Wir fahren privat seit März 2003 einen Vito F 112 CDI (ich fahre beruflich einen Dienstwagen, dieser wird hauptsächlich von meiner Frau gefahren). Aktueller KM-Stand 59.000. Wir haben den Wagen damals aus dem Schaufenster beim Mercedes-Händler neu gekauft.
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Erfahrungsbericht von Harv21493 über Mercedes-Benz Vito 112 CDI L 1. Oktober 2007
Fahrzeugbewertung des Autors:
Zuverlässigkeit:
mittelmäßig
Fahreigenschaften:
gut
Bedienung:
ausgezeichnet
Platzangebot:
großzügig
Pro:
Platz ohne Ende, Motor
Kontra:
Innenlautstärke
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Fahrbericht
Wir fahren privat seit März 2003 einen Vito F 112 CDI (ich fahre beruflich einen Dienstwagen, dieser wird hauptsächlich von meiner Frau gefahren). Aktueller KM-Stand 59.000. Wir haben den Wagen damals aus dem Schaufenster beim Mercedes-Händler neu gekauft.
F steht für Family - ist vergleichbar mit dem bekannten Multivan des Wettbewerbs.
Ausstattung: 2,2 Liter CDI Motor mit 95KW/122 PS, Automatik, Klima, Ausstellfenster hinten, schwarz metallic, CD-Radio 30 mit Soundsystem, Sitzheizung, AHK, Tempomat, Telefon, Lederlenkrad, elektrische FH, elektrische Spiegel, 7* 15 Alufelgen mit 215/65 Continental-Reifen - das müsste es gewesen sein.
Um es gleich vorweg zu nehmen: Wir hatten entgegen anderweitiger Warnungen und Erfahrungen bisher kaum Probleme mit dem Fahrzeug. Einzig die elektrischen Ausstellfenster machten immer mal wieder Probleme - das soll jetzt aber mit geänderter Kabelführung weg sein und tatsächlich funktioniert es jetzt schon 2 Jahre ohne Ausfall - davor 3 Mal auf Kulanz geändert. Ansonsten sieht Mercedes den Wagen nur zum planmässigen Service einmal im Jahr. Die manchmal ausfallenden Glühbirnen (insgesamt 3 bisher an unterschiedlichen Stellen) wechsle ich selbst (das geht bei dem Auto problemlos) - und das zuerst flatternde Tankband hat man mir auf Kulanz behoben (5 Minuten-Sache, dafür gesaugtes und gewaschenes Fahrzeug nach einem leckeren Kaffee zurückbekommen - insgesamt ca 20 Minuten Aufwand).
Für weitere technische Details verweise ich auf die Herstellerseite. Ich schreibe lieber meine Erfahrungen auf:
1. Zuverlässigkeit: Es gab zwei Ausfälle: Wir haben das Fahrzeug einmal über Nacht mit angeschalteter Innenbeleuchtung stehen lassen (ja, die Kinder ;-) ). Leider im Winter, das hat die Batterie nach 3 Jahren geliefert. Der Mercedes Service war nach 30 Minuten mit neuer Batterie bei mir zu Hause - Kosten 122,00 € für die Batterie, der Rest war Service. Selbst Schuld würde ich sagen. Das zweite Mal war ärgerlicher. wir waren an der Ostsee im Urlaub und der Schlüssel liess sich zwar ins Zündschloß stecken aber nicht mehr drehen. Samstag, 17.00 Uhr... um 19.00 Uhr kam der Notdienst mit neuem Zündschloß - dieses half aber nicht, da wir die elektronische Wegfahrsperre damit nicht überlistet bekommen haben. Irgenwie hat der nette Mensch dann das Zündschloß gangbar bekommen und wir konnten nach Hause - Mercedes hat dann umgehend das komplette Zünsdschloß auf Kulanz getauscht - samt neu programmierter Schlüssel. Diesmal hatten wir keine Schuld aber so schlimm war es nicht. Buchen wir es mal unter Pech. Das war es dann aber auch mit dem Ärger.
2. Verbrauch: Dieselverbrauch: Wenn ich fahre so um die 10,0 Liter, wenn meine Frau fährt so um die 8,5 L. Ich muss zu meiner Verteidigung sagen, dass ich meistens die Autobahnpassagen habe oder mit Anhänger fahre ;-) Tipp: Nicht unbedingt schneller als 160 KM/h fahren - zum einen schont es die Nerven (Verbrauch, Geräusch), zum anderen das Triebwerk, welches anfällig sein soll - wie gesagt: Nicht bei uns bisher. Ölverbrauch: Nahezu nichts - ich habe irgendwann mal einen halben Liter nachgefüllt - aber das war mit einem 2 Tonnen Bootsanhänger hinten dran auf der Fahrt vom Bodensee nach Hause. da ist der Tempomat schon genial übrigens . Nervenverbrauch: Ab 130 KM/h wird der Vito schon recht laut, ab 160 KM/h ist es an sich eine Katastrophe. Aber dafür ist der Wagenb auch nicht gemacht - er kann seine Transporterherkunft geräuschmässig halt nicht verleugnen.
3. Nutzwert: Unglaublich - der Wagen macht einfach Spass. Damals mit Kinderwgen und Hund, heute mit 2 Kindern, Hund und allem möglichen Gebritze im Innenraum. Das Konzept mit der verschiebbaren Bank und dem herausnehmbaren Einzelsitz gegenüber ist perfekt, der versenkbare Klapptisch viel genutzt, die zur Liegefläche ausklappbare Rückbank gern genommener Ruheplatz. Im Urlaub nehmen wir den Einzelsitz raus und schieben die Bak nach vorn - dann haben wir unendlich viel Platz für's Gepäck (wobei wir ehrlicherweise jetzt eher mit dem WoMo oder meinen Dienstwagen fahren) - im Alltagsbetrieb kan man mal soeben ein Fahrrad mit rein nehmen - oder mit 5 Kindern zum Fussball fahren - samt Sporttaschen, Trikots und Bällen. Im Alltag ist er wirklich praktisch und macht Spaß. Obwohl ich den Wagen manchmal verfluche - das hängt aber am Frontantrieb. Wenn wir mit dem Boot unterwegs sind läuft der Wagen hervorragend - durch die Breite ist auch die Sicht hervorragend - ich brauche keine Aufsteckspiegel oder sonstwas. einziger Haken: Zieht doch mal 2 Tonnen Gesamtgewicht eine steile und nasse Slipanlage mit Frontantrieb hoch... entweder hilft das Seil, ein zweites Auto vorweg oder zwei Leute, die sich bei offener Motorhaube auf den Kühlervorbau setzen - rausbekommen habe ich das Boot bisher immer - aber das ist zugegebenrmassen nicht jedermanns Sache. Aporopos Anhängerbetrieb: ich habe es tatsächlich geschafft, für das gespann mit gewogenem Anhängergewicht von 1852 KG eine 100 KM/h Zulassung zu bekommen (heute geht es ja etwas anders, ich habe noch die spezifische Fahrzeug-Anhänger-Zuordnung). Das ist eine geniale Sache - Tempomat auf 110 und dann mit ca 11,5 Litern Verbrauch stressfrei gen Süden...
4. Nachteile: -Beim Sport der Kinder bin ich gesetzter Fahrer ;-) -Lärm - kein Klapperns sondern Fahrgeräusche. -Fehlender Rückfahrwarner sorgt doch mal für Dellen und Kratzer - "das Ding ist halt irre breit" (Zitat einer weiblichen Fahrerin, die nicht näher genannt werden möchte) -man wird auf der Autobahn sehr oft ausgebremst durch ausscherende Fahrzeuge, die den "Bus" oder "Lieferwagen" im Rückspiegel mit Tempo 100 taxieren statt mit zB 160. Da muss man sich als verwöhnter Xenon-Fahrer wirklich dran gewöhnen, auch wenn es lächerlich klingt. Mit dem Audi passiert mir das wesentlich seltener. Klingt lächerlich für den, der nicht wie ich häufig zügig auf der Bahn unterwegs ist, gebe ich ja zu. Fällt aber wirklich auf.
5. Vorteile: - Mit der grossen Maschine läuft der Wagen erstaunlich spritzig, überholen ist mit Automatik und Kickdown problemlos möglich - Platz ist ohne Ende da, egal ob vorne oder hinten. - Sitzkomfort - gute Sitze, Beinfreiheit paar Excellence. Kopffreiheit sowieso - Man kann drin schlafen, Essen, spielen oder sonstwwas - bei Regen/Wind/Wetter können die Kinder im Auto umgezogen werden - damals war der Kinderwagen samt Kind ratzfatz verstaut bevor man in Ruhe das Kind in den Sitz schnallen konnte. Zusammenklappen etc. gab es auch nie.
Fazit: Gut, wir haben eines der letzten Fahrzeuge dieser Baureihe und insofern sind die Kinderkrankheiten damals behoben gewesen. Dennoch kann ich den Wagen empfehlen - zumindest die letzten Baujahre.
Bei Fragen: Bitte nicht zögern - einfach stellen, ich ergänze dann gern.
Pro: Lenkung, Partystimmung Kontra: Würde den Rahmen des Kästchens sprengen
Eins vorweg: Diese Meinung ist, wie soll ich sagen, nicht ganz objektiv, weil es sich bei dem von mir gefahrenen Vito um einen Leihwagen von Europcar handelte. Gut egal, also los geht´s.
Letztes Wochenende startete ich mit 5 anderen Leuten die traditionelle, alljährliche Hamburgfahrt, so etwa 500km. Ich mit 5 anderen = 6, hmm dumme Sache, mit zwei Autos fahren ist ja bescheuert. Was lag am nächsten? Zu Europcar (lag wirklich am nächsten, rein entfernugstechnisch ... ...wir alle reinpassen und man sagte uns: "Sie bekommen einen Mercedes Vito". Jep, genehmigt, kann ja nix schlechtes sein, dachten wir, ungeahnt der schrecklichen Dinge, die da kommen sollten...
Der grüne Vito war, das erkannten wir sogleich, das Basismodell ohne jeglichen Schnickschnack. Ok, wir wollten ja auch nicht so viel ausgeben, allerdings hatten alle erwartet daß selbst ein Basismodell von Mercedes ein, naja, gewisses Level nicht unterschreitet. ...
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Also liebe Vito Freunde. Wir haben unseren Vito F 2004 gebraucht gekauft. Die EZ war 2002. Das gute Stück hatte 80.000 auf der Uhr, als wir es übernahmen. Es ging recht zügig los mit kleinen Schrulligkeiten, die man vielleicht von Jaguar XJ Coupes aus den siebzigern kennt. Mal geht das Innenlicht unvermittelt an, mal ist die Tankanzeige ungenau (leuchtet schon auf, wenn noch gute 20 l drin sind), oder die Airbag Anzeige leuchtet dauernd. Da wir den ... ...die GW Abteilung bei Daimler, die mal eben fälligen 600 € zu übernehmen. So weit, so gut. 9 Monate später. Bremsen, Bremsflüssigkeit, Wischblätter, kleiner Ölservice 800 €. Vito F für Family. Von Audi (A6Avant 2.8 war ich kuscheligere Preise gewöhnt). Dann die Arie mit dem Zündschloß, ist schon doof, wenn man auf 'm Parkplatz steht und denkt, man ist im falschen Wagen. Na Ja, knappe 500€, zu Daimler wegen Service geht er schon lang nicht mehr, auch ...
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Von der Firma aus fahre ich sehr oft Transporter, die unterschiedlichsten Größen und Marken. Den Vito 112 CDI L fahre ich am liebsten. Dieses Fahrzeug vermittelt eine Menge Fahrspaß, trotz des nicht wegzuleugnenden Transporterfeelings. Transportertypisch hat man einen guten Überblick über die Straßensituation. Besonders beeindruckend ist die Leistung und die Kraft des Motors (122 PS). Im Gegensatz zum VW Bus mit 150 PS empfinde ich das mächtige Drehmoment ... ...bei Steigungen selten zurückschalten muß. Die Qualität des Fahrzeuges, die bei Serieneinführung doch einige Wünsche offen ließ, ist nunmehr wirklich besser geworden. Leider klappert es hier und da schon mal ein wenig, aber es ist eben ein Transporter und keine Luxus-Limousine. Die Sitze im Fond lassen sich sehr variabel aus- und einbauen und ermöglichen eine gute Nutzung des Fahrzeugs als Personen und Gütertransporter. Beim Kauf des Fahrzeuges hat ...
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Pro: guter Motor Kontra: Transporter Feeling bleibt
Wir haben uns vor einingen Wochen den Vito zugelegt. Zwar nicht den L sondern den F, der eine etwas bessere Ausstattung hat, sogar einen Tisch im Fond. Der Komfort ist trotz der hohen Zuladungsmöglichkeit akzeptabel. Die Instrumente sind klar und übersichtlich angeordnet und die Sitze sind absolout langstrecken tauglich. Im Gegensatzt zum VW BUS liegt beim Vito der Vorteil, das man die hintere Rückbank nach vorne und hinten schieben kann ohne sie ... ...seinen 122 PS und 300 NM Drehmoment geht er wirklich ab. Außerdem haben wir uns von der Firma Nowak den Chip gekauft, der den Motor auf 150 PS jagt und das Drehmoment auf 340 NM anhebt. Außerdem sinkt der Verbrauch gut um einen halben bis ganzen Liter. Der Chip kostet so um die 1500 DM. Mit ihm lassen sich trotz Automatik, beschleunigungswerte von 0 auf 100 in 7 Sek. erreichen. Und das ist wahrlich nicht schlecht für einen Diesel, oder ???? Außerdem ...
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Pro: Motorleistung,Verbrauch,Wartungsintervalle Kontra: Beifahrerairbag nicht inclusive,Sitzarmlehnen schmal
Der Mercedes-Benz 112 CDI ist ein gelungener Transporter mit der Möglichkeit bis zu sechs Sitzen bei Zulassung als LKW.Als Busversion ( PKW Zulassung )gibt es auch eine Luxusvariante V-Klasse.Für den täglichen Baustelleneinsatz ist der 112 CDI ein komfortables Fahrzeug mit vielen möglichen Wunschausstattungen ( Klimaanlage,Automatik,Variation der Sitzplatzanzahl,Komfortsitze,Holzfussboden,Anhängerkupplung usw.)Der Verbrauch hält sich in Grenzen je ... ...175 Km/h.Zu empfehlen ist die Automatik sie schaltet zügig und genau ein entspanntes Fahren!Kleine Nachteile sind die etwas schmalen Armlehnen der Komfortsitze und die fehlende Verkleidung der Radkästen bei der LKW -Version.Auch der Beifahrerairbag ist nur gegen Aufpreis erhältlich.Vorteilhaft sind die grossen Wartungsintervalle -erste Durchsicht bei 45000 Km !Insgesamt ist der 112 CDI sehr zu empfehlen trotz der etwas höheren Anschaffungskosten. ...
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