Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
rasante Story mit nur minimalen Haken, schauspielerische Leistung, hinterlassender Eindruck/Wirkung |
| Kontra: |
leider typisches, spielbergsches Ende : / |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Ein Film, der in und von der Zukunft handelt – ein Film von Steven Spielberg. Mit Tom Cruise, mit großer Werbung vorab. Kann das gut gehen?
Immerhin hatte mich „A.I.“ davor mehr als enttäuscht (abgesehen von gewissen Szenen und Schauspielern), immerhin war ich kein ausgesprochener Tom-Cruise-Fan, aber immerhin hat mich Minory Report dann mehr als begeistert.
Damals im Kino war ich schon stark beeindruckt von diesem „Science Fiction Thriller“, gestern habe ich ihn mir erneut auf Video – ja, es gibt sie noch die VHS-Ausleihenden – angesehen. Und sogar trotz oder vielleicht auch gerade wegen der nun bedeutend kleineren Aufsicht wurde die Einsicht weit tiefer.
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INHALT (SHORT VERSION für Noch-ansehen-Wollende)
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John Anderton (Tom Cruise) fungiert als bester Cop innerhalb des Systems PreCrime, das das Washington D.C. des Jahres 2054 nach bereits erfolgten 6 Jahren Versuchsphase von Morden frei hält, da durch drei telepathische, in die Zukunft sehen könnende „PreCogs“ (Praekognitive) alle zukünftigen Morde vorher schon bekannt werden und der potentielle Mörder vorab in Gewahrsam genommen wird. John, der vor einiger Zeit seinen kleinen Sohn Sean verloren hat, glaubt fest an dieses System und dessen hundertprozentige Richtigkeit, bis er eines Tages die Vision der PreCogs zu sehen bekommt, dass ER SELBST der Mörder eines geplanten Mordes sein wird – obwohl es außer Spontanmorden eigentlich keine mehr geben soll... Zudem KENNT John nicht einmal sein angebliches Opfer. Auf der Flucht vor seinen ehemaligen Kollegen dreht sich alles um eines: Ist die gesehene Zukunft wirklich wahr? Muss das Vorhergesagte zwingend passieren, gibt es keine Alternativen, die sich in Form eines „minority reports“ in einem PreCog manifestieren? Wird ein Gerechtigkeit liebender, dafür kämpfender Mensch selbst zum Mörder – selbst wenn er weiß, dass dies passiert, und er die Möglichkeit, dies zu verhindern, (nicht) hat? Fragen über Fragen, zu denen sich viele weitere gesellen: Wie überlebt man als Geächteter in einer Zukunft, in der alle Menschen zu ihrer vermeintlichen Sicherheit überall kontrolliert werden, man von ihnen also auch immer weiß, wo sie sich eben befinden? Wird das System nun in ganz Amerika übernommen, was zumindest in der kurz darauf folgenden Wahl der wesentliche Inhalt sein wird? Und nicht zuletzt: WAS genau hat es mit der Vision des weiblichen PreCogs Agatha auf sich, die den Mord einer gewissen Anne Lively zeigt??
Der Zuschauer wird prompt ins Geschehen geworfen und kann sich nicht aus dem Bann des Filmes ziehen, muss dabei aber auch immer stark aufpassen und kombinieren – insofern will ich auch Leuten, die MR noch gar nicht kennen (obwohl ich mir nur schwer vorstellen kann, dass es solche gibt), nicht zu viel verraten. Endet also lieber hier und lest erst ab den ||||| wieder weiter.
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LONG VERSION
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John Anderton flieht nun also in der Gegenwart vor seinen ehemaligen Kollegen, die ihn keinerseits schonen würden. Beeindruckende Verfolgungsjagden werden gezeigt, in denen John zeigen kann, dass in ihm tatsächlich der physisch und psychisch überlegene Cop steckt. So scheut er sich auch nicht, zugunsten seines Plans, in das PreCrime-Hauptgebäude einzudringen, um Agatha herauszuholen, in der der Minority Report gespeichert sein soll, sich im Untergrund neue Augen einoperieren zu lassen, um den gefährlichen Eye-Scans, die ihn sofort als zukünftigen Mörder verraten würden, zu entgehen.
Die Verfolgung gestaltet sich um so brisanter, als dass der auf ihn angesetzte Regierungsbeauftragter Witwer, der beweisen will, dass PreCrime unzulässig ist, John mit allen ihm zur Möglichkeit stehenden Mitteln hinterher jagt.
Das einzige Mittel, um den Mord zu verhindern und seine Unschuld zu beweisen ist nun, dass John zusammen mit Agatha den Ort der Vision aufsucht – ein Sozialblock mitten in Washington, wo John auf einmal erfährt, wer seinen Sohn umgebracht hat. Oder auch nicht. Denn nun wenden sich auf einmal alle bisherigen Kenntnisse, und das angebliche Opfer Johns stellt sich als ein von einem ominösen Irgendwer angesetzten Gefängnisinsassen heraus, der sich gegen viel Geld für seine Familie hätte umbringen lassen, wenn John abgedrückt hätte – was unglücklicherweise doch noch passiert und somit beweist, dass es tatsächlich keinen Minority Report für John gab, er aber dennoch unschuldig ist...
Ironischerweise ist es nun Witwer, der herausfindet, dass alles nur inszeniert war und wer hinter all dem steckt – Johns „Ersatzvater“ und Oberhaupt von PreCrime, Lamar Burgess (Max von Sydow). Für dieses Wissen bezahlt er allerdings mit seinem Leben, und auch das von John steht immer noch unter akuter Bedrohung, da er immer mehr an das Geheimnis des Komplotts zu geraten scheint und somit eine Gefahr für die Umsetzung PreCrimes im gesamten Land darstellt.
Wie es aber nun exakt endet, will ich dennoch nicht verraten, da gerade die (W)Endungen im letzten Teil doch so überraschend und relativ nicht berechnend sind, dass ich keinem den Sehgenuss nehmen will.
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weiter für alle
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INSZENIERUNG, UMSETZUNG, SCHAUSPIELER
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Minority Report wirft den Zuschauer direkt in die Handlung – es gibt keinen Vorspann, außer dass für max. eine Sekunde „Minority Report“ eingeblendet wird. Dies erscheint mir ebenso neu wie die Tatsache, dass ich den Film auf dem Fernseher sozusagen im „Fullscreenmodus“ gesehen habe, ohne dass er mir im Vergleich zum gigantischen Kinoformat verzerrt oder nur angeschnitten erschienen wäre.
Wenn ein Technikfreak weiß, wie dies geht – bitte melden :o)
Natürlich wirkt alles aufgrund der KÜHLEN FARBEN (es dominieren Blautöne, äußerst blasse Gesichter und metallische Umgebung im starken Kontrast zu ab und zu auftauchenden Natursequenzen) äußerst „cool und modern“, eben futuristisch, aber dennoch hat man einen EMOTIONALEREN BEZUG zum Film als ich ihn z.B. bei Matrix Reloaded hatte: Die einzelnen Darsteller, die nach dem klassischen Film Noir Prinzip (mehr dazu gleich) alle von Bedeutung sind, durchleben eine INNERE WANDLUNG oder entpuppen sich im Lauf der Zeit als „anders“ – und dies passiert doch alles so AUTHENTISCH UND ÜBERZEUGEND (=großes Lob an alle Darsteller, und bei dieser kurzen Aussage will ich es hier belassen, auch wenn ich doch ganz kurz v.a. die Leistung von Agatha, gespielt von Samantha Morton hervorheben will, ), dass man einen angenehmen Ausgleich zur äußerst EFFEKTREICHEN, AUCH ACTIONGELADENEN OPTIK des Filmes bekommt. Denn auch wenn sich in MR vieles in Punkto Technik getan hat auf unserer Welt, die auf einmal wie ein fremder Planet erscheint (hypermoderne Gebäude, horizontal, vertikal und sonst wie fahrende „Autos“, moderne Drogen etc.), ist die Menschheit doch dieselbe geblieben, wenn nicht sogar ein wenig rückwärts gegangen, wenn man sieht, wie sich alle letztendlich unterbuttern lassen.
In Sachen EFFEKTE setzt MR neue Maßstäbe, obwohl dort NICHT so viel am Computer gewerkelt wurde: Die „Flüge“ der Cops sind alle mittels Stuntment bzw. Tom Cruise himself gedreht worden, wobei sich die Darsteller teilweise aus 30m Höhe von Schnüren hinunterließen... Da waren dann teilweise wohl keine Brech-Stäbe mehr nötig, um den Boden einzusauen ;o)
Egal, ob man nun die Kampfsequenz in der Autofabrik sieht, die neuen Autobahnen, die Architektur, die „neuen Pflanzen“ oder die Technik, mit der Anderton und seine Kollegen arbeiten – alles wirkt so täuschend real, dass man sich richtig beruhigt in den Film „einsaugen“ lassen kann, ohne irgendwo störende Punkte zu entdecken. Ich kann jedenfalls nur hoffen, dass es nicht tatsächlich mal so weit kommt...
Und eben dieses NACHDENKLICH MACHENDE ist so ein immenser Faktor von MR: Für mich war dies absolut kein Film, aus dem man herausgeht und gleich wieder auf Alltag umschaltet. Es werden viele PHILOSOPHISCHE, ETHISCHE Fragen aufgeworfen:
- Darf man Menschen nur deshalb einlochen, weil sie in Zukunft etwas verbrechen, auch wenn das System 100pro stimmen würde, sie es aber definitiv noch nicht gemacht haben???
- Ist es Freiheit, wenn Menschen nicht mehr umgebracht werden, dafür aber überall via Eye-Scans und Spiders (kleinen spinnenförmigen mobilen Eye-Scans) überwacht werden???
- Kann man drei Lebewesen als Gefangene halten, um die Morde zu verhindern???
- Wieviel zum Geier ist dieses System überhaupt WERT???
Dies sind die Hauptgedanken, die einem danach durch den Kopf schwirren – im Lauf der Zeit gesellen sich dann noch mehrere dazu, von denen ich Euch jetzt lieber verschonen will, da sie sogar noch mich selbst verwirren... ;o)
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TROTZ ALLEM KEIN REINER S/F-FILM
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Das Genre von MR zu bestimmen ist eher schwer... Sicher spielt er in der Zukunft, sicher ist viel Action dabei, sicher hat er auch eine pädagogische/didaktische Funktion – doch vielmehr passt die Titulierung FILM NOIR.
Dieser Aspekt wird nach dem Video angesprochen, wenn Regisseur, Komponist und der Direktor der „Photographie“ zum Wort kommen:
Der Blickpunkt fällt von der KAMERA aus gesehen immer ins Extrem, man arbeitet mit brutalen Frosch- oder Vogelperspektiven.
Ebenso variiert der Schwerpunkt, auf welche Person man sich als Zuschauer konzentriert. Sicher ist John Anderton der Protagonist, aber alle noch so kurz aufgeführten Personen werden SUBTIL STARK CHARAKTERISIERT und stehlen Tom Cruise nebenbei fast die Show, egal, ob sie nun augenlose Dealer, polnische Krankenschwestern oder rotzende Ärzte sind.
Natürlich spielt die DUNKLE, KALTE FARBWELT eine übergeordnete Rolle: Man fühlt sich mitunter arg beklemmt, spürt den unangenehmen Charakter der Umwelt auf sich, so wie sich Anderton wohl fühlen muss, wenn er durch den Untergrund läuft, und wird selbst fast mindestens so kreidebleich wie die vom Licht her überzeichneten Gesichter der Darsteller, wenn etwas besonders „Schlimmes“ noch dazu von Musik passend untermalt wird.
Der SOUNDTRACK ist nämlich ein grandioses Paradoxon zum futuristischen Stil dieses Filmes und schwerwiegend klassisch gehalten. Als Vergleich dazu könnte ich Gattaca nennen, jedoch wird hier nicht auf moderne minimalistische Klassik gesetzt wie von Michael Nyman, sondern auf wirkliche „alte Stücke“ wie Schubert zum Beispiel. Niemals wirkt dieser krasse Gegensatz zur Optik störend oder aufdrängend – es ergibt einfach ein grandioses Ganzes. Für emotionale Momente wie z.B. Agathas Vision von Anne Livelys Tod oder alte Videoaufnahmen von John, die seinen kleinen Sohn zeigen, wurden extra Themen komponiert, die im Angenehmen wie Unangenehmen Gänsehaut erzeugen.
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FAZIT
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... um irgendwo mal zu enden, so schwer mir dies auch bei diesem meiner Lieblingsfilme fällt: Die modernen neuen Maßstäbe in der Filmtechnik ergänzen sich genialstens mit dem Inhalt, der hier und da vielleicht kleine Ecken und Kanten hat, über die man aber mit einem kleinen Augenzwinkern hinwegsehen kann (Johns Frau entwickelt Photos in einer "Dunkelkammer", die von Tageslicht versorgt wird...hrmmmmmmmm) . Das gesamte Werk ist in sich stimmig, wirkte auf mich zumindest die ganzen Minuten, die einem schon glatt wie Stunden erscheinen, da immer wieder so viel Neues und Überraschendes passiert, besonders eindringlich und nachdenklich stimmend, wie ich es gerne von Filmen habe. Dennoch wird man nicht in einen „Hirnfilm“ hineingezogen, sondern darf durchaus hier und da mitfühlen, egal, ob man sich nun bei Johns vergammeltem Essen mitekelt, bei der Augen-OP mitleidet oder aber gewissen Leuten eine herunterhauen will, weil sie solche Ekelpakete spielen. Und auch wenn man es nicht glaubt – es gibt schon auch einige Szenen, in denen man herzhaft lachen darf.
Steven Spielberg hat es also geschafft, doch wieder einen seeeehr tollen Film zum Leben zu erwecken, auch wenn er leidergottes am Ende mal wieder zu tief in die hollywoodsche Schublade greift und ein so übertrieben amerikanisches Happy End einbaut, das einem das Gefühl erregt, als hätte man einen Brechstab über den Schädel gezogen bekommen... Wer den Film schon gesehen hat, wird wissen, was ich meine.
Auf dieser Basis, zusammen mit wiederum neuen Entdeckungen in Punkto Filmtechnik, können meinetwegen gerne noch viele gute neue Filme entstehen...
RANDDATEN
Titel Deutschland: Minority Report
Titel USA: Minority Report
Genre: Thriller
Farbe, USA, 2001
Kino Deutschland: 2002-10-03
Kino USA: 2002-06-21
Laufzeit Kino: 145 Minuten
Kinoverleih D: 20th Century Fox
Tom Cruise (John Anderton), Max von Sydow (Lamar Burgess), Steve Harris (Jad), Colin Farrell (Detective Danny Witwer), Samantha Morton (Agatha), Lois Smith (Dr. Iris Hineman), Peter Stormare (Dr. Solomon), Tim Blake Nelson (Gideon), Kathryn Morris (Lara Anderton), Richard Coca (Pre-Crime Cop)
[Daten stibitzt von www.cyberkino.de]
VIDEO EXTRA:
- Interviews mit Darstellenden, Steven Spielberg und anderen Verantwortlichen
- Stunts – wie wurden sie gemacht?
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Zur Bewertung: Das "Genre" habe ich bewusst nicht ausgewählt, da es hier keine passende Kategorie gibt.
Und wenn ich es wenigstens hier im Fließtext machen darf, schenke ich Minority Report ein Paar Extra-Sternchen *************************
| weitere Erfahrungsberichte |
Spiel der Visionen
Bewertung für Minority Report von
Elli-Spirelli
Pro: Gute Unterhaltung - regt zum Nachdenken an - Story ist in sich schlüssig - schauspielerische Leistungen
Kontra: Das Ende ist kitschbeladen - das Jahr 2054 ungünstig gewählt
Minority Report – ein Filmtitel der erst einmal nicht so viel vermuten lässt – aber das braucht er auch gar nicht, schließlich wird so ein Film reichlich beworben. Im Kino, im Fernsehen und Radio hörte man schon gar nichts anderes mehr. Tom Cruise – ohne ...
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sehr hilfreich
07.10.2002
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Allein gegen den Rest der Welt
Bewertung für Minority Report von
soulangel
Pro: anspruchsvoll, tiefgründig (mit Botschaft), klasse Effekte, super Schauspielerleistungen, regt zum Nachdenken an
Kontra: Zeitpunkt? unpassendes "happy-end"
Gott sei dank, eine Woche Ferien! Da bei „unserem“ Kino (Cinestar in Neubrandenburg) Dienstags immer Half-Prize-Day ist, war unser Abend natürlich gleich verplant. Nur der Film stand – wie immer halt – noch nicht ganz fest. Aber ...
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sehr hilfreich
17.10.2002
(05.04.2003)
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Mei no' Report!
Bewertung für Minority Report von
Lady-Shave
Pro: Die Überwachungsgesellschaft wird in Frage gestellt. Der Film bringt diese Thematik gut herüber.
Kontra: Viele logische Fehler! Es wird zuviel Wert auf das "drumherum" gelegt. Übertriebenes Product-Placement. Tom Cruise ist eine Fehlbesetzung für die Rolle des John Anderton!
Was ist das für ein Film???
Die Kritiken für "Minority Report" reichen von hervorragend bis schlecht. Steven Spielberg wurde kritisiert wie nie zu vor. Ein Grund für mich das Kino aufzusuchen und mir selbst ein Bild zu machen.
Die Besetzung
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sehr hilfreich
23.10.2002
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Gegen den Strich
Bewertung für Minority Report von
Posdole
Pro: Ein intellektuelles Meisterwerk, Tom Cruise, Max von Sydow
Kontra: Nein
Lang ersehnt, heiß erfleht. Die beiden (meines Erachtens) führenden US-amerikanischen Filmkritiker Roger Ebert und James Berardinelli loben Spielbergs Sciencefiction (einschließlich Hauptdarsteller Tom Cruise) in den höchsten Tönen. Beide vergeben Höc ...
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sehr hilfreich
03.10.2002
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Über Willensfreiheit
Bewertung für Minority Report von
dahmane
Pro: Sensationell spannend und sogar tiefgründig
Kontra: Wer wollte an Einzelheiten und Kleinigkeiten herummäkeln?
Gelegentlich unterhalte ich mich mit einer sehr anregenden Frau über Willensfreiheit. Wir reden darüber aus Spaß an der Freude, nicht um zu einem Ergebnis zu kommen, denn das Problem – nämlich wie sich Willensfreiheit und Allwissenheit miteinand ...
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12.10.2002
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