Die Antworten zu ALLEN Fragen !!
14.12.2003
Pro:
Es gibt sie : die Antworten
Kontra:
ich finde alles gut
Empfehlenswert:
Ja
 Baumstumpf
Über sich:
Mitglied seit:11.11.2003
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Matrix „Revolutions“, spätestens hier scheiden sich die Geister. Einfach nur Effekthascherei oder ein Meisterwerk... Wie ihr schon in meinen Berichten zu Matrix Eins und Zwei sehen könnt, verteidige ich hier diese Trilogie vehement, indem ich versuche euch das Geschehen näher zu bringen. Denn, über die atemberaubenden Effekte lässt sich nicht so sehr streiten wie über die Handlung. Es wird anmoniert, dass diese völlig hinten ansteht. Jedoch ohne Handlung wäre dieser Film nicht das Ereignis, das es mit Sicherheit ist. Schauspieler und Sound harmonieren natürlich wieder perfekt mit dem Strang der Handlung.. Doch um die Kritiker zu überzeugen, ist es meiner Meinung nach dringend notwendig den Film zu begreifen. Bitte seid willig diese Abhandlung durchzulesen, denn bei Matrix ist Connotationsfähigkeit ein Muss. Es ist ein Film den man sich ein paar Male ansehen kann, und in dem man dann immer noch neue Zusammenhänge findet. Daraus folgt, dass es natürlich kein Film ist, für Leute mit der Erwartungshaltung einen Film präsentiert zu bekommen der schon zurechtgeschnitten ist, und den man nur noch häppchenweise einsaugen muss. Desweiteren empfehle ich euch für vollkommenes Verständnis meine beiden anderen Berichte zu lesen und die Filme gesehen zu haben. Nun lasst euch fallen in die Welt der Matrix... Die naheliegendsten Fragen aus dem zweiten Teil stellt Neo dem Orakel ja selbst. "Sagen Sie mir, wie ich meinen Geist vom Körper getrennt habe, ohne angeschlossen zu sein. Sagen Sie mir, wie ich vier Wächter stoppen konnte, indem ich daran gedacht habe. Sagen Sie mir, was zur Hölle mit mir passiert.“ Darauf das Orakel: „Die Macht des Auserwählten geht über diese Welt hinaus. Sie reicht von hier den ganzen Weg zurück bis zu ihrem Ursprung.“ - „Wo ist das?“ - „Die Quelle. Das, was du gefühlt hast, als du diese Wächter berührt hast. Aber du warst noch nicht bereit dafür. Du solltest tot sein, aber augenscheinlich warst du auch dafür noch nicht bereit." Der Auserwählte hat auch in der Realwelt eine Verbindung zur Quelle. Der Direktkontakt mit den Wächtern hat ihn überfordert und eine Art Kurzschluss verursacht. Sein Bewusstsein wird daraufhin zur Quelle gezogen und erwacht in einem Datenpuffer, der U-Bahnstation. Der Zugang zur Matrix wird durch den Merowinger blockiert. Mit Hilfe des Trainman kontrollierte er den Übergang zwischen der Maschinenwelt und der Matrix. Der Trainman entspricht funktional dem antiken Fährmanns Charon, der die Seelen ins Totenreich übersetzt. Die Bahn repräsentiert die Fähre, die Strecke den Fluss. In Wirklichkeit ist sie die Datenleitung, auf der Programme zwischen der Matrix und der Maschinenwelt bzw. der Quelle hin- und hergeschickt werden. Die Verbindung wird unter anderem von Programmen, die gelöscht werden sollen, als Fluchtweg in die Matrix benutzt.
Beispielsweise muss die indische Programmfamilie auf der U-Bahnstation ihre Tochter Sati ins Exil schicken. Rama-Kandra ist von Beruf Energieanlagensystemtechniker für Recyclingaufgaben und seine Frau Kamala eine kreative Programmiererin für interaktive Software. Sati wird glücklicherweise vom Orakel in Obhut genommen. Ihre Eltern müssen aber wieder zurück in die Maschinenwelt. In der hinduistischen Mythologie war Sati die Gattin Shivas, die sich für ihren Gatten selbst verbrennt. Heute bezeichnet Sati noch die indischen Sitte der Witwenverbrennung. Die treue Gattin folgt ihrem Gatten freiwillig in den Tod. Frei interpretiert bedeutet Sati also Selbstaufopferung aus Liebe. Dieser Sinn passt auf Satis Eltern, könnte aber auch auf Trinitys und Neos baldigen Tod hindeuten. Für die Überfahrt verlangt der Merowinger einen beträchtlichen Obolus. Den Preis für Sati erfährt man in dem PC-Spiel „Enter the Matrix“. Ihre Eltern verkauften den Beendigungscode der Originalhülle des Orakels an den Merowinger. Das Orakel ließ das geschehen, weil sie wusste, dass Sati in der Zukunft noch eine wichtige Rolle spielen würde. Ungeschoren kommt beim Merowinger keiner davon. Den Tod betrügt man nicht. Für Neos Befreiung fordert der Merowinger die "Augen des Orakels", d.h. ihre Fähigkeit in die Zukunft zu blicken. Trinity geht darauf nicht ein und versucht ihn zu erpressen. "Das ist ein interessanter Deal. Bist du wirklich bereit für diesen Mann zu sterben?" Die Szene legt nahe, dass der Preis für Neos Befreiung, Trinitys Tod sein wird. Seraph steht dem Orakel als Schutzengel zur Seite. Den Äußerungen des Merowingers im Club Hell lässt sich entnehmen, dass Seraph früher zur Gefolgschaft des Merowingers gehörte. Vermutlich war der Verlust seiner Flügel der Preis für seine Entscheidung das Orakel zu schützen und den Merowinger damit zu verraten. Dieser nennt ihn "mein kleiner Judas". Seine Spiesgesellen rekrutiert der Merowinger aus ungelöschten Exilanten, die sich ihr Leben mit Gefolgschaft erkaufen müssen.
Zum weiteren Inhalt: nachdem Trinity unter Einsatz ihres Lebens Neo aus der Falle des Merowingers befreit hat, besucht Neo ein letztes Mal das Orakel. Diese erzählt von der Bedrohung der Welt durch Neos Negation, davon dass nur Neo Smith (diese Beziehung erläutere ich später genau) aufhalten könne und dass alles was einen Anfang auch ein Ende hat. Aus seinen Visionen weiß Neo was zu tun ist. Er muss zur Quelle in die Maschinenstadt. Zwischenzeitlich übernimmt Smith Seraph, Sati und das Orakel. Smith kennt nun die Zukunft. Sein wahnsinniges Lachen zeigt, dass er im bevorstehenden Kampf den Sieg über Neo erringen wird. In der realen Welt verlangt Neo eines der beiden übriggebliebenen Schiffen, um zur Maschinenstadt gelangen zu können. Niobe gibt ihm die Logos. Die Tunnelbohrer sind in Zion inzwischen durch das Dock gebrochen und eine meinetwegen etwas langwierige Schlacht beginnt. Die „Hammer“ mit Niobe am Steuer versucht über einen Versorgungstunnel nach Zion zu gelangen und dort den EMP zu zünden. Trinity und Neo brechen auf zur Maschinenstadt. Auf der Hammer entdeckt man, dass Bane verschwunden ist und es wird klar, dass er der „Verräter“ ist. Aber Bane, der von Smith besessen ist, hat sich vorher unbemerkt auf die Logos geschmuggelt. Dort entbrennt nun ein Kampf zwischen Neo und Bane, in dessen Verlauf Bane von Neo getötet wird. Neo verliert dabei sein Augenlicht, kann aber noch die Energieaura der Maschinenwesen wahrnehmen. Um Zion steht es trotz des erbitterten Widerstands der Menschen schlecht. Dichte Schwärme fliegender Squidies und riesiger Kriegsmaschinen scheinen das Dock zu überrennen. Die Hammer rast im Sturzflug auf die Dockschleuse zu. Aber das Tor klemmt. Mit dem Einsatz von Kid, Charra, Zee und Captain Mifune gelingt es aber doch noch die Schleuse zu öffnen. "Der Weg des Einen wird eröffnet durch den Einsatz von allen“. Die Hammer schlüpft durch und feuert. Die Maschinen fallen vom Himmel und die erste Angriffswelle ist abgewehrt. Allerdings hat der elektromagnetische Impuls auch die eigenen Verteidigungsanlagen lahmgelegt. Der Widerstand kann sich nur noch tiefer nach Zion zurückziehen und auf seine Vernichtung warten. An der Oberfläche trifft die Logos auf eine Armada monströser Kriegsmaschinen, die einen gewaltigen Feuerteppich vor ihnen ausbreiten. Trotz Neos Einfluss auf die Maschinenwesen gelingt der unbeschadete Durchflug nicht. Die Logos stürzt ab und Trinity stirbt. Der blinde Neo krabbelt aus dem Wrack und sieht vor sich den riesigen, stachligen „Mastermind“ aufsteigen. Neo fordert Frieden für die Zerstörung von Smith. Die Maschinen haben keine andere Wahl als darauf einzugehen, denn nur Neo kann Smith jetzt noch stoppen. Neo wird an die Matrix angeschlossen. Hier stoppe ich um gewisse Aspekte näher zu erklären. Der Kampf zwischen Neo und Smith.(!) Wie konnte das alles geschehen. Anfangen muss man mit den Erklärungen beim ersten Teil der Trilogie. Aus Liebe zu Trinity stellte Neos Geist seine Logik über die Gesetze der Matrix und weigerte sich deshalb den virtuellen Tod in der Matrix anzuerkennen. Durch diese Entscheidung wurde Neo zum Auserwählten. Er stand auf und tötete Smith. Im zweiten Teil trifft Neo abermals auf den tot geglaubten. Smith erläutert, wie es zu seiner Wiedererweckung kam." Möglicherweise wurde irgendein Teil von Ihnen auf mich übertragen, irgendwas überschrieben oder kopiert. - Ich habe Sie sterben sehen, Mr. Anderson, ich habe Sie getötet. Mit einer gewissen Befriedigung. Und dann passierte etwas. Etwas, von dem ich wusste, dass es unmöglich war, aber es passierte. Sie zerstörten mich, Mr. Anderson. Danach, ich kannte die Vorschriften, ich wusste was ich zu tun hatte, aber ich tat es nicht. Ich konnte es nicht, ich fühlte mich gezwungen zu bleiben, den Befehl zu verweigern. Und nun stehe ich hier ihretwegen, Mr. Anderson. Ihretwegen bin ich kein Agent des Systems mehr. Ihretwegen bin ich verändert, bin nicht mehr vernetzt. Ein neuer Mann, könnte man sagen. Wie Sie. Dem Anschein nach frei." Außerdem gibt es in Teil 3 die Aussage des Orakels: "Er ist du. Dein Gegenstück, die Negation, das Ergebnis der Gleichung, die versucht, sich selbst im Gleichgewicht zu halten."
Hier die nötige Erklärung meinerseits dazu, denn dies ist nicht so einfach zu verstehen. Als Neo Smith am Ende von Matrix Eins auszulöschen versucht, wurde ohne Neos zutun sein spezieller Auserwähltencode auf Smith übertragen. Der Grund dafür lag in dem mathematischen Funktionsprinzip der Matrix, die darauf programmiert war Ungleichgewichte auszugleichen. Man könnte den Vorgang als Selbstregulationsprozess betrachten, Smith ist das Ergebnis der Gleichung, die sich versucht selbst auszugleichen, weil ihm ein Negativ von Neos Code eingepflanzt wurde. Dieser eröffnete Smith die Möglichkeit seinen simulierten Tod nicht zu akzeptieren. Die Zerstörung eines Agenten durch einen Menschen hielt er für unmöglich. Das widersprach seiner Bestimmung. Daher verweigerte er den Löschbefehl und koppelte sich dadurch vom System ab. Trotzdem war Smith nicht frei. Seine alte Bestimmung als Killerprogramm und sein neuer negativer Auserwähltencode ketteten ihn an Neo. "Wir sind Ihretwegen hier, Mr. Anderson. Wir sind hier, um Ihnen das zu nehmen, was Sie versucht haben, uns zu nehmen. Bestimmung." Wie die Entscheidung spielt der Begriff der Bestimmung in der Trilogie eine zentrale Rolle, wie ich bisher ja schon immer betont habe. Smith rezitiert in Gestalt seiner Klone eine Art Loblied, das wie ein Glaubensbekenntnis klingt. "Es ist die Bestimmung, die uns erschaffen hat. - Bestimmung, die uns verbindet. - Bestimmung, die uns motiviert, - die uns führt, die uns antreibt. - Es ist Bestimmung, die uns definiert. - Bestimmung, die uns bindet." Die Entscheidung steht für den selbstbestimmten Lebensweg, der von Entscheidung zu Entscheidung in eine neue Richtung gelenkt werden kann. Bestimmung bezeichnet die von äußeren Mächten festgelegte, fremdbestimmte Existenz. Entscheidung schließt den freien Willen ein, Bestimmung schließt ihn aus. Die Menschen zeichnen sich durch ihren freien Willen aus. Aus diesem Grund wurde ja die Matrix konstruiert. Sie sollte den freien Willen unter Kontrolle halten ohne ihn zu unterdrücken. Programme waren dagegen durch ihre Bestimmung oder Funktion definiert. Ihre Namen geben fast ausschließlich ihre Funktion an. Alle Entscheidungen, die Programme treffen liegen innerhalb der Programmparameter. Hier als Beispiel: auf Sati trifft das allerdings nicht zu. Ihre Existenz als Programm folgte keinem festgelegten Zweck und sollte deshalb gelöscht werden. Ihre Ausnahme bestätigt die Regel. Sati verkörpert einen neuen Programmtypus, der sich seine Zwecke selbst setzt.
Smith Bestimmung besteht darin, Neo die Bestimmung zu nehmen, d.h. ihm das Leben zu nehmen. Diesem Ziel ordnet Smith alles unter. Um Neo in der Matrix zu erledigen, assimiliert er Menschen und Programme. Um ihn in der realen Welt zu jagen, lädt er sich in das Gehirn von Bane. Durch Neos Code entwickeln sich Smiths Fähigkeiten in dem Maße, wie sich auch Neos Fähigkeiten entwickeln. Deshalb kann in der Matrix keiner von beiden den Sieg davontragen(!). Smiths Fähigkeiten bedrohen die Matrix, die Menschen- und Maschinenwelt gleichermaßen. Im alles entscheidenden Finale denkt Neo noch, dass er gewinnen muss, um Smith zu stoppen. Smith weiß bereits, dass er den Kampf gewinnen wird. Er versteht nicht, warum Neo immer weiter kämpft, obwohl er bereits wissen müsste, dass es aussichtslos ist. Alle Gründe sind für ihn nur Rechtfertigungen einer Existenz, der es an Bestimmung mangelt und die ihm deshalb als sinn- und zwecklos erscheint. Die eigentliche Bestimmung des menschlichen Lebens sei es zu enden. Smith kapiert das Konzept der menschlichen Entscheidung nicht, in der sich der freie Wille seine Bestimmungen selbst setzt. Daher antwortet Neo nur kurz: "Weil ich mich so entschieden habe." Der Kampf geht weiter bis zu dem Punkt, den Smith in seinen Visionen gesehen hat. Er denkt jetzt, er würde gleich triumphieren. In diesem Moment kann sich das assimilierte Orakel in Smith noch einmal durchsetzen , um Neo einen letzten Wink zu geben: „Alles was einen Anfang hat, hat auch ein Ende, Neo.“ Smith erschrickt. Das hatte er nicht kommen sehen. Neo versteht nun. Wenn er nicht gewinnen kann, muss er verlieren, um Smith zu vernichten. Wenn Smith als Neos Negation durch die Erweckung des Auserwählten entstanden ist, dann endet seine Existenz auch mit dem Tod des Auserwählten. Da Trinity in der Logos starb, fehlt der Grund aus Liebe einen anderen Weg zu wählen. Das „Unvermeidbare“ nimmt nun seinen Lauf. Smith übernimmt Neo, die gegensätzlichen Codes vermischen sich und heben sich in einem hellen Licht gegenseitig auf. Durch Neos Tod hat sich zwar einerseits die Bestimmung von Smith erfüllt. Aber andererseits bedeutet die Erfüllung auch den Verlust der Bestimmung. Im Augenblick des Triumphs verliert Smiths Existenz die Berechtigung und endet. Die Klone verschwinden ebenfalls und geben die assimilierten Menschen wieder frei. Der Mastermind zieht den Stecker aus Neos Kopf und spricht die letzten Worte des gekreuzigten Jesus: "Es ist vollbracht!". Neo ist tot. Der Krieg ist vorbei. Zion jubelt. Man sieht wie die Folgen des Kampfes in der Matrix bereinigt werden.
Da es nun Frieden gibt, ist ein „Reload“ nicht mehr von Nöten und man kann mit Recht von „Revolutions“ sprechen. Die Säuberung der Matrix von den Spuren des großen Duells wird filmisch durch das Auftauchen einer schwarzen Katze verdeutlicht. Als Déjà-vu steht sie schon im ersten Teil von Matrix für die Korrektur eines Fehlers in der Matrix, also nicht für einen Neustart. Die Erde ist immer noch ein unwirklicher Ort, aber wer raus will aus der Matrix darf raus. Die Abhängigkeit von Menschheit und Maschinen existiert zunächst immer noch. Gemeinsam lässt sich jedoch vielleicht die ewige Nacht an der Oberfläche wieder beseitigen. Das chaotische Prinzip des freien Willens gilt nun in beiden Welten. Die Alternative des Ausstiegs gibt nun allen die Möglichkeit der Selbstbestimmung wieder zurück. Für das Orakel als Mutter der Matrix spricht die Schlussszene mit dem Architekten. Das Treffen an der Parkbank, erinnert doch stark an ein altes Ehepaar, das ihre alten Zwistigkeiten im Abstand der Jahre noch einmal Revue passieren lässt. Ein mindestens ebenso wichtiges Resultat des Umsturzes war es, dass Programme ohne Bestimmung nicht mehr verfolgt und gelöscht wurden. Sati konnte nun frei entscheiden welcher Bestimmung sie sich widmen wollte. Der Sonnenaufgang für Neo symbolisiert den hoffnungsvollen Beginn einer neuen Zeit. Das Mädchen zeigt auf die Sonne wie ein Kind, das ein Bild gemalt hat, um jemandem eine Freude zu machen. Das Orakel lobt Sati: „Jetzt schau dir das an! Wie Wunderschön! Hast du das gemacht?“ Sati sagt stolz: „Für Neo“.
Damit ist das Ereignis „Matrix“ zu Ende, jegliche Art von viertem Teil ist vollkommen überflüssig. Ich hoffe ich habe meinen Lesern den Film so nahe wie möglich gebracht und bitte nun darum den Film mit anderen Augen zu sehn. -danke
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07.05.2004 16:35
ein klasse bericht, echt gut
24.04.2004 16:26
HA! ein neuer ciaowitz. soll eine abweichlerische bewertung begründen... :)
08.02.2004 16:23
Klasse geschrieben. Gruss Dieter