In einem griechischen Bergdorf am Hang des kleinasiatischen Olymp fing alles an. Ein junger Mann und eine junge Frau, die Geschwister Eleutherios und Desdemona Stephanides, fliehen... mehr
Middlesex
In einem griechischen Bergdorf am Hang des kleinasiatischen Olymp fing alles an. Ein ... mehr
junger Mann und eine junge Frau, die Geschwister Eleutherios und Desdemona Stephanides, fliehen vor den Türken nach Smyrna und, als die Stadt brennt, weiter nach Ameri...
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Pro: Hier wird wirklich was geboten Kontra: Vielleicht noch ein wenig teuer
Achtung: Dieser Beitrag ist weitgehend unverändert nach vorne geholt . Bitte also die Entstehungszeit im Hinterkopf halten...
„Oh, das habe ich auch gekauft – aber, hm, nö, noch nicht gelesen.“ So oder so ähnlich klangen gleich mehrere Bekannte, denen ...
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Pro: hervorragend geschrieben: spannend und poetisch; fesselnde Geschichte(n); interessanter politischer und historischer Hintergrund; value for money Kontra: Irgendwann hat man leider schon die letzte Seite erreicht.
In “Middlesex” erzählt Jeffrey Eugenides die Familiengeschichte von Cal Stephanides, dem jüngsten Spross einer griechischstämmigen Familie in den USA. Nein, eigentlich erzählt Cal selbst die Ereignisse, die zu seiner Geburt geführt und sein weiteres Leben ...
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Pro: Großer Wurf, hinreißend erzählt Kontra: Kein Kontra
Dies ist ein großartiger und opulent ausgeschmückter Roman um den Ich-Erzähler Cal Stephanides, der durch einen durch Inzucht der Großeltern entstandenen 5-alpha-Reduktase-Mangel zwar als Mädchen erzogen wird, aber eigentlich genetischer Mann ist, wenn au ...
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2005 im Fachbereich Amerikanistik - Literatur, Note: 1,5, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Englisches Seminar), 36 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Englisch, Anmerkungen: I will focus on the ethnic novel Middlesex with its particular interpretation of ethnicity and ethnic identity. I will demonstrate that these assumed marginal aspects are of unique importance when it comes to their relationship with the main theme of the book: gender identity. What Americanness means to him/her and the individual characters in the novel, whether they would see themselves as hyphenated Americans or not are questions I will consider in this paper. , Abstract: Instead of investigating the most obvious aspect of the novel, namely gender identity, this work focuses on the ethnic novel Middlesex with its particular interpretation of ethnicity and ethnic identity. These assumed marginal aspects are of unique importance when it comes to their relationship with the main
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Pro: man könnte immer noch weiter lesen Kontra: nur Kleinigkeiten
...Jeffrey Eugenides? neues Buch ?Middlesex? wurde mit derart vielen Vorschuss ? Lorbeeren versehen und mit einem so beachtlichen Werbeetat unters Volk gebracht, dass ich schon etwas misstrauisch geworden war. Kann das gut gehen, wenn ein bis dahin doch eher unbekannter Autor plötzlich so hoch gepuscht wird? Erwartet man dann nicht zu viel und ist anschließend enttäuscht?
Nun, dass das durchaus gut gehen kann, das bewies schon letztes Jahr Jonathan Franzen mit seinen ?Korrekturen?. Von Eugenides habe ich immerhin schon seine ?Selbstmordschwestern? gelesen (und hier lobend rezensiert), also war meine Erwartungshaltung ?Middlesex? betreffend, das mittlerweile auch noch den begehrten Pulitzerpreis erhalten hat, wirklich ziemlich hoch.
Nach Beendigung der Lektüre war ich enttäuscht - aber nicht etwa weil mir das Buch nicht gefiel, sondern...
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Pro: komplex, aber nicht kompliziert Kontra: nothing at all
...ller Liebe, voller Fantasie, aber auch voller Tragik.
Wenn ich diesen Roman und dieses Talent mit manch jungem deutschen Autoren vergleiche, z. B. Judith Herrmann, dann sehen diese doch sehr blass aus. Von den Kritikern wird Jonathan Safran Foer in eine Reihe gestellt mit Jonathan Franzen („Die Korrekturen“) und Jeffrey Eugenides („The Virgin Suicides“, „Middlesex“).
Sofern in diesem Jahr nur noch Zeit für ein Buch sein sollte, lest dieses!
P.S. Warum der Roman „Alles ist erleuchtet“ heißt? Ich werde es nicht verraten – es selbst zu entdecken, ist viel schöner.
P.P.S. Um das Verwirrspiel des Romans zu unterstreichen, hat sich der Verlag einen Schutzumschlag ausgedacht, dem man nicht ansieht, wo vorn oder hinten ist. Pfiffiger Gag am Rande.
P.P.P.S. In einem Interview hat Jonat...
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