängt man das Megabook an den Strom, ein Netzwerkkabel und eine Maus ist fast die komplette rechte Seite verkabelt und stört etwas. Der vom Hersteller verprochene Multicard-Slot ist optisch vorhanden, läßt sich aber nicht öffnen- daß es sich um eine optionale Geschichte handelt, ist aus der Beschreibung des Online-Shops nicht eindeutig hervorgegangen oder ich habe nicht lupenhaft genug in die Beschreibung geguckt.
Alles in allem bin ich begeistert, auch wenn ich in einigen Punkten sehr krickelig bin, denn ein paar Dinge haben mich anfangs den DELL sehr vermissen lassen, doch ich bereue den Kauf absolut nicht.
Technische Details:
Festplatte: 120GB Prozessor: Intel Mobil Core Dual T2330 Speicher: 2GB DDR2 667MHz SDRAM Optisches Gerät: Super Multi DVD±RW (+R Double Layer) Display: 12,1" Grafik: Intel 950GM onboard Grafik bis zu 128MB shared memory Audio: Azalia interface, ALC 882, SoundBlaster compatible, 2 Lautsprecher 1,5 Watt, 3D Effekt und Full Duplex Wireless-Support: Intel® PRO/Wireless 3945ABG (802.11a/b/g) Kommunikation: 10/100/1000Mbps Ethernet LAN, Bluetooth (Erweiterungssteckplätze: 1 PC Express Card und ein 3 in 1 integrierten Card Reader (SD, MMC, MS)) E/A-Anschlüsse: RJ45 (Netzwerkanschluss), Monitor, Mikrofon, Kopfhörer mit SPDIF, 1x IrDA, 3x USB 2.0 Zeigegerät: Touchpad Maße: (B x T x H): 30,3 x 22,5 x 2,8 (vorne) cm Gewicht: ca. 2 kg Stromversorgung: Lithium-Ionen-Akku/ externes 65W-Netzteil Betriebssystem: Windows Vista Premium