Marlene Dietrich wird nach einem Sturz bei einem Auftritt ins Krankenhaus gebracht. Dort erinnert sie sich an den Beginn ihrer Karriere, als Josef von Sternberg sie zum Star von... mehr
Marlene (DVD)
Joseph Vilsmaier träumt seit Jahren vom großen Kino, von einem anderen deutschen Film. ... mehr
Seine Stoffe sind zwar immer in unserer Geschichte und oft auch ganz direkt in unserem Boden verwurzelt, aber er nähert sich ihnen mit einem an Hollywood geschulten ...
Marlene [VHS] (DVD)
Ein Bild hält sich hartnäckig im kollektiven Bewusstsein der Öffentlichkeit: Marlene ... mehr
Dietrich rittlings auf dem Stuhl, die dunklen Seidenstrümpfe so übereinandergeschlagen, dass man die nackten Beine über den Strapsen sieht, die rauchige Altstimme singt "Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt", um die Lippen ein spöttisches Lächeln der Überlegenheit. Es war das Jahr 1930, der Film hieß Der blaue Engel, ein Star war geboren. Aus dem Berliner Gör Marie Magdalene Dietrich wird im Folgenden Marlene Dietrich, das Urbild des Weiblichen, der Inbegriff einer Sexgöttin. Ein halbes Jahrhundert später: Um den Mythos Marlene nicht zu "beschmutzen", verbringt die Dietrich die letzten fünfzehn Lebensjahre vereinsamt, verarmt und zuletzt ans Bett gefesselt in ihrem Pariser Appartement. Einer jedoch konnte sie für ein ausführliches Interview gewinnen: Der deutsche Schauspieler und Regisseur Maximilian Schell. Nur die Stimme der alten Dame durfte er aufnehmen, das Bild des zerstörten Körpers wollte die Dietrich dem Publikum ersparen. Aus Gesprächsfetzen, Dokumentar- und Filmmaterial montierte Schell 1983 seinen Film Marlene. Attraktion und Spannung bezieht die Dokumentation aus der Diskrepanz zwischen einer aggressiven Erotik, die der Weltstar in zahlreichen Filmausschnitten versprüht, und der brüchigen Stimme der Achtzigjährigen, die schnoddrig und cool ihr Leben kommentiert. Marlene Dietrich singt und heult, klingt einmal frech und frisch, dann melancholisch, hart. Diese Stimme braucht keinen Schleier und fasziniert ganz ohne Make-up und Kunstlicht. Sie ist lebendig geblieben im Gegensatz zum makellosen Körper, der "zu Tode photographiert" wurde, wie die Dietrich bissig bemerkt. In dieser Stimme ahnt man etwas von dem Geheimnis, wer der Mensch hinter der Maske gewesen sein mag. --Carola Feddersen
Marlene [VHS] (DVD)
Joseph Vilsmaier träumt seit Jahren vom großen Kino, von einem anderen deutschen Film. ... mehr
Seine Stoffe sind zwar immer in unserer Geschichte und oft auch ganz direkt in unserem Boden verwurzelt, aber er nähert sich ihnen mit einem an Hollywood geschulten Blick und einer beinahe amerikanischen Haltung der Historie und ihrer Formbarkeit gegenüber. Eine Mischung, die manchmal wie bei Comedian Harmonists faszinierende Blüten trägt und manchmal wie bei Stalingrad einfach nur in einer Katastrophe endet. Auch Marlene, Vilsmaiers Filmbiographie der umstrittenen Diva Marlene Dietrich, ist dieser doppelten Strategie verpflichtet. Eine deutsche Wunde soll geschlossen, ein Land soll mit seinem größten Star versöhnt werden, der ihm 1933 den Rücken gekehrt und ein Zeichen gesetzt hatte. Deshalb nimmt Vilsmaier sich Freiheiten, erfindet einen guten deutschen Offizier (Heino Ferch), der nun Marlenes große Liebe ist. Die Zuneigung des Stars -- der sonst nur an seine Karriere gedacht hat -- zu dem Soldaten symbolisiert in Vilsmaiers Vorstellung die Liebe der Dietrich zu einem anderen, besseren Deutschland; ein Kniff Hollywoods, der hier aber auf fatale Weise ins Leere läuft. Denn Marlene ertränkt diese schicksalhafte tragische Liebe in hohlen Bildern, die weder Emotionen heraufbeschwören noch den Zwiespalt der Diva zwischen ihren Überzeugungen und ihren Gefühlen ausdrücken. Vilsmaier scheitert hier an seinen großen Ambitionen, denen das Drehbuch mit seinen Seifenopern-Dialogen nie gerecht werden kann. Selbst im Hinblick auf den Stil hat er sich hier scheinbar übernommen. Wenig ist in Marlene zu spüren von Vilsmaiers Erfahrung als Kameramann, von seinem Auge für Landschaften und Räume. Aber trotz all seiner Schwächen besitzt diese Annäherung an die unnahbare Dietrich doch einen gewissen Charme. Alleine der Wille, unserer (Film-)Geschichte in Form eines bunten und schnellen Szenenreigens beizukommen, setzt Marlene von den meist schulmeisterlichen deutschen Versuchen auf dem Terrain des Historienfilms ab. --Sascha Westphal
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Unterhaltung; TV-Serie; Drama - 2003 - Barry Corbin, Paul Johansson, Moira Kelly, Chad Michael Murray, Craig Sheffer - DD 2.0 Surround: Deutsch, Englisch, Italienisch - Warner Home Video Germany
Abenteuer - 2003 - Gore Verbinski - Johnny Depp, Geoffrey Rush, Jack Davenport, Keira Knightley, Orlando Bloom - DD 5.1: Deutsch, Englisch, Italienisch - Walt Disney Studios Home Entertainment
Erfahrungsbericht von Dante07 über Marlene (DVD) 1. September 2009
Produktbewertung des Autors:
Action:
wenig
Anspruch:
eher nicht
Humor:
wenig humorvoll
Romantik:
viel
Spannung:
wenig spannend
Pro:
Gute Schauspieler
Kontra:
zuviele bekannte Darsteller, die zuwenig zeigen können
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
Mit barscher, schoddriger Stimme In ihrem letzten Fernsehfilm war Marlene Dietrich gar nicht mehr zu sehen, man konnte sie nur noch hören. Der Schauspieler Maximilian Schell hatte ein mehrtägiges Interview mit ihr gemacht. Aber sie wollte nicht im Bild gezeigt werden. In MaximilianSchells Fernsehproduktion „Marlene“ aus dem Jahre 1983 erzählt eine Frau, die ihrem eigenen Mythos überdrüssig geworden ist und die dennoch jede noch so kleine Aufmerksamkeit genießt, die man ihr entgegenbringt. Wenn man ihre Stimmer hört, barsch, rau, vom Alkohol leicht angegriffen, werden kurze Ausschnitte aus ihren alten Filmen gezeigt: Marlene, die Göttin. Dann fährt die Kamera um das Tonband und zeigt das Filmset in den Kulissen - dem Nachbau ihres Pariser Domizils. Wie kann man dem Star nur auf die Spur kommen - im Zuhören, im Wiedersehen, im Nachforschen? Viele Jahre danach hat Maximilian Schell einmal gesagt: "Die Wahrheit über die Dietrich wird man wohl niemals erfahren."
Nach dieser enttäuschenden Einsicht war aber doch noch sehr viel in Erfahrung zu bringen. Maria Riva hat das umfangreiche Buch „Meine Mutter Marlene“ verfasst, zu dem sie eigens aufgefordert wurde, nämlich von ihrer Mutter Marlene Dietrich selbst: "Schreibe über mich. Nur du kannst es. Die ganze Wahrheit. Aber erst wenn ich tot bin." Marlene Dietrich ist in diesem Buch nicht gut weggekommen, unter anderem war sie, vor allem in älteren Jahren, eine egoistische, tabletten- und liebessüchtige Lügnerin. So die Situation hinter den Kulissen. Aber ist das die volle Wahrheit? Ein Hollywood-Regisseur machte aus ihr eine Diva Im Jahre 2000 erhält die Projektion neues Leben eingehaucht. Erneut heißt ein Film simpel „Marlene“, und wieder stammt er aus Deutschland. Das ist kaum verwunderlich, denn während man woanders recht einfach mit der Diven-Verehrung leben konnte, war es hier stets um "Deutschlands einzigen Star von Weltruhm" problematisch und dessen schwierige Beziehung zur alten Heimat sehr angespannt. Noch die Beisetzung in Berlin und anschließend der Streit um einen passenden Ort für eine Marlene-Dietrich-Straße oder einen vergleichbaren Platz waren begleitet von einer Vielzahl von Einwänden, mit welcher Form Umgang man der weltberühmten Tochter Deutschlands am besten führe.
Dabei nähert sich der Regisseur Joseph Vilsmaier der Legende Marlene Dietrich, im Auftrag der Produzenten Trebitsch und Lieck-Klenke und unter Hinzunahme eines Skripts von Christian Pfannenschmidt. Die Producer waren clever genug, beizeiten von den Nachlassverwaltern die Rechte für Marlene Dietrichs Lebensgeschichte zu erwerben; dadurch brauchten sie keine Konkurrenz zu fürchten. Laut Einführung gründet der Film auf den Inhalten des Riva-Buches. Das ist aber nicht richtig, oder nur dann korrekt, wenn man das Buch nur als Sprungbrett versteht: Wohin und wie sie springen, das wollten die Produzentinnen in der Hand behalten. Deren Produktion auf jeden Fall widerspricht dem Tenor des Buches in wesentlichen Punkten. Bei Marlene Dietrichs Tochter war zu lesen, dass die große und mannigfaltig liebende Mama im Grunde stets die wahre große Liebe verpassen musste, weil ihre "gesamte geistige Struktur auf Sand gebaut war". Sie war offensichtlich, um es mit den Worten eines alten deutschen Schlagers auszudrücken, verliebt in die Liebe, in das ekstatische Herzrasen, und dies ist nur beständig zu haben, wenn keine Beziehung von zu ausgedehnter Dauer war. Die Art des jeweiligen Partners muss man übernehmen, hat sie schließlich in ihrer egomanischen Hingabe oft genug versäumt. Joseph Vilsmaiers Film berücksichtigt zwar alle Gesichtspunkte, an denen diese innere Problematik zu erkennen ist; in diesem Punkt geht er mit dem Buch konform und rebelliert dagegen auch niemals. Zeitgleich jedoch geht er immer wieder in die Luft und stellt fest: Die Dietrich benötigt aber dennoch eine große Liebe!
Ein Wehrmachtsoffizier bewahrt ihre Leidenschaft Diese große Liebe ist aber eine reine Erfindung des Drehbuchautors Christian Pfannenschmidt. „Marlene“ verschweigt das zunächst, lässt die Zuseher lieber weiterhin an die „Fakten“ aus dem Vorspann glauben und erzählt aus diesem Versteck einfach drauflos. Erst am Ende, als verschiedene Abspanntitel über den weiteren Weg der handelnden Protagonisten aufklären (der Film handelt im Zeitraum von 1928-1945), kann man über Marlenes vermeintlichen Liebhaber lesen: "Der Name Carl Seidlitz erscheint nicht in ihren Manuskripten“. Wer war dann tatsächlich ihre große Liebe? Das bleibt ihr Geheimnis. Hier kann der Zuschauer der Projektion auf die Finger sehen. Der Regisseur und Christian Pfannenschmidt dichten Marlene Dietrich verschämt ein Geheimnis zu, damit der Film unbedenklich daraus Nutzen ziehen kann. Dass sie damit die eigene Vorlage ad absurdum führen, ist ihnen offensichtlich egal.
Der Hauptdarstellerin Katja Flint kann man daraus eigentlich keinen Strick drehen. Man kann von ihr wahrscheinlich nicht verlangen, über die Verfehlungen von Regisseur und Drehbuch-Autor hinaus völlig eigene Details herauszuarbeiten. Ihr steifes Spiel und kühles Wesen passen durchaus, zumal im goldenen Käfig Hollywood, zur Leitlinie des Films. Als Geliebte aber, an der Seite der Brust von Heino Ferch, hätte sie ruhig etwas auftauen können. Aber wozu eigentlich: Joseph Vilsmaier benötigt sowieso nur die Geste. Bei ihm erfolgt die Übermittlung von Gefühlen hauptsächlich durch klare Zeichen und kaum mittels glaubwürdiger Darsteller. Als Marlene und der Offizier Sternberg sich ineinander verlieben, zeigt Vilsmaier drei Aufnahmen in der Totalen: ein Feuerzeug in der zittrigen Hand der Dietrich; die Augen des Offiziers und die Augen von Marlene. So muss Leidenschaft aussehen. Vergleichbar statisch manövriert er sich zu Beginn durchs Berliner Amüsement. Ein kurzer Blick in eine Bar, dann eine Detailaufnahme auf weißes Pulver, dann werden einige Transen gezeigt, eine Hand greift in den Schritt, dann an eine fremde Brust; so viel zu den Gesten der Ruchlosigkeit. In einem solchen Ablauf kommen Schauspieler leicht mal unter die Räder. Aber Joseph Vilsmaier hat ja genug davon. Viel Masse, wenig Klasse Neben Heino Ferch und Katja Flint sind beispielsweise noch Heiner Lauterbach (Erich Pommer), Suzanne von Borsody (Pommers Assistentin), Christiane Paul (Tamara Matul, Siebers Geliebte) Armin Rohde (Emil Jannings) und Herbert Knaup (Rudi Sieber, Marlenes Ehemann) zu sehen. Mehr bekannte Darsteller treten in verschiedenen Gastrollen auf. So wenig zu tun für soviele gute Schauspieler. Armin Rohde poltert gelungen, Herbert Knaup spielt den übellaunigen Schlaffi, für die entscheidende Entwicklung fehlt es an Spielraum. Nur Suzanne von Borsody gelingt es, über einen kurzen Zeitraum Leben reinzubringen. Sie ist aber leider nur als Überleitung zur männlichen Hauptfigur gedacht: "Gestatten, Carl Seidlitz, mein Bruder".
Mein Gott, Marlene. Mensch, Carl. Was für eine erbärmliche Projektion. Eine große deutsche Leidenschaft versus die Zahnräder der amerikanischen Filmindustrie. Ein integrer Wehrmachtsoffizier und eine frustrierte Diva. Wahrscheinlich ist das auch ein Bestandteil der ganzen Wahrheit über Marlene Dietrich: Selbst jetzt, 17 Jahre nach ihrem Tod, ist sie noch für eine heimatliche Gefühlsregung gut, immer noch wollen einige sie wieder zurückhaben. Aber immer noch entzieht sie sich, Gott sei Dank.
Mein Fazit Eines vorweg: ich kann für „Marlene“ von Joseph Vilsmaier beim besten Willen keine Empfehlung aussprechen. Vielleicht bin ich auch mit zu hohen Ansprüchen an diesem Film herangegangen, aber bei einer Filmbiografie erwarte ich schon Authentizität und nicht irgendeine WischiWaschi-Aufklärung durch den Abspann. Enttäuscht haben mich bis auf ganz wenige Ausnahmen auch die steifen Darsteller. Ich denke, dass sich der Regisseur Joseph Vilsmaier keinen Gefallen damit getan hat, das Set mit dieser Unmenge an Stars zu besetzen. Es blieb dann wohl nicht mehr genügend Entfaltungsspielraum für den einzelnen. Sicher, für Marlene Fans ist der Film durchaus akzeptabel, aber für Filmästheten kaum zumutbar.
Daten zum Film
Produktionsland: Deutschland
Produktionsjahr: 2000
Spieldauer: 132 Minuten
Drehbuch: Christian Pfannenschmidt
Regie: Joseph Vilsmaier
Hauptdarsteller: - Katja Flint (Marlene Dietrich) - Heino Ferch (Carl Seidlitz) - Herbert Knaup (Rudolf Sieber) - Armin Rohde (Emil Jannings)
Zum Regisseur
Vilsmaier wurde am 24. Januar 1939 in München geboren
Nach seiner Ausbildung bei den berühmten Kameraherstellern ARRI absolviert Vilsmaier ein 9jähriges Studium am Musikkonservatorium
aufgrund seiner Ausbildung bei ARRI zunächst Tätigkeit als Kameraassistent und später als Kameramann
Regiedebüt 1988 mit „Herbstmilch“
Wichtigste Werke und Auszeichnungen: - Auf Achse (Fernsehserie, 1977) - Herbstmilch (1988) - Stalingrad (1993) - Comedian Harmonists (1997) - Bayerischer Filmpreis (2006) - Die Geschichte vom Brandner Kaspar (2008) - Ehrenkamerapreis (2009)
Pro: tolle Hauptdarsteller, fesselnde Geschichte Kontra: nichts
...toller Film!
Der Mythos Marlene Dietrich fasziniert auch heute noch, ob der Film die ganze Wahrheit wiedergibt, kann man natürlich schlecht beurteilen, aber es sind auf jeden Fall 128 fesselnde Minuten.
Kurz zum Inhalt des Films:
Berlin, Ende der 20er Jahre, die Wirtschaftskrise macht sich überall bemerkbar, in dieser Zeit versucht Marlene(echt toll:Katja Flint) als Tänzerin über die Runden zu kommen, bis sie dem Regisseur Josef von Sternberg ... ...Er ist sofort von Marlene fasziniert und gibt ihr die Rolle in einem der bekanntesten deutschen Filme überhaupt:dem "Blauen Engel".
Der männliche Hauptdarsteller des Films, Emil Jannings(Armin Rohde), ist davon überhaupt nicht begeistert und auch die UFA ist von dieser Besetzung alles andere als angetan.
Von Sternberg setzt sich aber schließlich durch und Marlene wird über Nacht zum umjubelten Star.
Sie ist wahrlich kein Kind von Traurigkeit, ...
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...Film beschreibt das Leben der Marlene Dietrich und handelt von dem Weg und der Entwicklung der Persönlichkeit der Dietrich zu einem international gefragten Star. Der Film hält sich weitgehend an die bekannten Tatsachen und Ereignisse aus dem Leben der Dietrich und an das tatsächliche Zeitgeschehen. Lediglich der großen und unglücklichen Liebe der Dietrich wurde ein Gesicht gegeben, obwohl hierüber eigentlich nichts offiziel bekannt wurde. Personifiziert ... ...des Films ein Gefühl für Marlene Dietrich und meint Sie wirklich zu verstehen. Dies ist insbesondere deshalb bemerkenswert, weil Marlene Dietrich für unsere Generation nicht gerade ein allgegewertiger Star ist (Ich bin 36 Jahre alt). Bei Marlene Dietrich handelt es sich wohl um eine der schillernsten aber auch eine der umstrittensten Persönlichkeiten des deutschen Films. Gerade in der Generation unserer Großeltern war sie insbesondere durch ihr Engagement ...
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...Jahre nach dem Tod von Marlene Dietrich gibt es also den Versuch, ihr Leben auf die Leinwand zu bannen. Der Film berücksichtig akribisch genau kleine Detail. Katja Flint gibt sich viel Mühe, Marlene Dietrich in ihrer Mimik und Gestik zu kopieren. Der Regisseur nimmt es mit der Biographie nicht so genau. So erfindet er zum Beispiel, das Marlene Dietrich ein geheimnisvolles Liebesverhältnis mit Carl Seidlitz (Heino Ferch) hat. Marlene Dietrich wird ... ...Im Film wird auch die private und politische Marlene Dietrich gezeigt. Fazit: Man hätte viel mehr aus dem Film machen können. Marlene Dietrichs Leben war Weißgott nicht langweilig. Man hätte weniger Wert auf kleine Details legen sollen, und dafür mehr die Person Marlene Dietrich.
Der Film geht ca.130 Minuten. ...
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Pro: seltene Konzertaufzeichnung, tolle Songauswahl Kontra: Verfügbarkeit im der DVD, kein Bonusmaterial
...Liebe Leser,
am gestrigen Abend stand mir der Sinn mal wieder nach etwas anspruchsvoller Unterhaltung und somit warf ich einen prüfenden Blick in mein DVD Regal. Ein Konzert wäre doch was Feines...und so schnappte ich mir eine für mich ganz besondere Musik-DVD:
"An Evening with Marlene Dietrich", eine Konzertaufzeichnung aus dem Jahre 1972.
Dieses 75 minütige Konzert zeigt eine gealterte, aber noch immer glamouröse Marlene Dietrich die einige ihrer größten Hits in wahrlicher Diva Athmosphäre zum Besten gibt.
SCHAUSPIELERIN & DIVA - ZUR PERSON MARLENE DIETRICH
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Als Marie Magdalene Dietrich wird sie am 27. Dezember 1901 in Schöneberg (Berlin) geboren, obwohl sie Zeit ihres Lebens 1904 als ihr wirkliches Geburtsjahr angab. Innerhalb der Familie Dietrich...
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...und natürlich. Teilweise treten extreme Farbschwankungen auf, das war nmicht so toll beim sehen. Der Kontrast ist auch nicht optimal. Man hatt aber dafür sehr wenig Pixel.
Extras:
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Das Bonusmaterial war ja voll blöd. Man hat den Trailer zu Marlene, East is East und Tango auf die DVD gepackt. Diese gehen alle drei an die 2 Minuten. Die Graphien hat man über Hepburn, Bogart und Peter Bull gemacht. Diese sind aber ziemlich knapp gehalten undf eigentlich nicht erwähnenswert.
Fazit:
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Kann ich weiterempfehlen....
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Pro: Leistung der Hauptdarstellerin, die Musik, Farben und Kulissen Kontra: kein Kontra
...-Anetta
Jean-Pierre Martins - als - Marcel Cerdan
Catherine Allégret - als - Louise
Marc Barbé - als - Raymond Asso
Caroline Sihol - als - Marlene Dietrich
~ DIE DVD ~
Die DVD "La vie en rose" ist seit dem 6. September 2007 in deutschen Landen erhältlich und ab ca. ? 18 zu haben.
Bild:
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16:9 Breitbildformat (2:35:1 Anamorphic)
Ein Superbild muß ich da sagen! Gestochen scharf und auch wenn´s blöd klingen mag, aber der Film verbraucht enorm viel Farbkraft welche natürlich satt vorhanden ist. Also hier gibt es keinerlei Mängel die ich beanstanden müsste.
Ton
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Zwei Sprachen kann man wählen: Deutsch & Französisch (beide in glaskarem Dolby Digital 5.1), dazu kann man die deutsche Tonspur in DTS 5.1 genießen wenn man das passende Equipment hat.
Der Klang in 5.1 Surround ist toll! Normale Level, keine...
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Marlene Dietrich wird nach einem Sturz bei einem Auftritt ins Krankenhaus gebracht. Dort erinnert sie sich an den Beginn ihrer Karriere, als Josef von Sternberg sie zum Star von "Der blaue Engel" und zu seiner Geliebten machte. Kurz bevor sie den Schritt nach Hollywood wagt, lernt sie die Liebe ihres Lebens kennen, entscheidet sich aber für ihre Karriere.
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