Spitzenprodukt mit seltsamen Schwächen
27.09.2001 (16.12.2001)
Pro:
Bildqualität, Vielseitigkeit, Objektiv
Kontra:
AF, Verarbeitung, Stromverbrauch
Empfehlenswert:
Nein
Details:
Verarbeitung
Ausstattung
Bildqualität
Akkulaufzeit
Bedienung
mehr
 car_soh
Über sich:
Kochen, Reisen, Fotografieren;
Mitglied seit:20.04.2000
Erfahrungsberichte:42
Vertrauende:8
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 78 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Update 16.12.01: Ich bin mittlerweile auf die Canon G2 umgestiegen. Die D7 hat sich bei mir als nicht tauglich für die Praxis erwiesen. Ich habe von der Dîmage 7 Anfang des Jahres gehört. Zuerst gesehen habe ich sie auf der CeBIT 2001. Gesehen! Ausprobieren konnte man sie nicht. - Genauso wenig wie die Schwesterkamera Dîmage 5. Seit kurzem befindet sich nun ein Exemplar der 7 in meinem Besitz. Heute möchte ich es Euch vorstellen.
Dîmage 5 und 7 haben das gleiche Gehäuse und eine 7fach Zoomoptik. Die 5 hat 3,3 Megapixel und die Brennweite des Objektivs entspricht in Kleinbild umgerechnet 32 - 250 mm. Die 7 wartet mit satten 5.2 Megapixel auf und das Objektiv hat eine Brennweite von umgerechnet 28 - 200 mm. -------------------------------------------------------------- Für wen ist die Dîmage?
Ich denke mit der Dîmage möchte Minolta die sogenannten „engagierten Amateure“ erreichen / man verwendet hier gerne das fiese Wort Prosumer. Das sind m.E. Leute, die mehr als eine einfache Knipse erwarten, aber nicht ein Heidengeld für die wirklichen High-End-Geräte der Bildjournalisten im Sport usw. ausgeben wollen. Die 7 verfügt neben zahlreichen Automatiken über vielfältige manuelle Eingriffsmöglichkeiten. Für mich kaufentscheidend war letztlich das Objektiv mit den 28mm am unteren Ende und 200mm im Telebereich. Damit lassen sich so ziemlich alle meine alltäglichen fotografischen Situationen meistern. Interessant ist natürlich auch der Chip, der soweit ich weiß von Sony kommt. Der Schritt zu den 4,92 Megapixel – da hat Minolta echt den Fuß in die Tür gestellt.
Wobei eins klar ist: Größerer CCD führt zu größere Datenmengen und höheren Anforderungen an die Datenverarbeitung. Dadurch das die Bilder sehr groß werden, brauchst Du auch entsprechende Speichermedien und PC-Power für die Weiterverarbeitung. -------------------------------------------------------------- Einige Spezifikationen
Ladenpreis: ca. Euro 1500,-- bei einem Händler im Netz habe ich knapp 1250 Euro gelöhnt. Gehäuse: Magnesium mit Alu Rest: Plaste CCD mit 5,24 Megapixel; netto: 4,92 Auflösung maximal: 2560 x 1920 Andere Auflösungen: 1600 x 1200, 1280 x 960, 640 x 480 Qualität und Dateitypen: raw immer 2560 x 1920 Super fein als tiff Fein als jpeg Standard als jpeg Economy als jpeg ISO: von 100 bis 800 AF: „Flächenautofokus“, bei dem automatisch ein Sensor aus dreien gewählt wird 1 Spot AF – der manuell im Sucher bewegt werden kann Es gibt auch noch einen permanent nachführenden AF.
Auslösemodi: Zeitautomat, Blendenautomat, voll manuell. Belichtungsmessung: 300 Segmentesmessung, wahlweise mittenbetont und Spot. Langsamste Verschlusszeit im Automatikbetrieb: 4s – 30s bzw. bulb im manuellen Betrieb. Kürzeste Verschlusszeit: 1/2000s Belichtungskorrekturen können von -2EV bis +2EV in 1/3EV-Schritten durchgeführt werden. Für die Belichtungsspeicherung gibt es den Minolta AE-Button. Blenden Reihen mit bis zu drei Aufnahmen sind möglich. In 0,3; 0,5 bzw. 1 Blendenschritten.
Es gibt einen schwarz/weiß und einen Farbmodus für die Aufnahmen. Wobei s/w kein echtes s/w mit Kanalmixerei ist, sondern es wird lediglich die Sättigung reduziert. Weißabgleich: manuell, Tageslicht, Kunstlicht, bewölkt und fluoreszierend.
Texte und Datum können in verschiedenen Varianten einbelichtet werden. Das Stativgewinde ist löblich(!) aus Metall. Aber die Position... Das Gewinde befindet sich seitlich versetzt relativ weit vorne am Gehäuse. Die Kamera kippt also am Stativkopf nach vorne und lässt sich nicht einfach über die Mittelachse des Objektivs ausrichten – mit dem Fuß aufstampf! Die Kamera kann auch über einen eingebauten Selbstauslöser (10s) bzw. über das entsprechende Kabel aus dem Minoltaprogramm ausgelöst werden. Außerdem ist eine Intervallschaltung integriert. Hier können Aufnahmen in Zeitabständen von 1-10 Minuten gemacht werden oder nach 15, 20, 30, 45, 60 Minuten. Ein Videoausgang kann auf NTSC oder natürlich PAL eingestellt werden. An meinem Fernseher fehlt aber ein entsprechender AV-Eingang bzw. ein Adapter, um das mitgelieferte Kabel zu nutzen. Als Speichermedien schluckt die Dîmage: Compact Flash Type I oder Type II, IBM Microdrive geht auch. Mitgeliefert wird ein schlapper 16 MB Compact Flash Chip. Da passt in höchster Auflösung gerade mal ein Bild drauf. Also direkt größeren Speicher mitbestellen.
-------------------------------------------------------------- Sucher Der Sucher ist voll elektronisch (gewöhnungsbedürftig, wenn man bisher mit Mattscheibe gearbeitet hat). Gut: es wird 100% des Sucherbildes angezeigt. Für Brillenträger gibt es eine Dioptrienkorrektur. Hier scheint Minolta der Konkurrenz etwas voraus zu haben. Ich finde die Farbkontraste deutlich besser, als alles, was ich bisher vor die Nase bekommen habe. -------------------------------------------------------------- Display Es ist ein LCD mit 112.000 Pixel. Für akkurates Fokussieren kann bei manueller Scharfstellung 4fach vergrößert werden. So lässt sich die Schärfe gut einstellen. Das Display ist antireflexbeschichtet und durch die etwas eingelassene Bauweise nicht so schmutzanfällig – Nasenfett! Angezeigt wird ebenfalls 100% des Sucherbildes. Display und Sucher liefern selbst in Situationen, wo es „so schön schummerig“ ist gute Bilder. Hier scheint es eine Art „Restlichtverstärkung“ zu geben.
-------------------------------------------------------------- Energie 4 x AA Zellen. Ich empfehle NiCd-Akkus mit hoher(!) mAh Zahl – über 1000 mAh sind Pflicht!. NiMh-Akkus gehen auch, aber NiCd-Akkus liefern die hohen Ströme konstanter, zicken nicht so sehr bei der Ladetechnik rum und haben eine geringere Selbstentladung. Die von Alkalis gelieferten Ströme sind einfach zu schwach. Die Dinger sind dann in null Komma nix (20min) leer. Falls Du hier noch Beratung brauchst, verweise ich auf meinen Artikel zum Ansmann in der offenen Kategorie. Ein Netzteil ist leider nicht im Lieferumfang, sondern muss für ca. DM 100,- extra gekauft werden. Mein universal Netzteil, mit dem ich sonst Radio, CD-Player usw. betreibe passte leider nicht. Der Akkuverbrauch der Kamera ist enorm – läuft ca. 1 Stunde mit einem Satz. Sieh zu, dass Du immer Reserve in der Tasche hast. Alles in allem würde ich – bei gegebener Kohle - daher eher den Kauf eines guten(!) und damit vielseitigen Ladegerätes mit hochwertigen NiCd-Akkus empfehlen, und auf das Netzteil verzichten. Gewicht mit Akkus: ca. 600 g laut Küchenwaage von Krupps ;-) Größe 117 x 91 x 113 mm
-------------------------------------------------------------- Gestaltung der Kamera Die Dîmage erinnert vom Aussehen stark an eine gewöhnliche Spiegelreflexkamera – die sie aber nicht ist ;-) siehe die Bemerkungen zum Sucher. Die Optik verschwindet nicht, wie bei anderen Knipsen im Body. Die Dîmage würde ich daher nicht als kompakt bezeichnen. Sie liegt im Vergleich zu einer normalen SLR eher wie Spielzeug in der Hand. Sie fühlt sich plastikmäßig an, obwohl sie vorwiegend aus Alu ist. Das liegt wohl an der Haptik des Griffs, der aus Plaste ist. Hier gibt es also Minuspunkte. Für meine Pfoten hätten sie den Griff anständig gummieren sollen. Vor allem dicker sollte es sein. Die Klappen für den Batterieraum und das Speichermedium, sind auch nicht gerade Meisterwerke der Mechanik – hoffentlich halten sie trotzdem... Die Zoomlinse ist auch eher wie Spielzeug gebaut. Das ist besonders augenscheinlich, wenn man (wie ich) ansonsten das 80-200 2,8 als Brot- und Butterobjektiv hat – damit kann man sich schon mal den Weg frei rammen ;-)
Sie fühlt sich einfach nicht nach 1500 Euros an. Wenn ich das mal mit der guten alten Dynax 9 vergleiche. Hier hätte Minolta sich mal die Konkurrenz aus dem Hause Olympus besehen sollen! Ähnlich wie bei der 800si gibt es oben auf der Kamera eine LCD anzeige, auf der allerlei Kameradaten abgelesen werden. Programm, Zeit, Blende, Speicherplatz usw. Praktisch: Das Display wird im Dustern automatisch beleuchtet, wenn man den Auslöser andrückt.
-------------------------------------------------------------- Objektiv Das scheint mir das Herzstück der ganzen Sache zu sein. Die Optik ist aus 16 Elementen konstruiert, die in 13 Gruppen angeordnet sind. Soweit ich weiß hat man hier auf die bewährte G-Technologie der teureren Minolta Objektive aufgesetzt. Lichtstärke: 2.8 - 3.5 bei einer Brennweite von 28 mm bis 200 mm in KB umgerechnet, plus zweifach Digizoom.
Ich würde immer empfehlen, die Sonnenblende aufzusetzen. Das schützt a) die Frontlinse und lindert b) Streulicht – etwa bei Sonnenschein. Leider sitzt die Kunststoffblende nicht sehr stramm. Von der Verwendung einen „Schutz“-filters rate ich außer in Extremsituationen ab, da die zusätzliche Glas-Luft-Fläche die Leistung des Objektivs logischerweise mindert – unterschiedlicher Brechungsindex! Außerdem sind die Gläser sehr hochwertig vergütet, dass UV-Licht hier eh keine Rolle spielt. Alles in allem ist das Objektiv aber haptisch nicht solide ausgeführt – optisch sehr wohl! Das es als Drehzoom ausgelegt ist, finde ich gut, da es präziseres und schnelleres Einstellen der Brennweite ermöglicht, als ein Motorzoom. Das Objektiv kann auch manuell fokussiert werden. Das ist aber für meine Wurstfinger etwas fummelig. Man dreht einen silbernen Ring, der näher als der Zoomring am Gehäuse ist. Es ist so auch nicht einfach scharf zu stellen – wenn man vorher gewohnt war, auf die Mattscheibe der Dynax 9 zu fokusieren.
Normale Einstellgrenze: 50 cm Makromodus: ca. 20 cm Filteraufnahme: 49 mm Konstruktion des Objektivs: 16 Glaselemente in 13 Gruppen, davon 2 AD Linsen. Das ist also sehr aufwendig, und letztlich gut gelungen... Aber es fühlt sich wie ein Joghurtbecher an. Dieser Plastik auf Plastik-Tubus ist einfach unsolide.
-------------------------------------------------------------- Blitzen Der Blitz ist ins Gehäuse integriert und kann einfach ausgeklappt werden. Dann hört man das bekannte Fiepen. Der Blitz wird geladen. Im Weitwinkelbereich funzt die Funzel bis knapp vier Meter im Telebereich etwas weniger. Aber diese Werte gibt Minolta für ISO100 an. Entsprechend mehr Reichweite wird bei höherer Empfindlichkeit erzielt. Interessant: es gibt zwei verschiedene Messmethoden für die Berechnung der Blitzleistung: Die neue ADI, die Entfernung und Blende zur Blitzsteuerung nutzt, und eine TTL, bei der das Objekt vor der eigentlichen Aufnahme mit einem Vorblitz angemessen wird. Die Synchronzeit für den eingebauten Blitz geht bis 1/2000s.
Der Blitz verfügt über „rote Augen futsch“ – das geht nicht wirklich! Der Abstand zwischen Leuchtfläche und Mittelachse der Optik ist dafür zu gering. Minolta ballert einige recht starke Blitze vorweg, um die Pupillen klein werden zu lassen. – m.E. reine Energieverschwendung! Auf Parties (Alkohol) kannst Du es vergessen. Es können auch Minoltablitze aufgesteckt werde, aber nach meiner Erfahrung eigentlich nur die neueren D-Geräte. Bei Verwendung eines non-D-Blitzes, wird dieser zwar ausgelöst, gibt aber nach meiner Erfahrung immer die volle Leistung ab. Ob man das manuell hinfrickeln kann muss ich noch testen. Geräte von Metz usw. sollen besser gehen – konnte ich aber nicht testen.
-------------------------------------------------------------- Funktionalität Also, der Auslöser ist Minolta misslungen. Wie gewöhnlich drückt man den Knopf zunächst leicht an, dadurch wird der AF aktiviert und findet im günstigsten Fall auch sein Ziel. Ist fokussiert, drückt man durch und die Aufnahme ist im Kasten. Was allerdings nicht geht: Einfach auf den Auslöser drücken und warten, dass die Kamera aktiv wird und die Aufnahme abwickelt, sobald alle Parameter ermittelt sind. Noch mal im Klartext: Wenn Du zu hastig auf dem Auslöser rumdrückst, passiert nix :-(
Ebenfalls misslungen: Die Position des Knopfes für AF und manuell. Der ist seitlich am Gehäuse, kann also flott mal versehentlich gedrückt werden. Beispielsweise, wenn man in M über den daneben angebrachten av-Knopf die Blende regeln will. Ich hätte mir hier ein zweites Einstellrad gewünscht, mit dem man in M die Blende regeln kann. Dazu muss leider bei der 7 ein Knöpfchen gedrückt werden, das mit der AF-Funktion auch noch doppelt belegt ist. Nach Dynax 9 und 7 dachte schon Minolta hätte gelernt...
-------------------------------------------------------------- Automatiken Es gibt fünf Stück. Portrait, Sport, Sonnenuntergang, Nacht und Text – wie bei meinen anderen Minoltas benutze ich diese nicht. Die automatischen Vorgaben durch die Kamera sind einfach zu unberechenbar. Und: Hey, es ist eine Digitalkamera – Du siehst, was Du machst.
Wieder an Bord: Minoltas legendäre Paniktaste P mit der man die ganze Kamera durch einen Knopfdruck in den Urzustand bringen kann. Dabei gut: die ISO-Zahl bleibt trotzdem erhalten. Ebenso wie der Farbmodus, die Datumseinbelichtung, LCD-Einstellungen, Bildgröße und Qualität. -------------------------------------------------------------- Filmaufnahmen
Mit dem Auslöser wird die Aufnahme gestartet und beendet. Maximal bekommt man 60s im avi Format bei 12 Bildern pro Sekunde. Das weicht jetzt etwas vom Thema ab: Ton wird leider nicht mit aufgezeichnet. Das finde ich zum Beispiel bei der EOS von Canon genial gelöst, dass man zu den Bildern – jetzt nicht unbedingt im Videomodus – Infos aufsprechen kann. So einen Sprachchip würde ich als wesentliche Verbesserung empfinden. Video mit der 7 ist eine nette Spielerei, aber nicht wirklich zu gebrauchen. – Ich weiß jedenfalls nicht wie. -------------------------------------------------------------- Anschlüsse
Einmal gibt es unten auf der Kamerarückseite Anschlüsse für Strom und Video. Daneben: ein Anschluss für einen Fernauslöser. Hier war Minolta kundenfreundlich, denn die herkömmlichen Minolta Fernauslöser können weiter verwendet werden. hinter der bröseligen Klappe für das Speichermedium ist ein USB-Stecker. Über das mitgelieferte Kabel kann die Dîmage so leicht an einen Computer angeschlossen werden. -------------------------------------------------------------- Lieferumfang:
Die Kamera ;-) Schutzkappe für die Frontlinse – immer gut! Gegenlichtblende – Top! 16 MB CompactFlash Karte – bestell gleich ‚ne größere mit 4 x AA Alkali Batterien – die hatten sie wohl gerade über. Damit läuft das Ding keine 20 Minuten. Gröhl! Kameragurt – o.k. Videokabel – brauchbar! USB-Strippe – wichtig! Software CD-ROM – gut! Anleitung -------------------------------------------------------------- Was gibt es an orschinol Zubehör?
Programm Flash 3600HS(D) Systemblitz 5600HS(D) Systemblitz Makroblitze Reflektoren Kabel OC-1100 und Verbindungen – Sehr brauchbar, um einen Blitz vom Gehäuse zu trennen. Batteriepack 49mm Minolta Polfilter Hinweis: Die alten HS Geräte gehen nicht. Der Blitz löst zwar aus, ballert aber m.E. die volle Leistung ab. -------------------------------------------------------------- -------------------------------------------------------------- Jetzt komm mal auf den Punkt Kerl!
O.k. die Dîmage ist ein sehr komplexes Gerät – viel komplexer noch als meine Dynax 9, daher kann man einen Bericht dazu kaum in drei Sätzen abhandeln. Aber ich will versuchen Vor- und Nachteile einmal zusammen zufassen: Plus: Sehr, sehr gute Bildqualität – und darauf kommt es doch eigentlich an ;-) Tolles praxisgerechtes Objektiv Gute bis sehr gute manuelle Eingriffsmöglichkeiten Bester Sucher, den ich bisher kenne. Die Auslöseverzögerung ist verglichen mit anderen Digis erträglich. Externe Blitze können angeschlossen werden USB-Anschluss und vielfältige Speichermedien verwendbar
Minus Der Autofokus ist verglichen mit den Minolta SLR ein Witz! Lahm! Genauso wie die Bildfrequenz. Gerade mal ein Bild pro Sekunde. Der Stromverbrauch ist enorm. Das seltsame Auslöseverhalten mit dem halb gedrückten Auslöser. Verarbeitung erscheint nicht besonders wertig. Der Handgriff wird bei Dauerbetrieb warm! Ob das den Speicherkarten schmeckt... mal sehen. Bei hohen Auflösungen ist die Kamera blockiert während in den Speicher geschrieben wird. -------------------------------------------------------------- Fazit: Die Dîmage ist ein gutes Gerät mit einigen (seltsamen) Schwächen. Hier hätten die Entwickler von Minolta noch sorgfältiger arbeiten müssen, um von mir die höchste Wertung zu bekommen. Eigentlich wollte ich nur zwei Sterne geben, wegen der exzellenten Bildergebnisse gibt es aber ... wollen wir mal nicht so sein ;-) ... drei
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19.05.2002 22:05
dein Bericht war echt hilfreich, jemand der die Kamera wirklich objektiv beurteilt und nicht nur den Fachzeitschriften folgt. Daher bekommst du auch mein Vertrauen, möchte weitere Bericht von Dir zur digitalen Fotographie lesen
15.02.2002 02:29
Die 28 mm und die Bildqualität wären für mich ein Kaufgrund. Aber der Rest erschreckt mich doch etwas...
17.01.2002 13:51
Ist dein pic auch mit dieser gemacht? Sieht lustig aus. :) Liebe Grüße Jodie