Mein CEWE Fotobuch

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Prämierter Erfahrungsbericht

Kunst-Stück!

5  25.09.2007

Pro:
Macht Spaß, ist bezahlbar, individuelles Ergebnis, tolles Geschenk

Kontra:
Beim Programm selbst gibt es ein paar Verbesserungsmöglichkeiten, s .  Text .

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Benutzerfreundlichkeit

Stabilität:

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StonerMcT

Über sich: Im Moment steht mir nicht so der Sinn nach Ciao. Das CIS für Privatnachrichten ist aber an, ich bin ...

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Vertrauende:82

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 149 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Oma will auch mal gucken!

Jeder, der eine Digitalkamera hat, kennt das Dilemma und kann ein Liedchen davon singen: Herumfliegende Fotos vermisst kein Mensch, ebenso wenig wie halb vollgeknipste Filme, die vermutlich niemals zum Entwickeln gebracht werden. Den papiernen Beweis für Urlaubsreisen, Nachwuchs und Familienfeiern würde man dagegen schon gern mal herzeigen, vor allem denjenigen, die keinen Computer zu Hause haben und denen man auch nicht mal eben rasch ein paar Bilder per E-Mail schicken kann.

Das war schon schön, damals. Als man sich noch die Zeit nahm, alles fein säuberlich in Fotoalben einzukleben. Ja, wenn man sich die Zeit nahm. In zwei von drei Fällen kam ich nicht dazu. Und die Fotos flogen wieder rum.

Die Lösung, die alle zufrieden stellt: Das Fotobuch.


Und was ist nun ein Fotobuch?

Nahezu alle größeren Fotoanbieter haben Fotobücher in ihrem Repertoire. Mit einer kostenlosen Software erstellt man sich offline auf dem PC ein eigenes Fotoalbum, überträgt die Bilder online oder brennt sie auf CD und übermittelt sie an den Fotohändler. Die Gestaltungsmöglichkeiten und Varianten reichen vom simplen Ringbuch über Fotoheften bis hin zu aufwändig gestalteten Hardcovern mit Leineneinband.

Der Anbieter

Die Möglichkeiten von CEWE schienen mir am vielfältigsten zu sein. Mir gefiel, dass schon die kleinsten "Fotohefte", ein solches habe ich nämlich auch für meine Bedürfnisse ausgewählt, der Kreativität viel Freiraum ließen. Habe zuvor schon einmal mit einem anderen Programm ein Fotobuch drucken lassen, von dem ich eher enttäuscht war, auch weil die Gestaltungsmöglichkeiten begrenzt waren.

Das Preis-Leistungsverhältnis des Online-Anbieters ist hervorragend: ab 7,95 kann man sich bereits ein Fotoheft drucken lassen, zusätzliche Seiten, Hardcover und Formate kosten entsprechend mehr. CEWE arbeitet u.a. mit dem Drogisten dm zusammen, da spart man Versandkosten, indem man sich das Buch in der Filiale abholt, allerdings werden da - zumindest in meiner Software vom dm-Markt - nicht alle Formate angeboten. Korrigiert mich, wenn ich mich da irre. Aber weil da offensichtlich verschiedene Versionen im Umlauf sind: Mein CEWE-Fotobuch, von dem ich hier berichten werde, ist beim Online-Bilderservice von Amazon bestellt worden und bedient sich der Software, die man hier kostenlos runterladen kann: www.cewe-fotobuch.de

Bei amazon habe ich von weiterhin 5 € eingespart, weil dort gerade eine Gutscheinaktion läuft. Wie ich der Homepage von CEWE entnehmen kann, bieten auch viele Drogeriemärkte diese noch preiswertere Option, allerdings nur noch bis zum 30. September 2007 (dies ist ein Tipp für Kurzentschlossene!!! ;o)).

Die Software - der Download und der erste Eindruck

Entweder besorgt Ihr Euch nun eine kostenlose Download-CD, die Ihr zum Beispiel im dm, Marktkauf, Galeria Kaufhof, Karstadt und zahlreichen anderen Läden bekommt, findet sich alles übersichtlich auf der Homepage.

Oder Ihr ladet das Programm direkt aus dem Internet herunter, je nach Schnelligkeit Eurer Internetverbindung. Die Datenmengen sind schon ganz schöne Klopper: Je nachdem, welche Gestaltungsmöglichkeiten Ihr Euch offen halten möchtet, müsst Ihr 100 bis 150 MB herunterladen. Auch mit DSL dauert das ein Weilchen, und auch ein Rechner mit viel Arbeitsspeicher knapst zuweilen an der Größe des

Bilder von Mein CEWE Fotobuch
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Das Cover (hier leider unscharf)
Programms. Das merken wir spätestens, wenn wir damit arbeiten: Schrifteingabe und Fotoauswahl geht erst ganz schnell und später, wenn alle Fotos am richtigen Platz sind, braucht das Fotobuch ganz schön viel Arbeitsspeicher und es geht viel laaaaangsamer.

Aber beginnen wir von vorn. Wer mit dem Windows Explorer umgehen kann, dem erklären sich auch die ersten Schritte mit dem Fotobuch-Editor fast von selbst. Zunächst wählt man sein gewünschtes Format auf der Startseite und die Anzahl der gewünschten Bilder pro Seite (letzteres kann man auch später noch verändern oder einfach vom Editor bestimmen lassen). Links öffnet sich nun ein Explorer-Fenster, welches die eigenen Dateien auflistet, rechts ein Platzhalter für das Fotobuch. Man zieht nun alle Bilddateien und -ordner, die man im Fotobuch haben will, in das Fotobuch-Fenster - nur keine Scheu und nicht zuviel vorher aussortieren, Ihr könnt später noch alles verändern. Nun kommt der Fotobuch-Assistent zum Zug: Er macht Euch einen Vorschlag für ein komplett fertig gestaltetes Fotobuch. Ihr könnt ihm vorher ein paar Anweisungen geben, z.B. ob Ihr eher poppige oder dezente Hintergründe wollt oder gar eigene Fotos als Hintergrund benutzen. Der Assistent erkennt ähnliche Fotos und gruppiert sie zusammen bzw. sortiert auch mal eins aus, welches zu ähnlich ist. Ihr werdet staunen, wie wenig Blödsinn dabei rauskommt. Klar, falsch herum gedrehte Fotos erkennt er natürlich nicht. Aber sonst ist diese "erste Fassung" des Fotobuchs in der Regel sehr brauchbar. Ich habe bei meinem Fotobuch so ca. die Hälfte unverändert gelassen, vor allem die Gruppierung der Fotos und die Hintergründe.


"In 3 Minuten ist das Fotobuch fertig", wirbt CEWE.

Das ist natürlich trotzdem Wunschdenken. Ein paar Stündchen solltet Ihr schon investieren. Es lässt sich Text einfügen, zusätzliche Seiten können ergänzt werden und Ihr könnt natürlich alles, was Euch der Assistent vorgegeben hat, wieder verwerfen und ganz was Eigenes machen.

Wie? Das ist denkbar einfach. Oben seht ihr Miniabbildungen der Seiten Eures Fotobuchs. Bearbeiten könnt Ihr nun jeweils eine Doppelseite, indem Ihr draufklickt. Sie erscheint nun vergrößert im mittleren Bildschirmbereich. Mögliche Optionen sind nun "Text hinzufügen", ein weiteres "Bild hinzufügen". Ein Klick auf die Text- und Bildfenster und schon könnt Ihr eingeben, was Ihr damit anfangen wollt: Schriftarten und Schriftgrößen auswählen, den Bildausschnitt verändern oder Effekte einsetzen. Das meiste lässt sich mit Drag & Drop bedienen.

Ein wenig nervig finde ich bei der Texteingabe, dass die zuerst benutzte Schriftart und Schriftgröße bei jedem neuen Textfenster immer wieder vorgeschlagen wird. Zwei verschiedene Schriftarten in einem Textfenster einzugeben, das ist machbar, dürfte aber für mein Empfinden leichter und auch schneller gehen. Bisher habe ich nur ein Fotobuch mit recht wenig Text gemacht, da stört das nicht so, aber bei großen Fotobüchern mit viel Text (so was kann ich mir mit dem Programm eigentlich sehr gut vorstellen - eine Art bebildertes Reisetagebuch) nervt das wahrscheinlich sehr. Vielleicht sollte man da mal nachbessern.

Apropos Updates: Das Programm ist schon ganz schön riesig und benötigt offenbar sehr viel Arbeitsspeicher. Ich hatte mal eine frühere Version davon, die nicht halb so aufwändig war - nur mit zunehmendem Erfolg sind diese Anfangsversionen upgedated worden. Das Ergebnis kann sich schon sehen lassen: Viele verschiedene Hintergründe, weitaus mehr Schriftarten usw.. Nur warum muss ich mir die alle auf den PC laden, wenn ich sie nicht alle brauche? Eine abgespeckte Version, bei der ich mir die Zusatzfeatures nur von der CD hole (oder aus dem Internet) wäre wahrscheinlich auf die Dauer die bessere Lösung. Ich denke mal, dass der durchschnittliche Fotobuch-Kunde nicht unbedingt zu denjenigen gehört, die sich sowieso jedes Jahr einen neuen und noch leistungsstärkeren PC kaufen. Auch mein 3 Jahre "altes" Laptop sollte mit dem Programm klarkommen. Also bitte in Zukunft: Mehr Möglichkeiten - gern. Mir deshalb meinen ganzen PC mit Hintergründen und Schriftarten zuballern - nö.

Ein weiterer, kleiner Kritikpunkt ist die Größe des Bearbeitungsfensters. Ist zwar schön und übersichtlich, dass man links, rechts und oben stets alle Tools im Blick hat, aber das Fotobuch selbst erscheint da leider recht klein. Lässt sich aber lösen, das Problem, in dem man immer wieder mal in die Vorschau schaut.

Ansonsten dürften zumindest halbwegs mit Windowsanwendungen vertraute User sich da ganz gut reinfummeln können. Vieles ist Learning by doing, die Online-Hilfe ist sehr knapp gehalten und erklärt lediglich in kurzen Sätzen die Fotobuch-Erstellung einmal mit und einmal ohne den Assistenten. Am besten, Ihr probiert es einfach selbst. :o)


Tipps und Tricks

Ich habe nun gerade erst mein erstes Fotobuch mit dem Programm gestaltet. Wir waren aber alle so begeistert davon, dass ich dasselbe Buch noch zweimal nachdrucken lassen musste - zum Weitergeben. Somit kann ich schon ein bisschen was dazu sagen, inwieweit man bessere Druckergebnisse erzielen kann und worauf man achten sollte.

Der einzige Wermutstropfen bei dem ansonsten nahezu perfekten 1. Fotobuch war nämlich, dass man die Schrift an zwei Stellen nicht gut lesen konnte. Ich hatte eine Schriftfarbe gewählt, die in der Vergrößerung/ Vorschau auf dem Bildschirm lesbar war, beim fertigen Buch allerdings "verschwamm" die Schrift viel stärker mit dem Hintergrund.

Daran ist möglicherweise auch die Farbeinstellung meines Computers schuld, aber dennoch kann ich nur raten: Wenn Ihr schon auf dem Bildschirm Zweifel habt, ob man die Schrift auf dem Endprodukt lesen kann, dann ist das auch sehr wahrscheinlich. Lieber zugunsten einer "langweiligeren", unverschnörkelten Schriftart, ausreichender Größe und einer klar erkennbaren Farbe entscheiden.
Was leider nicht geht: Eine schwarze Schrift vor einem weißen Hintergrund oder mit Schatten darzustellen, um sie deutlich vom Hintergrund abzuheben. Da könnte man auch noch nachbessern.

Klingt selbstverständlich, sollte aber vielleicht doch noch mal betont werden: Das Fotobuch wird genauso gedruckt, wie es übertragen wurde. Befinden sich also Rechtschreibfehler darin, befinden die sich auch im Fotobuch. Lieber dreimal Korrektur lesen und dann erst abschicken, es ist sonst einfach zu ärgerlich.

Ich würde Euch empfehlen, als erstes die Bilder zu bearbeiten, dann eine entsprechende Datei anzulegen und zu speichern und im Anschluss die Textfenster einzufügen. Gerade am Anfang geht man doch gelegentlich etwas grobmotorisch mit ihnen um und verschiebt dabei mal unabsichtlich das eine oder andere Bild.

Eine chronologische Anordnung, wie sie der Assistent in der Regel vorschlägt, ist nicht immer die sinnvollste. Trotzdem kann man sich den Assistenten zunutze machen, in dem man zwischendurch eine Seite einfügt und thematisch zusammengehörige Bilder zusammenbringt (Der Button "Neue Seite" befindet sich recht in der Mitte).

Es ist sehr wahrscheinlich, dass Euer zweites Fotobuch schon besser wird als Euer erstes und dass Ihr irgendwann wisst, worauf man achten muss und wie es im Endprodukt zur Geltung kommt. Das ist ein bisschen Übungssache. Und auf Perfektion kommt es schlussendlich ja auch gar nicht an.

Unabhängig davon ist es ein kreatives Hobby, welches der ",manuellen Herstellung" kaum in seinen Möglichkeiten nachsteht. Wenn Ihr einen Scanner habt, könnt Ihr sogar noch Eintrittskarten, Tickets usw. einscannen und als Hintergrund einfügen oder als kleine Abbildung. Wenn Ihr keinen habt, schaut mal auf den Internetseiten zu Eurem Urlaubsziel nach frei verfügbaren Fotos von Sehenswürdigkeiten, Landkarten, Flaggen und was Euch sonst noch zwischen die Finger kommt. Auch thematische Fotobücher wie zum Beispiel zur Hochzeit oder zum runden Geburtstag lassen sich vielleicht noch mit netten Grafiken oder Cartoons aufpeppen. Ganz wichtig: Bei den Fotos wird normalerweise automatisch nachgebessert, so dass die Qualität im Allgemeinen gut ist, doch gerade bei Abbildungen aus dem Internet muss das nicht der Fall sein. Und ähem, man sollte natürlich eigentlich auch das Copyright beachten ;o).


Die Stunde der Wahrheit…Stunden um Stunden…

Das Fotobuch ist fertig. Ist es wirklich fertig? Nochmals prüfen, nochmals die Vorschau betrachten und könnte ich nicht dort noch was verbessern? Okay, das eine noch, aber dann schicke ich es los. Ich bin ja soooo gespannt…!

Ich habe meine Fotobücher bisher nur online an den Fotoservice übertragen, deshalb kann ich auch nur zu diesem Verfahren etwas sagen. Trotz DSL müsst Ihr schon ein bis zwei Stunden für ein durchschnittlich dickes Fotobuch rechnen. Erst werden die Bilder offline vom Programm optimiert, das dauert auch schon eine Weile, dann kommt es auf Eure Internetverbindung an. Trotz der langen Übertragungsdauer hatte ich aber kein einziges Mal eine Fehlermeldung oder sonstige Probleme. Lief alles reibungslos.

Wer keine schnelle Internetverbindung hat, der sollte die Fotobuchdatei tunlichst auf CD brennen und in einem der CEWE-Partnergeschäfte abgeben, das ist dann wohl der bequemere Weg.


Tage um Tage…

Nein, über die Lieferzeiten kann man sich bei CEWE wirklich nicht beschweren: Mein erstes Fotobuch habe ich Freitagabends übermittelt und konnte es schon auf darauf folgenden Mittwoch aus dem Briefkasten fischen. Fünf Werktage wird als durchschnittliche Lieferzeit angegeben - und in der Regel klappt das auch. Sollte man das gute Stück verschenken wollen, versteht sich von selbst, dass man vielleicht mal ein paar Tage früher dran denkt…;o)


Die Qualität

Ich bin keine Fotografin, und meine Bilder zeichnen sich auch nicht durch besondere Kunstfertigkeit aus. Die Erinnerung so aufzuarbeiten, dass aus eher mittelmäßigen Fotos ein kleines Kunstwerk und ein Unikat wird - das wäre dann schon eher mein Anspruch. Die Fotos von CEWE sind ordentlich gedruckt, nicht zu pixelig und holen meiner Meinung nach auch aus den Farben das Beste raus. Ich bin mit der Qualität hochzufrieden.

Aber es ist nicht nur das: Der professionell wirkende Druck sieht einfach klasse aus, man hat wirklich ein tolles Endprodukt in der Hand, das man gern herzeigt und an dem man lange Freude haben wird.


Die Preise und Formate…

…entnehmt Ihr im einzelnen am besten der CEWE-Seite. Es gibt inzwischen so viele Varianten, verschiedene Seitenzahlen und Covergestaltungen, dass Ihr hier ohnehin den Überblick verlieren würdet.

Schaut mal hier, wenn Ihr neugierig seid:
http://www.cewe-fotobuch.de/fotobuch_1_4_preise_und_formate.php

Nur in Kürze: So ein Fotobuch, genau genommen ein Fotoheft, das ist so eine Art größeres Pixibuch (wunderhübsch, ehrlich!) ist ab 7,95 € zu haben, größere Formate mit bis zu hundert Seiten werden dann entsprechend teurer. Noch ein Preisbeispiel: Ein großes Fotobuch (19,5 x 19,5 cm) mit Leineneinband hat bei 26 Seiten einen Grundpreis von 22,95 €, ein Aufschlag von 3,60 € wird pro weitere 8 Seiten erhoben. Softcover oder "normale" Hardcover sind auch noch preiswerter zu haben. Bei sämtlichen Modellen kann man das Cover mit eigenen Bildern gestalten und im Grunde unbegrenzt viele Fotos verwenden (begrenzt nur durch die Darstellbarkeit - daumennagelgroß würde sie ja kaum jemand mehr erkennen).

Wenn Ihr es Euch per Post schicken lasst, kommt noch eine Bearbeitungsgebühr hinzu, die die Versandkosten beinhaltet. Bei Selbstabholung entfällt sie.


Einblicke und Ausblicke

Eine neue Einrichtung von CEWE sind die Themenfotobücher, mit denen ich mich noch nicht weiter beschäftigt habe. Die Idee ist hier eine Vermischung von eigenen Fotos und redaktionellen Inhalten, so dass man sich einen ganz persönlichen Reiseführer zusammenstellen kann oder eine zeitgeschichtliche Chronik passend zur Lebensgeschichte des Jubilars, den man mit dem Fotobuch beglücken will. Sicher eine nette Geschenkidee, die ich aber wahrscheinlich nicht nutzen würde, weil ich doch lieber selbst was schreibe.

Anwendungsmöglichkeiten für das Fotobuch gibt es auch so schon viele, an die man vielleicht zunächst nicht denken würde: Firmen können sie für Präsentationen nutzen, Künstler und Fotografen für Kataloge, man kann für Freunde ein ganz persönliches Geschenkbuch kreieren oder seinem Patenkind ein Bilderbuch mit eigenen Fotos basteln - praktisch natürlich vor allem dann, wenn nur eine kleine Stückzahl benötigt wird.

An Ideen mangelt es mir nicht, ich finde das Produkt toll und würde es immer wieder machen. Selbst Erweiterungsmöglichkeiten kann ich mir noch vorstellen: Tagebücher mit eigenen Fotos, Freundschaftsbücher, Poesiealben - warum nicht?

Fazit

Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Das ist das Tollste daran. Das Programm ist für halbwegs Computererfahrene leicht und intuitiv zu bedienen und die Ergebnisse sind einfach klasse. Man braucht keine Fotoecken und so ein richtiges, gedrucktes Buch - das ist schon etwas ganz Besonderes.

Ihr merkt schon, ich bin einfach nur begeistert und was soll ich noch sagen: Seht selbst. Ich habe ein paar Fotos von meinem Buch eingestellt *stolzbin*. Wenn Euch das noch nicht genügt, schaut Euch die Beispiele auf der CEWE-Homepage an. Da sind echte Kunstwerke dabei, die wie hochwertige Bildbände aussehen. Das alles schnell, gut und zu einem angemessenen Preis-Leistung-Verhältnis. Da kann man nicht meckern ;o)…

P.S: Ich haben 4 Bilder hochgeladen, doch leider zeigt Ciao sie mir nicht an. Hoffentlich könnt Ihr sie wenigstens sehen. Bitte melden!

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
KruegerChristine

KruegerChristine

23.05.2010 23:39

Klasse Vorstellung!

gerrhosaurus78

gerrhosaurus78

25.10.2008 15:10

Halte seit heute mein erstes XL Fotobuch in den Händen, 1-2 Fehler hab ich gefunden, an denen bin ich selbst Schuld. Ansonsten sieht es gut aus. Ich hab fürs erste Buch ca. 3 h gebraucht, dann festgestellt, dass es nicht das von mir gewünschte Format hat und dann mal locker in ner guten Stunde sätmliche Fotos aus dem einen Buch heraus ins nächste kopiert, das geht auch... LG, Daniela

G.Siebert

G.Siebert

07.10.2008 14:53

1 A Bericht von dir. wenn du noch eins Bestellst möchtest bekommst du von mir einen 10 Euro Gutschein. einfach im PGB melden schicke dir dann einen Gutscheincode LG Georg ;-))

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