Zig aus Zehn
04.11.2005
Pro:
Lesen ist eine der beglückendsten Tätigkeiten, die es gibt .
Kontra:
Auch das schönste Buch ist einmal zu Ende
Empfehlenswert:
Ja
 Pengoblin
Über sich:
"Dies sind meine Überzeugungen und Grundsätze. Wenn Sie Ihnen nicht gefallen - ich hab' auch no...
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Nachdem ich mich als zwanghafter Buchmöger geoutet habe, folgt umgehend eine Liste meiner Lieblingsbücher. Wie man sieht, sind es weit mehr als zehn, aber wer wird denn feilschen. (Ich belasse es bei den deutschen Titeln der Bücher, außer wenn sie gar nicht auf deutsch erschienen oder gänzlich unerträglich übersetzt worden sind.) BÜCHER, OHNE DIE ICH NICHT DER WÄRE, DER ICH BIN 1 & 2.) Die frühesten bewußt erinnerten Bücher, die mich so richtig fasziniert haben, waren DIE GLÜCKLICHEN INSELN HINTER DEM WINDE von James Krüss sowie NUR EIN STEIN von Ludek Pesek. DIE GLÜCKLICHEN INSELN ist ein immer wieder mal aufgelegter Klassiker - es geht um eine Gruppe geheimnisvoller schwimmender Inseln, die nur per Zufall und nur von Lebewesen entdeckt werden kann, die ein Talent zum Glücklichsein haben (im Buch selbst sind es Reisende eines Kreuzfahrtschiffes, die durch Zufall einige Tage dort verbringen). Ich sage Lebewesen, nicht Menschen, weil dort alle Tiere ganz selbstverständlich gleichberechtigt neben- und miteinander existieren, miteinander sprechen und befreundet sein können. Der Lesende erlebt die Besuche auf den verschiedenen Inseln mit, z.B. jener Insel, wo man nur mit Musik seine Traumgebäude entstehen lassen kann. Ein traumhaftes und von mir oft verschenktes, zeitloses Buch - ich bin der festen Meinung, niemand, der DIE GLÜCKLICHEN INSELN als Kind geliebt hat, kann etwas anderes als Pazifist werden.NUR EIN STEIN ist ein heute längst vergriffenes Bändchen. Erzählt wird die Lebensgeschichte des Wanderers - der als riesiger Felsbrocken vor Millionen von Jahren aus einem Vulkan geboren wird, die Erde sich um ihn herum beobachtet, durch Erosion immer wieder verschüttet und wieder freigelegt wird, und mit seinen Wahrnehmungen Zeuge und Erzähler der Erdgeschichte ist. Der Wanderer selbst wird durch die Erosion immer kleiner, bis er zuletzt ein runder Kiesel ist, der in einem Park von einem Jungen gefunden wird, der ihn jedoch dann wieder fortwirft, denn es ist "ja nur ein Stein". Lange Jahre hatte ich dieses Büchlein vergessen, aber meine eigene Schreiberei hat es mir irgendwann wieder in Erinnerung gebracht, und ich war sehr glücklich, es antiquarisch zu bekommen. Obwohl (Weil?) es für ein Kinderbuch sehr unsentimental und nüchtern geschrieben und illustriert ist, hat es mich immer wieder angesprochen. Vielleicht hat es mir Fragen zu beantworten geholfen, die man als Kind vielleicht spürt, aber nicht formulieren kann. 3.) Das dritte Leseerlebnis, das ich bewußt erinnere, ist WATERSHIP DOWN (UNTEN AM FLUSS) von Richard Adams, jene so fürchterlich verfilmte Kaninchensaga, die vom Auszug einer kleinen Gruppe Wildkaninchen auf der Suche nach einer neuen Heimat handelt. Ich müßte das Buch etwa mit 10 oder 11 inhaliert haben. Trotz stellenweiser Langatmigkeit ist es eine zeitlos packende Geschichte mit komischen, tragischen und dramatischen Elementen, und das Ende (des Romans, nicht des Films!) ist bis heute eines der drei für mich wunderbarsten und schöntraurigsten Enden eines Romans überhaupt. U.a. hinterließ mir der Roman eine Vorliebe für Binnengeschichten, gute Tierromane und fiktive Mythologien. Und der Schmachtfetzen 'Bright Eyes' von Mike Batt & Art Garfunkel ist immer noch ein sentimentaler Mitsingprivatklassiker von mir.4.) DIE GRÄBER VON ATUAN, eigentlich der zweite Band der Erdsee-Saga von Ursula K. LeGuin, kaufte ich 1981 in den letzten Minuten vor dem Aufbruch in einen ganz besonderen Urlaub (mit 13 für vier Wochen in ein Camp im kanadischen Busch), und trotz Buchpingeligkeit besitze ich genau diese zerlesene Taschenbuchausgabe inkl. Sandeinlage immer noch. Die für ein Jugendbuch eher düstere Geschichte eines Mädchens, das bereits als Kind in eine uralte, düstere Tempelanlage gebracht wird, weil man in ihr die Wiedergeburt einer verstorbenen Priesterin sieht, hat mich wieder und wieder gefesselt - und zuletzt zu einem lebenslangen Fan LeGuins gemacht (u.a. habe ich meine akademische Abschlussarbeit über die Dame geschrieben). Es ist heute keines meiner Lieblingswerke von ihr mehr, aber es fällt ganz klar in die Kategorie der für mich wichtigsten 10 Bücher. 5.) Es folgte unweigerlich DER HERR DER RINGE von Rohn Ronald Reuel Tolkien. Zwei Kapitel daraus (Die Brücke von Khazad-Dum und Baumbart) kannte ich aus irgendeiner Sommerschmökeranthologie; und irgendwann interessierte mich der Zusammenhang zwischen diesen beiden Extremen. Ich ging nach Mittelerde hinein, kam nach drei Tagen wieder heraus, und war irgendwie nicht mehr derselbe. Zwar habe ich nie jene Art von Begeisterung entwickelt, die 'wahre' Fans die Elbensprache erlernen und die Annalen der Mittelerde-Herrscher auswendig lernen läßt, aber es ist für mich bis heute ungebrochen eines der lebendigsten Leseerlebnisse überhaupt gewesen (und an meinen Vorstellungen von Dingen und Orten konnten dann auch die Filme nicht mehr rütteln).6.) Meiner sich schon früh abzeichnenden Begeisterung für Phantastik weiter folgend, begegnete mir irgendwann DIE JAGD von Stanislaw Lem. Die zunächst unterkühlt und streng wirkenden Erzählungen des Piloten Pirx, die so gar nichts von der Hurramenschlichkeit Star Trekscher Space Operas haben, haben mich als Jugendlichen nicht direkt zum Fan gemacht (einige der Details waren auch naturwissenschaftlich für mich noch nicht nachvollziehbar), aber offenbar auch nicht in Ruhe gelassen, denn ich glaube, ich habe kein anderes Buch häufiger wieder und wieder in die Hand genommen. Heute nehme ich beide Bände mit Pirx-Erzählungen mindestens einmal im Jahr gerne wieder zur Hand. 7.) Mit 16 lernte ich dann, was ein pangalaktischer Donnergurgler ist - zum Glück für mein Großhirn nur aus Douglas Adams' Serie PER ANHALTER DURCH DIE GALAXIS. Ich liebe seine Bücher bis heute - wenn auch vorzugsweise im Original -, und Adams' unvergleichlicher skurriler Humor hat mich für's Leben für zweitklassige AutorInnen der nur vermeintlich witzigen Sorte verdorben.8.) Eines der (ausnahmsweise nur bedingt phantastischen) Werke, die mich mit Anfang 20 nicht losließen, war B. Travens DAS TOTENSCHIFF, die tragikomische Lebensgeschichte eines mittellosen Seemanns, der - weil er seine Papiere verloren hat - quer durch Europa verschoben wird, bis er zuletzt auf einem alten rostigen Seelenverkäufer landet. Seine vordergründig naiv-dümmliche, dabei oft überraschend tiefgründige Weltsicht (erzählt wird aus der Perspektive des Seemanns) ist ein weltliterarischer Geniestreich, und seine aberwitzigen Erlebnisse balancieren gekonnt zwischen brüllender Komik und tiefer Melancholie. 9.) Etwa zeitgleich las ich Margaret Cravens Kurzroman ICH HÖRTE DIE EULE, SIE RIEF MEINEN NAMEN, die Geschichte eines jungen Missionars, der - ohne zu wissen, dass er todkrank ist - in einem abgelegenen kanadischen Indianerdorf eine Missionsstation aufzubauen versucht. Ein poetischer, dabei völlig unsentimentaler stiller Klassiker, der mich vielleicht auch deswegen so berührt hat, weil ich ja die Landschaft kannte, in welcher der Roman spielt.10.) Ich glaube, diese frühe Lese-Top-Ten mag ich mit dem Märchenroman LITTLE BIG, ODER DAS PARLAMENT DER FEEN von John Crowley beenden. Märchenromane sind ein mir zumeist äußerst suspektes Genre, aber LITTLE BIG wird mir stets als leuchtende Ausnahme in Erinnerung bleiben. Selten habe ich von einem u.s.-amerikanischen Autor ein so britisches Buch gelesen: Besonders gerne erinnere ich die vielen faszinierenden Nebendetails des Werkes, und das Schlußkapitel empfinde ich als eines der schönsten der mir bekannten Fantasyliteratur. Es ist eines jener Bücher, deren Inhalt sehr schlecht wiederzugeben ist - es ist ebenso die Geschichte einer halb verzauberten Familie, eines skurrilen Hauses oder einer schwierigen Liebe -, man muß sich darauf einlassen, und mit der männlichen Hauptfigur aufbrechen. Er heiratet ein junges Mädchen aus einer in einer Parkvilla lebenden großen Familie, und eine der Bedingungen für die Heirat lautet, daß er allein und zu Fuß zur Villa wandern muß (eine mehrtägige Angelegenheit). Mit ihm wandert auch der Leser ganz allmählich in eine Welt hinein, die unsere moderne Gegenwart ist; dennoch ist in ihr alles möglich und alles neu. Um mich herum höre ich die aufgeregten Stimmen von Büchern, die unbedingt erwähnt werden möchten, weil sie aus etwas anderer Perspektive fast genau oder genau so gut oder sogar etwas eher (je nach Perspektive eben) auf die Liste der wichtigsten zehn Bücher gehören. Nun denn:11.&12.) DIE 12 STRICHE DER WINDROSE und DIE KOMPASSROSE sind zwei Erzählungssammlungen der schon erwähnten U.S.-Autorin Ursula K. LeGuin, die ganz klar und unangefochten den allerersten Platz auf meiner nach hinten offenen Liste der LieblingsautorInnen innehat. Sie hat nicht nur mein eigenes Schreiben, vielleicht sogar mein ganzes Denken wesentlich beeinflußt. Obwohl sie zum größten Teil als Science Fiction & Fantasy-Autor vermarktet wird, enthalten viele ihrer Werke nicht mehr SF-Elemente als z.B. die Atwoods oder Lessings. Neben ihrem poetischen, sanftsicheren Stil schätze ich besonders ihre Fähigkeit, besondere Erzählperspektiven und schlichtergreifende Metaphern zu finden. Der klassische Haudraufheldentumslesenwollende wird ihre Bücher fade finden - ich liebe ihre beiläufige narrative Weisheit. Zum Glück sind die Übersetzungen ganz erträglich. 13.) Anfang/Mitte der 90er entdeckte ich einen für mich gaz neuen Autoren: Italo Calvino. Auf niemand anderen paßt so gut der Begriff des "Fabulierers". In meisterhafter Sprache (zum Glück gut übersetzt!) spielt Calvino mit den erzählerischen Möglichkeiten einer phantastischen Idee. Ob er von einem Menschen erzählt, der im Alter von 8 Jahren beschließt, den Rest seines Lebens auf Bäumen zu verbringen (was ihm auch gelingt), ob er ein Geschichtengeflecht nur anhand einer Reihe von Tarotkarten entwirft, ob er von einer Ritterrüstung erzählt, die so vom Glauben an die Sache beseelt ist, daß sie auch ohne Träger lebendig ist, oder eine neue Jekyll & Hyde-Variante entwirft: Calvino ist schlichtweg ein Meister der erzählerischen Verführung (und nicht umsonst gilt er zugleich als einer der wichtigsten Neuerzähler italienischer Volksmärchen). Mein persönliches Lieblingswerk von ihm ist jedoch DIE UNSICHTBAREN STÄDTE, das frei auf dem Il Milione Marco Polos basiert. Marco Polo berichtet dem Kublai Khan von den Städten, die er auf seinen Reisen besuchte, und Calvino entwirft eine Galerie der skurrilsten und aberwitzigsten Städte und Stadtideen, und jede einzelne dieser kurzen Schilderungen ist eine Ideenperle, aus der andere ganze Novellen ausgerollt hätten.14.) Natürlich Terry Pratchett! Und den natürlich nur im Original, weil die Übersetzungen fast alle völlig mißraten sind. Unter den paarunddreißig Romanen Pratchetts ist es schwierig, einen Favoriten zu finden. Unter den Discworldromanen zöge ich z.Zt. vielleicht WYRD SISTERS und WITCHES ABROAD vor, JINGO und SMALL GODS. Von den anderen Romanen würde ich wohl am ehesten die Nome Trilogy (TRUCKERS/DIGGERS/WINGS) herausgreifen. Was ich an Pratchett schätze ist, dass er - in der besten Tradition Dickens' - nicht nur atemberaubend witzig, sondern vor allem auch weise-humoristisch ist. Hohe literarische Qualität und Lesefreude treffen nur sehr selten in so gekonnter Weise aufeinander. Und nebenher werden durchaus ernste und erwägenswerte Gedanken vermittelt. 15.) DIE WAND von Marlen Haushofer. Ein stilles, tiefes Buch. Eine Durchschnittsstädterin findet sich plötzlich als einzige Bewohnerin eines Waldareals von ein paar Quadratkilometern Größe wieder, umgeben von einer undurchdringlichen gläsernen Wand: sie erfährt nie, was mit den Menschen auf der anderen Seite geschah. Allein und ohne Vorerfahrungen muß sie nun ihr Leben meistern, sich völlig neu (bzw. erstmals) erden, mit dem zurechtkommen, was sie vorfindet; ihre Erinnerungen notiert sie auf der Rückseite eines alten Bauernkalenders. Es mag sein, daß man das Buch im falschen Moment aufschlägt, und dann kann man damit nichts anfangen; im richtigen Lebensaugenblick gelesen ist es eine wundervolle Begegnung.16.) GESAMMELTE WERKE von Klabund, und besonders seine Nachdichtungen fernöstlicher Lyrik (z.B. Li-Tai-Pes). Klabund zählt zu den deutschen Klassikern der zweiten Reihe, ist nicht so bekannt wie Busch, Morgenstern oder Ringelnatz, auch weil sein Oeuvre uneinheitlich und schmal ist. Seine Gedichte und Nachdichtungen werden mich jedoch immer begleiten. 17.) ALWAYS COMING HOME von Ursula K. LeGuin. Die ethnographische Studie eines Indianervolkes in einem fiktiven Kalifornien. Keine ganz leichte literarische Kost (ich konnte es trotz großer Vorliebe für die Autorin erst richtig genießen, als ich ein paar Fachsemester Ethnologie hinter mir hatte, zumal es nie übersetzt wurde), aber ein wunderbares und kraftvolles, besonderes Werk.WAS NOCH? KLASSIKER Es gibt so einige Klassiker, die ich sehr schätze, obwohl sie aktuell nicht zu meiner privaten Top Ten zählen. Dazu gehört ganz klar der ULYSSES von James Joyce mit seiner ungelenken, virtuosen Sprachgewalt, der zum Brüllen komische TRISTRAM SHANDY von Laurence Sterne oder auch die GENAU-SO-GESCHICHTEN von Rudyard Kipling, die ich den Dschungelbüchern jederzeit vorziehe. Jonathan Synges literarische Ethnographie DIE ARAN-INSELN liebe ich sehr, auch Suzukis LEBEN UNTER DEM SCHNEE, einem wunderschön gestalteten poetischen Bericht über das Leben in den japanischen Alpen aus dem 19. Jahrhundert. Von Shakespeare liebe ich ganz besonders THE TEMPEST, und ganz zuletzt seien noch zwei längere Dichtungen erwähnt, die ich nicht aufhöre, eines Tages auswendig können zu wollen: THE RAVEN von Edgar Allan Poe und THE HUNTING OF THE SNARK von Lewis Carroll. PHANTASTIK In den letzten Jahren gab es nur noch wenige Autoren, deren Werke ich unbesehen gekauft habe (um es meistens nicht zu bereuen). Tad Williams gehört seit OTHERLAND klar dazu, auch Jack Vance (von dem ich die LYONESSE-Trilogie sehr empfehlen kann). Iain Banks mit seinem Kultur-Zyklus zählt ebenfalls dazu (ich mochte speziell BEDENKE PHLEBAS und DAS SPIEL AZAD). Auch Stephen R. Donaldson schätze ich sehr und werde in Bälde endlich den Amnion-Zyklus in Angriff nehmen. Peter Soyer Beagle muß ich erwähnen, von dem einige der Kurzgeschichten (Komm, Lady Tod oder Leila die Werwölfin) einfach zum Besten gehören, was man aus Worten machen kann. Auch Evangeline Waltons Romanversion des walisischen Sagenzyklus DIE VIER ZWEIGE DES MABINOGI zählt zu meinen Privatklassikern. Betreffs älterer Phantastik muß ich unbedingt noch Mervyn Peakes Erzählungen aus der Schloßstadt GORMENGHAST erwähnen, einem der Orte der Phantastik, die ich gerne mal für eine Weile durchstreifen würde. Und die Kurzgeschichten Ray Bradburys sind ebenfalls unübertroffen, ich schätze u.a. besonders DIE MARS-CHRONIKEN.HÖRBÜCHER Es gibt Bücher, deren Reiz sich mir mehr über das Ohr erschlossen hat als über das Auge. Dazu zählt Harry Rowohlts geniale Lesung von Alexander A. Milnes PU DER BÄR, ebenso aber auch die wunderbare originalsprachliche Lesung des SILMARILLIONs von Tolkien. IMMER NOCH WAS? Mir fällt noch vieles ein, aber Lieblingsbücher sind das in dem Sinne nicht mehr. Shirley Jacksons WIR HABEN SCHON IMMER IM SCHLOSS GELEBT fand ich wegen seiner Erzählperspektive (aus der Sicht eines geistig verwirrten jungen Mädchens) sehr faszinierend; DER WENDIGO von Algernon Blackwood ist einer der ganz wenigen Gruselklassiker, die ich schätze. Als Kind ließen mich C.S. Foresters HORNBLOWER-Romane jahrelang bevorzugt Segelschiffe zeichnen, und diese freundlichen Trivialitäten haben mich als Entspannungslektüre während meiner Magisterzeit gut begleitet. Ich liebe auch den Sprachwitz von THE DEEPER MEANING OF LIFF (Douglas Adams & John Lloyd) sehr - ich glaube, das steht neben DIE GLÜCKLICHEN INSELN von Krüss auf Platz Zwei der von mir am meisten verschenkten Bücher. Und damit schließt sich der Kreis, und ich rede nicht mehr länger von Büchern, sondern greife mir eins.
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13.03.2006 12:38
Ja, den von Dir angesprochenen Bericht hier hatte ich durchaus schon einmal gelesen und bewertet, allerdings - wie immer vermutlich aus Zeitmangel - noch nicht weiter kommentiert. Um wenigstens dies noch nachzuholen: Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich von den aufgezählten Büchern bisher nur die von Douglas Adams kenne (allerdings ebenfalls im Original). Den Herrn der Ringe möchte ich schon lange mal lesen und freue mich auch sehr darauf - ich verlasse mich da auch lieber auf meine Fantasie und habe die Filme erst gar nicht angeschaut. Und auch sonst habe ich ja nun einige neue Lesetipps ;-) LG Katrin
07.12.2005 14:25
Du hast einen breiten Geschmack, was das Lesen angeht. Ich kenne auch nur die wenigsten dieser Bücher. Davon hat mir aber das Totnschiff auf Dauer am besten gefallen. Gruss aswie
20.11.2005 22:28
Wirklich sehr interessant , was du so alles liest. Leider kenne nur eins davon, nämlich Pu der Bär. Aber wäre es nicht schade, wenn jeder alles kennen würde. Dann kann man ja keinem mehr etwas verschwärmen und ihn damit evtl. neugierig machen. LG lara