Liebe Ciao Mitglieder und Leser,
Eine Reise in den wilden Westen, und was verbindet man damit wenn man alte Filme anschaut, natürlich Stars wie John Wayne, Clint Eastwood, Franco Nero in Django und auch Gregory Peck der einen Faszinierenden Lewt McCanles in Duell in der Sonne abgab. Ich ... Bericht lesen
Der Marshal (BRD)
FSK: ab 12 JahreSprache: Deutsch, Englisch, Französisch, Ungarisch, Italienisch, ... mehr
SpanischUntertitel: UngarischRegie: Henry Hathaway; Mit John Wayne, Glen Campbell, Kim Darby u. a.Mattie Ross (Kim Darbie) kommt nach Fort Smith, um die Leiche ihres Vater zu identifizieren und dessen Geschäfte zu regeln. Für 100 Dollar engagiert sie den Trunkenbold und Marshall Rooster Cogburn (John Wayne), der sich mit ihr auf die Suche nach dem Mörder macht.
rächt mithilfe eines jungen Texas Rangers und eines alten Marshalls den Tod ihres Vaters. Wie gesagt: Eine simple Geschichte, wäre dies kein Western von Henry Hathaway mit John Wayne, der 1969 für seine Rolle des Gesetzeshüters mit dem Oscar ausgezeichnet worden ist. Entstanden im Jahre 1968 ist Der Marshall fast schon ein Spätwestern. Der aufrechte Cowboy, der mit dem Colt in der Hand für die Freiheit des Westens kämpfte, passte nicht mehr in eine Zeit der Studentenunruhen und des Vietnamkrieges. Wenn schon Western, dann die harten, oft zynischen Western aus Italien. Doch ein Hollywood-Western mit John Wayne? Dieser hatte ein Jahr zuvor mit dem Vietnamfilm Die grünen Teufel sein Regiedebüt gegeben. Ursprünglich wollte Wayne auch bei Der Marshall die Regie führen, das Produktionsstudio verpflichtete jedoch Hathaway, einen der großen Regisseure, dessen Inszenierungsstil am besten mit dem Begriff "elegant" beschrieben werden kann -- und so ist Hathaway auch im Fall von Der Marshall ein äußerst eleganter Film gelungen, in dem vor allem John Wayne als Charakterdarsteller brillieren darf. Ebenso, wie der Western ein Relikt vergangener Zeiten zu sein scheint, ist sein Marshall ein solches Relikt. Der Westen, den er erobert hat, befindet sich in der Hand von Bankern und Bauern. Er, der Westernheld, wird nur noch geduldet, denn er steht nicht nur für die Eroberung dieser Welt, er steht auch für die Verbrechen, die mit der Eroberung einhergingen. Dem Alkohol verfallen, hat sein Leben jeglichen Sinn verloren. Bis seine Fähigkeiten ein letztes Mal gebraucht werden! Wayne spielt ein Raubein. Aber hinter der rauen Schale steckt ein Verlorener auf der Suche nach einem Lebensziel. Wayne überrascht als Charakterdarsteller -- den Oscar für diese Rolle hat er sich redlich verdient! --Christian Lukas
rächt mithilfe eines jungen Texas Rangers und eines alten Marshalls den Tod ihres Vaters. Wie gesagt: Eine simple Geschichte, wäre dies kein Western von Henry Hathaway mit John Wayne, der 1969 für seine Rolle des Gesetzeshüters mit dem Oscar ausgezeichnet worden ist. Entstanden im Jahre 1968 ist Der Marshall fast schon ein Spätwestern. Der aufrechte Cowboy, der mit dem Colt in der Hand für die Freiheit des Westens kämpfte, passte nicht mehr in eine Zeit der Studentenunruhen und des Vietnamkrieges. Wenn schon Western, dann die harten, oft zynischen Western aus Italien. Doch ein Hollywood-Western mit John Wayne? Dieser hatte ein Jahr zuvor mit dem Vietnamfilm Die grünen Teufel sein Regiedebüt gegeben. Ursprünglich wollte Wayne auch bei Der Marshall die Regie führen, das Produktionsstudio verpflichtete jedoch Hathaway, einen der großen Regisseure, dessen Inszenierungsstil am besten mit dem Begriff "elegant" beschrieben werden kann -- und so ist Hathaway auch im Fall von Der Marshall ein äußerst eleganter Film gelungen, in dem vor allem John Wayne als Charakterdarsteller brillieren darf. Ebenso, wie der Western ein Relikt vergangener Zeiten zu sein scheint, ist sein Marshall ein solches Relikt. Der Westen, den er erobert hat, befindet sich in der Hand von Bankern und Bauern. Er, der Westernheld, wird nur noch geduldet, denn er steht nicht nur für die Eroberung dieser Welt, er steht auch für die Verbrechen, die mit der Eroberung einhergingen. Dem Alkohol verfallen, hat sein Leben jeglichen Sinn verloren. Bis seine Fähigkeiten ein letztes Mal gebraucht werden! Wayne spielt ein Raubein. Aber hinter der rauen Schale steckt ein Verlorener auf der Suche nach einem Lebensziel. Wayne überrascht als Charakterdarsteller -- den Oscar für diese Rolle hat er sich redlich verdient! --Christian Lukas
einäugigen U.S. Marshall Rooster Cogburn. Trinkfest, raubeinig, unerschrocken und stets mürrisch. Eines Tages wird Cogburn von einem jungen Mädchen angeheuert, den Mann zu finden, der ihren Vater ermordet und das Geld der Familie gestohlen hat. Die Auftraggeberin ist dabei wild entschlossen, den alten Haudegen auf seiner Suche zu begleiten. Womit der Ärger schon vorprogrammiert ist. Noch mehr Schwierigkeiten gibt es, als sich ein junger Texas Ranger (Glen Campbell) ? mutig, aber völlig unerfahren ? dem Duo anschliesst.
einäugigen U.S. Marshall Rooster Cogburn. Trinkfest, raubeinig, unerschrocken und stets mürrisch. Eines Tages wird Cogburn von einem jungen Mädchen angeheuert, den Mann zu finden, der ihren Vater ermordet und das Geld der Familie gestohlen hat. Die Auftraggeberin ist dabei wild entschlossen, den alten Haudegen auf seiner Suche zu begleiten. Womit der Ärger schon vorprogrammiert ist. Noch mehr Schwierigkeiten gibt es, als sich ein junger Texas Ranger (Glen Campbell) ? mutig, aber völlig unerfahren ? dem Duo anschliesst.
einäugigen U.S. Marshall Rooster Cogburn. Trinkfest, raubeinig, unerschrocken und stets mürrisch. Eines Tages wird Cogburn von einem jungen Mädchen angeheuert, den Mann zu finden, der ihren Vater ermordet und das Geld der Familie gestohlen hat. Die Auftraggeberin ist dabei wild entschlossen, den alten Haudegen auf seiner Suche zu begleiten. Womit der Ärger schon vorprogrammiert ist. Noch mehr Schwierigkeiten gibt es, als sich ein junger Texas Ranger (Glen Campbell) - mutig, aber völlig unerfahren - dem Duo anschliesst.
rächt mithilfe eines jungen Texas Rangers und eines alten Marshalls den Tod ihres Vaters. Wie gesagt: Eine simple Geschichte, wäre dies kein Western von Henry Hathaway mit John Wayne, der 1969 für seine Rolle des Gesetzeshüters mit dem Oscar ausgezeichnet worden ist. Entstanden im Jahre 1968 ist Der Marshall fast schon ein Spätwestern. Der aufrechte Cowboy, der mit dem Colt in der Hand für die Freiheit des Westens kämpfte, passte nicht mehr in eine Zeit der Studentenunruhen und des Vietnamkrieges. Wenn schon Western, dann die harten, oft zynischen Western aus Italien. Doch ein Hollywood-Western mit John Wayne? Dieser hatte ein Jahr zuvor mit dem Vietnamfilm Die grünen Teufel sein Regiedebüt gegeben. Ursprünglich wollte Wayne auch bei Der Marshall die Regie führen, das Produktionsstudio verpflichtete jedoch Hathaway, einen der großen Regisseure, dessen Inszenierungsstil am besten mit dem Begriff "elegant" beschrieben werden kann -- und so ist Hathaway auch im Fall von Der Marshall ein äußerst eleganter Film gelungen, in dem vor allem John Wayne als Charakterdarsteller brillieren darf. Ebenso, wie der Western ein Relikt vergangener Zeiten zu sein scheint, ist sein Marshall ein solches Relikt. Der Westen, den er erobert hat, befindet sich in der Hand von Bankern und Bauern. Er, der Westernheld, wird nur noch geduldet, denn er steht nicht nur für die Eroberung dieser Welt, er steht auch für die Verbrechen, die mit der Eroberung einhergingen. Dem Alkohol verfallen, hat sein Leben jeglichen Sinn verloren. Bis seine Fähigkeiten ein letztes Mal gebraucht werden! Wayne spielt ein Raubein. Aber hinter der rauen Schale steckt ein Verlorener auf der Suche nach einem Lebensziel. Wayne überrascht als Charakterdarsteller -- den Oscar für diese Rolle hat er sich redlich verdient! --Christian Lukas
rächt mithilfe eines jungen Texas Rangers und eines alten Marshalls den Tod ihres Vaters. Wie gesagt: Eine simple Geschichte, wäre dies kein Western von Henry Hathaway mit John Wayne, der 1969 für seine Rolle des Gesetzeshüters mit dem Oscar ausgezeichnet worden ist. Entstanden im Jahre 1968 ist Der Marshall fast schon ein Spätwestern. Der aufrechte Cowboy, der mit dem Colt in der Hand für die Freiheit des Westens kämpfte, passte nicht mehr in eine Zeit der Studentenunruhen und des Vietnamkrieges. Wenn schon Western, dann die harten, oft zynischen Western aus Italien. Doch ein Hollywood-Western mit John Wayne? Dieser hatte ein Jahr zuvor mit dem Vietnamfilm Die grünen Teufel sein Regiedebüt gegeben. Ursprünglich wollte Wayne auch bei Der Marshall die Regie führen, das Produktionsstudio verpflichtete jedoch Hathaway, einen der großen Regisseure, dessen Inszenierungsstil am besten mit dem Begriff "elegant" beschrieben werden kann -- und so ist Hathaway auch im Fall von Der Marshall ein äußerst eleganter Film gelungen, in dem vor allem John Wayne als Charakterdarsteller brillieren darf. Ebenso, wie der Western ein Relikt vergangener Zeiten zu sein scheint, ist sein Marshall ein solches Relikt. Der Westen, den er erobert hat, befindet sich in der Hand von Bankern und Bauern. Er, der Westernheld, wird nur noch geduldet, denn er steht nicht nur für die Eroberung dieser Welt, er steht auch für die Verbrechen, die mit der Eroberung einhergingen. Dem Alkohol verfallen, hat sein Leben jeglichen Sinn verloren. Bis seine Fähigkeiten ein letztes Mal gebraucht werden! Wayne spielt ein Raubein. Aber hinter der rauen Schale steckt ein Verlorener auf der Suche nach einem Lebensziel. Wayne überrascht als Charakterdarsteller -- den Oscar für diese Rolle hat er sich redlich verdient! --Christian Lukas
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Erfahrungsbericht von VFR750 über Marshal, Der (1969) 12.07.2003
Produktbewertung des Autors:
Humor
ziemlich humorvoll
Anspruch
anspruchsvoll
Action:
viel
Romantik:
null
Pro:
Gute Leistung der Schauspieler, tolle Aufnahmen, Witzig und Spannend
Kontra:
Nicht für Kinder zu empfehlen
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Liebe Ciao Mitglieder und Leser,
Eine Reise in den wilden Westen, und was verbindet man damit wenn man alte Filme anschaut, natürlich Stars wie John Wayne, Clint Eastwood, Franco Nero in Django und auch Gregory Peck der einen Faszinierenden Lewt McCanles in Duell in der Sonne abgab. Ich denke John Wayne ist hier ein sehr geläufiger Zeitgenosse, daher möchte ich meine Western Serie hier mit dem Film von 1969 True Grit beginnen, auch Der Marshal geschimpft.
Zunächst möchte ich meine Meinung hier kundgeben bevor ich den Inhalt des Westerns Der Marshal kurz anreiße, denn es wird nicht alles verraten sonst ist die Spannung weg. Der Film lief öfter mal im Fernsehen und ich denke zu einer guten Videosammlung gehören diese Filme dazu. Natürlich ist hier weniger mit Effekten gearbeitet, doch trotzdem haben diese Western aus den guten alten Tagen die Faszination für mich nicht verloren.
Die Daten: °°°°°°°°°°
Der Marshal True Grit USA 1969 John Wayne, Kim Darby, Robert Duvall, Glen Campbell, Dennis Hopper Regie: Henry Hathaway 123 Minuten FSK: Ab 12 Jahren
Die Schauspieler: °°°°°°°°°°°°°°°°°
Die Schauspieler sind natürlich in diesem Western von Henry Hathaway exzellent, vor allem Kim Darby als Mattie Ross spielt hier eher die junge trotzige Frau, die nach Ned Pepper, dem Mörder ihres Vaters sucht und dabei dem Marshal ganz schön auf den Nerven herumtanzt. Pepper, ein mieser Spießgeselle wird von Robert Duvall gespielt, der seine Sache als Fiesling hier sehr gut umsetzt. Und dann natürlich John Wayne als Marshall Rooster Cogburn, der mehr in die Flache guckt und von Mattie Ross kleine Erziehungshilfen benötigt, besonderes Merkmal, Pepper ist schuld daran, das er eine Augenklappe trägt, also nun zum Western und meiner Meinung. Meine Meinung: °°°°°°°°°°°°°°°°
Ein toller Western der mit guten Aufnahmen und viel Humor gekennzeichnet ist, vor allem da Mattie Ross den ständig im Koma liegenden Marshal Rooster Cogburn ein unangenehmer Spießgeselle, immer wieder aufrütteln muss, damit er ihr Hilft den Banditen Ned Pepper zu finden und zu töten, denn dieser Zeitgenosse hat ihren Vater auf dem Gewissen. Die guten Aufnahmen sind vor allem am Schluss zu sehen, in denen Ned Pepper und der Marshal ihre Rechnung begleichen, aber auch ansonsten hat der Regisseur Henry Hathaway hier Meisterarbeit vollbracht. Der Western ist spannend, tragisch und auch Humorvoll dank der Dialoge von John Wayne und Kim Darby die sich irgendwie überhaupt nicht verstehen.
Denn er will nicht das die junge 14 Jährige mit nach dem Banditen sucht und sie kauft sich kurzerhand ein Pferd und reitet ihm hinterher. Natürlich kann sie nicht verstehen warum sich der Marshal immer so betrinkt und so bekommt dieser Mächtig Ärger mit seiner Auftraggeberin. Der Marshal ist durchweg gelungen und John Wayne spielt hier ganz in seinem Fach, den raubeinigen Zeitgenossen, zusammen mit dem Ranger La Beauf hat er natürlich einen Mitstreiter, der dem Alkohol auch nicht abgeneigt ist.
Ich fand den Western mit John Wayne sehr gut, man kann hier lachen und es ist Abenteuer und Action vorhanden und natürlich die gut gewürzten Dialoge die von John Wayne und Kim Darby ausgehen. Der Film ist sehenswert für Erwachsene und auch Jugendliche eben weil er gut umgesetzt ist und nicht nur Pistolen hier ein Machtwort sprechen. Zum Inhalt: °°°°°°°°°°°°
Mattie Ross hat ein Problem, sie muss den Mörder ihres Vaters finden der über alle Berge ist, dem gefährlichen Banditen Ned Pepper. Natürlich kann die 14 Jährige dieses nicht alleine tun, beim Abwickeln ihrer Geschäfte trifft sie in Fort Smith auf den US Marshal und etwas abgewrackten Rooster Cogburn, der eine vorliebe hat, er guckt zumeist zu tief ins Glas. Doch er will den Auftrag ohne das Mädchen durchführen.
Da hat er aber nicht die Rechnung mit Mattie Ross gemacht die sich kurzerhand ein Pferd und eine Pistole zulegt und dem Marshal und dem Ranger La Beauf auf dem langen Weg der Suche nach Ned Pepper folgt. Natürlich zieht Rooster Cogburn dem Mädchen ordentlich die Hosen stramm und auf der anderen Seite braucht er eine Lehre in Sachen Erziehung. Tief im Wald auf einem Hügel bringt Ned Pepper Mattie Ross in seine Gewalt. Nun ist es an Rooster Cogburn sie zu befreien und Ned Pepper festzusetzen mit dem er noch eine Rechnung aus alten Tagen zu begleichen hat.
Mein Fazit: °°°°°°°°°°°
Der Marshal ist ein toller Western der Humorvoll und in super gemachten Aufnahmen umgesetzt wurde, auch die Schauspieler machen ihre Sache gut. Man kann hier lachen und ein wenig Mitfiebern und Action beim wieder sehen des Marshals und dem Banditen sind hier vorprogrammiert. Ein toller Film der vor allem für Erwachsene und Jugendliche sehenswert ist. Gut und Böse sind hier klar definiert und daher bekommt dieser Film aus dem Western Genre meine vollste Empfehlung und die vollen 5 Sterne. Liebe Grüße
...-Inszenierung. Leider findet sich nichts davon in ?True Grit?.
Lose angelehnt an den John Wayne-Film ?Der Marshal? von 1969, fehlt es ?True Grit? in nahezu jeder Einstellung an Originalität, Witz und Verrücktheit. Der Film ist so lahm, vorhersehbar und uninspiriert erzählt, dass es schon fast weh tut. Ein Meer von Durchschnittlichkeit tut sich auf und überschwemmt jeden Aspekt des Films: Die Musik meint man in hundert anderen Filmen schon mal gehört zu haben, die Geschichte ist so vorhersehbar wie langweilig, Bilder, Kamerafahrten und Locations sind so stereotyp, dass man sie vergessen hat, sobald man aus dem Kino kommt, es gibt keine coolen Shoot-outs oder spannende Verfolgungsjagden und der Spannungsbogen hängt schlaff am mehr als seidenen Faden. Einzig die Darstellerriege ist über jeden Zweifel erhaben, liefert aber völlig uninspiriert ab und kann...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich