Entdecken Sie die neue DiMAGE X20 und erleben Sie Digitalfotografie wie nie zuvor. Sie ist die weltweit kleinste und leichteste Digitalkamera mit optischem 3fach Zoom. Eine wahre... mehr
höchste Transparenz. Das Set beinhaltet 6 x KRIMATEC Displayschutzfolien UltraClear gegen Kratzer und Verschmutzungen für Top Displayschutz. Eigenschaften der Displayschutzfolie: nur 0,05 mm dünn 100% pass- und konturgenauer Zuschnitt kratzbeständig und schmutzabweisend Markendisplayschutz bei höchster Transparenz und Oberflächengüte verbesserte Handschrifterkennung bei Touchscreen Displays keine Minderung der Displayqualität - ideal für hochauflösende Displays einfache und blasenfreie Montage ohne Einsatz von Flüssigkeiten extreme Formstabilität - verrutschen nicht möglich sehr hohe und lang anhaltende Klebekraft mit optimaler Randhaftung jederzeit rückstandsfrei entfernbar Lieferumfang: KRIMATEC Displayschutzfolien UltraClear (6 Stück) leicht verständliche und bebilderte Montageanleitung Rechnung mit ausgewiesener MWSt. Vorteile: erhöht den Wiederverkaufswert ihres Gerätes Lieferzeit 1-2 Werktage (Deutschland) Lieferzeit 1-3 Werktage (Europa) niedrige Versandkosten 30-tägiges Widerrufsrecht Aktion: 3 für 2 Beim Kauf von 2 Displayschutzfolien Sets des gleichen Modells erhalten Sie automatisch zur Lieferung ein drittes Set gratis dazu!
entwickeltes Folienmaterial das alle positiven Eigenschaften bisheriger Displayschutzfolien in sich vereint. Die Oberfläche der Displayschutzfolie ist glatt und kristallklar. Sie besitzt eine Antihaft-Schicht und eine extrem hohe Kratzfestigkeit.Die Vikuiti DQC160 Displayschutzfolie lässt sich sehr leicht aufbringen. Die Folie kann ohne Probleme wieder entfernt und repositioniert werden. Sonderaktion 3 für 2: Beim Kauf von zwei Sets dieses Modells erhalten Sie ein drittes Set gratis dazu! Eigenschaften der Displayschutzfolie:100% pass- und konturgenauer Zuschnitt extrem hohe Kratzfestigkeit schmutz- und wasserabweisendkristallklare Oberflächeantistatisches Folienmaterialkeine Minderung der Displayqualitätsehr gute Formstabilität - verrutschen nicht möglicheinfache und blasenfreie Montage ohne Einsatz von Flüssigkeitenhohe und lang anhaltende Klebekraft mit optimaler Randhaftungjederzeit rückstandsfrei entfernbar Lieferumfang:1 Vikuiti DQC160 Displayschutzfolie in Originalverpackungleicht verständliche Montageanleitung Vorteile:erhöht den Wiederverkaufswert ihres Gerätes Lieferzeit 1-2 Werktage (Deutschland) Lieferzeit 1-3 Werktage (Europa) niedrige Versandkosten30-tägiges Widerrufsrecht
12 Volt BetriebHochwertige Ladeelektronik mit LadestromüberwachungÜberladeschutz. Das Ladegerät schaltet auf Erhaltungsladung sobald der Akku vollständig geladen wurdeÜberhitzungsschutz. Erhöhte Sicherheit durch automatische Abschaltung bei ÜbertemperaturHochwertiges Kabel Auswechselbare Feinsicherung zum erhöhten Schutz vor ÜberspannungenKontaktsicherer Stecker für die Zigarettenanzünderbuchse Schonendes Aufladeverfahren durch intelligente LadeelektronikErgonomisches formschönes DesignPassgenaue Verarbeitung des Anschlusssteckers sowie des Zigarettenanzünder-SteckersLadestromüberwachung für lange Akku-LebensdauerEs werden ausschließlich hochwertige und qualitätsgeprüfte Kunststoffe, Kabel und Elektronikbauteile verwendetFormschöne DesignladeschaleGummierte StandfüßeLED Anzeige zur Überwachung des Lade- und SpannungszustandesSpeziell für Ihren Akkutyp gefertigter LadeeinsatzDeutsche Bedienungsanleitung
AA, Mikro AAA und 9 Volt BLocksPaßt den Ladestrom automatisch an den Akkutyp anLED Kontroll-AnzeigeEs können 4 AA Akkus oder 4 AAA Akkus oder 1 9Volt Block auf einmal geladen werdenEs werden ausschließlich hochwertige und qualitätsgeprüfte Kunststoffe, Kabel und Elektronikbauteile verwendetEigenschaften der Akkus:12 x AA Mignon Akku8 x AAA Micro Akku Hochwertige Ni-MH MarkenzellenSchnellladefähigSpitzenstrom geeignetLange AusdauerBis zu 1000 mal wieder aufladbarAkku läßt sich mit herkömmlichen Ladegeräten ladenHohe Stand-By-ZeitenKein Memory-Effekt dank Nickel-Metallhydrid TechnologieLange Lebensdauer durch Verwendung hochwertiger qualitätsgeprüfter MaterialienEs werden ausschließlich neue Zellen verwendetDie volle Leistungsfähigkeit wird bereits nach drei vollständigen Ladezyklen erreichtMaßgenaue FertigungUmweltfreundlich durch Vermeidung von Cadmium AbfällenIdeal einsetzbar für Digitalkameras, Fernbedienungen, für den RC-Sport, und vieles mehrBauform: Mignon AA (R6)
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten; Preise und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Erfahrungsbericht von RobN über Minolta DiMAGE X20 30. März 2004
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung:
sehr gut
Ausstattung:
gut
Bildqualität:
gut
Akkulaufzeit:
sehr lang
Zuverlässigkeit:
ausgezeichnet
Bedienung:
gut
Pro:
Größe, Preis, Bildqualität, Geschwindigkeit
Kontra:
Ausstattung, Funktionsumfang
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Ich besitze inzwischen seit einiger Zeit eine zoomstarke, aber auch recht große Digitalkamera. Die macht zwar gute Bilder - aber was nützt einem das, wenn man sie aufgrund der Größe nur bei geplanten Veranstaltungen dabei hat, sonst aber nie?
Eben, nicht sehr viel.
Aus diesem Grund habe ich mich vor etwas mehr als einem Monat entschlossen: eine Zweitkamera muss her! Klein sollte sie sein, leicht und schnell. Damit ich auch wirklich keine Ausrede mehr habe, sie ständig zuhause liegen zu lassen, und mir keine Schnappschüsse aufgrund lahmer Reaktionszeiten entgehen.
Leider hatten die "üblichen Verdächtigen" dieser Bauart bisher vor allem eines gemeinsam: den hohem Preis! Zuerst dachte ich daher an einen Druckfehler: so ein Preis bei dieser Ausstattung und Größe? Das kann einfach nicht sein! Aber nein, es war tatsächlich kein Fehler, und so war der Kauf beschlossene Sache.
Inzwischen habe ich fast 2000 Fotos geschossen, wenn auch die meisten nur reine Testbilder oder Spielerei sind. Ich denke, trotzdem kann ich mir dadurch ein ganz gutes Urteil über die Kamera und ihre Qualitäten erlauben. Also, kommen wir (endlich) zur Sache:
Ausstattung und Daten ===================== Die X20 ist sicher kein Ausstattungs-Riese und auch kein Profi-Werkzeug mit voll manueller Einstellmöglichkeit.
Aber das will sie auch garnicht sein.
Die Auflösung beträgt effektiv 2.0 Megapixel. Es gibt ein für die Größe erfreulich lichtstarkes (Weitwinkel: f2.8, Tele: f3.7) Objektiv mit optischem Dreifach-Zoom sowie zusätzlichem Digital"zoom" (von dem ich grundsätzlich abrate, aber dazu später mehr).
Etwas mager ist die Auswahl der Belichtungsprogramme: neben der Automatik gibt es nur noch einen Porträtmodus. Nacht-, Sport- oder sonstige Programme sowie manuelle Einstellmöglichkeiten fehlen leider komplett. Immerhin lässt sich wahlweise die ISO-Empfindlichkeit fest einstellen, um überzogenes Rauschen zu vermeiden. Auch der Blitzmodus (Auto, Aus, Rote Augen, Aufhellblitz, Nachtportrait) sowie der Bildfolgemodus (Einzelbild, Serienbild, Multibild, Selbstauslöser, Selbstportrait) und Weissabgleich (Auto, Kunstlicht, Neonlicht, Sonnenlicht, Bewölkt) lassen sich wählen. Eine Belichtungskorrektur von +/- 2.0 EV (Blendenstufen) ist natürlich ebenso vorhanden. Neben der Auflösung von 1600 x 1200 lassen sich auch noch 1280 x 960 und 640 x 480 wählen, jeweils mit drei Qualitätsstufen (Fine, Normal, Economy).
Außerdem gibt es einen Videomodus, in dem man Videos im QuickTime-Format mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln aufzeichnen kann. Die Länge der Aufzeichnung wird dabei nur vom Platz auf der Speicherkarte begrenzt.
Eher knapp ist der Lieferumfang: neben einer SD-Karte mit mickrigen 8 MB und einer Software-CD sind lediglich ein Trageriemen, zwei AA-Batterien und ein gedrucktes Schnellstart-Handbuch enthalten. Mehr habe ich allerdings angesichts des Preises auch garnicht erwartet.
Gehäuse/Qualität ================ Im Gegensatz zu ihrer großen Schwester, der DiMAGE Xt, hat die X20 nur ein Kunststoffgehäuse. Aber das ist zum Glück in diesem Fall kein großer Nachteil: die Verarbeitung ist wirklich gut, nichts knarrt oder knackt. Nur die klappernden Halteösen für den Tragegurt hätte Minolta sich evtl. sparen können.
Das Material fühlt sich auch recht gut an, man hat nie das Gefühl, einen billigen "Plastikbomber" in der Hand zu halten.
Unterstützt wird der wertige Eindruck durch hochwertig wirkende Metalleinsätze an den Schmalseiten und chromfarben abgesetzte Teile wie das Minolta-Logo, die Tasten oder den Ring auf der Vorderseite. Optisch macht die X20 also durchaus etwas her - vor allem von vorne wirkt sie durchaus teurer, als sie tatsächlich ist.
Die Klappen und Öffnungen sind gut verarbeitet. Die Batteriefach-Abdeckung macht im Gegensatz zu so vielen anderen - auch teureren - Kompaktkameras den Eindruck, auch mehrere Akkuwechsel zu überstehen. Der Steckplatz für die Speicherkarte hat keine Abdeckung sondern nur eine kleine Klappe, die man beim Einschub der Karte nach innen öffnet.
Die Tasten machen ebenfalls einen recht gut verarbeiteten Eindruck, auch wenn sie mitunter etwas klein ausfallen.
Der größte Vorteil ist natürlich die außerst geringe Größe. Die X20 hat gerade einmal die Abmessungen einer größeren Zigarettenschachtel: ca. 8,5 cm breit, 6,5 cm hoch und 2,2 cm tief! Damit verschwindet sie wirklich in jeder Tasche, ohne groß aufzutragen oder gar zu stören. Selbt in engen Hosentaschen fühlt sie sich wohl. Ein weiterer Vorteil ist die (inzwischen nicht mehr ganz so einmalige) Bauweise der Optik. Niemand, der diese Kamera bisher gesehen hat, wollte mir auf Anhieb glauben. "Optischer Zoom? Ach was, wo ist denn das Objektiv?"
Auf solche Aussagen muss man gefasst sein, wenn man mit der X20 fotografiert. Tatsächlich ist das Objektiv hochkant in das Gehäuse integriert und verfügt an der Oberseite über einen Spiegel, über den es aus dem Gehäuse lugt - ganz ähnlich wie ein Periskop beim U-Boot. Das spart natürlich nochmal Platz - kein vorstehendes Objektiv ist im Weg. Und es spart Zeit, aber dazu später mehr.
Bedienelemente ============= Bei der Bedienung gibt es Sonnen- und Schattenseiten. Gut gelöst ist die Anordnung der Tasten: der Auslöser liegt fast automatisch unter dem Zeigefinger, wenn man die Kamera mit der rechten Hand hält. Nicht ganz ungefährlich ist vielleicht die Nähe zum Ein-/Aus-Schalter, der sich nur einen knappen Zentimeter links davon befindet.Um einer Verwechselung vorzubeugen hat Minolta diesen aber deutlich fühlbar unterschieden, dazu ist er etwas versenkt. zudem muss man ihn zum Ausschalten etwa eine Sekunde gedrückt halten - so bleibt die Kamera eingeschaltet, wenn man versehentlich kurz danebentippt.
Auch die Zoomwippe - die gleichzeitig zur Menüsteuerung dient - ist mit dem Daumen gut erreichbar. Allerdings sollte man dann die linke Hand benutzen, um die Kamera festzuhalten.
Ansonsten gibt es nur noch einen Schiebeschalter auf der Oberseite, der zwischen Foto- und Videomodus wechselt (und sich in der Hosentasche manchmal gerne umstellt), einen Menü- und einen Wiedergabeknopf. Letztere sind räumlich weit genug getrennt, um nicht verwechselt zu werden.
Bedienung ========= Mit einem Druck auf die eben erwähnte Menü-Taste ruft man das Hauptmenü auf. Dieses ist sehr einfach und übersichtlich gehalten, und umfasst neun Icons. Die Bedienung ist im großen und ganzen selbsterklärend, auch Foto-Anfänger dürften sich auf Anhieb gut zurecht finden.
Zwei Dinge sind jedoch etwas unschön: wenn man einen Menüpunkt aufgerufen hat und diesen wieder verlassen möchte, muss man mit "MENU" erst das Menü wieder komplett beenden. Möchte man danach noch etwas anderes einstellen, muss man es erst erneut aufrufen. Es gibt also keine Möglichkeit, von einem Unterpunkt wieder in das Hauptmenü zu wechseln. Das kann mitunter etwas nerven, wenn man z.B. Auflösung, Bildqualität, Bildfolge und Weißabgleich in einem ändern möchte.
Der zweite Kritikpunkt ist der etwas wackelige "Joystick": zum bestätigen aller Eingaben muss der Wippschalter, der im Menü als Hoch-/Runter-Taste sowie im Fotomodus als Zoomwippe dient, mittig gedrückt werden. Dabei passiert es mir ("Wurstfinger") bisweilen, dass ich unfreiwillig "hoch" bzw. "runter" drücke und gleichzeitig bestätige. Damit ist dann unter Umständen etwas eingestellt, das ich garnicht haben wollte.
Ansonsten ist die Bedienung aber einwandfrei.
Display ======= Das Display zeigt - neben dem Bild natürlich - alle wichtigen Statusmeldungen wie: ein Piktogramm für dengewählten Aufnahmemodus, den Blitzmodus, die eingestellte Empfindlichkeit, Auflösung, Qualitätsstufe, Bildfolgemodus (Einzelbild, Serienbild, Multibild, Selbstauslöser) und die verbleibenden Bilder bzw. Videolaufzeit auf der Speicherkarte.
Auflösung und Schärfe sind ausreichend gut, man bekommt einen recht guten Bildeindruck. Bei Sonnenlicht ist das Display noch einigermaßen abzulesen, zumindest spiegelt es nicht. Dies ist auch wichtig, denn hier kommt der erste ernsthafte Kritikpunkt: es gibt keinen (optischen oder elektronischen) Sucher! Man muss sich also ganz auf das Display verlassen, was in der Praxis aber meist recht gut klappt. Einziges Ärgernis: die Kamera scheint sich bei der Einstellung der Displayhelligkeit an der aktuellen Umgebung zu orientieren. Möchte man z.B. aus einem relativ dunklen Raum aus dem Fenster fotografieren, ist das Display zunächst viel zu hell, man erkennt kaum etwas. Erst nachdem der Auslöser halb gedrückt wurde, wird die Belichtung dann entsprechend nachgeregelt.
Geschwindigkeit =============== -Einschaltzeit und Fokussierung:
Eine große Stärke der X20. Nach dem Drücken des Ein-/Ausschalters ist die Kamera in knapp einer Sekunde bereit, das erste Bild aufzunehmen! Die Objektiv-Abdeckung verschwindet nach unten in das Gehäuse, der Monitor schaltet sich ein - und schon kann man loslegen. Also wirklich absolut schnappschusstauglich.
Auch der Autofokus verrichtet seine Arbeit meist gut und schnell. Bei ausreichender Beleuchtung stellt die X20 üblicherweise innerhalb von weniger als einer Sekunde scharf, was dann durch einen weissen Punkt im Display signalisiert wird. Beim Verändern der Brennweite wird die Schärfe zudem automatisch auf einen ungefähren Wert angepasst, so dass der eigentliche Fokussiervorgang schneller vonstatten geht.
Spürbar langsamer wird es bei schlechter Beleuchtung, leider fehlt ein AF-Hilfslicht. Teleaufnahmen werden dann auch teilweise problematisch, nicht immer kann die Kamera richtig scharfstellen. Dies ist allerdings ein Problem, das seit jeher alle AF-Kameras mehr oder weniger stark plagt. Im vollen Weitwinkel gibt es aber meist keinerlei Probleme - selbst bei hundertprozentiger Dunkelheit sind bei mir bisher ausnahmslos alle Aufnahmen scharf geworden. Offensichtlich stellt die X20 die Schärfe dabei auf "Unendlich", was im Weitwinkel keine ganz schlechte Idee ist.
Der Zoombereich ist relativ schnell durchfahren. Der Digital"zoom" lässt sich glücklicherweise komplett abschalten - und ich würde jedem raten, dies gleich als erstes zu tun. Wie bei jeder Digitalkamera gilt auch hier: Finger weg! Der sogenannte Digitalzoom macht nichts anderes, als einen Bildausschnitt zu vergrößern. Das geht natürlich zu Lasten der Qualität und ist mindestens genausogut nachträglich mit jeder x-beliebigen Bildbearbeitung möglich.
- Speichern / Einzelbild:
Das reine Speichern dauert je nach verwendeter Speicherkarte zirka zwischen einer und drei Sekunden, danach kann sofort das nächste Bild aufgenommen werden. Eine LED auf der Rückseite blinkt, solange die Kamera mit Speichern, Laden des Blitzes etc. beschäftigt ist. Wenn der Blitz verwendet wird, muss er natürlich erst wieder geladen werden. Daher dauert es in diesem Fall etwa 4 bis 6 Sekunden, bis die X20 wieder schussbereit ist.
- Serienbildmodus:
Im Serienbildmodus schafft die Minolta eine Geschwindigkeit von 1,5 Bildern pro Sekunde. Schärfe, Belichtung etc. werden dabei wie bei den meisten Kameras am Anfang festgelegt und über alle Bilder beibehalten. Die maximale Anzahl in einem Durchgang speicherbarer Bilder hängt von der gewählten Auflösung und Qualität ab. Bei 1600 x 1200 im Modus "Fine" sind es gerade einmal 3 Bilder, im Modus "Standard" schon 5 und in "Economy" immerhin 9 Stück. Bei niedrigeren Auflösungen sind es entsprechend mehr.
Die Speicherdauer nach einer Serie kann extrem schwanken und hängt ganz stark von der verwendeteten Speicherkarte ab: mit einer langsamen SD-Karte (256 MB) von SanDisk dauert es z.B. über 20 Sekunden, bis die Kamera wieder schussbereit ist - bei Verwendung einer schnellen Karte (in meinem Fall eine 256 MB SanDisk Ultra II) liegt diese Zeit allerdings bei 3-5 Sekunden! Die Kamera verarbeitet die Daten also sehr schnell und wird lediglich durch die Karte ausgebremst (oder eben nicht).
Zusätzlich gibt es noch einen so genannten Multibild-Modus. In diesem Modus nimmt die X20 9 Bilder in sehr schneller Folge auf und setzt sie in einem 3x3-Raster zu einem einzelnen Bild mit einer Auflösung von 1600 x 1200 zusammen. Ausser für Bewegungsstudien o.ä. ist dieser Modus wegen der geringen Auflösung der Einzelbilder aber leider nicht zu gebrauchen.
Bildqualität ========= Immer noch der wichtigste Punkt einer jeden Kamera ist natürlich die Bildqualität. Und hier gibt es bei der X20 keinen Grund zu klagen. Die Farben sind klar und sauber, das Bild ausreichend detailliert. Bei Belichtungszeiten von einer Sekunde oder mehr schaltet sich eine (nicht abschaltbare) Rauschunterdrückung zu, die mittels der sogenannten "Dark Frame Subtraction" (direkt nach der eigentlichen Aufnahme wird noch ein schwarzes Bild mit der selben Belichtungszeit aufgenommen, Rauschen und Hotpixel werden dann herausgerechnet) für saubere Bilder sorgt.
Was mir auch schon bei anderen Minolta-Kameras aufgefallen ist: die Bilder werden von der X20 offensichtlich relativ wenig nachgeschärft. Auf den ersten Blick sehen sie daher - in Originalgröße betrachtet - im Vergleich zu manch anderer Kamera erstmal etwas weicher aus. Bei Bedarf lassen sich die Bilder aber sehr gut nachschärfen - dabei ist dann auch zu sehen, dass die Details tatsächlich vorhanden sind.
Ich persönlich finde etwas weichere Bilder besser als eine aggressive Scharfzeichnung innerhalb der Kamera. Nachträglich schärfen lassen sich Bilder immer recht gut - zuviel Schärfe abzuschwächen ist dagegen nicht ohne Qualitätsverlust möglich. Wer sich z.B. einmal die Bilder aus digitalen Spiegelreflexkameras anschaut wird feststellen, dass auch diese im Rohzustand sehr weich wirken.
Der Weißabgleich trifft vor allem bei Mischlicht (z.B. Sonne + Neonröhren) nicht immer hundertprozentig den richtigen Ton. Aber da man die Farbe ja direkt auf dem Display erkennt, kann man gegebenenfalls mit einem der vorgegebenen Werte korrigieren. Ein manueller Abgleich mit Speicherung ist leider nicht möglich.
Die Verzeichnungen halten sich für ein derart kleines Objektiv in Grenzen, sind aber - wie bei allen Kompaktkameras - je nach Motiv vor allem im Weitwinkelbereich mehr oder weniger deutlich sichtbar.
Ein ebenfalls typisches Problem vieler Kompaktkameras trifft auch auf die X20 zu: an harten Kontrastübergängen, z.B. Lampen im Dunkeln oder Äste vor hellem Himmel, treten gelegentlich blaue Farbsäume auf. Auch diese halten sich aber in Grenzen und sind z.B. deutlich weniger ausgeprägt als bei meiner Olympus C-720 Ultra Zoom. Für ein Objektiv mit "nur" Dreifach-Zoom liegen sie aber bestenfalls im Mittelfeld.
Alles in Allem erfüllt die Bildqualität meine Erwartungen an eine superkompakte Kamera der Zwei-Megapixel-Klasse voll und ganz.
Die Qualität der Videos ist ähnlich schlecht wie bei anderen Kameras, bei der gebotenen Auflösung von 320 x 240 sind die Filmchen nicht mehr als eine nette Spielerei. Immerhin wird Ton mit aufgezeichnet, Zoomen ist nicht möglich. Auch die Schärfe wird nicht nachgeregelt.
Makrofähigkeiten ============= Den Makro- bzw. Nahaufnahmefähigkeiten möchte ich einen Extrapunkt widmen. Meine bisherigen Kameras waren für Makroaufnahmen nur bedingt geeignet. Bei der Olympus gab es z.B. das Problem, dass das Objektiv ab einer gewissen Entfernung einen Schatten wirft. Außerdem war der Mindestabstand recht groß, zoomen war auch nicht möglich. Aus diesem Grund habe ich für Makroaufnahmen eine ältere Epson-Kamera behalten, die in der Hinsicht erstaunlich gut war. Ich dachte, dies würde sich mit der X20 nicht ändern, da sie gar keinen speziellen Makromodus besitzt. Aber das war ein Irrtum: die Kamera fokussiert über den gesamten Entfernungsbereich, ohne dass man speziell in den Makro-Modus schalten muss - sehr komfortabel!
Die Makro-Fähigkeiten der X20 haben mich tatsächlich erstaunt. Bedingt durch das integrierte Objektiv kann man den Motiven *wirklich* nah auf die Pelle rücken, ohne irgendwelche Abschattungen befürchten zu müssen. Der Mindestabstand, bei dem sie noch scharfstellen kann, beträgt zirka 2-3 Zentimeter. Und das beste: man kann zusätzlich den vollen optischen Zoombereich nutzen!
So ist es ohne Mühe möglich, z.B. ein Ein-Cent-Stück so abzulichten, dass es oben und unten noch aus dem Bild ragt. Daran war mit mit meinen bisherigen Kameras nicht annähernd zu denken.
Akkulaufzeit ============ Zum Schluss komme ich zu einer weiteren Stärke der DiMAGE X20: zum Thema Stromversorgung. Im Gegensatz zur großen Schwester DiMAGE Xt, die mit einem flachen Li-Ion-Spezialakku betrieben wird, hat Minolta es bei der X20 fertig gebracht, zwei normale AA-Akkus oder -Batterien unterzubringen. Angesichts der Gehäusegröße eine wahre Meisterleistung, wie ich finde: die Akkus sind kaum dünner als die Kamera und nehmen platzmäßig fast ein Drittel des Gehäuses ein!
Neben dem unschlagbaren Vorteil, zur Not auf normale Batterien ausweichen zu können, bietet diese Lösung auch den Vorteil einer hohen Laufzeit bei Verwendung guter Akkus. Ich habe mit einer Akkuladung (2300 mAh) um die 700 Bilder machen können - davon ein nicht unerheblicher Teil mit Blitz. Außerdem habe ich regen Gebrauch von der Wiedergabe-Funktion gemacht und häufig im Menü herumgespielt.
Die Akkulaufzeit darf man also getrost als "sehr gut" bezeichnen. Dringend abraten muss ich aber (ausser in Notfällen) von der Verwendung normaler Batterien: die sind ruck, zuck leer.
FAZIT ===== Die DiMAGE X20 ist eine ausgewogene, super-kompakte Schnappschusskamera für Einsteiger oder als Zweitkamera. Die Bildqualität ist recht gut, die gebotenen Features sind in dieser Größenklasse für den Preis unschlagbar.
Wer manuell belichten, fokussieren oder sonstige anspruchsvollere Aufnahmesituationen meistern möchte, sollte sich allerdings nach einer anderen Kamera umsehen.
Ich jedenfalls gebe sie nicht mehr her. Die X20 ist inzwischen tatsächlich zu einem ständigen Begleiter geworden und findet morgens schon fast automatisch den Weg in die Hosentasche.
EDIT: Wie ich eben erst gesehen habe, verlieren die Bilder beim Hochladen offenbar drastisch an Qualität. Die Originale sind natürlich bedeutend besser und sehen nicht so "kaputtkomprimiert" aus!
Pro: Klein, robust und leicht zu bedienen Kontra: es hat sie fast schon jeder...
...AUSSEHEN
Frontalansicht:
Die Minolta Dimage X20 besticht durch ihr silbernes, kompaktes und robustes Metallgehäuse. Das Objektiv ist integriert (laut Hersteller exklusiv von Minolta), das heißt das zoomen findet innerhalb der Kamera statt. Das Prinzip ist seitlich abgebildet. Betrachtet man sie von vorne, kann man in der linken oberen Ecke Minolta lesen, gleich darüber befindet sich der Blitz und ein paar kleine Löcher. Hinter diesen Löchern versteckt ... ...GARANTIE
Die Minolta Co. Ltd. Übernimmt für die Dauer eines Jahres (ab Verkaufsdatum) die Garantie für auftretende Herstellungs- und Materialfehler. Begrenzt auf Reparatur und/ oder Einregulierung.
FAZIT:
Die Dimage X20 ist ideal um sie überall hin mitzunehmen (sie passt auch in die winzigste Handtasche). Sie ist klein, robust, auch ohne zusätzliches Täschchen, ziemlich gut geschützt. Die Bilder sind von hervorragender Qualität (auch am Fernsehbildschirm!). ...
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Pro: klein, schnell, objektiv integriert, Bildqualität Kontra: etwas unandlich, Objektivanordnung
...Man erhält mit der Minolta Dimage X20 eine kleine kompakte und günstige Automatikkamera, die sehr gute Fotos macht. Lediglich die Platzierung des Objektives ist gewöhnungsbedürftig, da man leicht das Objektiv mit den Fingern verdeckt, sowie die schlechte Platzierung der Lösch- und Formatierungsfunktion.
Update:
Mal eben ein Foto hochgeladen welches mit der x20 geschossen wurde. Kein Ausschnitt. so aufgenommen. ...
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Verarbeitung:
Ausstattung:
Bildqualität:
Akkulaufzeit:
Zuverlässigkeit:
Bedienung:
sehr hilfreich
04.11.2004
(12.12.2004)
Klein aber oho! Bewertung fürMinolta DiMAGE X20von
SoulOfDarkness
Pro: Bildqualität, Grösse, Handling, Service Kontra: Gehäusematerial
...bin ich auch auf die Minolta DiMage-Serie gestossen. Allein hier war die Auswahl schon verhältnismässig gross. Nach lesen einiger Testberichte und schnell gefundenen Testfotos habe ich mich letztendlich für die X20 entschieden. Nicht zu Unrecht, wie ich heute weiss - nach nunmehr fast 3000 geschossenen Bildern.
Nach Erhalt der Cam ging es los mit dem Experimentieren. Die mitgelieferten Batterien waren allerdings recht schnell runter. Da die Cam ... ...dies auch mit Akkus passieren wird. Aber Fehlanzeige. ich habe mir einen Satz 2000mAh-Akkus zugelegt. Mit einer Ladung lassen sich viele Fotos schiessen. Einzig bei viel Zoom und Blitz geht der Saft schnell aus. Aber mit insgesamt 4 Akkus habe ich letzten Monat ein ganzes Festivalwochenende geknipst. ;o)
Besonders erwähnenswert ist die extrem schnelle Bereitschaft zum Knipsen nach dem Einschalten - allerdings nur, solange der Blitz nicht benötigt ...
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Pro: klein, handlich, einfach zu bedienen Kontra: -
...einem Jahr habe ich die Minolta Dimage X20 und bin sehr zufrieden damit. Vorher hatte ich eine Yakumo MegaImage 4, die war zwar nicht schlecht für Alletagebilder, aber da ich ab und zu bei Ebay etwas verkaufe und Nahaufnahmen benötigte mußte eine andere Kamera her. Da mein Schwager selbst den Vorläfer der Dimage X20 hatte und diese mir gefiel begann ich zu suchen. Bei Ebay wurde ich fündig und kaufte die Kamera dort bei einem großen saarländischen ... ...198 Euro + 5,90 Versand, ein gutes Angebot. Ich kaufte bewußt beim Fachhandel in der Nähe, wegen eventueller Garantien usw.
Der Lieferumfang, oder ja ist denn heut schon Weihnachten?
Im Paket waren:
die Kamera
eine 8 MB Speicherkarte
2 verschiedene Trageriemen (Handschlaufe und Umhängegürtchen
1 USB-Kabel USB-500
1 AV-Kabel AVC-200
1 Bedienungsanleitung als Heft in 10 Sprachen
1 CD-ROM – Bedienungsanleitung, PDF-Dokumentation in 10 Sprachen
...
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Pro: klein, sehr gute Bilder, hoher Bedienkomfort, günstig, vollwertige Movie-Funktion Kontra: ach Gott... vielleicht dass der SD-Karten-Slot zu offen ist
...also, seit zwei Monaten, die Minolta Dimage X20. Gefunden hatte ich das gute Stück über die Stiftung Warentest, die diese (als einzige in der Erschwinglichen-Klasse unter 300 €) mit "gut" im Heft 2/2004 bewertete.
Der Kauf war ein Volltreffer: Sie ist tatsächlich so winzig wie sie aussieht und - das Wichtigste - sie schiesst tolle Bilder ohne "Bildrauschen". Dieses Bildrauschen ist der schöne Effekt, wenn trotz gewaltiger MPix-Anzahl das Bild irgendwie ... ...geraten - ein Fauxpas, den Minolta leicht hätte vermeiden können.
2, Das normale Set ist sehr spartanisch ausgestattet, d.h. eine lasche 8 MB SD Karte (dass es sowas noch gibt! Tipp: Mindestes 32 MB SD Karte zulegen), keine Akkus/Netzteil und keine Tasche. Internen Speicher gibt's auch keinen.
Von den Kleinigkeiten lasse ich mir aber den Spass an dieser feschen kleinen Kamera nicht vermiesen, insbesondere da die Kamera nicht erst für 240 €, sondern ...
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Entdecken Sie die neue DiMAGE X20 und erleben Sie Digitalfotografie wie nie zuvor. Sie ist die weltweit kleinste und leichteste Digitalkamera mit optischem 3fach Zoom. Eine wahre Augenweide mit vielen coolen Features. Sie ist super flach und passt in jede Tasche - ein idealer Begleiter mit hohem Funfaktor. Also, verpassen Sie nicht Ihre Chance auf die sportliche, attraktive DiMAGE X20.