Dieser Erfahrungsbericht wurde von 28 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als hilfreich bewertet
...ist diese Kamera schon etwas. Das sogenannte "SLR-Feeling" ist ansatzweise zu finden, doch wer denkt es mit einer SLR-Kamera zu tun zu haben, irrt etwas. Natürlich sind die diversen Einstellungsmöglichkeiten auch bei einer analogen oder digitalen Spiegelreflexkamera zu finden, doch ist alleine der EVF ( Sucher ) schon ein Grund, die Stirn zu runzeln. So kann bei noch so guten Lichtverhältnissen das Bild im Sucher etwas unscharf wirken, allerdings wurde ich noch nicht vom Ergebnis auf dem Rechner enttäuscht. Die Sport - u. Actionfotografie sollte man damit auch nicht überschätzen, denn das aus meiner Sicht etwas zu langsame Autofokussystem lässt zu wünschen übrig. Die maximale Verschlußzeit von 1/2000 Sek ist dagegen sehr gut. Langzeitbelichtungen von bis zu 30 Sekunden enttäuscht den Fotografen nicht. Für die ambitionierten Pixelbastler kann ich nur den Tipp geben, sich auch nach dem Kauf dieser Kamera sofort nach größeren Speicherkarten umzusehen, denn die mitgelieferten 16 MB reichen gerade mal für zwei Aufnahmen im RAW-Modus aus.Mit 128 MB bekommt man dagegen schon unkomprimierte 19 Bilder. Die mitgelieferte Software leistet meines Erachtens nach genau das, was man sich wünscht; man kann die Aufnahmen nach Wunsch in Helligkeit, Kontrast, Farbe und Schärfe ändern und anschliessend in's TIFF konvertieren. Die Dateigröße beträgt dann 18 MB bei einer Farbtiefe von 16 Bit pro Farbkanal.(RAW beim Fotografieren vorausgesetzt.) Damit kann man arbeiten. Den Tragegrurt habe ich als erstes wieder entfernt, da er beim Öffnen des Speichkartenschachtes doch eher ein kleines Hindernis sein kann. Die Lichtstärke von f2.8 - f3.5 ist für das gute Objektiv ausreichend, allerdings wünsche ich mir eine kleiner einstellbare Blende. Die kleinste Blende von f8 im Weitwinkel und f9.5 im Telebereich kann natürlich die gewünschte Tiefenschärfe schon mal fehlen lassen. Beim manuellen fokussieren kann man sich einen Wolf drehen, zwar ist der Einstellring groß und griffig, doch wenn man Makroaufnahmen machen möchte und diese manuell fokussieren muß, bedarf es schon an etwas Gedund, bis man die gewünschte Entfernung eingestellt hat. Als sehr positiv habe ich den flexiblen Fokuspunkt empfunden. Statt die ganze Kamera bewegen zu müssen, verschiebt man den Fokuspunkt per Knopfdruck und kann sich so dem Bildaufbau in Ruhe widmen.
Alles in allem kann ich meine Meinung zu dieser Kamera aufrecht erhalten - sie ist gut zu bedienen und liefert ebenso gute Foto's.
Sorry, aber so ist das kein wirklicher "Erfahrungsbericht" und demnach auch nicht hilfreich... wenn Du mal ein paar Erfahrungen gesammelt hast und diesen Bericht geupdatet hast schaue ich gerne nochmal rein und ändere meine Meinung... Bis dahin alles Gute Gruß Josh...
Habe meine D5 am 3.4.02 gekauft und hatte das gleiche Problem. Meine D5 ist jetzt schon 1 Woche bei Minolta zur Rep.
Also Kopf hoch, Du bist kein Einzelfall.
Meinen Erfahrungsbericht gibt es erst, wenn ich eine gut funktionierende D5 in meinen Händen halte.
Gruß
Axel
18.04.2002 00:36
Sorry, aber so ist das kein wirklicher "Erfahrungsbericht" und demnach auch nicht hilfreich... wenn Du mal ein paar Erfahrungen gesammelt hast und diesen Bericht geupdatet hast schaue ich gerne nochmal rein und ändere meine Meinung... Bis dahin alles Gute Gruß Josh...
16.04.2002 16:37
Habe meine D5 am 3.4.02 gekauft und hatte das gleiche Problem. Meine D5 ist jetzt schon 1 Woche bei Minolta zur Rep. Also Kopf hoch, Du bist kein Einzelfall. Meinen Erfahrungsbericht gibt es erst, wenn ich eine gut funktionierende D5 in meinen Händen halte. Gruß Axel
15.04.2002 21:27
Leider sagt dein Bericht nichts über die Kamera selber aus, falls du ein Update machen solltest, laß mich es wissen. Gruß djlupo