Kopf frei für die Liebe ;-)
25.07.2009
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Kontra:
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Empfehlenswert:
Ja
 katimouse007
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Liebe Leser, nach der Geburt unseres zweiten Kindes suchten wir nach einer passenden Verhütungsmethode. Wichtig war uns die Planung nicht endgültig abzuschließen, trotzdem aber bestmöglichen Schutz mit so wenig Nebenwirkungen wie möglich zu erhalten. Die Mirena Hormonspirale hat uns die meisten Vorteile gebracht, konnte sogar während meiner langen Stillzeit eingelegt werden. Auch wenn die Einlage und der Kauf der Spirale zunächst viel Geld auf einmal waren, auf lange Sicht würde sich die Sache bei Verträglichkeit rechnen! Nach nun knapp 2 Jahren Tragedauer kann ich ganz klar sagen, dass unsere Entscheidung richtig war. Gerne berichte ich hier wie meine Erfahrungen mit der Hormonspirale sind und bedanke mich für Eure Aufmerksamkeit!
Liebe Grüße Kati *Bezugsquelle, Preis, Packungsinhalt*
Die Spirale ist auf Privatrezept in der Apotheke zu beziehen. Die Kosten für die Spirale selbst liegen bei etwa 140 Euro (habe sie bei der directapotheke.com aus Holland bestellt) bis 195 Euro in der Apotheke vor Ort. Hinzu kommen die Kosten für die Einlage und den ersten Ultraschall. Hier gibt es auch Unterschiede von Arzt zu Arzt. Wir haben für die Einlage und die erste Kontrolle 150 Euro gezahlt. Also insgesamt etwa 300 Euro. Auf die Tragedauer von 5 Jahren gesehen sind das pro Monat 5 Euro. Allerdings kann man bei den halbjährlichen Kontrollen auch wählen, ob ein extra Ultraschall gemacht werden soll zur Lagekontrolle. Dieser kostet dann wieder 30 bis 40 Euro. Bei meinem letzten Frauenarztbesuch hat meine Frauenärztin die Kontrolle umsonst vorgenommen, da ich vermutlich wegen meiner gesundheitlichen Multiproblemlagen eine zu lange Periode hatte. In der Packung ist das Intrauterinpesar mit Hormonabgabe, die Packungsbeilage, sowie der Applikator enthalten.
*Pharmazeutischer Unternehmer* Schering Deutschland GmbH Max-Dohrn-Str. 10 10589 Berlin
Telefon: 0 30 - 3 49 89 - 0 bzw.
Bayer Vital GmbH Gebäude D162 51368 Leverkusen Tel.: 02 14 - 30 - 1
www.mirena.de Kontakt kann auf der Internetseite auch über das Kontaktformular hergestellt werden.
*Hersteller* Schering Oy, Pansiontie 47, 20201 Turku, Finnland
*Zusammensetzung und Wirkstoffe* 1 Mirena Intrauterinpessar mit Hormonabgabe enthält:
Arzneilich wirksamer Bestandteil: 52 mg Levonorgestrel (Levonorgestrelfreisetzung initial um 20 ug/24 h, später nicht weniger als 11ug/24 h, im 5-Jahresdurchschnitt 14 ug / 24 h) Sonstige Bestandteile: Hormonreservoir aus Polydimethylsilioxan Elastomer, T-Körper aus Polyethylen mit Bariumsulfat (32 mm lang, 32 mm breit), Rückholfaden aus Polyethylen mit Eisenoxiden und -hydroxiden (E172)
*Anwendungsgebiete* Die Anwendung ist bestimmt zur Emfpängnisverhütung, sowie bei zu starker Regelblutung und Endometriumsprotektion (Schutz vor einem übermäßigen Wachstum der Gebärmutterschleimhaut) während einer Hormonersatztherapie mit einem Östrogen
*Gegenanzeigen*
Vorliegen oder Verdacht auf Schwangerschaft, bösartige Erkrankungen der Gebärmutter oder des Gebärmutterhalses, Vorliegen oder Verdacht auf Geschlechtshormonabhängige Tumore (z. B. Brustkrebs), Infektionen des inneren und äußeren Genitales, Postpartaler Endometriotis, septischem Abort in den letzten drei Monaten, Zervizitis, zervixdysplasie, unregemäßigen Gebärmutterblutungen unbekannter Herkunft, angeborener oder erworbener Fehlbildung der Gebärmutter einschließlich gutartiger Muskelgeschwälste (Myome), Erkrankungen und Zustände, die mit einem höherem Infektionsrisiko verbunden sind, akuten Lebererkrankungen und Lebertumoren, akuter oder rezidivierender PID, Überemfindlichkeit gegen einen der Bestandteile von Mirena. Mirena sollte nur unter strenger Indikationsstellung angewendet werden und ggf. entfernt werden, wenn folgende Erkrankungen vorliegen oder erstmals auftreten: bösartige Bluterkrankungen oder Leukämien, schwere arterielle Erkrankungen wie z. B. Schlaganfall, Herzinfarkt, Thrombosen oder thromboembolische Komplikationen, Zustände, die zu einer Bakteriämie führen oder diese begünstigen können (Herzklappenfehler, angeborene Herzkrankheiten, Antibiotikyprophylaxe beim Legen und Ziehen).
Der für die Einlage verantwortliche Arzt sollte bei folgenden Symptomen sofort konsultiert werden: wenn zum 1. Mal Migräne, Verstärkung der Migräne, von einer Stelle ausgehende (fokale) Migräne, mit unterschiedlichen (assymmetrischen) Sehverlust der Augen oder andere Symptome, die für eine vorübergehende mangelnde Durchblutung der Hirngefäße hindeuten, außergewöhnlich starke Kopfschmerzen, Gelbsucht, deutliche Blutdrucksteigerung, Blutpfropfbildung in de Netzhaut auftritt. Für junge Frauen, die noch nicht geboren haben, oder für Frauen in den Wechseljahren mit zurückgebildeter Gebärmutter ist Mirena keine Methode der ersten Wahl.
*Wechselwirkungen* Bitte informieren Sie Ihre Ärztin/Ihren Arzt oder Ihre Apothekerin/Ihren Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen / anwenden bzw. vor kurzem eingenommen / angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Der Abbau von Gestagenen kann durch die gleichzeitige Gabe von bestimmten (enzyminduzierenden) Substanzen wie Antikonvulsiva (Mittel gegen Krampfanfälle) (z.B. Phenobarbital, Phenytoin, Carbamezapin) und Antiinfektiva (Mittel gegen Infektionen) (z.B. Rifampicin, Rifabutin, Nevirapin, Efavirenz) beschleunigt sein. Der Einfluss dieser Arzneimittel auf die schwangerschaftsverhütende Wirkung von Mirena ist nicht bekannt, wird jedoch aufgrund der vorwiegend lokalen Wirkung als nicht bedeutend eingeschätzt.
Immer den behandelnden Ärzten über Mirena unterrichten und alle Packungsbeilagen von anderen Medikamenten selbst lesen. Hatte zum Beispiel ein Immunsuppressivum nehmen müssen (fährt das Immunsystem runter und soll so Entzündungen, also meine Darmentzündung eindämmen). Es war Azathioprin. Dort stand, dass es passieren kann dass die Spirale nicht wirkt. Habe beim Hersteller nachgefragt und diese haben mir emfpohlen zusätzlich zu verhüten. Mein Arzt sagte allerdings, dass es eher unwahrscheinlich wäre, das etwas passiert. Nun nehme ich Azathioprin nicht mehr ein und muß mir dahingehend keine Gedanken mehr machen... *Anwendungsempfehlung*
Mirena wird in die Gebärmutterhöhle eingesetzt und ist 5 Jahre wirksam. Bei Frauen unter einer Hormonersatztherapie kann Mirena in Kombination mit oralen (Hormontabletten) oder transdermalen Östrogenpräparaten (Hormonpflaster auf der Haut) verwendet werden. Das Einlegen und Entfernen von Mirena darf nur durch eine/einen in der Handhabung von Mirena erfahrene(n) oder speziell geschulte(n) Fachärztin/ Facharzt erfolgen. Kontrazeption (Schwangerschaftsverhütung) bzw. Behandlung der Hypermenorrhoe (zu starke oder zu lang andauernde Monatsblutungen): Bei Frauen im gebärfähigen Alter soll Mirena innerhalb von 7 Tagen nach Beginn der Menstruationsblutung eingelegt werden. Mirena kann zu jedem Zeitpunkt im Zyklus durch ein neues Intrauterinpessar ersetzt werden. Nach einer Fehlgeburt im ersten Schwangerschaftsdrittel kann Mirena unmittelbar danach eingesetzt werden. Nach einer Geburt sollten Insertionen (Einlegen) verschoben werden bis sich die Gebärmutter wieder vollständig rückgebildet hat, jedoch nicht früher als 6 Wochen nach der Geburt. Wenn die Rückbildung wesentlich verspätet ist, ist zu erwägen, bis zu 12 Wochen nach der Geburt zu warten, da das Risiko einer Uterusperforation (Durchstoßen der Gebärmutter) nach der Geburt erhöht ist. Wenn die Insertion schwierig ist und/oder außergewöhnliche Schmerzen oder Blutungen während oder nach der Insertion auftreten, sollte unverzüglich eine Ultraschallkontrolle erfolgen, um eine Perforation auszuschließen. Endometriumsprotektion (Schutz vor einem übermäßigen Wachstum der Gebärmutterschleimhaut) während einer Östrogen-Ersatztherapie: Wird Mirena zum Schutz der Gebärmutterschleimhaut während einer Östrogenersatztherapie angewendet, kann die Insertion bei Frauen, die keine Blutung mehr haben, jederzeit oder während der letzten Tage der Blutung oder der Entzugsblutung erfolgen. Entfernen/Austausch: Mirena wird durch sanftes Ziehen an den Rückholfäden mit einer Pinzette entfernt. Wenn die Rückholfäden nicht sichtbar sind und sich das System in der Gebärmutterhöhle befindet, kann Mirena mit Hilfe einer betimmten Fasszange entfernt werden. Das kann eine Dilatation (Erweiterung) des Zervixkanals erforderlich machen. Mirena sollte nach 5 Jahren entfernt werden. Wenn Sie bei derselben Methode bleiben möchten, kann ein neues Intrauterinpessar sofort nach Entfernen des bisherigen eingesetzt werden. Ist eine Schwangerschaft nicht erwünscht, sollte Mirena bei Frauen im gebärfähigen Alter während der Menstruation entfernt werden, sofern ein Menstruationszyklus besteht. Wird Mirena in der Mitte des Zyklus entfernt und es fand ein ungeschützter Geschlechtsverkehr statt, besteht ein Schwangerschaftsrisiko, es sei denn es wird sofort eine neue Mirena eingesetzt. Hinweise zur Handhabung Mirena wird in einer sterilen (keimfreien) Verpackung geliefert, die erst unmittelbar vor dem Einlegen (Insertion) geöffnet werden darf. Das der Packung entnommene Produkt ist unter sterilen Bedingungen zu handhaben. Wenn die sterile Verpackung beschädigt erscheint, ist Mirena zu entsorgen. Für Mirena gibt es keine Indikation für die Anwendung bei Kindern. Mirena wird nicht empfohlen für die Anwendung bei Jugendlichen aufgrund des Fehlens von Daten zu Unbedenklichkeit und Wirksamkeit
*Nebenwirkungen* Zu den sehr häufigen Nebenwirkungen, die bei mehr als 10 % der Anwenderinnen auftreten, gehören Blutungen aus der Gebärmutter und aus der Scheide inclusive Schmierblutungen,Oligomenorrhoe (zu seltene Monatsblutungen), Amenorrhoe (keine Monatsblutung) sowie gutartige Eierstockzysten. Bei Frauen im gebärfähigen Alter sinkt die durchschnittliche Anzahl der Tage/Monate, an denen Schmierblutungen auftreten, in den ersten sechs Monaten der Anwendung allmählich von neun auf vier Tage. Der Anteil der Frauen mit einer länger anhaltenden Blutung (mehr als acht Tage) geht in den ersten drei Monaten der Anwendung von 20% auf 3% zurück. Im Rahmen von klinischen Studien zeigte sich im ersten Jahr der Anwendung bei 17% der Frauen eine Amenorrhoe mit einer Dauer von mindestens drei Monaten. In Kombination mit einer Östrogen-Ersatztherapie hatten die meisten Mirena-Anwenderinnen während oder nach der Menopause Schmierblutungen und unregelmäßige Blutungen während der ersten Behandlungsmonate. Danach nahmen Blutungen und Schmierblutungen ab und ca. 40% der Anwenderinnen haben während den letzten 3 Monaten des ersten Anwendungsjahres keine Blutungen mehr. Blutungsstörungen waren bei Frauen während der Menopause (Wechseljahre) im Vergleich zu Frauen nach der Menopause häufiger. Die Häufigkeit gutartiger Eierstockzysten hängt von der verwendeten Diagnosemethode ab; im Rahmen klinischer Studien wurden vergrößerte Follikel bei 12% der Mirena-Anwenderinnen festgestellt. Die meisten Follikel sind asymptomatisch (machen keine Beschwerden) und verschwinden innerhalb von 3 Monaten. Folgende Nebenwirkungen treten häufig auf: Depressive Stimmung, Nervosität, verringerter Geschlechtstrieb, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Akne, Rückenschmerzen, Schmerzen im Becken, schmerzhafte Regelblutungen, Scheidenausfluss, Entzündungen der Scheidenschleimhaut und der äußeren Schamlippen, Brustspannen, Brustschmerzen, Ausstoßung des Intrauterinpessars, Gewichtszunahme. Folgende Nebenwirkungen treten gelegentlich auf: Stimmungsschwankungen, Migräne, Blähungen, Haarausfall, vermehrte Körperbehaarung, Juckreiz, Ekzeme (bestimmte Form von Hautausschlägen), Entzündungen im Beckenbereich, Entzündungen der Schleimhaut des Gebärmutterhalses und der Gebärmutter, Ödeme (Wassereinlagerungen im Gewebe). Folgende Nebenwirkungen treten selten auf: Hautauschlag, Nesselsucht, Durchstoßen der Gebärmutter, vermehrtes Schwitzen. Im Fall einer Schwangerschaft mit eingesetzter Mirena ist das relative Risiko einer Bauchhöhlenschwangerschaft erhöht. Weiters wurde über Fälle von Brustkrebs berichtet (die Häufigkeit des Auftretens ist nicht bekannt).
*Unsere Erfahrungen* Ich muß gestehen, dass ich vor der Einlage schon ziemlichen Bammel hatte. Meine Freundin hatte mir tausende Horrorgeschichten erzählt. Trotzdem habe ich mich für die vielen Vorteile dieser Verhütungsform entschieden und habe mir die Mirena Spirale verordnen lassen.
Die Einlage war nicht wirklich so schlimm wie beschrieben. Es war unangenehm, wie zu erwarten. Die Einlage erfolgte während der Periode, da die Gebärmutter dann natürlicherweise geöffneteter ist. Die Frauenärztin führte mit dem dazugehören Applikator die flexible Spirale in die Gebärmutter ein und kontrollierte via Ultraschall die richtige Lage. Sie ging sehr behutsam und sauber vor. Wichtig war mir meiner Ärztin voll und ganz vertrauen zu können und sie gut zu kennen.... An diesem Tag und so etwa eine Woche danach hatte ich ein deutliches Fremdkörpergefühl und auch leichte Schmerzen wie bei einer stärkeren Periode. Aber so wild war es auch nicht, es hat täglich deutlich nachgelassen (wahrscheinlich war ich wegen der Geschichten meiner Freundin psychisch auch sehr unter Druck gesetzt).
Seit der Einlage genieße ich folgende Vorteile und einen Nachteil: Vom gleichen Tag an Schutz vor einer Schwangerschaft. Das hab ich allerdings erst 2 Wochen später ausprobieren wollen.... Erst mal ein komisches Gefühl, wenn man drüber nachdenkt, dass da irgendwo noch ein "Dübel" ist. Aber für uns beide nicht besonders schlimm. Mein Mann merkt meist ein bisschen vom Rückholband. Es stört ihn aber nicht. Bei Bedarf kann dieses ja noch kürzer gemacht werden.
Wenig hormonelle Belastung im Gegensatz zu Pille, Implantat und Verhütungsring Da ich schon so viele Medikamente nehme und wegen der Erkrankung und den vielem Cortison plus Pille bzw. Verhütungsring oder Hormonimplantat im Arm Probleme mit Depressionen hatte war ich zunächst skeptisch, ob sich die Investition wirklich lohnen würde. Zwar habe ich nach wie vor hin und wieder depressive Verstimmungen, aber da kommen ja noch mehr Faktoren hinzu. Es ist bei weitem nicht so schlimm, wie bei Einnahme / Anwendung anderer hormoneller Verhütungsmethoden und man kann auch Johanniskraut einnehmen, was bei der Pille nicht möglich ist. So komme ich gut klar! Weniger starke, weniger schmerzhafte Blutung Dies war mir wichtig, da ich durch meine Darmentzündung viel Blut verliere - allerdings blute ich im Schnitt 2 bis 3 Tage länger. Das kann schon ein wenig nervend sein und ist eigentlich der einzige Nachteil der mir aufgefallen ist.
Man spürt die Spirale nicht und muß an nichts denken - 5 Jahre Ruhe Keine endgültige Entscheidung mit operativen Eingriffen Dies war mir wichtig, weil ich zur Fistelbildung neige bei meinem Morbus Crohn bzw. Colitis ulcerosa
Keine Beeinträchtigung der Sicherheit durch Erbrechen oder Durchfall, was bei mir krankheitsbedingt auch häufiger ist Pearl Index von 0,16
Geeignet während der Stillzeit! Habe fast 2 Jahre gestillt und so war die Mirena wirklich eine gute Alternative zu den nicht so guten Alternativen! Kostengünstige Verhütungsmethode auf die Zeit gesehen. Sie kostet etwa 5 Euro im Monat. Da kann keine Pille oder ähnliches mithalten. Nur die Kupferspirale ist günstiger, aber bei weitem nicht so gut!
In der Eingewöhnungsphase hatte ich längere Schmierblutungen und öfters ein leichtes Ziehen im Unterleib, was aber völlig normal ist. Dies hat sich nach etwa 4 Monaten ganz erledigt. *Fazit*
Jederzeit würde ich mir diese Spirale wieder legen lassen. Sie ist für mich die sicherste, nebenwirkungsärmste, komfortabelste Variante nicht wieder Mama zu werden. Und den Kopf hat man wirklich frei für andere Dinge :-)
Leider habe ich eine verlängerte Regelblutung von knapp einer Woche. Damit kann ich noch gut leben, allerdings gibt dies einen Punktabzug. Jede 5. Frau hat mit der Mirena gar keine Regel mehr, bei Einlage einer 2. Spirale ist die Rate schon bei 60 %. Ein guter Grund für mich an die 2. zu denken! Daher empfehle ich jeder jungen Mama, die sich fürs nächste Kind mindestens 5 Jahre Zeit lassen will und nicht eine der oben aufgeführten Gegenanzeigen hat über diese Verhütungsmethode nachzudenken!
Dieser Bericht wurde von mir noch an anderer Stelle veröffentlicht!
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05.08.2009 16:00
Ein wirklich guter Erfahrungsbericht !! LG und BH
05.08.2009 15:51
BH!
26.07.2009 21:06
Ich bin hin und her gerissen mit der Mirena. Ich habe auch schon dran gedacht, sie mir einsetzen zu lassen. Ich habe schon viele Berichte über die Spirale gelesen, wo es teilweise zu heftigen Nebenwirkungen gekommen ist. Wenn ich das bedenke und dazu den erstmal hohen Preis, bin ich total unsicher. Ich muss bei der nächsten Vorsorgeuntersuchung mal mit meiner FÄ reden. Mal sehen, was sie dazu sagt.