Science-Fiction Rollenspiel mit toller Atmosphäre
23.05.2009
Pro:
hervorragend ausgearbeitetes Universum, spannende Geschichte und Gespräche, Technisch sehr gut
Kontra:
langweilige Nebenmissionen, nervige Bedienung der Menüs, teilweise zu leicht
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Grafik
Sound
Multiplayer:
Bedienung
mehr
 radinho
Über sich:
Momentan leider nur wenig Zeit für ciao :-( lg Hendrik
Mitglied seit:18.06.2006
Erfahrungsberichte:147
Vertrauende:65
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 200 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Hallo! Nachdem ich nun endlich mit dem Abi fertig bin möchte ich euch von einem Computerspiel berichten, welches ich mit Begeisterung gespielt habe. Es handelt sich dabei um das Rollenspiel Mass Effect, welches in einer fiktiven, zukünftigen Science Fiction-Welt spielt. Wie in fast allen Rollenspielen legt Mass Effect großen Wert auf detailliert ausgearbeitete Charaktere und beinhaltet Entscheidungsmöglichkeiten von epischer Tragweite für den Spieler, das Kampfsystem ist allerdings eher Action-orientiert. Das Spiel ist mittlerweile auch als Classic-Edition erschienen und kostet in dieser günstigen Version nur noch etwa 20€. Spielwelt Die Spielwelt von Mass Effect unterscheidet sich grundlegend von den meisten anderen Science-Erzählungen: Denn während die Menschen oftmals eine zentrale Stellung in der galaktischen Politik einnehmen, hat die Menschheit in Mass Effect erst seit kurzer Zeit Kontakt zu außerirdischen Spezies, welche die Regierung über die bekannten Gebiete im Weltall übernommen haben. Als politische Zentrale dient die riesige und uralte „Citadel“-Raumstation, die, wie fast alle moderne Technologie, von den längst ausgestorbenen Protheanern stammt. Der galaktische Rat, der auf der Citadel-Station tagt, besteht aus den Angehörigen aus drei verschiedenen Spezies: Zuerst einmal das matriachische Volk der Asari, dann die wissenschaftlich begabten Salarianer und zu guter Letzt die nach Ehre strebenden Turianer. Daneben gibt es aber noch eine Menge anderer Völker, die einen Sitz im galaktischen Rat anstreben. Dazu gehören natürlich auch die Menschen, welche, zumindest meistens, in friedlicher Koexistenz mit den anderen Spezies existieren.
Story Das Spiel setzt im Jahre 2183 an, etwa 20 Jahre nach dem Erstkontakt zwischen den Menschen und den außerirdischen Völkern. Auf einer menschlichen Planetenkolonie wurde ein protheanischer Sender gefunden, der nun in geheimer Mission von dem ebenfalls menschlichen Commander Shepard, welcher an Bord des Raumschiffs Normandy dient, geborgen werden soll. Schon nach kurzer Zeit wird das Team unter Commander Shepard allerdings von den Geth, einer kybernetischen Spezies, angegriffen, welche unter dem Kommando von dem Turianer Saren stehen. Dieser will den Sender ebenfalls an sich reißen, um mehr über die protheanische Technologie zu erfahren. Zwar gelingt es Commander Shephard, die Geth aufzuhalten, allerdings wird der Sender dabei zerstört. Die Daten des Senders, welche die Auslöschung der Protheaner durch eine aggressive Spezies beschreibt, werden zuvor aber noch in Commander Shepards Erinnerungen übertragen. Commander Shepard, der inzwischen zum Spector ernannt wurde, eine Art Geheimagent der Citadel, sowie sein Team erhalten daraufhin vom Citadel-Rat den Auftrag Saren zu verfolgen und seinen Machenschaften ein Ende zu setzen. Dabei verfolgen sie seine Spur über mehrere Planeten, wobei nach und nach herauskommt, dass Saren nicht das größte Problem ist, das die galaktischen Völker erwartet...
Das Team Neben Commander Shepard lassen sich in dem Außenteams jeweils zwei der sechs Nebencharaktere einsetzen, welche sich im Laufe der Story nach und nach der Normandy anschließen. Dabei besitzen die Charaktere unterschiedliche Fähigkeiten, die sich über drei Bereiche erstrecken: Zum einen gibt es die Klasse der Soldaten, welche sich mit durchschlagkräftigen Waffen und einer starken Panzerung durch die Reihen der Gegner Kämpfen.
Bilder von Mass Effect [EAC] (PC-DVD)
Abgesehen von Commander Shepard befindet sich noch die ebenfalls menschliche Ashley Williams als Soldatin im Team. Die zweite Klasse besitzt sogenannte biotische Fähigkeiten, mit der die Gegner, mit Hilfe von Geisteskraft durch die Luft wirbeln lassen. Hier schließt sich nach kurzer Zeit die Asari Liara dem Team an, welche fortan auch bei der Entschlüsselung der protheanischen Aufzeichnungen behilflich ist. Die letzte Klasse, die Techniker, sind hervorragend im Hacken von Computern oder im Knacken von elektrischen Schlössern und können Gegnern einen gehörigen Stromschlag versetzen. Die Quarianerin Tali gehört dieser Klasse an. Die männlichen Teammitglieder stellen allesamt „Hybride“ dar, sie beherrschen also mehrere Fähigkeiten, aber diese dann jeweils nicht so gut wie ihre weiblichen Pendants im Team. So kann der Turianer Garrus sowohl mit der Waffe als auch mit den technischen Fähigkeiten sehr gut austeilen. Dem Menschen Kaidan wurde hingegen schon in frühster Kindheit ein Implantat eingesetzt, welches ihm erlaubt Biotiken einzusetzen, aber gleichzeitig seine Kampfkraft schwächt. Zu guter Letzt besteht das Team dann noch aus dem ruppigen Kroganer Wrex, der sowohl mit Technik als auch mit Biotiken hantieren kann.
Die Gespräche Rollenspiel-Typisch spielen die Gespräche zwischen den einzelnen Charakteren eine große Rolle: So stehen zwischen den Missionen, wenn man sich auf der Normandy befindet, die Interaktion mit den einzelnen Teammitgliedern im Vordergrund: So erfährt man in den umfangreichen Gesprächen sowohl etwas über die einzelnen Individuen, als auch über die Kultur der jeweiligen Spezies. Je nach Antwort, die man hier auswählt, wird die spätere Handlung mehr oder weniger stark beeinflusst. Auch im Übrigen Spiel wird viel geredet: Ähnlich wie bei den Gesprächen mit den Nebencharakteren gibt es hier jeweils Auswahlmöglichkeiten für eine gesetzestreue bzw. rechtschaffende Spielweise und Möglichkeiten für arrogantes bzw. egoistisches Verhalten: Wer etwa den Rang als Spector missbraucht um beispielsweise Waffen für einen Händler durch die Kontrollen zu schmuggeln, bekommt „Abtrünnigkeit“-Punkte und eine nette finanzielle Belohnung, zieht allerdings eventuell auch den Zorn der Gesetzestreuen Teammitglieder auf sich. Wer hingegen den Händler anzeigt erhält „Vorbildlichkeit“-Punkte auf sein Konto, bekommt dann aber natürlich keine Belohnung vom Händler. Das ist allerdings kein großes Problem, im späteren Spielverlauf kann man sich sowieso kaum mehr vor finanziellen Ressourcen retten. Obwohl die Abtrünnigkeits- und Vorbildlichkeits-Punkte im Charaktermenü jederzeit einsehbar sind spielen sie nur eine untergeordnete Rolle in Mass Effect: Sie haben keinen großen Einfluss auf das spätere Spiel und die Verhaltensgrenze zwischen Gut und Böse ist oftmals sehr fließend in Mass Effect. Später im Spielverlauf trifft man dann auch gewichtigere Entscheidungen, bei denen beispielsweise sogar das Schicksal einer ganzen Spezies entscheidet wird.
Kämpfe Die drei ausgewählten Charaktere, welche man jeweils aus dem ganzen Team auf eine Mission schicken kann, lassen sich jeweils mit vier unterschiedlichen Waffenarten ausstatten: Zum einen gibt es eine Pistole, welche nur relativ wenig Schaden austeilt und das dann auch nur auf kurzer Distanz, aber sehr viele Schüsse abgeben kann, bevor sie überhitzt und erst wieder abkühlen muss. Die Schrotflinte hingegen ist zwar auch nur im Nahkampf wirklich nützlich, dort richtet sie allerdings auch großen Schaden an, entsprechend schnell überhitzt die Waffe allerdings auch. Das Sturmgewehr liegt irgendwo in der Mitte von der Pistole und der Schrotflinte, es ist ziemlich durchschlagkräftig und gibt auch relativ viele Schüsse ab, bevor es wieder abkühlen muss. Die letzte Waffengattung in Mass Effect bilden die Schafschützengewehre, welche man in den wenigen Situationen, in denen großer Abstand zwischen den Protagonisten und den Gegnern herrscht, einsetzen kann. Die jeweiligen Waffen lassen sich noch mit Upgrades ausrüsten, so dass sie etwa mehr Schaden anrichten oder mehr Schüsse abgeben können, außerdem kann man im Laufe des Spiels immer stärkere Waffen aus den einzelnen Gattungen kaufen oder finden. Das Problem dabei ist allerdings, dass sich die Waffen optisch überhaupt nicht unterscheiden: Würden die stärkeren Waffen nicht mehr Schaden anrichten würde man gar keinen Unterschied zwischen dem schwächsten und den stärksten Gewehr bemerken. Bei den Kämpfen an sich könnte man dann teilweise vergessen, dass man ein Rollenspiel spielt: So kann man sich ähnlich wie in einem Actionspiel durch die Levels schießen, zwar lässt sich das Spiel mit Hilfe der Leertaste unterbrechen, so dass man den beiden übrigen Teammitgliedern Befehle geben kann (z.B. Deckung zu suchen oder eine Biotische Fähigkeit einzusetzen). Wirklich nötig ist das aber nur auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad, wo die Gegner deutlich mehr Schaden austeilen, da die künstliche Intelligenz der Teammitglieder recht clever vorgeht und die Fähigkeiten ganz automatisch einsetzt. Die Gegner verhalten sich im Gegenzug relativ dumm, sie suchen nur selten Deckung und rennen lieber ungeschützt auf die Protagonisten zu, weshalb sie leichte Beute sind.
Erfahrungspunkte Ähnlich wie in allen Rollenspielen bekommt das Team für verschiedene Handlungen Erfahrungspunkte: Der Großteil stammt hier sicherlich von den besiegten Gegnern, allerdings erhält man auch bei der Erfüllung von den jeweiligen Haupt- und Nebenmissionen haufenweise Punkte. Sobald man eine gewisse Punktgrenze überschritten hat steigen die Teammitglieder im Level auf und können neue Spezialfähigkeiten auswählen oder bereits bestehende verbessern. Außerdem steigt natürlich auch die Verteidigung, die Lebensenergie, etc. der einzelnen Charaktere, je höher man im Level aufsteigt.
Nebenmissionen Neben der eigentlichen Hauptgeschichte spielen die Nebenmissionen in Rollenspielen eine sehr wichtige Rolle: Sie bauen die Spielwelt weiter aus und verleihen ihr Tiefe, weshalb sie auch möglichst abwechslungsreich sein sollten. Leider patzt Mass Effect in diesem Bereich, ein Großteil der Nebenmissionen laufen nach dem selben Schema ab: Zuerst landet man mit dem Buggy, eine Art Geländefahrzeug, auf einem Planeten, welche allerdings meistens vollkommen leblos und kahl sind. Dann schaut man auf die integrierte Karte und sucht das Zielgebäude, in das man eindringen muss und beginnt die oftmals lange Fahrt, welche meistens noch dadurch erschwert wird, dass große Gebirgsketten zwischen dem Landeplatz und dem Zielort liegen, welche erst mühsam überwunden werden müssen. Auf den Planeten gibt es außerdem noch über die Oberfläche verstreut, Objekte wie etwa Artefakte oder auch Rohstoffe zu finden, für die man ebenfalls Erfahrungspunkte bekommt. Allerdings muss man dann natürlich noch weitere Fahrwege in Kauf nehmen. Wenn man dann mal am Zielort angekommen ist dringt man in das Gebäude ein, besiegt alle Gegner und rettet gegebenenfalls noch eine Geisel oder sammelt Daten. Da diese Art von Missionsschema nicht besonders spannend ist und die Spielzeit nur künstlich aufbläht habe ich sie erstmal Konsequenz ignoriert. Allerdings bekam ich dann in der Hauptstory Probleme, weil dort dann die Erfahrungspunkte aus den Nebenmissionen fehlen, die Gegner wurden übermächtig. Nachdem ich deshalb die Nebenmissionen nachgeholt hatte schlug das Problem leider ins Gegenteil um: Die Gegner waren viel zu einfach zu besiegen, da der Protagonist zu stark geworden war-hier hätte der Entwickler die Wirkung der Nebenmissionen auf die Hauptmission besser ausbalancieren sollen. Nur auf der großen Raumstation Citadel, welche man schon kurz nach Spielbeginn besucht, gibt es einige interessante Nebenaufgaben zu lösen, beispielsweise verfolgt man ein durchgedrehtes Computerprogramm, welches seine Spur allerdings immer wieder verwischt, quer über die ganze Station. Solche Variation in den Nebenmissionen sind allerdings eher selten, viel häufiger kommen die „Schema F“-Missionen vor.
Bedienung Durch die Kombination von Tastatur und Maus steuert sich Mass Effect ähnlich wie ein normaler Shooter, sehr nützlich ist hier die PC-exklusive Schnellwahlmenü, mit der sich die Spezialfähigkeiten der Charaktere einfach in eine Leiste ziehen lassen und mit einem Tastendruck ausgelöst werden. Bei der Bedienung durch die umfangreichen Menüs (z.B. das Inventar) macht sich die Konsolen-Abstammung von Mass-Effect allerdings bemerkbar. Zwar haben die Entwickler die Menüs für die PC-Version schon umfangreich überarbeitet, trotzdem gestaltet sich das Verwalten und Anlegen der einzelnen Gegenstände (wie z.B. Waffen, Rüstungen) und den dazugehörenden Upgrades als ziemlich umständlich. Wenn man größere Mengen von Ausrüstung an einen Händler im Spiel verkaufen möchte sollte man etwas Zeit einplanen, denn die Objekte lassen sich nur einzeln anwählen und verkaufen-das kann schon mal etwas dauern.
Technisches Die Grafik von Mass Effect mag zwar nicht mit der von Crysis mithalten können, trotzdem haben die Entwickler sehr gute Arbeit geleistet, vor allem bei der Gestik und Mimik der Charaktere. So werden die durch die Dialoge ausgedrückten Gefühle optimal verdeutlicht, die Atmosphäre wird so deutlich gesteigert. Auch die Spezialeffekte (z.B. Explosionen, Wettereffekte) sind sehr gut gelungen, ebenso die meisten Texturen, auch wenn man von diesen hin und wieder auch einige matschige sehen kann. Dadurch, dass das Spiel nicht ganz so perfekt aussieht sind auch die Hardwareanforderungen nicht allzu hoch: Laut dem Hersteller sollen bereits ein Pentium 4 mit 2,4 GHz, 1 GB Arbeitsspeicher und eine Grafikkarte vom Schlage einer Geforce 6800 GT ausreichend sein. Auf meinem älteren PC mit einem 1,86 GHz Core2Duo, 2 GB Arbeitsspeicher und einer Geforce 8800 GTS 512 lief das Spiel dann auch selbst in 1920x1200 mit Kantenglättung und maximalen Details stets flüssig. Beim Sound kann ich mich ebenfalls nicht beklagen: Die einzelnen Waffen- und Umgebungssounds (wie etwa Explosionen) erklingen druckvoll aus meiner 5.1-Anlage und auch die deutschen Sprecher leisten gute Arbeit. Untermalt wird die ganze von einer hervorragenden Musik, welche die Atmosphäre in Mass Effect noch deutlich intensiviert. Beachtet werden sollte, dass man zum Spielen zwingend einen Internet-Zugang benötigt, da Mass Effect als Kopierschutz über das Internet aktiviert werden muss.
Fazit Selten habe ich in einem Computerspiel eine derart perfekt ausgearbeitete Spielwelt wie die in Mass Effect erlebt. Ganz ohne eine große Lizenz hinter dem Titel hat es der Entwickler geschafft, ein glaubwürdiges Universum mit vielen verschiedenen Spezies auf die Beine zu stellen. Die Geschichte an sich wird ebenfalls sehr spannend und wendungsreich erzählt, noch bis zum Schluss erwarten den Spieler Überraschungen. Auch die vielen Gespräche zwischen den einzelnen Teammitgliedern der Normandy gestalten sich als sehr interessant. Technisch macht das Spiel ebenfalls einen guten Eindruck, die Grafik ist zeitgemäß und die Steuerung in den taktischen Kämpfen sehr eingängig. Abzüge bekommt Mass Effect allerdings für die oftmals langweiligen Nebenmissionen, welche die Spielwelt noch deutlich stärker hätte verbessern können. Auch die Bedienung der einzelnen Menüs ist sehr stark an die Konsolen angepasst, nur mit Mühe lässt sich durch die verschiedenen Inventare oder den Charakterbildschirm steuern. Außerdem verhalten sich die Gegner auch auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad ziemlich dumm, das Spiel ist (zumindest mir) stellenweise zu einfach. Unterm Strich bekommt Mass Effect in der PC-Version von mir vier Sterne sowie die Kaufempfehlung, für 20€ ist das Spiel fast schon ein Schnäppchen.
Bitte ignoriert bei den Produktdetails den Unterpunkt "Multiplayer", Mass Effect ist ein reiner Solotitel.
Ich hoffe euch hat mein Bericht gefallen, über Bewertungen und Kommentare würde ich mich freuen.
Viele Grüße Hendrik
Preisvergleich
sortiert nach Preis
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Aktionen zu diesem Erfahrungsbericht
* Alle Preise inkl. gesetzl. MwSt.; Alle Angaben ohne Gewähr.
Mehr über dieses Produkt lesen
Das könnte Sie interessieren
 |
World of Warcraft - Cataclysm (PC CD-ROM)
Rollenspiel; Online-Rollenspiel; MMORPG; Online-Game, Shooter - Spiel - 2010 - Activision, Blizzard
10 Testberichte
Zum Angebot für € 13,50
|
 |
Silver (PC CD-ROM)
Rollenspiel, Rollenspiel; Mac-Software - 2002 - ATARI, Arktis - WIN 95; WIN 98, MAC OS - CD-ROM-Geschwindigkeit: 8, 1 x - freier Festplattenspeicher: 140 MB - freier Arbeitsspeicher: 32 MB, 64 MB
118 Testberichte
Zum Angebot für € 2,99
|
 |
Diablo 2 (PC)
Rollenspiel - Activision
2648 Testberichte
Zum Angebot für € 4,95
|
Verwandte Tags für Mass Effect [EAC] (PC-DVD)
|
|
16.09.2011 17:06
BH
13.09.2010 15:12
merk ich mir :)) LG Tina
04.08.2009 19:31
toller und sehr ausführlicher Bericht. Mass Effect zocke ich gerade auch und finde das Spiel auch richtig gut.