Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
Michaels letzter Auftritt, kleine Einblicke |
| Kontra: |
wenig Interviews und Gespräche |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Gestern abend war es nun soweit, ich war im Kinofilm über Michael Jackson, der eine Dokumentation der Proben für die This-is-it-Tour darstellen sollte.
Ich muss gestehen, ich war eine der ersten Kunden, die sich am 27. September für den Vorverkauf an der hiesigen Kinokasse angestellt hatten und hatte somit die besten Plätze unseres Kinos in der Tasche. Am Tag des Beginns des Vorverkaufs hatte ich nicht das Gefühl, daß der große Run auf den Film einsetzen würde. Doch es ist nun einmal so, wir Dithmarscher gelten als stur und dickköpfig, vielleicht mussten sich meine Landsleute noch mit dem Gedanken anfreunden, Michael Jackson post mortem im Kino zu sehen... Ich hörte jedoch die ganzen Tage nach dem Anlaufen des Ticketsverkaufes nichts von größerem Ansturm und auch beim Heimweg von der Arbeit, der mich am Kino vorbeiführte, sah ich keine Menschenmassen nachdem der Film am 28.10.09 nun endlich angelaufen war.
Somit ging ich nun gestern mit gemischten Gefühlen ins Kino. Groß war das Interesse in meiner Stadt scheinbar nicht, gut für die, die sich spontan für einen Kinobesuch zu This is it entscheiden wollten. Ich kann dazu nur sagen, beim Anlaufen von Harry Potter Filmen standen sie bei uns auf der Straße und wer nicht vorbestellt hatte, durfte wieder nach Hause gehen. Es gibt in Dithmarschen also doch Events, die anderen Andrang verursachen.
Ferner hatte ich mich vor dem Start des Films mit Biografien über Michael Jackson versorgt, habe diese genau gelesen und auch im Internet allerhand über seine Verfassung und sein Comeback ergoogelt. Ich hatte versucht mir so einen kleinen Überblick zu verschaffen, wie es denn um den Star tatsächlich gestanden hatte zu Beginn der Proben. Man las ja viel in beide Richtungen, Jackson sei krank gewesen sagten die einen, in der Form seines Lebens sagten die anderen.
Um was geht es in This is it eigentlich?
Eigentlich muss man sagen, daß dieser Film aus Material zusammengestellt wurde, das aus dem privaten Archiv von Michael Jackson stammte. Soweit ich informiert bin, hat Jackson viele Dinge, die er machte von einem Kamerateam begleiten lassen und so ist dann auch dieses Material von den Proben entstanden. Es war also im Grunde nur für Michael Jacksons eigene Zwecke bestimmt gewesen. Und wenn ich dann daran denke, daß Michael Jackson als Perfektionist galt, finde ich es fragwürdig, Probenmaterial an die Öffentlichkeit zu lassen. Denn gerade die Proben zu dieser Tour waren alles andere als perfekt. Die Tour noch lange nicht ausgereift, die Starttermin nach hinten verschoben und Quellen berichten, daß Michael Jackson selbst noch lange nicht zufrieden damit war, wie es bei den Proben zu This is it bisher gelaufen war. Das alles macht mich nachdenklich und ich weiß nicht, ob es so im Sinne von Michael gewesen ist, daß sein Probenmarterial, an dem er selbst seine Fehler erkennen wollte, die Show verbessern wollte öffentlich gemacht wurden.
This is it ist ein knapp zweistündiger Film, der aus über 100 Stunden Probenmaterial zusammengeschnitten wurde.
Wie sieht es mit der Musik aus?
In This is it werden lauter Titel gespielt, die Michael auf seiner Tour in London bringen wollte. Diese Titel haben seinerzeit seine Fans ausgesucht und zwar aus all seinen Stücken sind sie per Voting ausgewählt worden und so zum Tourprogramm geworden einschließlich des Bonusstückes This is it, das den Namen der Tour trägt.
Beginnen soll die Show mit " Wanna be startin something. Dann soll Jam folgen, danach They don´t care about us, Human Nature, Smooth criminal, The way you make me feel, Shake your body, I just can´t stop loving you, Thriller, Beat it, Black or white, Earth Song, Billie Jean, Man in the mirrow und This is it.
Diese Songs wurden für die Tour festgelegt und wir sehen auch Fragmente der Lieder in dem Film bei den Proben. Der meiste Anteil der Proben, den wir im Film zu sehen bekommen, geht meiner Meinung nach an Jam, Smooth criminal, The way you make me feel, I just can´t stop loving you, Beat it und Black or white, sowie They don´t care about us.
Für Thriller und Earth Song sehen wir neues Videomaterial, das während des Konzertes eingespielt werden soll. Ich bin begeistert von den neuen Aufnahmen für Earth Song und finde das Video gut und einfach zum Song passend. Auch für Thriller gibt es neue Sequenzen und wir sehen hier Michael Jackson wie er selbst am Dreh des Videos mitarbeitet. Auch zu Smooth Criminal gibt es ein Filmchen und das hat es in sich. Dieser Teil der Show erschien mit fast perfekt ausgearbeitet. Wahrscheinlich eines der ersten Projekte mit denen sich Jackson und seine Kollegen befasst haben.
Immer wieder wird klar, wie perfektioniert Michael Jackson bei der Arbeit ist. Er ist Perfektionist und gibt seinen Leuten klare Anweisungen, aber immer in einer sehr höflichen, netten Art und Weise, wenn auch bestimmt. Jackson hat die Zügel beim Gestalten seiner Show in der Hand. Das wird beim Sehen des Films sehr schnell klar. Er hat brillante Ideen, die er versucht umzusetzen und sich auch im Gespräch mit seinen Leuten durchsetzen möchte. Man erlebt Michael bei der Arbeit ruhelos, immer gern wiederholend, was nicht saß und selbst auf die Bitten seines Teams, es doch gut sein zu lassen, einen bestimmten Part nicht zu wiederholen, der sehr kräftezehrend war, es doch zu tun. Michael versucht sein Bestes zu geben und das wird aus diesen Proben ganz klar. Dennoch war das, was ich gesehen habe, noch weit entfernt von dem, was wir aus den Performances Jacksons gewohnt waren. Der Gesang war selbst für ihn noch nicht perfekt und nicht zuletzt sagte er immer wieder gern, daß alles so sein soll wie es die Menschen von seinen Platten her gewohnt sind. Und trieb dabei sich und seine Musiker zu Hochleistungen an.
Auch die Tanzeinlagen waren teilweise nicht so wie ich es aus Konzertmitschnitten gewohnt war. Es wurden viele Schritte, die man kannte weggelassen. Und das läßt einen als Zuschauer argwöhnen, zeigt Michael hier die abgespeckte Tanzversion, weil er die volle Tortour nicht mehr durchstehen konnte? Zehrt das Tanzen an seinen Kräften? Die Erinnerungen an Berichte über seinen Gesundheitszustand klingeln bei mir im Hinterkopf und mich beschleicht ein besorgtes Gefühl. Ich habe keine Ahnung, ob man bei Konzertproben nun das gesamte Programm vorher mit vollen Einsatz durchspielt oder nicht, aber hier war noch einiges in einer Lightversion zu sehen und wenn ich mir dann vorstelle, daß das aus 100 Stunden zusammengeschnitten war, muss man doch zu dem Schluss kommen, daß hier noch die besten Minuten in den Mix gekommen sind.
Von der Aufmachung der Show her kann ich sagen, daß This is it wirklich ein bombastisches Event geworden wäre. Es wurde gezeigt, wie die Pyroeffekte verlaufen würden, es wurde gezeigt, was die Tänzer alles leisten sollten und sogar akrobatische Einlagen sollten zum Einsatz kommen.
Die Technik ist Michael Jacksons liebstes Kind. Das war schon immer so und je aufregender und interessanter sein eigenes Erscheinen auf der Bühne inszeniert wurde, umso besser. Im Dokumentarfilm wurde uns der "Lightman" gezeigt, dem Michael Jackson entsteigen sollte, ein riesiges roboterartiges Gebilde, daß nach und nach ein Körperteil nach dem anderen Öffnen würde, bis Michael ihm entsteigen würden. Eine gigantische Sache, die sehr an sein Erscheinen bei den Dangeroustouren und History erinnerte. Gigantisch und einfach einstimmend auf das, was da kommen sollte.
Und es sollte eine Menge kommen. Zu Thriller war zu sehen wie Michael aus einer riesigen beweglichen Spinne stieg, mit der er auf die Bühne gefahren kam oder wie immer man es bezeichnen möchte. Das neu gedrehte Video zu Thriller hatte ich bereits erwähnt und auch hierbei gab es Neuerungen, denn Geisterfiguren sollten während des Showacts über das Publikum flattern. Ein wenig an Harry Potter erinnernd, wenn der kopflose Nick und seine Freunde über den Speisesaal in Hogwarts flatterten. Toll gemacht, neu und innovativ. Genial.
Genau das war das Konzept der Show. Die Show sollte einmalig werden wie auch die anderen Michael Jackson Shows zuvor. So auch der Act zu They don´t care about us, wo per Computer die Tänzer vervielfältigt werden sollten. Aus 10 Mann konnten so über Tausend werden. Eine Unmenge an tanzenden Uniformierten, die eine spannende Stimmung zaubern sollten.
Die Tänzer für die Show spielten in diesem Dokumentarfilm eine große Rolle. Sie gaben kleinere Interviews, berichten über ihre Gefühl dahin gehend mit Michael auftreten zu dürfen und überall hörte man Stimmen des Lobes, weil jeder gern mit Michael arbeitete, weil es einfach großartig und angenehm war mit ihm zusammenzuarbeiten und mit Sicherheit so ein großer Traum in Erfüllung gehen konnte. Denn ganz ehrlich, wer würde nicht gern mit Michael Jackson auf der Bühne stehen?
Es wurde gezeigt, wie Michael ihnen die Tanzschritte zeigte, die sie machen sollten und die genauso werden sollten wie bei seinen Ausführungen, was ganz wichtig war. Auch andere Tanzlehrer beschäftigten sich mit der Ausbildung der Tänzer, wenn Michael nicht bei den Proben war, damit alles nach und nach perfektioniert wurde.
Michael selbst war während der Dreharbeiten meist mit Sonnenbrille zu sehen. Seine Gestalt war sehr dünn und mir fehlte teilweise der alte Elan, der einen Michael Jackson auszeichnete. Das soll hier nun keine Kritik darstellen, sondern meine Zweifel zum Ausdruck bringen, ob die Tour nun wirklich so gut für Michael gewesen war oder er besser hätte nicht an ein Comeback mit Konzerten hätte denken sollen. Es gab Momente, wo er so zerbrechlich, so zart auf der Bühne wirkte, daß man sich fragte, ob er wohl das volle Tourprogramm durchstehen könnte. Seine Bühnenoutfits waren meist mehrlagig, so daß seine Körperfülle ein wenig kaschiert wurde. Doch in einigen Outfits sah man besorgt auf die dünnen Arme und die allzu schlanken Beine. Michael war mit Sicherheit nicht in allerbester Verfassung und das machte einen als Zuschauer in gewisser Weise traurig. Der gab sein Bestes und man spürte dennoch, daß er an einigen Einstellungen noch arbeiten wollte, sie noch weiter perfektionieren wollte und man fragte sich, ob er wirklich in der Verfassung war, das durchzustehen. Doch es gab auch Momente, in denen ich das Gefühl hatte, ihn glücklich zu sehen. In denen er sich mit einer inneren Kraft antrieb, das abzuliefern, was er sich selbst abverlangte.
Die Reaktionen in meinem Kino auf den Film störten mich ein wenig. Erst einmal muss ich sagen, daß ich gerade mal mit 41 Personen an einem Sonntagabend in der Vorstellung saß, in einem Raum, der über 100 Menschen hätte fassen können. Der halbe Saal war leer.
Das Publikum war gemischt. Die meisten Menschen waren wohl in den zwanziger, die mit uns diesen Film ansahen. Kinder gab es in der Vorstellung um 19 Uhr keine, ein paar wenige Teenager und einige in den älteren Jahrgängen.
So war es schon bitter, zu sehen, daß dieser Film hier auf keinen Fall ausverkauft gewesen war. Und die Leute, die hier saßen, zählten wohl auch nicht unbedingt zur Kategorie Fans oder Michael Jackson wohlwollend gesinnt, denn sie lachten zum Teil über seine Performances. Gerade bei Human Nature, wo Michael live sang mit nur wenig Begleitung und dabei einige Bewegungen machte, die so ohne große Musik etwas grotesk wirkten, kiecherten sie und amüsierten sich über seine Versuche, die Takte in Bewegungen fließen zu lassen. Das machte dann schon sehr beklommen. Auch an anderer Stelle wurde ein Lachen laut, als er am Ende eines Songs still stand und nur ein breites Lächeln über sein Gesicht huschte. Ein Moment, der seltsam anmutete und einen denken ließ, daß diese Menschen vielleicht gar nicht ins Kino gegangen waren, um Abschied von Michael zu nehmen, um ihn ein letztes Mal mehr oder weniger auf der Bühne zu sehen, sondern um sich darüber zu amüsieren, wie er arbeitete, sein Bestes gab und augenscheinlich nicht an den Zenit herankommen konnte. Denn in einem Konzert früher hätten alle Zuschauer das Adrenalin zu spüren bekommen, die Magie, die er verbreitete und es reichte schon ein Abnehmen der Sonnenbrille, um die Fans zu hysterischem Kreischen zu verleiten. Hier reagierte niemand in dem Sinne und ich fragte mich, ob es das wert gewesen sei, sich so aufzuopfern für diese eine Tour, die nicht nur Freunde seiner Musik auf den Plan gerufen hatte, sondern mit Sicherheit auch genug Leute, die einfach sehen wollten, ob es der King of Pop noch einmal bringen würde.
So hatte ich während des Sehens des Films sehr gemischte Gefühle. Ich war froh, Michael teilweise sehr gelöst und scheinbar glücklich zu erleben, aber es gab auch Momente, wo ich mir sagte, ob das alles sei. Über 100 Stunden Matrial waren hier verarbeitet worden, somit gehe ich davon aus, daß es die Probenhighlights waren. Man sah deutlich an den Outfits, daß es verschiedene Tage gewesen waren, an denen gedreht wurde, oder eher die für This is it verarbeitet wurden, denn gedreht wurde ja immer zu Übungszwecken für Michael.
Die Outfits Michaels ließen mit teilweise zu Spekulationen über Doubles nachdenken. Zumal in den Medien schon von Körperdoubeln berichtet wurde. Auf jeden Fall gab es einige Stunts, mit Sicherheit bei Smooth Criminal, die Jackson nicht selbst gemacht hatte aufgrund der Gefährlichkeit. Bleibt die Frage offen, ob auch in allen gezeigten Tanzszenen wirklich Michael zu sehen war.... Denn in einigen Outfits sah er bei weitem zierlicher und dünner aus als in anderen. Doch wenn man bedenkt, daß die Proben ab einem Zeitraum von April bis Juni gedreht wurden, kann es natürlich sein, daß er in dieser Zeit erheblich abgenommen hat, was man am deutlichsten an seinen Beinen und Armen sehen konnte. Da nützten auch Schulterpolster in den Kostümen nichts, Michael sah einfach sehr schmal aus.
Ich weiß nicht, ob es nun so gut gewesen ist, daß Michael diese Tour in Angriff genommen hat. Die Hintergründe sind hier vielschichtig und schwammig. Man liest dies und das und hat einen faden Beigeschmack, wenn man an das Wohl des Künstlers dachte. Doch wenn ich dann an die Genialität der Show denke, wie Michael sie inszenieren wollte,mit so vielen Neuerungen die alten Hits bringen und natürlich noch das neue Lied This is it performen, es wäre ein Erfolg geworden. Zumindest vom Konzept her.
Ob Michael Jackson dieses Feuerwerk der Superlative tatsächlich hätte durchstehen können, vermag uns auch der Dokumentarfilm nicht zu vermitteln. Seine Erscheinug ließ Grund zur Besorgnis laut werden, die meisten Showacts wurden nicht komplett gezeigt, sondern nur bruchstückhaft aus welchen Gründen auch immer. So kann man mutmaßen, daß die Acts noch nicht perfekt saßen, nicht alles geprobt werden sollte wie auch immer. Man wird keine Antwort darauf bekommen.
Fakt ist für mich, This is it wäre unter den besten Voraussetzungen ein gelungenes Comeback geworden. Michaels Ideen, Visionen waren genial und das kommt im Dokumentarfilm rüber und nur das ist wichtig. Michael hätte seine Touren toppen können, wenn er in besserer Verfassung gewesen wäre. Was wirklich geschehen ist, wie es um den King of Pop wirklich stand, wird sicherlich nie ans Licht kommen. Es wird immer wieder Berichte geben, die dann dementiert werden in die eine oder andere Richtung. Fakt ist, Michael Jackson hat sein Bestes gegeben, hat Einsatz gezeigt und allen gezeigt, daß er auch nach so vielen Jahren der Bühnenabstinenz noch der Perfektionist ist, der er immer wahr. Das Comeback kam für ihn vielleicht zu spät. Vielleicht hätte er es eher versuchen sollen. Doch auch das nützt nun nichts mehr.
Für mich war This is it ein Kinoerlebnis, das mich sehr nachdenklich gemacht hat. Ich habe auf meine heimlichen Fragen, die sein Ende betreffen auch hier keine richtige Antwort finden können. Allerdings habe ich auch gesehen, daß ein Perfektionist seine Grenzen hat und daß alle Genialität nichts verrichten kann, wenn der Körper anfängt zu streiken. In einer Sequenz am Ende eines Probetages wurde gesagt: "Bleibt gesund bis zum nächsten Mal" in dem Sinne. Für Michael kam dieser Wunsch zu spät...
Nun kann man sich am Ende noch darüber streiten, wer sich denn nun wieder am Tode Michaels die goldene Nase verdient. Wer streicht all die Einnahmen ein, die This is it eingespielt hat?
Ich muss ehrlich sagen, es ist mir einerlei, wer sich nun mit den Einnahmen vom Kinospektakel bereichert. Es wäre so oder so geschehen. Einer hält immer die Hand auf. Man sagt, man trifft sich im Leben immer zweimal oder auch vor Gott wird jeder einmal stehen müssen. Die Profitgeier werden schon irgendwann und irgendwie ihr gerechtes Urteil finden. Da bin ich mir sicher. Ich habe den Eintritt zu diesem Film gerne gezahlt, weil ich sehen wollte, wie genial Michael seine Show geplant hat und mir wenigstens einen kleinen Überblick darüber verschaffen wollte. Auch wollte ich sehen, wie es um ihn stand, was all die Therorien über seinen viel zu frühen Tod anging, auch wenn ich keine Antwort gefunden habe.
Die Spieldauer von This is it soll in den USA verlängert werden, habe ich gelesen. Den November durch soll der Film zu sehen sein. Hier in Deutschland sehe ich das ein wenig kritischer, wenn ich an die 41 Personen denke, die ich am Sonntag mit mir im Kino gezählt habe. Zumindest in unserem Kino ist eine Verlängerung ziemlich sicher ausgeschlossen.
Ich möchte dem Film über die Proben von Michael Jackson zu seiner nicht mehr stattgefundenen Tour mit drei Sternen bewerten. Ich habe einige Punkte vermisst, so unter anderem mehr Gespräche mit Michael Jackson und mehr Interviews mit seinen Mitarbeitern. Klar, daß die Musik im Vordergrund stehen sollte, aber ein wenig mehr Persönliches wäre schon schön gewesen. Der neue Titel This is it wurde übrigens nicht performed, sondern lief im Abspann. Ein Grund mal sitzenzubleiben bis der Film komplett geendet hat.
Die Ton- und Bildqualität war meiner Ansicht nach in Ordnung. Für einen Musikfilm war die Lautstärke in unserem Kino in Ordnung. Man konnte den Film noch genießen ohne das Gefühl zu haben, daß die Lautstärke einen die Trommelfeller zuströren würde. Das war sehr angenehm.
Die Bilder, auch wenn es im Endeffekt nur gesammeltes Material von Michael Jackson für seine Zwecke gewesen war, waren deutlich und klar. Auch hier kann ich in der Hinsicht nichts bemängeln.
Informatives:
Der Film ist 111 Minuten lang
Bisher nur 14 Tage Vorstellung geplant
Kinostart 28.10.09
Regie führte Kenny Ortega
Kostenpunkt: 7,50 Euro in meinem Kino
| weitere Erfahrungsberichte |
This is it
Bewertung für Michael Jackson's This is it von
RoundaboutFlorence
Pro: tolle Musik, beeindruckend, Michael Jacksons tolle Stimme und Performance, tolle Tänzer
Kontra: nur zwei Wochen im Kino
...This is it Vorgeschichte ,,This is it" sollte die Konzertreihe heißen, die Michael Jacksons ,,final curtain call", wie er es nannte, einleiten sollte. Es sollte noch ein mal ganz laut, ganz extravagant und definitiv unvergesslich werden, bevor ...
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sehr hilfreich
29.10.2009
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Auge & Ohr auf Wolke 7
Bewertung für Michael Jackson's This is it von
gamzef
Pro: alles
Kontra: nichts
...Liebe Ciaoler! Ich bin froh, dass ich zu den Ersten gehöre, die hier über "This is it", den aktuellen Kinofilm über Michael Jackson schreiben darf. Die Erstausstrahlung in den deutschen Kinos erfolgte am 28.10.2009.Natürlich habe ich als Jacko-Fan nicht ...
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sehr hilfreich
30.10.2009
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Michael Jackson´s "THIS IS IT"
Bewertung für Michael Jackson's This is it von
weaver11
Pro: Probeaufnahmen für sein Abschlusskonzert, einfach nur schön und beeindruckend
Kontra: nichts
Michael Jackson` "THIS IS IT" = Anlass: ----------- Nach dem plötzlichen Tod von MJ im letzten Jahr wurde im Oktober für 1 Monat sein Kinofilm: THIS IS IT in unserem Cinestar-Kino gezeigt. Ich hatte mir schon rechtzeitig die Karte ge ...
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sehr hilfreich
04.09.2010
(09.10.2010)
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