Minolta DiMAGE A1

Minolta DiMAGE A1

Digitalkamera - Prosumer - 5 Megapixel - 7 x Optisches Zoom - Speicher: CompactFlash Card mehr

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Die DiMAGE A1 ist ein wahres Allroundtalent. Ein innovatives 3D-Autofokussystem bringt die Schärfe 3-dimensional auf den Punkt. Die Scharfeinstellung folgt dem ausgewählten Motiv...
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Proficam zum kleinen Preis
Erfahrungsbericht von hoschmid über Minolta DiMAGE A1
22.08.2004


Produktbewertung des Autors:   

Verarbeitung ausgezeichnet 
Ausstattung ausgezeichnet 
Bildqualität sehr gut 
Akkulaufzeit sehr lang 
Bedienung durchschnittlich 

Pro: Funktionsumfang, Ergonomie, Preis/Leistung, Antishake
Kontra: nichts von Bedeutung

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Schön langsam sieht es nun ja wirklich so aus, als ob ich jedes Jahr nur wegen dem bevorstehenden Urlaub eine neue Digitalkamera kaufen würde… nun ja. z.T. stimmt das vielleicht!
War’s letztes Jahr noch die Konica KD410Z, eine sehr kompakte und schöne Kamera im Metallgehäuse, so musste es heuer eine etwas bessere, semiprofessionelle Kamera sein.
Ursprünglich hatte ich ja auf die Sony F828 mit 8 Megapixeln ein Auge geworfen. Die starken Farbränder zusammen mit dem schlechten Rauschverhalten bei dunkler Umgebung haben mich dann allerdings auf die Dimâge A1 gebracht.

***** AUSSEHEN / DESIGN (2/5) *****
Nun, als "Schmuckstück" kann man die Dimâge leider keinesfalls bezeichnen. Alles in allem wirkt das Gerät sehr zerklüftet und unästhetisch. Das Gehäuse ist schwarz, was vom Design-Standpunkt nicht wirklich der Brüller ist.
Von vorne betrachtet fällt sofort der mächtige Griff-Wulst mit sechs Metallrechtecken, dem Auslöser sowie einem Rädchen auf, daneben das Objektiv sowie darüber der einklappbare Blitz dessen Gehäuse im eingeklappten Zustand groß das Minolta-Logo zeigt.
Drehen wir die Cam nun 90 Grad im Urzeigersinn so fällt ganz links, am Objektiv, der Schriftzug "7x Optical Zoom" auf sowie ein kleiner Schieber für’s Makro. Gleich dahinter der Ring zum manuellen Verstellen des Focus, wiederum dahinter im oberen drittel ein Einstellrat für Serienaufnahmen, Weißabgleich, Benutzerdefinierte Einstellungen, ISO-Lichtempfindlichkeit sowie Autofocus-Meßart, etwas darunter der Kontakt für ein externes Blitzgerät (im Studio z.B.), darunter einen Schalter über den man Farbausgleiche gleich vor der Aufnahme durchführen kann. Ganz auf rechts unten finden wir noch eine Taste zum benutzerdefinierten Weißabgleich sowie einen Schieber zum umschalten des normalen Autofokus auf den Manuellen oder den nachführenden, der z.B. einem sich bewegenden Objekt folgt.
Wieder um 90 Grad gedreht sehen wir nun die Rückseite vor uns. Links oben der Elektronische Sucher, rechts daneben die Sensoren die zum Automatischen umschalten zwischen Sucher und Screen fungieren. Unter Sucher und Sensoren befindet sich das schwenkbare TFT-Display. Auf der rechten Seite der Cam finden wir links eine Taste zum Umschalten der angezeigten Informationen, eine zum Zoomen z.B. in jüngst aufgenommene Fotos, ganz rechts dann den großen Programmwahlschalter.
In zweiter "Reihe" unten den Einschaltknopf der von einem Drehregler umrandet wird mit dem man zwischen Kamera-, Wiedergabe- sowie Filmmodus umschalten kann. Rechts nebst dem Einschalter gibt’s dann noch eine Taste um mittels des sich knapp darüber befindlichen Drehreglers und dem in der Frontansicht beschriebenen, sowohl Blende- als auch Belichtungszeit im Programmautomatik-Modus einzustellen. Beide Drehregler funktionieren natürlich im Manuellen Modus ohne vorheriges drücken dieser Taste.
Wieder etwas weiter nach unten finden wir das Steuerkreuz sowie die OK-Taste, mittels derer man durchs doch recht umfangreiche Menü navigiert, links davon ein Schieber um zwischen TFT oder Sucher umzuschalten, das kann die Cam aber, wie oben beschrieben, auch automatisch.
Die letzten drei Tasten im unteren rechten Bereich der Rückseite sind von links nach Rechts die "löschen" taste, die "Menü" Taste sowie die "Anti-Shake" Taste zum Aktivieren des Verwacklungsschutzes.
Auf der rechten Seite der Cam (wenn man Sie von hinten betrachtet) finden wir lediglich eine Klappe hinter der die CF-Karte eingesetzt wird.
Unten gibt’s ein Metall-Stativgewinde sowie die Klappe für den Li-ION Akku, oben befindet sich ein Blitzschuh für Minolta-Systemblitze, das Mikrophon, und das LC-Display. Ebenso sieht man in der Draufsicht natürlich den Drehschalter, den Auslöser sowie ein Regeln-Rädchen.

Ihr seht, die Kamera ist ziemlich überladen mit Drehknöpfen und Rädchen, Tasten und Schiebern; sie ist zwar nicht schwer zu bedienen, aber man sollte sich vor dem Kauf schon bewusst sein, dass man ohne genaues Durchlesen der Anleitung wohl einen großen Teil Funktionen missen wird.

Für’s Design gibt’s daher nur 2 von 5 Punkten, das hätte man sicher noch besser hinbekommen können, vielleicht ein paar selten benötigte Funktionen nicht extra auf ne eigene Taste legen…

***** BEDIENUNG (18/20) *****
Dennoch, hier hohe Punktezahl. Zwar ist das Design nicht ansprechend und das Gerät überladen, wer sich allerdings mit der Kamera befasst und sie als das was Sie ist, ein semiprofessionelles Fotomaschinchen, betrachtet, der kann die gebotenen Funktionen recht gut abrufen und erreicht alle wichtigen Funktionen mit dem rechten Daumen oder dem Zeigefinger. Das manuelle Zoom funktioniert sehr gleichmäßig und vor allem schnell, zusätzlich wird der Akku nicht unnötig belastet.
Das Menü ist sehr übersichtlich in einzelne Karteikarten unterteilt, alles Wichtige ist auf der Ersten Seite zu finden, da gibt’s meinerseits nichts zu bemängeln. Es gibt so gut wie gar nichts, was man nicht einstellen könnte.
Alles in allem bietet die Dimâge ein sehr gutes Bedienkonzept mit dem der engagierte Anwender viel Freude haben wird!

***** ERGONOMIE, TRAGEKOMFORT (15/15) *****
Volle Punktezahl für die Dimâge. Am Tragriemen, der übrigens mitgeliefert wird, befestigt, lässt sich die Kamera sehr gut durch die Gegend tragen, sie ist gut ausbalanciert, die Haltepunkte an der Kamera sind sehr stabil ausgeführt.
Auch die Ergonomie an sich ist sehr gut, sie liegt gut in der Hand und ist auch nicht zu schwer um nur mit der rechten Hand alleine Fotos zu machen (wenngleich die Linke unter dem Objektiv nie ein Fehler ist, speziell bei schlechteren Lichtverhältnissen). Besonders praktisch: Die Sensoren am Handgriff für die rechte Hand; wird das Gerät nicht in der Hand gehalten, schaltet es selbstständig den LCD-Monitor (od. Sucher) ab, was zusätzlich hilft, den Akku zu schonen.

***** AKKU & Batterypacks (20/20) *****
Ich habe ja schon diverse Digitalkameras mein Eigen nennen können und die Dimâge übertrifft definitiv alles bisher dagewesen. Wo schon die kleine Konica für mich neue Maßstäbe setzte, setzt die Dimâge überall noch einen drauf. Der mitgelieferte 1500mAh Akku hält bei mir selbst bei häufiger Blitzbenutzung (sogar bei Serienaufnahmen mit Blitzeinsatz) weit mehr als 400 Aufnahmen, im Urlaub heuer waren es sogar an die 600 Fotos und die Kamera zeigte immer noch vollen Akku an. Das echt-mechanische Zoom spart hier sicher reichlich Akku, ebenso die Möglichkeit, anstatt dem Monitor den elektronischen Sucher zu nutzen.
Für die Dimâge (A1 sowie A2) gibt es bei eBay z.B. sehr günstige Nachbauakkus die sogar eine Kapazität von 1700mAh aufweisen. Ich habe solch einen Akku in Verwendung und bin mit ihm genauso zufrieden, wie mit dem originalen.
Minolta bietet weiters auch ein Batterypack optional an, das man unten an der Kamera anbringt. Die Cam wird dadurch allerdings um einiges schwerer. Der Vorteil: Man kann handelsübliche Alkali-Batterien verwenden. Ich würde dieses Zubehör allerdings eher als für Profis attraktiv einstufen - und Profis werden wohl eher zu einer digitalen Spiegelreflexkamera denn zur Dimâge greifen.
Auch wenn für Normale Situationen ein Ersatzakku nicht zwingend notwendig ist, ich empfehle ihn dennoch. Denn das Laden eines komplett entleerten Akkus im Originalladegerät dauert seine Zeit.

***** SPEICHER, KARTEN & Co. (15/20) *****
Die Dimâge verwendet Speicherkarten des Typs "CF" was für "Compact Flash" steht. Diese sind die z.Zt. wohl größten (im Sinne der Ausmaße) Speicherkarten. Sie sind relativ dick. Der unterschied zu SD, Memorystick, XD, SM und MM karten besteht darin, dass in CF-Karten bereits die Steuerelektronik der Karten integriert ist. Vorteil: Die Kameras kommen ohne diese Elektronik aus und können etwas günstiger gebaut werden. Ich persönlich finde die CF-Cards für diesen Anwendungszweck ebenfalls viel besser als alle anderen Lösungen, da einem so die Möglichkeit geboten wird, einerseits zu entscheiden eine teure, schnelle CF-Karte oder eine langsamere, billigere zu kaufen und man andererseits auch Mikro-Festplatten mit derzeit bis zu 4GB Speichergröße einzusetzen.
Einen Punkteabzug gibt’s dennoch: Eine Aufnahmemöglichkeit für z.B. Memorystick oder andere Medien wäre wünschenswert - das gab’s ja sogar bei der kleinen Konica auf wesentlich weniger vorhandenem Platz.
Die Dimâge besitzt einen internen Speicher, den sie zum Zwischenspeichern der Fotos bei z.B. Belichtungsreihen oder bei Serienaufnahmen. Belichtungsreihen bestehen aus drei aufeinander folgenden Fotos, die eine gewisse Anzahl von Belichtungsstufen die vorher eingestellt wird, auseinander liegen. Anhand dieser kann ermittelt werden, welche Belichtung die Beste ist.
Serienaufnahmen gibt’s bei der Dimâge A1 bis zu drei aufeinander folgende (falls es eine Einstellung gibt, in der man mehr machen kann, bitte um Info). Dies ist recht wenig, speziell bei Sportaufnahmen oder sich schnell bewegenden Objekten. Hier hätte ich mir ein paar MB internen Speicher mehr gewünscht um zumindest 5 Aufnahmen in Folge machen zu können. Deshalb leichter Punkteabzug.

***** BILDQUALITÄT (40/50) *****
Nun zur wichtigsten Disziplin bei jeder (Digital)Kamera. Die Bildqualität. Ich kann dies natürlich nur laienhaft beurteilen bzw. danach was mir auffällt:
Bei normalem Umgebungslicht, bei Sonnenschein sowieso und auch in Räumen ist die Bildqualität äußerst gut. Details werden sehr gut aufgelöst und die Farben wirken sehr natürlich. Zusätzlich bietet die Kamera die Möglichkeit, in Echtzeit Farbe, Kontrast und Schärfe zu justieren, das Ergebnis sieht man sofort am Monitor noch bevor ein Foto gemacht wird. Minolta hat die Hausaufgaben hier mit Bravour gemacht! Weiters bietet die Kamera diverse Farbprofile, unter anderem normales RGB, Adobe Photoshop RGB eingebettet usw. Für meinen Gebrauch sind diese Funktionen allerdings weniger wichtig, da ich leider kein Farbkalibriertes System besitze.
Auch in Räumen ist die Qualität sehr gut, die Kamera kann die ISO-Lichtempfindlichkeit Automatisch zwischen 100 und 200 ASA einstellen. Darüber kann man noch ISO400 sowie ISO800 auswählen. Diese Einstellungen sind allerdings nicht zu empfehlen, da naturbedingt durch den kleinen CCD-Chip dieser (und aller anderen Semi-Professionellen Kameras) zum Bild ein sehr starkes Farbrauschen hinzukommt. Dieses lässt sich nur sehr umständlich und mit Schärfeverlust am PC wieder wegrechnen. Die von Minolta verwendete Rauschverminderungsfunktion leistet nicht wirklich gute Arbeit bei ISO400 aufwärts.
Die Kamera bietet auch sehr lange Belichtungszeiten an (bis zu 30sec und mehr) die man im manuellen Modus beliebig einstellen kann. Wird das Gerät auf einem Stativ montiert um z.B. eine Aufnahme mit langer Belichtungsdauer zu machen, sagen wir 20sec so taucht äußerst starkes Bildrauschen auf. Vielleicht habe ich etwas falsch gemacht, ich konnte dies allerdings noch nicht vermeiden!
Eine der Konkurrentinnen am Markt ist sicherlich die Sony F828. Diese weist noch viel größeres Bildrauschen aufgrund der hohen Auflösung von 8 Megapixeln auf. Für ein Gerät dieses Preisklasse sehr schlecht - Sony hätte einen größeren Chip verbauen müssen. Die Sony weist zudem ein Großes Problem der CA auf (Cromatic Abbrevations). Diese äußern sich darin, dass, wenn man z.B. eine Leuchtstofflampe fotografiert direkt am Übergang der hellen Lampe zum dunkleren Hintergrund ein Farbsaum, meist lila, auftaucht. Dies ist ein Fehler einerseits des Chips, der Elektronik und hauptsächlich des Objektivs (was bei Sony durch das Zeiss-Objektiv unverständlich ist). Das Gute: Die Dimâge weist dieses Problem NICHT auf. Ich habe mehrere Testaufnahmen gemacht - nicht die geringste Farbabweichung. Auch der oft gefürchtete Treppcheneffekt bei stark spiegelnden Gegenständen (z.B. einem verchromten Küchenutensil) ist fast nicht merkbar.
Aufgrund des hohen Rauschens bei Dunkelheit nur 40 von 50 möglichen Punkten.

**** SPEICHERBEDARF, BILDFORATE (20/20) *****
Die Kamera bietet Auflösungen von 5, 3, 2 und 0,3 Megapixeln zur Auswahl. Weiters stehen 5 Qualitätsstufen (Normal, Fein, Superfein, Tiff und RAW) zur Verfügung. Zwischen den Einstellungen Fein und Superfein ist fast kein Unterschied mehr zu erkennen, auch benötigen die Bilder nur unbedeutend mehr bzw. weniger Speicherplatz in der Realität. Tiff ist ein unkomprimiertes Bildformat, dementsprechend viel Speicherplatz wird auch benötigt. RAW ist ein Format das Rohdaten kennzeichnet. Es wird quasi genau das auf die Karte geschrieben, was der CCD-Chip (steht für Charged Coupled Device) "sieht" ohne jegliche Filter zu verwenden. Dieses Format kann nur von spezieller Minolta-Software gelesen werden. Ich halte es daher für relativ unbedeutend. Auch zwischen Tiff und der besten JPEG Qualitätsstufe lässt sich so gut wie gar kein Unterschied erkennen - das Bildrauschen macht da weit mehr zunichte als man durch TIFF gewinnen kann.

Folgende Anzahl an Bildern ist bei einer 256MB Speicherkarte Realistisch:
5MP, beste Qualität: ca. 50 Bilder (TIFF 15 Bilder)
5MP, fein: ca. 86 Bilder
5MP, standard: 146 Bilder

Weitere Angaben zu den anderen möglichen Auflösungen werde ich hier jetzt nicht schreiben, da das den Umfang meines Berichts definitiv sprengen würde.
Alles in allem ist die Speicherverwaltung der Dimâge sehr gut gelöst, die Einstellungsmöglichkeiten hiezu sind sehr umfangreich und sind für jeden Anwendungsfall optimal einstellbar.

***** ANTISHAKE *****
Minolta bewirbt die Dimâge mit dem "Anti-Shake System". Dies ist eine GENIALE Funktion. Der CCD-Chip wird dabei beweglich gelagert und von kleinen Motoren gegengleich der Handbewegungen bewegt. Dies führt dazu, dass man ca. 3 Blendenstufen mehr aus freier Hand fotografieren kann! Selbst in schummrigen Kirchen ist durch dieses System ein Fotografieren aus freier hand mit perfekt scharfen Bildern möglich! Ich war am Anfang sehr skeptisch, aber das System lohnt definitiv. Man kann endlich auch bei vergessenem Stativ vernünftige Aufnahmen machen, ohne gleich nachher einen Frust-Anfall zu bekommen, weil wieder mal alles verwackelt ist! Danke Minolta! :-D

****** ZUSAMMENFASSUNG, WERTUNG ******
Aussehen & Design: 2/5
Bedienung: 18/20
Ergonomie: 15/15
Akku: 20/20
Speicher: 15/20
Bildqualität: 40/50
Speicherbedarf: 20/20

TOTAL: 130 von möglichen 150 Punkten, NOTE 2+ (man könnte auch 1- sagen ;-))

******* FAZIT *******
Die Dimâge A1 ist meines Erachtens das Beste und vor allem günstigste Semiprofessionelle Fotosystem am Markt. Die A2 ist mit 8 Megapixeln absolut überdimensioniert (man braucht zu große, teure Speicherkarten) und weist auch ein empfindlich höheres Rauschen in den Bildern auf. Das Anti-Shake System funktioniert perfekt, die Bedienung ist gut, die Ergonomie ausgezeichnet. Ich bereu(t)e den Kauf zu keiner Sekunde und werde sicher noch tausende an Aufnahmen mit dieser Kamera machen. Seit ich sie habe, war sie bei jedem meiner Schritte dabei. Ohne Übertreibung!

Die Cam gibts übrigens schon ab ca. 560EUR (Infos bei geizhals.at)


   
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sehr hilfreich

06.03.2005
High end mit kleinen Schwächen
Bewertung für Minolta DiMAGE A1 von Skull77

Pro: Antishake, fast unendlich viele Einstellmöglichkeiten, 7 fach Zoom
Kontra: Objektiv nicht sehr lichtstark, auch wenn`s die echten Fans bestreiten, sie rauscht

Ich habe die Minolta Dimage A1 nun seit ca. 4 Wochen. Der ein oder andere brüllt natürlich nun sofort los, "das ist doch viel zu kurz um sich eine Meinung zu bilden". Euch empfehle ich sofort meinen Erfahrungsbericht nicht zu lesen!! Denen die doch noch ... Bericht lesen

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Verarbeitung
Ausstattung
Bildqualität
Akkulaufzeit
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sehr hilfreich

04.02.2004
Eine Kamera mit Charakter
Bewertung für Minolta DiMAGE A1 von DigicamClub

Pro: Anti-Shake System, RAW-Format, unglaublich starke Bilder, viel Zubehör, verbraucht wenig Strom (Akku)
Kontra: teuer, optisch nicht so ansprechend

Hallo aus dem wunderschönen Hamburg, mein Hobby ist die digitale Fotografie. So ist es nicht verwunderlich, dass ich auch eine eigene Fotocommunity gegründet habe, welche die 4. größte ... Bericht lesen

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01.11.2003


Minolta DiMAGE A1

Allgemein

MPN: 2782-101, A1, 111042, DiMAGE A1

Produkttyp: Digitalkamera - Prosumer

Sensorauflösung: 5.0 Megapixel

Typ des optischen Sensors: CCD

Gesamtanzahl Pixel: 5.300.000 Pixel

Wirksame Sensorenauflösung: 5.000.000 Pixel

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