Einbau: Wer schon einige Erfahrung mit dem Einbau von Grafikkarten gesammelt hat, sollte hiermit ebenfalls keine Probleme haben. Die Grafikkarte wird vorschriftsmäßig in den vorgesehenen Steckkplatz gesteckt. Bei einigen neueren Mainboards ist ebenfalls noch eine Haltesicherung an dem PCI-E Steckplatz vorhanden, die ein rausrutschen der Grafikkarte beim Transport verhindert. Durch ein leichtes klicken merkt man, dass die Grafikkarte richtig befestigt wurde. Weiter zu beachten ist der Stromanschluss. Die Stromzufuhr erfolgt durch das Netzteil und es muss lediglich ein Stecker angebracht werden.
Wer zwei dieser Grafikkarten im Crossfire Betrieb nutzt oder nutzen möchte, muss neben der eigentlich Montage auch noch die Crossfire Verbindungen beachten. Dafür befindet sich oberhalb der Grafikkarten Steckvorrichtungen, die mit dieser Crossfire Brücke verbunden werden.
Installation: Im Lieferumfang ist eine Treiber-CD enthalten. Der weitere Verlauf wird während des Installationsvorgangs von der TReibersoftware gut erklärt und so können auch erfahrene Benutzer die Bestandteile der Installation selbst bestimmen. Für unerfahrenere empfiehlt sich die Standardisntallation. Wer gleich auf dem neusten Stand sein möchte, sollte sich gleich die aktuellste Treibersoftware aus dem Internet oder Zeitschriften besorgen und die für die Installation parat haben. Wer eine Aktualisierung der Treiber-Version später vornehmen möchte, sollte darauf achten, vor der Installation des neuen Treibers die alten zu löschen.
Leistung: Zwar reicht die Graffikkarte kaum noch für aktuelle Spiele aus, um diese wirklich gut geniessen zu können, aber zu seiner Zeit war sie eine der besten in der Mittelklasse. Zudem bot sie noch ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis. So lassen sich DOOM 3 oder auch Far Cry mit mittleren Einstellungen noch sehr flüssig spielen.
Overclocking: Hier bietet die Grafikkarte gute Möglichkeiten. Sein guter Lütfer und Kühlkörper ermöglichen es die GPU von 500 auf 550 Mhz anzuheben und den Speicher um 40 MHz auf 490 MHz zu übertakten.
Geräuschentwicklung und Temperatur: Die Grafikkarte wird auch unter Last nicht sonderlich warm und auch der Lüfter ist nicht zu laut, sodass dieser stören würde. Er ist zwar zu vernehmen, aber der Ton ist relativ tief und nach ein paar Minuten fällt das Geräusch kaum noch auf. Wer in seinem System noch zusätzliche Gehäuselüfter montiert hat, wir kaum Geräusche wahrnehmen, da manche Gehäuselüfter sogar noch lauter sind. Um die Temperatur aber noch zusätzlich zu senken empfehle ich den Einsatz von weiteren Lüfter im Gehäuse oder einen anderen, besseren Grafikkartenkühler zu kaufen, der sich auch für das Overclocking noch besser eigenet.
Fazit: Bevor ich mir eine neue Grafikkarte zugelegt habe, befand sich diese über 3 Jahre in meinem PC und ich war sehr zufrieden, nicht nur wegen des guten Preis-/Leistungsverhältnis.Diese Grafikkarte kann in der Mittelklasse wirklich gut überzeugen und bietet ausserdem noch weitere Übertraktungsmöglichkeiten.
20.01.2008 02:44
schön, wenn alte hardware doch noch einiges taugt. ;) gruß X
18.01.2008 10:30
...sehr schön beschrieben...ist auf alle Fälle auch heute noch eine Alternative...aber wird es wohl immer schwerer geben ;-)CC
17.01.2008 21:30
sollte ich mal etwas neues brauchen, macht das mein Fachmann, ich hab da kein Plan von, was gut oder schlecht ist. lg Alan