Massa Fertighaus

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Massa-Haus - die nehmen Sie aus

1  11.06.2000

Pro:
billig

Kontra:
Kunde zählt nichts, kein Service, anrüchige Geschäftspraktiken

Empfehlenswert: Nein 

paprika

Über sich:

Mitglied seit:28.03.2000

Erfahrungsberichte:9

Vertrauende:3

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 54 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Vor gut über einem Jahr entschlossen wir uns zum Kauf eines Massa-Hauses. Das ein Hausbau alles andere als unproblematisch sein würde hatten wir schon gehört und somit auch damit gerechnet. Doch das es derart kommen würde, übertraf selbst unsere kühnsten Vorahnungen. Mittlerweile sind wir an dem Punkt, an dem wir nicht glauben, mit der Firma noch vernünftig kommunizieren zu müssen. Das man es schlichtweg nicht kann, davon mußten wir uns aufgrund einiger Vorfälle bereits vorher überzeugen lassen. Für alle diejenigen, welche sich etwas Zeit nehmen wollen, bzw. die sich mit dem Gedanken tragen, ein Fertighaus im allgemeinen, bzw. ein Massa-Haus im speziellen, zu bauen (kaufen kann man, zumindest bei Massa, nicht sagen), haben wir versucht unsere Erfahrungen niederzuschreiben. Das der Bericht bei weitem nicht abschließend ist versteht sich von selbst. Allein die Anzahl der Vorfälle macht dies schon unmöglich. (Wir sind am überlegen, ob wir einen Teil der uns durch Massa entstanden Kosten durch die Herausgabe eines kleinen Essays wieder hereinholen sollten. Auf alle Zeit verloren bleiben auf jeden Fall die Nerven, welche die Firma uns gekostet hat.)


Für alle die, welche sich den ausführlichen Bericht nicht antun wollen, hier ein knappe Zusammenfassung unseres Erfahrungen mit Massa:

Das Massa-Haus wurde uns „schlüsselfertig“, mit Ausnahme der Malerarbeiten sowie Bodenverlegung und der hierfür notwendigen Materialien, für 290 TDM verkauft. Tatsächlich kommen die Kosten des Hausbaus aber auf 400 TDM. Massa hat unsere fachliche Unkenntnis gnadenlos ausgenutzt und verschwiegen, daß die an uns verkauften Leistungen nicht vollständig sind. Wir wurden ständig übers Ohr gehauen und man versucht noch immer so viel Geld wie möglich aus uns heraus zu holen. Es würde uns sehr interessieren, für wie viele gescheiterte Existenzen die Firma Massa und ihre unverschämten Mitarbeiter die Verantwortung tragen.


Der Vertrag

Das Elend begann im Mai letzten Jahres. Da wir familiären Zuwachs erwarteten und wir dadurch Raumnot bekamen, sahen wir uns nach einem preiswerten Haus um, welches in kurzer Zeit bezugsfertig sein sollte. So landeten wir schließlich auch in Hockenheim auf dem Massa-Austellungsgelände. Die Attraktivität von Massa lag sicher an dem äußerst günstigen Preis. Damals konnten wir uns die enorme Diskrepanz zu den anderen Fertighäusern, welche wir uns bereits angeschaut hatten, gar nicht erklären, zumal die Häuser auch optisch sehr ansprechend auf uns wirkten und funktional so ausgestattet waren, wie wir es uns vorstellten. Da es sich um eine Entscheidung fürs Leben handelt, hatten wir natürlich noch unsere Bedenken. Im wesentlichen waren es dann aber drei Faktoren, welche uns zum relativ kurz entschlossenen Kauf animierten.

1) Unser Objekt der Begierde war ein Aktionshaus, welches angeblich nur sehr begrenzte Zeit im Angebot sein sollte. Der Tag unser Vertragsunterschrift sei einer der letzten, möglichen Abschlußtermine gewesen.
2) Da wir beide handwerklich nicht besonders talentiert sind und zudem beruflich (und absehbar auch privat) ziemlich in Anspruch genommen werden, sollte das Haus weitestgehend bezugsfertig sein. Auf unsere wörtliche Anfrage, was das Haus denn schlüsselfertig, mit unseren geäußerten Sonderwünschen, kosten würde, nannte uns der Verkäufer die Zahl 290 TDM. Einzig die von unseren Vorstellungen abhängige Innenausstattung (Tapeten, Putz, Fliesen, Bodenbelag, Innentüren und Lampen) und die Außenanlage (Garage, Terrasse, Hof, etc.) sei darin noch nicht enthalten. Den Aushub vergaß der gute Mann zu erwähnen, doch damit hatten wir, müssen wir ehrlicherweise eingestehen, auch nicht gerechnet. Auf jeden Fall war der Preis für ein Haus von 136m² Wohnfläche mit Keller unschlagbar.
3) Auf unsere Anfrage, wann wir denn unseren Umzug planen könnten, sagte man uns, wenn es gut geht in 5 Monaten, normalerweise in 6, im schlimmsten Fall in 7 Monaten (somit also auf jeden Fall noch 1999). Dadurch kämen wir zudem noch voll in den Genuß der staatlichen Förderung für 1999, immerhin auch einige TDM.
Dann machten wir einen entscheidenden Fehler, welcher sich noch gravierend auf unser Verhältnis zu Massa auswirken sollte. Wir unterschrieben ohne die notwendige, sorgfältige Durcharbeitung des Vertragswerkes (Hausvertrag und Zusatzverträge zu den Ausbaupaketen) und fragten bei unklaren Positionen auch nicht energisch genug nach. So ließen wir uns z.B. an dem Passus „Bürgschaft“ damit zufriedenstellen, daß dies eine Formalie sei und wir die, bei unseren beruflichen Situationen, auch nicht bringen müßten. Auch angesprochene, nicht bezifferte Zusatzleistungen, z.B. beim Architekten Planung eines Doppelcarport anstatt eines einfachen, wurden damit abgetan, daß, sofern wir der auftragnehmenden Firma sagen würden, sie solle es zu dem soeben kalkulierten Preis tun, würde dies schon in Ordnung gehen. Alle oben angeführte Punkte ließen wir nicht mit in den Vertrag aufnehmen, weil dies, so die Aussage, nicht üblich sei. Grund für unser blauäugiges Verhalten war sicher der Zeitdruck, welche der Verkäufer uns suggerierte. Das Haus sei ein Selbstläufer und wenn wir es nicht erstehen würden, gäbe es schon zig Interessenten, welche es liebend gerne tun würden. Doch nun, wie es sich später tatsächlich verhielt:

1) Richtig ist, daß das Haus kurze Zeit später tatsächlich als Aktionshaus aus dem Angebot genommen wurde. Richtig ist aber auch, daß ein halbes Jahr später das gleiche Haus mit Keller zu einem nochmals um 20 % reduzierten Grundpreis in das reguläre Angebot von Massa aufgenommen wurde.
2) Massa baut Ausbauhäuser, keine Fertighäuser. So lag der Ausgangspreis bei unserem Haus Twenty, inkl. Keller, bei 150 TDM. Massa vermittelt zwar auch allerlei Ausbaupakete, doch ist hierbei zu berücksichtigen (was ihnen aber natürlich nicht gesagt wird und für den Laien nur schwerlich aus den Verträgen herauszulesen ist):
a) Die Ausbaupakete decken nicht den kompletten Umfang ab, um ein „fertiges Haus“ zu erhalten. Brauchen Sie z.B. aufgrund Ihres Geländes eine Eingangstreppe, ist diese nicht im Angebot. Genauso sind keine Carports oder Garagen erhältlich, Kellerisolierung oder Ausbau, Innenverfugung oder aber so Dinge wie ein „Lampenpaket“.
b) Die Ausbaupakete sind lediglich 80%-Pakete. Dies bedeutet, daß einerseits die Pakete einen lächerlichen Umfang aufweisen (z.B. pro Raum 3 Steckdosen im Elektropaket) und zum anderen viele Tätigkeiten separat vom Bauherren zu erbringen sind. Dies können Vorleistungen sein, wie z.B. das Einbringen einer Schotterschicht für den Keller, Leistungen welche während des Paketes anfallen, wie z.B. die Isolierung der Fenster oder das einbetonieren des Kamins oder der Hauswände beim Trockenbaupaket, oder aber abschließende Arbeiten, so z.B. bei jedem Paket die Beseitigung von Mängeln und die Aufräumarbeiten und beim Kellerpaket die Abdichtung und Isolierung gegen Feuchtigkeit.
c) Massa ist lediglich Vermittler der Pakete. Um die Koordination kümmert sich die Firma lediglich formal. In der Realität hat der Bauherr alle Scherereien mit den Handwerkern. Einige Male kannten die Handwerker gar nicht unseren Haustyp oder arbeiteten erstmals in einem Massa-Haus.
Fakt ist, daß Massa überhaupt kein schlüsselfertiges Haus liefern kann. Kaufen Sie auf keinen Fall ein Ausbaupaket. Zum einen ist das Paket in dem Lieferumfang günstiger bei ortsansässigen Fachgeschäften erhältlich, von Baumarktpreisen ganz zu schweigen (dort müssen sie wegen den fehlenden Materialien ohnehin hin), die Qualität der Subunternehmer ist oft sehr dürftig (wie Sie später noch an einigen Beispielen sehen werden) und das eigentlich Argument, weshalb wir uns zum Kauf aller Pakete entschieden, nämlich die Koordination durch Massa und dadurch die aufeinander passende Abstimmung und minimierte Reibungsverluste ist schlichtweg falsch und mündet im genauen Gegenteil. Wir hatten den Ärger und die Koordination war allein schon deshalb schwieriger, weil die Firmen irgendwo aus Deutschland kamen und immer sehr weite Anfahrten notwendig wurden. Unsere Eigenleistung beläuft sich mittlerweile auf 150 Personentage, ohne das hierbei schon der Innenausbau enthalten ist.
3) Wir wohnen heute noch nicht in unserem Haus, sondern hoffen nun zum 01.09. einziehen zu können, also im besten Fall mit schlappen 9 Monaten Verzug.

Eines müssen wir hier aber noch klarstellen. Sie haben den Eindruck, unser Verkäufer sei ein echter Halunke. Nun ja, wir können seine Beweggründe nachvollziehen. Er erhält vermutlich Provision und von daher war sein Verhalten nur legitim. Wir hätten uns anfangs intensiver informieren sollen und bei den Beträgen nicht so naiv sein sollen. Wenn Sie einfach bei allem mit dem schlechtesten rechnen, sind Sie realistisch, denn diese Gesetzmäßigkeit ist hier voll zutreffend; alles was schiefgehen kann, geht schief. Im übrigen war unser Verkäufer bei Problemen unsererseits sehr bemüht und, im Nachhinein gesehen, der einzigste, welcher sich um uns annahm und verantwortlich fühlte, auch wenn es sich bei den späteren Problemen meist nicht um kaufmännische, sondern rein technische bzw. koordinative Dinge handelte, wofür Mitarbeiter bei der Zentrale sich zuständig fühlen müßten, bzw. unser Architekt.
Der Architekt

Selten waren wir so entsetzt von mangelnder Kundenorientierung und Sachverstand, wie von dem Ingenierbüro Rossler. Das schlimme hierbei ist, daß wir die Probleme, deren Grundstein durch die Plananfertigung gelegt wurden, erst im Nachhinein zu spüren bekamen.

Angefangen, bzw. nicht angefangen, hat alles damit, daß sich unser Ingenierbüro erst im Juli (also lange nach Vertragsunterzeichnung) bequemte mit uns in Verbindung zu setzen. Bis dahin hatten fast alle anderen Firmen schon einmal Kontakt mit uns aufgenommen und wollten wissen, wann sie zum Zuge kommen. Da wir bis dato aber überhaupt nicht wußten, wer unsere Pläne fertigt, konnten wir natürlich nicht behilflich sein. Tröstlicherweise waren wir mit dieser Unkenntnis offensichtlich nicht alleine, denn auch Massa konnte (oder wollte?) uns keine entsprechende Auskunft geben, sondern vertröstete uns damit, daß der Architekt schon rechtzeitig kommen würde.
Er tat es nicht und als er kam, kam er genau einmal für drei Stunden. Nun gut, was kann man denn auch an einem Fertighaus noch groß planen oder hier besser gesagt verplanen? Da wären zum einen Sonderwünsche unserseits, allesamt wesentlich kostenintensiver wie prognostiziert, welche den Architekten vor schier unlösbare Aufgaben stellten. Sonderwünsche waren z.B. das Versetzen einiger Wände und Fenster und das Einzeichnen einer neuen Wand, sowie die Umordnung der Sanitär-Objekte im Bad. Einige Wünsche wurde damit abgetan, daß es schlichtweg nicht möglich sei (z.B. Dachfenster oder ein zwei-zügiger Kamin). Auch galt es einige Besonderheiten im Bebauungsplan zu berücksichtigen, z.B. das man eine Sickergrube für die Drainage benötige oder aber Garagen und Carports nur mit Satteldach gebaut werden konnten. Dies hielt unser Architekt wohl für nicht sonderlich interessant und vernachlässigte dies einfach. Um es zu kürzen, unser Architekt brauchte, trotz ständiger Nachfrage, nochmals 6 Wochen bis ein Planentwurf vorlag, welcher aber nicht das enthielt, was wir eigentlich absprachen. Um aber nicht noch mehr Zeit zu verlieren, fügten wir dann in Eigenregie die Änderungen in die Pläne ein, baten um Einfügung in die Unterlagen und Unterschrift zur Vorlage bei der Verbandsgemeinde. Dies nahm dann nochmals einige Wochen in Anspruch und wir erhielten am 27.09.(!) den Bauantrag.

Auf der Verbandsgemeinde erfuhren wir dann von der Problematik mit dem geplanten Flachdach für die Garage. Wenn wir den Plan mit Flachdach einreichen würden, bekämen wir eine Ablehnung, da man in diesem Punkt strickt dem Bebauungsplan folge. Unser Problem hingegen war, daß, sofern wir ein Satteldach bauten, zwei Fenster, u.a. ein großes Wohnzimmerfenster, zugedacht wären. Also was tun? In Kenntnis der zügigen Abwicklung bei unserem Architekten, strichen wir also den Carport (dessen Planung knappe 1 TDM kostete) und reichten die Unterlagen ein, in der Hoffnung in 4-6 Wochen beginnen zu können.
Wir setzten uns nochmals mit dem Architekten in Verbindung, damit er uns doch bitte einen Baubefreiungsantrag sendet, den wir nachträglich noch einreichen könnten. Siehe da, zwei Tage später hatten wir auch schon Post – die Rechnung! Für den Baubefreiungsantrag hatte es wohl nicht gereicht, sondern hierfür sollten wir, sehr zu unserer Freude, noch einige Male kommunikativ tätig werden. Aber durch das Druckmittel Geld, ging es doch „relativ“ schnell. Alle anderen Unterlagen und Nachweise, wie z.B. der Nachweis über ein Niedrigenergiehaus, welche wir für die Kredite der KfW benötigten, erhielten wir auch erst nach mehrmaliger Anfrage und nur auf eigene Initiative hin. Dabei sind dies eigentlich alles Dinge, welche standardisiert anfallen und nicht jedesmal neu seitens der Kunden erbittet und erbettelt werden müßten. Etwas unverständlich für uns war auch, daß die zwei Zettel für die Beantragung öffentlicher Mittel auch nochmals einige Hundert Mark kosteten, wobei wir auch hier die Rechnung lange vor den Unterlagen hatten.

Ein weiterer Schlager folgte wenig später. Nachdem einige Wochen verstrichen und wir von niemanden etwas hörten, wurden wir aktiv und setzten uns mit dem Kellerbauer Glatthaar in Verbindung (im Übrigen das einzigste Subunternehmen, mit dem wir vollauf zufrieden waren, selbst wenn auch dort Fehler auftraten; diese wurden aber sofort und einvernehmlich behoben). Dort wunderte man sich auch schon, daß keine Baupläne von uns vorlagen. Grund war, daß das Ingenierbüro Rossler es nicht, wie in den Verträgen, Checklisten und Absprachen eigentlich vorgesehen, für nötig hielt, die Baupläne an die Firmen weiterzugeben. Als wir dann das Bauplanungsgespräch mit der Kellerbaufirma hatten, fragte uns deren Bauleiter, warum wir keinen zwei-zügigen Kamin bauen. Verdutzt antworteten wir, daß dies lt. Aussage unseres Architekten konstruktionsbedingt nicht ginge. Darauf erfuhren wir, daß Glatthaar jeden Monat 20-30 derartige Häuser mit zwei-zügigen Kamin baue. Verärgert riefen wir bei unserem Architekten an und der bestätigte, daß es wohl doch gehe, es jetzt aber zu spät sei, da das Haus bereits in Fertigung sei! Offensichtlich war Massa also die einzigste Firma, welche zügig Pläne von unserem Haus erhielt.
Weitere Nachweise der Inkompetenz des Architekten erhielten wir zur Genüge. Beispielhaft seien hier nur noch zwei angeführt. Da wir zum ersten (und hoffentlich auch zum letzten) mal bauen, sind uns die Standardmaße der Bauwirtschaft nicht geläufig. Dafür, so dachten wir zumindest, haben wir ja auch einen Architekten. Tatsächlich aber plante er beim Fußbodenaufbau ein Estrichmaß ein, welches, zumindest bei regulären Fließestrichen, nicht geläufig ist. Dadurch hätten wir u.U. in Schwierigkeiten hinsichtlich Abständen bei den Türen und der Treppe kommen können. Auch beim Austausch von zwei Kellerfenstern durch gewöhnliche Fenster setzte er, ohne daß wir ihm hierfür irgendein Motiv gaben, zwei Größen an, welche uns zwangen, statt Standard-Kunststoffenstern, welche es im Keller sicherlich auch getan hätten, Fenster nach Maß anfertigen zu lassen. Dies hat uns natürlich auch gleich mal wieder ein paar Hunderter mehr gekostet.

Nun ja, später erfuhren wir, warum eine derartige Firma, ohne jegliche Kundenorientierung und Sachverstand, überhaupt für irgendwen was planen darf (mehr wie Fertighäuser mit fertigen Plänen nur noch zum unterschreiben kann man ja nicht erwarten). Das Architektenbüro wird von dem Bruder eines Geschäftsführers von Massa-Haus geleitet. Überhaupt scheint es Usus zu sein, bei Auftragsvergaben gerne zu klungeln. Unsere Trockenbaufirma gehört z.B. dem Sohn eines Verkaufleiters von Massa.


Das Haus

Anfang Dezember erhielten wir die Baugenehmigung und veranlaßten sofort den Baugrubenaushub. Mit der Kellerfirma waren die Termine abgestimmt und so sah die Planung vor, daß noch vor Weihnachten das Haus hätte kommen könne. Da es aber bei Glatthaar zu einer Verzögerung von einer Woche kam, konnte der Termin nicht mehr gehalten werden, zumal dann an dem neuen Termin witterungsbedingt kein Keller betoniert werden konnte. Also verschoben sich die Termine ins neue Jahr. Deshalb setzte uns Massa die Pistole auf die Brust und meinte, der 26./27.01. wäre der letzte Termin, ansonsten müßten wir mit Mehrkosten wegen Zeitverzugs rechnen, zumal der Vertrag ja auch im Mai des Vorjahres geschlossen wurde. Dies fanden wir sehr interessant, zumal wir uns keiner Schuld bewußt waren, die Terminverzögerungen unseres Erachtens nicht durch uns zu verantworten waren und sobald wir agieren konnten, wir auch alles menschenmögliche, schon aus Eigeninteresse, taten. Auch war es das erste mal, daß wir von Massa direkt angesprochen wurden. Bisher (und selbst zu diesem Zeitpunkt) fühlte sich eigentlich nie jemand in der Zentrale zuständig und unser Notnagel war immer der Verkäufer, der irgendwie doch etwas in Simmern (Sitz der Verwaltung) erreichte.
Glücklicherweise klappte es, wenn auch knapp, mit dem Stellen des Kellers. Lediglich das Einfüllen war von unserer Seite nicht mehr zu machen. Hier zeigte sich Massa großherzig und verzichtete auf Sanktionen. Andererseits wollte man uns weiß machen, daß das Haus wegen schlechter Anfahrtverhältnisse nicht geliefert werden könne und es umgeladen werden müßte. Dadurch entstünden natürlich Mehrkosten (bis zu 5 TDM), welche wir zu tragen hätten; zudem müßten wir uns um einen Umladeplatz bemühen. Dies taten wir natürlich auch. Doch glauben konnten wir die Argumentation nicht, zumal in unserer Straße bereits einige Fertighäuser standen. Erst als wir nachweisen konnten, daß unser eigener Keller mit einem 60-t-Lastzug geliefert wurde, Massa aber nur Platz für einen 40-Tonner benötigt, ging es plötzlich doch. Dann versuchte man uns dies auch noch als Wohltat von Massa zu verkaufen.

Es gab natürlich noch viele kleine Reibereien und Unstimmigkeiten. So wies man z.B. unseren Ausheber an, die Kanalzuleitung wegen der Stellung des Kranes für die Hauslieferung nicht auszuheben. Als wir dann in Terminschwierigkeiten wegen des Kanalanschlusses gerieten, hätte das separate Ausheben nochmals einige TDM gekostet, also mußten wir dies mit dem Setzen der Zisterne verbinden, usw. Für die Probleme hatte man aber auf Seiten von Massa keinerlei Verständnis. Ärgerlich empfanden wir auch, daß die Abmessungen innerhalb des Hauses alles andere als standardisiert sind. (Zur Erinnerung: es handelt sich um ein 08/15-Fertighaus!) Beispielsweise sind die Magnethalter für die Rolladenstangen so mächtig, daß man nach Anbringen der Rigipsplatten die Fenster nicht mehr öffnen kann. Die Besorgung der passenden Halter und die Kosten hierfür darf natürlich der Bauherr übernehmen.

Lediglich wenn es um das liebe Geld geht, ist man sehr engagiert. Dabei ist man sehr darauf bedacht, daß die Firma keinen Schaden erleidet. Zum Zeitpunkt der Abnahme waren natürlich noch nicht alle Leistungen erbracht, so gab man uns den Rat, von der Rechnung 7 TDM für die Treppe (Preis laut späterer Rechnung 8.160 DM) und 3 TDM für den Außenputz einzubehalten. Hätten wir dies getan, hätten wir aber einen Betrag bezahlt, der fast das doppelte der erbrachten Leistung ausgemacht hätte. So waren z.B. auch alle Arbeiten der Ausbaupakete noch nicht geleistet bzw. die hierzu notwendigen Materialien geliefert. Da wir im Unklaren mit dem Betrag waren, erwarteten wir eine Rechnung. Diese kam nicht, sondern statt dessen eine Zahlungserinnerung. Rechnungen gibt es nicht, da die Beträge sofort nach Leistung fällig werden, egal ob dies dem Bauherren bekannt gemacht wird oder er den Betrag, den er zahlen soll, u.U. gar nicht kennt.

Uns drängt sich der Eindruck auf, daß man die Rechnungsgestaltung bewußt intransparent gestaltet, so daß der Kunde im Zweifel das überweist, was er auf der Zahlungserinnerung sieht. Bei Vertragsabschluß sieht der Kunde zwei Preise, Hauspreis inklusive Keller und Ausbaupakete, mehr nicht. Später kommt dann noch eine Aufstellung über die Zusatzleistungen hinzu. Die Zahlungserinnerungen/Mahnungen dagegen sind sehr detailliert, wobei man anfangs aber nicht weiß, wie viele Zahlungen denn noch kommen. Auch findet eine Vermischung der im Vertrag aufgeführten Beträge statt. Zudem ist beim Leistungsumfang der einzelnen Pakete oft zweifelhaft, wann etwas erfüllt ist und wann nicht. Meine Frau, ihres Zeichens Buchhalterin, und ich, diplomierter Betriebswirt, saßen, keine Lüge, einen ganzen Sonntag da und versuchten mittels den verschiedenen Aufstellungen nachzuvollziehen, ob die Preise überhaupt zusammen paßten und gerechtfertigt sind. Prompt stellten wir eine Abweichung von 1300 DM fest. Natürlich fühlten wir uns wieder mal verarscht. Wir sind durch den Vertrag schon stark geknebelt, doch scheint Massa zu denken, daß selbst die Dinge, welche dort drin stehen, weiter zu Ihren eigenen Gunsten auszulegen sind. Dies fiel uns noch bei einigen anderen Sachverhalten auf, so z.B. in dem explizit genannten Recht des Käufers, eine Gewährleistungsbürgschaft von Massa zu bekommen. Darauf reagierte man völlig entgeistert, als ob wir die ersten wären, die so etwas forderten. (Da Massa felsenfest auf einer Bürgschaft durch unsere Bank bestanden hatte, obwohl wir tausend Argumente hatten, warum dies nicht nötig gewesen wäre, immerhin ist so eine Bürgschaft in aller Regel auch mit Kosten verbunden, haben auch wir von unserem Recht gebraucht gemacht.)


Die übrigen Firmen

Ohne jetzt im Einzelnen auf die Qualität der Subunternehmen einzugehen, weisen sie doch alle eine Gemeinsamkeit auf. Keine Firma arbeitet zum Vorteil des Bauherren. Hierzu nur eine etwas längere Geschichte zu unseren Trockenbauern. Das Haus stand mittlerweile und der auserkorene Trockenbauer (Dämmung, Beplankung, Fensterbänke, Estrich, Türen, San-Objekte) hatte sich immer noch nicht gemeldet. Wir versuchten es eine Woche lang auf allen erdenklichen Kommunikationswegen und schließlich meldete sich der Zeitgenosse um 05.30 Uhr (morgens!), wegen einer Terminvereinbarung. Der Termin kam dann aber nie zustande. Bei Massa sah man das lediglich als unser privates Problem an, da man nun eine andere Firma für diese Arbeiten hatte. Auch sei der Preis nun wesentlich teurer. Durch Einsatz unseres Verkäufers wurde dann doch noch eine Alternativfirma ausfindig gemacht, doch sollten wir durch die unglückliche Konstellation noch einiges an Ärger haben. Zum einen war die Qualität des Materials des Ausbaupaketes (geliefert von Praktiker) oft minderwertig oder für unsere Zwecke nicht zu gebrauchen, so daß es umgetauscht werden mußte. Den Mehrpreis mußten natürlich wir bezahlen. Auch sind notwendige Teile (z.B. Eckschienen zum Verfugen) schlichtweg nicht enthalten. Richtig ärgerlich war aber, daß die Besorgung des Materials auch durch uns erfolgen mußten. Der Praktiker Baumarkt ist 60 KM (einfach) von uns weg und meine Frau mußte also damals, mit unserem mittlerweile geborenen Stammhalter, mehrmals hin- und her pendeln, wobei im Vorfeld immer sehr viel Abstimmungsaufwand notwendig war, ob ein Umtausch überhaupt zugelassen wird. Auch weigerte sich Massa die Dampfdiffusionssperre abzunehmen, weil die Firma K&K ja nicht die alleinig wahre Firma Hepp sei. Überhaupt war man der Auffassung, daß die Firma K&K sehr schlampig arbeitete, im Gegensatz zu der eigenen Einschätzung der Firma K&K. Wir selbst sind der Meinung, daß K&K genauso schlecht wie alle anderen Subunternehmer arbeitete und es von daher keinen qualitativen Unterschied zu den anderen von Massa vermittelten Firmen gab (außer das die Jungs von K&K bei der Müllproduktion etwas mehr Einsatz zeigten und uns noch mit Ihren Privatmüll beglückten und den zur Entsorgung bei uns ließen.) Eskaliert ist dieser Zwist, bei dem wir zwischen den Fronten standen, als das gelieferte Material offensichtlich nicht ausreichte und K&K ihre Arbeiten einstellen mußten. Da wir ein komplettes Paket gekauft hatten und keine Lust hatten, zusätzlich zu investieren, gingen wir deshalb auf Massa zu. Dort gab es natürlich ein riesen Hick-Hack. Man sagte, es läge am vielen, durch K&K fabrizierten, Verschnitt. Letztlich zeigte man sich dann aber, nach endlosen Brief- und Schriftverkehr, sowie dem Besuch durch einen Bauleiter, „kulant“. Glücklicherweise konnten, bzw. mußten wir sogar, bei den Estricharbeiten auf eine andere Firma als K&K ausweichen, was allerdings den kalkulierten Preis weiter in die Höhe trieb. (Bezüglich des Preises sind wir mittlerweile froh unter 400 TDM zu bleiben, immerhin über 35 % mehr, als einmal veranschlagt.)

Hier noch einige Highlites aus unserem Erfahrungsschatz mit den Subunternehmen:

Es ist für uns z.B. unverständlich, weshalb Massa beim Setzen des Hauses den Kamin frei schwebend in die Aussparung stellt, bis der Bauherr das Loch zubetoniert, oder aber das Haus auf Klötzchen steht, bis nicht auch diese Löcher zubetoniert werden. Oder weshalb rät uns der Verkäufer davon ab, die Abdichtung gegen Wasser mitzukaufen, sondern in Eigenregie zu tun, wenn allein schon die Materialkosten den Preis der kaufbaren Abdichtung übersteigen? Weshalb gehen die Elektriker (Fa. Hümmerich) her, ziehen Ihre Leitungen durch die Wände und machen dort Löcher rein, wo die Leitung endet, kommen dann wieder und machen direkt daneben neue Löcher für die Steckdosen, wobei natürlich ein Loch zum Stopfen übrigbleibt? Weshalb setzen die Elektriker gleich die Schalter und Steckdosen, wo doch klar ist, daß der Bauherr diese wieder zum Tapezieren oder Streichen abmontieren muß? Weshalb braucht der Gasmann ein Loch von 1m * 0,5 m für ein 10 cm Rohr in der Kellerdecke? Wieso gehen die Handwerker mit den Arbeitsmitteln, welche sie zur Ausführung ihrer eigenen Arbeiten brauchen, selbst aber nicht mitgenommen haben und sich deshalb vom Bauherrn ausleihen (z.B. Leitern, Eimer, Hammer, etc.) so schlampig um, daß man sie hinterher nicht mehr gebrauchen kann bzw. verlieren diese (z.B. den Türschlüssel für unsere Eingangstür)? Wieso hat eine Installationsfirma (Fa. Guisy) die Macht, Vorauskasse zu verlangen, weil sie ansonsten nicht kommen würden? Und weshalb ist die gleiche Firma so dreist, im Paket enthaltene Ausstattung nochmals als Sonderausstattung abrechnen zu wollen? Wieso stimmen sich die Firmen untereinander nicht ab, sondern zerstören das Werk der Vorgängerfirma um Ihre eigene Leistung zu erbringen? Wieso kommen Firmen ohne Voranmeldung (Treppe), obwohl darum gebeten wird?

Wenn die Dinge nur einmal vorgefallen wären und nicht im Zusammenhang mit unseren anderen Erfahrungen stünden, wäre ja alles in Ordnung. Fehler passieren eben. Doch wir haben mittlerweile die starke Vermutung, daß vieles nicht zufällig passiert, sondern bewußt initiiert wird, wie z.B. Doppelbelastungen. Die Antwort zu den oben gestellten Fragen liegt unseres Erachtens darin, daß Massa den Kunde als Zitrone sieht, welches man nicht fest genug auspressen kann. Wir hatten bisher für jedes unserer Probleme einen anderen Ansprechpartner, von denen uns jeder auch klar machte, daß wir doch wohl die letzten Ärsche sind und es bei Ihnen so und so läuft. Jeder der dortigen Sacharbeiter muß uns als lästige Zecke empfinden. Das wir, auch objektiv beurteilt, durchaus berechtigte Interessen haben, interessierte niemanden. Es scheint eine strickte Geschäftsanweisung zu geben, bei jedem Anliegen seitens der Kunden zunächst einmal hart zu bleiben. Oberste Maxime scheint der Wille zu sein, die Kunden wo immer es geht, übers Ohr zu hauen. Man gibt sich noch nicht einmal die Mühe, diese Taktik hinter Entschuldigungen verschleiern zu wollen. Immerhin sind wir die Kunden und wenn bei einer Firma etwas falsch läuft, sollte man dort die Größe besitzen dies auch einmal einzugestehen. Oder rechnet man bei Massa etwa damit, daß jedermann nur einmal im Leben ein Haus baut ?


Der Tropfen, der das Faß zum Überlaufen bringt

Sie fragen sich nun sicherlich, ist ja schön und schlecht, aber was ist nun eigentlich der Auslöser dieses offenen Briefes. Der Sachverhalt ist derart. Wir haben eine Wasser- und Heizungsanlage montiert bekommen. Von dieser konnte aber nach Bekunden der Installationsfirma keine Abnahme gemacht werden, weil wir noch keine abschließbare Tür im Keller haben und dieser somit für jeden zugänglich ist. Massa schickt uns nun eine Mahnung über 40 TDM. Wir sind aber der Meinung, daß wir erst die Funktionstüchtigkeit der Anlage geklärt wissen wollen, bevor wir bezahlen, zumal wir einen Werk- und keinen Dienstleistungsvertrag haben und die Abnahme explizit auch als Leistung vorgesehen ist (überraschend ist für uns dabei aber auch, daß die Abnahme durch die gleiche Firma erfolgt, die auch installiert hat, somit eine Bock-Gärtner-Konstellation vorliegt). Im übrigen hat uns niemand darauf hingewiesen eine Tür einzubauen, noch ist dies in den, ansonsten recht umfangreichen und detaillierten, Vorleistungsbedingungen für den Bauherren irgendwo vermerkt. Ein Hinweis am letzten Tag der Montage war etwas zu kurzfristig für uns.

Es ist ja auch nicht so, daß wir nicht bereit wären, eine Anzahlung zu leisten, doch stört es uns, daß man von seiten Massa zunächst wieder alles oder nichts spielt. Teilfakturierungen scheinen dort nicht möglich zu sein. Wenn der Gegenpart so spielt, lassen wir uns natürlich darauf ein und beziehen die Position eben nichts zu bezahlen. Mittlerweile haben wir uns dem Druck gebeugt und die halbe Rechnung beglichen, nachdem in einem Nebensatz von Massa am Telefon fiel, „sofern Sie überhaupt nichts bezahlen, werden wir“...“und „Einbehalt in dem Umfang nach § 16 VOB nicht statthaft“. Woher um Himmels willen sollen wir wissen, was in § 16 VOB steht und woher sollen wir beurteilen, was als Anzahlung für die erledigten Arbeiten angemessen ist, wenn Massa noch nicht einmal einen Betragsvorschlag macht? Wohl wahr, 99 % der Arbeit ist erledigt. Sofern die Anlage aber nicht funktioniert, waren 99 % auch für die Katz‘.

Im Prinzip ist es lächerlich, da wir mittlerweile eine Tür eingebaut haben und die Abnahme erfolgen könnte, ja sogar für nächste Woche terminiert ist und wir dann komplett bezahlen würden. Doch diese Woche hatte meine Frau eine scharfe Auseinandersetzung, welche in Drohungen seitens Massa, begleitet von einem äußerst beleidigenden Tonfall, endete. Man möchte nun die Abstraktheit der Bürgschaft ausnutzen und dadurch die Mittel einziehen. Dies ist ein Geschäftsgebaren, welches wir nicht gutheißen können und wir deshalb hiermit anprangern wollen, zumal die Forderung, insbesondere in dieser Höhe, ungerechtfertigt ist.

Wir haben auf jeden Fall unsere Lektion gelernt und werden unser Wissen bereitwillig jedem weitergeben. Es haben uns schon sehr viele Interessenten und auch einfach nur Spaziergänger auf Massa-Häuser angesprochen und je länger wir mit Massa zu tun haben, desto vernichtender fallen unsere Ratschläge aus. Mittlerweile können wir nur jedem raten, die Finger von der Firma zu lassen, obwohl das Haus mit Keller, im wahrsten Sinn des Wortes, preiswert ist. Doch wer auch nur etwas Wert auf Service und Kundenbetreuung legt, sollte sich tunlichst nach anderen Anbietern umschauen. So gravierend sind im Endeffekt die Preisunterschiede auch wieder nicht, zumal Massa bei allem am untersten Level kalkuliert.
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
wetjen

wetjen

17.02.2012 07:19

Ich kann euren Ärger nur zu gut verstehen, da wir mit dieser Firma genauso schlechte Erfahrungen gemacht haben. Da baut man denkt man sich mit einem renommierten Fertighaushersteller und erlebt eine Katastrophe nach der anderen und der Service dieser Firma ist Skandalös.

schwimm_ente

schwimm_ente

29.07.2008 10:52

Toller Bericht. Haben auch schon mit dem Gedanken gespielt ein Massa Haus zu bauen. Jetzt bin ich etwas vorsichtiger. LG Schwimm_ente

benefreeman

benefreeman

15.09.2006 00:20

vieles davon ist in der Budget-Baubranche absolut üblich - also vorsicht.

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