Ich bin mir nicht sicher, warum es mir angemessen erschien, nicht aus dem dunklen Jaguar auszusteigen, als ich angekommen war. Es war ein großes Gebäude, niedrig, wie ein altes Ausflugslokal, sagen wir, an der englischen Südküste. Ein flacher Bau mit niedriger Decke, ziemlich verwinkelt, ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von dahmane über Mein Traum 6. Juli 2006
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Ich bin mir nicht sicher, warum es mir angemessen erschien, nicht aus dem dunklen Jaguar auszusteigen, als ich angekommen war. Es war ein großes Gebäude, niedrig, wie ein altes Ausflugslokal, sagen wir, an der englischen Südküste. Ein flacher Bau mit niedriger Decke, ziemlich verwinkelt, mir gegenüber eine lange Reihe Fenster, die anscheinend auf das Meer hinausblickten. Bevor ich hineinfuhr, mit dem Wagen, versteht sich, hatte ich den Eindruck von schlecht proportionierten und willkürlich zusammengewürfelten Gebäudeteilen an den Rändern der Wahrnehmung, Teile von Gebäuden, die ich schon einmal irgendwo gesehen habe, ein wenig absurd, aber so, wie man es sich vielleicht erträumt als weitläufiges Erkundungsgebiet, das nie enden wollende Überraschungen und Wendungen birgt wie der wahnsinnige komplex in Tad Williams "Otherland". Drinnen saßen unglaublich viele Leute, allesamt Ausflügler. Sie saßen an achteckigen Tischen aus poliertem dunklen Holz, wie in einem Wiener Café, nur daß es keine wunderbar gerundeten Stühle von Thonét waren, die um den Tisch herumstanden, sondern eckige Jugendstilstühle aus Nußbaum, dunkel gebeizt und lackiert., mit Sitzen aus hellerem Rohrgeflecht. Irgendwie habe ich den schweren Wagen durch die eng stehenden Tische hindurchgesteuert. Niemand nahm von mir Notiz. Die Leute, mit denen ich mich hier treffen wollte zu einer geschäftlichen Besprechung, sah ich nirgendwo. Ich konnte mich aber auch nicht erinnern, wer sie sein sollten, geschweige denn, wie sie hießen. Anscheinend war die "geschäftliche Besprechung" nur eine Chiffre für etwas anderes, das mich mit einem sehr unbestimmten Unbehagen zu erfüllen begann. Es war ziemlich lärmig. Die Aufwärter liefen auf Rollerblades zwischen den Tischen hindurch. Irgendwann hatte ich mich durch alle Räume bewegt, die versetzt aneinander lagen wie riesige Bienenwaben; dann war Schluß. Ein etwas ungepflegter Hof, dahinter eine abfallende dunkles Wiese. Es regnete beharrlich. Die Tropfen zerplatzten auf dem Teerpflaster. Der Hof war von sorgsam markierten Parkplätzen eingerahmt. Die Markierungen aus verblichenen hellen Farbstreifen schienen mir auch ein bißchen ineinander verschachtelt. An der Wand standen ein paar runde Mülltonnen aus verzinktem Blech. Ich würde den Wagen so einparken, daß ich jederzeit von hier verschwinden könnte. Ich hatte einen von diesen eckigen Stühlen in der Hand. Hinter mir war alles still. Ich stellte den Stuhl im strömenden Regen sorgfältig so mit der Sitzfläche nach unten auf die nasse Tischkante, daß ich hinterher einfach so würde ausparken können. Keiner würde seinen Stuhl vor meinen Stuhl stellen und mich behindern. Da war ich mir sicher.
Als ich aufwachte, erschien mir noch immer alles schlüssig und unbedenklich. Ich stand auf und tappte ins Bad. Vielleicht sollte ich den Stuhl mit einer Plane abdecken. Bestimmt hatte ich das Schiebedach nicht richtig zugemacht. Aber es hat eine Wanne integriert, die das Spritzwasser aufnimmt. Also wird schon nichts passieren. Draußen, auf unserem Balkon, bewegten sich die Zwirbelkiefern im Wind. Erst wenn einem die Träume absurd erscheinen, ist man wirklich aufgewacht.
...viel später am Abend, in mein Zimmer schob. Ich nehme immer das gleiche. Es liegt nach Westen, über der Kluft - die Fenster sind vergittert, damit kein Unglück geschieht -, es ist ziemlich geräumig, weil links und rechts kleine Nebenräume abgeteilt sind - ein kleiner Raum für die Morgenwäsche, und einer, der ein wenig vorgebaut ist, an der Hausecke. Dieser Teil des Hauses ist aus gewachsenem Fels und sehr viel älter als das Haus selbst. Er ist der ... ...Balkon hängt, sondern über dem Abgrund selbst. Das Stockwerk unter uns ragt nicht ganz so weit vor, aber beide Zimmer - sie sind etwa zwei Schritte breit und vier oder viereinhalb Schritte tief -, das untere und das obere, haben an dem Ende, der über der Ebene hängt, einen Boden nicht aus Fels, sondern aus Glas. Es ist ein Glas, wie wir es heute nicht mehr herstellen können, so klar, so hart, so plan. Vermutlich ist dieser Teil des Hauses ein Teil ...
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Pro: Glückliche Menschen Kontra: bin leider nicht Dagobert Duck...
Der Wind berührt mein Gesicht , ich laufe am Strand das Meereswasser, die Wellen berühren meine Füsse, das Wasser ist so angenehm wenn man auf dem nassen Sand läuft. Ich laufe immer weiter, die frische Luft erfüllt mich mit Glück. Ich sehe eine Felsengruppe. Dort klettere ich hoch, setze mich auf einen. Schaue hoch in den Sternenhimmel und das blinken im Wasser. Jetzt ist alles so schön.....ich lege mein Kopf auf meine Knie und horche dem Meeresrauschen. ... ...nicht aufhören daran zu denken, mein Meer Du bist so weit weg von mir. Und nun träume ich dort an diesem Ort von den Dingen, die ich hätte machen wollen, hätte ich die Macht gehabt, das Geld oder die Beziehungen zu den richtigen Personen. Ich stelle mir vor eine Villa, traumhaft schön.....aber nicht für mich...für all die kleinen Weisen auf dieser Welt...in jeder Stadt eine. Die Villa des Glücks sollte sie heissen. Mit hunderten von Nannies und lieben ...
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Pro: man hat noch Hoffnung Kontra: vieles ist unrealistisch und schwer umsetzbar
...wie ein roter Faden durch mein Leben; der Traum vom eigenen schwarzen Hannoveranerwallach namens Necromancer. Dieses Pferd sollte sich natürlich auf der hauseigenen Koppel tummeln, zusammen mit einem schwarzen Labrador namens Merlin und einem Schwein. Warum ein Schwein? Kann ich Euch nicht mal sagen. Ich finde die total niedlich. Und vielleicht auch, um mein schlechtes Gewissen zu beruhigen, weil ich ja die anderen Verwandten wahrscheinlich schon ... ...Aber dies ist ja schließlich mein Traum und da hat die Konkurrenz leider keinen Platz.
Und wie es eben sein sollte, geht man davon aus, dass die Familie -besonders meine Kinder-immer gesund und glücklich ist/ sind und niemandem etwas schlimmes widerfährt.
Und ich würde politisch mitmischen und dafür Sorgen, dass das Tierschutzgesetz verschärft und Kinderschändern keine zweite Chance gegeben wird. Egal was die für ne Kindheit hatten. Oder aus welcher ...
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Pro: ist hoffentlich unterhaltsam Kontra: nur geträumt
...Wie es weiter ging, hat mein neuer Papa ja schon berichtet. Ach ja - erst habe ich gedacht, das wird mir bei ihm nicht gefallen. War da doch so ein übelgelaunter Flegel von Kater. Fauchte und brummte mich dauernd an. Deshalb der Faucher.
Auch heute noch. Obwohl wir uns mittlerweile einigermaßen arrangiert haben. Ab und an spielen wir dann auch mal wechselseitig Katz und Maus. Ich muß nur aufpassen, wenn er keine Lust dazu hat. Dann wird er ungehalten. ... ...zum Beinamen "schwarzes Gespenst"? Den habe ich von der Kathinka von dem anderen Menschen, der bei meinem Papa im Heim dabei war. Die Freundin von Papa ist quasi meine Mama. Als der Faucher zum "Uffschnibbeln" sollte, sollte ich ein paar Tage bei ihr und Kathinka zu Besuch sein. Damit der Depperte sich ein paar Tage ohne Störung durch mich erholen konnte. Aber die Kathinka war gar nicht nett *schnute*. Die hat ihr kleines Revier nicht teilen wollen. ...
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Pro: man hofft das es irgendwann in erfülling geht Kontra: man weiß nie ob es in Erfüllung geht
...das kann ja noch werden. Mein Traum von einer Familie schaut so aus das ich gern einen netten, lieben, humorvollen........ Mann haben möchte, der es auch mit mir aushalten kann. Bei dem Kinderwunsch schanke ich zwischen 1-2 Kinder, aber auf alle Fälle möchte ich ein Kind haben, denn Kinder sind was sehr schönes und was man nicht missen mag.
Hat man dann seine Familie so gehört natürlich auch ein Auto dazu, daher ist mein Traumauto für die Familie ... ...mal schnell unterwegs sein.
Mein Traumberuf, ja leider kann ich diesen nicht ausüben, da ich mit meinen Augen Probleme habe. Um euch nicht weiter auf die Folter zu spannen werde ich mal das Geheimnis lüften, mein Traumberuf war Polizistin bei der Schutzpolizei, leider habe ich bei uns ins Sachsen keine Chance gehabt und musste daher mich in andern Bundesländern bewerben. In Berlin hatte ich dann die Chance zum Einstellungstest, leider ist dieser ...
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...Dieses Gedicht schrieb ich für eine Frau die mir mehr bedeutet als man sich vorstellen kann. Manchmal werden unsere Träume war. Ein Traum den ich immernoch habe und auch immernoch leben kann. Ich hoffe noch möglichst lange.
MeinTraum
Das Funkeln der Sterne,
es gleicht meinemTraum.
Ein Lied in der Ferne,
es gleicht meinemTraum.
Die Schönheit des Waldes,
sie gleicht meinemTraum.
Das Rauschen des Meeres,
es gleicht meinemTraum.
Ein Adler am Himmel,
er gleicht meinemTraum.
Der Ritt auf dem Schimmel,
er gleicht meinemTraum.
Dem Honig seine Süße,
sie gleicht meinemTraum.
Einer Katze sanfte Füße,
sie gleichen meinemTraum.
Du in deiner Einzigartigkeit,
du nur bist meinTraum.
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Dieses Gedicht drückt wohl am besten aus was ich damals empfand als ich sie kennenlernte. Und noch immer hat sich an...
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...Dieses Gedich habe ich schon vor einigen Jahren geschrieben, als ich es einfach nicht fertig gebracht habe, meiner damaligen besten Freundin zu gestehen, dass ich heillos in sie verliebt bin.
Mittlerweile bin ich zwar glücklich verheiratet, aber an diese schöne Zeit, in der wir uns so nahe standen, denke ich immer noch gerne zurück.
MeinTraum
=
Ich träume.
Ich träume immer wieder davon.
Ich versuche den Traum zu unterdrücken,
aber ich schaffe es nicht.
Ich träume.
Ich träume immer öfter davon,
und ich kann den Traum nicht unterdrücken,
dass wir ein Paar sind.
Ich träume davon,
Dich in meinen Armen zu halten,
Dich zu berühren,
Dich liebevoll zu streicheln,
Dir so nahe zu sein,
wie es jemand nur sein kann.
Ich träume.
Und ich möchte, dass der Traum wahr wird.
Aber das wäre zu schön...
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Pro: Schöne Träume sind schön Kontra: Schlechte Träume sind schlecht
...... Und plötzlich knipste jemand das Licht aus.
So soll heute mein Bericht zu dem Thema "Mein schönster/ schrecklichster Traum" beginnen.
Am Besten fang ich damit an, zu sagen, dass jeder Mensch während des Schlafens Unmengen von Träumen erlebt. In der Nacht, oder zumindest dann, wann man schläft, verarbeitet man Dinge, die in den Stunden zuvor geschehen sind - ob Gespräche, die verrichtete Arbeit, der Ärger, die Wut, womöglich auch die Liebe oder das "glücklich sein"...
Ich hatte mir in den letzten Minuten den Kopf darüber zergrübelt, ob es einen Traum gab, den ich als "schön" bezeichnete. Diesen einen fand ich jedoch nicht, ich bin eher der Meinung, dass ich noch keinen wirklich schönen Traum hatte...
"Wie soll denn ein wirklich schöner Traum aussehen?", diese Frage bohrte sich anschließend durch meinen Kopf. "Der kann...
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