1, 2 oder 3?

5  20.08.2006

Pro:
ein bißchen mehr Lebensqualität und Freude

Kontra:
man braucht viel Zeit für die lieben Tierchen

Empfehlenswert: Ja 

Bolleff

Über sich:

Mitglied seit:23.02.2002

Erfahrungsberichte:29

Vertrauende:8

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Nachdem ich mir jetzt einige süße Wuffzies hier angucken durfte, die teilweise sehr schöne Geschichten dazu noch enthielten, will ich unsere Rasselbande einmal vorstellen.


A u f . d e n . H u n d . g e k o m m e n
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Ich hatte lange eine kleine Phobie vor Hunden. Nein, Phobie klingt ein wenig übertrieben. Es war vielmehr Respekt, der je nach Größe des Hundes oder seines vermeintlich bösen Äußeren entsprechend groß oder eben entsprechend klein war. Meine jüngere Schwester wurde damals im Grundschulalter von einem Schäferhund ins Handgelenk gebissen und hatte seither sehr große Angst vor Hunden. Diese Angst übertrug sich in unserer Familie auf jeden Fall auf mich. Meine älterer Bruder dagegen hatte dagegen als Einziger von uns von Kleinauf keine Berührungsängste mit Hunden. Nun kamen aber in jüngster Zeit vermehrt Berichte in den Medien und Diskussionen um die sog. "Kampfhunde", den Leinen- und Maulkorbzwang und so langsam verfestigte sich bei mir das Bild, daß hier draußen auf Berlins Straßen wohl nur noch Bestien herumlaufen würden, die nur darauf warteten, bei der kleinsten Zuckung zuzuschlagen bzw. zuzubeißen. Dieses Bild sollte sich allerdings schlagartig ändern.

Da ich vor einigen Jahren noch in so einer Art WG wohnte, vermieteten wir immer ein Zimmer, meist natürlich an Studenten/-innen. Eines Tages zog dort meine heutige Freundin ein, die gerade frisch aus einem Au-pair-Jahr aus den USA wiederkehrte. Sie fragte mich schon damals, ob es ein Problem wäre, wenn sie einen Hund mitbrächte, den sie dort in Übersee gekauft hatte. Ich verneinte dies natürlich ganz selbstbewußt, aber im stillen Kämmerlein fragte ich mich schon, wie das mit dem Hund und mir auf Dauer wohl zusammen passen sollte. Ein Hund in unserer Bude? Niemals würde so etwas gut gehen, waren meine Gedanken.

Dann kam der Tag X, der meinen "Hundealltag" für immer verändern sollte. Meine Freundin kam zu Besuch, öffnete die Tür und ich erblickte einen schwarzen Hund, der freudig erregt und quietschlebendig sofort über den Flur peste, um mich anzufallen. So dachte ich jedenfalls damals. Es war die damals erst ein ½ Jahr alte Lena, die, wie ich später erfuhr, nicht Lena, sondern Lina ausgesprochen wurde. Eine Eigenheit der englischen Sprache, wie ich feststellen mußte. Aber auch eine Eigenheit Lenas. Denn das Auf-den-Menschen-freudig-drauflos-Pesen hat sie bis zum heutigen Tag nicht verlernt. Dabei meint sie es nur gut. Sie liebt wirklich jeden Menschen. Wenn Hunde als allererstes zum anderen Hund rennen, rennt Lena als allererstes immer zum Halter, um sich ihre Streicheleinheiten abzuholen. Meistens stellt sie sich dann allerdings zum Ärger einiger Menschen auf ihre Hinterpfoten und versucht mit Hilfe ihrer Schnauze, den Menschen aufzufordern, doch bitte weiter zu streicheln. Viele sind verständlicherweise mit dieser offenen und sehr herzlichen Situation eines vollgasgebenden Hundes, der auf sie mit Schnauze auf und Zunge raus zurennt, an ihnen hochkletter, überfordert, so wie ich es damals sicher war. Lena ist aber so zutraulich, daß ich meine über ca. 25 Jahre angestaute Angst bzw. den Respekt vor Hunden überwinden konnte. Bei ihr gab es keine Berührungsängste, da sie von ihrem Wesen wohl das Goldigste ist, was man sich als Mensch nur wünschen kann.


L e n a . ( ♀ ) . . a. k. a. . L i n c h e n . . a. k. a. . P ü p s c h e n
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Sie ist mittlerweile 3 ½ Jahre alt und der "Augapfel" meiner Freundin, wie sie selbst immer zu sagen pflegt. Sie hat bereits in ihrer Kindheit ein schlimmes Schicksal erfahren müssen. Lt. dem Tierheim in USA wurde sie als kleiner Welpe im Straßengraben von einer Frau entdeckt, die sie auch glücklicherweise sofort zum Tierarzt mitnahm und das kleine Linchen dort impfen ließ. Danach brachte sie Lena ins Tierheim, wo sie von nun an ihr Dasein fristen sollte. Zum Glück hatte

Bilder von Meine 7 schönsten Hundefotos
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Lena
die Frau, die sie gefunden hat, Lena impfen lassen, denn in Amerika ist es an der Tagesordnung, daß Hunde nach ca. 4 Wochen in die Tötungsstationen gefahren werden. Durch die Impfung hatte sich Lenas Schicksal verlängert, da sie so leichter vermittelbarer sei. Als meine Freundin sie dort entdeckte, war sie aber wohl schon eine geraume Zeit dort, ohne daß sich jemand für das kleine Linchen interessiert hätte. Letztlich gab ihr Verhalten meiner Freundin gegenüber wohl den Ausschlag, indem sie ständig laut bellte, wenn sie vor ihrem Käfig stand und auch sofort einige Befehle ausführte oder zumindest versuchte auszuführen, um ihr zu gefallen. "Bitte nimm mich!", war ihre klare Ansage, gegen die auch meine Freundin nicht gewappnet war, obwohl sie eigentlich einen anderen Hund an diesem Tage ins Auge gefaßt hatte. Lt. Impfpass ist sie übrigens ein Labrador-Dalmatiner-Mix. Schaut man sie sich aber genau an, meinen meine Freundin und ich, daß sie vom Kopf her auch etwas von einem Staffordshire Terrier in sich tragen könnte.

Auf jeden Fall ist es nicht weiter verwunderlich, daß meine Freundin bis zum heutigen Tage ihr fast keinen Wunsch ausschlagen kann. Lena hat einen wundervollen Charakter: Sie ist verschmust, sehnt sich ständig nach Zuneigung und Liebe (Streicheleinheiten, bitteschön bevorzugt auf dem Bauch), ist sehr unterwürfig, versucht ständig, dem Menschen zu gefallen, ist unglaublich verfressen, will am liebsten die ganze Zeit mit einem Ball-fangen-und-bringen spielen und kennt, was das angeht, keine Grenzen. Sie schläft vornehmlich in unserem Bett, komplett unter der Decke meiner Freundin verschwunden. Zum Leidwesen von mir und manchmal auch meiner Freundin schafft sie es immer wieder, sich so breit zu machen, daß wir sie auf dem Bett des Nachts immer hin- und herschieben, ohne daß es sie ein bißchen stören würde. Sie läßt das alles gefällig über sich ergehen, wie ein toter Sack hin- und hergeschoben zu werden. Sie ist aber, auch wenn das viele Besitzer über ihren Hund sagen, auch besonders hübsch.

Das beweist sie sehr gerne, vor allem in

׀׀ֹ•●- Bild 1 -●•ֹ׀׀

mit dem ich nun auch endlich zu den Fotos komme. Hier zeigt sie sich recht ernst, obwohl das gar nicht ihr Charakter ist. Anhand der Augen kann man aber schon jetzt erkennen, wie es wohl aussehen mag, wenn sie wieder einmal ihren "Dackel-Blick" aufsetzt, sie ihren Kopf auf den Schoß legt, anfängt zu wedeln und zu fiepen, um gestreichelt zu werden oder um Erlaubnis zu fragen, einen Platz auf dem Sofa einnehmen zu dürfen.

Damit aber nicht genug in unserem Rudel, komme ich zu unserem zweiten Hund:


S i r i . ( ♀ ) . . a. k. a. . M o n s t e r
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Vor gut 2 Jahren kam meine Freundin auf die Idee, das es doch toll wäre, wenn Lena noch einen Spielgefährten hätte. Da sie tagsüber immer ziemlich lange an der Uni sei und Lena sich wahrscheinlich schrecklich langweile (diverse zerbissene und zerkaute Unterwäsche - bitte nur die teure Spitzenunterwäsche - zeugte davon), wäre es doch schön, wenn sie die Zeit mit einem Artgenossen totschlagen könnte. Ich fand die Idee zwar gut, zweifelte aber daran, daß das gut gehen würde. Jetzt nicht nur einen Hund in der Wohnung, sondern auch noch einen zweiten? Zu dieser Zeit sprach eine Studentin sie in der Uni an, die dringend ein paar Welpen versuchte zu vermitteln. Diese hatte einen Pflegehund bei sich gehabt, der wohl mit der hauseigenen Dame fröhlich Welpen produziert hatte. Ob sie einen davon wolle, fragte sie meine Freundin. Ohne je ein Bild von ihr gesehen zu haben, willigte sie schließlich nach langem Hin und Her ein. Heute nimmt sie das gerne als Begründung dafür, wenn sie sagt: "Hätte ich damals gewußt, was noch auf mich zukommen würde, hätte ich es wahrscheinlich gelassen." Und ich kann sie letztlich verstehen: Das erste, was diese kleine Maus damals machte, als Lena sie schwanzwedelnd begrüßte, war, diese anzubellen und mit ihren noch kleinen Tatzen zu hauen. Lena war völlig verstört, hatte sie sich doch so lange auf eine Spielkameradin gefreut. Sie ist der Hund, der vor allem meine Freundin am meisten Nerven gekostet hat und auch immer noch kostet, denn sie ist keinesfall ein "leichter" Hund.

Mittlerweile ist sie aber rein äußerlich der größte Hund in unserem Rudel und an der Seite von Lena gar nicht wegzudenken. Die beiden Mädels verstehen sich prima, außer, wenn's um Essen geht. Ob es damit was zu tun hat, daß sie als Welpe bereits im Futternapf saß und ihr Essen vor den anderen Familienmitgliedern verteidigte? Als Schäferhund-Husky-Mix ist Siri aber relativ klein geraten für eben diese Rassen. Ihr Charakter ist stark ausgeprägt: sehr dominant, sehr ausdauernd, verteidigt mit Haut und Haare nicht nur unser Rudel, sondern auch gerne ihr Essen oder das, was ihres bald sein könnte. Sie kann aber auch unglaublich süß in ihrem Körbchen (auf dem Rücken total verdreht) schlafen, auf Zuruf mit angelegten Ohren heranschlawenzelt kommen, sich durchkraueln lassen, Zuneigung suchen oder draußen im schlimmsten Schlamm und Modder und bei orkanböhigem Regenwetter ihren Riesenspaß haben (da blüht sie förmlich auf). Buddeln und Erschnüffeln, das ist ihre Welt. Eigentlich heckt sie auch ständig etwas aus, leidet aber mitunter unter einem ziemlich starken Kontrollzwang, was viele wohl auch mit Neugierde gleichsetzen. So kam sie auch zu ihrem Spitzname Monster oder Monsterchen, da sie einige Gegenstände beim "Herummonstern" schon auf dem Gewissen hat. Ich finde,

׀׀-●•ֹ•●- Bild 2 -●•ֹ•●-׀׀

trifft wunderbar ihren Charakter: eben frech und neugierig. Aber auch wenn sie wieder einmal entspannt irgendwo in der Wohnung herumliegt, kann sie durchaus witzig aussehen, wenn sie einem ihre Nase entgegenstreckt oder sie mit dem Fotoapparat bzw. der Handy-Cam gesucht wird, wie z. B. in

׀׀-●•ֹ•●- Bild 3 -●•ֹ•●-׀׀

Letztlich ist sie aber der anstrengendste Hund der Familie, der ständig herumwuselt und irgendwas veranstalten will. Besonders hilfreich ist dort unsere kleine Loggia, unser Balkon, der so ausgerichtet ist, daß sie sich dort wunderbar niederlassen kann und durch die Gitterstreben auf die Straße sehen kann. Das beruhigt sie, zudem bringt es Action und wir haben unsere Ruhe. Nur sehr selten läßt sie sich in dieser Position aus eben dieser Ruhe bringen. Da kann unten einer ganz böse kläffen, Siri bleibt ruhig und guckt nur neugierig runter.

So bleibt vorerst noch der Dritte im Bunde, unser


C h i p p y . ( ♂ ) . . a. k. a. . S c h ü ü ü ü p p p i i i i . . a. k. a. . S t i n k e - S c h ü p p i
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Er muß wohl auch schon viel Schlimmes erlebt haben, denn er kam als nicht nur sprichwörtlich "gebrochener Kerl" zu uns. Meine Freundin arbeitet nebenbei in der Tierklinik in Düppel hier in Berlin, die wohl in und um Berlin herum einen sehr guten Ruf genießt (das aber nur am Rande). Dort wurde eines Tages von der Polizei Chippy eingeliefert, da er wohl blutete und nicht mehr auf seinen Hinterpfoten laufen konnte. Hintergrund, so erfuhr später meine Freundin, war die Anzeige eines Tierarztes. Bei diesem war der damalige Besitzer vorstellig geworden, um sich zu erkundigen, wie man dem Hund in dem jetzigen Zustand (blutend, nicht mehr auf den Hinterpfoten laufend) denn helfen könne und was das alles koste. Nachdem der Arzt meinte, daß vermutlich das Becken gebrochen sei, der Hund sich nicht gerade in einem guten Gesundheitszustand befände, auf jeden Fall operiert werden müßte, das alles aber entsprechend teuer werden würde, lehnte der Mann ab und nahm Chippy ohne Behandlung wieder mit. Der arme Kerl muß in dieser Zeit unglaubliche Schmerzen ertragen haben, für uns Menschen kaum vorstellbar. Angeblich sollte es sich bei der Verletzung nach Aussage des Herrchens um einen Auto-Unfall gehandelt haben. Wir sind uns aber heute ziemlich sicher, daß der arme Kerl mißhandelt worden sein muß. Jedenfalls erfolgte daraufhin die Anzeige, wegen der die Polizei dann einschritt und Chippy dem Besitzer weg nahm und in die Tierklinik brachte. Dort wurde er sofort an der Hüfte und den Gelenken operiert, die wohl mehrfach gebrochen waren. Auch hatte sich hinter einem Auge Blut gesammelt, das entfernt wurde. Niemand wußte allerdings so recht, ob es der kleine Fratz überhaupt schaffen würde, noch einmal auf den Beinen zu stehen. Denn sollte das nicht geschehen, würde man ihn einschläfern müssen.

Doch Chippy zeigte Kampfeswillen und nach nur ein paar Tagen stand er bereits auf 3 Pfötchen. Eines hielt er die ganze Zeit in die Höhe, um es nicht zu belasten. Um den Hals herum trug er eine Kunststoff-Krause, die jeder Hundebesitzer kennen dürfte. Mittlerweile war der Kleine auch ganz schön abgemagert und wog wahrlich nichts mehr. Er war nur noch Haut und Knochen und humpelte mit 3 Pfötchen und dieser riesigen Krause durch die Gegend. Herzergreifender Anblick war das! In der Klinik selbst gab es genug Anwärter auf diesen kleinen süßen Fratz. Letztlich setzte sich aber meine Freundin durch, nicht nur bei allen anderen, die Chippy haben wollten, sondern vor allem bei mir, dem sie Tage zuvor schon von ihm vorgeschwärmt hatte und Diskussionen führte, wieso jetzt noch ein 3. Hund in unser Rudel kommen müsse. So änderten wir als erstes seinen im Impfpaß angegebenen, wie wir fanden völlig unpassenden Namen von "Rambo" auf "Chippy", da ihn in der Klinik sowieso alle so nannten und wir fanden, daß dieser Name sehr niedlich klang. Eine Nachbarin gab ihm dann den Namen "Schüüüüpppiiii", da sie wohl Probleme mit der englischen Ausprache hatte. Der Zusatz "Stinke-"Schüppi kam dann von uns, da er in der Anfangszeit extrem aus dem Maul stank. Das lag daran, daß sein kompletter Mund bzw. die Zähne noch nie in ihrem Leben geputzt worden waren, geschweige denn einer Pflege unterzogen worden waren. Um diese beim Tierarzt zu reinigen, mußte der Kleine erst wieder in Narkose gelegt werden, was wegen der erst kürzlich erfolgten, schweren OP besser eine Weile auf sich warten lassen sollte. Mittlerweile hat Chippy aber wieder ein wenig zugelegt, rennt so schnell umher, als wäre nie etwas gewesen, und plustert sich ungemein auf, wenn es darum geht, "seine Mädels" zu "beschützen". So I finally proudly present

׀׀-●•ֹ•●- Bild 4 -●•ֹ•●-׀׀

Wie ihr seht, ist Chippy ein Zwergpudel. Man möge es ihm aber nachsehen, daß er auf dem Foto nicht gerade frisch gekämmt und frisiert ist. Seine Friseuse ist leider gerade im Urlaub, so daß er einen neuen Haarschnitt wohl erst in einer Woche, wenn er mit meiner Freundin in die Staaten fliegt, erhalten wird. Ich persönlich halte ja nichts von dieser ganzen Frisiererei, was Pudel angeht, was aber nicht heißt, daß er generell nicht geschnitten oder gekämmt werden sollte. Klar, die Pflege soll schon sein, aber eben im gesunden Mittelmaß. Und außerdem finde ich ihn mit etwas mehr Pudelfell weitaus pudeliger und süßer. Naja, wohl eine reine Geschmacksfrage.

Als nächstes gibt es einen kleinen Opi vorzustellen:

C a e s a r . ( ♂ )
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Er hat ⅞ seines Lebens wohl in Gefangenschaft verbracht, zumindest den Größtteil. Caesar und seine Mutter Cherry, die vor 2 Monaten im Alter von 18 Jahren gestorben ist, waren wohl in der Nachbarschaft der Eltern meiner Freundin auf Trebe, bis sie eingefangen und im Zwinger gehalten wurden. Das war eine reine Vorsichtsmaßnahme, da sie bereits einen sehr großen Hund hatten, der mit kleineren nicht so gut klar kam und der die Beiden wahrscheinlich in "seinem" Revier kurz und klein gemacht hätte. Nachdem nun Cherry, seine Mami, gestorben war, sollte es Caesar mit seinen betagten 16 Jahren besser haben und wenigstens seinen Lebensabend ein wenig in Freiheit genießen. So kommt es, daß er jetzt öfter auch bei uns in Berlin anzutreffen ist. Eigentlich ist er ein ganz Süßer, der schon ziemlich staksig läuft, so gut wie nichts mehr hört (fast taub), sondern einzig und allein sich auf seinen trüben Blick und die geschulte Nase verläßt. Schlummern kann er auch wie ein Weltmeister, wie man auf

׀׀-●•ֹ•●- Bild 5 -●•ֹ•●-׀׀

unschwer erkennen kann. Ich finde ihn mit seinen dunklen Äuglein und der großen, schwarzen Schnuppernase rein vom Äußeren unglaublich süß.


D e r . R e s t
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In letzter Zeit haben sich Chippy und Lena besonders lieb. Bei einer ihrer Kuschelstunden wurden sie erwischt. Beweis gefällig? Na, bitte, Film ab ...

׀׀-●•ֹ•●- Bild 6 -●•ֹ•●-׀׀

Und damit die komplette Rasselbande noch einmal den Abschluß bildet, waren sie heute so freundlich, sich in Reih und Glied für die ciao!ianer aufzustellen:

׀׀-●•ֹ•●- Bild 7 -●•ֹ•●-׀׀

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
morla59

morla59

29.09.2006 02:49

super bericht und tolle fotos. l. g. petra

astly

astly

23.09.2006 08:43

Für einen Fotobericht ein ungewöhnlich ausführlicher und toller Text. Und natürlich schöne Fotos:-)

Benziner_Buggy

Benziner_Buggy

02.09.2006 09:26

Ausführlicher Bildbericht, sehr informativ.

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