Merry Christmas - Amira

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Merry Christmas - Amira

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Erfahrungsbericht über "Merry Christmas - Amira"

veröffentlicht 16.12.2015 | Silberrakete1812
Mitglied seit : 08.12.2011
Erfahrungsberichte : 169
Vertrauende : 77
Über sich :
Erneut langer Krankenhausaufenthalt, daher nur selten online. Noch 270 Tage
Ausgezeichnet
Pro Amiras Stimme, sehr feierlich, beruhigend, einige Male zu Tränen rührend
Kontra z.T. instrumentale Begleitung, hin und wieder kindliche Stimme
besonders hilfreich
Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
Häufigkeit der Nutzung
Dieser Tonträger ist:

"11 Jahre - Und die Stimme eines Engels"

Merry Christmas - Amira

Merry Christmas - Amira

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

vor einigen Tagen kaufte ich mir die neue CD der elfjährigen, holländischen Sängerin Amira Willighagen.
Darüber möchte ich Euch heute berichten.


Produkt/Allgemeines/Künstler/Cover:


Hierbei handelt es sich um die am 20.11.2015 erschienene CD „Merry Christmas“ der elfjährigen, aus den Niederlanden stammenden Schülerin und Sopranistin Amira Willighagen, die im November 2013 durch Hollands got Talent bekannt wurde.

Gekauft habe ich die CD bei eBay zu einem Preis in Höhe von 14,99 €. Die CD enthält 12 Tracks bei einer Gesamtspieldauer von ca. 36 Minuten.

Mitwirkende Künstler sind:
Gesang: Amira Willighagen
1st Violine: Barbara Kurmann, Sylvia Houtzager, Sandra Strausa, Andrea Bentivoglio, Gerrit van Putten und Joke op´t Land
2nd Violine: Vincent Schouten, Ruzana Tsymbalova, Julia Rusanovsky, Helena Smit und Marieke Booy
Viola: Hans Rijkmans, Benjamin Hamburger, Anahi Oraison und Hilka Jelsma
Cello: Mariette Laport, Frank Rutgers und Kris Barczewski
Harfe: Reinhilde Zevenbergen
Klavier: Antoinette Lammers
Orgel: Gerard de Wit

Cover:
Neben dem hier zu sehenden Coverbild enthält das Booklet weitere schöne Bilder, die ich aus urheberrechtlichen Gründen nicht abfotografiert habe. Auch ist ein handschriftlicher Text mit Amiras Autogramm zu sehen. Dabei handelt es sich um ein Repro.
Was ich sehr schade finde ist, dass auf keinem der Fotos Schildpaddie zu sehen ist. Das ist Amiras grüne Stoffschildkröte, die sie als ihren Glücksbringer bei jeder Reise und zu jedem Auftritt mitnimmt.


Die Musik:

1. Ave verum corpus (Wolfgang Amadeus Mozart, 1756-1791)

Das Werk wird eingeleitet von Streichinstrumenten. Als Amira zu singen beginnt, rücken die Instrumente etwas in den Hintergrund, verlieren aber nicht an feierlichem Klang.
So muss ein Engel singen, denke ich jedes Mal. Sanft und beruhigend ertönen die Worte

„Ave, Ave verum corpus,
natum de Maria virgine...........“

In die deutsche Sprache übersetzt:

„Wahrer Leib, sei uns gegrüßet,
den Maria uns gebar...............“

Währenddessen mischt sich eine Orgel dazu, wenngleich sie zwischen den Streichern nur sehr schwach herauszuhören ist.
Im zweiten Teil des Ave verum corpus verändert sich Amiras Stimmlage und lässt mich fast an eine Beerdigung denken.
Der Tod Christi am Kreuz, sowie unser eigener Tod sind plötzlich Thema. Ich persönlich habe keine Schwierigkeiten mit dem Text, denn ich bringe Weihnachten, den Tod Christi und unseren eigenen Tod in Einklang miteinander. Aber das Thema auszuweiten wäre hier fehl am Platz.
Auch wenn der Text erdrückend ist, ist er ebenso voller Hoffnung und ist meines Erachtens wunderbar an Weihnachten, so auch Karfreitag und Ostern geeignet.
Amira wechselt in beeindruckender Weise mehrmals die Höhe ihrer Stimme und singt perfekt abgestimmt mit den Instrumenten.
Bis vor wenigen Tagen kannte ich das Ave verum corpus nur mit Chor gesungen, was mir ebenfalls sehr gut gefiel. Aber die Stimme der elfjährigen Sopranistin übertrifft alles. Und wenn ich es nicht wüsste, hätte ich hier niemals eine kindliche Solistin vermutet.

„Cuius latus perforatum
unda fluxid et sanguine............“

Deutsch:

„Blut und Wasser aus Dir fließen,
da Dein Herz durchstochen war...........“


2. Bist Du bei mir (Johann Sebastian Bach, 1685-1750)

Das Werk beginnt mit feierlich klingenden Streichinstrumenten, die in mir sofort eine weihnachtliche Stimmung erzeugen und mich an das Weihnachtsoratorium des selben Komponisten erinnern.

„Bist Du bei mir
geh ich mit Freuden
zum sterben
und zu meiner Ruh“

Ein weiteres Werk, das meines Erachtens nicht nur an Weihnachten, sondern ebenfalls für Trauerfeiern geeignet ist, da hier nicht die Geburt Jesu Christi, sondern unser eigenes Sterben im Mittelpunkt steht.
Für mich ist es das erste Werk, in dem deutlich wird, dass es von einem Kind gesungen wird. Ungewöhnlicher Weise entfaltet Amira nur teilweise ihre volle Stimmkraft und bleibt eher zurückhaltend.

Erst beim wiederholen des „Bist Du bei mir..........“ hebt und senkt sie ihre Stimme, doch wird weiterhin deutlich, dass es ein kleines Mädchen singt.
Zudem fällt auf, dass sie das R sehr stark betont, was ich allerdings auf ihre Landessprache zurückführe.
Einen Minuspunkt gebe ich hier aber nicht, denn man sollte meines Erachtens nicht vergessen, dass Amira erst elf Jahre alt ist. Ein Wunder in der Musikgeschichte bleibt sie für mich trotzdem.


3. Nulla in mudo pax (Antonio Vivaldi, 1678 - 1741)

Das Stück wird eingeleitet durch beschwingte Streicher, die Amira während des ganzen Musikstücks begleiten. Im Gegensatz zum vorangegangenen Werk entfaltet Amira hier wieder ihre kräftige Stimme.

„Nulla in mundo pax sincera
sine felle; pura et vera
dulcis Jesu, est in te........“

Deutsch:

„Nirgendwo in der Welt gibt es wahren Frieden,
ohne Bitterkeit, rein und wahr,
süßer Jesus, außer in Dir..........“

Zwischen den beiden Teilen des Werks gibt es ein kurzes Zwischenspiel der Streichinstrumente. Nachdem Amira die zweite Strophe einmal wiederholt hat, beenden sie schließlich das Musikstück .


4. Ave Maria (am Text des Ave Maria haben mehrere Komponisten, u.a. Heinrich Schütz, 1585 – 1672, mitgewirkt)

Das Ave Maria, übersetzt Gegrüßet seist Du, Maria, dürfte eigentlich dem Großteil der Menschen bekannt sein, auch wenn sie nicht der römisch-katholischen oder orthodoxen Kirche angehören.
Diese Version des Ave Maria wird in einer Melodie gesungen, wie ich sie noch nie gehört habe.
Die Einleitung finde ich sehr schwermütig und lässt zum wiederholten Mal an eine Trauerfeier denken.
Als ich Amiras Ave Maria zum ersten Mal hörte, hatte ich Tränen in den Augen. Nicht etwa, weil ich traurig war, sondern weil ich es noch nie so schön gehört hatte.
Die Stimme der jungen Künstlerin ist glasklar und hebt und senkt sich während des achtmal in Folge gesungenen Ave Maria. Einem weiteren, sechsmaligen Ave Maria geht ein Zwischenspiel der Streicher voran.
Interessant finde ich, dass es hier bei der Begrüßung Marias bleibt und der komplette Gebetstext „Ave Maria, gratia plena, Dominus tecum...........“ fehlt.

Nach dem Schulnotensystem hätte die junge Sopranistin eine 1+ von mir bekommen.
Und das wirklich nicht nur, weil ich sie mag, sondern weil sie uns eine Glanzleistung präsentiert.


5. Pie Jesu (Gabriel Fauré, 1845 - 1924)

Nach einer kurzen Orgeleinleitung ertönt die wunderschöne Stimme Amiras.
Ich persönlich höre auch hier nicht heraus, dass es sich um ein elfjähriges Mädchen handelt, das voller Leidenschaft das Pie Jesu, Domine, ein Teil eines Requiems (Totenmesse), singt. Dabei wird sie abwechselnd von Streichinstrumenten und einer Orgel begleitet.
Obwohl es sich hier, wie bereits erwähnt, um einen Auszug einer Totenmesse handelt, entsteht kein Gefühl tiefster Trauer. Im Gegenteil

„Pie Jesu, Domine
dona eis requiem sempiternam“

Deutsch:

„Milder Jesu, o Herr,
schenke ihnen die ewige Ruhe.“

Ich besitze das komplette Requiem als CD und bin überwältigt, wie nahe das Kind der dort mitwirkenden Sopranistin kommt.


6. Panis angelicus (César Franck, 1822 - 1890)

Nach der langen getragenen, jedoch nicht melancholischen Einleitung durch Streichinstrumente beginnt Amira mit den Worten

„Panis angelicus
fit panis hominum............“

Deutsch:

„Das Engelsbrot
wird zum Brot der Menschen..........“

Hier hörte ich sofort einen Unterschied zu den vorangegangenen Stücken heraus, denn Amiras Gesang ist nicht gleichbleibend professionell, aber ebenso wenig gleichbleibend kindlich.
Als störend empfinde ich das nicht, sondern eher ungewohnt. Ich musste das Werk mehrmals hören, bevor ich mich an den Stimmwechsel gewöhnt hatte.
Streichinstrumente und eine Harfe leiten das Panis angelicus feierlich aus.


7. Sancta Maria (Pietro Mascagni, 1863 - 1945)

„Ave Maria gratia plena“, so beginnt Amira ohne instrumentale Eröffnung das Werk.
Wir hören hier das komplette Gebet „Ave Maria“, jedoch auch hier mit einer mir bis dato unbekannten Melodie.

„Ave Maria, gratia plena..........“

„Sancta Maria, mater Dei,
ora pro nobis peccatoribus...........“

Deutsch:

„Gegrüßet seist Du Maria.........“

„Heilige Maria, Mutter Gottes,
bitte für uns Sünder...........“

Wieder ertönt eine Glanzleistung der elfjährigen Künstlerin. Amira hebt und senkt ihre Stimme auf beeindruckende Weise und obwohl es langsam und getragen gesungen wird, entsteht in mir zu keiner Zeit ein Gefühl von Traurigkeit. Ich finde es einfach wunderschön, wie ein kleines Kind mit seiner Wunderstimme die Menschen beglücken kann.
Ein wahres Meisterwerk, für das Amira volle Punktzahl bekommt.


8. Angels from the realms of glory (James Montgomery, geb. 1949)

Abgesehen von seinem Sinn mag ich das Musikstück nicht sonderlich. Bereits sein Beginn aus Streich- und Zupfinstrumenten finde ich zu schnell und Unruhe verbreitend.
Natürlich muss Amira sich dem Tempo anschließen, da Gesang und Musik sonst nicht in Einklang miteinander stehen würden.

„Come and worship,
worship christ, the new born king“

Deutsch:

„Kommt und betet,
betet zu Christus, den neu geborenen König.........“

Besonders beeindruckend finde ich Amiras deutliche, englische Aussprache. Behaupten möchte ich das nicht, denke aber, dass das Mädchen nicht die komplette englische Sprache beherrscht, sondern die Stücke eingeübt und bei der Aufnahme abgelesen hat.
Eine enorme Leistung, wie ich finde.
Würde ich sie nicht kennen, hätte ich eher ein Mädchen mit englischer, statt holländischer Staatsbürgerschaft vermutet.


9. What child is this (William Chatterton Dix, 1837 - 1898)

Dieses Werk ist auch als Greensleeves bekannt.
Es beginnt mit ganz friedlichen Tönen eines Streichinstruments, ich vermute Cello, und einer Harfe, die Amira während des ganzen Liedes begleiten.

„Joy, joy for Christ is born,
the Babe, the Son of Mary.......“

„Hail, hail the Word made flesh,
the Babe, the Son of Mary....“

Deutsch:

„Jauchzt, Jauchzt Christus ist geboren,
das Baby, der Sohn von Maria........“

„Begrüßt, begrüßt das fleischgewordene Wort,
das Baby, der Sohn von Maria.......“

Auch wenn ihre Stimme sehr klar ist, singt Amira hier meines Erachtens unter ihrem stimmlichen Können. Wenn ich „ What child is this“ mit den meisten ihrer anderen Lieder vergleiche, klingt es hier eher so, als würde ein sechsjähriges Mädchen singen, was besonders beim Refrain hörbar ist.
Ich denke, hier wäre mehr möglich gewesen.


10. Hark the herald angels sing (Charles Wesley, 1707 - 1788)

Das sehr bekannte Weihnachtslied beginnt mit fröhlich klingenden Streichinstrumenten, die während des Gesangs zwar etwas in den Hintergrund treten, aber dem Musikstück dauerhaft Frohsinn und Heiterkeit verleihen.

Hark! The herald angels sing“
Glory to the new born King
Peace on earth and mercy mild
God and sinners reconciled“

Deutsch:

„Höret den Sang vom Himmel her,
bringt dem neuen König Ehr.
Friede auf Erden und Gnade,
Gott und Menschen sind versöhnt

Dort ist sie wieder, die großartige Amira!
Ich glaube, dass der „Kindergesang“ aus dem vorangegangenen Lied wirklich eine große Ausnahme war. Amira hebt und senkt ihre Engelsstimme, ohne auch nur im Ansatz kindlich zu klingen.


11. O holy Night (Adolphe Adam, 1803 - 1856)

Das Lied beginnt mit einem sanft gespielten Klavier.
Dann erklingt Amiras glasklarer Gesang und ich bin immer wieder sprachlos und kann kaum glauben, dass hier ein elfjähriges Mädchen singt. Die Stimme ist einfach nur bezaubernd schön.
Für mich ist Amira eines der größten Wunder in der Musikgeschichte der Neuzeit. Eine junge Sopranistin, der ich eine lebenslange Weltkarriere wünsche.

„O holy Night!
The stars are brightly shining,
It is the night
of the dear Savior´s birth...........“

Deutsch:

„O heilige Nacht!
Die Sterne leuchten hell.
Das ist die Nacht
in der der Retter geboren ist........“

Neben Ave Maria und Song to the moon ist O holy night Amiras schönstes, ergreifendstes Lied. Das finde ich jedenfalls.
Wenn ich Euch eines verraten darf: Beim Refrain fing ich vor Freude an zu weinen.


12. Silent Night

Silent Night oder „Stille Nacht“ ist wohl das bekannteste Weihnachtslied überhaupt.
Amira beweist auch hier ihr Können und singt mit glasklarer Stimme von der Ankunft des Retters Jesus Christus.
Ein wenig unpassend finde ich die instrumentale Begleitung, denn die andächtigen Streicher werden von einem Zupfinstrument, höchstwahrscheinlich eine Harfe, mehrmals unterbrochen. Meines Erachtens stehen die beiden Instrumente nicht in Einklang miteinander und alles wirkt etwas monoton.

„Silent night, holy night!
Sheperd quake at the sight-
Glories stream from heaven afar,
Heavenly hosts sing Alleluja,
Christ the Savior is born!“

Deutsch:

„Stille Nacht, heilige Nacht,
Hirten erst kundgemacht.
Durch der Engel Halleluja,
tönt es laut von fern und nah:
Christ der Retter ist da!“

Wie Ihr sehen könnt, haben die Zeilen der deutschen Strophe eine andere Reihenfolge als die der englischen.
Mit einem feierlichen, mit Streichinstrumenten begleiteten „Jesus, Lord at thy birth“ (Herr in Deiner Geburt) beendet Sopranistin Amira das Lied und die CD.

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Die Musik hallte noch lange nach und ich verspürte ein unendliches Glücksgefühl, ein weiteres, unbeschreiblich schönes Werk von Künstlerin Amira in den Händen halten zu dürfen.

Einige Minuten später kam Julia nach Hause, schaute mich an und fragte mich: „Hast Du bei der Musik geweint?“


Um meine Meinung zusammenzufassen und meinen Bericht abzuschließen:


Pro:
  • Amiras zauberhafte Stimme
  • einige Lieder rühren zu Tränen
  • feierlich
  • sehr beruhigend
  • Amira singt in mehreren Sprachen
  • instrumentale Begleitung (ausgenommen Track 12)

Kontra:
  • hin und wieder kindliche Stimme
  • zum Teil instrumentale Begleitung


Volle Punktzahl!


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Ich hoffe, dass Euch mein Bericht gefallen hat und bin gespannt auf Eure Bewertungen und Kommentare, über die ich mich sehr freuen würde.


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Viele Grüße an Euch
Jan alias „Silberrakete1812“

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht

  • XXLALF58 veröffentlicht 06.06.2016
    --
  • Bluebirdunfa veröffentlicht 28.05.2016
    lg
  • JanineBra veröffentlicht 23.05.2016
    Alles Liebe! :)
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Produktdaten : Merry Christmas - Amira

Produktbeschreibung des Herstellers

Haupteigenschaften

Atomic Keyword: Weihnachtsklassik

Medium: CD

Atomic Veröffentlichungsdatum Jahr: 2015

Artist RAW: A

Artist: Amira Willighagen

Title RAW: M

Label: Sony Music

EAN: 0888751379824

Ciao

Auf Ciao gelistet seit: 10/12/2015