*u* Männer und ihre Spielzeuge
07.05.2001 (10.05.2001)
Pro:
- - -
Kontra:
- - -
Empfehlenswert:
Ja
 StLeicht
Über sich:
Mitglied seit:01.01.1970
Erfahrungsberichte:44
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 24 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Ein altes Klischee besagt, Männer unter sich kennen nur drei Themen, Autos, Fußball und Frauen, und zwar in genau der Reihenfolge. Ich persönlich würde diese Reihenfolge zwar komplett umstellen und gegebenenfalls ergänzen bzw. kürzen, aber wer kann schon gegen alte Klischees ankämpfen, ich jedenfalls nicht. Trotzdem stellt meine neueste Meinung wieder einmal gewissermaßen eine Bestätigung dieses Klischees dar, obwohl zumindest Fußball in meinem Leben überhaupt keine Rolle spielt, gewissermaßen null Interesse. Auch das Thema Frauen wollen wir heute mal außen vor lassen, auch wenn das prima zur Überschrift gepasst hätte, nein, halt, war ein Scherz, aber Mann ist ja efrauzipiert. Heute soll es also mal wieder ausschließlich um Autos gehen, trotzdem ist zumindest die Einleitung dieses Beitrages gleichermaßen für Frauen interessant, verrät er ihnen doch etwas über die Wünsche und Sehnsüchte der Männer. Ja, und bei dem Thema Autos bewegen sich die Fantasien der Männer wohl hauptsächlich in zwei Richtungen. Zum einen sind dort die kleinen, rassigen (und protzigen) Sportwagen gefragt, wo man beim Fahren jede Fahrbahnunebenheit schmerzhaft ins Kreuz gemeißelt bekommt und bei denen der Geschwindigkeitsrausch wohl als Orgasmusersatz bei fehlender Potenz herhalten muss. Also nichts für mich *g*.
Die zweite Richtung kommt meiner Veranlagung da schon viel näher. Denn viele Männer aller Altersklassen träumen von der großen Freiheit abseits aller Straßen, in der unberührten Natur, so man in unseren Landen noch eine solche findet, wo man dann auch noch Auto fahren darf. Und hier kommen die Offroader ins Spiel, die immer noch ein Hauch des undressierten Mannes, des Aussteigers, des Vagabunden umweht. Kein Weg ist zu steinig, kein Gelände zu unwirtlich, nur um diesen Duft der großen Freiheit zu schnuppern. Und so steigt ein jeder Mann vom Börsenmakler bis zum Kanalarbeiter gern in ein solches Fahrzeug, um den trögen Alltag in der freien Wildbahn für einige Stunden zu vergessen. Viele Frauen schütteln ob solcher Ambitionen oft nur müde lächelnd und ohne jedes Verständnis den Kopf, trotzdem ist mir in letzter Zeit aufgefallen, dass auch in dieser Fahrzeugklasse der Anteil weiblicher Fahrerinnen erheblich angestiegen ist, spätestens seit neuere Fahrzeuge dieses Typs auch jeden erdenklichen Komfort eines PKW’s bieten. In die letzte Fahrzeugkategorie schlägt der Mazda Tribute, der seit kurzem nun auch endlich in Deutschland erhältlich ist und um den Mazda solch ein großes Geheimnis gemacht hat wie um kaum eines der vorangegangenen Fahrzeuge, die dieser Konzern in der Vergangenheit vorgestellt hat. Der erste Vergleichstest der Autobild hat mit dem zweiten Platz hinter Toyotas Spaßauto (Zitat Werbung: Klasse Papa, Mutti hätte bestimmt gek..., ihr wisst, welches ich meine) die Erwartungen an den Tribute entsprechend hochgeschraubt.
Ich hatte nun endlich die Gelegenheit, diesen Wagen in der 3Liter-Version im Rahmen einer Sonderschau bei dem in Jena ansässigen Händler ein wenig zu testen, und hier folgt nun der gnadenlose Bericht, um den Aussteigern unter Euch ein wenig den Mund wässrig zu machen. Ambiente/Erster Eindruck °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Bullig sieht er aus, aber irgendwie auch knuddelig. Allerdings auch ein wenig bieder. Der Tribute hat das zur Zeit übliche fünfeckige Mazda-Gesicht mit der verchromten Zierleiste.
Mazda Elstner in Jena hat sich allerdings nicht lumpen lassen und für die Sonderschau das beste Pferd aus dem Tribute-Stall geholt. 3 Liter, nein, das ist leider nicht der Verbrauch des V6, sondern der Hubraum (genau sind’s 2.967 ccm, Steffen Leicht). Breite Stoßfänger und großflächiger Flankenschutz vermitteln das beruhigende Gefühl, dass es auch im Geländeeinsatz ohne größere Beulen und hässliche Lackkratzer abgehen wird. Leider ist das aber beim Spitzenmodell Exclusive nicht ganz der Fall, die ganze Geschichte ist hier nämlich mit einem Metallic-Effekt-Lack versehen, hier werden sich also zumindest Kratzer nicht vermeiden lassen. Das gleiche gilt übrigens auch für die Außenspiegel. Die 235er Reifen auf der formschönen Alufelge lassen das Männerherz höher schlagen. Die stabilen Griffe an den Türen entsprechen den von der Fachpresse seit Jahren geforderten Sicherheitsmerkmalen. Große Scheinwerfer versprechen gleichermaßen eine optimale Fahrbahnausleuchtung wie auch gute Sicht im Gelände, zusätzlich sitzen in den Stoßfängern Nebelscheinwerfer. Diese wurden zwar etwas in den Stoßfänger versenkt, allerdings nicht durch ein Gitter vor Steinschlag geschützt. Beim Exclusive gibt es serienmäßig eine Dachreling, wer einmal eine solche besessen hat, möchte sie nicht mehr missen. Das Heckfenster lässt sich inzwischen separat zur Heckklappe öffnen, für den kleinen Einkauf zwischendurch im engen Parkhaus eine sehr sinnvolle Sache. Mazda hat auf ein außen montiertes Reserverad (dieses liegt in Form eines Notrades geschützt vor Schmutz und Feuchtigkeit unter dem Kofferraumboden) genau so verzichtet wie auf die in dieser Fahrzeugklasse sonst übliche seitlich öffnende Hecktür. Letzteres ist durchaus sinnvoll. Durch die hydraulische Unterstützung ist das Öffnen der Heckklappe kinderleicht. Hecktüren sind bei Offroadern in der Regel rechts angeschlagen, also in Richtung Gehweg, was zur Folge hat, dass man beim Beladen des Kofferraumes immer um die Tür herum laufen muss. Außerdem wird man bei Regen unter der Heckklappe nicht nass, wenn man in der Verkehrskontrolle nach Warndreieck und Verbandskasten sucht.
Der Innenraum °°°°°°°°°°°°°°° Öffnen wir mal die Tür und setzen uns rein. Herrliche Sitzposition! Wenn jetzt neben mir ein Sportwagen hält, sehe ich den nicht mal. Die Sitze sind angenehm straff und bieten meiner Meinung nach wie bei Mazda inzwischen (leider) üblich nicht genügend Seitenhalt. Die serienmäßige Lendenwirbelstütze verhindert eine Verkrümmung der Wirbelsäule auf längeren Fahrten. Das Ambiente wirkt hochwertig, die verarbeiteten Materialien sind top. Alle Bedienelemente sind da, wo man sie erwartet. Aber was ist das? Uh, ah, Hilfe, Automatik im Geländewagen, nein, nicht doch. Tja, doch, den 3L gibt’s leider nur damit. Aber wir werden bei der Probefahrt noch sehen, ob sich das bewährt, denn noch sind wir ja gar nicht gefahren, und die Probefahrt soll unter anderem auch ins Gelände gehen. Auf jeden Fall befindet sich der Hebel für die Automatik nicht wie in Deutschland allgemein üblich in der Mittelkonsole, sondern wie in den Staaten üblich, am Lenkstock.
Das stufenlos höhenverstellbare Lederlenkrad liegt gut in der Hand, das weiche Leder der elektrisch höhenverstellbaren Sitze schmeichelt der Haut und vermittelt nicht den Eindruck, als würde es auf längeren Strecken so schweißtreibend sein wie Taxistühle. Die breite Mittelarmlehne enthält ein großes Fach, in welchem man problemlos eine Kamera oder eine Handtasche unterbringen kann. Die Ausstattung wirkt komplett und selbst ein Tempomat ist vorhanden, wodurch auch längere Autobahnfahrten den Schrecken verlieren. Leider wird das Mazda CD-Radio, welches der Tribute in den Staaten hat, noch nicht in Deutschland angeboten, denn dieses würde sich wie beim Premacy besser ins Gesamtbild einfügen und die hochwertige Optik noch besser unterstreichen..
Auch die Rückbank ist sehr bequem, wenn sie auch auf den ersten Blick Offroader-Typisch platt und dünn wirkt. Allerdings vom Komfort her kein Vergleich zu den Einzelsitzen meines Mazda Premacy. Der Mittelplatz ist aber wohl mehr ein Notsitz, das wird auch dadurch belegt, dass er, für Mazda eigentlich völlig untypisch, keine Kopfstütze und nur einen Beckengurt hat. Im Kofferraum würde ich glatt zwei Hunde von der Größe meiner Berner Sennenhündin unterbringen. Überall im Innenraum verteilt finden sich größere und kleiner Ablagen und Fächer, die sehr meiner Unart, alles sinnlos im Auto zu verstreuen, entgegen kommt.
Die Aufzählung könnte ich noch ewig fortführen, denn hier ist einfach fast alles, was das Männerherz begehrt, vorhanden. So richtig zum Wohlfühlen, das man(n) sich fast wünscht, nie am Ziel anzukommen. Die Sicherheit °°°°°°°°°°°°°°
Wie war das letzte Woche bei Kalkofe, Sicherheit wird bei uns groß geschrieben, denn Sicherheit ist ein Hauptwort. Aber mal Spaß beiseite, Mazda hat auch hier einiges getan. Von den vier Airbags redet eigentlich schon niemand mehr (große Seitenairbags für Kopf und Schulter), die sind fast schon so selbstverständlich wie ABS und Seitenaufprallschutz. Zu bemängeln auch hier wieder der Beckengurt auf dem Mittelplatz und die fehlende Kopfstütze.
Halterungen für ISOFIX-Kindersitze sind auf der Rückbank links und rechts serienmäßig. Vier stählerne Verzurrösen (im Gegensatz zum Premacy, hier sind sie aus Kunststoff) im Gepäckraum sichern die Ladung gegen Abwanderung in den Fahrgastraum, wenn man(n) nach einer kleinen Selbstüberschätzung mal wieder voll in die Eisen gehen muss. Langsam würde ich mal auch ein paar Airbags für die Fondpassagiere erwarten, aber auch das ist hier Fehlanzeige, auch hier hat sich sicher wieder der Rotstift aus Kostengründen durchgesetzt.
Der permanent verfügbare, intelligente Allradantrieb (Select 4WDrive) verteilt die vorhanden Kräfte je nach Bedarf auf die Straße. Wenn die Vorderräder den Grip verlieren, packen die Hinterräder zu. Bei Bedarf und schwierigen Gelände können die Kräfte aber auch manuell zu je 50 % auf die Vorder- und Hinterachse verteilt werden (Traction-Lock). Dies gibt beim Fahren ein Gefühl größerer Sicherheit, wie ich später selbst noch feststellen konnte. Nur ein wenig Technik-Kram °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Der 3.0 l V6 bringt eine Nennleistung von 197 PS auf die Straße. Er wirkt trotz Automatik agil und wer es unbedingt braucht, kann auch bei Ampelsprints den nebenan stehenden PKW milde lächelnd in einer Staubwolke stehen lassen. Die Höchstgeschwindigkeit ist mit 190 km/h angegeben, aber meine Erfahrungen sagen mir, dass dies in der Regel eine vorsichtige Schätzung von Mazda darstellt. Die reelle Höchstgeschwindigkeit dürfte auch hier jenseits der 200 km/h liegen. Beim Verbrauch kann ich bisher nur auf die Werksangaben von Mazda zurück greifen, der angegebene Durchschnittswert von 12,8 l Super erscheint mir für ein solches Fahrzeug allerdings etwas zu niedrig.
Lang, breit und hoch ist der Tribute natürlich auch, nämlich 4.395x1.800x1.765. Ausrechnen müsst Ihr Euch das aber alleine. Das Kofferraumvolumen liegt bei ausreichenden 457/842 Litern. Die Liste der Serienausstattung ist zwei dichtbedruckte A4 Seiten lang und daher möchte ich sie Euch hier mal ersparen.
Zu erwähnen wäre noch die Garantie, 3 Jahre oder 100.000 km, je nachdem was man eher erreicht. Lack ebenfalls 3 Jahre, Durchrostung 6 Jahre Garantie. Nun wollen wir aber mal zum wesentlichen kommen, nämlich zum ...
... Fahrspaß pur °°°°°°°°°°°°°°°° Ja, wie gesagt, ich konnte den Tribute nun auf einer Sonderschau kennen lernen und war entsprechend schon etwas traurig, dass man da üblicher Weise nicht selber fahren kann, von wegen der Zeitpläne und so. Geplant waren Rundfahrten von ca. einer ½ Stunde, sowohl über Landstraßen als auch durchs Gelände. Wir hatten ein für Probefahrten im Gelände wirklich herrliches Wetter, es goss nämlich in Strömen, und wer den rutschigen Lehmboden in Thüringen kennt weiß, dass das für jedes geländegängige Fahrzeug und natürlich auch für den Fahrer eine wahre Herausforderung ist.
Aber der liebe Gott oder in dem Fall der mir zugeteilte Werkstattmeister hatte auch ein Einsehen mit mir, und so drückte er mir mit den Worten, fahren Sie mal, den Autoschlüssel in die Hand. So hatte ich die Möglichkeit, soweit das in einer halben Stunde natürlich möglich ist, diesen Wagen auf Herz und Nieren zu testen. Los ging es durch verwinkelte Straßen über ein paar Dörfer mit Kopfsteinpflaster und tiefen Schlaglöchern. Das ausgezeichnete Fahrwerk des Tribute bügelte jede noch so große und kleine Unebenheit glatt. Für die Schlaglöcher waren die 235er Reifen zu breit, da sind wir also nicht reingefallen ;-). Noch kurz eine Steigung von 13 % hoch, all das konnte den Tribute in keinster Weise beeindrucken. Anschließend ging es über einen total verschlammten Feldweg auf ein Wäldchen zu, dann ein starkes Gefälle mit verwaschenen Wegen, über die sich breite Rinnsale nach unten zogen weiter. Nun über eine Wiese, welche bei dem Wetter schon fast Glatteiseigenschaften aufwies, über eine Spitzkehre auf einen Waldweg, welcher kaum breiter als das Fahrzeug selbst war und welcher wiederum starkes Gefälle, breite Rinnsale von Regenwasser und viele große, spitze Steine, Schlamm und tiefe Fahrrinnen aufzuweisen hatte. Ich wäre diesen Weg bei dem Wetter nicht mal gelaufen, und nun gar mit einem Auto! Aber es zeigte sich, dass diese Strecke vom Autohaus ausgezeichnet ausgewählt wurde, denn sie zeigte so ziemlich alle Unwegsamkeiten auf, die man mit einem solchen Fahrzeug eventuell befahren würde. Jedes normale Auto hätte keine Chance gehabt, diese Strecke zu bewältigen. Anders der Mazda Tribute. Er war während der ganzen Fahrt kaum aus der Ruhe zu bringen. Klar rutscht auch mal ein Geländewagen bei solchen Bedingungen, die Konstrukteure können schließlich nicht zaubern. Aber ein beherzter Tritt aufs Gas (um Himmels willen nicht bremsen, wenn man im Gelände anfängt zu rutschen) zog den Mazda selbst dann wieder zurück in die Spur, wenn man bereits dachte, jetzt geht’s abwärts, seitlich die Hänge runter.
Die Automatik hat im Gelände Vor-, aber auch Nachteile gezeigt. Vorteil ist eindeutig, dass man nicht Schalten musste und sich damit besser auf die Umgebung und das Gelände konzentrieren konnte. Nachteilig ist aber, dass es praktisch keine Motorbremse gibt, welche ich gerade bei den Bedingungen, wie wir sie am Samstag hatten, manches mal benötigt hätte. Denn Bremsen wäre verheerend gewesen. Auf jeden Fall hat der Wagen aber immer kräftig durchgezogen und auf alle Manöver gutmütig reagiert, so das niemals der Spaß verloren ging und mein mich begleitender Werkstattmeister auch völlig entspannt und heil mit mir am Autohaus wieder ankam. Bleibt nur noch zu erwähnen, dass das Fahrwerk in jedem noch so unwegsamen Gelände alle Schläge und Unebenheiten vorbildlich ausbügelte. Hier ist den Technikern bei Mazda ein kleines Kunststück gelungen. Der Motor war während der ganzen Fahrt so gut wie nicht zu hören, das Automatikgetriebe schaltete butterweich und ohne das kleinste Ruckeln.
Fazit °°°°° In den Regionen, in welchen ich nun seit zwei Jahren lebe, kann die Anschaffung eines solchen Fahrzeuges durchaus sinnvoll sein. Auf jeden Fall bedeutet der Tribute Fahrspaß auf allen Untergründen. Hätte ich mir nicht erst vor knapp einem Jahr meinen Mazda Premacy gekauft, würde ich hier ohne zu zögern zugreifen. Allerdings mit großer Wahrscheinlichkeit bei der erst in 3 Wochen erhältlichen Version mit 2.0 l und Schaltgetriebe, schon wegen der Wirtschaftlichkeit. Ich werde mit diesem Modell natürlich auch wieder eine Probefahrt ordern und die entsprechenden Erfahrungen inkl. Autobahnfahrt hier nachliefern. Aber auch wenn mir vorläufig kein neues Auto ins Haus kommt, weil ich mit meinem Premacy außerordentlich zufrieden bin, werde ich den Tribute für die nächste Anschaffung auf jeden Fall im Auge behalten.
Der Vollständigkeit halber: Mazda plant, extra für Europa den Tribute auch ab ca. Herbst mit einem Dieselmotor auszuliefern. Bei der Benzinpreisentwicklung in Deutschland ebenfalls eine bedenkenswerte Alternative. © Steffen Leicht, 07.05.2001
Update 10.05.2001 °°°°°°°°°°°°°°°°° Ich möchte an dieser Stelle auf mehrfache Anfrage noch kurz die Preise für dieses Fahrzeug nachliefern. Den Tribute gibt es ab 2.0 l 2WD Comfort für 38.500 DM bis zu der von mir getesteten Version 3.0 l V6 4WD Exclusive für knapp 70.000 DM. Die sinnvolle Version 2.0 l 4WD Comfort liegt bei etwa 43.000 DM.
Preisvergleich
sortiert nach Preis
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Aktionen zu diesem Erfahrungsbericht
* Alle Preise inkl. gesetzl. MwSt.; Alle Angaben ohne Gewähr.
* Alle Preise inkl. gesetzl. MwSt.; Alle Angaben ohne Gewähr.
Mehr über dieses Produkt lesen
Das könnte Sie interessieren
Verwandte Tags für Mazda Tribute 3.0 V6
|
|
04.10.2004 20:41
Und ? Wie sieht' aus mit Langzeiterfahrungen ? Bei meinem Erfahrungsbericht (demnächst), betrachten wir mal die Qualität des Tribute, die anscheinend nicht so toll ist ! Kundenservice könnte auch besser sein.
13.11.2002 22:13
Ausgezeichneter Bericht, welcher einem auch die Gefühle, die Fahreindrücke wiederspiegelt. Weiter so! Thomy!
19.05.2001 19:01
Steffen, nu enttäuschste mich ja doch....Das Auto ist mein liebstes Spielzeug und ich glaub nicht, dass ich sonderlich männlich bin....:( Hab das ja schon mal reklamiert...umsonst *wein* - Anette