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Sicherheit:
Dieses Thema ist Tradition bei Mercedes-Benz. Zumindest in unserem Fahrzeug ist die Sicherheitsaustattung vorbildlich: Doppelairbags plus Sidebags, ABS, ASR, 4 sehr gute Kopfstützen, Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer vorne, spitzenmäßige Bremsen.
Nicht so gut: Das Crashverhalten ... Bericht lesen
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Fahrzeug befindet sich in ein normalen Zustand. Motor und Getriebe Sehr gut. Abgasnorm E2 Extras: Servolenkung, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, ABS, Doppelai...
handelt es sich um ein seltenes gut erhaltenes Exemplar einer Mercedes E Klasse, ein E 280 (W124) einer der letzten dieser Baureihe. Das Fahrzeug ist aus 3.Hand ...
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten; Preise und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Erfahrungsbericht von Womibla über Mercedes-Benz E 280 15. Juli 2001
Fahrzeugbewertung des Autors:
Zuverlässigkeit:
mittelmäßig
Fahreigenschaften:
schlecht
Bedienung:
ausgezeichnet
Platzangebot:
großzügig
Pro:
Platzangebot, solide Karosserie, Motor sparsam . . .
Kontra:
. . . aber lethargisch, Unhandlichkeit, Aufpreisgestaltung
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Fahrbericht
Meine Erfahrungen mit dem Mercedes E280
Als der Daimler-Benz-Konzern im Jahre 1995 die neue E-Klasse mit dem revolutionärem 4-Augen-Gesicht vorstellte, war die Aufregung groß: die einen kriegten sich vor Lob kaum noch ein, und bezeichneten den fortschrittlichen Luxus-Cruiser als „den besten BMW, den Mercedes je baute“, die anderen hingegen fanden die neue „Machart“ schlicht potthässlich. Über Geschmack lässt sich bekanntlich schlecht streiten. Ich fand das E-Klasse Design damals klasse, und empfahl meinem Vater den Wechsel zum neuen Modell. Nach zwei Jahren, im Mai 1997, stand der langersehnte E280 vor der Tür: viel größer als der alte W124, designerisch uptodate, und um einiges besser ausgestattet. Das Navigationssystem war ein Novum in der Familie. An das langweilige Uni-Dunkelblau würden wir uns schon gewöhnen, dachten wir, man kann ja nicht alles haben.
Wie sich das Auto innerhalb der letzten 4 Jahre und 100.000km Fahrleistung bewährt hat, schildere ich Euch in meinem Erfahrungsbericht:
_________________________________________ Innenraum: Endlich mal bietet das Mercedes Bestseller-Modell einen standesgemäßen Innenraum – bei der Karosserielänge aber eigentlich auch kein Wunder. Luxuriöse Platzverhältnisse auf allen Sitzen, mehr kann man zu dem Thema nicht sagen. Auch der Umfang der Sitze ist großzügig, die straffe Polsterung und der gute Seitenhalt sind in Ordnung, das relativ schnelle Durchsitzen jedoch nicht. Ärgerlich für ein Auto der Oberklasse: 1997 zahlte man selbst im E280 „Elegance“ noch 3500 Mark für elektrische Sitzverstellung, und 900 Mark für Lordosenstützen auf beiden Vordersitzen. So nicht, Mercedes! Immerhin, im neuen Facelift-Modell gibt es teilweise elektrisch verstellbare Sitze. Insgesamt wirkt das Innenraumdesign weniger fortschrittlich als das äußere Erscheinungsbild. Konservativ-unfreundliche Aufmachung, rutschige und meist billige Plastikoberflächen und die schlechten Armauflagemöglichkeiten (vor allem im Fond) machen keine Freude. Die Edelholzeinlagen wirken an manchen Stellen wie Plastik und stimmen alles in allem wenig versöhnlich. Einzig und allein das formschöne Armaturenbrett kann überzeugen, da es für gutes Raumgefühl sorgt und mit tadelloser Schalterplatzierung glänzt. Mercedes bietet aber auch Auswege aus der greuslichen Plastiklandschaft an. Wie kommt man also auch bei Mercedes an einen Innenraum, der sich hinter einem BMW 5er nicht zu verstecken verbraucht? Mit folgenden Ausattungspaketen: - Avantgarde-Paket. plus 5.800DM - Ledersitze „Nappa“: plus 4.900DM - Armaturenbrett „Designo“: plus 4.000 Mark Da staunt ihr nicht schlecht, was? Insgesamt hat BMW das Thema der optischen und haptischen Verarbeitung viel besser im Griff – da zahlt man für ein rundum ansprechendes Ambiente auch nur 3.700 Mark extra. Damit meine ich die in dieser Fahrzeugklasse obligatorische Ledersitzaustattung in angenehmer Qualität, die Mercedes mit dem „Basis-Leder“ einfach nicht bietet. Besonders ärgerlich ist jedoch, dass das Niveau bei Mercedes von Modell zu Modell sinkt, und BMW, Audi und selbst VW viel mehr Ahnung von Innenraumdesign haben.
___________________________________________ Sicherheit: Dieses Thema ist Tradition bei Mercedes-Benz. Zumindest in unserem Fahrzeug ist die Sicherheitsaustattung vorbildlich: Doppelairbags plus Sidebags, ABS, ASR, 4 sehr gute Kopfstützen, Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer vorne, spitzenmäßige Bremsen. Nicht so gut: Das Crashverhalten wird im Euro-NCAP-Crahstest mit 3,5 Sternen bewertet. Grundsätzlich muß man beim Punkt „aktive Sicherheit“ Abstriche machen, da sich vor allem Fahranfänger mit dem unhandlichen und unpräzisen Lenkungsverhalten überfordert fühlen. Ein ESP gab es bei unserem Modell noch nicht, ich halte es aber bei solch einem Hecktrieblerfahrzeug für sehr sinnvoll.
_________________________________________ Fahrdynamik: Ich hatte nie erwartet, dass das Thema „Fahrspaß“ bei diesem Auto kaum existiert. Die schwergängige und gefühllose Servolenkung macht das Auto in der Stadt so unhandlich wie einen Bungalow, und auf der Landstraße schwimmt der dicke Dampfer unentschlossen von einer Straßenseite zur anderen. Interessant: treibt man die Kiste in den Grenzbereich, wird das Auto plötzlich relativ handlich und präzise. Es meistert jede Autobahnkurve und jeden Kreisverkehr mit enormen Geschwindigkeiten, die Reifen beißen sich im Asphalt fest, und das Auto schaukelt sich kaum auf. In einem Mercedes CL 500 habe ich jedoch sehr positive Erfahrungen mit der Parameterlenkung gemacht, die ihre Hilfestellung je nach Geschwindigkeitsbereich von butterweich bis fest anpasst. Sie gilt wohl unter Mercedes-Insidern immer noch als Geheimtipp – ich werde nie wieder einen ohne kaufen.
___________________________________________ Komfort: Beim Thema Komfort müßte die E-Klasse anfangen, ihre Trümpfe auszuspielen. Sehr viel Platz, die serienmäßige Klimaanlage, und das seidige Abrollverhalten der Federung spielen hierbei die größte Rolle. Die serienmäßige Komfortaustattung ist zwar schon wesentlich besser als früher, aber jedes weitere standesgemäße Komfortdetail will deftig extra bezahlt werden. Beispielsweise die Parameterlenkung, eine automatische Klimaanlage, Automatikgetriebe, Ledersitze usw., was japanische und amerikanische Luxuswagen generell an Bord haben, ohne dass jemand danach fragt. Das aus heutiger Sicht etwas urwüchsige Navigationssystem funktioniert tadellos, wir kaufen bestimmt wieder eins. Klanglich ist die Lautsprecheranlage nur Durchschnitt. Die Abkoppelung von der Außenwelt gelingt beim Thema Fahrspaß hervorragend – man hat, wie schon erwähnt, relativ wenig Kontrolle über diesen Dampfer. Die Geräuschdämmung ist keineswegs schlecht, lässt aber deutliche Abstriche im Vergleich zur Konkurrenz erkennen Das ganze Thema „Komfort“ lässt sich – freilich ziemlich überspitzt - so ausdrücken: viel Lärm um nichts (...an Fahrspaß).
_________________________________________ Antrieb: Könnte es vielleicht sein, dass das schönste am E280 in seinem Herzen, also dem Motor, verborgen liegt? Wollen wir mal gucken: Man drehe den Infrarotschlüssel sachte in seinem High-Tech-Zündschloß um, und schon – Hey Hey! – springt der Sechszylinder wie selbstverständlich an, und gibt dazu einen satten Auspuffton von sich. Gar nicht mal übel! Um das Auto in Bewegung zu setzen, führt man schnell noch den leichtgängigen Automatikhebel in die Stellung „D“, und schon kann’s losgehen. Beim sanften Ablegen des Fußes vom Bremspedal setzt sich der schwere Wagen wahnsinnig sanft und wie von selbst in Bewegung. Ein kurzer Druck auf das Gaspedal, und mit einem ebenso sanften Drehzahlanstieg und leichtem Säuseln wird das Auto von dannen gezogen. Hier entsteht ein Oberklassefahrgefühl par excellence. Und wie geht es weiter? Im Stadtgebiet lässt es sich sehr souverän vorankommen, und die schnell und sanft reagierende 5-Gang-Automatik hält den Motor bei fast jedem Leistungsanspruch unterhalb von 3000 Touren. Den Eindruck von einem Drehmomentstemmer hat man jedoch schon hier nicht. Der Motor entwickelt zwar einen anständigen Drehmomentwert von 270Nm, bei ebenso ansehnlichen 3000 Umdrehungen, aber bis die erreicht sind, vergeht eine längere Zeit. Wer dem E280 die Sporen gibt, kann jedoch auch ganz fix innerhalb von 9 Sekunden auf 100km/h beschleunigt werden Sobald man mit dem 1600-Kilo-Gefährt auf die Landstraße kommt, verwischt der souveräne Eindruck, der sich bisher aufgebaut hat. Jedes kleine bisschen an geforderter Leistungsabgabe zwingt die Automatik zum nervösen herunterschalten und lässt den Motor genervt vor sich hinnudeln. Das dabei entstehende Geräuschbild wirkt aber ab 4000 Touren wimmerig und angestrengt. Drehmomentorientiertes, sportives Landstraßen-Cruising mit dezent-souveränem Geräuschniveau bietet selbst der mittlere von den 3 angebotenen Sechszylinder-Benzinern nicht. Aus der vergleichsweise hohen PS-Ausbeute des E280 ergibt sich eine Höchstgeschwindigkeit von 245km/h, aber die braucht kein Mensch. Der wahre Luxus, den ein Auto in dieser Klasse braucht, liegt in einer stemmigen Leistungsentfaltung, die bei einem so hohen Fahrzeuggewicht nur von einem modernen Dieselmotor oder V8-Benziner erreicht werden kann. Auch der „Welt beste Fahrzeughersteller“ kann die Gesetze der Physik nun mal nicht außer Kraft setzen. Versöhnlich stimmt hingegen der Benzinverbrauch, der bei sportlicher Fahrweise gerade mal bei um die 10 Litern liegt – in Anbetracht von Fahrzeuggewicht und Antriebskonzept ein toller Wert.
___________________________________________ Qualität / Zuverlässigkeit /Service: Nach 45TKM mit dem Passat und 100TKM mit dem Mercedes wird aber eins deutlich: Die Karosserie scheint steif wie ein Atombunker, Klappergeräusche gibt es kaum. Hier zeigen sich die Vorteile eines ausgereiften Technik-Dinosauriers. Die zunehmende Technisierung und Elektronisierung der Autos bringt jedoch eine Menge Probleme mit sich. Der neue E280 hat – in abgeschwächter Form – die selben Zuverlässigkeitsprobleme wie unser ´93er 280E: Hin und wieder fallen Birnen im Cockpit aus, das Schiebedach ist ständig defekt, und die Batterie war nach einem Wochenende Stillstand auch mal leer. Der Motor wird noch ewig laufen, die Automatik zeigt im heißgefahrenen Zustand zuletzt ein paar Rucke, die da nicht sein sollten. Die Lackqualität des Uni-Lacks ist eine Schande. Eine intensive Politur vor ein paar Wochen hat einiges an Wirkung gebracht, nach ein paar Fahrten in die Waschanlage ist die Freude fast schon wieder dahin. Mein Tipp: man sollte wegen der extrem Empfindlichkeit nur Silber-Metallic nehmen, und das Auto nach Möglichkeit nur in Textilwaschanlagen waschen. Bei unserem Mercedes-Händler haben wir uns in der Regel sehr wohlgefühlt, und er ging vertrauensvoll auf unsere Wünsche und Anliegen ein. Leider war die Werkstatt nicht immer in der Lage, die ewigen Elektrikprobleme mit unseren Autos aus dem Weg zu schaffen.
_________________________________________ Fazit: Die E-Klasse ist im Jahr 2001 eine gemütliche und solide Limousine mit barockem Design – fast schon so legendär wie die Titanic. Mit dem Unterschied, dass es der teutonische Dampfer doch immer wieder schafft, um die „Eisberge“ im Alltagsverkehr herumzumanövrieren. Obwohl das Auto einen Neupreis von etwa 90.000 Mark hat, hat man nicht das Gefühl, in einem Traumauto zu sitzen.
Das nächste mal kommt ein E320CDI mit Parameterlenkung und Sportfahrwerk. Das Prädikat „Trödelmonster“ gilt dann wohl nicht mehr!
Wer wie ich das Glück hat, einen Mercedes in seiner Freizeit fahren zu können, der hat sicherlich eine gute Karte gezogen. Also -> ich bin nicht der Besitzer dieses Schmuckstücks in unserem Haushalt, aber ein regelmässiger Fahrer; deshalb schreibe ich diesen Erfahrungsbericht!
Der Mercdes Benz ist nicht nur in den USA ein gefragtes Fahrzeug, sondern ist auch in deutschen Landen gerne gesehen. Das liegt nicht allein am bedingungslosen Fahrkomfort, ... ...und Mitfahrer eröffnet ist grandios. Da wäre zum Beispiel díe "Zwei-Stufen-Sitzheizung" die bequem für jeden Sitz der Fahrgastkabine eingestellt werden kann. Ein einfacher Druck auf den schwarzen Knopf genügt und schon wenig später erfreuen sich Gesäß und Rücken des Fahrers bzw. Bei- oder Mitfahrers wohliger Wärme. Direkt neben den Schaltern für die Sitzheizung befinden sich die Bedienelemete für die Fensterheber - sehr angenehm. Weitere Kleinigkeiten ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Fahrbericht insgesamt als sehr hilfreich
Zuverlässigkeit:
Fahreigenschaften:
Bedienung:
Platzangebot:
sehr hilfreich
15.05.2001
Freude am Fahren Fahrzeugbewertung fürMercedes-Benz E 280von
[CZD]Eraser
Pro: Motor, Fahrwerk, Kontra: hoher Preis
Ich habe diesen Bericht einmal komplett überarbeitet, da er noch aus meiner Anfangszeit bei Ciao stammte und weder die Leser noch ich mit ihm zufrieden war(en). Gerade da der Wagen jetzt verkauft wurde kann ich dies als Möglichkeit nutzen ein kleines Resümee zu ziehen.
Mein Vater kaufte sich diesen Wagen vor nunmehr knapp 6 Jahren. Der Wagen hatte damals knappe 20.000km gelaufen und war 2 Jahre alt. Er hat lange mit sich gerungen, denn das damals ... ...sagte ihm damals nicht so zu. Aber schlussendlich überzeugte der Benz durch seinen Komfort, seine Qualität und natürlich auch durch sein Image.
(*-*-*-*-* DESIGN UND INNENRAUM *-*-*-*-*)
Zum damaligen Zeitpunkt war das Design mit den 4 Augen und der sehr weichen und runden Karosserie gegenüber dem Vorgänger, dem W124, eine wahre Revolution. Dieser Wagen war der erste Schritt den Mercedes in eine neue Design Richtung tat. Es war eine Kehrtwende ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Fahrbericht insgesamt als sehr hilfreich
Zuverlässigkeit:
Fahreigenschaften:
Bedienung:
Platzangebot:
sehr hilfreich
20.04.2000
(23.07.2003)
Youngtimer Fahrzeugbewertung fürMercedes-Benz E 280von
JR007
Pro: Klasse Optik, Luxus pur, ein "Hingucker" Kontra: der Verbrauch beim momentanen Spritpreis
Endlich habe ich den Wagen gefunden, der zu mir paßt. Vor 4 Wochen habe ich mir einen 17 Jahre alten 280 CE, W 123 gekauft. Der Lack war verwittert, das Auspuff abgerostet, aber der Motor ist trotz seiner 200.000 km gelaufen wie am ersten Tag. Nach näherer Untersuchung, wurde wenig Rost entdeckt und beschlossen, den Wagen zu kaufen. Jetzt ist der Auspuff wieder dran, der Lack aufbereitet und poliert, das ganze Chrom aufpoliert und der Innenraum aufgefrischt. ... ...der Fahrspaß und der Komfort hinzu. 6 Zylinder, 185 PS, geregelter nachgerüsteter Kat, E-Fenster, E-Schiebedach, Servolenkung, Innenlichtverzögerer, ABS, brauche ich noch mehr zu schreiben? Und jetzt der Hammer, der ganze Spaß hast mich nur 3.500,-- DM gekostet. Der Motor ist durchzugsstark, der Verbrauch liegt bei ca. 13 Litern/100 km Super bleifrei, Steuer und Versicherung sind auch nicht übertrieben hoch. Dieses Auto ist absolut empfehlenswert ...
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Hallo liebe Ciao - Leser,
Ich persönlich fahre keine Mercedes E280. Aber das dürftet ihr ja wissen, denn ich habe in einer früheren Meinung über den Peugeot 306XR, ja schon geschrieben, daß ich dieses Gefährt benutze.
Aber mein Vater fährt einen Mercedes E280 und ich kann nur sagen, daß dies wirklich keine Vergleich zum Peugot 306XR ist.
Dies fängt an mit der Qualität dieses Autos. Man kann wirklich nirgenswo einen Qualitätsmängel feststellen. ... ...mercedesgerecht klassisch gehalten, wobei mir das persönlich sehr zusagt, denn meiner Meinung nach ist so ein Mercedes E280 auch kein Auto für junge flippige Menschen. Vielmehr denke ich, daß dieses Auto doch schon mehr für konservative Mitbürger gebaut wird.
Aber das Allerbeste an diesem Auto ist das Fahrverhalten. Eine Straßenlage, sage ich euch. Ich durfte Ihn ja nun schon ein paar mal fahren und man kann damit in die Kurven gehen, was man mit ...
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Pro: Der letzte echte Mercedes Kontra: Die Lackqualität
Langjährige Kunden des Hauses Mercedes Benz wissen, was Verkäufer und Mechaniker schon lange wissen, aber nicht mal hinter vorgehaltener Hand zugeben: Die Qualität der Benz-Produkte nimmt - hinter einer schönen Fassade - stetig ab. Erschreckendstes Beispiel war, nachdem man die Standards der aktuellen S-Klasse verdaut hatte, das neue C-Modell. Hier wird, sichtbar im Innenraum, alles fortgesetzt, was man befürchtet hatte. Plastik, wo man hinschaut, ... ...vom Ärmsten. Dafür ist das Produkt hochpreisig bis zum Gehtnichtmer. Wenn einem soviel Unheil widerfährt, ist es den Erwerb einer E-Klasse wert (schlecht gedichtet, aber mit Herz). Denn dieses Auto ist der letzte Benz in jeder Tradition der Schwaben, die es seit Menschengedenken gab, die aber längst dem Shareholder Value geopfert wurde. Robuste Materialien, feine Innenausstattung, gute Sitzbezüge, wertige Plastik, teils noch richtiges Holz (wenn ...
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...Vielleicht haben wir ja ein Montagsauto erwischt, aber das ist auch keine wirkliche Entschuldigung!
Seit Oktober 1999 fahren wir einen MercedesE290TD Kombi mit Erstzulassung Juni 1998 und hatten mehr Ärger, aber der Reihe nach:
Die Optik:
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Rein äußerlich kommt der E-Klasse Kombi mit einer sehr anmutig geschwungenen Form daher. Die zwei runden Scheinwerfer waren sicher im Anfangsstadium der Baureihe gewöhnungsbedürftig, aber mir gefällt das Gesicht dadurch sehr gut. Manche bezeichnen ihn als Schiff, denn mit einer Länge von 4,82 Metern ist er schon ziemlich lang. Dennoch ist er so übersichtlich, daß das Einparken keinerlei Probleme bereitet. Ich will hier nicht allzuviel auf das Äußere eingehen, denn sicher kennt jeder inzwischen dieses Auto von der Straße und außerdem ist oben ein Bild zu sehen...
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Pro: Raumangebot, Ladekapazität, Verarbeitung, Fahreigenschaften, Fahrleistungen, Verbrauch, Handling, Bremsen, Funktionalität der Karosserie, Wertverlust, Automatikgetriebe, Sicherheitsausstattung (ASR,ABS, 4 Airbags etc.) usw.usw. Kontra: bei hohen Drehzahlen, bzw. in der Warmlaufphase sehr hartes Verbrennungsgeräusch beim Beschleunigen
...Seit 1998 dient im Haushalt meiner Eltern ein E 290 TDT als Lastesel und treuer Begleiter auf allen Reisen. Das Gesamtkonzept dieses Fahrzeugs ist derart überzeugend, daß die Frage durchaus berechtigt ist, warum überhaupt noch eine Limousine angeschafft werden soll.
Das Raumangebot ist hervorragend, sowohl vorne als auch hinten sind die Platzverhältnisse über alle Zweifel erhaben. Der Kofferaum ist riesig und mutiert bei umgelegter Rückbank zum Tanzsaal. Dank eines absolut flachen und bündig mit der Ladekante abschließenden Wagenbodens ist er sehr gut zu beladen. Gefallen können auch die Detaillösungen wie die zusätzlichen Staufächer an der Seite und im Kofferaumboden sowie die Unterbringung der abnehmbaren Anhängerkupplung. Die Heckklappe öffnet weit nach oben und stellt auch für sehr gross gewachsene Personen keine Gefahr dar...
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Pro: Gute Leistung Kontra: Qualität von Daimler lässt nach
...Wir reden hier vom T-model 300-TT ( 2 Turbo) Diesel.
Als Fahrer und Beifahrer, habe Ich die Erfahrung. Das Auto ist ein T-Model, hat ein 3 Liter
Doppelt- Turbo und ist ein Diesel (192 PS). Das Fahrzeug ist Bj. 02/99. Also einmal nach Österreich haben den Turbo dem Geist aufgegeben, das bedeutet Rückfahrt mit max. 150 Kmh. Einmal ist uns der Automatikgetriebe verreckt, wir waren Gottseidank in unser Stadt, also fahrt nur mit der Zweite Gang bis Daimler-Benz und noch Kleinigkeiten wo ich hier wegen Platzmangel nicht Schreiben kann J.
Außerdem ist das Auto spitze, so gut in Leistung (mit Annhänger) als im Komfort.
So nach einem Auffahrunfall war unsere Kofferraum, Stossstange und Blinker beschädigt.
Der Blinker war aber nur leichte getroffen und hatte nur eine kleine Risse.
Die Reparatur waren schnelle und zuverlässig (schnell gesehen...
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