Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
Irgendwo muss ja ein Anfang gemacht werden, es macht Spaß, Erfolgserlebnisse, Freiheitsgefühl . . . |
| Kontra: |
Die Nerven liegen Blank ! ! |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Erste Fahrstunde und schon ist die Polizei hinter mir her :D
Nun erinner ich mich mal ein paar Tage zurück. Heute hab ich auch schon meine zweite Fahrstunde hinter mir und der Aufgabenbereich wächst langsam ....Aber nun zu meinen Erfahrungen!
Die Ruhe weg:
~~~Vor der Fahrstunde~~~
Joar vor der Fahrstunde war ich wirklich noch sehr relaxt. Da wurden dann noch in der letzten Minute die Haare gewaschen und eben all die Dinge getan, die als Frau nötig sind. Dann hab ich mich auf den Weg gemacht. Weit war es ja nicht gerade und ich sollte auch gleich zehn Minuten zu früh da sein. Also Zigaretten raus, Mp3-Player an und wegen den zitternden Beinen auf den Bordstein gesetzt ... Irgendwie wurde ich von Minute zu Minute zitteriger, es war einfach ein schreckliches Gefühl. Und dann kam auch schon das Fahrschulauto. Kurz warten bis die Fahrschülerin ausstieg. Auf das Mädel war ich übrigens durchaus neidisch. Das sah nämlich alles so gekonnt aus.
~~~Auf in den Kampf~~~
Tür auf und ab hinter dern Steuer. Sitz eingestellt, geguckt ob der Abstand zu den Pedalen stimmt und dann ging's los. Ja wie, es geht schon los? Ahh, bitte nicht ... Aber es sollte dann doch nur beim harmlosen Lenken bleiben, wobei sich das Rausfahren aus der Parklücke als etwas schwierig herausstellte (hatte zu weit ausgeholt). Naja Gott sei Dank weit und breit kein anderes Auto zu sehen, doch dann die Überraschung: "Jetzt bitte rechts abbiegen." Gesagt getan, kein Problem, aber dann ging's ab auf die Hauptstraße von Emden. Der Angstschweiß bildete sich so langsam in den Drüsen. Ja also, auf die Kreuzung einfahren und links abbiegen. Ui nochmal Glück gehabt, niemand vorne der auch abbiegen wollte. Also weiter ging's und das auch ganz schön flott. Tja, schon in der ersten Fahrstunde am Gaspedal festgewachsen, das war ja klar.
Nach der tollen Kreuzung sollte es auf einer viel befahren Straße weiter gehen, an der Ampel sollte ich mich einordnen. Irgendwann rechts abbiegen. Ab ins Industriegebiet ... Das geborene Gebiet für die ersten Fahrstunden. Dann ging es los, ich sollte Bremsen. Es sollte aber nur bei dem einen Mal bleiben. Dafür musste ich ab dann die ganze Fahrstunde schalten.
"Mhh wo war noch mal der zweite Gang?!!" Das war wohl der größte Fehler. Dauernd musste ich mich nach den Gängen umschauen. Ja man sollte doch besser auf die Straße gucken. Bei diesen Manövern bin ich nämlich das ein oder andere Mal von der Spur abgekommen. Nach ein paar Minuten hab ich mich aber gezwungen das zu lassen, denn ich wollte diesen Tag doch überleben und nich gleich das Fahrschulauto kaputt fahren.
Oh je, scharfe Rechtskurve und der erste Eingriff des Fahrlehrers. Da hätte ich doch fast den Bordstein mitgenommen. "Na, toll. Das auch noch!" Weiter ging's auf gerader Strecke. Zwischendurch sollte ich natürlich auch mal den Wagen absaufen lassen, in dem ich statt dem dritten Gang den fünften erwischt hatte. Was solls?
Einmal wenden bitte. Gesagt getan und ab auf nen Parkplatz. Mhh komisch, warum isn die Polizei hinter mir? fünf Minuten später immer noch ... Wo es dann auf den besagten Parkplatz ging, sollte sich der Zustand nicht ändern. Nun kamen sie aus der andern Richtung und wiesen mich drauf hin, dass ich das Fenster aufmachen sollte. "Bitte nicht erschrecken. Aber das rechte Bremslicht funktioniert nicht." Da ich mit dem Fensteröffner gekämpf hatte, kam noch ein Hinweis "Das hintere Fenster ist auch noch nen Spalt auf." Tja ... da hatte dieses tolle Fahrschulauto doch tatsächlich für jedes Fenster nen Knopf ....
Es ging wieder auf den Nachhauseweg und auf die doofe große Hauptstraße. Und was erwartet der liebe Fahrschullehrer auf einmal wieder BREMSEN und das gleich an zwei Ampeln. Ich natürlich alles von dem einen Mal vergessen und voll in die Eisen. Mh etwas sanfter hätte locker gereicht. "Puhh nur noch ein paar Meter."
....Geschafft.....
FAZIT:
Tolle Erfahrung, aber ich muss sagen meine erste Fahrstunde war wesentlich streßfreier als meine zweite. Ich hatte an dem Tag einfach Glück ... Keine LKWs, keine Traktoren, keine Radfahrer, kein Anfahren, kein Bremsen ... keine Reizüberflutung!!!! Außerdem sagt einem der Fahrlehrer die ganze Zeit was man tun soll!! Vor allem ganz wichtig: Er sagt mir immer in welchen Gang ich schalten soll!! Also nicht vom Eindruck der ersten Fahrstunde täuschen lassen und sich selber niemals verrückt machen. Das bringt gar nichts. Es ist alles gar nicht so schlimm, wie man vorher denkt. Man muss einfach immer dran denken, wenn was ist, der Fahrschullehrer ist immer noch da und wird bei Bedarf eingreifen!!
| weitere Erfahrungsberichte |
Das waren noch Zeiten!
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blonde_lady
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sehr hilfreich
05.06.2006
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Bewertung für Meine erste Fahrstunde von
scoobygirl
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Kontra: teuer, lebensgefährlich
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sehr hilfreich
07.09.2004
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Bewertung für Meine erste Fahrstunde von
Evolution
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sehr hilfreich
27.12.2004
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... kaum übers Lenkrad sehen, aaber düsen ;-))
Bewertung für Meine erste Fahrstunde von
schumitoni
Pro: ...machte sehr viel Spass
Kontra: ...damals noch billiger, heute sau teuer
...Liebe Community !!
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Kurze Einführung:
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Nachdem ich hier erst kürzlich dieses Thema las, kamen mir meine damaligen Erinnerungen zu meiner 1. Fahrstunde in den Kopf. Dabei fiel von meinem Fahrlehrer ein ...
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sehr hilfreich
31.08.2004
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Dieanke lernt Autofahren...
Bewertung für Meine erste Fahrstunde von
dieanke
Pro: es fährt fast von alleine...
Kontra: ...aber nur weil der Fahrlehrer die Pedale bedient
...So, heute mal wieder ein Bericht aus der Schublade "Erfahrungen, die man mal gemacht haben muss".
Zumindest muss da jeder mal durch, wenn er mal Autofahren will...
Meine erste Fahrstunde
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Es war der Sommer 2 ...
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sehr hilfreich
26.08.2004
(21.05.2005)
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