Matrix (1999)

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Matrix (1999)

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Dream on?

5  03.09.2002

Pro:
Utopien für Millionen .  .  .

Kontra:
Nicht in unserer Realität .  .  .

Empfehlenswert: Ja 

Details:

Humor

Spannung

Action:

Romantik:

mehr


Augury

Über sich:

Mitglied seit:30.01.2000

Erfahrungsberichte:37

Vertrauende:4

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 51 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

»Hattest Du schon einmal einen Traum, [...] von dem Du glaubtest, er sei real? Und was wäre, wenn Du aus diesem Traum nicht mehr aufwachst? Woher wüsstest Du, was Traum ist und was Realität?«

Es war einmal... irgendwo im uns gegenwärtigen Amerika. Da soll es besagte alles entscheidende Frage sein, die das Leben Thomas Andersons, tagtäglich tätig als Programmierer bei MetaCortex, auf einen Schlag für immer verändern soll.
Denn nicht nur durch seine geheime nächtliche Betätigung als Hacker Neo, die er im Stillen ausübt, scheint er ständig von seltsamen unterbewussten Rätseln getrieben, ohne trotz unnachgiebiger Suche je eine Antwort darauf zu finden... ohne überhaupt genau wissend, worauf.

Doch die Begegnung mit Trinity, Hackerin und Mitglied der Crew an Bord eines Hovercraftschiffes in einer ihm bis dato nicht einmal je erträumten "Dimension", eines Tages schließlich, revidiert alles, woran er bisher glaubte. Denn diese macht ihm begreiflich, dass sein ruheloses Gefühl ihn nicht täuscht – und dass er auserwählt ist.

So führt ihn sein Weg zu Morpheus, wie sich herausstellt dem Captain der Nebukadnezar, jenes Schiffes, und Revolutionär, der sich gegen das herrschende System stellte. Doch aber welches System denn bitte, mag sich hier nun nicht nur Neo fragen?! Und nun wird er die Antwort auf all jene Fragen erhalten, die sein "heiles" Weltbild zerstören soll...

Denn der Feind ist die Matrix. Eine künstliche Intelligenz, die die Menschheit umgibt. Eine ursprünglich von Menschenhand erschaffene Maschine, die die Herrschaft auf Erden übernommen hat, den Menschen die Illusion einer "Normalität" des 20. Jahrhunderts, vorgaukelt, obgleich bereits 200 Jahre seither vergangen sind, um sie wie Gefangene dahin vegetieren zu lassen und zum Zwecke der Energiegewinnung als Batterien zur Aufrechterhaltung ihrer Reserven zu versklaven.

Neo entscheidet sich dafür, diese irreale Welt zu verlassen – was ihn erwartet, ist eine erschreckende Wirklichkeit, in der Trinity, Morpheus und andere Aussteiger ihr Dasein fristen, in der Hoffnung, in Neo den lange gesuchten, ersehnten, ihnen vom Orakel prophezeiten "Auserwählten" im Kampf gegen die Matrix gefunden zu haben.

Nach einigem Zögern stellt sich dann Neo der Herausforderung und tritt Agent Smith gegenüber. Dieser rein äußerlich zwar ein Mensch, jedoch ein Computerprogramm als die Personifizierung der Matrix zur Überwachung der menschlichen Sklaven. - Ein Kampf, bei dem es um Siegen oder Unterliegen geht?

* * * * * * * * * * * * * * * * *

Wie würde und könnte die Welt sich verändern ohne die Vorherrschaft der Maschinen? ++ Die Möglichkeit eines Lebens außerhalb der virtuellen Realität, ein Leben danach? ++ Eine Welt, die erstrebenswert scheint? Oder doch nur der Untergang als Ausweg? ++ Wie würden WIR wählen?

Fragen, die sich hier unweigerlich aufdrängen und gespannt auf Fortsetzung jener Story machen? Nun sicher durchaus, denn umsonst wären ja schließlich nicht zwei weitere Sequels in Planung, die laut Ankündigung im Herbst 2003 dem Markt dargeboten werden. Doch was genau ist es, dass dieses US-amerikanische Sci-Fi-Machwerk ausmacht?

Denn letztlich ist es ja nicht bloß die Top-Besetzung, die den Zuschauer zum Anschauen animiert... auch wenn diese hier mit Keanu Reeves in der Rolle des Protagonisten keinen unwesentlichen Aspekt darstellen dürfte. Nein, natürlich reihen sich auch musikalische Gestaltung, Special-Effects der Extraklasse, stilistisch-effektvolle Kostüme – und nicht zu vergessen eine bis dato nicht da gewesene Story mit ein... und so wird denn das Ganze zu einem actiongeladenen, apokalyptisch-utopischen Streifen, der neue Maßstäbe für das fiktive Genre gesetzt haben dürfte!

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» Hintergründe...

War in Comics oder anderen Bildergeschichten häufig schon alternatives Dasein thematisiert worden, einfach aufgrund der dort günstigeren dramatischen Mittel, so sollte es sich im Jahre 1999 zutragen, dass sich die aus Chicago stammenden Brüder Larry (geb. 1965) und Andy Wachowski (geb. 1967), daran machten, etwas Neues, das gleiche Motiv Behandelndes, zu erschaffen.
Hatten sie als Autoren mit dem Schreiben von Drehbüchern Marke „Plastic Man“ zu schreiben begonnen; Bekanntheit dann 1995 mit dem Skript zu „Assassins-Die Killer“ (mit Antonio Banderas und Sylvester Stallone) erlangt, so planten sie nunmehr, die Kategorie Science-Fiction neu zu definieren - und dies auf ihre ganz eigene Weise, durch die Konfrontation mit einer Fantasy-Welt... einer Welt, in der jegliche Regeln menschlicher Vorstellungskraft, ob nun im Bereich der Physik, Biologie oder Zeit, überschritten werden.

Gesagt, getan, begann man mit der Verwirklichung des Projekts.
Als erstes fraglich, wo den Dreh vollführen? Schon von vornherein schien Australien die geeignetste Lösung. So entstehen gut 30 futuristische Kulissen, man entwickelt „Matrix“ vollständig in Sydney, im Filmstudio und bei zweimonatigem Außendreh in Straßen, Lagerhäusern und auf den Dächern der Stadt.

Dann ging’s an die Essenz. „Ausgangspunkt dabei war die Annahme, dass jeder Grundsatz, an den wir heutzutage glauben, und jede Einzelheit unserer physikalischen Dreidimensionalität in Wirklichkeit nur in der Scheinwelt eines elektronischen Universums existieren.“ – so einer der Brüder. Und mittels dieser beängstigenden Vision ebenso wie dem Interesse für mythologische Themen und berühmte Legenden; komplettiert durch Kenntnisse der Neuentwicklungen des Internets - entsteht ein ganz konkretes Konzept.

Woher dann einen Spezialisten für gewagte, atemberaubende Kampfszenarien nehmen? Durch Zufall sehen die Wachowskis den 1994 gedrehten Film „Fist of Legend“ mit Jet Li, choreografiert von Yuen Wo Ping – ein Experte für die Arbeit war gefunden.
Doch hier ist es nicht schlichtweg Kampfkunst à la Bruce Lee & Co., die man dem Zuschauer offeriert. Die Wachowskis erklären sich: „Weil wir eine digitale Realität präsentieren, können wir die Grenzen des menschlich Möglichen [...] überschreiten. Im Film gehen wir davon aus, daß die Helden sich Informationen in Höchstgeschwindigkeit direkt ins Gehirn downloaden. Also sind sie z.B. in der Lage, auf der Stelle Kung-Fu-Meister zu werden, die es mit einem Jackie Chan aufnehmen können.“
Auch die Zeitlupenaufnahmen sind eine Sache für sich. So verlangte dies der Kamera nahezu 12.000 Einzelbilder je Sekunde ab, bei sehr schneller Bewegung. Und diese Prozedur der fließenden Regungen, der „Flow Mo“, erzeugte eine schier unermüdliche Flexibilität der Geschwindigkeit von Objekten, was einzelne der Szenen zu schier surrealistisch wirkenden Ereignissen gedeihen lässt.

Und so wird denn in mühevoller Detailtätigkeit ein zweifellos neuartiges Meisterwerk geboren: The Matrix. Eine Art Zukunftsalptraum, der in besonderer Manier beide Hälften der Münze, sprich Licht wie auch Schattenseiten des technologischen Fortgangs, zu beleuchten vermag - eine 136-minütige Mischung aus Action, Effekten, Stunts und visionären Bildern, eines weitverbreiteten, oft aufgegriffenen Genres.

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» Die Darsteller und Charaktere...

Keanu Reeves ... Neo
Laurence Fishburne ... Morpheus
Carrie-Ann Moss ... Trinity
Hugo Weaving ... Agent Smith

In weiteren Rollen u.a. Gloria Foster, Joe Pantoliano, Marcus Chong, Paul Goddard oder Robert Taylor.

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~~ Die „Guten“... ~~

· *Neo*, der „Auserwählte“, für den ihn Morpheus und die anderen halten. Brilliant gespielt die Rolle von Keanu Reeves, der nach etlichen erfolgreichen Jahren im Filmbusiness damit einmal mehr sein Talent unter Beweis gestellt haben dürfte.

· *Morpheus*, voll Charisma, der Captain des Schiffes und Mentor Neos. Sein Name im griechischen Mythologie-Kreis verwurzelt, als der Gott des Schlafes – hier genau in konträrer Bedeutung, denn schließlich ist er es, den die feindliche Häscher der Matrix erbittert jagen, weil er als Kopf jener Aufrührer gilt, die versuchen, der Knechtschaft der ahnungslos schlummernden Menschheit ein Ende zu setzen.
In jener Rolle des Morpheus präsentiert sich uns Laurence Fishburne, den man nicht optimaler hätte wählen können – stets die Aura aus Erhabenheit, Autorität und Freiheitskampf in sich vereinend.

· *Trinity*, sie mit dem biblisch angehauchten Namen der Dreieinigkeit, als ein dritter Hauptcharakter der Partei der „Guten“ und einer der Offiziere unter der Leitung Morpheus‘. Interessant wohl auch, dass ihr einst vom Orakel prophezeit wurde, sie würde irgendwann den „Auserwählten“ lieben. Und als nun Neo daher kommt und es zwischen beiden schon recht intensiv knistert, scheinen alle Zeichen für sich zu sprechen...
Carrie-Anne Moss hier als die Dame in jener tragenden Rolle, die sich rein äußerlich, in Lack- und Lederstyle, wie auch in szenischer Aktion sehr glaubhaft als die Kämpferin gegen die Bedrohung erweist.

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~~ Das Orakel... ~~

Zu diesem ist es den Freiheitskämpfern nur möglich, durch die Matrix Kontakt aufzunehmen. Hierzu bereisen sie den 13. (!) Stock eines simulierten US-Hochhauses... neben der „3“ also auch dieses eine magische Schlüsselzahl? Personifizierung des Orakels dann in einer wissenden, alten Dame (Gloria Foster), die sich für die Schwerpunkte hinsichtlich der Zukunft verantwortlich zeichnet ...doch sagt sie letztlich das Schicksal voraus? Oder geben ihre Aussagen nur Impulse und ist Schicksal nicht vielmehr das, was man aus seiner Lage macht?

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~~ Die „Bösen“... ~~

· Was wäre schon eine Story, ohne den Verräter in den eigenen Reihen, den Wolf im Schafspelz quasi? Und den lernen wir in Gestalt *Cyphers* (Joe Pantoliano), eines Crew-Mitgliedes der Nebukadnezar, kennen. Dieser, (vielleicht sogar nachvollziehbarer Weise?) des tristen Lebens außerhalb der Matrix überdrüssig, setzt denn auch alles daran, sich mit den feindlichen Agenten zu verbünden. Und so muss ein Teil der Mannschaft durch feige Abtrünnigkeit ihr Leben lassen.

· Doch die eigentliche, unmittelbare, konstant währende Bedrohung die Matrix und ihre Helfeshelfer, ein speziell designtes Computerprogramm. Dieses kontrolliert und überwacht, ihnen voran der dienstbeflissene, für die aus der Matrix Geflüchteten kreuzgefährliche *Agent Smith*, dem zwei weitere, *Agent Brown* und *Agent Jones* (gespielt von Paul Goddard und Robert Taylor) zu Diensten stehen. Sie sind es auch, denen sich Neo zum Finale des ersten Sequels im Mann gegen Mann-Fight gegenüber sieht...

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» Der Soundtrack...

Ein solch abwechslungsreicher Sci-Fi-Spaß ohne passenden Sound dazu? Sicher nicht und so liefert hier den Komponist Don Davis eine durch sein Zutun gestaltete Songbandbreite ab. Aber dessen nicht genug. So werden dem interessierten hörer zwei unterschiedliche Tracks geboten – einer mit klassischer Vocaluntermalung – ein zweiter mit aggressiveren, heavy Melodien, bei denen der Part des Interpreten gradezu ins Ohr geht. Und dazu nun ein wenig mehr...

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Wie gesagt, die erwähnte Version in einem weitläufigen namhaften Musikerfeld variierend: so sind Marilyn Manson, Propellerheads, Meat Beat Manifesto, Rob Zombie, Rammstein, Rage Against The Machine, Monster Magnet, Prodigy, Deftones oder Ministry mit von der Partie, um ihren Teil beizutragen, dass Matrix zu einer Art Gesamtkunstwerk avanciert(e).

Zur amerikanischen Originalfassung weitere Infos unter: www.whatisthematrix.com

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Line-Up der Songs...

01. Marilyn Manson - Rock is dead (3:10)
02. Propellerheads - Spybreak! (4:01)
03. Ministry - Bad blood (4:59)
04. Rob d - Clubbed to death (7:28)
05. Meat Beat Banifesto - Prime audio soup (6:17)
06. Lunatic Calm - Leave you far behind (3:12)
07. Prodigy - Mindfields (5:41)
08. Rob Zombie - Dragula (4:37)
09. Deftones - My own summer (3:35)
10. Hive - Ultrasonicsound (4:54)
11. Monster Magnet - Look to your orb for the warning (4:49)
12. Rammstein - Du hast (3:54)
13. Rage against the Machine - Wake up (6:03)

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Einzelne der Songs im Detail...

1. Rock is dead
In diesem Song dürften Freunde härterer Klänge auf ihre Kosten kommen, denn hier treten vor allem E-Gitarren in Aktion. Und natürlich gibt Mr. Mansons rauchige Stimme dem Ganzen den Rest...und die Quintessenz; dürfte also vermutlich Geschmackssache sein – ich persönlich finde, da gibt’s ´ne angenehm-düstere Atmosphäre – auch wenn ich dem Titelmotto schon aus Prinzip widerspreche *g*

2. Spybreak!
Ein Titel, bei dem in erster Linie Drums und Beats ins Auge fallen.

3. Bad blood
Bei diesem dritten Lied zu Anfang der Klang von E-Gitarren, die sich allmählich in locker-heiterem Rhythmus vermischen.

4. Clubbed to death
Dieser Song im Bunde beginnend mit trüb-klassischen Geigenvariationen, abwechselnd mit Klaviertönen, ein angenehm, wenn auch trist anmutender Song.

5. Prime audio soup
Dieser Song ein weiterer mit Gitarrenklängen und Beat in buntem Mix.

6. Leave you far behind
Hier tritt ein recht harter, lärmender Sound zutage, bei dem sich häufig Stimme des Sängers und Gitarren vermischen.

7. Mindfields
Hier eine Kombination ungewöhnlicherer Art und Weise – eine Mixtur chinesischer Melodien und natürlich der spezielle Esprit von „Prodigy“, den man einfach hören muss, um ihn zu verstehen.

8. Dragula
Und weil’s so schön war, nun noch ein Song mit aggessiveren Beats und verrauchter Gesangspartie – ein mitreißendes Gemisch.

9. My own summer
Ein Lied, mit schrillem Gitarrenklang, eine hauchende, sanfte Stimme dazu – optimale Gänsehautstimmung, was braucht man mehr für Sci-Fi der etwas anderen Sorte?!

10. Ultrasonicsound
Metal meets Trance – eine durchaus hörbare Komplementierung.

11. Look to your orb for the warning
Wieder ein Titel, bei dem sich harte Rhythmen ein Stelldichein liefern mit ruhigen Impressionen im Refrain-Bereich.

12. Du hast
Wer kennt sie nicht, die Meister des düsteren Heavy-Rock? Keine geringeren als Rammstein sind es, die hier mit dem einzig deutschsprachigen Song aufwarten! Und was muss man dazu noch sagen?! Haben sie doch spätestens nach tosenden, dunkel anmutenden Hits wie „Engel“ oder „Mutter“ bewiesen, dass sie nicht zu den Wannabe-eintagsfliegen im Business zählen!

13. Wake up
Last but not least warten an dieser Stelle abermals knallige, harte Klänge auf, wie sich’S für einen Actionfilm gehört. Oh und wie war das noch mit der „13“???

Beim Lauschen dieses überwiegend finstereren, kalten und doch zugleich fesselnden Tracks dürfte es manchem Metal-Freund durchaus recht warm ums Herz werden...aber wie das so ist im Leben, des einen Freud, des andern Leid, drum ist’s okay, wem der Film schon reicht...

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» Das Buch zum Film...

Money for nothing? Sicherlich nicht, wenn auch keine zwingende Investition. Dennoch gibt dieses Hardcover-Buch, im Format 22 x 28 cm gehalten, auf 488 Seiten Auskunft bezüglich Drehbuch, Storyboards und Produktionsdesign. Dabei kommen Zeichnungen und zahlreiche Farbfotos sowie –grafiken ebenso wenig zu kurz. .Erschienen ist das Ganze beim BSV Burgschmiet Verlag im Jahre 2001 – Dort dann zu beziehen via ISBN 3-933731-35-6.

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» Die DVD...

Und wenn wir uns schon mal angeregt über Finanznanlagen äußern, so sollte dieser technische Aspekt dann hier auch seinen Platz bekommen. Ist doch die DVD ein in heutiger Zeit kaum noch wegzudenkes Medium.
Nun, die DVD-Version ist erhätlich in Deutsch und Englisch, zudem mit deutschen, englischen, italienischen bzw. dänischen Untertiteln; im Bildformat 2.35:1 und 1.66:1 wie auch Dolby Surround Sound.
Als spezielle Features umfasst die Scheibe neben dem sicherlich aufschlussreichen Making Of weitere Dokus und einen CD-Rom-Part mit Infos zu Skript, Weblinks, Zugang zum Chat sowie einem interaktiven Matrix-Game.

Technik die begeistert?

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» Fazit...

Eine rein erfundene Story? Oder vielleicht doch ein Fünkchen Wahrheit in ihrem Kern, das uns nachdenken machen sollte? Ein dem Menschen entglittenes Unterfangen um die Schaffung künstlicher Intelligenz? Zukunftsvisionen, wie sie sich tatsächlich begeben könnten und werden?

Nun, da mag einfach gute Fantasy kreiert worden sein – Doch woher wollen WIR letztlich schon wissen, welche Richtung der Forschungsdrang noch einschlägt und wohin uns dies dann einst führen mag?

„Matrix“ als pure Imagination erachten, als Visionen, die die Welt nicht braucht – oder doch das Unglaubliche glauben? Mag jeder selber wählen...

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
kleineslicht

kleineslicht

23.01.2003 13:14

Wofür hast Du denn nun ein "s.h." verdient ? Für die Mühe, das auseinanderklamüsern, die Inhalte, die Komplexität ?... Eigentlich müsste ich nun hingehen, und alle anderen Berichte zu diesem Film auf schlechter als "s.h." bewerten. Ein wirklicher Spitzenbericht.... Behalte Dich mal im Auge... Lieben Gruß Patrick

Hi-Vi

Hi-Vi

05.11.2002 13:30

Dein Bericht ist sehr gut. Er war so ausführlich dass man eigentlich alle anderen Berichte von sh auf h runterstufen müsste.

Vampire-Lady

Vampire-Lady

08.09.2002 17:54

Menno, Ciao müsste dich eigentlich mit Diamanten bewerfen (olle Geizkrägen), Gruß VL

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