Microsoft Office XP Standard Box pack

Erfahrungsbericht über

Microsoft Office XP Standard Box pack

Gesamtbewertung (84): Gesamtbewertung Microsoft Office XP Standard Box pack

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Office XP 2002-- Wohl das beste auf dem Markt

5  20.05.2002

Pro:
Viele neue hilfreiche Funktionen

Kontra:
Leider viel zu teuer

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Benutzerfreundlichkeit

Stabilität:

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telemo

Über sich: Wenn 7 Leute im Bus sitzen und 10 steigen aus, müssen 3 einsteigen, damit der Bus leer ist. Rei...

Mitglied seit:21.08.2001

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 104 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Da ja nun heute so ein schlechtes Wetter war, habe ich mich mal an einen Bericht gewagt, bei dem ich wußte dass er viel Zeit in Anspruch nehmen wird.
Also ein Bericht, der, aufgrund der umfangreichen Funktionen des Office-Paketes, wohl etwas länger werden wird, und meiner Ansicht auch sein muß. Allerdings, so glaube ich zumindest, lässt sich dieses Produkt auch nicht mit ein paar Zeilen beschreiben.
Die neue Version des Bürosoftware-Pakets Office ist seit längerer Zeit auf dem Markt. Ziel des neuen Office Paketes sei nicht eine weitere Aufrüstung der Funktionen, sondern eine einfachere Handhabung der Anwendung. So, zumindest das Versprechen aus Bill Gates seiner Softwareschmiede.

Als "die am stärksten überarbeitete Version von Office, die je auf den Markt kam", lobte Microsoft bei Markteinführung, das neue Bürosoftware-Paketes selbst. Allerdings muss ich sagen dass dieses auf dem ersten Blick nicht so leicht zu erkennen war. Eigentlich fragte ich mich nach der Installation, ob sich in Word und Excel überhaupt etwas geändert hat. Dieses lag daran, dass die individuellen Einstellungen und Vorlagen perfekt übernommen wurden, selbst die zuletzt bearbeiteten Dateien sind im Datei-Menü aufgelistet. Das Ziel bestand nach Aussagen von Microsoft diesmal nicht darin, die Anwendungen weiter mit unzähligen neuen Funktionen aufzupeppen. Im Gegenteil. Kreativer und produktiver, möchte Bill Gates die Anwender am PC machen. Sicher eine sehr lobenswerte Ansicht auf die ich noch weiter eingehen werde.

Es blieb natürlich nicht aus, dass auch neue Funktionen hin zu gekommen sind. Neben kleineren Ergänzungen in den einzelnen Programmen wurde einiges getan, um die Zusammenarbeit von Gruppen und das Informationsmanagement in den Unternehmen zu verbessern. Allerdings ist die größte Verbesserung, die Einbeziehung des Internets in die alltägliche Arbeit. Hier, beispielsweise der Zugriff auf Dokumentvorlagen, die sich auf der Microsoft Homepage befinden. Dieses ist allerdings bei weitem nicht alles.

Zum Standard-Paket von Office XP gehören die Textverarbeitung Word, die Tabellenkalkulation Excel, das Präsentationsprogramm Powerpoint und das Organisations- und Mailprogramm Outlook, alle in der Version 2002. Das Vollprodukt kostet ca.650 €, das Update ca. 300 € . In der Professional-Variante (750/400 €) kommt Access 2001 hinzu. Außerdem gibt es noch eine Unternehmens-Variante, die zusätzlich den HTML-Editor Frontpage, den Publisher und die SharePoint Team Services für die Gruppenarbeit enthält, sowie ein Paket für Entwickler.

Office XP ist das erste Microsoft-Produkt auf dem Markt, bei dem nach der Installation die neue Produktaktivierung fällig wird. Nur noch zweimal darf die Software installiert werden, etwa auf dem Desktop und auf dem Laptop. Verändert der Anwender bestimmte Hardware-Komponenten des Rechners, kann eine erneute Aktivierung notwendig werden. Microsoft will damit den Kampf gegen private Raubkopierer aufnehmen. Aber ob dieses gelungen ist, möchte ich bezweifeln, da ja im Internet auf diversen Seiten, das komplette Office Paket zum herunterladen angeboten wird. Das frisch installierte Office-Paket lässt sich fünfzig Mal starten. Erfolgt dann keine Aktivierung über das Internet oder per Telefon, geht nichts mehr. Beim Aktivierungsvorgang genügt es, das Land anzugeben. Persönliche Daten braucht nur einzutragen, wer Infos zu den Anwendungen oder Updates wünscht.

Die Anwendungen

Word
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Hier hat sich einiges getan. Die Neuerungen reichen von praktischen Kleinigkeiten wie Mehrfachmarkierungen, bis zu großen Erleichterungen beim Formatieren. So lassen sich jetzt beim Drücken der Strg-Taste voneinander unabhängige Textteile markieren und anschließend kopieren, löschen oder verschieben - leider nicht auch drucken.Vielleicht in der nächsten Version. Wer Texte in bestimmter Länge schreiben muss, wird sich über die kleine Symbolleiste freuen, die sich auf dem Bildschirm platzieren lässt und auf Mausklick die Anzahl der Zeichen, Wörter, Zeilen und Absätze anzeigt. (Dieser Bericht hat 2386 Wörter) :-)

Der Umgang mit Formatierungen und Formatvorlagen war bei Word noch nie besonders einfach, was sicher an den vielfältigen Möglichkeiten liegt, die diese Funktion beinhaltete. In der neuen-Version hat Microsoft immerhin um etwas mehr Komfort eingebaut. So können Formatierungen und Formatvorlagen im neuen "Arbeitsbereich" eingeblendet werden. Möchte der Anwender einen Absatz anders formatieren, braucht er lediglich den Namen der Formatierung anzuklicken, anstatt ihn erst über das Pulldown-Menü in der Format-Symbolleiste zu suchen. Sehr hilfreich, sag ich nur.

Wer die Übersicht im neu angezeigten Arbeitsbereich behalten will, lässt sich nur die benutzten Formatierungen anzeigen. Alle Formatierungen können auch sehr leicht mit einem Mausklick gelöscht werden.
Ebenso hat sich die automatische Nummerierung geändert. In der alten Version noch eher etwas umständlich. In der neuen gibt es so genannte Smart Tags (kleine Fenster von der Größe eines cm²). Diese erlauben nach dem Anklicken des Nummerierungs-Buttons, die Funktion zu beenden oder fortzuführen.

Auch die Autokorrektur-Funktionen können sehr nützlich, gelegentlich auch lästig sein. Im neuen Word wird ein falsch eingetipptes Wort oder ein Kürzel ebenfalls blitzschnell durch das neue Wort in der Autokorrekturliste ersetzt. Fährt der Nutzer aber mit dem Cursor über die Zeichen, erscheint ein Smart Tag, das anbietet, die Änderung rückgängig zu machen. So kann man die automatische Korrektur dieses Begriffes deaktivieren oder das Autokorrektur-Fenster öffnen, um neue Einstellungen vorzunehmen.

Neu und ausgesprochen praktisch ist die Übersetzungsfunktion, die sich im Aufgabenbereich einblenden lässt. Sie übersetzt eingetippte oder im Dokument markierte Wörter je nach den installierten Sprachmodulen in verschiedene Sprachen. Die Übersetzungsfunktion im Arbeitsbereich öffnet sich sehr bequem über das Kontextmenü: Mauszeiger auf das Wort setzen, rechte Maustaste drücken und die Option "Übersetzen" wählen. Für Kontakte, die man im Ausland pflegt, eine sehr hilfreiche Funktion.


Excel
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Excel 2002 öffnet beim Anlegen einer neuen Datei den "Aufgabenbereich" am rechten Bildschirmrand und bietet vorhandene Arbeitsmappen oder Vorlagen zur Auswahl an.
Neu ist das Überwachungsfenster. Vor allem bei großen Tabellen leistet es sehr gute Dienste. Anstatt immer wieder durch große Kalkulationen zu scrollen oder zwischen den Arbeitsblättern hin und her zu springen, nimmt man eine Zelle, deren Inhalt man beobachten möchte, in das Überwachungsfenster auf. Ihre Werte hat der Anwender dann stets vor Augen, wenn er andere Teile der Tabelle bearbeitet. Das spart Zeit und hilft bei der Fehlersuche. Eine Funktion die ich, zumindest auf Arbeit schon sehr oft nutzte, und eine wirkliche Erleichterung bedeutet.

Excel 2002 hat Funktionen erhalten, um einfach und schnell Informationen aus dem Internet oder beliebigen Datenbanken einzubinden und jederzeit aktuell zu halten. So lassen sich über ein browserähnliches Fenster Werte aufeiner Webseite auswählen und in ein Arbeitsblatt importieren. Über eine kleine Symbolleiste greift Excel auf Mausklick auf die Daten im Netz zu und aktualisiert sie in der Tabelle. Auch eine automatische Aktualisierung in bestimmten Zeitabständen kann eingestellt werden.

Excel kennt jetzt übrigens auch XML,den Nachfolger von HTML. Arbeitsblätter können in diesem Format gespeichert und Abfragen mit XML-Quelldaten verbunden werden.

Bei Fehlern in Formeln leistet Excel wertvolle Hilfe. Das Programm merkt z.B, wenn bei der Summierung einer Spalte versehentlich die unterste Zelle nicht einbezogen wurde, was sehr vorteilhaft ist. Der Smart Tag, der dann erscheint, macht darauf aufmerksam und schlägt vor, den Bezug zu erweitern oder Hilfe für diesen Fehler anzuzeigen. Einfach klasse, und für den nicht so versierten Anwender sicher eine große Hilfe.

Wer nicht ganz sicher ist im Umgang mit Funktionen, erhält in der neuen Version ebenfalls Unterstützung von einem Assistenten. Klickt der Anwender auf den Button "Funktion einfügen", öffnet sich das Fenster "Funktionsargumente". Dort kann er beschreiben, was er tun möchte. Excel schlägt ihm dann die entsprechenden Funktionen vor. Nach der Auswahl erhält der Anwender Erläuterungen, wie sich die Funktion zusammensetzt und was sie bewirkt.

Eine weitere ausgesprochen praktische Kleinigkeit. Rahmen und Linien umd Zellen brauchen nicht über das Formatierungsfenster definiert werden. Einfacher geht es mit einem Zeichenstift, der in der Symbolleiste "Rahmenlinien" zur Verfügung steht. Man stellt einfach die gewünschte Linienart und -farbe ein und zieht den Zeichenstift mit der Maus um die gewünschten Zellen. Genauso einfach entfernt man die Linien mit dem Radiergummi wieder. Klasse, was?:-)
Besteht eine Arbeitsmappe aus sehr vielen Arbeitsblättern, wird die Anzeige der Reiter am unteren Fensterrand leicht unübersichtlich. Nun lassen sich über das Kontextmenü die Reiter farbig markieren, so dass der Anwender thematisch zusammengehörige Arbeitsblätter schnell erkennt.

Auch ganz praktisch. Nicht nur das ganze Arbeitsblatt, sondern auch bestimmte Bereiche können mit einem Kennwort vor neugierigen Blicken oder unbefugtem Zugriff geschützt werden. Nur noch festgelegte Gruppen oder Benutzer dürfen dann in diesem Bereich arbeiten. Auch Formatierungen lassen sich vor Änderungen schützen.


Outlook
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Outlook verwendet Word als Standart HTML Editor. Somit stehen auch alle in Word enthaltenen Funktionen, beim Schreiben von Emails zur Verfügung. Umgekehrt muss ein Word-Text, den man verschicken will, nicht manuell an eine Mail angehängt werden, sondern lässt sich direkt aus dem Datei-Menü von Word heraus verschicken. Wenn sich Outlook öffnet, ist die Datei bereits angefügt.

Während sich die Dateiformate bei den anderen Anwendungen nicht geändert haben, gibt es in Outlook jetzt ein neues Format: lis (Lokale Informationsspeicher-Datei). Vorsicht: Es ist mit den älteren Versionen nicht mehr kompatibel, soll aber bessere Such- und Sortiermöglichkeiten bieten und unterstützt mehrsprachige Informationen in Kontakten und Nachrichten. Beim ersten Start liest Outlook 2002 auf der Festplatte vorgefundene pst-Dateien ein und konvertiert sie auf Wunsch in das neue Format.

Die tägliche Arbeit mit dem Office-Organizer erleichtern einige praktische Neuerungen: So lassen sich auf Mausklick Zeilenumbrüche aus einer Mail entfernen. Das hat den Vorteil, dass die Nachricht dann über die ganze Breite des Mailfensters läuft. Außerdem brauchen bei Texten, die der Anwender in Word weiterbearbeiten will, nicht mühsam die Absatzmarken entfernt zu werden.

Ebenfalls neu. Die Erinnerungen an Termine werden nicht mehr einzeln angezeigt, sondern in einem gemeinsamen Fenster, wo sie einzeln zu bearbeiten sind. Das erspart nach längerer Abwesenheit die Mühe, erst einmal unzählige Popup-Fenster zu schließen.
Längst überfällig, weil bei anderen Mail-Programmen schon verfügbar. Eine E-Mail-Adresse muss nicht extra aus dem Adressbuch ausgewählt werden, man tippt den Namen einfach in der Adresszeile ein, die Adresse wird automatisch ergänzt. Das ist nichts Neues, aber neu in Outlook.

Wer sich ungern von seinen Mails trennt, findet Unterstützung im neuen Fenster „Postfach aufräumen“. Damit kann man sich die Größe des Postfachs anzeigen lassen und bei Bedarf die Nachrichten heraussuchen lassen, die ein bestimmtes Alter haben oder eine bestimmte Größe überschreiten. Das erleichtert vielleicht die Entscheidung, auf welche Mails man verzichten kann. Über das Dateimenü lassen sie sich dann auf Mausklick löschen.

E-Mail-Anhänge mit bestimmten Endungen – unter anderem exe-, scr- und vbs-Dateien – öffnet Outlook 2001 nicht mehr. Der Anwender erhält stattdessen die Meldung: „Outlook hat den Zugriff auf die folgenden potenziell unsicheren Anlagen blockiert: ...“ Damit soll gefährlichen Viren wie z.B. "I love you" ein Riegel vorgeschoben werden. Auch wenn ein Programm auf die E-Mail-Adressen im Adressbuch zuzugreifen versucht, fragt Outlook beim Anwender nach, ob das in Ordnung ist. Ein wirklich großer Fortschritt, der mir auf jeden Fall das Gefühl gibt, sicherer zu sein. Auch wenn ich hier eher im Irrglaube bin, denn die täglichen Meldungen über die Unsicherheit im Netz belehren mich eines besseren.

Nicht zuletzt wurde einiges für die Zusammenarbeit im Unternehmen getan: Outlook verfügt nun über einen komfortablen Gruppenkalender. Bekommt ein Anwender eine Einladung zu einer Besprechung, kann er den Termin annehmen, ablehnen oder eine andere Zeit vorschlagen.


Powerpoint
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Auch in Powerpoint ist der neue Arbeitsbereich eine prima Sache: Er zeigt wahlweise die Folienlayouts, die Entwurfsvorlagen, Farbschemas, Animationsschemas oder Folienübergänge – je nachdem, was der Anwender bei der Erstellung seiner Präsentation gerade im Blick haben möchte.

Jeder einzelnen Folie kann so mit wenigen Mausklicks ein beliebiges Layout, Farben oder eine der zahlreichen Animationen zugewiesen werden. Am linken Bildschirmrand zeigt Powerpoint die Ergebnisse der Arbeit nicht mehr nur als Gliederung, sondern auch grafisch an.

Bilder, Diagramme oder kleine Filme können in komprimiertem Format geladen werden, um die Dateigröße der Präsentation möglichst gering zu halten. Organigramme und Diagramme braucht der Anwender nicht mehr unbedingt mit einem externen Programm zu erstellen. Powerpoint hat einfach zu handhabenden Werkzeuge integriert, um anspruchsvolle Grafiken direkt in Powerpoint anzufertigen. Eine Vielzahl von Diagrammtypen und
Formatierungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung. Neben dem geringeren Speicherbedarf haben die Powerpoint-eigenen Diagramme den Vorteil, dass jederzeit Änderungen oder Ergänzungen machbar sind, ohne auf eine andere Anwendung zurückgreifen zu müssen.

Mit der neuen Funktion „Fotoalbum“ kann der Anwender seine Kreativität ausleben. Sie holt Bilder von der Festplatte, aber auch direkt von einer angeschlossenen Kamera oder einem Scanner. Die Seiten können mit den Zeichenwerkzeugen von Powerpoint, mit Bildunterschriften oder Sprechblasen aufgepeppt und beim nächsten Diaabend über den Projektor vorgeführt werden.

Wer seine Präsentationen an andere weitergibt oder verschiedene Rechner benutzt, wird eine andere neue Funktion zu schätzen wissen. Speichert man die verwendeten Schriftarten mit dem Dokument, sieht die Präsentation auf jedem Rechner gleich aus. Und wenn die Präsentation auf Papier verteilt werden soll, leistet die neue Druckvorschau gute Dienste und macht viele Probeausdrucke überflüssig.


Office in Unternehmen und die Internetunterstützung
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Nun, hier könnt ich jetzt sehr weit ausholen, da es sich wirklich lohnen würde. Allerdings gebe ich zu bedenken dass mein Bericht schon jetzt sehr lang geworden ist, und so die Gefahr besteht dass der Leser die Lust verliert. Einiges möchte ich allerdings doch loswerden.

Mit den neuen Office-Anwendungen wird sehr deutlich, wohin Microsofts Strategie zielt: Die Programme sollen nicht länger nur persönliche Werkzeuge für den Arbeitsplatz bleiben, sondern sich in Richtung Groupware zur Unterstützung der Zusammenarbeit im Unternehmen entwickeln.

Beispiel:
Hat ein Mitarbeiter ein Dokument in Word, Excel oder in Powerpoint fertig gestellt, das ein Kollege ergänzen soll, schickt er es aus Word heraus als E-Mail-Anhang zur Überarbeitung. Wenn der Empfänger das Dokument öffnet, erhält er in Word sofort die passende Bearbeitungsleiste, und die Korrekturen und Anmerkungen werden markiert.

Mein Fazit
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Mich als Anwender, beruflich oder privat,haben die neuen 2002 Versionen nicht beim ersten Start in Begeisterung versetzen können. Office 2002 bietet keine umwerfenden Neuerungen, aber zahlreiche kleine Verbesserungen, die man erst im Laufe der Alltagsarbeit entdeckt und schätzen lernt.
Einige der neue Funktionen wie den Aufgabenbereich oder die Smart Tags werden sicherlich viele Anwender sehr praktisch finden und gerne nutzen, bei anderen wie dem automatischen Einfügen der Mailadresse, habe ich nur gedacht:"Na, endlich!" Wer die neuen Versionen der Office-Software kennen gelernt hat, wird sie wohl nicht mehr freiwillig gegen die alte tauschen wollen. Es sind die kleinen Dinge, die vieles erleichtern, aber leider zu einem, so empfinde ich, zu teurem Preis.

Wirklich lohnend dürfte der Umstieg aber für die beruflichen Anwender sein, die häufig gemeinsam Dokumente bearbeiten, Outlook als Gruppenplaner heranziehen oder die Internetfunktionen nutzen.
Ob sich die Anschaffung des Kompletten Paketes für den Privatnutzer lohnt, muss jeder für sich selbst entscheiden. Aufgrund des hervorragenden arbeiten mit Office 2002, kann ich es allerdings nur empfehlen.


Boah, jetzt tun mir schon fast die Finger weh, vom klimpern:-). Ich sollte mir mal Gedanken über ein Diktierprogramm machen. All denjenigen die bis zum Schluss meines Berichtes durchgehalten haben, meine Hochachtung.:-))

Viele Grüße und einen hoffentlich nicht so verregneten Pfingstmontag.

telemo


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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Ichbinschuld

Ichbinschuld

15.09.2003 00:37

laaaang ist der Weg zum Ende, aber ich bin durch. habe xp selbst und bin sehr zufrieden. Ichbinschuld

Suzusa

Suzusa

17.02.2003 02:04

Das habe ich auch, ist echt super!

Neatherworld

Neatherworld

14.12.2002 00:34

uff dass dir da die finger gekracht haben wundert mich nicht *g* aber wurde ein spitzen bericht - ich verwende auch office XP und würd es sicher gegen keine andere version eintauschen wollen ;o) LG aus wien

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