Mercedes-Benz SLK 200

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Mercedes-Benz SLK 200

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... Mein SLK 200 Kompressor: Baujahr: April 2008 Farbe: Obsidianschwarz metallic Motor: 1,8 Liter Kompressor Bereifung: 16" Räder mit 205/55 vorne und 225/50 hinten (Sommerreifen) 16" Räder mit 205/55 vorne und hinten (Winterreifen) Ausstattung: - Ledersitze ... Bericht lesen





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Zwischen allen Stühlen...
Erfahrungsbericht von Ciaobock über Mercedes-Benz SLK 200
18. Oktober 2009


Fahrzeugbewertung des Autors:   

Zuverlässigkeit: gut 
Fahreigenschaften: ausgezeichnet 
Bedienung: ausgezeichnet 
Platzangebot: wenig 

Pro: Spaßfaktor, Alltagstauglichkeit, Verarbeitung
Kontra: Benzinverbrauch, Detailmängel, Motorcharakteristik

Empfehlenswert? nein 

Kompletter Fahrbericht

Nach 15 Jahren wieder ein eigenes Auto...


Mein SLK 200 Kompressor Baujahr April 2008 (R171 Facelift) mit 184 PS aus einem bescheidenen 1,8 Liter Kompressormotor ist mein erstes eigenes Auto nach fast 16 Jahren und mein erster Daimler überhaupt.
Nachdem ich die letzten 15 Jahre nur Dienstwagen von AUDI und BMW gefahren bin und privat mehr auf Zweiräder als auf "Dosen" fokussiert war, stand jetzt nach meinem Ausscheiden aus dem Angestelltenverhältnis erstmals wieder ein eigener Untersatz auf dem Kaufzettel.

Anforderungen hatte ich eigentlich nur wenige:
Offen fahren mußte sein, zwei Sitze solten reichen, wasserdicht und wintertauglich sollte er sein, ein noch angemessenes Preis-Leistungsverhältnis bieten und innen und außen nett aussehen. Da Ampelsprints nicht mehr zu meinen Hobbies gehören war mir die Beschleunigung egal, dafür ist mir der Duchzug im unteren und mittleren Drehzahlbereich wichtig und da ich auf der Autobahn gerne zügig unterwegs bin, sollte auch die Höchstgeschwindigkeit ein lockeres Dauertempo jenseits der 200 km/h ermöglichen.

Nach einer kurzen Sondierungsphase blieb nicht mehr viel übrig, von dem was der Markt zu bieten hatte. Die Auswahl war eingedampft auf AUDI TT Roadster, Porsche Boxster und - Überraschung für mich - die neue Mercedes SLK R171 Baureihe mit dem 2008er Facelift.

Nach etlichen Besuchen diverser Autohäuser, Probefahrten und Preisdiskussionen entschied ich mich dann letztlich für meinen SLK 200 Kompressor, obwohl es mir noch vor ein paar Monaten niemals in den Sinn gekommen wäre, mir einen Mercedes auch nur aus der Nähe anzuschauen.
Die Vorurteile gegen Mercedes-Fahrer und Mercedes-Technik saßen einfach sehr tief und erst einige, teils ausgedehntere Probefahrten und vorher tagelanges Vergleichen von Features verwandelten mich in ein von mir bis dato verspottetes Wesen - einen Mercedesfahrer...

Mein SLK 200 Kompressor:

Baujahr: April 2008
Farbe: Obsidianschwarz metallic
Motor: 1,8 Liter Kompressor

Bereifung: 16" Räder mit 205/55 vorne und 225/50 hinten (Sommerreifen)
16" Räder mit 205/55 vorne und hinten (Winterreifen)

Ausstattung:
- Ledersitze beige
- Airscarf & Windschott (Stoff)
- Bi-Xenon-Licht mit Kurvenassist
- Parktronic vorne und hinten
- Audio 20 CD mit Telefon-Bluetooth-Unterstützung
- Reifendruck-Sensor
- Regensensor und beheizte Scheibenwaschanlage
- Klimaanlage
- Sitzheizung
- Reserverad (Faltrad)
- größere Batterie
- Velour-Fußmatten mit Mercedes-Benz Logo

Diese Ausstattungsliste sorgt Stand Sommer 2009 für einen nahezu unanständigen Listenpreis von knapp 46.000€! Ob man das noch einen angemessenen Preis nennen kann?

Nun, darüber gibt es sicher so viele Meinungen wie Diskussionsteilnehmer aber da ich das Auto mit einem ordentlichen Preisabschlag als Jahreswagen von einem Werksangehörigen übernehmen konnte war der Preis für mich in Ordnung - zumal die Konkurrenz auch nicht wirklich preiswerter, im Falle des Boxster sogar deutlich ungenierter in die Geldbörse des Kunden greift. Geiz ist halt keineswegs geil!

Technische Daten (Herstellerangaben):

Hubraum: 1796 cm3
Leistung: 135 kW (184 PS) bei 5.500 U/min
Drehmoment: 250 Nm von 2.800 bis 5.000 U/Min
Höchstgeschwindigkeit: 236 km/h (Schaltgetriebe)
Beschleunigung: 7,6 sec/100km/h
Benzinverbrauch (7,7 - 7,9 L/100/km) Normverbrauch mittel
Benzinsorte: 95 ROZ (Super bleifrei)

Abmessungen: 4103 x 2012 x 1296 mm
Innenraumbreite Schulter: 1387mm
Leergewicht: 1390kg nach DIN Norm (1257 kg ohne Fahrer und Benzin)
Zulässiges Gesamtgewicht: 1705 kg
Max. Zuladung: 315kg (Fahrer und Benzin nicht eingerechnet)
Kofferraumvolumen: 300L (geschlossen) / 208L (geöffnet)
Tankvolumen: 70 Liter
Reichweite bei Normverbrauch: 897km

Gründe für die Kaufentscheidung:

Der wichtigste Grund ist wohl optischer Natur gewesen... - ohne das 2008er Facelift mit der nun deutlich sportlicheren und prägnanteren Optik wäre ich wohl nie auf den SLK als Option aufmerksam geworden. Die älteren Versionen, vor allem das R170 Modell, habe ich immer nur als "Einkaufswagen" für gestylte ältere Damen betrachtet, nie aber als eigenständiges, geschweige denn "männertaugliches" Fahrzeug begriffen.

Das neue 2008er Modell hat aber etwas - einen gewissen Hinguckfaktor wie mein letzter Dienstwagen, ein schwarzer AUDI A5, was nicht nur für die äußere Form gilt, sondern auch für die sehr geschmackvolle und gleichzeitig funktionelle Innenausstattung. Das beginnt bei den sportlich aussehenden Sitzen mit sichtbarem Magnesium-Rahmen und endet bei der ergonomischen Anordnung sämtlicher Bedienungselemente. Das griffige und gut in der Hand liegende Sport-Multifunktionslenkrad mit Lederbezug gibt es beim SLK genauso serienmäßig wie einen sehr durchdachten Tempomaten.

Woher ich weiß, ob ein Auto einen "Hinguckfaktor" hat? Nun, wenn ein Auto in München zwischen zwei Porsche 911 an einer Ampel eingerahmt wird und 90% der Passanten auf dieses Auto schauen, dann sitzen da entweder Julia Roberts oder Richard Gere drin oder - wie in diesem Fall - das Auto zieht an...
(Ich schwöre, das ich nicht so aussehe wie Julia Roberts und schon gar nicht wie Richard Gere!)

Obwohl AUDI meiner Meinung nach seit Jahren die Meßlatte bezüglich der Ergonomie setzt ist mein SLK 200 nicht mehr als einen Wimpernschlag dahinter - bis auf die teils sehr umständliche Menüführung des Bordcomputers habe ich bis heute keine ernsthaften Kritikpunkte, selbst die vergleichsweise grobe Lehnenrastung des SLK-Gestühls ermöglicht mir immer eine komfortable Sitzposition, so das ich auch hier lediglich theoretische Vorteile bei AUDI sehe.
Verglichen mit dem äußerst spartanischen Cockpitdesign des Porsche Boxster ist der SLK eher eine Luxus-Design-Sänfte als ein Sportwagen. Nur, aus dem Alter wo mir ein Sportwagen nicht leicht, stark und puristisch genug sein konnte bin ich mit meinen 48 Jahren lange raus - und damit ist auch Punkt 2 pro SLK abgehakt: Design, Optik und Ergonomie.

Punkt drei war das feste Dach, das den SLK per Knopfdruck in ein geschlossenes Coupé verwandelt - und zwar so überzeugend, das man sich manchmal erst ins Gedächtnis rufen muß, das man eigentlich in einem Roadster unterwegs ist. Mit geschlossenem Dach ist der SLK auch bei hohem Autobahntempo so leise unterwegs wie ein beliebiges anderes gutes Sportcoupé, auch die Karosseriesteifigkeit ist für einen Roadster fast unglaublich, selbst böse zerklüftete polnische Landstraßen steckt der SLK klaglos weg, ich meine sogar besser als mein vorheriger AUDI A5. Unglaublich.

Vierter Punkt ist der Komfort des SLK. Wer schon mal bei Temperaturen unter 10°C mit dem berühmten Nackenfön Airscarf gefahren ist, weiß was ich hier meine. Das Ding alleine treibt mir jedesmal ein unanständiges Grinsen ins Gesicht, wenn ich den Knopf drücke. Zusammen mit der leistungsfähigen Heizung/Klimaanlage und den beheizten Sitzen ermöglicht der Airscarf Open-Air-Vergnügen bis nahe an den Gefrierpunkt. Braucht man das? Keine Ahnung, wenn man's hat stellt sich diese Frage ähnlich wenig als wenn man einen 40 Jahre alten Cognac im Glas hat. Tauschen kommt nicht mehr in Frage...

Weitere Punkte, die für den SLK 200 sprachen waren die sehr gut funktionierende und überraschenderweise in die Audioanlage serienmäßig integrierte Bluetooth-Freisprecheinrichtung, die langstreckentauglichen und angemessen verstellbaren Sitze, die hervorragende Fahrwerksabstimmung die bereits in der Werksversion hohe Handlichkeit und sportliche Kurveneignung mit gutem Abroll- und Federungskomfort verbindet, zumindest mit den vergleichsweise kleinen 16"-Rädern und der Mischbereifung mit 205er Breite vorne und 225er Reifen hinten. In dieser Kombination wieselt der SLK 200 durch enge Kurvenkombinationen, das es mir schon wieder das Grinsen ins Gesicht treibt, Assoziationen zu einem Go-Kart kommen auf.

Interessanterweise ist der "kleine" 200er deutlich handlicher, direkter und sportlicher zu fahren als der 350er, was wahrscheinlich an der ausgewogeneren Achslastverteilung des 200 liegt und den serienmäßig breiteren Reifen des 350 liegt. Der 350 schob jedenfalls in schnellen engen Kurven mehr über die Vorderräder, trampelte mehr über Bodenunebenheiten und verlor beim Gasgeben aus der Kurve heraus auch gerne mal die "Bodenhaftung".
Klar, der 350er ist ein toller Motor und klingt viel besser, dreht viel besser und macht mehr Spaß beim Ampelstart als der vergleichsweise langweilige 1,8 Liter Motor im 200. In der SLK Karosserie erschien mir der Motor aber als "too much" von allem. Zu giftig, zu schwer, zu laut und natürlich auch "versoffener". Selbst im entspannten Cruising-Betrieb schluckte der große Motor knapp 2 Liter mehr als der kleine 200 und auf der Autobahn ging die Schere immer weiter auf!

Insgesamt war mir der 350er zu "stressig" - giftiger und trotzdem langsamer und weniger ausgewogen beim Kurvenheizen und dann noch härter und mit weniger Komfort auf der Straße.
Dazu kommt, das man tendenziell immer etwas zu schnell fahren will und am schlimmsten ist die Drosselung auf 250 km/h. Wenn es dem Motor gerade anfängt Spaß zu machen, zieht die Spaßpolizei den Stecker - das ist Frust pur! Also war unterm Strich der 200 für mich das rundere und entspannendere Angebot und die knapp 9.000€ Preisdifferenz investiere ich lieber in guten Rotwein, Gitarren und Benzin...

Auch im Vergleich zu den Konkurrenten war der SLK 200 das "rundeste" Angebot, der "vernünftigste" Roadster und der 10-Kämpfer unter den Sportlern und ich gebe gerne zu, das der AUDI TT und vor allem der Boxster die mit Abstand besseren Sprinter sind...

Erfahrungen:

Bisher hat mich mein SLK zwar erst 6.000km durch die Lande bewegt, trotzdem reicht das meiner Meinung nach für ein erstes Resümee... Bisher habe ich meinen Kauf noch keine Sekunde bereut.
Inzwischen habe ich Winterreifen drauf und den ersten Schnee hinter mir. Anders als die früher gefahrenen BMW verhält sich mein SLK auch hier eher unauffällig und - sofern man das überhaupt sagen kann - für den Fahrer eher auf der sicheren und nachvollziehbaren Seite.
Anders als bei einem früher gefahrenen BMW 330d, bei dem von einer Sekunde zur nächsten das Fahrverhalten von stabil auf giftig umschlagen konnte, zeigt mir der SLK bisher immer schön transparent, was sich unter den Reifen abspielt. Die Traktions- und Stabilitätskontrolle steigt zwar meiner Meinung nach etwas früh ins Geschehen ein, dafür aber sehr schön "analog", sprich mit erst sanften und bei forcierterer Fahrweise dann mit zunehmend stärkeren und längeren Eingriffen. Trotzdem habe ich bisher noch nicht das Gefühl gehabt, als Fahrer entmündigt zu werden. Sehr gute Arbeit, liebe Mercedes Ingenieure!

Insgesamt ist der Fahrkomfort meines SLK auf sehr hohem Niveau... - die Sitze erlauben auch längste Strecken am Stück ohne hinterher eine Massage herbeizusehnen, die Klimatisierung erfolgt auch bei geschlossenem Dach sehr leistungsfähig und nahezu zugfrei, Heizung und Klimaanlage sprechen schnell an und die Wunschtemperatur lassen sich für Fahrer und Beifahrer getrennt einstellen, das Auto ist auch bei höherem Autobahntempo relativ leise, die Stereoanlage ausreichend laut und leistungsstark, die Ergonomie hoch... - insgesamt ein echtes Wohlfühlklima! Der SLK ist im positiven Sinne entspannend zu fahren.

Dazu trägt auch der Motor seinen Teil bei, der wirklich nicht den "Stachel im Fleisch" spielt oder anders gesagt, der Motor ist trotz seiner 184PS nicht das herausragende Merkmal des SLK 200 Kompressor, obwohl man sich anderseits eigentlich auch nie untermotorisiert fühlt. Nur wenn man bei Überholmanövern auf der Landstraße die lange Hinterachsübersetzung vergißt wünscht man sich ein paar Pferde mehr.
Ich habe mir angewöhnt immer einen Gang weiter zurückzuschalten als ich das früher gemacht habe. Wo meine Dienst-Diesel früher locker im vierten oder sogar fünften Gang blitzartig ganze Kolonnen geschluckt haben muss ich jetzt halt in den dritten Gang zurück - das geht auch...

...zumal bei diesem Getriebe!
Ja ich weiß, ich war auch bis vor kurzem noch der Meinung, das ein Mercedes mit Handschaltung ungefähr so sinnvoll ist wie ein Frosch mit Haaren!

Ich muss zugeben, dass zumindest bei meinem SLK die 6-Gang-Schaltung so butterweich und präzise funktioniert, wie ich es bisher nur von BMW kannte.
Während die serienmäßige Schaltung im AUDI TT ein schlechter Witz ist und die AUDI-Verkäufer zu Recht die aufpreispflichtige (195€ !!!) Schalthebelverkürzung empfehlen funktioniert die Schaltbox von Mercedes im SLK einfach perfekt! Basta! Kein Suchen nach dem Anschlußgang, kein Kampf um den Rückwärtsgang, sogar die Kupplung verhält sich angepasst unauffällig - gut dosierbar und mit vergleichsweise geringen Bedienkräften. Nur denken und schalten muss man noch selber, was auch gut ist...

... im Vergleich zur alternativ erhältlichen 5-Gang-Automatik. Mit dieser Automatik bekommt der SLK 200 Motor die finale Baldrian-Therapie und verfällt in buddhistische Unaufgeregtheit. Diese Kombination wirkt sedierender als jede Polit-Talkshow und finale Glückseligkeit und Zeitlosigkeit machen sich breit...
Da ich aber noch nicht so weit bin und gelegentliche Temperamentsausbrüche durchaus noch zu schätzen weiß, habe ich halt zur nahezu perfekten Handschaltung gegriffen.

A propos perfekt... - hinsichtlich einer Beschleunigungsfähigkeit überzeugt auch der SLK 200 völlig, nämlich bei der negativen Beschleunigung - im Volksmund auch Bremsen genannt.
Dank des serienmäßigen Bremsassistenten, der bei schneller Bremsbetätigung selbstständig eine Vollbremsung auslöst, ist der SLK auch bei untrainierten Fahrern eine sichere Bank. Je nach montierten Reifen ist die Bremswirkung irgendwo zwischen heftig und brutal angesiedelt und laut diverser Tests sind aus 100km/h Bremswege um die 36m realisierbar - da hält kein Kukident die dritten Zähne mehr...
Trotz dieser möglichen heftigen Bremswirkung ist die Bremswirkung fein dosierbar, nur bei Nässe, vor allem wenn dann auch noch Streusalz mit im Spiel ist, braucht die Bremse wie bei vielen anderen Autos auch eine Gedenksekunde und herzhaftes zutreten bevor die Bremswirkung einsetzt. Das muss nicht sein, wie ich inzwischen weiß!

Thema Kofferraum.... - hmmmm....
Alles was ich zum so genannten "Kofferraum" sagen möchte ist, das es einen gibt. Bei geöffnetem Dach fasst selbiger laut Mercedes Prospekt immerhin 300L Gepäck nach Normmessung und auch in geöffentem Zustand sollen immerhin noch 208L hineinpassen. Leider scheint es sich ähnlich wie beim Benzinverbrauch um eine Messnorm zu handeln, die lediglich Mercedes Benz kennt. Laut aktuellem ADAC-Test (Mai 2008) fasst der Kofferraum lediglich 240L bei geschlossenem Dach und 175L bei geöffnetem Dach.
In der Praxis bedeutet das, das man mit einem großen Koffer oder zwei großen Sporttaschen plus etwas Kleinkram immer noch offen fahren kann.
Für einen Roadster nicht übel, ansonsten aber grinst mich selbst die Nachbarin mit ihrem VW Fox an, wenn ich vom einkaufen komme. Gegen den SLK ist ihr Fox stauraummäßig fast schon ein Truck...


Kritikpunkte:

Nobody is perfect... - das gilt auch für den SLK. Allerdings sind die meisten der folgenden Kritikpunkte eher Marginalien und eher als Anregung für die Ingenieure gedacht - sofern die hier überhaupt mitlesen - denn als wirkliche Minuspunkte. Also hier nun meine Kritikpunkte in abnehmender "Wichtigkeit":

1) Der Motor ist im Vergleich mit Seinesgleichen eher ein rauher und fauler Geselle und wird dem modernen Auto nur bedingt gerecht. Vor allem die geringe Drehfreude, die vergleichsweise lethargische Leistungsentfaltung und der unangemessen hohe Benzinverbrauch stellen ihm im Wettbewerb mit AUDI, Porsche und BMW ein eher durchschnittliches Zeugnis aus.
Nicht falsch verstehen bitte, 184 PS sind für einen Roadster mit etwas über 1250 kg Leergewicht (ohne Fahrer und Benzin) allemal ausreichend, trotzdem erscheint der Motor im Vergleich mit der Konkurrenz, vor allem dem 2.0 TFSI von AUDI, eher mit Schlaftabletten als mit Benzin zu laufen.
Dazu kommt, das für die gebotene Leistung der Benzinverbrauch einfach nicht mehr zeitgemäß ist. Knapp 8 Liter beim Landstraßen-Cruisen, mehr als 11 Liter in der Stadt und 10 bis 12 L auf 100km bei zügiger Autobahnfahrt zwischen 160 und 200 km/h sind einfach zu viel! Mercedes reklamiert zwar im Vergleich zum Vorgänger mit 163 PS eine Einsparung von im Schnitt einem Liter auf 100km, die Wirklichkeit sieht aber anders aus, was man auch gut auf www.spritmonitor.de nachvollziehen kann.
Ich habe bisher jedenfalls trotz überwiegend sehr entspannter Fahrweise und so gut wie keinem Stadtverkehr im Schnitt knapp 8,4 L/100km Superbenzin verbraucht. Den von MB angegebenen Durchschnittsverbrauch von 7,7 - 7,9 L/100km erreicht man wohl nur wenn man schiebt. Unter 7,0 Litern bin ich selbst beim Landstraßencruisen noch nicht geblieben, keine Ahnung wie man die von Mercedes angegebenen 5,8L/100km da schaffen soll.
Das mein SLK auf relativ gerader Strecke mit viel Anlauf nach Tacho knapp 260 km/h rennen kann (nach GPS immer noch 242 km/h) und bergab sogar deutlich über die 260 km/h geht tröstet mich da gar nicht... Wann geht das schon mal? Genau... :-((

2) Der Bordcomputer ist ohne Handbuchstudium nur teilweise zu bedienen. Viele Funktionen erschließen sich erst nach mehrmaligen Lesen und gleichzeitigem Ausprobieren (Reifendruckkontrolle, Uhrzeiteinstellung, etc...). Verglichen mit der überaus konsistenten Bedienung eines AUDI-Bordcomputers erscheint der Mercedes-Computer aus den Kindertagen der 8bit Computer zu stammen.
Dazu kommt, das etliche Anzeigen eher ungenau funktionieren. Der angezeigte Durchschnittsverbrauch zeigt im Schnitt einen guten halben Liter weniger an, als man tatsächlich verbraucht hat (errechnet aus Tankquittungen und Fahrtenbuch).

Da freut sich dann zwar der unkritische Normalbürger über anscheinend niedrige Verbräuche laut Bordcomputer, mich aber als jemand der sowieso nichts glaubt ärgert so eine Vorspiegelung falscher Tatsachen unsäglich.

Auch die Anzeige der Restreichweite ist wohl eher ein Schätzwert als tatsächlich gemessen oder errechnet. Nicht nur quittiert selbige ihren Dienst ab 50km angezeigter Restreichweite, in der Realität könnte man dann meistens sogar noch locker 100km fahren.
Man kann Mercedes zwar zu Gute halten, das man damit auf der sicheren Seite liegt, letztlich führt eine derart ungenaue Anzeige aber den Sinn und Zweck des Bordcomputers ad absurdum. Dann reicht mir auch die einfache Tankanzeige mit Reserve-Warnlicht!

3) Der Radioempfang meiner AUDIO 20 CD Anlage ist eher dürftig, nur kräftige Sender werden rauschfrei und in guter Qualität wiedergegeben. Verglichen mit den AUDI Anlagen fängt das Mercedes Radio nicht nur sehr früh mit Störungen an, auch das Umspringen auf besser zu empfangende Alternativfrequenzen funktioniert bei weitem nicht so gut wie bei den AUDI Anlagen zum Beispiel.

4) Auch die Klangqualität der Mercedes-Audioanlage kann sich nicht mit der eines AUDI A4 oder A5 messen. Erst nach heftigem Eingriff in die Klangregelung (Höhen: -6, Bässe: -3) bot die AUDIO 20 CD eine einigermaßen ausgewogene Klangqualität. In Neutralstellung dröhnen die Bässe und sägen einem die Höhen die Trommelfelle raus während Mitten sehr magersüchtig kommen. Dafür macht das Hören nach dieser Justage umso mehr Spaß. Die Anlage hat nicht nur genug Power um Hardrock zu hören, selbst klassische Jazz-Trios oder Klassik funktionieren - selbst wenn dann doch wieder deutlich wird, das die Audio-Ingenieure bei AUDI ihre Hausaufgaben deutlich besser erledigen. Die Anlagen meiner alten BMWs (330d und 535i) hängt die Audio 20 CD trotzdem locker ab.

Ein weiteres winziges Ärgernis ist die Tatsache, das auch das neue AUDIO 20 CD leider keinen Fließtext kann. In der unteren Anzeigezeile werden bei MP3 Wiedergabe der Interpret und der Albumname angezeigt, allerdings klappt das wegen des kleinen Displays leider häufig nicht, manchmal passt nicht einmal der Name des Interpreten vollständig ins Display und das Album bleibt draußen vor. Habe ich drei Earth, Wind & Fire CDs auf meiner MP3 CD, kann ich raten hinter welcher Abkürzung sich welches Album versteckt. Auch hier zeigt sich, das Mercedes noch einen langen Weg vor sich hat, um Perfektion zu bieten.

5) Ähnlich wie die Regensensoren von AUDI und BMW funktioniert leider auch der Regensensor von Mercedes leider nur schlecht bis gar nicht. Eine echte Intervallschaltung mit regelbarer Wischhäufigkeit ist immer noch mit Abstand die bessere Lösung. Bei mäßigem Regen schaltet der Sensor viel zu früh auf Dauerwischen um, manchmal sogar nervenderweise schon auf die schnellste Wischstufe! Sehr nervig!

6) Die hinteren Seitenscheiben können zwar bei geschlossenem Dach geöffnet werden, leider aber bei geöffnetem Dach nicht geschlossen, was für mich völlig unverständlich und ein Komfortmangel ist. Selbst mit montiertem Windschott ist dadurch mit geöffnetem Dach immer etwas Zug im Cockpit. Wie gut, das das wenigstens teilweise durch das Airscarf Warmluftgebläse kompensiert werden kann.

Kein echtes Manko ist die Enge im Innenraum, trotzdem möchte ich darauf hinweisen das ein SLK eher ein eng sitzender Taucheranzug ist als ein lockerer Trainingsanzug. Das Einsteigen oder eher "Hinuntersteigen" durch die breiten Türen setzt in engen Parklücken eine gewisse Mindestbeweglichkeit voraus - ein gutes Argument um die täglichen Yogaübungen wieder aufzunehmen. Auch das Aussteigen ist für ein Kreuzchen auf der alten "Trimm-Dich-Spirale" (kennt die noch jemand?) gut...

Als nur 177cm kleiner, wenn auch inzwischen etwas rundlicher Hobbyläufer ist der SLK für mich sicher groß genug, ab 1,85m könnte der SLK aber doch anfangen zu kneifen. Das sollte man definitiv ausprobieren, bevor man sich einen SLK zulegt.

Die gravierendste Komfort-Einschränkung für Mitfahrer ist die Kürze der Fahrgastzelle - ein gemütliches leichtes "Ablegen" der Rückenlehne ist nicht möglich, die Kopfstütze stößt dann schon an die Überrollbügel an.
Man sitzt also auch auf langen Strecken als Beifahrer immer sehr aufrecht und das kann eine Beziehung schon sehr zermürben. Da helfen selbst häufige Pausen in angenehmen Restaurants oder Biergärten nur bedingt...
Meine Freundin fand den SLK zuerst sehr "sexy", inzwischen fährt sie lieber wieder selber in ihrem eigenen Auto... - zumindest wenn längere Etappen anstehen.

"Must have" Ausstattung:

Wie üblich im Premium-Segment ist die Liste der Sonderausstattungen gut geeignet, die Besitzer noch ärmer zu machen als es schon dem nackten Auto gelingt. Trotzdem sollte man einige Positionen der Ausstattungsliste meiner Meinung nach als absolut unabdingbar setzen:

a] Die Parktronic.
Kein Witz und ja, ich kann einparken. Trotzdem ist das Einparken nach Gefühl (nach Sicht geht nicht weil man nichts sehen kann!) auch für geübte Autofahrer eine Nervenprobe. Klar, man kann auch das nächste Parkhaus oder den nächsten größeren Parkplatz anfahren, aber wer auch mal an der Straße einparken will, sollte sich die Parktronic leisten, die übrigens sowohl vorwärts als auch rückwärte gute Dienste leisten. Über die vorderen Signalgeber habe ich zwar erst gelächelt aber der SLK ist vorne ellenlang, gefühlt mindestens einen Meter länger als man ihm das zutraut.

b] Der Airscarf:
Klar, das Teil ist echt gagga... - ein dreistufiger Warmluftfön in der Kopfstütze, der Nacken und Schultern mit angenehm warmer Luft massiert. Funktioniert leider nur, wenn man mindestens ca. 1,65cm groß ist und keine allzu langen Beine hat. Wer zu klein sitzt, bekommt die Warmluft leider eher auf den Kopf geblasen und der Effekt verpufft. Ansonsten ist der Airscarf sowas wie Luxus pur, da fehlt dann nur noch der Champagner-Kühler in der Mittelkonsole....

Alle anderen Positionen der Ausstattung meines SLK kann ich zwar meistens empfehlen, als unbedingt nötig erachte ich sie aber nicht. Als wirklich sinnvoll erachte ich noch das wirklich gute Bi-Xenon Licht (Abblend- und Fernlicht), das nachts eine hervorragende Sicht und damit Sicherheit bietet und auch die Reifendruckkontrolle ist unter Sicherheitsaspekten wirklich empfehlenswert. Eine Reifendruckkontrolle hat mein Motorrad auch und das hat mir einmal schon den Allerwertesten gerettet...

Alle anderen Ausstattungsdetails sind "nice to have" aber nicht absolut nötig. Ohne Stereoanlage wird wohl keiner mehr fahren wollen, aber man kann sich ja auch beim nächsten CarFi-Spezialisten eine Anlage nach Wunsch in den SLK einbauen lassen. Allerdings sind auch die von Mercedes angebotenen Anlagen nicht ganz schlecht. Ob das Radio 20 CD reicht oder es das eher überteuerte Radio 50 Command sein muss oder gar die HarmanKardon Surround-Sound-Anlage ist eine Sache von Geschmack und Geldbeutel.
Definitiv überflüssig ist heutzutage aber der 6-fach CD Wechsler. Immerhin schluckt ja schon der CD-Player vom Radio 20 klaglos beliebige MP3-CDs und wird damit quasi zum 7- bis 12-fach CD Wechsler (je nach Bitrate der MP3 Dateien und Länge der CDs).

Gut, wer viel in Südeuropa unterwegs ist, wird auch auf die Klimaanlage sicher nicht verzichten wollen. Die Sitzheizung wird hingegen wohl eher im kühlen Norden oder in Hochlagen Freunde finden als in Spanien. Die Ledersitze sind schick und funktionell, leider klebt man daran aber bei höheren Temperaturen gerne fest, selbst mit laufender Klimaanlage... Ob die größere Batterie aber nötig ist, wage ich eher zu bezweifeln. Auch die beheizte Scheibenwaschanlage braucht wohl nur der, der notorisch den Frostschutz einzufüllen vergißt... - ich habe inzwischen schon drei Kanister in der Garage stehen und keiner ist angebrochen.

Nicht empfehlenswert an meiner Ausstattung ist lediglich der Regensensor, der bei Mercedes leider genauso inakzeptabel funktioniert wie bei AUDI und BMW. Hoffentlich kommt da bald mal ein System auf den Markt, das vom Fahrer "kalibriert" werden kann.


Fazit:

Auch wenn ich nie Mercedes fahren wollte habe ich den Kauf meines SLK bisher noch keine Minute bereut. Ähnlich wie vor 25 Jahren mein erster Honda CRX ist der SLK ein Auto das Emotionen weckt, das anders ist als andere Autos. Stil, Perfektion und Sportlichkeit gehen hier eine geglückte Symbiose ein und machen sogar mir wieder Lust aufs Autofahren. Jedenfalls ist es mir früher nicht passiert, dass ich mein Motorrad auch bei schönem Wetter ab und zu mal in der Garage lasse!
Natürlich ist der SLK kein vernünftiges Auto, keine Familienkutsche und schon gar kein Transporter. Als Zweitwagen oder als Spielzeug für Singles ist er aber ein - Entschuldigung - geiles Lustobjekt.

Das ich mit dem Auto zwischen allen Stühlen sitze, nehme ich dabei gerne in Kauf! Für den Cabriofahrer bin ich keiner, weil mein SLK kein Stoffdach hat, für den Sportwagenfahrer bin ich keiner, weil die Kombination Mercedes + 200 Kompressor + Serienfahrwerk einfach unvorstellbar als Sportwagen ist, ein Coupéfahrer bin ich nicht weil ich das Dach aufmachen kann und normale Autofahrer lachen über mein Auto, weil es viel zu klein ist.

Die AMG Fahrer belächeln den kleinen Motor und fragen ob mir das Geld nicht zu einem richtigen Auto reichte, andererseits muntern mich Eigentümer eines 3L Autos ungefragt mit dem Hinweis auf, das Impotenz doch gar nicht so schlimm sei, sich deswegen so ein Auto kaufen zu müssen...

Aber auch für die, die über kein Autostandesbewußtsein verfügen bin ich seit kurzem persona non grata - bestenfalls findet man meinen kleinen Flitzer einfach nur sehr peinlich, meine Nachbarn siezen mich wieder und schlimmstenfalls gibt es Sprüche wie: "Was ist das kleinste Bauteil bei einem Mercedes? Nun, das Hirn des Fahrers..."

Seufz!

ICH mag meinen kleinen Flitzer trotzdem - sehr!!!

© 2009 Bernd Almstedt 
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(ER,Werkssportler,solide sucht......SIE,sportlich,solide..zu 2)
Fahrzeugbewertung für Mercedes-Benz SLK 200 von Verkaufsleiter

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...macht hatte mir quasi für lau einen schicken Roadster besorgt. Insgesamt knapp 3 Tage, 900Kilometer und 2 Tankrechnungen später, will ich euch davon berichten. Was ist dran am Vater aller Klappdachcabrios? Eine Offenbarung für zwei, oder eher eine pseudo-sportliche Tragödie. Wer hohe Ansprüche hat, der fällt(manchmal) tief...oder doch nicht. Aber lest selber! / über Außeneindruck/Design: Schon im Jahre 1996 hatte Mercedes damals beim alten SLK das ... Bericht lesen

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21.09.2009
Dr. Jeckyll & Mr. Hyde
Fahrzeugbewertung für Mercedes-Benz SLK 200 von AMGaida

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...Auto machen könnt. Kommentare sind erwünscht! :-) Update 05.05.04 Der Wagen wurde mittlerweile verkauft. Doch Wertstabilität kann ich beim angeblich ach so wertstabilen SLK nicht feststellen. Wenn überhaupt dann nur mit Automatik. Und ein 4-Zylinder Cabrio mit Automatik ist nun wirklich Rentnermaterial. ;-) Ich hoffe Euch hat der Bericht gefallen und danke Euch für Lesungen, Bewertungen und bei Kritik auch für Kommentare. :-) ... Bericht lesen

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19.01.2004
(05.05.2004)
Einmal Cabrio, immer Cabrio....
Fahrzeugbewertung für Mercedes-Benz SLK 200 von telephonopoulos

Pro: Form, Fahrleistungen, Wertverlust, Dach, Kofferraum
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1. Langwierige Entscheidungsfindung Nach langen Jahren des Geschlossenfahrens kauften wir ein Kadett GSI Cabrio, welches uns sehr schnell durch einen unverschuldeten Unfall genommen wurde. Es folgte ein Astra 1,8 16V Cabrio 2001, welches ein Notkauf war, da der Kadett 3 Wochen vor unserem geplanten Sommerurlaub gewaltsam von uns gegangen war. Meine Frau hat sich nie 100%ig mit diesem Wagen arrangieren können, weil er weder schwarz, noch spritzig ...
...die Ausstattung (Bertone) mit Leder, Sitzheizung, Alarm, gelben Konis etc war über jeden Zweifel erhaben, wie auch der Verbrauch. Es kam, was kommen musste, es standen größere Reparaturen an, die bis zu 1500 Euro verschlungen hätten, weswegen ich meine Frau davon überzeugte, das Geld zu sparen und in ein "neues" Fahrzeug zu investieren. Also ran an den PC, die Suche intensiviert und nach längerem Suchen ein Fahrzeug gefunden, was von der Ausstattung ... Bericht lesen

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07.06.2007
(14.06.2007)
SLK 200 Kompressor - Das Spaßkonzept
Fahrzeugbewertung für Mercedes-Benz SLK 200 von edaciao

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Hallo liebe Leser, letztes Wochenende habe ich mir einen meiner Träume verwirklicht und mir bei e-sixt einen Mercedes SLK 200 Kompressor übers Wochenende ausgeliehen. Das werde ich mein Leben lang nicht bereuen und deswegen möchte ich euch meine Erfahrungen mit diesem spritzigen Gefährt schildern. ***Design*** Das Design des Mercedes SLK ist auf den ersten Blick eher unscheinbar, wie ein kleiner SL eben. Hinten markant mit einer dezenten Heckflosse, ...
...und schmäler als seine Konkurrenten TT und Z3. Der SLK wirkt eher wie ein Gokart und so fährt er sich auch. Dazu aber später. Mir hat nach diesen drei Tagen vor allem aber das Hardtop gefallen. Dadurch sieht das Auto meines Erachtens als einziges Cabrio auch geschlossen traumhaft gut aus. Während andere mit dem Stoffdach einen eher schwachen Auftritt haben. Das Hardtop hat natürlich obendrein den riesigen Vorteil, dass es während geschlossener Fahrt ... Bericht lesen

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05.09.2002
Kosten, Kulanz und andere Kleinigkeiten
Fahrzeugbewertung für Mercedes-Benz SLK 200 von tommy26

Pro: siehe Bericht
Kontra: siehe Bericht

Knapp 750 Lesungen in etwas mehr als 3 Monaten für meinen ersten SLK-Bericht. Dieses Thema scheint doch eine ganze Menge Leute zu interessieren. Zumindest außerhalb der Ciao-Community, sind doch mehr als 90 % keine Mitglieder. Leider habe ich keine Rückmeldung erhalten, ich hoffe jedoch, daß meine Tipps zum Gebrauchtwagenkauf dem ein oder anderen ein wenig weitergeholfen haben. Wie bereits angedroht, hier mein 2. Bericht über den SLK und was in Verbindung ...
...anhand der vielen bereits vorhandenen Fahrberichte nicht eine Wiederholung derselben verfassen, vielmehr möchte ich heute insbesondere über den Kostenfaktor berichten. Wie auch bei meinem 1. Bericht stelle ich hier alle drei 4-Zylindermodelle gegenüber, sodaß man einen besseren Überblick, gerade bei den Kosten hat. Ich gliedere diesen Bericht in 4 Abschnitte - Krösus? Hier versuche ich zu beantworten, ob man ein Krösus sein muß, um sich einen SLK ... Bericht lesen

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24.04.2003

Berichte die interessant sein könnten für Mercedes-Benz SLK 200    
Ein Traum wurde wahr ...der bezahlbare CLK !!!
Fahrzeugbewertung für Mercedes-Benz CLK 200 Coupé von  duffbeer_de

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...vom Arbeitsaufwand gleichzusetzen......keine 5 Minuten. Ein Arbeitskollege hatte das gleiche Problem bei seinem SLK und hat hierfür bei Mercedes Benz für einen neuen Lampenträger incl. Einbau 170? bezahlt. 63.200 km Regelmäßiger Ausfall des Parktronicsystems (Einparkhilfe). Nachdem der Fehlerspeicher bei Mercedes Benz ausgelesen wurde, hat man zwei defekte PTS-Sensoren in der Frontstoßstange festgestellt. Für den Austausch der Geber und der Lackierung der sichtbaren Teile musste ich insgesamt 336,87? bezahlen. 68.150 km 250 km nach der großen Inspektion (Service B) bei A.T.U habe ich Startschwierigkeiten bekommen. Kurze Zeit später kommen Zündaussetzer dazu und die Motorkontrollleuchte zeigt eine Störung an. In einer freien Werkstatt (speziell für Mercedes Fahrzeuge) wird das Fahrzeug ans Diagnose Gerät genommen und Probleme mit der Kraftstoffzufuhr... Bericht lesen

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23.05.2008
(06.11.2009)


Mercedes-Benz CLK 200 Coupé

Haupteigenschaften

Serie: SLK-Klasse

Klasse: Sportwagen

Hersteller: Mercedes-Benz

Aufbau: Cabrio

Kraftstoff: Benzin

Türen: 2

Hubraum (ccm): 1796

Leistung (PS): 163; 184

Leistung (kW): 120; 135

Ciao

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