...
Objekt des Schreibers Begierde war ein Coupé-Cabriolet von Mercedes-Benz mit einem sogenannten Variodach aus Metall - eben der brandneue SLK 350 (R 171).
Ich habe dieses Auto, nachdem ich mich fast schon für einen bayrischen Z4 (siehe Bericht vom 11.5.2003) entschieden hatte, im November ... Bericht lesen
- *TÜV/HU NEU DURCH DIE DEKRA AM 30.10.2009 OHNE MÄNGEL MIT UNTERSUCHUNGSBERICHT*VOLLAUSSTATTUNG*UNFALLFREI*SL K 350 MIT 6 GANG SPORTGETRIEBE*LEDERAUSSTATTUNG*AIR...
Tagesangebot; STANDORT: 91781 WEIßENBURG\\ * Ihr Ansprechpartner: Herr Alexander Attmannspacher Tel: 09141 979-34Comand APS mit DVD-Navigationssystem, Leder Schwarz, ...
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten; Preise und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein. Alle Angaben ohne Gewähr.
detailgetreuen Design und mit Tueren zum Oeffnen. Ausgestattet ist dieses Set mit einer 2-Kanal-Funkfernbedienung fuer volle Fahrfunktion und einem Knopf zum automatischen Oeffnen der Tueren. Details: + Massstab 1:12 + Laenge: ca. 34 cm + Frequenz 27 MHz
zum Schutz von Unterhaltungselektronik verwendet wird. TrueVue ist transparent, unglaublich dünn und besitzt eine konturgenaue Passform für unschlagbaren Schutz vor Kratzern. Lexerd TrueVue verwendet die neueste Schutztechnologie für LCD Bildschirme, mit der Ihre Geräte noch lange tipptopp aussehen werden.- Das Display Ihres Gerätes bleibt mit diesem exklusiven, in den USA hergestellten, Schutzfilm kristallklar - nur erhältlich bei Lexerd- Kratzschutz - Sie können Ihr Gerät nutzen, ohne befürchten zu müssen, dass es verkratzt wird- Der ultradünne Film ist nur 0,2 mm dick und wird Ihr Gerät nicht beeinträchtigen es passt immer noch problemlos in jede Ladestation, Tasche oder Handtasche.- Lexerds neueste Technologie - Sie ermöglicht es TrueVue sich präzise, individuell und formgenau an ihr Gerät anzupassen- Mit TrueVue bleiben garantiert die Originalfarbtöne erhaltenInhalt:Jeweils ein(e): Displayschutzfolie, Anleitung, flusenfreies Tuch, Fingerlinge (zum Schutz des Displays während des Anbringens).Versand:- Versand erfolgt direkt von unserer Zentrale in den USA
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten; Preise und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein. Alle Angaben ohne Gewähr.
Sie lieben Ihre Frau, Sie lieben Ihre Kinder. Dann sollten Sie jetzt etwas tun!
100.000 Euro Hinterbliebenenschutz schon ab mtl. 4 Euro.
Der unverzichtbare Schutz für Familien. Jetzt absichern!
CreditPlus Bank - der Spezialist für die Finanzierung von Wünschen. CreditPlus Bank SofortKredit: Variable Beträge von 500 - 50.000 Euro, ab 3,59% effekt. Jahreszins
Erfahrungsbericht von hubbie über Mercedes-Benz SLK 350 15. September 2004
Fahrzeugbewertung des Autors:
Zuverlässigkeit:
ausgezeichnet
Fahreigenschaften:
ausgezeichnet
Bedienung:
ausgezeichnet
Platzangebot:
wenig
Pro:
sehr sportliches Cabrio mit Variodach
Kontra:
teuer
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Fahrbericht
Abschlussbericht nach 42T Kilometern wg. Verkaufs bzw. Umstiegs auf ein größeres Cabrio....
Besser als Sex (manchmal)
Mit diesem Aufmacher schmückte sich die Titelseite einer Ausgabe der österreichischen "Autorevue" - eine monatliche erscheinende Publikation, die sich mit philosophischen Gedanken über das Fahren und einer ordentlichen Portion schrägen Humors wohltuend anders als die üblichen knochentrockenen Fachmagazine präsentiert.
Objekt des Schreibers Begierde war ein Coupé-Cabriolet von Mercedes-Benz mit einem sogenannten Variodach aus Metall - eben der brandneue SLK 350 (R 171).
Ich habe dieses Auto, nachdem ich mich fast schon für einen bayrischen Z4 (siehe Bericht vom 11.5.2003) entschieden hatte, im November 2003 "blind" bestellt, d.h. vorreserviert, weil die eigentliche Bestellung erst ab Anfang 2004 möglich war.
Warum ich das tat? Nun, wenn man sich die Wartezeiten von über zwei Jahren beim Vormodell R 170 in Erinnerung ruft, wird man diesen Schritt verstehen, trotzdem musste ich noch immer mehr als sieben Monate darauf warten und die letzten Wochen wurden zur Qual, da der Sommer sich schon dem Ende zuneigte, aber Ende August 2004 war es dann endlich soweit.
Die Sonne strahlte auf den metallisch roten Lack, der sich bernsteinrot nennt, und ich konnte es kaum erwarten, mit der Fernbedienung das Dach zu öffnen und vom Hof des Händlers zu fahren, die sonst übliche Einweisung ersparte ich mir durch selbst erworbene Kenntnisse im Vorausstudium per Online-Bedienungsanleitung.
Die erste Ausfahrt wollte ich auf meiner üblichen Teststrecke am Wiener Kahlenberg unternehmen, fuhr dann jedoch wie in Trance durch die inneren Bezirke Wiens, holte meine Frau ab, verließ Wien Richtung Osten und bummelte mit gemächlichen 70 kmh auf kaum befahrenen Landstraßen dahin, spielte mit der Navigation, indem ich ein Ziel eingab, das dann aber auf anderem Weg anpeilte, das GPS ließ sich nicht täuschen und berechnete sofort die neue Route mit den veränderten Koordinaten, mein liebend Weib war sichtlich "impressed" und auch erleichtert, zumal sie von mir schon des Öfteren bei krassen Navigationsfehlern mit üblichem Kartenmaterial gescholten wurde.
Einschub: Erfahrungen im spanischen Ausland haben gezeigt, dass in manchen abgelegenen Gegenden zuwenig Details in die digitale Kartendarstellung eingearbeitet wurden, daher ist neuestes Druck-Material unterstützend hilfreich. Die Software von NavTec erfährt alljährlich ein Update, der Preis von DB liegt allerdings über der € 200 Marke, bei Ebay lassen sich ein paar Scheine sparen.
In meiner Euphorie beim Offenfahren - dieses Cabrio ist in 35 Jahren Autobesitzes mein erstes überhaupt - hätte ich bald den Tank leergefahren, denn es ist ja bei den Händlern üblich, gerade einmal ein paar Liter in den Tank von Neuwagen zu füllen, letztendlich rannen fast 65 Liter Eurosuper durch den Stutzen bis der Zapfhahn abschnappte. Der Verbrauch bei dieser Bummelfahrt lag unter 10 Litern, ein angenehmes Faktum, weil man ja beim jetzt neu bestellten 2+2 Sitzer mit 8 Zylindern selten weniger als 12 Liter Verbrauch registrieren wird.
Genug des Schwelgens über die ersten Fahrerlebnisse, die Fragen wie "Was kann er? Wie geht er? Welche Macken treten auf? Was kostet das Ding?" harren der Beantwortung. Auf Fragen nach Wirtschaftlichkeit, Ladevolumen, Versicherungsklasse und detaillierte Unterhaltskosten gehe ich nicht ein, denn sie stellen sich bei diesem Auto (das so "nötig wie ein Kropf" ist wie wir in Österreich sagen) meiner Meinung nach nicht.
Das schon erwähnte liebend Weib - beruflich ein Leben lang Sklavin von Buchhaltungs- und Kostenrechnungszahlen gewesen - stand natürlich dieser teuren Anschaffung (D: € 43k*, A: € 52k, aber nackt!) Natur gemäß skeptisch und ablehnend gegenüber, aber sie hatte im Grunde keine Chance, da ich voraus schauend ihrem iberischen Immobilienprojekt zugestimmt hatte und sie daher beim Projekt "Rentenspielzeug" bar jeden Einspruchsrechts war ;-)
Diese Situation nützte ich skrupellos aus, indem ich die Sonderausstattungsliste rauf und runter orderte - lediglich die bei der eingeschränkten Sicht empfehlenswerte Einparkhilfe habe ich vergessen -, wer will schon in einem bei Mercedes üblichen Nacktmodell zum Grundpreis herumkurven.....ergo: als Saldo standen da unten € 67k, drei heiße Rabattprozente gingen davon ab und als Drüberstreuer gab es edle Fußmatten.
Das hört sich ja nicht gerade nach extrem harten Preisverhandlungen an, die waren aber ohnehin obsolet, da diverse Händlerbesuche die Erkenntnis brachten, dass der Generalimporteur all seine Händler auf die 3% eingeschworen hatte (übrigens: in D war in der Hitze der ersten Bestellwochen so mancher mit 0% Rabatt von dannen gezogen, weil er so besonders geil aufs neue Modell war).
***** Einschub für Technikfreaks
zweisitziges 3,5 l Sechszylinder Cabrio mit Variodach 200 KW (272 PS) Beschleunigung 0-100 in 5,9 sec (6,1 manuell) Höchstgeschwindigkeit 250 kmh (abgeregelt) 7-Gang Automatik (spart nicht nur Sprit sondern in A auch einen NoVA Prozentpunkt!) Mischbereifung 225/45/ZR17 vorn und 245/40/ZR17 hinten COMAND Navigation mit Europa DVD, der Player dazu befindet sich im Kofferraum, sodass gleichzeitig Musik CDs oder DVDs oder MP3 gehört werden können. Film DVDs werden beim Fahren ausgeblendet. Klimaautomatik Sportfahrwerk Bi-Xenon Scheinwerfer Ledersitze Parameterlenkung (passt sich Geschwindigkeit automatisch an) Und noch einige weitere Goodies wie Regensensor, Sitzmemory, Dachfernbedienung, Diebstahlssicherung und nicht zuletzt die technische Weltneuheit namens Airscarf, einem Warmluftgebläse im Nackenbereich, das das Offenfahren auch bei kühleren Temperaturen ermöglicht.
*****
Inzwischen ist die Einfahrphase lang vorbei, womit die Drehzahlen beim Beschleunigen schon die 4500 rpm überschreiten dürfen, die brandneue 6-Zylinder Maschine macht Freude, für den sonoren Klang und das Auspuffgeräusch bemühte man sogar eigene Sound-Techniker! Der Motor hängt sehr gut am Gas, wirkt erst im Bereich der 6000er Marke unangenehm und im Zusammenspiel mit der revolutionären 7-Gang Automatik, die beim Hoch- und Runterschalten auch Gänge überspringt, werden überaus sportliche Fahrleistungen geboten. Übliche Probleme eines Automaten beim Bergfahren sind nicht vorhanden, ein erfreuliches Faktum im Vergleich zum "unbeholfenen" Siebener, man kann sich also die Wipptasten am Lenkrad für manuelle Eingriffe in den "Powertrain" sparen...
Erstaunlich die Mühelosigkeit, mit der man im Nu 100 kmh (!) schneller ist als das erlaubte Limit, auf einer absolut einsamen Autobahn zwischen der Extremadura und Lissabon "wollte ich es aber wissen": 259 lautet die magische Ziffer, bei der meiner abregelt, ein Tempo, das widersprüchliche Gefühle erweckt.
Bei entsprechender Sorglosigkeit ist der Lappen dann wohl für einige Zeit unter Verschluss...
Das Fahrwerk ist sportlich straff, Bandscheibengeschädigte werden wohl jeden Kanaldeckel umkurven müssen, es lässt aber durch wenig Seitenneigung angenehmes Kurvenfahren mit GoKart-Feeling zu, wovon man bisher nur zu träumen wagte. Die Bremsscheiben sind gelocht, die Anlage packt gnadenlos zu wenn nötig.
Serienmäßig sind 17 Zoll Alu-Räder mit Pirelli Zero Rosso in der Dimension 225 vorn und 245 hinten montiert, die hinteren Reifen waren bei 27k Kilometern hinüber und wurden durch Dunlop SP Sport Maxx (je Stück € 188, Montage inkl.) ersetzt, die vorderen haben noch gut 5 mm Profil.
Dass ein Cabrio mit sich in den Kofferraum faltendem Metalldach (die Show dauert 22 Sekunden) ein geringes Ladevolumen hat ist als gegeben hinzunehmen, im Zubehörhandel gibt es bereits Millimeter genau angepasste Bordcases, die den vorhandenen Raum (offen 200, zu 300 Liter) optimal nutzen. Durch Verzicht aufs Ersatzrad und der Bestellung der Alternative "Tirefit", einem Notreparatursystem, lassen sich noch zwei zusätzliche Aktenköfferchen verstauen.
Ein Lapsus, den ich den Erbsenzählern anlaste, ist die am hinteren linken Kotflügel montierte Billigststabantenne, die eines Fahrzeugs dieser Preisklasse einfach unwürdig ist, noch dazu muss man sie bei jedem Waschstraßenbesuch demontieren. Die SL Antenne wäre viel schöner, allerdings entfällt bei dem Stummel jeglicher Radioempfang. Wie man hört arbeiten Techniker bereits an einer neuen Lösung, die aber auch nur vorsieht, die Kombiantenne für Funk und Radio zu teilen und letztere aufwändig in die vordere Stoßstange zu verlagern. Eine neue, nur 19 cm lange Kurzantenne wird es erst beim Facelift im März 2008 geben.
Wenn ich schon am Kritisieren bin frage ich mich, was den für die Plastiklandschaft im Innenraum Verantwortlichen bei der Materialauswahl eingefallen ist. Wenn man nämlich den schwarzen Kunststoff am Armaturenträger oder im Türbereich mit bloßen Fingern berührt, macht das hässliche weiße Flecken, die nur mit Mikrofasertüchern wieder zu beseitigen sind! (Besonders originell die werksseitige "Lösung": ab sofort wird bei der Auslieferung gratis solch ein Microfasertuch gereicht!). Die neuesten Modelljahrgänge besitzen bereits ein Material, das nicht so empfindlich ist.
Weiters ist der Strumpfüberzug von einem Windschott ein Armutszeugnis, dessen brüchige Befestigung schlicht skandalös. Eine Acrylvariante ist jetzt endlich erhältlich, allerdings als saftiges Extra für fast € 300.
Dieses Originalschott von DC scheint die effizienteste Lösung zu sein, man muss aber leider mit einem Manko leben, nämlich dass sich bei Nachtfahrten Instrumente und Navi-Schirm darin spiegeln :-(
Erfreulich ist umso mehr die Tatsache, dass die SLK Endabnahme in Bremen besonders engagiert zu Werke gehen dürfte, bisher klappert nichts, in der Waschstrasse ist alles dicht, die Bedienelemente funktionieren klaglos und bestärken das Gefühl, ein hochwertiges Fahrzeug zu lenken.
Eine kürzliche Rückfrage ergab auch, dass bei meinem Modell derzeit keine geheimen Aktionen im Rahmen eines Service wg. Nacharbeiten an der Dachmechanik oder einem Stoßdämpferaustausch vorgesehen sind. Da aber im Moment kaum ein Hersteller vor solchen Rückholaktionen gefeit ist, rechnete auch ich stets mit dem ominösen Brieflein, habe aber zum Glück nie eines erhalten....
Leider durfte ich für eine Unaufmerksamkeit schon fast € 400 "ablegen": beim bergab Rausfahren aus meiner Garage schlitzte ein Verriegelungszapfen - der inzwischen der Trennscheibe zum Opfer gefallen ist - am Torrahmen den durch das Sportfahrwerk sehr tief liegenden Spoiler auf......ich mach es kurz: die DC Werkstatt verlangte € 1200 für einen neuen Spoiler, weil sie absolut keine Reparaturmöglichkeit sehen wollte, darauf hin klapperte ich einige freie Werkstätten ab, die aber abwinkten, weil sie technisch nicht in der Lage waren, den Riss im Kunststoff zu schweißen. Die Königsidee hatte schließlich ein vifer Spengler der Firma Chipsaway, der den Riss von hinten mit zwei Metallbändern fixierte, dann spachtelte, lackierte und polierte, bis das Ding wie neu war - gewusst wie und auch noch 70% billiger als in der Markenwerkstatt!
Mittlerweile habe ich diesen Riss mit einer neuen Frontspoilerlippe in Wagenfarbe überklebt (www.piecha.com), diese Lösung war zu einem Viertel des Preises einer Werkstattreparatur zu bekommen und sieht zwar optisch gut aus, die "Tieferlegung" um weitere zwei Zentimeter zwingt mich aber zum Rückwärtsfahren in die Garage :-(
Ein paar laestige Kratzer an den Stoßstangen - wg. der Unuebersichtlichkeit beim Rangieren - haette ich wie erwähnt mit der Anschaffung einer Park-Distance-Control vermeiden koennen.
Nach 11 Monaten (17T km, die ich mit dem Dickschiff sonst in 18 Monaten abspulte) ist die Freude am bernsteinroten Flitzer ungetrübt, er hat mich großteils durch die Iberische Halbinsel getragen und mit lediglich zwei kleinen Elektronik-Störungen (Fehlanzeigen des Bordcomputers) kaum genervt.
Update 13.7.05: der Fahrersitz bekam einen komplett neuen Unterbau und neues Leder wg. einer Scheuerstelle. (Garantiearbeiten).
Update 22.3.06: bei 22T km laeuft das "Werkel" weiter hervorragend, eine neue Navi-Software erwies sich als ungemein brauchbar, inzwischen wurde die Erfassung der GPS-Daten auch auf Staaten wie Griechenland, Tschechien, Slowakei und Ungarn erweitert. Laut Bordcomputer habe ich meinen ersten Servicetermin auf 26T km "ausgedehnt" bekommen, muss wohl an meiner schonenden Fahrweise liegen ;-)
Update 2.5.06: dieses erste Service bei Km-Stand 26T kostete ca. € 500, davon fielen 170 Euro auf die Arbeitszeit, der Rest bestand aus neuer Bremsflüssigkeit, 3 Filtern und 8 Litern hochwertigen Öls.
Update 28.5.06: bei einem wg. Steinschlags erfolgten Tausch der Windschutzscheibe "vergisst" die Werkstatt, den notwendigen neuen Regensensor miteinzubauen, der Ärger über die dadurch erforderliche "Handbedienung" des Intervallschalters war dementsprechend....
Das lästige Haltenmüssen des Druckknopfs bei der Dachöffnung fällt nun weg, ein Komfortmodul, das am CAN-Bus in 20 Minuten installierbar ist, ermöglicht nun eine Fernbedienung, die diesen Namen auch verdient. Dieses Gimmick von MSpeed lässt jetzt auch ein Öffnen während der Fahrt zu, das Limit ist dabei bis 50 kmh programmierbar. (Kosten mit Einbau € 320).
Update 19.11.06:
still going strong ;-) muss nur aufpassen (und abklemmen), wenn ich das Fahrzeug laengere Zeit abstelle, das Modul frisst naemlich im Standby ordentlich Strom
Letztes Update 07/07/07 (wg. Neuwagenkaufs): bei Km Stand von 42T scheint das Auto seine besten Jahre vor sich zu haben, es klappert und knarzt nichts, wer noch halbwegs gute Bandscheiben hat, wird trotz der Härte des Sportfahrwerks ein Offenfahren genießen, das in dieser Klasse unerreicht ist, siehe Vergleichstests der Fachpresse mit Nissan 350Z, Porsche Boxster, etc...
Der overall Spritverbrauch des Sechszylinders ist mit 10,5 Litern o.k., beim Bummeln auf andalusischen Küstenstraßen kommt man durchaus mit 9 Litern aus.
Der Wertverlust ist im Gegensatz zum Vorgänger sehr groß, nach knapp drei Jahren bieten die österreichischen Händler maximal € 30k. (Zur Erinnerung: NP mit vielen Extras € 67k)
Nun nichts wie los in die Schauräume oder besser zuerst online auf www.mercedes-benz.de seinen Traum SLK konfigurieren und dann eine ausgiebige Probefahrt absolvieren.
Eine Fülle von Detailinfos finden sich auch auf der Fan-Seite www.mbslk.de, dort sind unter dem Link R171 akribisch zusammengestellte Informationen zum Auto sowie eine Fülle von Testberichten der Fachpresse und Erfahrungsberichte von unzähligen Eignern abrufbar.
Nachsatz:
Um zur Beurteilung der anfangs gestellten Behauptung bezüglich der Qualität des Sex zurückzukehren, müsste ich wissen, wie jener des Schreibers aussieht, der dort einräumt, dass der SLK 350 "manchmal" bessere Performance biete. Für mich selbst verneine ich diese Frage, denn was kann schon besser sein als guter Sex, der SLK ist es sicher nicht, aber ob ein SLR, Scaglietti oder XK nicht doch.....
* ich hasse Nullen, daher verwende ich für größere Beträge "k" (kilo, gr., für 1000), macht auch irgendwie die Preise erträglicher ;-)
weitere Erfahrungsberichte
Batterie Probleme Fahrzeugbewertung fürMercedes-Benz SLK 350von
Stat
Pro: Schönes Auto Kontra: Batterie nach 14 Tagen Standzeit komplett leer
Batterie auf absolutem Nullniveau nach nur 14 Tagen. Mercedes bietet keine Korrektur des Problems. Originalkommentar Sie müßen häufiger fahren. Da ich ein Cabrio und keinen Bus gekauft habe, war dies mein letztes Auto von Mercedes.
Sonst macht der Wagen viel Spaß aber da er mehr steht als fährt kann ich nur abraten.
Motor ist top und macht viel Spaß. Das Dach ist leider ebenfalls sehr empfindlich. Ein einfacher Kinderball auf das Magnesium Dach ... ...Innenraum tauchen immer wieder auf, Problem wird durch Kunststoffpolitur etwas besser aber bleibt prinzipiell gleich.
Original Mercedes Radio nicht empfehlenswert, da es über keine MP3 Funktionalität verfügt.
Auto empfelenswert wenn es jeden Tag bewegt wird. Zum Abstellen am Flughafen ungeeignet wenn der Urlaub länger als 10 Tage dauert. ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Fahrbericht insgesamt als nicht hilfreich