Die DiMAGE Z1 ist ein Spiegel unserer Zeit - dynamisch und jung mit fulminanter Leistung - anders als alles Bisherige. Eine Kamera die unsere Sinne berührt. Sie ist kompakt, aber... mehr
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Auswahl und Übersichtlichkeit besuchen Sie auch unseren richtigen Onlineshop unter: WWW.SIOLEX.DE Telekonverter vergrößern die Brennweite ihrer Kamera. Sie dienen im All
zum Schutz von Unterhaltungselektronik verwendet wird. TrueVue ist transparent, unglaublich dünn und besitzt eine konturgenaue Passform für unschlagbaren Schutz vor Kratzern. Lexerd TrueVue verwendet die neueste Schutztechnologie für LCD Bildschirme, mit der Ihre Geräte noch lange tipptopp aussehen werden.- Das Display Ihres Gerätes bleibt mit diesem exklusiven, in den USA hergestellten, Schutzfilm kristallklar - nur erhältlich bei Lexerd- Kratzschutz - Sie können Ihr Gerät nutzen, ohne befürchten zu müssen, dass es verkratzt wird- Der ultradünne Film ist nur 0,2 mm dick und wird Ihr Gerät nicht beeinträchtigen es passt immer noch problemlos in jede Ladestation, Tasche oder Handtasche.- Lexerds neueste Technologie - Sie ermöglicht es TrueVue sich präzise, individuell und formgenau an ihr Gerät anzupassen- Mit TrueVue bleiben garantiert die Originalfarbtöne erhaltenInhalt:Jeweils ein(e): Displayschutzfolie, Anleitung, flusenfreies Tuch, Fingerlinge (zum Schutz des Displays während des Anbringens).Versand:- Versand erfolgt direkt von unserer Zentrale in den USA
für folgende Modelle:Konica Minolta DIMAGE Z1Produktbeschreibung:Mit unseren micro SD Speicherkarten (inklusive SD Adapter) erweitern Sie ganz problemlos die Kapazität ihres Mobiltelefons, Smartphones, Digitalkamera und weitere. Legen Sie die Speicherkarte in Ihr Gerät ein und speichern Sie ihre Fotos, Musik, Software und vieles mehr auf der SD Speicherkarte ab. Die Speicherkarte können Sie mit dem passenden Kartenlesegerät bzw. Cardreader auch auf Ihrem PC, Notebook oder Mac lesen.Produktdetails:1GB Micro SD Speicherkarte inklusive passendem SD AdapterSchnelle Schreib- und LesegeschwindigkeitSpeichert beispielsweise bis zu 250 mp3 - Titel oderBis zu 3400 BilderAbhängig von Länge, Qualität und AuflösungLieferumfang:1GB Speicherkarte für Konica Minolta DIMAGE Z1 (micro SD, SD Adapter)
Durch den coolen Fisheye Blick können Sie sehr schöne Aufnahmen erzielen. Ideal für Musikvideos oder Skateraufnahmen. Ferner kann man durch Abschrauben der vorderen Linse fantastische Makroaufnahmen machen. Beim Makroeinsatz müssen sie die vordere Linse abschrauben. Nun können Sie näher an das Motiv heran und erhalten unglaubliche Nahaufnahmen. Technische Daten: - 52mm Direktanschlussgewinde für Camcorder (Adaptertubus wird mitgeliefert) - Multicoated hochvergütet (High Resolution Glas) - mit Frontgewinde für Filter mit 67mm Gewinde - Robustes Gehäuse - Farbe: schwarz Lieferumfang: 1x Zweiteilige Vorsatzlinse (schwarz) 52mm1x Adaptertubus 1x Transportbeutel 1x Rückdeckel 1x Frontdeckel
höchste Transparenz. Das Set beinhaltet 6 x KRIMATEC Displayschutzfolien UltraClear gegen Kratzer und Verschmutzungen für Top Displayschutz. Sonderaktion 3 für 2: Beim Kauf von 2 Displayschutzfolien Sets des gleichen Modells erhalten Sie automatisch zur Lieferung ein drittes Set gratis dazu! Eigenschaften der Displayschutzfolie:nur 0,05 mm dünn 100% pass- und konturgenauer Zuschnitt kratzbeständig und schmutzabweisend Markendisplayschutz bei höchster Transparenz und Oberflächengüte verbesserte Handschrifterkennung bei Touchscreen Displays keine Minderung der Displayqualität - ideal für hochauflösende Displays einfache und blasenfreie Montage ohne Einsatz von Flüssigkeiten extreme Formstabilität - verrutschen nicht möglich sehr hohe und lang anhaltende Klebekraft mit optimaler Randhaftung jederzeit rückstandsfrei entfernbar Lieferumfang:KRIMATEC Displayschutzfolien UltraClear (6 Stück) leicht verständliche Montageanleitung Rechnung mit ausgewiesener MwSt. Vorteile:erhöht den Wiederverkaufswert ihres Gerätes Lieferzeit 1-2 Werktage (Deutschland) Lieferzeit 1-3 Werktage (Europa) niedrige Versandkosten 30-tägiges Widerrufsrecht
entfernte Objekte auf dem Foto zu vergrößern bzw. sie optisch näher 'heranzuholen', als es mit dem kameraeigenen Zoom Objektiv bzw. Teleobjektiv überhaupt möglich wäre. Die Funktionsweise ist mit einem Fernglas zu vergleichen. Eine andere Verwendungsmöglichkeit ist die Makrofotografie. Hier kann der Telekonverter dazu dienen, den Arbeitsabstand zu dem zu fotografierenden Objekt zu vergrößern, für z.B. eine bessere Ausleuchtung, oder bei Insektenfotografie, um nicht in die Fluchtdistanz der Tiere zu kommen. Je größer der Faktor des Telekonverters, desto 'näher' erscheinen weit entfernte Objekte auf dem Bild. Ein Telekonverter mit einem Faktor von 2.0x bildet Objekte also größer ab, als ein Konverter mit einem Faktor 1.3x.Details:* SIOCORE Qualitätskonverter aus besonders robuster Titan/Alulegierung* 52mm Direktanschlussgewinde für Camcorder oder Kamera* 67mm Filtergewinde* Voll Autofokus und Infrarot kompatibel* Alle Glas-Luft-Flächen des Konverters sind vergütet* Linsenelemente aus 'High Resolution Glas' sorgen für einen sehr guten Lichtdurchlass, bei Tag wie auch bei Nacht* vergrößert die Brennweite ihrer Kamera* Maße ca. ohne Adapter: Durchmesser 69 mm ,Länge: 45 mmLieferumfang:* 1x SIOCORE Telekonverter* 1x Adapter für ihr Kamera- bzw. Camcordermodell* 1x Schutzbeutel für Konverter* 2x Schutzkappen für Konverter* in Originalverpackung
für folgende Modelle:Konica Minolta DIMAGE Z1Produktbeschreibung:Mit unseren micro SD Speicherkarten (inklusive SD Adapter) erweitern Sie ganz problemlos die Kapazität ihres Mobiltelefons, Smartphones, Digitalkamera und weitere. Legen Sie die Speicherkarte in Ihr Gerät ein und speichern Sie ihre Fotos, Musik, Software und vieles mehr auf der SD Speicherkarte ab. Die Speicherkarte können Sie mit dem passenden Kartenlesegerät bzw. Cardreader auch auf Ihrem PC, Notebook oder Mac lesen.Produktdetails:1GB Micro SD Speicherkarte inklusive passendem SD AdapterSchnelle Schreib- und LesegeschwindigkeitSpeichert beispielsweise bis zu 250 mp3 - Titel oderBis zu 3400 BilderAbhängig von Länge, Qualität und AuflösungLieferumfang:1GB Speicherkarte für Konica Minolta DIMAGE Z1 (micro SD, SD Adapter)
Resolution Glas" sorgen fr einen optimalen Lichtdurchlass und hohe Auflsung. Der Bildausschnitt wird um den Faktor 0,5x erweitert. Endlich kann man alles auf das Foto bekommen. Eine Vielfalt von neuen Mglichkeiten erffnet sich fr Panorama-Aufnahmen von Stdten oder Landschaften, Gruppenaufnahmen - Jetzt passen alle aufs Bild. Ferner kann man durch Abschrauben der vorderen Linse fantastische Makroaufnahmen machen. Beim Makroeinsatz mssen sie die vordere Linse abschrauben. Nun knnen Sie nher an das Motiv heran und erhalten unglaubliche Nahaufnahmen. Technische Daten: - 52mm Direktanschlussgewinde fr Camcorder oder Kamera (Adapter wird mitgeliefert) - Filtergewinde: 67mm - Farbe: schwarz - Robustes Gehuse - 2 Elemente in 2 Baugruppen - Linsenelemente aus -High Resolution Glas- - Alle Glas-Luft-Flchen des Objektives sind mehrfachvergtet (HMC) - beschrnkt nicht die automatische Belichtungsmessung Kompatibilitt: SLR- und DSLR-Objektive mit 52mm Filtergewinde Bridge-Kameras mit 52mm Filtergewinde Videokameras/Camcorder mit 52mm Filtergewinde Lieferumfang: 1x Zweiteilige Vorsatzlinse (schwarz) 52mm 1x Transportbeutel 1x Adaptertubus 1x Rckdeckel 1x Frontdeckel
für folgende Modelle:Konica Minolta DIMAGE Z1Produktbeschreibung:Mit unseren micro SD Speicherkarten (inklusive SD Adapter) erweitern Sie ganz problemlos die Kapazität ihres Mobiltelefons, Smartphones, Digitalkamera und weitere. Legen Sie die Speicherkarte in Ihr Gerät ein und speichern Sie ihre Fotos, Musik, Software und vieles mehr auf der SD Speicherkarte ab. Die Speicherkarte können Sie mit dem passenden Kartenlesegerät bzw. Cardreader auch auf Ihrem PC, Notebook oder Mac lesen.Produktdetails:1GB Micro SD Speicherkarte inklusive passendem SD AdapterSchnelle Schreib- und LesegeschwindigkeitSpeichert beispielsweise bis zu 250 mp3 - Titel oderBis zu 3400 BilderAbhängig von Länge, Qualität und AuflösungLieferumfang:1GB Speicherkarte für Konica Minolta DIMAGE Z1 (micro SD, SD Adapter)
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Erfahrungsbericht von tbiegel über Minolta DiMAGE Z1 12.02.2006
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung
sehr gut
Ausstattung
sehr gut
Bildqualität
befriedigend
Akkulaufzeit
lang
Bedienung
ausgezeichnet
Pro:
Halbwegs kompakt, großer Telebereich
Kontra:
Verzeichnung im Weitwinkelbereich, Bildrauschen bei ISO 400
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
... ne, kein Erfahrungsbericht über das andere Geschlecht, sondern über meine alte digitale Kamera.
Bevor ich in die digitale Spiegelreflexfotografie einstieg, besaß ich noch die Minolta Dimage Z1, eine kleine Kamera, eher zum Knipsen als fürs Fotogafieren geeignet als Übergang zwischen analoger und digitaler Spiegelreflexfotografie.
Die Ausstattung ============
Ein entscheidendes Kriterium ist wohl das 10fache optische Zoom. Auf das Kleinbildformat umgerechnet, verfügt die Kamera über einen Zoombereich von 38 bis 380 mm. Also gerade im Telebereich sehr ordentlich. Hinzu kommt noch manuell zu aktivierender digitaler vierfacher Zoom, der sich nahtlos an die längste Brennweite dann anschließt. Diese Funktion muß allerdings zusätzlich im Menü aktiviert werden. Wenn man mit der Zoom-Taste über 380mm hinaus kommt, informiert unmissverständlich das Display über die eingeschaltete digitale Vergrößerung, um den prinzipbedingten Qualitätsverlust einkalkulieren zu können.
Allerdings: 38 mm als kleinste Brennweite sind verdammt nah am 50mm Normalobjektiv, als richtige Weitwinkeleinstellung kann man die 38mm nicht betrachten. Wer mehr Weitwinkel möchte, den empfehle ich an dieser Stelle schon einmal den Weitwinkelkonverter von Minolta (weiteres ganz unten). Die Brennweite wird um den Faktor 0,75 verkürzt, also dann auf 28. Die Linse hat allerdings ihren Preis: 99 Euro (Neupreis) werden dann zusätzlich fällig.
In der Kamera befindet sich ein ausklappbares Blitzgerät mit der Leitzahl 12, außerdem verfügt die Kamera über einen Minolta-Systemblitzschuh. Blitzgeräte anderer Hersteller (Metz z. B.) brauchen einen Adapter oder ein Servoblitzauslöser. Letzteres ist ein Sensor, der den Blitz des eingebauten Blitzgerätes erkennt und dann den größeren Zusatzblitz auslöst.
Zum Lieferumfang gehören ein Batteriesatz, ein Trageriemen, Objektivdeckel und eine 16- MByte-SD-Karte, die Software (zwei CD-ROMs, siehe unten), eine Kappe für den Blitzschuh an der Kamera, ein USB-Kabel, ein Video-Kabel (für TV - siehe unten) und eine gedruckte mehrsprachige Schnellanleitung. Die ausführliche Version befindet sich auf der CD-ROM.
An Hand der "Größe" der Speicherkarte kann man es erahnen: es entstehen Folgekosten, 16 MByte sind viel zu wenig. Wer noch keine Akkus samt Ladegerät besitzt, sollte spätestens jetzt über einen Erwerb nachdenken. Daß man zwei Akkusätze vorrätig haben sollte, versteht sich wohl von selbst.
Ich hatte eine 256-MByte-Karte, auf ihr passen laut Anzeige im Display dann 1186 Farbfotos in der Auflösung 640 mal 400 Pixel, bei 1280 mal 960 Pixel sind es 376 Fotos, bei 1600 mal 1200 Pixel sind es nur noch 244 Bilder. In der höchsten Auflösungsstufe mit 2048 mal 1536 Pixel passen gerade 154 Fotos auf die Karte, alle Angaben für die Qualitätsstufe "Fine".
Die Kamera kennt drei Qualitätsstufen: "Fine", "Std." und "Econ.". Diese beziehen sich auf die jpg-Komprimierung, bei "fine" ist sie am geringsten, bei "Econ." am höchsten. Wie stark die Komprimierung ist, lässt sich textlich verdeutlichen:
Passen auf die 256Mbyte-Karte in der Auflösung "Fine" 1186 Bilder auf die Karte mit 640 mal 480 Pixeln, sind es in der Qualitätsstufe "Econ." 2571, in der Qualitätsstufe "Std." dann 1714 ! Das bedeutet, dass die "Econ.-Bilder" mehr als doppelt so stark komprimiert sind wie die Bilder in der Qualitätsstufe "Fine". Da ich grundsätzlich höhere Ansprüche stelle, kommt für mich nur "Fine" in Frage. "Econ." Ist zu gering, ob "Std." gefällt, muß jeder für sich selbst entscheiden. Mit einer 256MByte-Karte kann man doch großzügiger sein. Wer von vornherein weiß, dass er das eine oder andere Foto ausdruckt oder gar entwickeln lässt, sollte keine Kompromisse eingehen. Für Bildershows am PC oder auf DVD am heimischen TV-Gerät kann die Standard-Einstellung u. U. bereits ausreichen. Natürlich kann man die Auflösung immer wechseln von Bild zu Bild.
Die Bedienungselemente ==================
Am Kameragriff gut platziert befindet sich vorn der Auslöser, auf dem Kameragriff die Wählscheibe für die Belichtungsautomatiken, sowie eine Blitz- und Makrotaste. Auf der Rückseite befindet sich das Display, daneben
die Belichtungsautomatiken ====================
Die Kamera verfügt über eine Vollautomatik, eine Programmautomatik, eine Blenden- und Zeitautomatik sowie über voll manuell einstellbare Belichtung. Außerdem verfügt sie noch über besondere Belichtungsprogramme je nach Motiv: Portrait, Landschaft, Sport/Action, Sonnenuntergang und Nachtportrait.
Mit diesen Programmen ist man gut gerüstet, wer mehr kreativ eingreifen möchte, nutzt natürlich die Zeit- oder Blendenautomatik. Die Belichtung ist in der Regel recht genau, man kann dies ja schnell im Display kontrollieren. Wer mit der Automatik unzufrieden ist, kann gut manuell in die Belichtung eingreifen, ohne lang in den Menüs umhertippen zu müssen.
Die manuelle Belichtungskorrektur ist recht gut gelöst. Mit den Tasten links und rechts kann man in allen Belichtungsprogrammen (auch in der Video-Funktion) die Belichtung um plus/minus zwei Belichtungsstufen in 1/3-EV-Einheiten manuell korrigieren. In der Vollautomatik geht dies selbstverständlich nicht. Sinnvoller wäre m. E. ein um ein EV größerer Bereich, also plus/minus drei Blendenstufen insgesamt.
Die Meßmethoden ==============
Die Kamera kennt drei Meßmethoden: Mehrfeldmessung, Spotmessung und die Integralmessung. Sie lassen sich im Menüpunkt "2" einstellen, Standard ist die Mehrfeldmessung.
Die Integralmessung kommt wohl nur in seltenen Fällen zum Einsatz, die unterschiedlichen Belichtungssituationen werden von der Mehrfeldmessung gut gemeistert. Bei starken Kontrasten bietet sich die Spotmessung an. Der Meßkreis ist leider etwas groß, aber es gibt einen Trick:
Man muß ggf. den Zoom-Bereich voll ausnutzen (auch mit Digitalzoom), um den Bildbereich, dessen Helligkeit man erfassen will, möglichst voll im Sucher bzw. Display zu haben. Dann mißt man die Belichtung, merkt sich diese, stellt sie im manuellen Modus von Hand ein und wählt natürlich wieder den für die Gestaltung des Bildes korrekten Bildausschnitt.
Der Weißabgleich =============
Er funktioniert recht gut, hat vielleicht eine Tendenz zum Kalten. Aber auch hier kann man schnell in durch die Menüs ihn manuell einstellen. So gibt es feste Presets (Sonne, Wolken, Glühlampe usw.), aber auch eine voll manuelle Einstellung ist möglich, allerdings erfordert sie etwas Aufwand.
Die Videofunktion ==============
Die Kamera verfügt auch über einen Videomodus: Mit jeweils drei Auflösungen (VGA: 640 mal 400, 320 mal 240 und 160 mal 120 Pixel) können mit zwei verschiedenen Bildwiederholraten (30 und 15 Bilder pro Sekunde) Filmsequenzen mit Ton aufgenommen werden. Es versteht sich von selbst, dass keine hochwertigen Videos möglich sind, es handelt sich schließlich hier nicht um eine Videokamera. Dennoch geht dieses Feature über bloße Spielerei hinaus. Mit 30 Bilder/s und 640 mal 480 Pixel sind ordentliche kleine Sequenzen möglich, wenn man zwei Dinge beachtet: keine schnellen Schwenks, das Hauptobjekt darf sich auch nicht zu schnell bewegen, weil sonst die Schärfenachführung (also der Autofokus) nicht mitkommt.
Allerdings ist das eingebaute Mikrofon etwas nervig, weil es sich nicht abschalten läßt. Bei den Videoaufnahmen ist immer ein Betriebsgeräusch der Kamera mit dabei.
Auf eine 256MByte-Karte passen immerhin 3 Minuten und 50 Sekunden "Film" (höchste Auflösung und 30 Bilder/Sekunde). Auf die 16-MByte-Karte passen laut Anleitung nur 13 Sekunden Film. Die Zoomfunktion ist im Videomodus automatisch deaktiviert.
Informationen im LCD-Display und Sucher ===============================
Sein Motiv kann man auf zweierlei Wegen vorab betrachten, bevor es auf die Speicherkarte gebannt wird:
Im Display oder durch den Sucher. Auf beiden Wegen werden alle für die Belichtung notwendigen Informationen eingeblendet, auf dem Display ist das ganze natürlich etwas besser zu betrachten als durch den Sucher. Den Sucher darf man sich aber nicht vorstellen wie den herkömmlicher analoger Kameras, es wird das Displaybild in den Sucher projiziert, so daß man auch dort die elektronische Version zu sehen bekommt.
Die Energieversorgung =================
Am Kameraboden befindet sich ein Batteriefach, die Kamera wird mit vier Mignonzellen versorgt. Ein Satz Batterien gehört zum Lieferumfang. Wer viel fotografiert, sollte in Akkus investieren. Der Stromverbrauch ist natürlich auch stark abhängig von der individuellen Nutzung. Wer einen Cardreader besitzt, benötigt die Kamera nicht zur Übertragung der Daten auf den PC, ansonsten benötigt die Kamera zwecks Datenübertragung natürlich auch Strom. Entweder mit einem zusätzlich zu erwerbendem Netzteil oder das deutlich leistungsstärkere Lithium-Ionen-Akku, das sg. "Powerpack EBP-100". Letzteres halte ich aber für diese Kamera zu überdimensioniert. Außerdem kann man es nicht an die Kamera anstecken, sondern man muß ein zusätzliches Gerät in der Tasche tragen. Leider schweigt die Anleitung beharrlich bezüglich des Netzanschlusses: wieviel Volt und Ampere notwendig sind und wie der Anschluß gepolt ist, so dass man kein Fremdnetzteil verwenden kann ohne zu experimentieren (auf eigene Gefahr !).
Software ======
Mitgeliefert werden Treiber für Win' 98, die Bildbetrachtungssoftware Dimage Viewer von Minolta und ARCSoft Videoimpression 2. Damit ist man gut gerüstet, insbesondere wer nur ein einfaches Viewer-Programm hat, wird das von Minolta zu schätzen wissen.
Der Weitwinkel ===========
Um den Weitwinkelbereich zu erweitern, kann man eine Vorsatzlinse käuflich erwerben. Sie besteht aus zwei Teilen: der eigentlichen Linse und einen Schraubgewinde, dass den Tubus für die Kameraoptik verlängert. Letzter kann dauerhaft am Apparat verbleiben, wenn man noch ein paar Euros mehr investiert für einen neuen Objektivdeckel, an dem Minolta gespart hat.
Wenn die Verlängerung für die Weitwinkellinse angeschraubt ist, passt der alte mitgelieferte Objektivdeckel nicht mehr. Das Kameraobjektiv wäre dann ungeschützt. Nun könnte man auf die Idee kommen, die Verlängerung dauerhaft hinten an der Vorsatzlinse anzuschrauben, dann aber ist die hintere Linse des Weitwinkels ungeschützt, weil der Objektivschutz der hinteren Linse dann nicht mehr passt. Wer nicht noch zusätzlich in Objektivdeckel investieren möchte, muß Schraubarbeit leisten, um die Linse anzubringen. Einmal muß die Verlängerung angeschraubt werden und schließlich die Linse.
Ich habe einen 52mm-Objektivdeckel zusätzlich erworben, der Tubus ist nun dauerhaft an meiner Kamera befestigt.
Vorteil: nun kann man auch Filter aus der analogen Fotografie verwenden (z. B. zirkularer Polfilter, Verlaufsfilter "Grau"), sofern man nicht gleichzeitig die Weitwinkellinse nutzt. Dies geht theoretisch: Kameraoptik, Filter (52mm Gewinde) und dann die Vorsatzlinse (die Linse selbst verfügt nicht über ein Filtergewinde). Welche Auswirkungen dies auf die Bildqualität hätte, entzieht sich meiner Erfahrung. Filter sind allerdings grundsätzlich als Objektivvorsätze konzipiert, die Zahl der Grenzflächen zwischen Luft und Glas sollte ohnehin möglichst gering sein.
Nachteil der Vorsatzlinse generell:
Im Setup-Menü der Kamera sollte die Funktion "Vorsatzlinse" unter Kamerazubehör aktiviert werden laut Anleitung. Diese Prozedur erfordert mehrere (zu viele) Drücke auf die Wipp- und Menü-Tasten. Das Objektiv stellt sich automatisch auf Weitwinkel ein, die Zoom-Taste ist außer Kraft gesetzt.
Sinn dieser Funktion: Das Weitwinkel ist optimiert auf die Verkürzung der Brennweite von 38mm auf 28.5 mm (auf Kleinbildformat umgerechnet). Es ist nicht in der Lage, alle Brennweiten optimal zu verkürzen. Nutzt man die Linse mit längeren Brennweiten, leidet die Bildqualität zusätzlich Man macht mit der Vorsatzlinse also keine Kamera mit einer 28-280mm-Optik, sondern eine Kamera mit 28mm oder mit 38-380mm Brennweite.
Allerdings muß man nicht erst das Menü aufrufen um die Linse zu nutzen. Aufschrauben und die Brennweite per Tastendruck auf die kleinste Brennweite einstellen genügt. Wer dennoch zoomt, muß selbst entscheiden, inwiefern die Bildqualität dann genügt. Ich persönlich sehe die Bildqualität dabei nicht zu stark leiden. Wer kein Risiko eingehen möchte, schraubt die Linse eben wieder ab.
Die Qualität der Linse ist aber in anderer Hinsicht nur durchschnittlich: die tonnenförmigen Verzeichnungen sind doch etwas zu stark ausgeprägt. Von einem herstellereigenen Produkt habe ich mehr erwartet (siehe hierzu Bild 1).
Die Bildqualität ============
Für Knipser ausreichend. Allerdings sollte man seine Bilder einem Ausbelichter anvertrauen, damit gute Bilder ohne eigene Nachbereitung herauskommen. Einfach so ausdrucken erhöht meines Erachtens die Ausschußquote. Angesichts der Zielgruppe wird es wohl kaum jemandem geben, der die mit der Z1 gemachten Bilder aufwendig mit entsprechenden Programmen nachbearbeitet.
Man sollte tunlichst im unteren ISO-Bereich bleiben, ansonsten nimmt das Bildrauschen deutlich zu, gerade bei 400 ISO. Die Schärfe ist für eine Kamera dieser Preisklasse in Ordnung, im Weitwinkelbereich treten gerade im dem Weitwinkelvorsatz deutlich sichtbare Verzeichnungen auf.
Zusammenarbeit mit dem Computer ==========================
Problemlos, zumindest unter Win XP. Die Kamera sollte eingeschaltet sein, bevor mit USB die Verbindung hergestellt wird. Die Kamera wird dann als Wechsellaufwerk erkannt, im Systemtray erscheint ein entsprechendes Icon. Fährt man mit der Maus darüber, erscheint in der XP-typischen Manier ein kleines Hinweisfenster: "Hardware sicher entfernen". Diese Funktion sollte man tunlichst nutzen, um Schreib/Lesevorgänge nicht zu unterbrechen. Theoretisch genügt es, das Kabel einfach abzuziehen, aber man kann sich dank Cache-Speicher nie ganz sicher sein, dass keine Datenübertragung stattfindet, auch wenn die rote Diode an der Kamera nicht leuchtet.
Per Drag&Drop können dann die Bilder auf den Rechner übertragen werden, irgendeine Software muß nicht zuvor gestartet werden. Es empfiehlt sich natürlich, die Daten erst auf die heimische Festplatte zu übertragen, nicht direkt auf langsamere Brenner. Die Kamera verfügt nur über USB 1.1., so dass die Datenübertragung auch an USB 2.0 nicht schneller ist. Außerdem muß die Kamera nicht unbedingt mit USB 2.0 harmonieren lt. Anleitung. Ich hatte diesbezüglich keine Probleme. Gegebenenfalls muß man einen Cardreader nutzen, wenn es auf die paar Minuten ankommt.
Der Fernseher als Betrachtungsmedium ============================
Der Kamera liegt ein entsprechendes Kabel bei, kameraseitig wird das Kabel an den USB-Port angeschlossen, der Anschluss ans TV-Gerät erfolgt über zwei Cinch-Stecker. Nun verfüge ich nicht über ein hochwertiges Fernsehgerät, zur Qualität nur soviel: Die Farben waren o. K., allerdings flimmerten bestimmte Bilder: Fotos mit einem hohen Anteil horizontaler Bildelemente flimmerten leicht.
Vertikale Bilder werden natürlich auch vertikal auf den Bildschirm gebannt, man kann die Bilder natürlich schon in der Kamera drehen, was angesichts der kleineren Bedienelemente sich als etwas unkomfortabel erweist. Das TV-Gerät als Ausgabemedium von der Kamera aus sollte eher eine Notlösung sein.
Beispielfotos: ==========
Damit man sich ein Bild machen kann, habe ich ein paar Fotos aus Berlins Mitte hier online zur Verfügung gestellt. Die Fotos sind allesamt mit der kleinen (!) Auflösung 640 mal 480 Pixel entstanden in "Fine".
Alle Bilder sind vollkommen unverändert.
Bild 1: An Hand der Gedenktafel wird die Verzeichnung der Weitwinkelvorsatzlinse deutlich Bild 2: an der Schloßbrücke bei Sonnenschein mit ISO 100 und 11,5 mm Brennweite, im Kleinbildformat (KB) 75 mm, Mehrfeldmessung, ISO 50, Blende 8 und 1/320s Verschlußzeit Bild 3: ISO 100, Brennweite 164mm (KB), Blende 4 und 1/1000s Verschlußzeit Bild 4: im Inneren des Treppenhauses des I. M. Peis-Baus des Deutschen Historischen Museums, Spotmessung und ISO 50, 1/320s Verschlußzeit und Blende 3,5 Bild 5: Teddyausstellung in einer Vitrine am Potsdamer Hauptbahnhof, automatischer Weißlichtabgleich, ISO 400, keinen manuellen Eingriff in die Belichtungsautomatik, Blende 3,2 und 1/30s Verschlußzeit bei 38mm Brennweite (KB)
Minuspunkte gibt es für =================
fehlenden Anschluß für einen elektrischen Fernauslöser eine höhere Empfindlichkeitsstufe (800 oder gar 1600 ISO) ist wünschenswert geringen Blendenspielraum am Objektiv viel zu kleine Speicherkarte fehlendes Schraubgewinde für Filter (nur optional erhältlich mit Weitwinkeladapter) "vernünftiger" Weitwinkel nur gegen Aufpreis, allerdings: tonnenförmige Verzerrung mit Minolta-Weitwinkelvorsatz
Pluspunkte für ==========
Kaum Auslöseverzögerung Übersichtliche und einfache Bedienung Verwendung von Standardakkus oder Mignon-Zellen gute Bildqualität außer im Weitwinkelbereich) im Verhältnis zu Preis, Optik und Pixelzahl Der Brennweitenbereich, besonders im Telebereich Schneller Autofokus
Fazit ====
Eine zweifellos durchschnittliche Kamera. Die Verzeichnung im Weitwinkelbereich ist mir zu groß, der ISO-Bereich nach oben zu beschränkt, der einstellbare Blendenbereich zu gering. Auch arbeitet die Kamera nicht optimal mit meinem externen Minolta-Blitz (5600 HS-D) zusammen, das zwar für professionellere Kameras konzipiert ist (und teurer war als die Kamera selbst), dennoch habe ich hier mehr erwartet. Warum man der Kamera keinen Anschluß für ein Fernauslösekabel spendiert hat, ist mir schleierhaft. Längere Verschlußzeiten gerade im bzw. für den Telebereich werden schnell erreicht. Ein Filtergewinde hätte ich mir auch gewünscht. Es eine bessere "Knips-Kamera", aber weit entfernt von einer abgespeckten teueren sg. "Bridge"-Kamera. Deswegen drei Punkte insgesamt !
Pro: Monster Zoom (10X), große Auflösung, leicht, viele Funktionen (unteranderm auch eine Videofunktion) Kontra: schlechtes Mikrofon, schlechter Lautsprecher, Batterie schwächelt bei Blitzlichtfunktion
Hallo liebe Leser!
Heute schreibe ich über die Digitalkamera "Dimage Z1" von Konica Minolta. Ich Besitze Diese Digitalkamera schon um die 2 Jahre. Damals habe ich sie für um die 200€ erstanden, aber heute wird sie sicherlich günstiger zu finden sein. I ...
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Pro: 10x Zoom, gute Handhabung, lange Akkulaufzeit, guter Blitz Kontra: nur gebraucht erhältlich, kein AF-Hilfslicht, AF manchmal unsicher
...Meine Z1 habe ich nach 3 Jahren und 6500 Fotos in technisch einwandfreiem Zustand mit Bedauern kurz vor Weihnachten bei ebay versteigert, weil ich eine neue mit AF-Hilfslicht wollte.
Leider gibts Minolta nicht mehr, denn das Bedienkonzept und einiges meh ...
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Pro: guter Autofokus, sehr starker Blitz, 10-facher Zoom, hohe Funktionsvielfalt, überzeugende Bildqualität, leichte Bedienung Kontra: - SD-Card und Batterieabdeckung, fehlendes Filtergewinde, fehlende Mittelkontakte am Blizschuh
...Nach 2 Wochen Testphase und 2000 geschossenen Bildern hier nun mein ausführlicher Testbericht zur Minolta Dimage Z1. Als Vergleichskameras dienten die Canon PowerShot G2, die Canon PowerShot A70 und die Minolta S404
Fangen wir mal außen an:
Optisch ma ...
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Verarbeitung
Ausstattung
Bildqualität
Akkulaufzeit
Bedienung
sehr hilfreich
10.10.2003
(14.10.2003)
ZOOM - ZOOM Bewertung für Minolta DiMAGE Z1von
AMGaida
Update: 21.11.06
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Der Bericht wurde unter Berücksichtigung des fast 3-jährigen Gebrauchs überarbeitet.
Ich hatte bisher nicht viel mit Fotografieren am Hut und bin erst durch Zufall vor 3 Jahren dazu gekommen, dass mir Fotografie ...
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Pro: Schnappschussmöglichkeit, 10fach optischer Zoom, Farbwiedergabe, Spaß am Fotographieren, Bedienbarkeit, Haltbarkeit der Batterien, Qualität Kontra: event. Größe und Schwere der Kamera, schaltet sich manchmal selbständig aus
...Hallo Zusammen,
hier fasse ich unsere persönlichen Erfahrungen mit der Minolta Dimage Z1 zusammen. Ein paar Fotos habe ich auch eingestellt , damit man sich von der Kamera im wahrsten Sinne des Wortes mal ein Bild machen kann.
Warum unter vielen Kam ...
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....
Die Kamera verfügt über eine Serienbildfunktion mit 3 Bildern pro Sekunde und max. 6 Bildern hintereinander.
Zu meiner Überraschung mußte ich feststellen, daß auch die DX6490 unter bestimmten Umständen Blausäume produziert, was mir schon bei der Minolta Dimage Z1 aufgefallen ist (siehe: http://www.ciao.com/MinoltaDiMAGEZ1Test2733372). Habe mal ein wenig näher geforscht und diese Informationen gefunden: http://forum.digitalkamera.de/dcboard.php?az=showtopic&forum=3&topicid=34030&mode=full
Der Effekt schein besonders beim vollem Zoom und Lichtreflektionen aufzutreten.
Ich hatte leider nicht das Glück, während meiner Testzeit auch nur einen Tag mit Sonnenschein und klarem Himmel zu erwischen. Was ich aber schon sagen kann ist, daß der automatische Weißabgleich, im Gegensatz zu anderen Kameras, gut funktioniert. Sei es bei bedecktem...
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..., ein Deckel oder ähnliches muss zum Schutz nicht angebracht werden. Der Blitz ist hier recht klein ausgefallen, ebenso das Mikrofon. Das Objektiv ist noch mit einem silbernen Rand umfasst.
** Hinten:
Der optische Sucher ist ein wenig klein geraten, man muss schon sehr genau hindurch sehen, schief gucken sollte man ebenfalls nicht, da der optische Sucher (ohne Dioptrinausgleich) wirklich ein wenig klein ausgefallen ist. Auch das 1,5? TFT-Display ist leider nur Standard, ein etwas größeres Display wäre hier sicherlich schön gewesen, doch da die Kamera sehr kompakt ausgefallen ist, fehlt hier sicherlich der Platz dafür.
Hinten findet man zudem noch die Zoom-Wippe, die wiederum recht groß ausgefallen ist und nicht, wie bei der Minolta DiMAGE Z1, zu nah am Rädchen auf der Kamera liegt.
Das Menü wird über eine Art ?Joystick...
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Pro: große Speicherkapazität, klein und handlich Kontra: -
...rplatzes der Karte.
Die Nettokapazität beträgt 968 MB.
Der Praxistest
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Ich habe mir die 1 GB SanDisk SD-Karte vor ca. 1 Monat für meine KonicaMinolta DiMAGE Z3 - Digitalkamera gekauft.
Die Handhabung ist denkbar einfach. Die Karte aus der Aufbewahrungsbox nehmen und in das Gerät einführen. Das war’s.
Ich hatte vorher nur eine 16 MB SD-Karte und die war eindeutig zu klein. Ich bekam nur 4 Bilder in bester Auflösung auf eine Karte.
Mit der 1 GB-Karte ist dies jetzt anders. Ca. 250 Bilder kann ich jetzt bei feiner Auflösung in einer Größe von 2272 x 1704 Pixeln machen. Jipppeeeeeee.
Da die Kamera auch Video’s im Format 640x480 Pixel aufnehmen kann, ist es mir mit der 1 GB SD-Karte möglich ca. 15 Minuten Video aufzunehmen, ohne dass die Spei...
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