Erfahrungsbericht über

Microtek ScanMaker 4850

Gesamtbewertung (5): Gesamtbewertung Microtek ScanMaker 4850

 

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Der ScanMaker macht den scan

5  03.06.2006 (16.06.2008)

Pro:
Bedienung, Installation, Design, Qualität, viele Funktione

Kontra:
Kein An -  und Aus - Knopf (< -  -  Stromverbrauch)

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Scan-Qualität:

Geschwindigkeit

Benutzerfreundlichkeit

Installation

Verarbeitung

Bedienungsanleitung

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MkMidiMaster

Über sich: Wieder aktiver -> Ich glaube ich mag, Leserunden im PGB sehen. Frohes Schaffen euch allen :-)

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 321 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

- Microtek ScanMaker 4850 -

Vorwort :

Mein Vater kam vor einiger Zeit auf die Idee, dass unser Haushalt doch einen Scanner benötige. "So was ist doch total praktisch", meinte er. Und so kam er vor einiger Zeit mit einem Scanner nach Hause. Dieser trägt den Namen "ScanMaker 4850" und ist von der Firma "Microtek". Da ich weder von der Firma noch vom dem Scanner je etwas gehört hatte, war ich erst skeptisch ob sich die 79,99 € auch lohnen würden.

Was alles dabei war:

- 1x ScanMaker 4850
- 1x Anleitung für die Installation des Scanners
- 1x Anleitung zur Software
- 1x USB Kabel (ca. 1,5m)
- 1x Installationssoftware (CD)
- 1x Nutzungssoftware (CD)


Design:

Das kann sogar ich, als Scanner-Laie noch beschreiben. Für alles weitere musste ich etwas zusätzlich nachforschen. Die Farben sind Silber und Grau. Also durchaus modern gewählt. Das moderne wird dadurch unterstützt, dass weder dick noch klobig ist. Er ist äußerst flach und passt daher auch in jedes Regal (zumindest von der Höhe) -> 483mm lang, 294mm breit und nur 60mm hoch. 2.6 kg ist er nach Herstellerangaben "schwer".
Das Design hat sogar einen eigenen Namen und nennt sich "Microtek Edge"- Design. Vorne befinden sich fünf Knöpfe in angemessener Größe und einfacher Bedienbarkeit. Zur Funktion dieser komme ich später.
Also kurz: Am Design soll es nicht liegen.
- Der ScanMaker 4850 hat eine moderne flache Optik in silbergrauen Farbtönen

Die Daten:

Diese entnehme ich den Angaben auf der Verpackung und der Anleitung:
- Flachbettscanner
- USB fähig
- 4800 x 2400 dpi optische Auflösung
- Technologie: CCD
- 65535 dpi interpolierte Auflösung (max. PC)
- 32767 dpi interpolierte Auflösung (max. MAC)
- Ein- und Ausgabe mit 48bit echter Farbtiefe
- 16 Bit Graustufen
- 8,5 x 11,7 Scanfläche (A4)
- Microtek DCR (->Dynamic Color Rendition)
- 16bit ADC (Analog/Digital - Wandler)
- Microtek DCR (->Dynamic Color Rendition)
- für PC (ab WIN98; läuft bei mir unter Windows XP) und MAC (ab OS 9.x)
- Gewicht: 2,6 Kilogramm

Installation:

Erstmal Netzstecker rein und dann den An- Knopf drücken denkt man sich. Aber wo ist dieser Knopf hier nur? Es gibt einfach keinen. Der Scanner ist also durchgängig aktiv und betriebsbereit solange der Netzstecker drin ist (Gruß an die Stromrechnung). Wer also etwas Stromkosten sparen möchte schließt das Gerät nur an, wenn man auch scannen möchte.
Als zweites muss natürlich noch eine Verbindung zwischen PC und Scanner hergestellt werden. Also USB- Stecker in den Scanner und in einen freien Port am PC. Dank Plug and Play weißt Windows XP auch nach wenigen Sekunden darauf hin, dass ein neues Gerät gefunden wurde. Die Windows XP Treiberdatenbank reicht allerdings nicht aus um den Microtek ScanMaker 4850 sofort nutzen zu können. Dafür legt man die beiliegende Treiber-CD ins Laufwerk und installiert die passenden XP- Treiber. Auch für Windows 98, Windows 2000 und Windows Millennium sind Treiber vorhanden. Wer Probleme mit der Installation und Inbetriebnahme haben sollte kann auch alles im Handbuch nachschlagen. Wer allerdings schon mal irgendwelche anderen Geräte an seinen Computer angeschlossen hat, sollte dies auch so hinbekommen.
Also insgesamt: Eine einfache und relativ schnelle Installation. Man kann also auch schnell mit dem ersehnten scannen anfangen.

Die "5 Wege" zum Erfolg (Bedienung):

Fünf Knöpfe hat der Microtek ScanMaker 4850. Aber wofür? Wie scanne ich den nun damit?
Zu aller erst sollte man das begehrte Scanobjekt in den ScanMaker einlegen. Soweit kein Problem. Jetzt kann man zufällig einen der Fünf Knöpfe drücken und er Scanner beginnt zu arbeiten. Wer allerdings wissen was der Scanner bei welchem Knopf eigentlich mach, kriegt jetzt eine kleine Einweisung:

Der 1. Knopf ist für alle die richtige Wahl, die einfach das Objekt im Scanner auf ihren Bildschirm bekommen möchten. Nach dem einscannen wird vom ScanMaker 4850 automatisch die entsprechende Software geladen die das Bild anzeigt. Jetzt kann damit anstellen was will. Einfach archivieren, bunt anmalen, und was es nicht alles gibt

Der 2. Knopf ist für diejenigen interessant die ihr Objekt einfach nur kopieren wollen. Dann muss man es nicht über die erste Funktion machen (also einscannen, am PC drucken auswählen und fertig). Die Kopiertaste erleichtert einem den Weg und sendet die Daten direkt an den Drucker. Praktisch, aber nicht unbedingt notwendig.

Der 3. Knopf nutze ich selber kaum. Dieser ist zuständig für die sog. Email Funktion. Das Bild wird wieder eingescannt und wird dann an als Email versendet. Natürlich muss man vorher noch einstellen mit welchem Programm man es versenden möchte und natürlich auch noch an wem man die Mail schickt (Wer will z.B.schon die erotischen Bilder seiner Freundin an seine Eltern schicken. Na ja...) .

Der 4. Knopf ist der OCR-Knopf. Der ist wirklich super. Bei Textdokumenten versucht der Scanner nur den Text einzuscannen und lädt diesen dann in ein Worddokument hinein. Das ist wirklich praktisch. Diese Funktion ist äußerst sinnvoll und funktioniert auch sehr gut (was ich vorher nicht gedacht hätte J )

Der letzte und Fünfte in der Runde ist der Webscan- Knopf. Dafür musste ich sogar ins Handbuch gucken. Oder wisst ihr was das soll. Man kann also nachdem man so einiges an Einstellungen vorgenommen hat. Eingescannte Bilder direkt auf seine Homepage schicken. Da ich keine Homepage habe ist mir das relativ egal.

Also zusammengefasst: Man brauch den 3. Knopf und den 5. Knopf eigentlich nicht wirklich, weil man alles auch halb so schnell über den Rechner selber machen kann. Die Kopierfunktion ist auch nicht zwingend notwendig. Die anderen 2 Knöpfe sind aber äußerst wichtig für die Bedienung. Alle erhöhen allerdings die Bedienkomfort und sollen für eine schnelle und einfache Bedienung sorgen.

Die Qualität:

Man kann die dpi- Zahl zwischen 100 bis maximal 2400 dpi variabel einstellen (je höher der Wert, desto besser). Die Auflösung geht bis 4800x2400. Also alles in allem sehr ordentlich. Einziger Haken ist vielleicht, dass bei allerhöchster Qualität schon mal Bilder mit über 130 MB rauskommen. Aber so extreme Qualität brauch man ja nicht unbedingt (also ich zumindest). 1200 dpi 1280x1024 reichen für mich völlig aus. Aber da darf jeder selbst sein Qualitätsmaß einstellen. Ein Scanvorgang dauert mindestens 10 Sekunden und allerhöchstens 20 Sekunden. Man kann also damit auch zufrieden sein.

Fazit:
- Einfach zu bedienen
- Schnelle Installation
- schönes Design
- gute Qualität
- viele Funktionen

Macht insgesamt 5 Sterne.
Ich kann den Microtek ScanMaker 4850 nur empfehlen.

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
weaver11

weaver11

05.08.2010 08:24

super und ausführlich beschrieben, lieber grüße, ......

RescuingAngel

RescuingAngel

21.03.2009 15:33

Klasse Bericht, aber ich benutze lieber ein Mulitfunktionsgerät...LG

linki7

linki7

14.01.2009 14:40

bh, liebe Grüße von linki7

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