Mercedes-Benz E320
27.06.2008
Pro:
Gute Fahrleistungen, hohe Crashsicherheit
Kontra:
Defektanfälligkeit, Zuverlässigkeit, Gesamtqualität, Komfort nicht Oberklasse - gerecht .
Empfehlenswert:
Nein
 Mr.Price
Über sich:
Mitglied seit:27.06.2008
Erfahrungsberichte:5
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 20 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Erster Fahrbericht zum Mercedes E 320 CDI. Erfüllt das teure 6-Zylinder-Modell die hohen Erwartungen? Gleiderung: I. Einführung II. Eigenschaftswertung III. Konfigurationsbeispiel und Unterhaltskosten IV. Technische Daten V. Fazit: 2 Sterne, keine Empfehlung
°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^ °^°^ I. Einführung Basis diesen Erfahrungsbericht ist das Fahrzeug meines Vaters: Mercedes E320 CDI Automatik Avantgarde Baudatum: November 2002 Farbe: smaragdschwarz metallic Polster: Stoff-Leder-Kombination, schwarz Extraausstattungen: Navi-System Comand, Parktronic, Sitzheizung vorne, Freisprecheinrichtung mit Handy Merkmale: sportliche Fahrwerksabstimmung, serienmäßige Parameterlenkung
°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^ °^°^°^°^°^°^ II. Eigenschaftswertung Kriterium: Einzelnote (1: sehr gut / 6: ungenügend) ------------------------------------- ------------------ Außenhülle: 2.0 Innenraum: 2.5 Komfort: 3.0 Sicherheit: 1.5 Fahrdynamik: 3.0 Antrieb: 3.0 -> 2.5 Qualität: 6.0 *) Zuverlässigkeit: 6.0 *) Service: 1.5
*) Führt zur Abwertung in der Gesamtnote ______________________________ Gesa mtwertung: 2 von 5 Sternen, Empfehlung: Nein _____________________________ Außenhü lle: Bei der neuen E-Klasse setzten die Designer eher auf Evolution als auf Revolution, auch wenn das Auto zweifelsfrei wunderschöne Seiten hat. Es ist unverkennbar eine Mercedes E-Klasse, und zwar die schönste, die es je gab. Jedoch: nicht erst seit der Vorstellung des avantgardistischen 5er-BMW muß sich der E-Klasse Besitzer fragen, wann man sich am recht langweiligen Design satt gesehen hat. Solche Spezialisten, die es bei den serienmäßigen 16-Zoll-Rädern belassen haben (ein typisches VW-Golf-Format), wird es am schnellsten und härtesten treffen. Der Aufruf des Elektronikhandels Saturn, "Schluß mit dem Falsch-Geiz!" gilt ganz nebenbei auch den Verantwortlichen bei Daimler-Chrysler!
Note: 2.0 _________________________________ Innenrau m: In der Avantgarde-Version verwendet Mercedes schwarz glänzendes Ahornholz. Im schwarz-/grau gehaltenen Innenraum vermag dies die skurrile Formgebung des Interieurs zu verschönern. Schön sind die Tachoskalen in weißer Ausführung mit Chromrand, eher unansehnlich die prominente Mittelkonsole, die ich in ähnlicher Form schon im Fiat Bravo nicht mochte. Für die Sitze in so genannter Stoff-/Leder-Kombination verlangt Mercedes im teuren "Avantgarde-Paket" keinen Aufpreis, jedoch wirkt der grau-karierte Stoff wenig exquisit und das Leder wie PVC. Warum? Weil es nicht nach Leder riecht, nicht wie echtes Leder aussieht und sich schon gar nicht so anfühlt. Mercedes sollte hier weniger mogeln, lieber stilvolle Stoffsitze mit etwas mehr Seitenhalt und Beinauflage anbieten. Letztlich steht fest, dass wir schon mal Autos gesehen haben, die mehr Luxus-Flair für's Geld bieten.
Note: 2.5 ________________________________ Komfort : Wie man es von einem Mercedes erwartet, bietet auch der E320CDI einen mehr als brauchbaren Langstrecken-Komfort. Doch auch hier bleibt der Wagen meiner Meinung nach nicht frei von Kritik. Im Großen und Ganzen bin ich mit dem Federungsverhalten des Fahrzeugs nicht zufrieden. Das Auto mit serienmäßiger sportlicher Fahrwerksabstimmung federt meistens recht weich und wirkt wie losgelöst vom Straßenboden, bis harsche Stöße von kurzen Unebenheiten das Auto genauso wie seine Passagiere durchschütteln. Gerade bei langsamen Geschwindigkeiten reagiert es nervös auf kleine und geößere Unebenheiten. Nicht ganz so positiv ist ebenso, dass sich der Geräuschkomfort in der E-Klasse in gewissen Grenzen hält. Die Wind- und Fahrgeräusche bei Autobahntempo empfinde ich als ähnlich laut wie beim Vorgänger. Exakt ab Tempo 200 verstärken sich die Geräusche exponentiell, schade, denn das Auto fährt sich in diesem Geschwindigkeit besonders angenehm und hat noch Reserven bis über Temp 250 laut Tacho. Im Stadtverkehr unschön: das raue Keuchen des als laufruhig geglaubten 6-Zylinder-Diesels, gepaart mit dem nervenden Turboheulen. Diesen Komfort bietet sehr ähnlich der 220CDI, obwohl er nur 4 Brennkammern aufweisen kann. Wo bleiben die Fortschritte, die es in den letzten Jahren in der Golfklasse zu verzeichnen gab?
Note: 3.0 _______________________________ Sicherhe it: Die neue Mercedes E-Klasse ist serienmäßig ausgestattet mit Doppelairbag, Sidebags, Windowbags, ABS mit Bremsassistent und Sensotronic Brake Control, ESP, 3 Kopfstützen und vollwertigen Gurten hinten. Das sehr gute Abschneiden im Euro-NCAP-Crahstest mit 5 Sternen war so zu erwarten, vorbildlich aber dennoch nicht unbedingt, da die Konstrukteure massiv den Fußgängerschutz vernachlässigt haben. Wo die Konkurrenz 3 von 4 Punkten einheimst, schafft die E-Klasse gerade mal einen. Gleichwertigen Insassenschutz nach Punkten bieten mittlerweile sogar Fahrzeuge aus der Kleinwagenklasse, im Gesamtergebnis sticht die E-Klasse den Kompaktwagen Renault Mégane nicht aus. Ein Spitzenlob verdienen sich immerhin die sensationellen Bremsen und die ultimative Fahrsicherheit dank perfekter Fahrwerksabstimmung und intelligenter ESP-Regelung.
Note: 1.5 _________________________________ ** Update **
Fahrdynamik: Im Vergleich zum Vorgängermodell ist das Handling der neuen E-Klasse ein echter Fortschritt. Die Servolenkung bietet jetzt mehr Rückstellmoment ("das Auto lenkt aus Kurven wieder raus"), ebenso wurden dem Fahrzeug die Rollbewegungen bei Lastwechseln abgewöhnt. Das Lenkverhalten entspricht aber immer noch bester stuttgarter Tugend. Daran ändert auch die Parameterlenkung wenig: das Auto fährt sich weiterhin etwas schwergängig - vor allem bei Lastwechseln und bei Slalomfahrt - und in Kurven zu ungenau. Lenkkorrekturen sind hier öfters nötig. Kritisch: bei spontanen Richtungswechseln neigt die Servolenkung zum Verhärten. Ein Patzer, der bei so teuren Autos nicht gerne gesehen wird. Am Ende bleibt der E-Klasse mit dem Spitzen-Fahrwerk eine undankbare 3er-Note, weil die zickige und schwerfällige Lenkung dem Fahrer das Vergnügen raubt. Note: 3.0
_________________________________ ** Update **
Antrieb: 204 PS, 500 Newtonmeter maximales Drehmoment bei 2000 Umdrehungen: das Leistungspotential ist nach der Einfahrphase strammer denn je, man könnte sich aber ein etwas knackigeres Ansprechverhalten aus niedrigeren Drehzahlen wünschen. Schuld daran ist unter anderem der zu weich ausgelegte Automatik-Wandler: Gasstöße werden, egal in welchem Geschwindigkeitsbereich, meistens mehr in Drehzahl, als in tatsächlichen Schub umgesetzt. Dank dem "adaptivem Gaspedal" ist eine präzise Getriebesteuerung per Gasfuß kaum möglich, es werden manchmal niedrigere Gänge als wünschenswert gewählt, worunter der im Ansatz gute Souveränitätseindruck leidet. Unser Durchschnittsverbrauch liegt bei etwa 9 Litern Diesel pro 100km. Die Werksangabe von 6,9 Litern/100km ist unter realistischen Bedingungen kaum zu erreichen. Mein Urteil: eigentlich sollte am 320er-Motor in der E-Klasse kein Weg vorbeiführen. Aber der Gesamteindruck leidet unter der kernigen Laufkultur (plus lästigem Turbopfeifen) und dem schwächlichen Ansprechverhalten. Daß dem Mercedes ein gesundheitsschonender Dieselrußfilter fehlt ist ärgerlich. Sinnlos weil schlecht gemacht: Tiptronic-Funktion und adaptives Gaspedal. Wieder einmal verschenkt Mercedes Punkte. Note: 2.5 ___________________________________ Qualität : Wer meine Artikel bereits kennt, weiß, daß ich der Qualität deutscher Autos derzeit kritisch gegenüberstehe. Das hat unter anderem mit einigen Berichten der weltgrößten Verbraucherorganisation Consumer's Union aus den USA zu tun. Beispielsweise wird dort die S-Klasse, der ML und der CLK ausdrücklich nicht empfohlen, weil die Zuverlässigkeit auf "weit schlechter als der Durchschnitt (aller auf dem US-Markt verkauften PKW)" eingeschätzt wird - basierend auf tatsächlichen Erfahrungen von 22.000 Mitgliedern und Abonnenten der Organisation.
//In diesem Erfahrungsbericht nehme ich die Qualität unseres Autos unter die Lupe, wer mehr Zitate über die in die Kritik geratene Qualität bei Mercedes lesen will, sollte einen Blick in meinen Bericht zum E 270 CDI werfen.// Die Qualität von Oberflächen, Verkleidungen und anderen Materialien in unserem Mercedes schwankt zwischen vorbildlich (z.B. Automatikwählhebel) und sehr einfach. Auffällig sind einige Verkleidungsteile in simpelster Qualität. Die Materialgüte des Sitzleders ist nicht zufrieden stellend. An den Rückseiten der Sitze quellen Leim- und Stoffreste aus den Ritzen. Negativ beeinflusst wird das Qualitätsempfinden durch klappernde Störgeräusche aus Beifahrertür, Heckablage, Sitzen, und Kopfstützen. Sie Robustheit des Lacks lässt für mich Wünsche offen.
Note: 6.0 _______________________________ ** Update **
Zuverlässigkeit: Aufgrund der seit längerem andauernden Qualitäts- und Zuverlässigkeitsdiskussion um Mercedes Benz hat sich mein Vater nur schwer dazu durchgerungen, wirklich noch mal einen neuen Mercedes zu bestellen. Die ersten Erfahrungen entsprechen durchaus den "Erwartungen": -In Woche 2, bei KM-Stand 1360, blieb das Auto das erste Mal wegen einem Elektrikdefekt liegen und musste in die Werkstatt geschleppt werden. Seit dem Werkstattbesuch flackert gelegentlich die Cockpitbeleuchtung.
Zu den häufigeren Problemen gehören - die störanfällige Freisprechanlage - funktionsgestörtes Navigationssystem Audio 50 APS - das Austauschteil "Comand" startet sich regelmäßig von selbst neu und vergisst abgespeicherte Routen. Seit Kilometerstand 23.000 auffälliger Chemiegeruch nach dem Abstellen des Motors, Ölreste auf Garagenboden. Grund: abgerutschte Diesel-Zufuhr am Common-Rail-Aggregat. Dieses Problem scheint jetzt nach 59.000km und 3 maliger Reparatur beseitigt. Bei Kilometerstand 25.000 zweiter Totalausfall wegen Spannungsabfall. Danach: Geräuschanfällige Sitze wurden mit Verstärkungsmechanismus versehen. Nun klappern nur noch die vorderen Kopfstützen. "Ausfallerscheinungen" wie bei unserem Auto erleben Mercedes-Kunden wohl öfter. In unserem Bekanntenkreis fahren ein CLK430, ein S500 und ein S600L, von denen jeder einzelne für eine Menge Qualitäts- und Zuverlässigkeitsärger sorgt. Wie düster sieht die Zukunft unseres W211 aus? Das Vertrauen in die Marke Mercedes, wie wir sie alle noch kennen, ist völlig ruiniert.
Folge: geringst mögliche Noteneinstufung. Note: 6.0
_________________________________ Service: Ein erfreuliches Thema gibt es aber dennoch! Service-Lichtblick 1: Mein Vater füllte aus alter Gewohnheit Super-Benzin in den Tank seines neuen Diesel-Mercedes. Die Leute vom Mercedes-Service haben den Wagen abschleppen lassen und sich um die Absaugung des unbrauchbaren Diesel/Benzin-Gemischs bemüht. Abgehakt wurde dies unter dem Punkt "Fahrzeug verliert Dieselkraftstoff" - keine Kosten für uns!
Service-Lichtblick 2: Bei dem Elektrikausfall vor zwei Wochen kamen zügig Leute von Mercedes vorbei, haben den Patienten E320CDI mitgenommen und einen sehr angemessenen E240 - Ersatzwagen bereitgestellt. Kostenfrei. Diesen Service kennt man sonst wohl nur von Toyota. Respekt! Note: 1.5
°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^ I II. Konfigurations- und Preisbeispiele: Die Rundum-Wohlfühl-Konfiguration einer E-Klasse sähe für mich so aus:
Mercedes E320-V6 Benziner: 42.572.- Avantgarde-Paket: 3190.- Metalliclackierung: 882.- Lederaustattung: 1386.- Cupholder: 35.- Memory-Paket: 916.- Parktronic: 754.- Sonnenblenden beleuchtet: 110.- CD-Wechsler: 452.- MB-Telefon Handy: 997.- Comand APS: 2.900.- Soundsystem: 754.- Airmatic DC: 1856.- LM-Röder 17": 777.- Winterreifen: 120.- Sidebag im Fond: 339.- Alarmanlage: 301.- Multikontursitz links: 227.- Multikontursitz rechts: 227.- Sitzheizung vorne: 342.- El.Vordersitz: 481.- _________________ => Gesamtpreis: 59.751Euro °^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^ °^°^ Unterhaltskosten E320CDI:
KFZ-Steurn/Jahr: ca. 500€ Schadstoffklasse: Euro3 Versicherungsklassen (HP/TK/VK): ca. 20/35/32 Verbrauch: realistisch 8,5 bis 12,5 l Diesel/100km (sehr starke Abhängigkeit vom Fahrstil) Wiederverkaufschancen/Wertverlust: mittel / hoch Kilometerkosten insgesamt: hoch °^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^
Technische Daten (Werksangaben): Länge/Breite/Höhe: 4818/1822/1452 Kofferraumvolumen: 540 Liter ohne Reserverad Cw-Wert: 0,27 Leergewicht: 1735kg Hubraum: 3222cm³ 0-100km/h: 7,7 sek. Vmax: 243km/h Verbrauch: 6,9 L im Drittelmix ____________________________________ _____________
**Update** Fazit: Mit dem 3,2-Liter Reihensechszylinder-Diesel erhält die schwere E-Klasse eine Antriebsquelle, die wunschlos glücklich machen sollte, was die Leistungsabgabe in Zahlen betrifft. Bei einem sehr hohen Ausgangspreis von knapp 43.000 Euro ist das Ausstattungsniveau aber zu gering, und in dieser Klasse obligatorische Details katapultieren den bürgerlichen Mercedes schnell über die 50.000-Euro-Marke. Die Leistungsentfaltung des Motors könnte mit wenigen Änderungen erheblich souveräner wirken, die Laufruhe hat nichts mit Oberklasse-Fahrgefühl zu tun. Auch ein wirklich umweltfreundliches Fahrzeug ist der 3-Liter-Dieselmercedes nicht, wäre ein Russfilter an Bord würde der hohe Dieselverbrauch des Wagens kaum so stören. In Gegenüberstellung mit dem günstigen und ruhigen 220CDI wirkt der 320CDI wie ein Fehlkauf. In der getesteten, sehr teuren Ausstattungsstufe ist das Komfortniveau vergleichsweise bescheiden, das Ambiente mit dem fiesen Leder-Ersatz wirkt spartanisch, und weiterhin fehlt es dem Mercedes an ausgereifter Qualität. Da mag der Wagen in Bezug auf Service und Sicherheit noch so gut abschneiden! Meiner Meinung nach fährt sich ein VW Passat 2,5TDI Highline besser, er federt straff aber harmonisch, bietet im Innenraum viel Charme und kostet in vergleichbarer Ausstattung einige zehntausend Euro weniger. Der Passat ist ein nicht ganz ernst gemeinter Tipp für alle Mercedes-Interessenten, die ja nie ein ernsthaft zuverlässiges und klapperfreies Auto gewollt haben.
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17.12.2009 02:24
du bringst es auf den Punkt Mercedes hat eine ganz schlechte Qualität
30.06.2008 01:37
Ich weiß gar nicht, wie ich den Bericht bewerten soll. Mir scheint, du schreibst für eine Fachzeitschrift oder lehnst dich stark an einen Bericht in einer solchen an. Ich fahre das Fahrzeug auch, Erstzulassung 2/2002. Meiner hat noch 197 PS und 470 nm. Es ist ein Kombi und hat 2.1 to zul Anhängelast. Mit einem 1.5 to Anhänger dahinter verbraucht er so um die 11 Liter Diesel, fährt aber bergauf und bergab 100 km/h. Vieles von deinem Bericht kann ich nicht nachvollziehen. Ich hatte noch kein Fahrzeug, was so direkt am Gas hing wie dieses. Ich muss allerdings auch zugeben, ich fahre keine 250 km/h. Meiner hat jetzt 132000 km auf der Uhr und alles funktioniert. Also ich weiß nicht, für mich ist der Bericht noch nicht einmal hilfreich, obwohl er exzellent formuliert ist. Des lieben Friedens Willen lass ich das mal mit einer Bewertung. Gruß Dieter
27.06.2008 06:32
für welche zeitschrift ist der bericht gedacht ?