... Wie ich auf den Sprinter kam *****
Auf der Suche nach dem geeigneten Lieferwagen für meine Zwecke, führte mich mein Weg von VW über Fiat und Iveco zu Mercedes-Benz.
Alleine die Tatsache, das ich bei meinem ersten Gespräch bei unserem ortsansässigen Mercedes Händler einen sehr willkommenen ... Bericht lesen
Pilot System (Navigation), Tachograf, Beifahrersitz Zweisitzer, Holzboden, Heckfluegeltüren mit Scheibe, Verzurrösen, ASR (Antriebsschlupfregelung), elektr. Spiegel,...
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten; Preise und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Erfahrungsbericht von dmk90291yahoo.com über Mercedes-Benz Sprinter 313 CDI 1. November 2005
Fahrzeugbewertung des Autors:
Zuverlässigkeit:
ausgezeichnet
Fahreigenschaften:
mittelmässig
Bedienung:
gut
Platzangebot:
großzügig
Pro:
Zuverlässigkeit, Ladevolumen, Handling
Kontra:
Ladehöhe, Rost, Bremsen .
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Fahrbericht
*** Inhalt ***
Vorwort 1.Wie ich auf den Sprinter kam 1.1. Meine Sprinterversion 2. Meine Erfahrungen nach 100.000 km 3. Reparaturen und Wartungen 4. Steuern Versicherung Unterhalt 5. Für Technikfreaks: Zahlen, Fakten, Daten 6. Fazit
***** Vorwort *****
Liebe Ciaoianer und Ciaoianerinnen,
nach gut einem Jahr Ciao -Abstinenz ist es nun endlich Zeit geworden euch einen neuen Bericht zu präsentieren. Aufgrund meiner Berufsunfähigkeit die durch einen Unfall bei einem Zahnarztbesuch verursacht wurde (die Betäubungsspritze wurde falsch gesetzt und tötete einen Geschmacksnerv ab), konnte ich meinen erlernten Beruf als Koch nicht mehr ausüben und musste mich deshalb neu orientieren. Nach fast zwei Jahren Arbeitslosigkeit bot sich mir die Gelegenheit für ein Logistikunternehmen regelmäßig Aufträge als Subunternehmer zu übernehmen.
Bedingung hierfür Selbständigkeit und eigenen Lieferwagen.
***** 1. Wie ich auf den Sprinter kam *****
Auf der Suche nach dem geeigneten Lieferwagen für meine Zwecke, führte mich mein Weg von VW über Fiat und Iveco zu Mercedes-Benz. Alleine die Tatsache, das ich bei meinem ersten Gespräch bei unserem ortsansässigen Mercedes Händler einen sehr willkommenen Eindruck vermittelt bekam, im Gegensatz zu den anderen Händlern, und das es mehrheitlich Sprinter auf Deutschlands Straßen zu sehen gibt, hat mich dazu bewegt einen solchen zu kaufen.
Die Angebotspalette an verschiedenen Sprintermodellen mit verschiedenen Motorisierungen und Aufbauten ist enorm. So kann man von Werksseiten her über 100 verschiedene Varianten bestellen! Kurzer, Mittler, Langer Radstand? Normaldach? Hochdach? Koffer, Kasten, Kipper oder nur das Fahrgestell? Lieferwagen oder Personentransport? Bei dieser Auswahl sollte für jeden das passende dabei sein. ***** 1.1. Meine Sprinterversion *****Gott Sei dank war die Qual der Wahl für mich relativ einfach, denn ich wusste was ich hauptsächlich zu Transportieren habe: Waschmaschinen, Kühlschränke, Herde und TV Geräte. Somit entschied ich mich für den Sprinter mit langem Radstand und Hochdach, welcher mir ganze 13,4m³ Ladevolumen gibt. (in Waschmaschinen gerechnet theoretisch 20 Stück - ist aber wegen des hohen Gewichtes nicht zulässig, da die Zuladung 1300 kg beträgt und 20 Waschmaschinen 1600 kg wiegen :-))
Neu oder Gebraucht?
Das war für mich die wichtigste aller Fragen, die ziemlich schnell von meiner Bank beantwortet wurde: gebraucht :-)
Die meine Wunschversion hätte einen Bruttoneupreis von ca. 32.000 € gekostet, welches weit über meinem Budget lag und somit blieb mir keine andere Wahl den Gebrauchtmarkt zu sondieren. Nach zwei Wochen Intensivsuche wurde ich endlich fündig. Ein zwei Jahreswagen mit nur 60.000 km für 18.500 € der ziemlich genau meinen Wünschen entsprach. Hoch , lang, Ladetrennwand, Holzverkleidung des Laderaums, 270° Ladetüren, Schiebetüre an der Beifahrerseite, Holzboden, Anhängerkupplung und keine Fenster im Laderaum. Die Ausstattung der Fahrerkabine funktionell und spartanisch. Eigentlich keinerlei Extras bis auf elektrisch verstellbare und beheizbare Außenspiegel. Der Rest Serienausstattung, welche nicht gerade umfangreich aber jedoch nützlich ist und vor allem der Sicherheit dient: Fahrer- Beifahrer Airbag, Servolenkung, ESP (Elektronische Stabilitätsprogamm), ASR (Anti-Schlupf-Regelung), Radio mit CD. Alljahresreifen.
Motorisiert ist mein 313 CDI mit einem 2,2 Liter 4 Zylinder Dieselmotor (CDI steht für Common Rail Direkt Injektion) und leistet 95kw welche 129 Pferdestärken entsprechen.
***** 2. Meine Erfahrungen: *****Heute hat mein "Arbeitsesel" genau 175.000,2 km auf dem Kilometerzähler, welcher übrigens digitalisiert und in gelb in den Tacho eingelassen ist. Alle Instrumente lassen sich sehr gut ablesen und dort angeordnet wo sie in den meisten Autos zu finden sind. Tacho links, Drehzahlmesser rechts. In der unteren Reihe von links nach rechts findet man die Tankanzeige, Temperaturanzeige, Kilometerzähler und alle möglichen Warnleuchten.
Die Mühle angeschmissen und los geht's. Die weiche Servolenkung ist komfortabel und spricht gut an. Mühelos und ohne Kraftaufwand lässt es sich so rangieren.
Angenehm ist auch die Sitzhöhe welche einen schönen Vorausblick über den Verkehr gibt. Gewöhnungsbedürftig ist auf jeden Fall die Länge von knapp 7 Metern und das man nach hinten nur eine sehr Stark eingeschränkte Sicht hat. Es ist empfehlenswert nicht ohne Einweiser zu rangieren, da man nur zwei Außenspiegel zur Verfügung hat. Ansonsten fährt er sich wie ein "kleiner" :-)
Erstaunlich ist das es fast egal ist ob der Sprinter geladen ist oder leer fährt, vom Abzugsverhalten sind nur Nuancen zu spüren, solange man nicht bergauf beschleunigen muß. Ebenso ist es ihm beim Spritverbrauch egal ob voll beladen oder leer.
Nach Herstellerangaben soll der 313 CDI innerorts 11,7 l außerorts 7,3 und kombiniert 8,9 l auf 100km im Durchschnitt verbrauchen. Schön währe es. Mein Durchschnittsverbrauch liegt bei 9,8 l auf 100 km im kombinierten Betrieb, vorausgesetzt man fährt auf der Autobahn nicht Höchstgeschwindigkeit die laut Tacho 160 km/h beträgt. Im Vollgasbetrieb schluckt er dann doch stattliche 17 Liter! Zudem sollte man äußerste Vorsicht genießen wenn man voll beladen fährt! Der Bremsweg ist dann enorm und die Bremsen greifen nach drei Vollbremsungen fast gar nicht mehr. Zudem schiebt das ganze Gewicht über die Vorderachse welches bei Kurvenfahrten gerne zu Problemen beim Lenken führt!
O.k. der Sprinter ist ja auch kein Rennfahrzeug, auch wenn sein Name dazu verleitet :-)
Negativ fällt auf das bei fast allen Sprintern (bei mir im Bekannten und Freundeskreis) nach drei Jahren der erste Rost auftaucht und das an den selben Stellen! Türen, Scharniere, Radläufe und die Halter der Kennzeichenbeleuchtung (hinten) sind die "Rostmagneten" Nummer 1°. Es empfiehlt sich auf jeden Fall konsequent jedes kleine erkennbare Rostfleckchen sofort zu behandeln und man sollte sich auch auf jeden Fall die Mühe machen vor jedem Winter eine Handwachsung zu Tätigen! Ist ein mörderisches Prozedere (6-7 Stunden), lohnt aber mit weniger Rost.
Ein weiterer Negativpunkt ist trotz des Hochdachs eine Ladehöhe von 1,85m. Viele Kühlschränke sind mit Verpackung 1,90 hoch und müssen deshalb liegend transportiert werden was viel Platz in Anspruch nimmt. Auch Kleiderschränke haben meist eine Höhe von 1,90 Metern und lassen sich nur liegend und in zerlegtem Zustand transportieren.
Die unteren Lochungen um Transport- bzw. Spanngurte anzubringen sind meines Erachtens zu tief (20cm über dem Boden) und die oberen zu hoch (170cm) angesetzt, welches eine Vernünftige Ladungssicherung erschwert.
Der Sprinter empfiehlt sich in dieser Version nicht als Umzugswagen! Da spreche ich selber aus bitterer Erfahrung nachdem ich einen Kleinumzug im Kundenauftrag angenommen habe… statt einmal musste ich dreimal fahren.
Das Be und Entladen ist durch eine angenehm tiefe Ladekante (40cm) sehr einfach. Auch die seitliche Schiebetüre ist sehr praktisch, da man so die Option hat auch in engen Parklücken auszuladen.***** 3. Wartungen / Reparaturen: *****Überragend, und hiervon bin ich absolut überzeugt, ist seine Zuverlässigkeit und Robustheit (abgesehen von den Roststellen). Wenn man die Wartungsintervalle wie vom Hersteller einhält hat man ein absolut zuverlässiges Arbeitsgerät.
So zum Beispiel empfiehlt MB je nach Beanspruchung alle 10`bis 20.000 km einen Ölwechsel. Zudem ist es auch dringend Ratsam bei jedem Tankstop den Ölstand zu prüfen, da der Motor so ca. alle 2000 km einen Liter Öl verschlingt.
Je nach Fahrleistung, in meinem Fall sind es 100.000 km pro Jahr empfiehlt es sich auch alle 25.000 km eine Inspektion durchzuführen um möglichst früh verschlissene Teile zu entdecken und mögliche Folgeschäden zu vermeiden.
Bis jetzt habe ich vier Inspektionen hinter mir J na ja nicht ich… Der Sprinter! Und bis jetzt waren keinerlei Reparaturen, bis auf den Wechsel der Bremsbeläge, von Nöten.
***** 4. Steuern / Versicherung / Unterhalt *****
Den Löwenanteil bei den Unterhaltskosten vertilgt die Versicherung. Als Zweitwagen angemeldet und gewerblich genutzt hatte ich ein ernsthaftes Problem überhaupt eine Versicherung zu finden. Bei meinem langjährigen KFZ- Versicherungspartner konnte ich den Sprinter nicht versichern, da dieser keine gewerblich genutzten Fahrzeuge versichert! Als Privatperson hätte die Versicherungsprämie rund 3100 Euro pro Jahr betragen. (SF 0 100% mit Vollkasko 500 Euro Selbstbeteiligung).
Letztendlich bin ich bei der Allianz gelandet und bekam das Angebot über 3800 € mit den selben Kriterien wie bei der HUK jedoch als gewerblich genutztes Fahrzeug. Mir wurde ein Bonus von 360 Euro versprochen, wenn ich mein privates KFZ als Erstfahrzeug bei der Allianz versichern würde. Gesagt getan. Habe zwar damit gerechnet das ich für dieses Auto dann etwas mehr bezahlen würde aber da wurde ich angenehm überrascht! Das Angebot für mein Erstfahrzeug war gleich um 160 € pro Jahr günstiger als bei der HUK. Wenn man anders rechnet komme ich so auf eine Versicherungssumme für den Sprinter von 3180 € pro Jahr.
Die Steuer schlägt mit verschwindend geringen 108,20 € zu buche.
Die allgemeinen Wartungskosten/Reparaturkosten betrugen letztes Jahr rund 800 Euro. (Öl, Inspektionen, Bremsbeläge) Muskeln für´s polieren und wachsen gibt´s gratis :-) ***** 5. Für Technikfreaks: Zahlen, Fakten, Daten (Herstellerangaben) *****Bezeichnung: - Mercedes Benz 313 CDI - zulässiges Gesamtgewicht 3.500 kg - Motor CDI-Motor OM 611 DELA - Abgasturbolader VTG-Lader - Zylinder 4/Reihe - Hubraum 2148 cm³ - Leistung 95 kW / 129 PS bei 3.800 U/min. - Max. Drehmoment 300 Nm bei 1.600 -2.400 U/min. - Länge 6590 mm - Breite 1933 mm - Höhe 2590 mm - Radstand 4025 mm
Diese Technischen Daten beziehen sich auf die in meinem Besitz befindliche Version. Alle anderen Daten und Versionen sind bequem unter folgendem Link anzusehen:
Preise variieren je nach Ausführung und Ausstattung von 20.000 bis 60.000 Euro. Auf de Homepage befindet sich auch ein Car Konfigurator mit dem man Listenpreise erfahren kann. Das Angebot das ich jedoch vom Händler bekommen habe lag gute 6.000 Euro unter Listenpreis!
***** 6. Fazit *****
Rund um bin ich sehr zufrieden mit dem sehr geduldigen Sprinter. Das Preis Leistungsverhältnis ist O.K., die Unterhaltskosten sind im Vergleich mit anderen Herstellern ähnlich, jedoch in punkto Zuverlässigkeit meiner Meinung nach Unschlagbar! Geamtbewertung Gut und Empfehlenswert.
Vielen Dank fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren.
Euer Denis
HEUTE ALS UPDATE DAS WICHTIGSTE!!! ...:
Der Wiederverkaufswert!
Nach von mir gefahrenen 125.000 km habe ich durch einen glücklichen Zufall einen neuen Sprinter endeckt und auch gleich den zuschlag bekommen! Für meinen "alten" habe ich noch satte 16.500 € bekommen, trotz rostiger Stellen, 4 Jahre auf dem Buckel und 185.000 km auf der Uhr!
Pro: Laderaumvolumen, Fahrerpaket, Übersichtlichkeit Kontra: Bremsen, Motor, Zuladung, Aufpreisliste, Elektronik
Vorab ein paar Infos zur Einleitung über meine Sprinter-Kastenwagen mit Hochdach.
Ich habe in meinem Fuhrpark seit 1 1/2 Jahren mehrere Sprinter, eigentlich nur aus dem Grund weil sie am schnellsten zur Verfügung standen.
Anfangs war ich ja auch recht zufrieden mit diesen, jedoch schlichen sich nach ein paar tKm die ersten Fehler ein. Man könnte sagen, dass bei mehreren Autos ein "Montagsauto" dabei sein kann. Wenn's so gewesen wäre hätte ich auch ... ...bei nahezu der gleichen Kilometerleistung die gleichen Fehler aufgetreten.
Ich werde die Fehler in möglichst genauer chronologischer Reihenfolge aufzählen (Ich schreibe eine km-Spanne auf, da die Fehler nicht bei jedem Fahrzeug gleichzeitig aufgetreten sind).
15.000 - 20.000 km: Vorglührelais (Batterie leergesogen und Vorglühkontrolle leuchtet auf), 15 min. Wartezeit in der Werkstatt
30.000 - 32.000 km: Bremsen vo und hi kaputt (Auto bremst Eisen ...
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Pro: Sehr zuverlässig Kontra: Fahrc´verhalten, Einzelheiten im Cockpit, keine Heckfenster
Was da durch die Ebenen Niedersachsen rauscht,ist weiß, hat ungeheuere Kraft und zwei leuchtende Augen. Nein, es ist nicht Dschinghis-Khans Streitroß (der mongolische Eroberer, nicht die längst vergessene Hitparadendanceband), sondern nur mein neuer fahrender Untersatz, freundlicherweise von der Firma zur Verfügung gestellt.
Als Kleintransporter ist er mittlerweile Arbeitspferd bei vielen Betrieben und Firmen. Meine Firma hat ihn angeschafft, weil ... ...und Splitt darin), nicht gerade teppichsauber und außerdem das Einsatzgebiet (Sand- und Kiesabbaue) nicht gerade einfach ist.
Meine Erfahrungen nach 6 Monaten:
* Das Cockpit
3 Leute haben Platz auf der durchgehenden Sitzbank. Der Fahrersitz ist auf eine etwas undurchschaubare Weise verstellbar, und das nicht ganz in den Grenzen, die meine Beinlänge verlangt. Die Armaturen sind übersichtlich angeordnet - weitgehend. Das gilt nicht für den Warnblinker, ...
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Pro: Motor reicht als Wohnmobil-Basis im Prinzip aus Kontra: lauter Motor, relativ schwache Bremsen
...Heute berichte ich über den Mercedes-Benz Sprinter 313CDI. Wurde bisher in der Regel über den 313CDI als Kastenwagen oder Großraumkombi berichtet, möchte ich den Wagen als Basis für ein Wohnmobil vorstellen, das im Besitz meiner Eltern ist und ich es ab und an auch mal bewege.
Dabei handelt es sich um einen Integrierten, das heisst das Basisfahrzeug und der Wohnraum bilden einen gemeinsamen Innenraum - die Fahrerplätze sind komplett in den Wohnraum ... ...(hier: Hymer) bekommen für die Integrierten einen "Windlauf" als Basis. Was bedeutet es?
Stellt Euch mal den Sprinter als Fahrgestell (d.h. ohne jeglichen Aufbau, die Hinterachse ist offen) vor und denkt Euch einfach die Karosserie (also Kotflügel, Türen, Windschutzscheibe, Motorhaube, Kühlgrill und Lampen) weg. Übrig bleibt also nur das Fahrgestell an sich, der komplette Antriebsstrang, das Armaturenbrett samt Instrumente und die Elektronik. Um ...
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Zuverlässigkeit:
Fahreigenschaften:
Bedienung:
Platzangebot:
sehr hilfreich
22.01.2004
Der Sprinter Fahrzeugbewertung fürMercedes-Benz Sprinter 313 CDIvon
KumaBK
Pro: gut zu beladen Kontra: zulässige Nutzlast nur 785 kg
An letzten Wochenende hatte ich die Möglichkeit den Sprinter von
DaimlerChrysler zu fahren. Der Sprinter ist als "LKW Geschlossen Kasten", so
steht es im Fahrzeugschein, zugelassen. Fahren tut sich der Sprinter sehr gut und angenehm. Teilweise könnte man
wirklich meine, man fährt einen etwas größeren Pkw. Besonders in der
Beschleunigung aus dem Stand verblüfft der Sprinter mit einem starken Abzug,
und dies obwohl er laut Fahrzeugschein nur eine ... ...von 155 km/h hängt natürlich
auch vom zugeladen Gewicht ab. Die Ausstattung vom "Führerhaus" ist nüchtern aber funktional. Die Anordnung
der Armaturen ist ebenfalls sehr funktional und sie können sehr gut
eingesehen und bedient werden. Der einzige Nachteil bei der Einrichtung des
Führerhauses sind die Sitze. Bei der Fahrt sind diese Sitze sehr bequem und
es gibt nichts daran auszusetzen. Jedoch kann man die Lehnen der Sitze
nicht sehr weit ...
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Der Mercedes Sprinter in der Ausführung 312D ist ein überzeugender Transporter. Er bietet eine super Fahrdynamik, viel Platz, guter Wirtschaftlichkeit und viel Power. Als negativ kann man nur den hohen Preis sehen.
Fahrverhalten:
Der Sprinter fährt sich eigentlich wie ein normaler PKW! Zwar sind die Ausmaße dieses Fahrzeuges deutlich größer (5,50m lang und über 2m breit), doch kann man das Fahrzeug sehr gut überschauen. Die hohe Sitzposition gibt ... ...Autos ist schier unglaublich. Er beschleunigt wie ein normaler Golf und erreicht eine Endgeschwindigkeit von immerhin 170 km/h. Wer jetzt glaubt, dass man 3,4 t mit der Leistung nicht beherrschen kann, wird schnell eines besseren belehrt. Das Fahrverhalten gleicht ebenfalls dem eines Golfs. Natürlich nur, wenn man keinen Seitenwind hat. Auch bei leichtem Seitenwind sollte man keinesfalls die 170 km/h auf der Autobahn testen!!! Die Bremsen sind sehr ...
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