++++Warnung ! Dies ist ein Dinosaurier Bericht ! Viel Zeit mitbringen ! Wer nur eine schnelle Bewertung haben will: Zum Fazit scrollen. Der Rest ist für Liebhaber gedacht die das Auto genauer kennen lernen möchten oder über ihr Fahrzeug mal wieder was neues lesen wollen+++
Dem Mercedes Freund würden die Augen tränen: Ein 300 SEL 3,5 für 2500 DM, eine Pagode für 4800 DM, ein 600 für 8000 DM Verhandlungsbasis und ein 280 SE Cabrio für 5200 DM. Märchenschloss oder Fieberwahn ? Mit nichten ! Kleinanzeigenteil Auto Motor Sport einer beliebigen Ausgabe von 1974. Und schon wieder kommt das melancholische Tiefatmen: Hätte doch damals nur einer.........
Willkommen Heute.
Die Möglichkeit ist aktuell wie nie, diesmal nicht zu den Tiefatmern gehören zu müssen. Die Gelegenheit lautet Typ 126.
Mein Bericht beschreibt (wieder mal sehr ausführlich) den 300 SE. Natürlich sind bei der Kaufüberlegung auch die üppigeren Modelle bis zum 500 oder gar 560 und die Coupes einzubeziehen; Ich möchte mich jedoch auf selbst erfahrenes Wissen beschränken ohne dabei Empfehlungen zu geben die ich real selbst nicht belegen kann.
Der 126 durchlebt im Moment ein für Mercedes Modelle altbekanntes Ritual. Der Markt ist derzeit (Jahresanfang 2003) noch ausreichend ausgestattet. Während runtergeschrotete Modelle der ersten Serie (280S-500SEL) auf Hinterhöfen auf ihren letzten Besitzer vor dem Gang in die Schrottpresse warten beginnen zum anderen die ersten „Perlen“ ihren Weg in Sammlergaragen zu finden.
Die Preise sind (wenn man nicht gerade auf unverschämte Raff Enkel oder windige Exklusiv Autohändler sowie Oldtimer Apotheken trifft) noch moderat gleichwohl das „erste Lüftchen vor dem herannahenden Preisgewitter“ jetzt schon die Steigerung erahnen lässt. Intensives und manchmal auch Bundesweites Zeitungs- und Internetstudium ist meist zur Schatzsuche notwendig.
Eines steht fest und sollte beherzigt werden: Luxus und noch mehr der Erhalt des Selben kostet Geld. Wenn die Augen größer sind als das Portemonnaie, der Wagen ausschließlich die Nachbarschaft und das eigene Ego beeindrucken soll oder gar auf einen Satz neue Winterreifen mangels Euro-Masse großzügig verzichtet wird, man sollte sich den Leidensweg und das Stossgebet am Geldautomaten „bitte nur noch einmal....“ von vornherein ersparen.
Kleine bis mittlere Unpässlichkeiten erreichen in den Kosten schnell das Deutsche Durchschnittseinkommen und auch der Schrotthändler ist seit längerer Zeit nicht mehr mit 5 Mark zu befriedigen. In den Tank passen großzügige 95 Liter Super a 2,15 Altdeutscher Währung macht 204,25 oder nach Euro-Kosmetik 102,71. Dafür kommt man in den Fahrstufen Rentnerlahm bis Rennrasant zwischen 730 und 590 Kilometer weit.
Die Eckdaten
2000 kaufte ich (wie häufiger in meinem Fall aus Witwenhand) einen 300 SE mit ca. 120000 km. Das Fahrzeug gehört mit Baujahr 1990 zu den Spätmodellen der Serie.
Die Ausstattung ist ausgesprochen üppig: Klimatisierungsautomatic, Leder, elektr. Sitze, Mittelarmlehne, Automatic, elektr. Lenksäule, Tempomat, Schiebedach, Scheinwerfer Reinigungsanlage, Radio Becker Mexiko Diversity, Ausstiegsleuchten, Airbag beidseitig und der serienmäßige Ausstattungsumfang.
Farbe blauschwarz metallic / innen schwarz. Das Fahrzeug wird von mir im Sommer saisonal und eher selten aber dafür dann umso intensiver (Urlaubsfahrten) genutzt. Das Fahrzeug hat in 01/2003 ca. 128000 km Gesamtlaufleistung.
„Vollausstattung“ und Farbe
Man kann dem Mercedes-Kenner nur gratulieren wenn er eine „Vollausstattung“ erwischt hat.
Von Mercedes hat er zweifelsohne Ahnung, nicht jedoch von seiner Aussage: Vollausstattung ? Glückwunsch ! Er fährt mit einer kleidsamen Anhängerkupplung und Kokosmatten durch die Gegend denn diese beiden schmucken Details gehörten auch zu der umfangreichen aufpreispflichtigen Mehrausstattung und die hat er ja seiner Aussage nach „voll“-ends in seinem Fahrzeug.
Legen wir das gespaltene Haar beiseite. Es gibt eher üppig und eher mager ausgestattete Modelle. Das aber ein Utensil wie ein Reiserechner oder Leseleuchten hinten oder gar Fußstützen im Fond (beide Gimmicks lassen sich während des Fahrens von vorn nur sehr schwierig nutzen...schmunzel) zwischen attraktiv und unattraktiv entscheiden oder gar noch der Wert des Fahrzeuges nur in 3 bis 4 exklusiven Farbtönen zu realisieren ist zeigt eher erste ernsthafte Anzeichen von Psychose oder Stammtisch-Trumpferei.
Ein seltener Uni-Ton mit vernünftigen Extras tut der zurückhaltenden Schönheit des Wagens keinerlei Abbruch.
Innenleben
Eine Klimaanlage sollte schon sein. Die in meinem Auto vorhandene Klimatisierungsautomatik fällt durch hektischen Aktionismus auf wenn sie bei großer Hitze oder Kälte sofort bemüht ist unter Einsatz der ganzen Gebläsekraft Ausgleich zu schaffen. Die manuellen Eingriffsmöglichkeiten sind begrenzt und das stürmische Gepuste hat schon so manchen Beifahrer „neugierige Fragen“ stellen lassen.
Diese Anlage ist zudem etwas defektanfälliger als die normale Klimaanlage.
Da das Fahrzeug eine sog. Heizmatic in der Standardversion hat (zum Fixieren einer vorgewählten Temperatur) verfügt es eh fast über eine Temperaturautomatic. Lediglich die Gebläsestärke muss manuell reguliert werden. Wem das entschieden zu viel Plackerei auf dem Weg zum Fitnessstudio ist, bitteschön.
Ein eventuell vorhandener Tempomat sollte unbedingt in allen Funktionen geprüft werden, er neigt recht früh zum unbezahlten Streik.
Airbags müssen getauscht werden damit sie im Ernstfall beim Unfall nicht zu spät zur Arbeit kommen ! Jawohl laut Mercedes alle 13 Jahre. Also lohnt ein Blick auf die Plaketten (Alle Pflegehinweis-Aufkleber befinden sich an den A + B Säulen der Fahrertüre. Sind dort keine zu finden sind Sie bestimmt nicht ohne Hintergrund dort „wegpoliert“ worden).
Fensterheber, elektrische Sitzverstellungen mit und ohne Memory Funktion, der elektrische Beifahreraußenspiegel und und und......prüfen prüfen prüfen. Je mehr Ausstattung desto länger Zeit muß (!) man sich zum Spielen und Prüfen lassen auch wenn der Verkäufer auf die Tube drückt....wollte er das Ding nicht verkaufen ?.
Jede Kleinigkeit an maroden Luxusgimmicks ist 1. Nicht so ganz einfach in der Abteilung Wiederverwertung zu treffen oder 2. ein Anlass zu kurzfristiger Atemnot des frischen 126 Besitzers in der zuständigen Mercedes-Niederlassung.
Ach übrigens: Kühlt die Klimaanlage überhaupt noch und wurde sie eventuell irgendwann mal neu befüllt ?
Auch solche Nebensächlichkeiten wie Holzfurniere benötigen einen genauen Blick: Sind sie gesprungen oder gerissen oder lösen sie sich gar ab ? Wenn nicht: Glück gehabt. Das Auto sollte aber, um diesen Zustand zu erhalten, fortan nicht in praller Sonne geparkt werden. Das feine Holzfurnier ist ausgesprochen träge, das aus Sicherheitsgründen darunter verarbeitet Aluminium genau das Gegenteil. Diese Zwangshochzeit ist dann bei extremer Hitze zum Scheitern verurteilt. Ersatz.....naja wie gesagt.
Thema Radio (Anlage, Verzeihung). Für den Original-Haarspalter wie mich muss das Original Radio in das Auto: Ein Becker Radio. Allerdings sind die Radios nach heutigem Stand der Klänge eher ausreichend aber im Alltag gut. Hinter dem natürlich englischen Begriff „Diversity“ verbirgt sich ein doch recht nervendes Detail: Das Radio fängt immer und überall Verkehrsnachrichten im Hintergrund von verschiedenen Sendern auf und unterbricht ständig mit irgendwelchem Stau-Unfug aus den Alpen oder den weit entfernten Seenlandschaften die gerade beginnende Traummelodei. Das kann nerven. (Bei erstem Batterietausch oder Abklemmen 80 Euro Lehrgeld sparen und Code des Radios vorher ändern wenn Radiopass nicht vorhanden !!!)
Einige 126 (leider auch meiner) neigen im fortgeschritten Alter zu einer fortschreitenden Knacker- und Knisterei im Innenraum. Dies ist umso störender bei der sonst wunderbaren Ruhe während der Fahrt. Die Sitzposition ist gut allerdings fehlt es ein wenig an Seitenführung und Straffheit der Bestuhlung. Kommt noch Leder dazu hat man den bekannten „Hintern in der Pfanne Effekt“ bei Hitze. Das Leder selbst in zünftig und strapazierfähig.
Motor Getriebe und Lenkung
Der 3 Liter ist mit seinen 180 PS und der Automatic fast schon etwas schwach.
Natürlich, rasen will man mit dem Auto eh nicht, er ist ein Gleiter, die Motorleistung reicht in 95 % der Fälle mehr als aus, aber wehe es kommt eine dieser brenzligen Situationen in denen es sehr schnell gehen muss: der Blickkontakt mit dem Rückspiegel wird nervöser und man winkt entschuldigend nach hinten. Hier sind die Mercedes 8 Zylinder unvergleichlich agiler.
Die Automatic schaltet ausgezeichnet, die von ZF (im vergleichbaren BMW 7er) noch ausgezeichneter und vor allem weicher ! Liebe Fan Gemeinde leider ist es so. Manches Getriebe kann auch schonmal ausgelatscht sein. Harte Schaltrucke oder Anfahrschwierigkeiten am Berg bedürfen der Klärung.
Das hier und da eine Lenkung mit ausgesprochen viel Spiel laut Verkäufer mal eben kurz „eingestellt“ werden muss ist nichts mehr als geplante Falschaussage: Die Lenkung lässt sich höchstens in einem Minimalspielraum einstellen der jedoch nie und nimmer das ist, was der Verkäufer uns als fast kostenlosen Freundschaftsdienst ein jeder Werkstatt verkaufen will. (Warum hat er es dann nicht selbst schnell erledigt und schlingerte stattdessen in der Gegend rum ?). Hier werden Spurstangen und im Ernstfall auch das Lenkgetriebe fällig….und der nächste Monatslohn ist futsch.
Gibt der Benz nach dem Beschleunigen mit warmem Motor aus dem Stand kleine Rauchzeichen in Form von bläulichen Qualmwölkchen oder riecht es im Umfeld des laufenden Wagens eher nach verbranntem Öl nicht wie sonst typisch nach blumigen Auspuffgas: Die Ölabstreifringe der Ventile oder die Ventilschaftdichtungen sind hin. (Medium teuer).
Maschinengewehrsalven (ein metallisches knattern genauso wie bei einem alten Golf II Benziner morgens bei Kälte) lassen ebenfalls eine preislich kalorienreiche Reparatur folgen.
Findet man bei einem frühen Baujahr (ab 1985) in den Papieren eine Tauschmaschine darf man sich nicht wundern: Auch Mercedes hat hier und da mal ein kleines Problem: Die damalig komplett neuen 6 Zylinder, die die mustergültig ausgereiften Doppelnockenwellen des 280 S und 280 SE ersetzten, neigten manchmal zum Infarkt in Folge verkoktem Motors, dieses Problem gehörte aber recht bald der Vergangenheit an.
Auch Mitteilungen der diversen Anzeigen und Kontolleuchten sollten ernst genommen werden: Wackelkontakte in den kleinen Mitteilungslämpchen o.ä. sind ausgesprochen selten. Generell gilt bei normaler Fahrt: Öldruckanzeige auf 3 (im Anschlag/beim Halten sollte sie nicht unter 1 Fallen) Temperaturanzeige +/- 80 Grad (konstant dann da bleibend).
Karosserie
Das dieses Auto eines der schönsten und gleichzeitig zurückhaltensten der S-Baureihe….den Rest spar ich mir.
Aber wo Sonne da Schatten. Rost ? Unglaublich aber wahr: Es ist ein Thema. Natürlich ist ein 1983er 126 mittlerweile knackige 20 Jahre alt und die vergleichbaren Mitbewerber kann man schon längst nicht mehr auf Rost untersuchen weil es sie nicht mehr gibt.
Bei meinem 1990er bin ich aber doch ein wenig enttäuscht. Scheinbar fand die Qualitätsmalesche von heute in der damaligen Zeit ihren Ursprung, wer weiß.
Warum Mercedes seine Karosserien nicht verzinkt ist auch unverständlich, vielleicht würden die Wagen dann zu alt und der Absatz der Neuen zu schwer.
Ein Mercedes ältere Baujahre rostet generell „hinterhältig“. Ursprung sind häufig die Gummidichtungen der Fenster, die ausnahmslos dem Alter des Fahrzeuges nicht folgen können. Das ständige warm-kalt-warm-kalt und die UV Strahlen lassen das Gummi leiden und unbemerkt fängt eines Tages der Dammbruch an der Front-oder Heckscheibe an. Durch endlose Verwinkelungen Fugen und Nähte bahnt sich die Lebensgefährtin des Rostes ihren Weg in die dem Fahrkomfort entsprechende Dämmung.
Mehrere Lagen unter den Teppichen, an der Stirnwand und und und (natürlich alle verklebt und mit anderen Bauteilen verschraubt) werden nun aufgeschwemmt. Das Fahrzeug selbst präsentiert sich auf den sichtbaren Teppichen hinterhältig trocken. Nur übernatürliche Beschlagsneigung, ein leicht muffiger Geruch (besonders beim öffnen des Schiebedaches (der Sog lüftet und zieht den Geruch aus allen Ritzen an Fahrers Nase)) künden von fließend Kalt Wasser. Zwei Möglichkeiten dieses einigermaßen zielsicher zu erkennen sind aber trotzdem möglich: Die unteren Ecken der Heck- und Frontscheibe zeigen bei Wassereinbruch Laufspuren aus Kalk , die gut sichtbar sind, ebenfalls hat die Hutablage Wasserspuren.
Test zwei setzt voraus, dass man die Fussmatten (die Originaltepichböden/nicht die eventuell aufgelegte Gummimatte) herausnimmt. Auf der Fahreseite lässt man nun unterhalb der Feststellbremse die Finger in die Ritzen gleiten. Manchmal reicht schon das Betrachten der Fußmatte von unten.
Die Nase ist der beste Berater allemal. Wolle und andere Naturmaterialien (und die nimmt Mercedes für seine Polster) mufft wenn sie fault und längere Zeit feucht ist. Da hilft dann auch kein pänetrantes Duftbäumchen mehr.
Hände weg von Modellen mit Radzier-Chrom ! Dieses in "Tuner Kreisen" beliebte Utensiel meist in Verbindung mit breiten Schlappen Sportlenkrad und Bumm-Bumm Anlage hat fatale Folgen: Die "Meister ihres Fachs" haben dazu die Radläude durchbohren müssen (dümmer gehts nümmer)damit dieser optische Mißgriff befestigt werden kann. Eine schönere Einladungskarte für die braune Pest gibt es nicht und die Optik des Wagens (meine Privatansicht) ist eh dahin, vielleicht wahrs der Radlauf darunter vorher eh schon.
Glücklicherweise ist es bei meinem Auto nicht so weit wie oben beschrieben. Zwei außerordentlich störende wenn auch kleine Rostblasen (am Rahmen unten rechts der hinteren Heckscheibe außen und an der Hintertüre Fahrerseite innen) trüben den perfekten Auftritt und ich muss natürlich immer nur da hinsehen.
Nett, dass Mercedes in einer internen Schulungsunterlage zu Lackierfehlern genau diese beiden Punkte (sogar mit Bildern) als „schlampige“ Produktion beschreibt.
Soll der 126 eine langfristige Anschaffung werden ist eine fachmännische Hohlraumversiegelung eh Pflicht.
Service, Ersatzteile, Kundenfreundlichkeit
Wohl der kürzeste Bereich meines Monsterartikels: Alle Bereiche Perfekt ! Lässt man den Preis einmal ausser acht, alles ist vorhanden. Das vorbildliche ATC (Alt Teile Center von Mercedes in Stuttgart) sollte Beispiel für noch schlafende Mitbewerber sein. Fanclubs, Homepages wo das Auge hinblickt. Das Forum http://www.mb-w126.de ist von allen die Krönung: Technische Fragen und Probleme von Freaks aus ganz Deutschland werden teilweise noch weit nach Mitternacht binnen 5 Minuten kommentiert und Hilfe angeboten.
Auch Mercedes selber hat dank der perfekten schwäbischen Buchführung alle Unterlagen über das spezielle Fahrzeug über Jahrzehnte abrufbereit gespeichert.
Fazit
Wenn die finanziellen Mittel nach dem Kauf nicht ausgeschöpft sind, das Auto als Liebhaberobjekt angesehen wird und eine zusätzliche Parkmöglichkeit oder besser eine Garage vorhanden ist: Heute anfangen zu suchen.
Obwohl sich mein Bericht auch sehr detailliert mit Mängeln auseinandersetzt: Der Mercedes 126 ist bleibt Maßstab einer Autogeneration. Die Zuverlässigkeit ist die Beste und Ausgereifteste die man in diesen Baujahren kaufen kann. Nicht umsonst gab es mal einen Werbespot der nicht mehr und nicht weniger aussagte als: Willkommen zu Hause.
11.06.2009 06:59
Wenn man manuell runterschaltet hat auch der 300er mehr als genug leistung.
27.05.2004 11:24
Irgendwie hatte ich den 126er in meiner Erinnerung schon als unzerstörbar und mängelfrei glorifiziert. Schön, wenn man da wieder auf den Teppich geholt wird. Grüße, Thomas
27.05.2004 11:24
Irgendwie hatte ich den 126er in meiner Erinnerung schon als unzerstörbar und mängelfrei glorifiziert. Schön, wenn man da wieder auf den Teppich geholt wird. Grüße, Thomas