... Die Rede ist von „ Der Mann ohne Gesicht“
Kommen wir zum Inhalt:
Der 12 Jahre alte Chuck (gespielt von Nick Stahl) hat es nicht gerade einfach im Leben. Seine Mutter beachtet ihn kaum, seine Schwester hasst ihn sogar und wirkliche Freunde hat er auch keine. Er ist ein typischer ... Bericht lesen
Der Mann ohne Gesicht (DVD)
Chucks größter Wunsch ist es, auf dieselbe Kadettenschule zu gehen wie sein Vater, den er ... mehr
niemals kennengelernt hat. Bei der ersten Aufnahmeprüfung ist er bereits durchgefallen. Er hat noch eine zweite Chance, aber ohne Nachhilfe kann er es nicht schaffen. Eines Tages lernt Chuck den ehemaligen Lehrer Justin McLeod kennen, dessen Gesicht bei einem tragischen Unfall entstellt wurde. Er bittet ihn um Hilfe. Zögerlich entwickelt sich eine innige Freundschaft zwischen den beiden Außenseitern. Bis McLeods Vergangenheit sie einholt. Pressezitate: Einfühlsam inszeniert Mel Gibson in seinem Regie-Debüt nicht sich selbst, sondern eine anrührende Geschichte. moviemaster.de eine weitere überzeugende Schauspielleistung von Mel Gibson. moviesection.com Nach und nach wurde Mel Gibson zu einer der reizvollsten Figuren Hollywoods. sueddeutsche.de
es, das Ungeheurliche auszusprechen: Wladimir Putin, der mächtigste Mann Russlands, der Freund von Gerhard Schröder, Gesprächspartner von Barack Obama, hat sich zum Diktator aufgeschwungen, herrscht durch Terror und Korruption.
EnglischDer Wunsch des kleinen Chuck ist es, auf dieselbe Kadettenschule zu gehen wie sein Vater, den er niemals kennengelernt hat. Er bittet McLeod, einen wegen seines verbrannten Gesichts verspotteten Einsiedler, ihn zu unterrichten. Zögerlich entwickelt sich eine innige Vater-Sohn-Beziehung zwischen den beiden. Chuck weiß nicht, daß man McLeod vorwirft, mit einem früheren Schüler ein Verhältnis gehabt zu haben. Als die Dorfbewohner erfahren, daß McLeod Chuck unterrichtet, flammen alte Vorurteile erneut auf.
Der Mann ohne Gesicht (DVD)
Chucks größter Wunsch ist es, auf dieselbe Kadettenschule zu gehen wie sein Vater, den er ... mehr
niemals kennengelernt hat. Bei der ersten Aufnahmeprüfung ist er bereits durchgefallen. Er hat noch eine zweite Chance, aber ohne Nachhilfe kann er es nicht schaffen. Eines Tages lernt Chuck den ehemaligen Lehrer Justin McLeod kennen, dessen Gesicht bei einem tragischen Unfall entstellt wurde. Er bittet ihn um Hilfe. Zögerlich entwickelt sich eine innige Freundschaft zwischen den beiden Außenseitern. Bis McLeods Vergangenheit sie einholt. Pressezitate: Einfühlsam inszeniert Mel Gibson in seinem Regie-Debüt nicht sich selbst, sondern eine anrührende Geschichte. moviemaster.de eine weitere überzeugende Schauspielleistung von Mel Gibson. moviesection.com Nach und nach wurde Mel Gibson zu einer der reizvollsten Figuren Hollywoods. sueddeutsche.de
Der Mann ohne Gesicht (DVD)
Der kleine Chuck verbringt seine Sommerferien mit seiner Mutter und seinen Halbschwestern ... mehr
in einem Strandhaus in Maine. Er f?hlt sich einsam und von seiner Familie unverstanden. Chuck hat nur ein Ziel. Er m"chte in der Kadettenschule aufgenommen werden,
Team um Kommissar Beck am Tatort eintrifft, wird klar, der Mann wurde nicht nur getötet, ihm wurde auch noch auf grausame Weise die Haut vom Gesicht gezogen. Becks Gruppe beginnt im Leben des Mannes zu forschen. Routinemäßige Recherchen offenbaren, dass der Ermordete ein Doppelleben geführt hat. Die schockierte Witwe beschreibt ihr Zusammenleben mit ihm als glücklich und will von seinen Affären nichts gewusst haben. Sie erzählt aber, dass einige Tage zuvor ein Ausländer an ihrer Tür gewesen wäre. Gleichzeitig enthüllen die Aufzeichnungen im elektronischen Tagebuch des Toten eine Beziehung zu einer Schwedin, die mit einem Pakistani verheiratet ist. Der Kreis der Verdächtigen engt sich um die Familie des Pakistani ein, als seine Frau von einem Auto angefahren wird. Kommissar Beck kommt jedoch zu einem äußerst überraschenden Ergebnis...
sollen im Fernsehen auftreten. Doch dann kommen sie dem Mann ohne Gesicht auf die Spur, der aber keine Detektive gebrauchen kann. Wird den Freunden ihr Wissen zum Verhängnis?
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Erfahrungsbericht von bboeck über Mann ohne Gesicht, Der 22.04.2002
Produktbewertung des Autors:
Humor
durchschnittlich humorvoll
Spannung
durchschnittlich spannend
Anspruch
anspruchsvoll
Action:
wenig
Romantik:
geht so
Pro:
Regiedebüt von Mel Gibson, Mel Gibson
Kontra:
nichts
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Liebe Leserinnen, lieber Leser,
Im Bereich des Filmes geschieht es immer mal wieder das auch ein Schauspieler auf den Regiestuhl rutscht. Bei wenigen kommt dann etwas brauchbares herraus. Eine absolute Ausnahmeerscheinung ist hier jedoch Mel Gibson. Die meisten werden jetzt wohl an den Film Bravehart denken, doch weit gefehlt. Schon einige Jahre früher, genauer gesagt, 1993 schuf Mel Gibson ein sehr einfühlsames Meisterwerk. Die Rede ist von „ Der Mann ohne Gesicht“
Kommen wir zum Inhalt:
Der 12 Jahre alte Chuck (gespielt von Nick Stahl) hat es nicht gerade einfach im Leben. Seine Mutter beachtet ihn kaum, seine Schwester hasst ihn sogar und wirkliche Freunde hat er auch keine. Er ist ein typischer Aussenseiter. Doch er hat einen Traum, er möchte so gerne auf die Militärakademie. Dort war auch schon sein verstorbener Vater. An diesen hat er leider nur wenig Erinnerungen. Doch diese Erinnerungen sind immer noch bei weitem besser als das jetzt mit seinen „neuen“ Vätern. Leider ist er aber schon einmal durch die Aufnahmeprüfung für die Akademie gefallen, und so müsste er eigentlich lernen, doch er weiss nicht genau was. Eine Person die ihm Hilfestellung gibt hat er auch nicht.
Und so begibt er sich mit einigen „Freunden“ auf eine Fahrt zum „Monster“. Das „Monster“ allerdings ist ein ganz normaler Mann, dieser wohnt allerdings seit einem schlimmen Unfall, welcher sein halbes Gesicht zerstörte, zurückgezogen in einem abgelegenen Haus. Und natürlich geht dieser Ausflug von Chuck schief, er verliert seine Bücher, als er vor dem Hund des „Monsters“ fliehen muss.
Bei dem Versuch die Bücher am nächsten Tag zurückzubekommen gerät er allerdings in grosse Gefahr. Doch glücklicherweise kommt das „Monster“ und rettet den Jungen. Und so erfährt Chuck das dieser Mensch einen Namen hat. Er heißt Justin McLeod (gespielt von Mel Gibson). Und dieser war früher selbst Lehrer, bis eben der grauenhafte Unfall passierte. Da er die ganzen Gerüchte der Leute des Ortes nicht mehr ertragen konnte zog er sich eben in ein abgelegenes Haus zurück.
Chuck versteht ein wenig, das dieser Mann eine ganz normale Person ist, eigentlich ein Aussenseiter wie er selbst auch, dazu noch ein Lehrer. Und so bittet er Mr. McLeod um Nachhilfe. Doch der lehnt erst einmal ab. Erst nach weiteren bitten stimmt er schließlich zu. Und er kann Chuck wirklich eine Menge beibringen. Er geniesst die Zeit bei seinem neuen Mentor, die schrecklichen Narben im Gesicht spielen überhaupt keine Rolle mehr, und auch der Begriff des „Monsters“ ist schnell vergessen. Und so entsteht zwischen diesen ungleichen Personen eine sehr gute freundschaftliche Beziehung. Der Lehrer hat endlich wieder einen Schüler, und einen guten dazu.
Natürlich bleiben diese ganzen Geschehnisse von der übrigen Dorfbevölkerung nicht unbemerkt. Und schon kommt es zu neuen Verdächtigungen. Von sexuellem Mißbrauch ist auf einem Mal die Rede, und McLeod wird noch mehr geschnitten als vorher. Chuck kann dieses Verhalten natürlich nicht verstehen. Und er verteidigt seinen Lehrer, doch wer hört schon auf einen 12-jährigen Jungen?
So, mehr gibt es mal wieder nicht, hier endet die Inhaltsangabe.
Meine Meinung:
Ein wirklich wunderschöner und anrührender Film über zwei Aussenseiter und die Begrenztheit der Toleranz. Was Mel Gibson hier in seinem Regiedebut aufzeigt ist ein trauriges Kapitel der Vorverurteilung von Menschen. Jeder der anders ist, jeder der nicht in die Norm passt, wirkt sofort verdächtig. Das ganze Thema dann noch von zwei Ebenen her anzupacken halte ich für schlichtweg genial. Und auch wenn Mr. Gibson natürlich der Star des Filmes ist, so läßt er das den Zuschauer in keinster Weise spüren. Im Film ist Nick Stahl der eigentlich herausragende, auch ein wunderbarer Zug des Regiesseurs.
Entgegen meiner sonstigen Ausschweifungen gehe ich auch bewußt nicht auf weitere Darsteller ein, sie sind makulatur in diesem Film. Mel Gibson spielt komplett gegen sein damaliges Image an. Er ist der verletzte, sich zurückziehende, der hässliche. 1993 waren wohl viele Frauen enttäuscht, die nur wegen Mel in diesen Film gegangen sind, lol. Und er überzeugt wirklich durch seine Schauspielkunst. Man glaubt ihm den gebrochenen Menschen den er darstellt. Und man erlebt wirkliche Freude als er durch den kleinen Jungen endlich wieder etwas aufblühen kann.
Und dann natürlich Nick Stahl. Ich frage mich ja immer wieder wie es so junge Menschen schaffen eine solche Leistung zu erbringen. Er leistet sich im ganzen Film nicht eine einzige Schwäche. Auch er bringt den Aussenseiter hervorragend auf die Leinwand. Und auch seine Entwicklung durch den Filmverlauf ist einfach überzeugend. Ein grosses Talent, leider habe ich bisher nichts weiter von dieser Person gehört. Insgesamt auf jeden Fall ein überragendes Regiedebüt von Mel Gibson. Sicherlich kein Popcorn-Kino, kein Action-Film, auch keine Komödie, also nicht das was man von Gibson erwartet. Aber ein wunderbarer Film mit viel Herz. Wer also auch mal einen anderen Mel Gibson sehen möchte liegt hier genau richtig.
Mein Fazit:
Ein ganz besonderer Film der wirklich Aufmerksamkeit verdient. Ein grossartiges Regiedebüt von einem noch besseren Schauspieler. Ein Film den eigentlich jeder mal gesehen haben sollte. Es muss nicht immer Action sein, auch gefühlvolle Filme können einen mitreissen. Mehr zu bewegen vermögen sie allemal.
Es gibt diesen Film sowohl auf Video und auch auf DVD.
Ich spreche eine Empfehlung aus und vergebe alle 5 Sterne.
Wer Tippfehler findet darf sich damit das halbe Gesicht zukleben.
Pro: Großartige und Überzeugende Besetzung Kontra: Leider scheint die Synchronisation nicht sehr sorgfältig gemacht worden zu sein
Zwar erhielt Mel Gibson erst mit seinem Film BRAVEHEART die verdiente Anerkennung als Regisseur, doch das 1993 inszenierte Debüt des Australiers THE MAN WITHOUT A FACE ging fast unbemerkt vom Publikum in der Zuschauergunst unter.
Die Geschichte des 12-jä ...
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Humor
Spannung
Anspruch
Action:
Romantik:
sehr hilfreich
25.10.2000
Genialer Film Bewertung für Mann ohne Gesicht, Dervon
Merchenman
Pro: Mel Gibson, Gefühle Kontra: nichts
...Mal wieder ein echt genialer Film von und mit Mel Gibson. Der Film lief gestern abend auf ProSieben. Ich hatte vorher noch nie was von dem Film gehört und ich war nicht schlecht überrascht.
Der Film handelt von einem Mann namens McLeod, auch Matschkopf ...
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Humor
Spannung
Anspruch
Action:
Romantik:
sehr hilfreich
26.10.2000
Einfach super Bewertung für Mann ohne Gesicht, Dervon
Ross2
Diesen Film muss man einfach gesehen haben. Die Hauptrolle übernahen Mel Gibson und Nick Stahl.
Nick Stahl spielt ein kleiner Junge, der irgendein Test nicht bestanden hat. Er will es aber nochmals versuchen. Aber alleine kann er diese Prüfung nicht best ...
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Pro: zeigt, das die menschn angst vor dem haben was sie nicht kennen Kontra: -
...Gestern Abend war um 20.15 Uhr auf Pro7 der Film "Der Mann ohne Gesicht" zu sehen. Ich fand diesen Film sehr gut. Er handelte über Vorurteile der Menschen gegenüber dem, was sie nicht kennen.
In dem Film spielte Mel Gibson die Hauptrolle, die er auch s ...
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Der Mann ohne Gesicht ist ein Film, den wohl jeder sehen sollte. Mel Gibson führte die Regie und ist auch in der Hauptrolle zusehen. Beides hat er in diesem Film, wie später auch in Braveheart, sehr gut gemeistert.
Ein Aussenseiter mit einem entstellte ...
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Pro: ein Film der der zun nachdenken veranlasst Kontra: nichts
...Hallo,
heute möchte ich euch über eine DVD berichten, die seit über einen Jahr in meinen Besitz ist. Es handelt sich um den Film ?Der Mann ohne Gesicht?. Es handelt sich bei diesem Film um ein Drama mit Mel Gibson. Mein Bruder hatte mir diesen Film gekauft, weil er wusste das sich diesen sehr gerne gucke un ich ihn sehr gut fande. Ich habe mich natürlich sehr gefreut diesen Film jetzt auch in meiner DVD ? Sammlung zu haben. Nun werde ich euch mal einiges über die Story des Films Berichten.
Story :
Es handelt sich um eine 12 jährigen Jungen (namens Chuck) der mit seiner Mutter und seinen Halbgeschwistern in einem Strandhaus in Maie lebt. Seine Mutter wechselt ständig ihre Partner und es ist nichts Neues für die Familie ständig umziehen zu müssen. Chuck ist ein Junge der sich einsam und von seiner Familie unverstanden fühlt...
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Pro: dramatische Geschichte; Freundschaft zwischen Chuck und Justin; authentisch; nachdenklich; hohes Niveau; spannend; emotional; poetisch; Musik; Schauspieler; Kontra: DVD-Extras; nur Deutsch als Sprache (kein Originaltitel);
...lernen. Sie kommen auf die andere Seite der Gegend, wo das ?Monster? wohnt, wie alle zu ihm sagen. Dieser Mann redet mit niemanden, weil er jeglichen Kontakt zu Menschen vermeidet. Der Grund dafür sind schlimme Verbrennungen, die sein Gesicht und eine komplette Körperhälfte von ihm entstellen.
Chuck lernt ihn aber durch einen Zufall dennoch kennen, wobei Justin Mc Leod, das Monster, dennoch sehr distanziert und kühl zu ihm ist.
Jedoch erfährt er auch, dass Justin Mc Leod früher einmal unterrichtet hat und wie der Zufall so will, würde das Chuck entgegen kommen. Mit seiner jugendlichen Spontanität, frägt er bei dem Monster nach, welcher vorerst ablehnt.
Justin empfindet den Kontakt mit dem Kind herausfordernd und willigt schließlich ein, woraufhin eine geradezu seltsame Freundschaft zwischen den beiden entsteht. Sie trennen Welten, sind...
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...Darsteller: Mel Gibson (McLeod), Nick Stahl(Chuck)...
Regie: Mel Gibson
Die DVD enthält ausser dem Film noch Bonusmaterial:
-3 Kinotrailer
-Filmographie von Mel Gibson
Meine Meinung:
Dadurch, dass ich wie schon gesagt Mel Gibson Fan bin, bin ich bestimmt nicht objektiv, aber ich finde nicht alle Filme mit ihm wirklich gut. Die meisten zwar, aber eben nicht alle. Doch "Der Mann ohne Gesicht" ist einfach gut. Gute Story, gute Darsteller, gute Bilder. Allerdings nichts für Leute, die sich mal nur eben einen Film reintun möchten. Man muß ihn von Anfang an genau mitkriegen. Bei einem Buch würde man sagen, das ist keine leichte Lektüre. Er ist dramatisch, teilweise sogar spannend und traurig...
Viel Spaß beim Schauen!!!...
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