“Nee... wie kann man sich nur so’n Auto kaufen...?!” frotzelte Peter kopfschüttelnd.
So’n Auto...?! - Junge, du hast ja keine Ahnung! - Das ist mein
MERCEDES A 160
Version: Classic (Standard)
Farbe: mondsilber - metallic
Baujahr: 08 / 1999, Modell: 2000
1600 ccm, Leistung: 75 ... Bericht lesen
Stabilitätsprogramm; ***ACHTUNG!!! GETRIEBE UND SERVOLENKUNG DEFEKT!!!!!!!*** Leder/Carbon-Lenkrad, DVD/CD-Player mit Farbdisplay, Verkauf im Kundenauftrag, Wir bit...
Fahrzeug befindet sich in ein normalen Zustand. Motor und Getriebe sehr gut. FAHRZEUG HAT ITALIENISCHE PAPIERE!!!!! Extras: Servolenkung, Zentralverriegelung mit F...
Mercedes-Benz A 160
147500 km - Erstzulassung: 1999-12-01 - 75 KW - Silbergraumetallic - Benzin - ... mehr
Schaltgetriebe - Fahrersitzhöhenverstellung, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, geteilt umlegbare Rücksitzbank, LM- Räder, Fahrzeug ist innen und außen in einem sehr gute...
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten; Preise und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Extras: Klimaanlage, Cassettenradio, Sitzheizung (nicht gewünscht, aber nun mal vorhanden) Kaufpreis incl. MWSt DM 32.000,--
Warum also ausgerechnet dieses Auto? -
Ich wollte keinen “großen Schlitten”, sondern ein praktisches, leicht als “Transporter” umrüstbares Gefährt, das 2 Personen in etwa das von mir gewohnte “C-Klasse-Niveau” bietet. Eine geschickte Lösung für einen Fahrradträger war auch wichtig. - Und schließlich gefiel mir das Konzept der A-Klasse von Mercedes: Mut zu etwas Neuem.
Mein Freund Peter ist fanatischer Audi-Fan, seine Frau Luise hat einen schnelleren BMW. Beide unisex in dunkelblau. “Wenn ich mal auf und davon gehe, soll Peter mich nie einholen können,” ist ihre Begründung.
“Und wenn ich mal abhauen sollte, dann möchte ich nichts lieber, als von Luise wieder eingeholt zu werden,” ist seine Antwort. Tiefsinniger Charme, wie ihn nur ein Mann aufbringen kann!
Beide lieben sich und ihre Autos. Und davon schwärmen sie so ausgiebig, dass es mir auf den Wecker geht. Was würde wohl passieren, wenn ich auch BMW oder Audi fahren würde?! - Nein, mein Auto ist ein technischer Gebrauchs-Gegenstand, an den ich keine Romantik verschwende; dafür gibt’s Besseres.
Gekauft habe ich das Fahrzeug als Jahreswagen beim hiesigen Mercedes-Vertrags-Händler über das Intranet der Daimler-Benz AG. - Das bedeutet, man bekommt eine genaue Beschreibung des von DB auf Herz und Nieren geprüften und bewerteten Wagens. Das muss man glauben und danach bestellen, ohne das Auto je gesehen zu haben. - Ein Jahreswagen ist ein Fahrzeug, das ein DB-Angehöriger als Neufahrzeug gekauft hat und nach ca. 1 Jahr an DB zurückgibt, wenn er seinen Neuen übernimmt. Bei meinem Auto war der km-Stand mit 13.554 angegeben.
Nach einer - wie ich fand - sachkundigen und seriösen Beratung bestellte ich den Wagen, der aus München überführt werden musste. Etwa eine Woche später konnte ich den A 160 abholen, auf mich zugelassen und in einem Tip-Top-Zustand, der von einem Neufahrzeug nicht zu unterscheiden war. Es roch sogar noch nach neu. Im Innern kein Stäubchen, - nichts was daran erinnerte, dass in diesem Auto jemals schon ein Mensch gesessen haben könnte.
* * * * * * *
Inzwischen sind 11 Monate vergangen, und ich bin mit dem A 160 etwa 12.000 km gefahren. Wie beurteile ich das Auto heute? - Tabellarisch sieht das so aus:
Ausstattung innen: schlicht, zweckmäßig, “aufgeräumte” Armaturentafel. Alle Instrumente sind gut ablesbar. Radioteil tief unten ist gewöhnungsbedürftig. - Viele Ablageflächen und große Türfächer. - Variabler Kofferraum; durch leicht ausbaubare Hintersitze und zudem ausbaubarem Beifahrersitz geradezu als Klein-Transporter verwendbar.
Fahrgefühl: Kurzer Radstand, Vorderrad-Antrieb und hohe Sitzposition verlangen von einem Fahrer, der bisher - wie ich - z.B. ein C-Klasse-Modell fuhr, etwas Eingewöhnungszeit. Man nimmt am Anfang die Kurven etwas “großzügig” und hält das Auto für breiter und länger als es ist. - Ist diese Phase überwunden, verträgt der Wagen eine durchaus flotte Fahrweise, - sogar flotter als mein vorheriges C-Klasse-Modell. Die Seiten-Neigung verunsichert in scharf gefahrenen Kurven zwar oft den Beifahrer, beim Fahrer kommt hingegen kein mulmiges Gefühl auf. - Angenehmer Effekt des hohen Sitzes: Die Autos vor einem wirken alle eine Nummer kleiner... - Im A 160 hat man also selten das Gefühl, das “kleinere” Auto zu fahren. Na, ist doch auch was...! _
Lenkung: ziemlich direkt, ausreichend leichtgängig durch Bremskraftverstärker _
Schaltung: sehr leichtgängig, ohne Hakeln, 3. u. 5. Gang leicht verwechselbar. Untersetzung ist so gewählt, dass man schon recht früh in den nächst höheren Gang schalten sollte. Das spart Treibstoff. _
Seitenwindempfindlichkeit: gering infolge des Frontantriebs. Das Auto wird gezogen statt geschoben! _
Einstieg: Hervorragend. Durch hohe Sitzposition z.B. für Rückenleidende geradezu ideal. _
Sitze: Einfach, aber bequem, nicht zu weich, körpergerecht geformt mit ausreichendem Seitenhalt, in der Höhe verstellbar; hintere Sitzbänke 1/3-2/3-Teilung, einzeln umklappbar und herausnehmbar. Bei den vorderen Sitzen viel Kopf-Freiheit zum Dach, was für mich mit 1,84 m Größe wichtig ist, da ich beim Fahren stets gerade zu sitzen pflege. _
Federung: Hart, da der Wagen nach dem “Elch”-Test tiefer gelegt wurde. Straßen-Unebenheiten sind deutlich spürbar. _
Motorgeräusche: wahrnehmbar, aber erträglich. Keine nervenden Frequenzen. _
Bremsen: sehr gut. Handbremse zwischen den Sitzen. _
Sicht: sehr gut nach vorn und zur Seite, nach hinten etwas eingeschränkt, besonders durch die hintere mittlere Kopfstütze, die aber herausnehmbar ist. _
Be- / Entlüftungs-System: wirkungsvoll, gut regulierbar. Besonders zu erwähnen: Umschalter für Umluft, wenn man im Stau steht (vielleicht sogar noch im Tunnel). _
Ladefläche: gut erreichbar, völlig eben mit 4 versenkten Verzurr-Ösen. Rechts und links Haken, z.B. zum Aufhängen von Einkaufsnetzen, Taschen etc. - _
Verbrauch: Um 7,5 l Super bleifrei / 100 km. - Voll beladen, mit 2 Fahrrädern und sehr häufigem Geschwindigkeits-Wechsel auf voller Autobahn schluckt er nahe 11 l. _
Sicherheit: Als Mercedes das A-Modell als völlig neue, untypische Mercedes-Bauform mit vielen konstruktiven Neuheiten herausbrachte, schien dies Wettbewerb und Auto-Testern ein Dorn im Auge. In extremen Fahrmanövern, die kein normaler Fahrer im Straßenverkehr heil überstehen würde, brachte man in Schweden den A zum Kippen, - wie wohl jedes andere Auto auch. Solche extremen Fahrmanöver könnten notwendig sein - so wurde argumentiert -, wenn plötzlich ein Elch auftaucht. Und so nannte man einen derartig abartigen Versuch den “Elch-Test”. - DB reagierte prompt, baute ein elektronisches Stabilisierungs-System ein und legte den Wagen tiefer, wodurch die Federwege zwangsläufig verkürzt wurden. Die dadurch härtere Federung sorgt für sehr guten Straßenkontakt, wird auf schlechten Wegstrecken aber nicht gerade als angenehm empfunden. “Doppelstock-Volks-Porsche,” witzelt mein Freund Peter. - Soweit mir bekannt, wurden bei Crash-Tests überdurchschnittlich gute Werte erzielt. _
Bedienungsanleitung: Verständlich und umfangreich, jedoch nervend, weil einheitlich erstellt für die ganze A-Baureihe. Ärgerlich, wenn man sich beim Lesen immer erst fragen muss: Hab’ ich dieses oder jenes Detail nun oder nicht. Manchmal hilft’s nur, im Auto nachzusehen. Das muss nicht sein, ihr Poeten vom guten Stern auf allen Straßen! Schon mal was von Computern und Datenbanken gehört...?
* * * * * * *
Die “Classic“-Variante ist die Grundausstattung, bei der man leider an einem Funk-Schließsystem gespart hat zugunsten der üblichen elektrischen Zentral-Verriegelung. Weitere Ausstattungs-Pakete stehen aber zur Verfügung. - Ich hasse jedoch solche Pakete, da sie nur 1/3 Nützliches, 1/3 Überflüssiges und 1/3 modisch Albernes enthalten. - Ratsam ist als Extra aber die Klimaanlage; trotz wärme-dämmender Scheiben heizt sich bei Sonneneinstrahlung das Innere schnell auf, da rundherum sehr viel Glas verbaut wurde.
Da das Auto recht hoch ist, werden als Fahrradträger neben dem üblichen Dachträger zwei Heckträger-Typen angeboten. Einer wird - in bekannter Weise - an eine Anhängerkupplung montiert, die natürlich erst mal vorhanden sein muss. Außerdem wird ein zweites beleuchtetes Nummerschild benötigt, weil das am Fahrzeug befindliche Schild durch die Fahrräder verdeckt wird. - Der zweite Typ, für den ich mich entschieden habe, ist recht pfiffig: Über zwei Haken an der Hecktür und zwei Winkel am Nummernschild wird eine aufklappbare Halterung angebracht für 1 bis 2 Fahrräder. - Mit Lösen von nur 4 Schrauben kann die ganze Halterung leicht und schnell abgenommen werden. Diese Halterung bringt die Fahrräder in eine etwas höhere Position, das Nummernschild wird somit nicht verdeckt. Preis: um DM 450,--
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“Das muss Dich ja ungeheuer beruhigen, einen Wagen zu fahren, der technisch gerüstet ist, einem plötzlich auftauchenden Elch auszuweichen,” spottete Peter, “hat sich der Fahrer denn auch schon dem Elch-Test unterzogen, heh...?”
Und Luise ergänzte gleich: “Ja-hahaha, das muss sein! - Und dann wird aus dem flotten Hirsch von einst ein behäbiger, griesgrämiger, grauer Elch... Buuhhhh!” - Auch tiefsinniger Charme, aber eben der einer Frau.
“Würdest Du Dir dieses Teil da wieder kaufen?” wollte Peter mit einem abfälligen Wink auf meinen mondsilber-metallic-farbenen Mercedes A 160 wissen. - So eine Frage wäre eigentlich keiner Antwort wert gewesen, aber man versteht ja Spaß...
“Ja, würde ich. Aber dann den neuen um 18 cm längeren Typ. Hat hinten mehr Platz, wirkt wesentlich größer und hat einen günstigeren Radstand, - vielleicht dadurch auch eine angenehmere Federung. - Ansonsten, Peter, Du wirst es kaum glauben: ich bin mit dem Auto zufrieden. Ein treuer, zuverlässiger, wandlungsfähiger Alltags-Knecht, der meiner Fahrweise bisher klaglos widerstanden hat.”
“... was ja wirklich etwas heißen will,” gab Peter nickend zu.
“Nur eines”, gab ich zu bedenken, “ich schaue öfter als früher hinauf zum Mond und bin stets irritiert: wo finde ich dort oben die Farbe meines Autos? - Mondsilber-metallic...”
* * * * * * *
Wer mehr über “mein” Auto lästern möchte, der schaue nach unter: www.elchi.de . Besonders geeignet zum Ärgern von A-Klasse-Fahrern sind dort die Elchtestjokes. Viel Spaß... Doch wundert Euch nicht, zufriedene Elch-Fahrer halten das locker aus...
Pro: Gute Ausstattung und Verarbeitung Kontra: Recht teuer
Als mein Vectra so langsam den Geist aufgab, war ich gezwungen mich nach einem Ersatz umzusehen. Dabei wurde mir die A-Klasse empfohlen.
Zuerst war ich ja äußerst skeptisch, denn dieses Auto hat ja nicht gerade sehr positive Schlagzeilen gemacht. Aber ich dachte mir aus Schaden wird man ja bekanntlich klug, und Mercedes hat den Wagen ja auch noch verbessert (ESP, etc.), deswegen ließ ich mich drauf ein.
Wir sahen uns also bei Lueg (einem Mercedes ... ...gefiehl mir eines besonders : Der A160 Elegance. Ich kann jetzt nur schwerlich sagen, welche der Ausstattungen serienmäßig in diesem Modell sind, und für welche der Vorbesitzer Aufpreis zahlte. Deswegen zähle ich sie einfach auf, vielleicht kann das jemand mal kommentieren.
Obwohl es sich nicht um das neue 2000er Modell handelt, wirkt das Äußere doch sehr positiv, der grüne Metalliclack schimmert in der Sonne und durch die riesigen Scheiben kommt ...
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Normal fängt alles beim Elch an. Nun ja, Image ist halt alles. Und imagebildend war und ist die Zeitung mit vier Buchstaben mitsamt ihren Sektionen Sport, Frau, Computer und Auto. Und letztere konfrontierte den Helden dieser Meinung mit einem nordischen Tier. Der Vergleich ging zugunsten des gehörnten Wikingers aus, the rest's history. Das Image war ruiniert. Wer A-Klasse sagte, meinte Elch. Wer A-Klasse sah, dachte an sonnenbankgebräunte Zahnarztfrauen, ... ...seine C-Klasse oder vielleicht seinen CLK/SLK/Jaguar repräsentativ durch die Villengegend hinein in die sterile Praxisgarage steuert. Aber die Realität hat mehr als vier Buchstaben, und die Realität bringt mehr als nur dritte Zähne. Im wahren Leben entpuppt sich der Held dieser Meinung als wahres Wunder. Und das im positiven Sinne. Wer aufmerksam beobachtet und bemerkt, stellt fest, dass die A-Klasse im Grunde genommen keinem Klischee entspricht. ...
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Pro: Tolles Konzept, viel Spass am Fahren Kontra: etwas längerer Radstand wäre von Vorteil
Es war Liebe auf den ersten Blick: Kurz bevor die ersten A-li's in den Mercedes Garagen standen, war die A-Klasse
mitten in den Grossstädten vorab zu bestaunen. Ich habe eine knallrote A-Klasse auf dem Podest gesehen, mich
reingesetzt, die phantastische Innenausstattung (und ich war von meinem BMW schon verwöhnt) bestaunt und
spontan entschieden: Dies wird mein nächstes Auto. Kurz nachdem die ersten A-Klassen in den Schaufenstern des
Mercedes ... ...Ich durfte eine ganze
Stunde mit einem A 140 rumdüsen, es hat mir Riesenspass gemacht und das Auto fuhr wie auf Schienen. Nur ein paar PS mehr konnte es wohl vertragen. Ich habe dann kurz entschlossen den A 160 bestellt und konnte mich ein paar
Wochen später von den vielen sinnvollen Ideen und Details, die Komfort und Sicherheit optimieren, überzeugen.
Heute, 2 Jahre später, bin ich immer noch begeisterter Fan meiner A-Klasse, die schnell den ...
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Pro: Super Fahreigenschaften und Sicherheit pur! Kontra: ein hoher Preis
...Mum vor:
die silberfarbene Mercedes-Benz A-Klasse A160 Elegance LongVersion
Bei der A160 Elegance sind die Außenspiegel, die chromverzierten Stoßfänger sowie die vier Lamellen des Kühlergrills in der Wagenfarbe lackiert. Während außen noch edle Leichtmetallfelgen im 10-Loch-Design den edlen Look ausmachen, werden im Inneren des Wagens die Mittelkonsole sowie die Türzierleisten durch feines Pappel-Holz geschmückt.
Um zusätzlich den Komfort zu steigern, ... ...=-
Wie eigentlich jeder Mercedes-Benz ist auch das kleinste Modell, die A-Klasse A160 Elegance LongVersion ein Sahnestück. Trotz des ungewöhnlichen Aussehens und der hohen Sitzposition fühlt man sich in der A-Klasse auf Anhieb wohl. Dabei wird das Gefühl durch die Fahreigenschaften des Wagens sowie das gesamte Sicherheitspaket extrem gesteigert.
Dieses spiegelt sich natürlich im Preis der A160 Elegance LongVersion: mit ca. 25.000,- € ist man dabei!
...
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Im Oktober 1999 sucht ich händeringend einen bezahlbaren, komfortablen und gut ausgestatteten Wagen! Eigentlich hatte ich an einen Golf IV gedacht, bis mein Vater seinen A 170 CDI bekam und ich eine Probefahrt machen konnte!
Ich war so begeistert von der kurvenlage (wobei mein Vater Sportfahrwerk hat), von der Innenausstattung und und und.
Also schaute ich mich nach einer A-Klasse um und am 04.10.1999 war es soweit, mein "Kleiner" war gefunden, ... ...Beifaherersitz und Rücksitzbank können komplett demontiert werden, elektr. Fernbedinung im Doppelpack, höhenverstellbare Sitze und Lenkrad,Kofferraum-Sichtschutz, und den Serienmäßige Extras z.B. ABS, ESP, ASR und und und!!
Und ich kann Euch nur sagen, ein Traumauto!! Da lasse ich jeden Golf, Ford Focus, Opel Astra und Co. für stehen! Man merkt wirklich, das ist noch ein wahrer Markenwagen!!! Erstmal das bequeme einsteigen, die höhere Sitzposition ...
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Pro: schön klein Kontra: Lenkung bei hohen Geschw.
...Die "A-Klasse" (a-160cdi) von MercedesBenz ist ein guter Kleinwagen
Der Kleinwagen hat seine Stärken gegenüber anderen seiner Klasse vorallem in Komfort und Ausstattung
Auch das Beschleunigungsvermögen und das Schaltgetriebe sind gut aufeinander abgestimmt, so dass die durch hochturiges Fahren verursachten Motorgeräusche verhindert werden können.
Leider zeigt der Kleinwagen erhebliche Mängel in der Fahrstabilität bei höheren Geschwindigkeiten
(ab c.a. 120km/h). so fängt z.B. bei 130km/h das Lenkrad an zu wibrieren und sich dreht sich leicht "hin und her", so dass die Fahrstabilität sehr abnimmt und man ein unsicheres Feahgefühl bekommt. Zudem verhindern die überbreiten vorderen Stützstreben der Frontscheibe eine gute Front und Seiten Sicht.
Insgesammt ist die A-klasse jedoch ein für den Stadtverkehr sehr gut geeignetes...
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...Seit 2 Wochen gibt es in meiner Familie einen MercedesA160 CDI. Als mein Bruder mit seiner weißen A-Klasse vorgefahren ist, mußte ich ersteinmal lachen... mein Bruder und eine A-Klasse, wenn das mal gut geht.
Aber mittlerweile bin ich sogar als Skeptikerin von diesem Wagen, daß durch den Elchtest ungewollte "Berühmtheit" erlangt hat, überzeugt. Es handelt sich um ein wirklich gelungenes Auto, sehr praktisch und komfortabel... okay, über das Design kann man noch streiten, aber dafür hat es genug andere Qualitäten.
Zum einen der Verbrauch, der A160 CDI ist der sparsamste unter den A-Klassen, ein sogenanntes "5-Liter-Auto" und in der Tat, der Verbrauch der letzten 2 Wochen lag bei etwa 5.3 L/100km. Das führt allerdings mit sich, daß er ähnlich wie der 3L-Lupo einer speziellen Bereifung bedarf, so daß man beim Reifenkauf nicht so...
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...Die Rechnung ist ganz einfach: 17 Zentimeter mehr A-Klasse für 17 Blaue (ca. 2500 DM) - ungefähr. Mercedes hat den Kleinsten in die Länge gezoomt und bietet zusätzlich zum normalen A eine Stretch-Version an.
Analog zum Karosseriewachstum wurde auch der Radstand um 17 Zentimeter verlängert, wovon die Passagiere - insbesondere jene im Fond - profitieren. Es ist aber nicht nur das feine Platzangebot, das bei den Hintersitzenden für Frohsinn sorgt, man hat auch die Möglichkeit, die Lehnenneigung zu verstellen, oder die Fondsitze um 11 Zentimeter vor- bzw. zurückzuschieben - je nachdem ob mehr Passagier- oder Laderraum gefragt ist. Was Zweiteres betrifft, kommt man, wenn man die Fondsitze ganz ausbaut, auf ein Volumen von 1530 Liter. Das gleichzeitig die Kopffreiheit zugelegt hat, liegt eher daran, dass die Designer, um das längere Dach...
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