Hi Community,
von Berufs wegen auf BMW festgelegt, wär ich noch vor wenigen Monaten nie auf die Idee gekommen, mal einen Bericht über einen Mercedes zu schreiben. Aber der Zufall wollte es, daß meine Frau einen quasi geschenkt bekam, für ein Jahr zur freien Nutzung, nur den Sprit muß sie ... Bericht lesen
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Erfahrungsbericht von schipperke über Mercedes-Benz C 220 CDI Sportcoupe 20. Februar 2005
Fahrzeugbewertung des Autors:
Zuverlässigkeit:
ausgezeichnet
Fahreigenschaften:
gut
Bedienung:
schlecht
Platzangebot:
genügend
Pro:
gute Verarbeitung, Image
Kontra:
Detaillösungen im Innenraum, knurriger Motor
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Fahrbericht
Hi Community,
von Berufs wegen auf BMW festgelegt, wär ich noch vor wenigen Monaten nie auf die Idee gekommen, mal einen Bericht über einen Mercedes zu schreiben. Aber der Zufall wollte es, daß meine Frau einen quasi geschenkt bekam, für ein Jahr zur freien Nutzung, nur den Sprit muß sie selbst zahlen. So darf ich mir jetzt den Spott der Nachbarn anhören, kann aber auch einen interesanten direkten Vergleich zwischen den beiden Marken ziehen. Als Vergleich wähle ich den 320d touring, den ich bis in den Oktober 2004 fuhr. Vergleichbar ist natürlich nicht Alles, ein Coupe mit einem Touring zu vergleichen ist auch etwas gewagt, aber einige direkte Möglichkeiten gibt es doch und ein paar Vergleiche zum 3er Coupe kann ich von berufswegen auch noch ziehen :-)
Der Motor: --------------
7 PS weniger wie der BMW, 20Nm mehr, mit mehr Durst gesegnet und VIEL knurriger, das sind die Hauptunterschiede.
Reinsetzen, Anlassen, ein wenige Sekunden dauerndes Nageln und Losfahren, das bin ich von BMW gewohnt. Reinsetzen, Anlassen - NEIN, Rudolf-Diesel-Gedenksekunde abwarten, dann Anlassen, ... ...er wird doch nicht kaputt sein? Nein, ist er nicht, nur das Nagelgeräusch verschwindet nicht. Erst nach einigen Kilometern Fahrt wird das Nageltier endlich leise. Bis dorthin verkündet er laut und deutlich, - auch in den Innenraum - welche Sorte Kraftstoff er verbrennt. Auch im weiteren Verlauf der Fahrt erreicht das Coupe bei weitem nicht die Qualität des BMW, was die Akustik im Innenraum angeht. Vibrationen sind dagegen bei beiden Marken kein Thema. Auch wenn der Diesel im Benz laut zur Sache geht, die Vibrationen dringen nicht durch - hier haben die Mercedesingenieure gute Arbeit geleistet. Unverkennbar bleibt jedoch während der gesamten Betriebsphase im C-Coupe der Diesel präsent, mit einem seit 30 Jahren unveränderten mercedestypischen Leerlaufgeräusch.
Der Verbrauch der Mercedes ist meiner Meinung nach unverhältnismäßig hoch. Verwöhnt von den guten 6 Litern des BMWs, bin ich doch von den Drinksitten des Mercedes etwas enttäuscht. Er hat jetzt 25000 km auf dem Buckel, ist eigentlich eingefahren und weitere Reduzierungen sind nicht mehr zu erwarten. ok, das Automatikgetriebe schluckt bestimmt auch nen halben bis nen ganzen Liter zusätzlich, aber trotzdem, unter 7 Litern kommt meine Frau nicht weg, und das, wo doch die Fahrweise meiner Frau sicherlich 3-4 Stufen defensiver wie meine ist. Ich selbst hab noch keine komplette Tankfüllung am Stück verblasen, aber ich werd wohl so mit 8 Litern unterwegs sein. Natürlich wenig gegen die 11 Liter Heizöl, die mein derzeitiges Nageltier von BMW (X5) schluckt, aber für ein Fahrzeug dieses Gewichtes und dieser Form schlichtweg zuviel.
Zumal auch die Dynamik nicht gerade vom Feinsten ist. 340Nm sollten eigentlich deutlicher rüberkommen, aber mein 320er BMW erschien mir lebendiger. Irgendwie erscheint der Mercedesdiesel nicht dem aktuellen Entwicklungsstandard entsprechend.
Ein großes Lob hingegen muß ich den Mercedesingenieuren bezüglich der Abstimmung des Automatikgetriebes aussprechen. Diese Abstimmung kaschiert Einiges von den Unzulänglichkeiten des Motors. Sie ist m.E. einfach als gelungen zu bezeichnen.
Der Innenraum: ----------------------
wirkt auf den ersten Blick aufgeräumt und ordentlich. Nett und hochwertig anzusehen auch die Verblendungen im Carbonlook. Beim näheren Hinsehen jedoch wirkt vieles billig im Vergleich zum BMW. Die Instrumententafel im Plastiklook, nicht genau zentrierte Schalter zur Radioblende, die Oberflächen der Schalter... ...Urteil: Mercedes Plastik, BMW Kunststoff.
Der Funktionalität tut dies natürlich keinen Abbruch. Aber ich denke, bei Fahrzeugen dieser Preisklasse ist Funktionalität nicht alles. Der Gesamteindruck ist jedoch positiv, das Auto ist frei von Knartz- und Klappergeräuschen.
Wobei bei der Funktionalität durchaus auch deutliche Pluspunkte zu finden sind. Die Münzablage in der Mittelkonsole z.B., wo in einer Reihe Münzen oder Einkaufswagenchips aufgereiht werden können, sowas such ich bei BMW vergeblich. Überhaupt sind die Ablagemöglichkeiten bie diesem Wagen sehr umfangreich und gut zugänglich, hier darf BMW lernen. Auch bei der Gurtführung. Anschnallen geht im C-Coupe einfacher vonstatten wie im 3er-Coupe. Für nicht ganz so gelungen halte ich die Lenkradverstellung. Der dicke Knubbel unter dem Lenkrad muß gezogen werden, um die Verstellmöglichkeiten freizugeben. dann ist das lenkrad über weite Wege frei in Höhe und Neigung verstellbar, die Verstellwege sollten wohl für fast jede Person ausreichend sein. Aber es gibt keine eindeutige Position dieses Knubbels, die "verriegelt" oder "verstellbar" signalisiert. Bei BMW ist dies ebenfalls nicht so genau definiert, aber es fällt optisch sofort störend auf, wenn die Lenkradverstellung nicht eindeutig arretiert ist. Der Hebel steht dann mehr oder weniger unmotiviert in den Innenraum. Beim C-Coupe dagegen ist die optische Harmonie durch eine offene Lenkradverstellung in keiner Weise getrübt - für mich ein klares Sicherheitsrisiko, das unnötig ist.
Ungewohnt ist für mich die gesamte Anordnung der Bedienelemente. OK, ich bin seit Jahren die BMW-Logik gewohnt und darf mich bei jedem Fremdfabrikat erst daran gewöhnen. Die Anordnung des Tempomathebels ist allerdings aus meiner Sicht schon etwas - sagen wir mal diplomatisch - gewöhnungsbedürftig. Leicht unmotiviert links über dem Lenkrad angeordnet und irgendwie nicht richtig zu errreichen steht da ein klapprig wirkender Hebel einsam in der Botanik.
Störend ist in jedem Fall die dicke A-Säule mit dem darin enthaltenen Airbag. Gut, der Sack muß irgendwo hin, aber daß es deutlich eleganter geht, zeigt hier BMW. Man mag sich daran gewöhnen, daß der dicke Balken die Sicht versperrt und es mit der Zeit als nicht mehr störend empfinden. Aber im direkten Vergleich fällt eben doch auf, daß die Mercedeslösung nur die 2.beste ist. Und die Ursache, daß ich auch ab und zu mit dem Wagen unterwegs bin - wenn meine Frau sich mal wieder den Schlüssel des X5 gemopst hat "Schatz, da sieht man einfach besser raus..." Ansonsten ist die Rundumsicht hervorragend, auch das Fehlen einer Parkdistanzkontrolle in diesem Exemplar ist nicht störend - klarer Pluspunkt. Der Kofferraum ist für unsere Zwecke ausreichend. Nicht gerade üppig, aber zum Einkaufen reicht es. Und für größere Unternehmungen steht ja der X zur Verfügung. Etwas störend ist die Heckklappe, die nach viel Platz zum Öffnen schreit. In der Garage ist dafür zu wenig Platz nach oben...
Aussen: -----------
bin ich jetzt mal geschockt über den Geschmack der meisten C-Coupefahrer. Das Teil schaut einfach toll aus, dunkelblaumetallic und mit polierten Alufelgen. Üblicherweise sehe ich die C-Coupes jedoch in einem Metallicsilber rumfahren - nichtssagend und in der Masse verschwindend. Das Fahrzeug gewinnt m.E. deutlich bei dunklen Farben und hebt sich dann auch von Opel ab.
Das Fahren: ----------------- Als erstes fiel mir die Empfindlichkeit bezüglich der Reifen auf. Meine Frau hat das Fahrzeug Mitte Oktober bekommen. Mit den Reifen 225/45 auf 17 Zoll war das Fahrzeug super unterwegs. Die 45er Flankenhöhe der Reifen ist zwar an der Grenze, was Bordsteinempfindlichkeit betrifft, aber gerade noch ausreichend hoch, um nicht gleich jeden Kontakt mit dem Bordstein zu einer Beschädigung der Felge ausarten zu lassen. Auf Spurrillen reagiert der Benz mit dieser Bereifung noch relativ unempfindlich und Lenkbewegungen werden direkt umgesetzt. Irgendwann war jedoch die Umrüstung auf Winterreifen angesagt. Diese haben nun eine 65er Flankenhöhe, und die Lenkung erscheint damit deutlich unpräziser. Die Fahrtgeräusche sind auf einem erfreulich niedrigen Niveau. Erst ab 200 km/h wird der Wagen laut, Vollgasfahrten sind nicht seine Stärke. Aber dies muß ja nicht ein wirklicher Nachteil sein, schließlich bewegt man (bzw. meine Frau) sich heutzutage in der Regel nicht in diesem Geschwindigkeitsbereich. Die Seriensitze erscheinen recht angenehm und für längere Fahrten tauglich, bislang konnte ich noch keine Kreuzschmerzen vermelden, obwohl ich in dieser Hinsicht recht empfindlich bin.
Die Kosten: ----------------
sind leider (oder Gott sei Dank) nicht die Stärke dieses Berichtes. Der Wertverlust erscheint so dramatisch, daß eine Freundin meiner Frau, der dieser Wagen eigentlich gehört und die für ein Jahr ins Ausland ging, sich entschied, den Wagen (Erstzulassung 9/2003) nicht zu verkaufen, sondern meiner Frau für diese Zeit zu überlassen. Der Wagen hat mit seinen Sonderausstattungen knapp 37000 Euronen gekostet, die erste Inspektion steht erst (oder schon, bei rund 26000km) in 2000 km an. Mal sehen, was die kosten wird.
Fazit: -------
Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul - so ein altes Sprichwort. So sind wir zufrieden mit dem Wagen. Für mich ist es interessant, ein Konkurrenzprodukt länger wie ein paar Tage zur Produktinfo zu fahren und so die kleinen Unterschiede zu BMW mitzubekommen. Ciao-Sterne für den Stern aus dem Schwabenland? 5 Sterne als Ausgang, einer weg wegen des knurrigen Motors, ein weiterer weg für den überarbeitungswürdigen Innenraum, aber einer wieder dazu für die geniale Getriebeabstimmung, von der sich BMW was abschneiden kann - macht 4 Stück.
So, und nu viel Spaß beim Lesen, Bewerten und Kommentieren. Sollt ich was vergessen haben oder nachlegen sollte, ich tu´s gern :-)
Pro: Gesamtkomfort, sehr hohes Sicherheitsniveau Kontra: Sehr hohe Anschaffungskosten (Grundpreis plus saftige Aufpreise!), hohe Betriebskosten (ungünstige Kaskoeinstufung, hoher Verbrauch), geringe Qualität, Zuverlässigkeit, Service, Innenraum mit negativer Aura, kein Dieselrußfilter
...wurde kein Auto der Marke Mercedes-Benz mehr empfohlen. Mercedes S, M, CLK und C-Klasse sind erstmals alle zusammen die Autos, die von den Kunden am defektanfälligsten in ihrer Klasse genannt wurden.
Unsere eigenen Erfahrung war, dass es in den ersten zwei Wochen, in denen wir das Auto besaßen, zu dauernden Elektrik- und Elektronikausfällen kam, die die Komponenten Navigationssystem und Freisprechanlage (beides nachgerüstet), Parktronic und Schiebedach ... ...Einblick in die Service-Welt von Mercedes-Benz erhalten, was Verkaufs- und Werkstattpersonal sowie Firmenpolitik mit einschließt.
Abschließend bleibt folgendes zu sagen:
- Mercedes-Verkäufer sind auch nur Verkäufer: mit Tricksereien und Flunkereien bewegen sie einen zum Kauf eines angeblich fehlerlosen (!!) Produkts, von dem sie kaum selbst wissen wie gut es ist, und schon gar nicht, inwieweit man auftretende Fehler überhaupt reparieren kann.
...
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Zuverlässigkeit:
Fahreigenschaften:
Bedienung:
Platzangebot:
sehr hilfreich
18.06.2003
(06.07.2003)
Ein halber Mercedes Fahrzeugbewertung fürMercedes-Benz C 220 CDI Sportcoupevon
gerkzeit
Pro: Sanfter Diesel-Gleiter Kontra: Kleine Ärgerlichkeiten
3000km Er-FAHR-rungsbericht.
Eigentlich hatte ich mir ein Fahrzeug der Kategorie Mondeo oder Passat gemietet. Wie es aber so ist mit unseren Mietstationen, hatten sie wieder mal keinen dieser Gattung zur Verfügung. Ob ich mit einer C-Klasse zufrieden wäre, so lautete die Frage. C-Klasse? Das klingt nach Mercedes, da kann man doch eigentlich nur noch besser fahren, so mein Gedanke. Nach Überprüfung meiner Sixtcard war die Schlüsselübergabe nach 2 ... ...unförmiges kleines Monstrum, ohne (Key)-bart, das nach unten viereckig ausläuft. Fast wie die Stielenden der eigenartigen Eislöffel von McDonalds.
Wie funktioniert denn der?, so meine ratlose Frage an die Sixt-Dame. Aber die Antwort war genauso erstaunlich wie einfach, denn mehr als einstecken und herumdrehen war auch mit diesem Ding nicht erforderlich. Das Auto
Die zweite Verblüffung stand mir ins Gesicht geschrieben als ich dann das Auto sah. ...
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Liebe Ciao - Mitglieder,
vorweg ein kurzer Hinweis: Wer einen technisch versierten Bericht eines Fachmanns über den C 220 CDI sucht, wird mit meinem Bericht nicht zufrieden sein können. Ich bin eher ein technischer "Unverstand" und schildere meine Erfahrungen aus der einzigen mir zur Verfügung stehenden Sicht: Aus der Sicht des Laien ;-)
Mit dem Mercedes C 220 CDI Sportcoupe visiert Daimler-Benz wieder einmal die Zielgruppe der als etwas "sportlicher" ... ...Vor einem Monat bin ich von einem Extrem ins andere gefallen, und habe meinen Mitsubishi Pajero 2800 für einen Mercedes C 220 CDI Sportcoupe - Jahreswagen in Zahlung gegeben. Fazit des ersten Monats: Fast rundum zufrieden! Die Gründe:
Wer von einem Pajero ( Diesel ) auf den C 220 CDI ( ebenfalls Diesel ) umsteigt, hat das Gefühl, dass der Mercedes eine 200 Liter - Tank besitzt. Tatsächlich hat er einen 62 Liter Tank ( der Pajero hatte 65 ), verbraucht ...
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Pro: sehr attraktive Form, endlich ein Konkurrent zum "kurzen" 3er Kontra: mässige Haptik, Materialauswahl ist mässig, es "stinkt" im Neuwagen erheblich
Ein "Sportcoupé" hat Mercedes auf die Räder gestellt. Da der Begriff "Coupé" von so ziemlich jedem Hersteller überstrapaziert wird und kein Autotest einer braven Bürgerlimousine mehr ohne den Spruch "beinahe die Linienführung eines Coupés" auskommt, sei Mercedes dieser Begriff gegönnt. Kreatives Marketing ist hier leider Fehlanzeige. Die Frage, inwieweit ein solches Fahrzeug das Attribut "Sport" verdient, dürfte am Stammtisch so manche Diskussion ... ...dass es in der heutigen Zeit auch ohne Spoilerwerk und anderes Blendwerk geht und Begriffe wie "Sportaschenbecher" und "Sportsonnenblenden" nicht in der Ausstattungsliste auftauchen.
Das lange Zeit BMW überlassene Feld der noblen kompakten Zweitürer wird nun endlich auch aus Stuttgart bedient. Ein optisch sehr gelungenes Fahrzeug mit recht wenigen Mercedes-typischen Ecken und Kanten präsentiert sich dem Betrachter, wobei die extreme Keilform der ...
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Zuverlässigkeit:
Fahreigenschaften:
Bedienung:
Platzangebot:
sehr hilfreich
23.04.2001
(26.04.2001)
Der erste Sportdiesel Fahrzeugbewertung fürMercedes-Benz C 220 CDI Sportcoupevon
shareman
Pro: s.o. Kontra: s.o.
Heute hatte ich Gelegenheit, das neue 220 CDI Sportcoupé der C KLasse zu fahren. Ich kenne aus eigener Erfahrung ja den 320 CDI der E Klasse und den SLK. Das Äußere
=
Mercedes ist mit dem Sportcoupé ein wunderschönes Auto, sozusagen ein "Hingucker" gelungen. Der Werbespot mit dem kleinen Jungen, der davon träumt 18 zu werden, kommt der Wahrheit ziemlich nahe!
Die Frontpartie ist der neuen C Klasse nachempfunden, mit den sympathisch dreinschauenden ... ...dem Sportcoupé aber eine besondere Dynamik verleiht. Das Innere
=
Hier fällt als erstes das Kombiinstrument im Armatu - renbrett auf, dass sehr gelungen ist. Die Hutze, die die 3 Instrumente abdeckt, ist hochgeschwungen und elegant. Die Sitze sind sehr sportlich und gut geformt. Verglichen mit dem SLK sind sie sogar ausgesprochen bequem. Ganz toll finde ich die asymetrisch geteilte Rückbank, die umgeklappt eine geradezu riesige Lade- fläche ...
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