Ich bin ja eigentlich immer gerne Mercedes gefahren - in meiner zeit im Aussendienst hatte ich speziell den Vorgänger der jetzigen C-Klasse und die E-Klasse sehr häufig und sehr gerne als Begleiter für längere Fahrten, ebenso die E-Klasse, ein uneingeschränkt hervorragendes Auto, auch noch ... Bericht lesen
Mercedes-Benz C 180
169425 km - Erstzulassung: 1993-12-01 - 90 KW - Spezial - Benzin - Schaltgetriebe - Das ... mehr
Fahrzeug ist im guten zustand und kann sofort mitgenommen werden. Motor, Getriebe usw. alles i.O voll Fahr und Betriebsbereit.Auf grund des Alters und der KM werden jegliche arten von Garantien und / oder Gewährleistungen Ausgeschlossen.Daher wird das Fahrzeug als EXPORT oder HÄNDLER bzw. BASTLER Fahrzeug verkauft.
aus 1.Hand mit Scheckheft, Klima, 4x elektrische Fensterheber ,Zentralverriegelung mit FB, Sitzheizung, AHK abnehmbar, Alufelgen, Audioanlage,Fehler und Änderung vorbehalten.
- Umweltplakette grün, E10 geeignet, scheckheftgepflegt; Radio Audio 10 CD, Scheibenwischer mit Regensensor, Fondsitze mit integrierten Kindersitzen, absolut neuwertiges Nichtraucher Fahrzeug aus Erstbesitz, alle Inspektionen bei Mercedes durchgeführt ( die letzte bei Km Stand 23200 )
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten; Preise und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Erfahrungsbericht von billigautos.de über Mercedes-Benz C 180 (bis 2000) 6. Januar 2002
Fahrzeugbewertung des Autors:
Zuverlässigkeit:
gut
Fahreigenschaften:
ausgezeichnet
Bedienung:
gut
Platzangebot:
wenig
Pro:
sehr agil, geiles Handling
Kontra:
im Detail mieser Qualitätseindruck, miese Akkustik, schlechte Lüftung [Ohne Klima]
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Fahrbericht
Ich bin ja eigentlich immer gerne Mercedes gefahren - in meiner zeit im Aussendienst hatte ich speziell den Vorgänger der jetzigen C-Klasse und die E-Klasse sehr häufig und sehr gerne als Begleiter für längere Fahrten, ebenso die E-Klasse, ein uneingeschränkt hervorragendes Auto, auch noch 7 Jahre nach dem Erscheinen im Jahre 1995.
Die aktuelle C-Klasse, soviel vorweg, war der erste Mercedes, der mich wirklich einmal so richtig enttäuscht hat. Die Schaltgetriebe von Mercedes sind bvereits seit den Siebziger Jahren fragwürdig, wurden von der Autopresse immer wieder [zurecht] angefeindet und werden auch von den Mercedes-Kunden kaum wahrgenommen - ein Mercedes sollte eine Automatik haben. Der aktuelle 180er mit seinen 129 PS legt aufgrund seines schwachen Drehmomentes schon eher die grauenhafte Schaltung nahe - die kann man im aktuellen Modell wirklich nicht mehr anders beschreiben. Jeder einzelne der mittlerweile unsinniger weise SECHS Gänge schaltet sich hakelig und hinterlässt kein wirklich gute Gefühl beim Schaltenden. Besser geworden ist hier eigentlich nur die Position des Schalthebels, der nun ähnlich dem 3er BMW oder auch den neueren Jaguar-Modellen in sehr angenehmer Griffweite auf dem sehr hoch bauenden Nmitteltunel, der sehr Dicht an den Ellenbogen des Fahrers samt Mittelarmlehne aufgerückt ist. Diese Bauweise, die sich sinnvoller Weise in der Mittelklasse durchsetzt, stößt im neuen Mercedes C an unangenehme Grenzen, führt nämlich dazu, dass der Wagen sehr mollig und anheimelnd wirkt, sich bei der Suche nach der rechten Sitzposition jedoch als ENG erweist. In Paarung mit dem mercedes-typisch weit nach unten bauenden Schiebedach stößt man ab 1,80 eigentlich überall irgendwie an - oder man setzt sich so tief, dass man beim Schalten irgendwan einen Krampft im Arm bekommt und beim Rangieren keine Ahnung mehr hat, wo der Wagen eigentlich endet. Tribut an die Aerodynamik? Andere Hersteller bekommen es ja auch hin. Der aktuelle Mondeo etwa oder der A4 sind hier wesentlich ergonomischer, obwohl dies ja eigentlich DIE Domäne Mercedes' war.
Die andere Domäne war sicherlich die Komfort- und Qualitätsanmutung der keinesfalls billigen Fahrzeuge. Auch hier emfinde ich die neue C-Klasse als echte Enttäuschung. Gerade Dinge, die für die haptische Wahrnehmung sehr wichtig zeichnen, wie beispielsweise drehknöpfe und Schiebregler haben gegenüber dem solide wirkenden Vorgänger-Modell extrem an qualitätsanmutung verloren. Dies gilt spezielle für die Drehknöpfe der Heizung und Lüftungsbetätigung, die den Charme von Lautstärkereglern von Autoradios der 70er haben. Eine echte Enttäuschung. Wie sich beim Blick in Mietwagen zeigt, fehlt der linke der beiden Knöpfe tatsächlich häufig, was mich nicht eben wundert. Ohnehin: Heizung und Lüftung... Mercedes-Typisch ist nach wie vor die sensationelle Art, die Seitenscheiben des Wagens sauber zu halten - komisch, dass das kein Mitbewerber kopiert. Bei meiner letzten Fahrt mit dem 180er waren draussen minus 11 Grad, eine Temparatur also, bei dem die Klima-Anlage nicht mehr läuft, was bei modernen Autos wohl scheinbar in Vergessenheit gerät. Während es mit der entfeuchtenden Klimatisierung noch ein Leichtes ist, die Scheiben des Wagens frei zu bekommen und auch frei zu halten, ist es mit der Lüftungsanlage allein ein Ding der Unmöglichkeit. Hinzu kommt: Das Aggregat erzeugt unfassbare Lautstärken - das kann die Konkurrenz um Längen besser - und auch im eigenen Haus ist hier selbst die A-Klasse mit Ihren proportional sehr großen Fensterflächen um Längen besser. Da fühlte ich mich ganz verdächtig an meinen 71er B-Kadett erinnert... Ein wirklich mieses Qualitätszeugnis, denn freie Scheiben sollten bei einer Limousine mit einem nicht gerade ausufernden Innenraum in 2002 nun wirklich keine Herausforderung sein - geht ja sogar bei der V-Klasse und beim Sharan. Ebenfalls laut: das Vierzylinderaggregat, dass allerdings hervorragend auf das schlecht zu schaltende Getriebe abgestimmt ist und nicht so schwachbrüstig wirkt, wie der alte 180er mit seinen 122 PS - auch auf der Autobahn kann man hier sogar im 6. Gang anständig mitschwimmen, was leider nur so lange versöhnlich wirkt, bis man die nächste Tankstelle anfährt - auch hier sind A4 ebenso wie der ohnehin sehr gute Mondeo überlegen - jedoch: auch hier gilt wieder - der 200er oder 240er Mercedes sind mit rund einem halben Liter weniger zu bewegen als der 180er, der mit seinem blechern klingenden Motor eben gerne auf Touren gehalten werden will.
Was die Strassenlage angeht, die Agilität und Beweglichkeit dieses Wagens, ist ein echter Quantensprung gegenüber de C-Klasse von 93 festzustellen - die lag zwar gut auf der Strasse, man war jedoch aufgrund ihrer Gesamtträgheit nie so recht daran interessiert, das auszuprobieren und auch nie so sehr geneigt, es zu glauben. Speziell auf kurvigen Landstrassen macht die C-Klasse jetzt richtig gehend SPASS, wirkt wie ein [allerdings gut gefedertes] GoCart und lädt zum Daimler-untypischen Rasen ein. Wirklich eine reife Leistung das Fahrwerk - hier kommt nie der Verdacht auf in einem fast 1,5 Tionen schweren Auto zu sitzen.
Fazit: Wenn Daimler, dann nicht die aktuelle C-Klasse, lieber eine gebrauchte E-Klasse fürs gleiche Geld - die kann alles besser, hat mehr Platz und ist in manchen Motorisierungen sogar billiger zu versichern. Wenn es nun aber wirklich eine C-Klasse sein soll, dann sollte es eine größere Motorisierung sein. Wie die Tests der zeitschriften zeigen, verbrauchen die im Alltag eher weniger und machen auch einfach mehr Spass.
Einziger Trost unterm Strich: Optisch ist der C wirklich ausgezeichnet gelungen - fragt sich nur, was mir das bringt, solange ich drin sitze und die wenig standesgemäße Geräuschkulisse ertragen muss...
Einzige Entschädigung: Der Linke Hebel hinter dem Lenkrad, der einfach alles kann
Pro: Verarbeitungsqualität, Fahreigenschaften, Funktionalität, Wirtschaftlichkeit, geringer Wertverlust, gute Rostvorsorge, sparsame Motoren, CDI-Motoren mit sehr gutem Durchzug, ordentliches Raumangebot Kontra: Dieselmotoren der ersten Serie mit bescheidener Leistungsentfaltung, Basis-Benziner mit unharmonischer Leistungsentfaltung, schlierenbildender Einarmwischer
Seit nunmehr zwei Jahren sieht man nun die neue C-Klasse immer häufiger durch die Lande düsen, und da sie zumindest vom Design und der Performance ein Volltreffer ist, tritt angesichts der explodierenden Neuzulassungen dementsprechend das Vorgängermodell als Gebrauchtwagen verstärkt im Rampenlicht.(Bedauerlicherweise hat sich hier das Foto des Nachfolgers W203 eingeschlichen...Halloooo? In der Redaktion jemand zuhauseeee ?)
Da ich im Jahr 1999 und ... ...ich hier meine Erfahrungen als eine Art Gebrauchtwagen-empfehlungen beisteuern. Die „alte“ C-Klasse kam 1993 als Nachfolger der W 201er/190er Baureihe auf den Markt und wurde wie ihr Vorgänger sofort ein Bombenerfolg. Im Gegensatz zum W124er (alte E-Klasse), der in den Jahren 1985 bis 1987 durch z. T. haarsträubende Qualitätsmängel in der Detailverarbeitung „glänzte“ konnte mit der C-Klasse gleich ein durchgehend erstklassiger Qualitätsstandard eingehalten ...
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Nun ist er weg – HEUL – mein geliebter silberner Barchetta Warum ? Na ja – und dies ist das schöne daran – meine Lebensgefährtin ist schwanger ! Ja und da Sie einen Smart und ich einen Barchetta habe, also 2x Zweisitzer, musste ein neues Auto her – doch was für eines ???
Ich als absoluter Fan italienischer Fabrikate wollte natürlich einen Fiat oder Lancia Kombi. Sie, als Daimler Chrysler Mitarbeiterin, natürlich einen ... ...uns dann doch letztendlich für einen C 180 (202) entschieden. Nun steht ER in der Garage und ich möchte euch einiges über das nette Auto erzählen. Und vor allem euch schreiben auf was ihr beim Kauf und der Ausstattung achten solltet. Es handelt sich bei unserem C 180 um das Model W202, also nicht um die ganz neue C Klasse.
Der Preis
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Gewundert hat mich, dass man die „alte“ C Klasse für relativ wenig ...
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Pro: komfortable Ausstattung, geringer Verbrauch, ausgezeichnete Fahrqualitäten Kontra: Teuer in Anschaffung und Reparatur
Repartaur mußten wir voll zahlen!
Liebe Ciaoisten!
Selbst auf die Gefahr hin, mich aufs „Glatteis“ zu bewegen, versuche ich technisch vollkommen unbegabte Frau, euch über die Erfahrungen mit meinem Auto zu berichten!
Naja, ehrlich gesagt, mittlerweile über „unser“ Auto! Denn bis April fuhr mein Mann immer noch unseren alten „Nissan Sunny“, Baujahr 1991. Mittlerweile aber im Altersteilzeitvorruhestand, teilen wir uns „mein“ Auto, und Töchterchen ... ...so ein teures Auto nie selber gekauft, unsere „Kisten“, der letzte Audi 80, zb. Baujahr 78, läuft immer noch bei einem meinem Cousins! Es war der Wunsch meines Schwiegervaters, und somit handelten wir entgegen unseres Wunsches den Wagen zu veräußern und behielten ihn! Somit ist er seit Okt. 2000 in unserem Besitz.
Offen gestanden weiß ich nicht mal, wo ich beginnen soll! Geschweige denn, was in einen Autobericht unbedingt hinein gehört!
Entnommene ...
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Zuverlässigkeit:
Fahreigenschaften:
Bedienung:
Platzangebot:
sehr hilfreich
13.08.2002
(01.01.2004)
Hohes C mit Schuß Fahrzeugbewertung fürMercedes-Benz C 180 (bis 2000)von
vatti
Pro: toller Komfort Kontra: schwacher Motor
Da meine Ex-Verlobte bei einem Mercedes-Händler den Fuhrpark verwaltete, konnte ich die neue C-Klasse an zwei Wochenenden testen. Der Wagen hatte am ersten Wochenende erst 200 km auf dem Tacho, deshalb fuhr ich noch sehr vorsichtig. Ich konnte den C180 Classic testen, aber der C320 wäre mir lieber gewesen. Die Außenfarbe war silber, was dem neuen Modell sehr gut steht. Überhaupt sieht das neue Modell sportlich aus. Breite Reifen und ein bißchen tiefer ... ...ist die einfachste. Da gibt es nur Stahlfelgen, mit etwas zu dezenten Radzierblenden. Der Innenraum hat eine Edelholz-Optik an der Mittelkonsole. Naja nicht mein Geschmack. Die Elegance-Variante hat noch mehr Holz im Innenraum und eine ganze Reihe zusätzlicher Erkennungsmerkmale wie z.B. Leichtmetallräder. Für mich das Modell für den älteren Herren. Mein Favorit ist die Variante Avantgarde. Im Innenraum gibt es feines Leder und eine Alu-Optik an ...
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Pro: super spritzig und absolut kein Alte Leute Auto Kontra: der Prei
Diese nervige Frage stellte mir mein Freund in einer Tour, sobald wir ein Mercedes Autohaus betraten. Ich als eingefleischter BMW - Fan habe nie großartig einen Mercedes beachtet. Doch das änderte sich dank meines Freundes ganz schnell. Er liebt diese Fahrzeuge und da ich ihn liebe ließ ich mir diese Autohausbesuche über mich ergehen. Man wird es kaum glauben aber mein Schatz hat es geschafft, das ich Mercedes nicht nur als Opa Auto sehe. Ganz im ... ...das müsst Ihr doch zu geben, für eine Frau ist das eine Glanzleistung. Na ja genug um den heißen Brei geredet. Im Jahre 2000 brachte Mercedes Benz die neue C-Klasse heraus und ich muss sagen ich war vom ersten Anblick her begeistert. Schön finde ich die Augen (ihr nennt das Scheinwerfer) die Tropfenförmig und ähnlich der S-Klasse sind. Mit diesem Auto ist Mercedes auf jeden Fall ein großes Stückchen an die Junge Generation herangetreten. Doch leider ...
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