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An einer amerikanischen Kleinstadt lebte einmal ein zierliches blondes Mädchen allein mit ihren Hamster namens "Gordon" in einem Haus. Ihr Vater war ein Dichter, längst aber an der Küste verschwunden. Die Mutter lag in Keller -horizontal für immer und ewig. Das Mädchen hieß Rynn (Jodie ... Bericht lesen
MinutenBild: Widescreen, Ton: DolbySprache: Deutsch, EnglischUntertitel: DeutschRegie: Nicolas Gessner; Mit Jodie Foster, Martin Sheen, Alexis Smith u. a.
Deutsch, EnglischUntertitel: DeutschRegie: Nicolas Gessner; Mit Jodie Foster, Martin Sheen, Alexis Smith u. a.Jodie Foster in dem verstörenden Kleinstadt-Drama.
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Erfahrungsbericht von xaundra über Mädchen am Ende der Straße, Das 07.03.2002
Produktbewertung des Autors:
Humor
wenig humorvoll
Spannung
sehr spannend
Anspruch
anspruchsvoll
Action:
wenig
Romantik:
viel
Pro:
Jodie Foster, sehr gutes Drehbuch, wunderbare Erzählung
Kontra:
. . .
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Und so fing das Märchen an.
An einer amerikanischen Kleinstadt lebte einmal ein zierliches blondes Mädchen allein mit ihren Hamster namens "Gordon" in einem Haus. Ihr Vater war ein Dichter, längst aber an der Küste verschwunden. Die Mutter lag in Keller -horizontal für immer und ewig. Das Mädchen hieß Rynn (Jodie Foster), war hoch intelligent, erfindungsreich und sprachgewandt. Geld hatte sie auch, der Vater hatte dafür gesorgt. Sie ging nicht zur Schule, sie wusste besser, was für sie am besten war.
Die GESCHICHTE
Das Meer, die Abendsonne, klassische Musik, ein junges blondes Mädchen um die 13 oder 14 Jahre alt. Später, es ist bereits dunkel, dasselbe Mädchen in einem marokkanischen Kleid, allein zu Hause. Sie steckt Kerzen auf einer Torte, sie sind dreizehn die Kerzen. Sie entzündet sie, wünscht sich "Happy Birthday" und lächelt. Rynn Jacobs lebt in einem Haus außerhalb der Kleinstadt. Sie ist klug, furchtlos, selbständig und frei.
Es klopft an der Tür. Rynn stell die Geburtstagstorte beiseite, zündet eine Zigarette an, raucht einige hastige Züge, wirft dann die Zigarette ins Feuer und öffnet die Tür. Ein Man steht davor, stellt sich als Frank Hallet ( Martin Sheen) vor.
Frank ist der Sohn der Vermieterin. Er kommt ungebeten in Rynns Haus, hinterlässt schmutzige Fußspuren auf dem Boden, erzählt unaufgefordert von seinen beiden Kindern, und von Halloween. Rynn merkt sofort, dass Hallet eine Bedrohung für sie ist -die Selbstverständlichkeit mit der sich in ihrem Reich bewegt ist unerträglich. Er bedroht offensichtlich ihre Integrität als Person. Er macht sich an sie heran, fasst nach ihren Händen, macht ihr Komplimente über ihr hübsches Haar, ihre hübsche Augen, ihr hübsches Kleid, der fasst sie an. Doch sie wird wütend und er verschwindet sofort oder besser gesagt er flüchtet.
Ein grüner Bentley fährt auf das Haus zu und hält an. Eine blonde Frau steigt aus und pflückt Holzapfel in einem Korb. Als sie Stimmen aus dem Haus hört, nähert sich langsam, horcht, und betritt schließlich das Haus. Rynn sitzt vor dem Kamin, und lernt mittels Tonband Hebräisch. Sie unterbringt sie prompt: "Ich bin Cora Hallet. Ich habe deinem Vater das Haus gemietet". Cora Hallet (Alexis Smith) sieht sich genau um, entdeckt Details, die ihr missfallen. Möbelstücke, die nach ihrer Meinung, nicht an dem richtigen Plätzen stehen, ein Schaukelstuhl, der nicht dazugehört. Sie beginnt die Möbel umzustellen. Sie stellt Fragen. Der Lebensstil des Dichters und seiner Tochter scheint sie zu befremden. Sie fragt nach Rynn Vater.
Cora Hallet ist offenbar beunruhigt über das offenbar unbeaufsichtigte kleine Mädchen in ihrer Nähe. Sie weiß von den "unsittlichen" Neigung ihres Sohnes, sie hat ihn bereits einmal vor Anklage und Verhaftung bewahrt. Rynn wird für sie zu einer drohenden Gefahr. Die stolze Rynn, die nicht bereit ist der erwachsenen Cora wie die meisten ihrer altersgenossen. Das irritiert Cora zu unterwerfen. Sie versucht das Mädchen zu disziplinieren, stellt Fragen, die Antworten genügen ihr nicht, erteilt Befehle, Rynn denkt aber nicht mal im Traum, sie zu befolgen. Schließlich verlangt sie mit Rynns Vater zu sprechen, der leider nicht verfügbar ist. Es folgt ein lauter Streit, Rynn weiß aber allzu gut sich zu widersetzten.
Nach ein paar Tagen lernt Rynn in der Stadt den Polizisten Ron Miglioriti (Mort Shuman) kennen, der sie in seinem Dienstwagen nach Hause fährt. Er versucht sie aufzumuntern, er meint, sie solle sich von Mrs. Hallet nicht schikanieren lassen, warnt sie jedoch von Frank Hallet. Auch Ron Miglioriti stellt Fragen. Er möchte Rynns Vater kennenlernen, doch im Gegensatz zu Cora Hallet ist er wohlmeinend. Er fragt aus Interesse, aus Mitgefühl, und nicht um zu disziplinieren.
Als Cora Hallet ihre Gläser abholen will, sie versucht wieder Rynn zu drohen, sie zu unterwerfen. Sie macht spitze Bemerkungen über Rynns Intelligenz, ihre jüdische Abstammung, offenbart ihre Intoleranz und Selbstgerechtigkeit, ihre narzisstische Überheblichkeit gegenüber allen, die nicht weiß, englischsprachig, alteingesessen, christlich und reich sind. Es folgt eine heftige Auseinandersetzung. Cora will Rynn mit oder ohne ihren Vater, aus dem Haus werfen. Rynn reagiert: "Mein Haus! Der Mietvertrag dauert 3 Jahren".
Cora nimmt die Gläser, stellt aber fest, dass die Weckringe fehlen, zieht den Teppich weg und öffnet die daruntergelegene Falltür zum Keller. Sie lässt sich von Rynns steigender Verzweiflung und Vehemenz nicht aushalten. Sie steigt die Stufen in den Keller hinunter, dann kommt ein schriller Schrei, sie will heraus, stößt gegen die Halterung der Falltür, und die Tür fällt auf ihren Kopf zu...
Rynn sitzt mit angezogenen Beinen auf den Boden, das Gesicht in den Händen. Das Laufrad des Hamsters quietscht. Stille. Sie steht auf, horcht an der Kellertür, öffnet sie einen Spalt und sieht hinein. Mrs. Hallet hat Blut an der Stirn und starr geöffnete Augen. Tot. Cora Hallet hat Rynn bedroht, ihre Idylle zu zerstören. Selbst jetzt nach ihrem Unfalltod, kann sie Rynn noch gefährlich werden. So macht sich Rynn an die Beseitigung der Spuren ran. Das größte Problem, das Auto, hilft ihr ein Junge namens Mario (Scott Jacoby) zu beseitigen. Mario ist ein "Krüppel", in seiner Freizeit tritt er als Zauberer auf. Officer Miglioriti ist sein Onkel. Nachdem Mario den Wagen für sie vor Mrs. Hallets Büro abgestellt hat, lädt Rynn ihn zum Essen ein. Kein Kinderessen. Lahmkoteletten, ein schön gedeckter Tisch, Kerzen, Wein, klassische Musik. Er stellt Fragen, fordert ihr Vertrauen ein, doch sie entzieht sich ihm. Mario -selbst ein Außenseiter- erkennt Rynns Einsamkeit: "Hast Du keine Angst allein zu sein?". "Nein".
Die beiden werden von Officer Miglioriti gestört, der Fragen nach der verschwundenen Vermieterin stellt. Kurz danach erscheint Frank Hallet um ebenfalls nach seiner Mutter zu fragen. Sein Eindringen in das Haus und die Privatsphäre der beiden Jugendlichen erfolgt wie immer mit der größten Selbstverständlichkeit. Er besetzt den Schaukelstuhl, bedient sich an den Zigaretten, erteilt Rynn und Mario Befehle, bedroht die beiden. Vor allem bedroht er Rynn, unverblümt und massiv. Hallet sitzt dann wieder im Schaukelstuhl mit einer Zigarette und hat offensichtlich einen riesen Spaß an die Hilflosigkeit der beiden. Er quält und tötet schließlich Rynns Hamster, schlägt Mario und versucht ihm aus dem Haus zu werfen. Er wird jedoch von dem Jungen überlistet, denn in Marios Krückstock ist sehr raffiniert eine Art Säbel versteckt, dessen Spitze sich plötzlich an Hallets Kehle findet. Er versteht, dass er diesmal verloren hat, und geht wütend und flüchtend.
Später, Mario und Rynn sind wieder allein; sie entschließt sich plötzlich(?) Mario vertrauen zu schenken. Sie zieht die Vorhänge vor und fordert Mario zum mitkommen, zeigt ihm das Keller mit den Leichen ihrer Mutter und Mrs. Hallets. Dann erzählt sie endlich ihre Geschichte.
Rynns Vater, der Dichter, war unheilbar krank. Doch vor seinem Suizidversuch, organisiert er noch Rynns Leben. Er sucht für sie ein Haus, richtet ein Konto mit viel Geld ein, und hinterlässt ein eigenartiges Testament- ein Fläschen Gift, mit dem sie ihre Mutter, die die beiden vor Jahren verlassen hat, "behandeln" soll, sollte sie je wieder auftauchen. Eine interessante Geschichte für ein Mädchen, das individuell bleiben sollte, und nicht von der Außenwelt in einer Schublade einfach gesteckt werden.
Mario akzeptiert ihre Geschichte, der liebt sie, und beinahe bereitwillig wird er zu ihrem Komplizen. Er lügt für sie, er vergräbt für sie die Leichen, er spielt in Maske und Perücke Rynns Vater vor dem Polizisten. Als Gegenleistung lässt ihm Rynn Stück für Stück an ihrer Freiheit teilhaben, schenkt ihm ihr Vertrauen und ihre Liebe, den Preis ihrer Unabhängigkeit. Doch im Grunde tauscht sie nur die verordnete Abhängigkeit von den Plänen und Anordnungen ihres Vaters gegen die selbstgewählte Liebe zu Mario.
Rynn braucht Mario, das wird immer deutlicher. Sie ist vorher einsam gewesen -doch der Preis der Liebe ist fast so groß wie der Preis der Freiheit. In einer Welt wie diese, haben Leute wie Rynn keine Wahl und Leute wie Mario keine Chance. Rynn und Mario, zwei Außenseiter, eine Jüdin und ein Italiener, die tötende sehr intelligente Intellektuelle und der kranke Zauberer, beide einsam, ungeliebt, gejagt, verspottet.
In ihrer Beziehung zu Mario spiegelt sich Rynn wieder, sieht die Lüge ihrer vermeidlichen Freiheit von jeglichen Beziehungen, lernt aber auch die Angst vor Verlust kennen, den Wunsch nach einer Normalität, die sie mit Mario teilen könnte. Wie selbstverständlich ergreift Rynn auch im Bereich der Sexualität die Initiative, die "Ungebührlichkeit" eines solchen Tuns ist niemals ein Thema, es findet ganz natürlich statt.
Das Leben geht weiter. Officer Miglioriti interessiert sich für Spüren neben dem Haus, unter den Bäumen, wo der Boden Rynns Geheimnisse verbirgt. Bei der Bestattung der Leichen in strömenden Regen, hat Mario sich eine Lungenentzündung geholt, an der er beinahe gestorben wäre. Ron Miglioriti erzählt sehr besorgt Rynn davon und bringt sie in seinem Wagen ins Krankenhaus zu ihm.
Während der Fahrt erzählt er, dass Mario im Fieberwahn über sie geredet hat, wie sehr, er sie liebt. Rynn fragt sich, ob Miglioriti etwas weiß oder ahnt. Er hasst Frank Hallet, der mit seinem Verbrechen und das Geld seiner Mutter unbestraft davon gekommen ist, er liebt seinen Neffen und ist Rynn wohlgesonnen. Hat er für Spüren gesucht, hat Mario im Fieber noch von anderen Dinge gesprochen? Fragen...
Rynn geht einen langen Krankenhausgang entlang, er scheint endlos. Sie hält vor der Tür kurz inne und betritt dann das Krankenzimmer. Mario liegt bewusstlos in einem Bett, Schläuche aus dem Mund und aus der Nase. Sie geht auf ihm zu, schließt die Vorhänge rund um seinem Bett und flüstert: "Mario". Sie weint, sie gesteht ihm ihre Liebe und erkennt, dass ihr Vater sich geirrt hat. Er hatte alles geplant aber Mario war nicht dabei. Sie braucht ihn. Dann küßt sie ihn auf die Stirn und geht.
Später sieht man Rynn in einem Café, sitzend, in Gedanken versunken, mit einem Hamburger vor sich, den sie allerdings nicht isst. Draußen ist dunkel. Sie fährt mit dem Bus nach Hause- ohne Angst. Sie ist traurig, einsam und sie fühlt sich offensichtlich verlassen. Mario ist noch nicht über den Berg, noch nicht gerettet, sein Verlust wäre unerträglich.
In der Nacht wird sie von Geräuschen geweckt. Die Ursache ist natürlich Frank Hallet, der ihren Keller durchsucht und Spuren des Todes seiner Mutter findet. Er weiß außerdem, dass ihr Vater nicht zu Hause ist, und dass der Officer sehr beschäftigt ist, da Mario noch im Krankenhaus ist. Er glaubt, sie sei hilflos, ausgeliefert und unterlegen.
Rynn steht in ihrem weißen Nachthemd in der Küche und bereitet Tee. Frank genießt seine Überlegenheit und macht Pläne für die Zukunft der beiden. Schamlos. Er setzt sich in den Schaukelstuhl, steht wieder auf und legt eine Platte auf . Chopin. Rynn ihrerseits stellt Tee, Tassen, Zucker, Milch auf ein Tablett und greift in einem Küchenschrank, nimmt ein Fläschen heraus und schraubt es auf. Während Hallet über ihre Erfindungsreichtum, ihre Schlagfertigkeit, ihre Kaltblütigkeit und ihren Überlebenswillen in Gefahr redet, schüttet sie das weißes Pulver in ihre Teetasse.
Geht es zu Ende mit dem Märchen? Hat Rynn etwa verlernt zu überleben? Ist Hallet für sie eine übermächtige Gefahr, eine Bedrohung, so groß, dass sie dran scheitern wird? Oder ist ihr Überlebensinstinkt stärker als ihr Verzweiflung? Macht sie vielleicht die Untersetzung ihrer Intelligenz und ihres Improvisationstalents zunutze?
Frank und Rynn sitzen auf dem Sofa. Sie gießt Tee in den Tassen, Hallet greift nach ihren Händen, sie entzieht sich. Sie beißt in einen der Mandelkekse und er sieht ihr an, er füllt sich klug und überlegen. Sie fragt, ob er Milch oder Zucker will.
Frank möchte aber Rynns Tasse haben -sie hat angeblich mehr Milch reingetan, und er mag den Tee lieber so. Er tauscht die Tassen aus und wartet bis sie selbst trinkt. Er lächelt und trinkt ebenfalls. Er lehnt sich zurück und fängt an zu husten. Der merkt, dass der Tee nach Mandel schmeckt. Bittermandel. Rynn behauptet, dass es von den Keksen kommt, sie weiß es aber besser. Er hustet weiter. Sie isst weiter Mandelkekse. Er fängt schwer zu atmen, keucht, hustet, streicht ihr Haar und stirbt. Rynn sitzt bewegungslos vor dem Kaminfeuer, ihr Blick fest in die Ferne gerichtet. Chopin dominiert, und man hat nie vorher seinen Konzert No 1 so erlebt. Schließlich muss jedes Märchen ein Happy End haben, oder?
Der Film
Als ich das erste Mal diesen ziemlich unbekannten Psychotriller gesehen habe, war ich während des ganzen Films überzeugt, es handelt sich um eine Märchenerzählung. Der Film ist leise, tiefgründlich und klar, eine Geschichte basiert an das gleichnamige Roman von Laird Koenig. Der Regisseur Nicolas Gessner hat einen wirklich guten, düsteren, abgründigen Film gedreht, ein Werk jenseits aller Genres, ungemein professionell und gut konstituiert. Keine Schockeffekte, keine Gruselsequenzen; nur eine fast durchsichtige Jodie Foster, die damit den endgültigen Beweis lieferte (damals selbst um die dreizehn Jahre alt), dass sie zu den besten Nachwuchs-Schauspielerinnen gehörte, und einen sehr überzeugenden Martin Sheen.
*Falls die folgende Frage kommen sollte: "Rynn ist doch schließlich eine Mörderin! Warum beschäftigt man nicht näher damit?", hier auch die Antwort: In den Film geht es um Rynn als Person, nicht um die Morde. Schließlich aus Rynn´s Sichtweise war die Mutter eine Rabenmutter, Cora Hallet eine Nervensäge (und im Prinzip ihr Tod ein Unfall) und Frank Hallet ein Kinderschänder, der seinen Tod quasi selbst "getrunken" hat.
Der Originaltitel des Films lautet "The Little Girl Who Lives Down The Lane"
Pro: schauspielerlische leistungen, ungewöhnliche geschichte, spannung bis zum ende Kontra: bild- und tonqualiät (aber, ist ja ein film aus 1976 ;) )
...Rynn Jacobs: Jodie Foster
Frank Hallet: Martin Sheen
Cora Hallet: Alexis Smith
Officer Ron Miglioriti: Mort Shuman
Mario Podesta: Scott Jacoby
Das Mädchen am Ende der Straße (Originaltitel: The Little Girl Who Lifes Down The Lane) ist eine Verfilmung des gleichnamigen Romanes von Laird Koenig. Dieser Spielfilm entstand 1976 aus einer us-amerikanischen-französischen Produktion und ist eindeutig dem Genre Krimi/Thriller zuzuordnen.
In diesem Spielfilm geht es um Rynn Jacobs, welche vor einigen Monaten mit ihren Vater an die us-amerikanische Küstenortes Wells Harbor. Der Vater, ist seit einigen Wochen spurlos verschwunden sodass die 13-Jährige gezwungen ist die Anwesendheit ihres Vaters vorzutäuschen und selbst, ihr Leben zu leben. Die Vermieterin, Mrs. Cora Hallet, wird misstrauisch, da sie bei ihren beinahe täglichen...
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Pro: Neuartige Kameraarbeit Kontra: Nicht wirklich panisch, dieser Raum
...?) wunderschön Angst haben, sondern auch starke Rollen abliefern kann, hat sie mindestens seit ihrem 14. Lebensjahr immer wieder bewiesen (?Das Mädchen am Ende der Strasse?, ?Taxi Driver?). Nicht grundlos scheint sie aber in ?Panic Room? nur der Ersatz für die Erstbesetzung Nicole Kidman gewesen zu sein: Irgendwie kennen wir Fosters Bandbreite zur Genüge, und wir kennen sie überzeugender als hier (und leider hat sie immer noch niemand von ihrer nörgeligen deutschen Synchronstimme befreit).
Wahrscheinlich aber wäre auch Kidman mit der etwas widersprüchlichen Figur der Meg Altman überfordert gewesen, die z.B. mit einer ausgeprägten Klaustrophobie eingeführt wird, diese aber, sobald es im ?Panic Room? ernst wird, auf Befehl ihrer Tochter einfach so ablegen kann. Und hier sind wir auch beim Hauptproblem: Dem Mangel an einer tragfähigen Psychologie...
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...Ein Bunker, vier Junge Studenten und eine Öffnung die sich nicht mehr öffnen lässt.
Das zusammen ergibt einen perfekten Horror- Film!
Die Story:
Ein Mädchen läuft eine Straße herunter, Kleider zerrissen, völlig mit den nerven am Ende.
Endlich gelangt sie zu ihrem Colleg und geht ans Telefon und ruf den Notarzt, und schreit in den Hörer dann bricht sie zusammen.
Als sie wieder aufwacht liegt sie (Liz) im Krankenhaus und viele Polizisten stehen vor ihr und wollen antworten. Antworten darauf was passiert ist. Wo die anderen Studenten seien die, wie sie seit 3 Wochen verschwunden sind, Frankie, Mike und Geoff.
Darauf hin begann sie eine unglaubliche Geschichte zu erzählen:
Alles fing damit an das sie nicht mit nach Wales wollen, von der Uni aus. So entschieden die 4 , einen Freund (Martin) um Hilfe zu bitten...
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hilfreich 01.01.1970
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