Martini (Cocktail)

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Martini (Cocktail)

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Erfahrungsbericht über "Martini (Cocktail)"

veröffentlicht 17.07.2001 | KRAWALLSCHACHTEL
Mitglied seit : 21.07.2000
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Über sich :
☼ «Bald gibts hier wieder KRAWALL vom Feinsten! Also Scrollrad geölt, CIS angeklickt und Lesebrille aufgesetzt...» ☼
Ausgezeichnet
Pro immer klasse
Kontra nicht einfach zu machen
sehr hilfreich
Aufwand:
Aussehen:
Geruch:
Geschmack:
Wirkungsgrad:

"Geschüttelter Martini gesünder als gerührter ?!"

"Gerührt oder geschüttelt?"

James Bond mußte diese Frage in jedem seiner Filme ertragen.
Dabei ist es garkeine Frage.

Der Dry Martini wird geschüttelt !!!

Geschüttelter Martini ist gesünder als gerührter !!!

James Bond trinkt den Martini nur geschüttelt,
nicht gerührt" -
und tut damit auch etwas für seine Gesundheit:


Forschungen von Biochemikern der kanadischen Universität von West-Ontario haben ergeben,
dass ein geschüttelter Martini mehr
Wirkstoffe enthält, die die Oxidation verhindern,
als ein gerührter.

Wie die Fachzeitschrift British Medical Journal berichtete,
stellte John Trevithick fest,
dass ein geschüttelter Martini also deutlich besser geeignet ist,
das schädliche Wasserstoffsuperoxid abzubauen,
das in Körperzellen entsteht.
Ein gerührter Cocktail dieser Machart sei nur etwa halb so wirksam.

Geschichte des Dry Martini:
***********************

Im Jahre 1910 wurde dieser Drink im Knickerbocker Hotel in New York erstmalig hergestellt
und von den Barkepper mit Namen Martini erfunden.
Der Feiste und bekannteste aller Cocktails wurde um 1910 im Knickerbocker Hotel zu New York erfunden.
Von einen Keeper namens Martini Di Arma Di Taggia, Barkeeper im Hotel «Knickerbocker», New York.

Erstmals wurde allerdings wurde vom „Martinez“ im Jahre 1862 geschrieben, einem Mix mit gesüßtem Gin.
Dieser mochte Rockefeller nicht mehr so ganz schmeckten, und Matini kreierte den ersten Dry Martini, trocken, spröde, schlicht und einfach genial!

Mischverhältnisse:
***************

Den Dry Martini trinkt jeder nach seinem Geschmack, das Mischverhältnis von Gin und Wermut beträgt etwa 11:1, allerhöchstens aber 7:1

Ernest Hemingway bevorzugte das Verhältnis 15:1

Und Humphrey Bogart lies grade mal den Schatten einer Wermut – Flache auf das Glas mit Gin fallen.

Zubereitung: (Vorschlag !)
**********
5 cl Gin (einen guten!)
1–2 Spritzer Vermouth dry
Steinolive, grün
oder Zitronenscheibe

Zutaten mit Eiswürfeln verrühren und abseihen.
Zitronenschale oder Olive am Sticker ins Martini-Glas geben.
Zitronenscheibe vorher eventuell leicht über dem Glas ausdrücken.

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht

  • MondfeeMS veröffentlicht 23.06.2002
    Nee, nee ich mag ihn immer noch nicht den Martini.
  • Klaus Alfred veröffentlicht 21.11.2001
    Igitt, Zitrone...Aber trotzdem eine sehr gute Meinung. Nur, wenn ich Gin trinken will, trinke ich Gin. Deshalb mische ich vier zu eins. Und es kommt nichts anderes als Tanqueray und Noilly Prat in Frage. Und außerdem rühre ich - genau acht mal. Gruß K. A.
  • Controller2k veröffentlicht 12.09.2001
    Meine güte bald kenn ich alle Cocktails die es gibt ;)
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Produktdaten : Martini (Cocktail)

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Ciao

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