mal sehen...
26.04.2009
Pro:
super spurstabil, gute Haftung bei Trockenheit und feuchter Fahfbahn
Kontra:
Preis, Aquaplaning
 schipperke
Über sich:
Liebe Abklicker, so manch Bericht verdient es auch, gelesen zu werden. Zur Belohnung dürft ihr dann ...
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Hi zusammen, endlich ist die triste Zeit vorbei und damit auch die Zeit der Winterreifen. Heute (8.4.09) hab ich die Spaßbremsen an meinem Auto durch schicke, schwarze Sommerreifen ersetzt. Den Bericht darüber werd ich über eine gewisse Zeit schreiben, bis meiner Meinung nach auch verwertbare Erfahrungen zusammengekommen sind. Als Erscheinungstermin peil ich mal Mai an, oder nach den ersten 3000 Kilometern.
Michelin Pilot Sport PS2, so seine Verkaufsbezeichnung, und in meinem Falle in der Dimension 225/40-18 für die Vorderachse, 255/35-18 für die Hinterachse, beide in der Run flat Version und als ZR-Reifen (Y) und 90 als Tragwert.. Kein billiges Vergnügen, so ab 330 Euro pro 255er Reifen habe ich als günstigstes Angebot im Internet recherchiert. Wanli, Kumho & Co gibt es schon ab rund 100 Euro, ohne Run Flat. Aber ich habe meine eigene Meinung zu diesen Billigreifen - ganz provokant in der Aussage mündend: ich überfahre keine kleinen Kinder! Sollte ich doch einmal einen Unfall haben, bei dem andere zu Schaden kommen, möchte ich es nicht mit meinem Gewissen vereinbaren müssen, daß ich den Schaden angerichtet habe, nur weil ich bei den Reifen gespart habe. Aber das mag jeder mit sich selbst ausmachen. Fakt ist, daß die Reifen von Markenherstellern einfach besser die Bremsenergie auf die Straße übertragen, und sämtliche Aussage wie "ich fahr doch defensiv" meiner Meinung nach Müll sind. Unfälle passieren IMMER unvorhergesehen - sonst würden sie nicht passieren (die wenigen Fälle von Versicherungsbetrug mal ausgeschlossen).
Also in diesem Fall 330 Euro pro Reifen für die Hinterachse, 260 Euro für die Vorderachse pro Rad, macht rund 1200 Euro für einen Satz, ohne Montage und billigster Anbieter im Netz. Vielleicht etwas übertrieben, aber mit 900 Euro pro Run Flat Reifensatz oder 750 Euro ohne Run flat sollte man schon rechnen, wenn man vernünftige Reifen in diesen Dimensionen für ein schnelles Auto will. Darunter gibt es nur Müll, welcher im Zweifelsfall das Gewissen ein Leben lang belastet. Run Flat Eine Option, die das eigene Leben retten kann, wenn einmal ein Defekt auftritt. Die ersten Run Flat Reifen waren bockhart und eine Zumutung, aber mittlerweile sind sie komfortmäßig nicht mehr von normalen Reifen zu unterscheiden. Run flat Reifen sind wesentlich stabiler aufgebaut und erlauben ein Weiterfahren auch im Pannenfall. Rund 200 Kilometer bei maximal 80 km/h ohne nennenswerte Einbußen bei den Fahreigenschaften werden garantiert, in der Praxis geht locker das Doppelte. Und wenn die Fuhre nicht voll beladen ist, auch noch etwas mehr. Dabei sind dies keine leeren Werbeversprechungen - ich habe es selbst im letzten Herbst erfahren, im wahrsten Sinn des Wortes. Und was hilft ein Reservereifen, der Jahre seines Daseins in der dunklen Kammer unter dem Kofferraum fristet, und im Fall der Fälle mittlerweile all seine Luft verloren hat?
Reifenbezeichnungen Auch etwas, worüber ich ohne Erfahrungen plappern kann, und was für den einen oder anderen hilfreich sein mag. Wen´s nicht interessiert - einfach bis zur nächsten richtig dicken Schrift scrollen und weiterlesen ;-). 255/35 ZR18 90Ysteht da auf meinen Reifen, zusätzlich noch irgendwo die Angabe 0209. Was bedeutet das? 255/35 dürfte noch einigermaßen klar sein, genauso die Zahl 18. Es handelt sich um die Reifengröße (Reifenbreite und die Höhe im Verhältnis dazu, also in diesem fall 255mm Breite und 255/100x35= 89mm Flankenhöhe), und die passende Größe kann jeder seinem KFZ-Schein entnehmen. 18 steht für die Größe der Felge, in diesem Fall 18 Zoll. Aber dann wird es schwierig, weil nicht mehr so bekannt. ZR sagt
Bilder von Michelin Pilot Sport PS2
aus: über 240 km/h, und mit dem "y" am Schluß bis 300 km/h. Kleiner Exkurs: "ZR" und "VR" sind eigentlich alte Bezeichnungen, aus der Zeit, da die Autos noch nicht so leistungsfähig waren wie heute. "VR" bedeutet dabei "für Geschwindigkeiten größer 210", und nachdem "V" offiziell als Geschwindigkeitsangabe für Reifen bis 240km/h eingeführt war, kam "ZR", was "schneller als 240km/h" bedeutete. Mittlerweile gibt es jedoch auch noch "W" (bis 270 km/h) und, relativ neu, "Y" bis 300 km/h. "Z" gibt es nicht, und "ZR" bedeutet immer noch "über 240". Trotzdem werden damit in der Praxis die Reifen bezeichnet, welche für Geschwindigkeiten jenseits der 300 km/h zugelassen sind, nur ohne den Zusatz "W" oder Y". Für Fahrzeuge, die die 300km/h Marke durchbrechen können, besteht jedoch in der Regel eine Freigabe auf bestimmte Reifen, sodaß kein Schindluder mit der Bezeichnung "ZR" getrieben werden kann. Exkurs Ende
Das "90" dazwischen bezeichnet die Tragfähigkeit des Reifens bis 210 km/h. Auch die Mindesttragfähigkeit ist im KFZ-Schein vorgeschrieben. Größere Zahlen bedeuten höhere Tragfähigkeit, und mehr ist hier immer erlaubt. Toll, da hat der olle Schipp nu genau beschrieben, bis zu welcher Geschwindigkeit welcher Reifen, aber warum darf ich dann auf ein Auto, welches 235km/h schnell ist, laut KFZ-Schein, keine "V"-Reifen montieren? Warum steht da "W" als Mindestanforderung drin? Nun, da hat der TÜV seinen Riegel vorgeschoben. Er rechnet noch eine Toleranz von 6,5 km/h + 0,01 x Höchstgeschwindigkeit hinzu, also in diesem Fall 235 km/h +6,5 km/h + 2,35 km/h =244 km/h. Und da reicht "V" eben nicht mehr. Macht auch mächtig Sinn. Denn der Gesetzgeber schreibt nur vor, daß die Maximalgeschwindigkeit mindestens eine Minute ohne Schäden überstanden werden muß. Und eine Minute ist nicht viel, nachts auf der Autobahn kurz nach Nürnberg nach München, wo´s ewig geradeaus geht. Da die Belastung exponentiell mit der Geschwindigkeit in die Höhe geht, ist diese Toleranz Gold wert...
Bleibt nu noch die magische Ziffernfolge "0209" übrig, die einer Erklärung bedarf. Sie ist in erster Linie wichtig für Leute, die Gebrauchtreifen oder -autos kaufen. Jeder Reifen verliert im Laufe seines Lebens immer mehr seiner positiven Eigenschaften. Nicht nur, weil das Profil abnimmt, sondern auch, weil diverse Weichmacher mit der Zeit aus dem Gummi ausdünsten. Nach spätestens 5 bis 6 Jahren sind die schwarzen Gummitiere so steinhart geworden, daß sie zwar fast keinen Verschleiß mehr haben, dafür aber auch die ehemals positiven Nässeeigenschaften beim Teufel sind und der Bremsweg länger und länger wird. Darum haben alle Reifenhersteller den Zeitpunkt der Geburt in den Reifen eingraviert, in Form dieser Ziffernfolge. "0209" bedeutet 2.Woche im Jahr 2009. Und es kommt IMMER zuerst die Woche, dann das Jahr. "0902" bedeutet also auch immer 9.Woche 2002, also Ende Februar 2002 gefertigt. Diese Ziffernfolge steht in der Regel nicht alleine da, sondern ist der Abschluß einer längeren Zeichenfolge. Das Ganze ist ein Herstellercode, die sog. DOT-Nummer. Käufer von Gebrauchwagen oder -reifen sollten sich also vergewissern, wie alt die Sohlen schon sind, und bei Autos ggf. dies als Basis für einen kräftigen Preisnachlaß nutzen, bei Altreifen am besten einfach wieder weggehen.
und nu geht´s wieder weiter
mit dem Michelin :-) der direkte Umstieg 9./10.4.2009 von den Winterreifen in der Dimension 225/45-17 auf die Mischbereifung mit 225/40-18 vorn und 225/35-18 hinten brachte zunächst wenig Unterschied. Die Lenkung ging einen Tick leichter, aber Komforteinbußen aufgrund der geringeren Flankenhöhe konnte ich nicht feststellen. Auch beim Anbremsen bei welligen und ausgewaschenen Fahrbahnoberflächen vor Ampeln war kein Unterschied auszumachen. Nur - bei sehr hohen Geschwindigkeiten kam mir das Auto etwas unruhig vor. Da werd ich über Ostern mal mit dem Luftdruck spielen und erneut schauen. Dürfte in der Theorie wenig bringen, aber mal sehen. Geräusche? Fehlanzeige, der Reifen ist akustisch absolut unauffällig.
Scheuerschutzleiste Der Witz der Jahrhunderts! Und absolut herstellerunabhängig. Der Michelin wird ja auch damit beworben. Aber ich habe bis jetzt noch keinen Reifen mit dieser niedrigen Schulterhöhe gefunden, bei dem die "Scheuerschutzleiste" irgendeine Wirkung gezeigt hätte. Sebst leichteste Touchierungen mit dem Randstein, und sei es bei noch so geringer Geschwindigkeit, werden in der Praxis von der Felge abgefangen. Also nur ein Werbegag, und wenn diese kleine Falte werkzeugtechnisch irgendwelche Mehrkosten bedeutet - liebe Firma Michelin, laß sie weg, sie bringt doch nix. Die Felgen werden eh verschrammt, biete die Reifen lieber ohne dieser Leiste ein paar Euro günstiger an oder erfindet mal Scheuerschutzleisten, die den Namen auch verdienen...
asymmetrisches Profil
Der Michelin hat ein asymmetrisches Profil, welches nicht laufrichtungsgebunden ist. Das heißt, es ist egal, wo man ihn am Auto montiert (ok, auf dem Dach wär nu suboptimal), nur wo beim Reifen "außen" drauf steht, sollte auch "außen" auf der Felge sein. Sinn eines asymmetrischen Profiles ist es, der eierlegenden Wollmilchsau näher zu kommen. Jeder Reifen kann durch die Profilgebung auf einen Einsatzzweck hin optimiert werden. Allerdings leiden dadurch in der Regel die anderen Eigenschaften. Laufrichtungsgebundene Profile eignen sich in der Regel besonders gut, um das Wasser besser abzuleiten. Zusammen mit einer geeigneten Gummimischung ergibt sich so ein Reifen, der über gute Allroundeigenschaften verfügt, aber durch die sich bewegenden Profilblöcke nicht mehr für höchste Beanspruchungen geeignet ist. Für sehr hohe Geschwindigkeiten sind eher unprofilierte Reifen geeignet, und auch bei hohen Querbeschleunigungen sind (Quer)Unterbrechungen im Profil wenig vorteilhaft, weil sie Bewegungen der Aufstandsfläche hervorrufen. Reine Slicks ohne Profil machen aber eine Fahrt bei Nässe zum Eiertanz. Dieser Michelin versucht nu, durch einen sehr hohen Anteil an positivem Profil (sprich, slickähnliche Gestaltung) im Außenbereich eine hohe Stabilität bei Kurvenfahrten aufzubauen, gleichzeitig in diesem Profilbereich bei sehr hohen Geschwindigkeiten durch die sehr großen Profilblöcke möglichst wenig Eigenbewegung (und damit Erwärmung) zu erlauben. 3 fingerdicke Längsrillen sollen das Wasser aufnehmen, und ein paar kleine Trainagerillen auf der Innen- und Außenseite dürfen dann das Wasser, welches in diesen Längsrillen keinen Platz mehr hat, zur Seite hin ableiten und ihn so alltagstauglich machen. Beim ersten Regen werd ich feststellen, wie das in der Praxis funktioniert. Reine "ZR"-Reifen, also Reifen für über 300km/h, haben übrigens in der Regel nicht mehr die übliche Profiltiefe neuer Reifen, sondern nur noch 6-7 mm Profil (im Neuzustand), weil höhere Profilblöcke sich zu stark erwärmen und den Reifen zum Platzen bringen würden. 13.4.2009, oder 600km später...
Entweder ich bin´s nu besser gewohnt, oder die Druckerhöhung auf 0,1 bar über Maximum hat wirklich etwas gebracht. 3,0 bar auf der Vorderachse, 3,5 bar auf der Hinterachse haben das Auto spürbar härter gemacht, aber auch relativ spurstabil bei hohen Geschwindigkeiten. Allerdings - das Gelbe vom Ei ist es immer noch nicht, eine ungewohnte Unruhe bleibt... So laß ich es jetzt erstmal. Je höher der Luftdruck, desto stabiler der Reifen und desto geringer die Gefahr eines Reifenplatzers. Am nächsten Wochenende kommen nochmal 2000 km hinzu, und wenn da auch Regen dabei ist, wird der Bericht in einer Woche veröffentlicht. 19.4.2009, und wieder 2000km mehr...
Ich habe mich daran gewohnt, daß das Auto leicht unruhig wird, sobald die Marke von 210 km/h überschritten wird. Es fährt sich nicht unsicher, aber es reagiert sehr sensibel auf Lenkbewegungen in leichten Kurven, viel sensibler wie sein Vorgänger mit identischem Fahrwerk und identischer Reifenbreite, nur 17 statt 18-Zoll-Felgen und damit etwas höherem Reifenquerschnitt. Aber dummerweise habe ich 2 Faktoren verändert, neben der Reifendimension auch noch eine Aktivlenkung im Fahrzeug. Von der Software des Stabilitätsprogrammes weiß ich, daß sie leicht buggy ist. Und die Aktivlenkung wird ebenfalls vom Stabilitätsprogramm beeinflußt. Vor dem Erreichen der Regelschwelle greift das Stabilitätsprogramm in den Lenkwinkel ein und versucht, den Wagen zu stabilisieren, bevor es Leistung vom Motor wegnimmt. Angezeigt im Instrumentenkombi wird die Aktivität des Stabilitätsprogrammes aber erst, wenn Leistung weggenommen wird. Sind es nu die Reifen oder ist es die verbugte Software? Im Regen durfte ich aber nu auch Erfahrungen sammeln. Das Aquaplaningverhalten war ok, wenn auch nicht überragend. Klar, bei diesem Profil - wo soll das Wasser auch hin? Das Fehlen seitlicher Drainagerillen macht sich halt bemerkbar. Die paar kleinen "Alibirillen" bringen wirklich nichts weg. Also bei Regen immer schön an die Beschränkungen halten... ...bis etwa 80 km/h drückt das Fahrzeuggewicht den Reifen immer auf die Straße, relativ unabhängig vom Profil (solang genug davon da ist). Darüber haben laufrichtungsbezogene Reifen einen Vorteil - nur sind die halt nicht für hohe Geschwindigkeiten tauglich. Richtige Hochgeschwindigkeitsreifen wie dieser Michelin haben da ihre Schwächen. Solange er nicht aufschwimmt, ist er aber echt super. Er pappt super auf der Straße und überträgt Beschleunigungs- und Bremskräfte sehr gut. Keine hilflos durchdrehenden Räder, nur weil ein Feuchtigkeitsfilm zwischen Fahrbahn und Reifen ist. Aber sobald Pfützen auf der Fahrbahn sind, bringt er das Wasser nur eingeschränkt weg. Die rechte Spur der Autobahn wird zur Zitterpartie...
Am nächsten Wochenende werd ich mal schnelle Autobahnkurven mit ausgeschaltetem Stabilitätsprogramm fahren und schauen, ob die Unruhe weg ist. Wenn ja, dann liegt es nicht an den Reifen... 26.4., nach einem schnellen Trip nach Nürnberg und wieder 700km später:
Die Reifen sind unschuldig, es liegt an der Software. Auch bei 250km/h zieht der Wagen ruhig seine Bahn, wenn DSC (oder ESP) komplett abgeschalten ist. Toll, wie präzise er sich pilotieren läßt. Nu werd ich mal eine bessere Software für´s DSC suchen. Der Michelin jedenfalls ist super, er ist durch die massiven Profilblöcke sehr ruhig und erstaunlicherweise sehr unempfindlich bezüglich Fahrbahnunebenheiten. Dies hat mich immer wieder verwundert, ich hätte bei der geringen Flankenhöhe viel mehr Eigenleben erwartet. Verschleiß
rund 3500 Kilometer habe ich bis jetzt mit dem Michelin zurückgelegt, davon fast ein Drittel im reifenmordenden Hochgeschwindigkeitsbereich. Ein knapper halber Millimeter fehlt nu auf der Hinterachse. 5 Millimeter gibt´s zum Abfräsen, bis die für mich kritischen 3 Millimeter erreicht sind. Somit sollte der Reifen für rund 40Tausend Kilometer gut sein. Danach bringt er vermutlich das Wasser nicht mehr weg und sollte getauscht werden. Allerdings sind solche Aussagen sehr unsicher. Bei etwas drehmomentschwächeren Fahrzeugen sollte er deutlich länger halten. Gesicherte Werte würden nach 20000 Kilometern vorliegen - nur, solange werde ich die Reifen nicht fahren. Und leider helfen Langzeiterfahrungen von normalen Benutzern wie mir auch wenig - das dauert zu lang, und der Reifen wär schon wieder vom Markt. Michelin-Reifen erreichen jedoch regelmäßig im ADAC-Reifentest absolute Bestnoten, was den Verschleiß angeht. Warum sollte es bei diesem Reifen anders sein?
FazitEin sehr guter Hochgeschwindigkeitsreifen und mit Sicherheit eine gute Wahl für schnelle Autos. Die etwas erhöhte Aquaplaningempfindlichkeit sollte durch Vernunft des Fahrers auszugleichen sein, da der Reifen nicht tückisch bei Nässe reagiert.
Ich hoffe, diese Berichtsform des "Erfahrens" über 3500km hat gefallen. Wollt mal was Neues ausprobieren...
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12.08.2010 17:46
Teuflische Grüsse :D
19.02.2010 14:06
endlich mal jemand, der Ahnung von Reifen hat. ;-)))) Ich fahre die letzten 15 Jahre selber nur Michelin - bis auf meine derzeitigen Sommerreifen. Die sind mir noch etwas arg teuer. Also fahre ich mal Dunlop....
27.07.2009 23:15
die hatte ich auf meinem Siebener selig, die Laufleistung war wirklich enorm.....der gängige Jaguar kam mit Dunlop SP1 ab Werk, beim demnächst fälligen Wechsel werde ich ob dessen Allroundqualitäten dabei bleiben