Machts gut und danke für den Fisch / Adams, Douglas

Machts gut und danke für den Fisch / Adams, Douglas

Rang 10 von 10 in der Ciao Hitliste Die besten Bücher von Douglas Adams

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Was tun, wenn man eine Trilogie voll Humor, Charme und ganz besonderem Wortwitz und Esprit fertiggestellt hat, sich aber noch ein paar Ideen auf einem vollgeklecksten und –gekritzeltem Stück Papier befinden, das man zufällig in einer Schublade gefunden hat? Die Ideen wegzuwerfen ohne ... Bericht lesen





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1-6 von 17 Erfahrungsberichten    
> Alle 17 Machts gut und danke für den Fisch / Adams, Douglas Erfahrungsberichte anzeigen
Liebe auf Erden ist mir keine 7 Euro wert!
Erfahrungsbericht von Daverigger über Machts gut und danke für den Fisch / Adams, Douglas
24. Juni 2002


Produktbewertung des Autors:   

Niveau: durchschnittlich 
Unterhaltungswert: hoch 
Spannung: ziemlich spannend 
Humor: ziemlich humorvoll 

Pro: Verlagerung des Humors, er wirkt dadurch direkter, weil er die Menschen ohne Umwege aufs Korn nimmt
Kontra: Die fehlplatzierte Liebesgeschichte, fehlender Galaktischer Charme, nur wenig Weltraumquark im gegensatz zu den vorhergehenden Bänden

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Was tun, wenn man eine Trilogie voll Humor, Charme und ganz besonderem Wortwitz und Esprit fertiggestellt hat, sich aber noch ein paar Ideen auf einem vollgeklecksten und –gekritzeltem Stück Papier befinden, das man zufällig in einer Schublade gefunden hat? Die Ideen wegzuwerfen ohne sich näher mit ihnen auseinander zu setzen wäre für einen Schriftsteller der etwas auf sich hält doch eine wahre Freveltat. Daher heißt es hinsetzen und noch ein Buch schreiben. Doch die Ideen sind noch immer aus dem Stoff der ehemaligen, prinzipiell abgeschlossenen Trilogie. Was also tun? Richtig, die Trilogie einfach so mir nichts, dir nichts, mit einem vierten Roman ausweiten.
Und so sehr ich Douglas Adams schriftstellerische Künste auch bewundere, hier begann er, Fehler zu machen. Aber ich greife vor.

Die „Per Anhalter durch die Galaxis“-Trilogie hat Douglas Adams Weltruhm beschert wie kein anderes seiner weniger bekannten, dafür aber nicht minder bemerkenswerten Werke. Doch aus irgendeinem Grund sollte es nicht bei einer Trilogie bleiben, und so erschien 1984 das Buch „Macht’s gut, und danke für den Fisch“ bei „Completely unexpected Productions Ltd.“, dem Verlag, der vorher schon von 1979-1982 die ersten drei Teile des Anhalters herausbrachte.
In diesem Vierten Band, der stofflich natürlich direkt an den dritten Band, „Das Leben, das Universum und der ganze Rest“ anknüpft, lässt Adams zum ersten Mal nach. Zwar nicht wirklich grob, aber dennoch spürbar. Schade!


Das Universum blickt in jeder Zeit und an jedem Ort auf zwei Namen. Arthur Dent und Ford Prefect. Diese beiden Weltraumbummler sind in die Geschichte des Universums in etwa so tief verankert und haben so vieles beeinflusst wie das eine von den Wasserstoffteilchen kurz nach dem Urknall, das weiter vorne, links von dem zu klein geratenen Heliumkern. Nun ja ... vielleicht nicht ganz so sehr, aber ihren Beitrag in den unmöglichsten Epochen der interstellaren Geschichte haben die Beiden durchaus geleistet. Zusammen mit dem Präsidenten der Galaxis, Zaphod Beeblebrox, dessen Freundin Trillian McMillian und dem ewig manisch-depressiven Androiden Marvin tingelten sie im schnellsten Raumschiff der Galaxis, der „Herz aus Gold“, quer durch Raum und Zeit, erfuhren von der Antwort auf DIE Frage, die sich die Menschheit schon seit Anbeginn der Zeiten gestellt hat (42!), retteten das Universum vor einem drohenden, alles vernichtenden Krieg und bewohnten die prähistorische Erde von vor 2 Millionen Jahren für 5 Jahre in einer Höhle im 2 Millionen Jahre späteren Islington, wo sie sich mit den wahren Urvätern der Menschheit rumschlugen ... Außerirdischen Frisören, Anwälten und Telefondesinfizierern.

Im vierten Band der Reihe, „Macht’s gut, und danke für den Fisch“, geht es um ein ganz besonderes Mädchen. Ein Mädchen, das, wenn man auch den 5ten Band gelesen hat, eigentlich überhaupt keine größere Bedeutung hat, aber trotzdem eine Brücke schlägt, und zwar zwischen dem vergangenen und dem kommenden Leben von Arthur Dent. Ein Mädchen, das ihm Halt gibt, obwohl sie selbst nirgendwo halt findet. Sie ist das berühmt-berüchtigte Mädchen, das „ganz allein in einem Café in Rickmansworth saß, plötzlich auf den Trichter kam, was die ganze Zeit auf der Welt so schiefgelaufen war und endlich wusste, wie die Welt gut und glücklich werden könnte.“ ... des Mädchens, das diese Idee niemals jemandem mitteilen konnte, weil die Erde 2 Minuten nach ihrer Erkenntnis in die Luft gesprengt wurde.
Arthur Dent ist zur Erde zurückgekehrt. Und nachdem er in strömendem Regen per Anhalter zu sich nach Hause mitgenommen wird, beginnt er langsam zu merken, das etwas nicht stimmt. Irgendwas stimmt so ganz und gar nicht mit der Geisteskranken jungen, hübschen und bemerkenswerten Dame, die auf dem Rücksitz hängt und Löcher in die Luft guckt, während ihr Bruder den Wagen fährt und Arthur erklärt, das die gelben Raumschiffe damals eigentlich eine Halluzination waren. Damals, als der CIA erklärt hat, das es keine Außerirdischen gäbe, welche die Erde in die Luft sprengen wollten.
Im Laufe der Zeit kommen sich Arthur und Fenchurch (Sie heißt wirklich so) näher, und selbst eine alte Dame, ein vergessenes Los und die Tatsache, das Fenchurch den Boden nicht berührt (Wirklich ...) ändern nichts daran, das sie sich verlieben. Und sie entdecken immer mehr Gemeinsamkeiten, denn sie sind beide fähig, zu fliegen, wissen, dass irgend etwas an der Geschichte mit den gelben Raumschiffen und den Halluzinationen nicht stimmt (Der eine mehr, die andere weniger), und sind erpicht herauszufinden, was wirklich vorgefallen ist, und vor allem, wo die ganzen Delphine sind, die irgendwann, kurz nach den Ereignissen mit den Raumschiffen, spurlos verschwanden. Und die Antwort auf Arthurs und Fenchurchs Fragen ist erstaunlich ... denn sie scheint direkt von Gott zu kommen ...


Ich weiß nicht so recht, was genau an diesem Roman fehlt, was bei den vorangegangenen dreien zur Genüge vorhanden war. Aber irgendwie hat mich „Macht’s gut, und danke für den Fisch“ nicht so sonderlich begeistert wie die ursprüngliche Trilogie des Anhalters.

Es ist nicht am fehlenden, für den Anhalter typischen Charme festzumachen, denn davon ist noch einiges vorhanden. Zwar liest sich dieses Buch im Gegensatz zum ersten Band weitaus stockender, aber dies ist kein Manko an sich. Der Humor spielt sich auf einer viel direkteren Eben ab als er es normalerweise im Anhalter tat. Es sind keine Außerirdischen Wesen oder Völker mehr, es sind keine Raumschiffe, keine Planetensysteme oder Roboter, es sind Menschen auf der Erde, die von Adams in ihrem typisch unlogisch-absurdem Verhalten auf das derbste karikiert werden.
Die Fehlende, abstrahierende Ebene des Unbekannten fehlt in diesem Band fast komplett, da man es vom Anhalter gewohnt ist, das sich die Story an absurden Orten und zu absurden Zeiten abspielt, nicht etwa so nah am Leser dran, das es fast schon weh tut. Aber tut es weh? Adams wirkt in seiner Wortwahl weniger zynisch und sarkastisch in diesem Band, als habe es ihm die Zensur verboten, weiterhin scharfe Pointen über Politik, Gesellschaft und kleinkarierte Nachbarn zu formulieren, wie er es seitenweise vorher, natürlich zur großen Freude seiner Leser und Fangemeinde, getan hat.
Die Verlagerung der Handlung vom Weltall direkt auf die Erde bringt also einen Verlust des Anhalter-Mythos mit sich und nimmt dem Buch ein wenig Flair. Dies ermöglicht im Gegenzug jedoch die gezieltere Veralberung von menschlichen Charakteren und Klischees, was Adams gekonnt umsetzt, ohne seine rhetorischen Möglichkeiten unausgeschöpft bleiben zu lassen.

Dummerweise belässt Adams es nicht bei der Standortverlagerung, er gibt etwas zu diesem Roman hinzu, das ich ein wenig störend finde.
Im Laufe der Handlung verlieben sich Arthur und Fenchurch ineinander und kommen zusammen. Natürlich ist es sehr amüsant mitzuerleben wie wirr und seltsam auch Fenchurch ist, wie sich die Kuriositäten um die Beiden stapeln und wie surrealistisch-realitätsnah (Ich liebe Oxymorone!) ihre Spaziergänge durch die Londoner Parks anmuten. Doch bei allem guten Willen ... es passt einfach nicht in die Welt des Anhalters hinein. Ich drücke gerne zwei oder drei Augen zu, aber hier ist es zu viel. Fast keine Außerirdischen, nur sporadische Einschübe und Gags aus vorherigen Bänden, sogar Ford taucht erst spät auf, von Zaphod und Trillian ganz zu schweigen. Was soll das? Diese Charaktere haben den Charakter der Anhalter-Reihe mit geformt und zu de werden lassen, das Adams, unter anderem, weltberühmt gemacht hat. Und dann so was. Traurig!

Neben diesen Mankos, die mir sehr stark beim Lesen dieses Bandes aufgefallen sind, gibt es aber auch positive Aspekte, die dem Buch wider Sternchen zurückgeben.
Adams schafft nämlich in diesem Band endlich eine Art Pfad zum Endgültigen Kollaps, der im letzten Band stattfindet. Ohne die Figur „Fenchurch“ und die, selbst für den Reiseführer, mehr als nur seltsamen Ereignisse und Zufälle, würde das Ende nicht so gekonnt fragwürdig und gleichzeitig logisch verlaufen.

Auch der von mir in vorigen Berichten zu Adams schon gelobte Wortwitz verliert sich nicht, trotz aller Beziehungskistenähnlichen Kapitel. Arthurs alte Freunde, sein Umfeld, einfach die gesamte menschliche Gesellschaft wird kritisiert und aufs derbste zynisiert. An vorderster Front geht Adams die unglaubliche Ignoranz und Oberflächlichkeit des menschlichen Denkens an, indem er Arthur, nach dessen Abwesenheit im All, durch absolut wirre Geschichten, die er seinen Freunden im Pub erzählt, wieder glaubhaft und völlig integriert schlafen gehen lässt. Genial konzipiert und umgesetzt.


Ich kann nicht sagen, das mich dieser vierte Band sonderlich vom Hocker gehauen hat. Aber doch! Er hat mich insofern erschüttert, als das er vor Augen führt, das man nicht immer nur erfolge haben kann. „Macht’s gut, und danke für den Fisch“ ist in meinen Augen kein würdiger Teil der Anhalter-Reihe. Die vielen Kapitel der Beziehungsentwicklung passen einfach nicht in das Gesamtbild der chaotischen Weltraumorgie, und auch die dafür zutage tretende Gesellschaftskritik Adams’ ist kein befriedigender Ausgleich für diesen Mangel an Galaktischem Charme. Leider kostet auch dieser, mit ca. 180 Seiten noch weitaus kürzere, vierte Teil ganze 7 Euro, was ich für zu viel halte. Die Länge ist ungenügend, der Inhalt gerade noch zufriedenstellend. Wenn die Seitenzahl sich wenigstens jenseits der 200er-Grenze bewegen würde könnte man noch von vordergründiger Quantität und hintergründiger Qualität sprechen, jedoch ist eher beides hintergründig, und ein Wort sticht ganz klar hervor: fehlend!

Ich weiß nicht, wie ich urteilen soll. Der Band ist recht unterhaltsam zu lesen, jedoch nicht auf die erwartete Art und Weise. Er stellt für mich eine kleinere Enttäuschung dar, die ich in Kauf zu nehmen bereit bin, da das Buch einfach zu einer Reihe gehört, die komplett gelesen werden muss. Fans müssen das Buch haben, solche die diese Reihe aus Interesse lesen werden ein wenig schwanken, allen anderen rate ich ein wenig wehmütig, aber dennoch entschieden von diesem Band ab.
Es kann nicht immer genial sein. Manchmal bleibt es eben bei meisterlich. ;-) 

weitere Erfahrungsberichte
Nicht schlecht, aber es geht auch besser...
Bewertung für Machts gut und danke für den Fisch / Adams, Douglas von Dragonmaster2811

Pro: ziemlich witzig
Kontra: verwirrende Story, schwach im Vergleich zu Vorgänger

Heute will ich mal wieder für euch über die „Per Anhalter durch die Galaxis“ Serie berichten, um genau zu sein über den 4. Band der Serie, „Mach’s gut, und danke für den Fisch“. Nachdem ich von den ersten drei Bänden der Serie total überzeugt war, wollte ich natürlich direkt den 4. Band verschlingen und hatte natürlich nach den drei Meisterwerken zuvor hohe Ansprüche. Ich kann euch direkt vorneweg sagen, dass der 4. ...
...ist und meinem Ansprüchen, die nach den ersten drei superlustigen Bänden sehr hoch waren, leider kaum gerecht werden konnte... Doch worum geht es in dem 4. Band der Serie überhaupt? ------------- -------- INHALT-------- -------------- Die Story des 4. Bandes ist zu Anfang etwas verwirrend und nicht so erscheint mir nicht so ausgereift und auf keinen Fall so gut wie in den ersten drei Bänden... Arthur Dent, der in den ersten drei Bänden nach ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Niveau:
Unterhaltungswert:
Spannung:
Humor:
sehr hilfreich

27.10.2001
Da hat sich Adams eine Verschnaufpause genommen!
Bewertung für Machts gut und danke für den Fisch / Adams, Douglas von F.Dantes

Pro: paar witzige Ideen
Kontra: viel langwieriger als die Vorgänger;überbetonte Liebesgeschichte;dämliche Aufklösung am Ende

Ich habs gewusst!Diese Delphine kamen mir schon immer verdächtig vor. Die "Per Anhalter..." Serie aus der Feder des britischen Autors Douglas Adams ist Kult. Diese Tatsache wird allgemein akzeptiert. So stürzte natürlich dieses Jahr eine riesige Fangemeinde in tiefe Trauer als der Tod des Schöpfers von unvergessenen Figuren wie Marvin, dem melanchloischen Roboter oder dem zweiköpfigen Ex-Präsidenten der Galaxis, Zaphod Beeblebrox, bekannt gegeben ...
...vielleicht besten SF-Parodie aller Zeiten. 1980 schickte Adams seinen Protagonisten Arthur Dent erstmals auf eine total irre Reise auf total irre Planeten voller total irrer Aliens. Adams schrieb das ganze in einem unglaublich irren Stil in wirklich mehr als britischem Humor. Achtung, jetzt kommt eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse in den ersten drei Teilen. Falls meine folgenden Ausführungen keinen Sinn ergeben sollten, es liegt ausnahmsweise ... Bericht lesen

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04.09.2001
entäuschend
Bewertung für Machts gut und danke für den Fisch / Adams, Douglas von DMark

Pro: Vorsetzung des Kultbuches 'Per Anhalter durch die Galaxis'
Kontra: aufgewärmter Humor, nicht sonderlich originell

Die Trilogie "per Anhalter durch die Galaxis" geht in die 4. Runde, was schon zeigt das das Buch mit den Vorgängern nicht mehr sehr viel zu tun hat. Arthur Dent ist wieder auf der Erde (wie geht das...die ist doch eigentlich zerstört) und lernt dort ein Mädchen kennen, was vielleicht endlich die Frage auf die Antwort 42 parat hält. Zu allem Überfluss hat genau dieses Mädchen aber eine Gehirnwäsche hinter sich und kann sich somit an nichts erinnern. ...
...sind die Delphine spurlos mit dem Vermerk "mach's gut und danke für den Fisch" verschwunden. Irgendwie wurde der ganze Stil von den Vorgängern aufgegeben. Kaum Ironie, keine verrückten Theorien, kaum Chaos, die anderen Charaktere kommen mehr oder weniger nur "nebenbei" vor....sondern nur eine Liebesgeschichte mit ein paar philosophischen Ansätzen, und die ist nicht mal sonderlich originell. Durch den vierten Teil quält man sich wirklich durch. Wenig ... Bericht lesen

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Spannung:
Humor:
sehr hilfreich

18.06.2000
Eher schwache Ausgabe mit Höhepunkten
Bewertung für Machts gut und danke für den Fisch / Adams, Douglas von HHenning

Pro: Immer noch besser als andere
Kontra: Leider läßt alles nach

Rogner & Bernhard (nur über Zweitausendeins) Zweitausendeins Versand Postfach 60381 Frankfurt am Main Taschenbuch 1981 (GB 1979) ISBN 3-8077-0211-3 Übersetzung: Benjamin Schwarz Originaltitel: So Long, And Thanks For All The Fish 174 Seiten 1300 Das eine Trilogie auch mal einen vierten Teil bekommen kann, beweist Douglas Adams hiermit jedem Ungläubigen in seiner unnachahmlichen Art. Der Autor beschäftigt sich hauptsächlich mit der Erklärung ...
...weniger mit dem Vorantreiben des Inhaltes von Band drei. Das Buch ist wieder sehr eigenständig und kann auch als einzelnes Werk goutiert werden, obwohl natürlich auch reichlich Anspielungen auf die vorherigen Geschehnisse vorkommen. Was jedoch auffällt, ist die Tatsache, daß die Handlung trotz des Zusammenhangs viel zu wenig selbst erklärend ist, als das man aus ihr alleine schon ein Lesevergnügen ziehen könnte. Hinzu kommt noch, daß weniger von ... Bericht lesen

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Unterhaltungswert:
Spannung:
Humor:
sehr hilfreich

07.12.2002
Lustig!
Bewertung für Machts gut und danke für den Fisch / Adams, Douglas von B.Hindi

Pro: lustig, witzig geschrieben
Kontra: man muß alle 4 Bücher der Reihe lesen

Das Buch mit dem eher ungewöhnlichen Titel "Macht´s gut und danke für den Fisch" ist das 4. Buch zu der SF-Trilogie: "Per Anhalter durch die Galaxis" , "Das Restaurant am Ende des Universums" und " Das Leben, das Universum und der ganze Rest". Wer das Buch einzeln liest, (ohne Bezug auf die anderen 3 Bücher) wird Schwierigkeiten haben, und sich fragen, was soll das? Ansonsten ist das Buch genial geschrieben, gut zu lesen und ab und zu recht lustig. ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Niveau:
Unterhaltungswert:
Spannung:
Humor:
sehr hilfreich

04.07.2000

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IRGENDWANN NICHT MEHR SO LUSTIG
Bewertung für Per Anhalter durch die Galaxis / Adams, Douglas von  erchsal

Pro: Teile 1&2 sind BRÜLLEND komisch
Kontra: Teile 3, 4, 5 sind scheiße

...Ich habe auf Empfehlung meines Bruders alle 5 Teile der Serie "Per Anhalter durch die Galxis" gelesen. Die ersten beiden Teile sind einfach lustig. Aber ab "Das Leben, das Universum und der ganze Rest" habe ich nicht mehr eine ganze S-Bahn mit meinem Gelächter erschrecken können. Es war einfach nicht mehr so lustig. In "Machts gut und danke für den Fisch" hat Douglas Adams wohl seine Depri-mir-is-de-Frau-wechgelaufen-Phase gehabt. Diese Ernsthaftigkeit paßte nicht und Fenchurch ist nun wirklich ein blöder Name. Adams hätte nach den beiden Teilen aufhören sollen. Die Ideen waren verbraucht und einfach nicht komisch. Ich hätte es mir denken können: Sind zwei Teile saukomisch, kann das nicht mehr überboten werden- es ist unwahrscheinlich ;)!Am lustigsten fand ich übrigens das Vogonen-Gedicht. Muß jetzt meinen gefräßigen Plapperkäfer... Bericht lesen

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weniger hilfreich
04.09.2000
DON'T PANIC !
Bewertung für Per Anhalter durch die Galaxis / Adams, Douglas von  AndreaG.

Pro: nuuuur Vorteile, ihr werdet Tränen lachen und immer darauf achten, dass ihr ein Handtuch dabei habt.
Kontra: keine

...Tja, zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich bis vor 2 1/2 Jahren noch nie was von Douglas Adams gehört habe. Dann sah ich bei meinem Freund sein Buch "Machts gut und danke für den Fisch" und dachte, mmhm, was für ein Titel. Neugierig geworden, fing ich an zu lesen und konnte nicht mehr aufhören. Also besorgte ich mir die anderen 4 Bände und verschlang sie. Ich habe mich lange nicht mehr so gut amüsiert, Douglas Adams ist wirklich ein echt cooler Frood. Was soll ich sagen, inzwischen habe ich alle seine Bücher, inklusive der Dirk Gently- Reihe, den Anhalter- Comics etc. Ich würde mir wünschen, dass er schnell noch ganz viel mehr schreibt, es gibt keinen zweiten wie ihn in diesem Ausläufer der Galaxis.... Bericht lesen

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weniger hilfreich
31.05.2000
Verrückt ist ja gar kein Ausdruck...
Bewertung für Das Restaurant am Ende des Universums. / Adams, Douglas von  Frau_Feld

Pro: Dem "Anhalter" absolut ebenbürtig
Kontra: Nein, Sir, keine gesehen!

.... Er arbeitete als Autor von Radio- und Fernsehshows, als Portier in einem Krankenhaus, als Leibwächter einer arabischen Familie in London und als Radioproduzent, bevor er 1979 mit der Buchfassung der zunächst im Radio ausgestrahlten Hörspielreihe "The Hitchhiker's Guide to the Galaxy" ("Per Anhalter durch die Galaxis") die Bestsellerlisten im Sturm eroberte. Eine Fernsehverfilmung wurde vorbereitet, Londoner Theater nahmen das Stück in ihr Programm auf. Bis 1992 erschienen vier weitere Bände der Science-Fiction-Serie: "Das Restaurant am Ende des Universums" (1980), "Das Leben, das Universum und der ganze Rest" (1981), "Macht's gut und danke für den Fisch" (1984) und "Einmal Rupert und zurück" (1992). Ausserdem schrieb Douglas Adams ? glaubt es, oder nicht ? Ende der 80er einige Folgen der Zeichentrickserie "Dr. Snuggles"! Das Restaurant... Bericht lesen

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hilfreich
17.02.2001

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(*) Meinungen von Ciao Mitgliedern

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