Erfahrungsbericht über

Missing Link - Thriller / Walt Becker

Gesamtbewertung (7): Gesamtbewertung Missing Link - Thriller / Walt Becker

 

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Nachdenken verboten

1  07.03.2003

Pro:
Beeindruckene Aufmachung

Kontra:
man ist versucht, es zu lesen

Empfehlenswert: Nein 

Details:

Unterhaltungswert

Spannung

Wie ergreifend ist die Story?

mehr


True_Solitaire

Über sich:

Mitglied seit:09.10.2001

Erfahrungsberichte:40

Vertrauende:1

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 27 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

>>Missing Link<<

Dieses Buch treibt den anspruchsvolleren Leser an seine Grenzen. Und zwar an die seiner Lach- oder Schrei-Toleranz.


< Ein paar gehässige Worte zum Einstieg >

In diesem Buch werden alle Klischess, Verschwörungstheorien und ungelösten Rätsel der Menschheit auf einen Schlag aufgedeckt. Schonungslos, reibungslos, lückenlos und vor allem - total geistlos.
Jede kleinste Passage dieses Romans liest sich wie eine Mitschrift aus einem Indiana-Jones/Relic Hunter Streifen.
Der Autor ist ein Meister des klaren übersichtlichen Satzbaus.
"Blabla" sagte A.
"Laberlaber" antwortete B.
C kratze sich am Kinn und sagte:"Dingsbums"

Anscheinend ist "Missing Link" für eine Leserschaft mit kurzer Aufmerksamkeitsspanne gedacht, denn der Autor bedient sich dem simpelsten aller Stilmittel, um den einnickenden Leser zumindest zum Anlesen des nächsten Kapitels zu bewegen.
Im letzten Absatz eines jeden Kapitels passiert eine Katasptrophe oder sonst irgend etwas wahnsinnig aufregendes im Stile von:
"Da öffnete sich die Tür, und dann sahen sie es" oder
"Sie starrten in die Dunkelheit vor ihnen, und plötzlich schrie A vor Entsetzen auf: Oh mein Gott!!"

Im anschliessenden Kapitel werden wir dann auch nicht enttäuscht, und unsere Helden können den sagenhaften Ruinen vergangener Jahrhunderte Rätsel von ungeahnter Tragweite entreissen.
Wozu sind Helden nunmal da?


< Zum Inhalt >

Die (natürlich) bildhübsche Samantha ist Paläoanthropologin. Ein Zweig der Wissenschaft, der sich mit dem ausbuddeln urzeitliocher Knochen befasst, zum Zwecke der Beleuchtung des Menschlichen Ursprungs.
Dieses sperrige Wort können wir getrost wieder vergessen, denn es dient im Ersten Kapitel des Buches nur dazu den Autor als Fachmann auszuweisen. Sollte es in der Tat echte Paläoanthropologen geben, so sind diese ohnehin inzwischen auf der Jagd nach dem Autor Walt Becker, um dessen Knochen genauer zu inspizieren.
Aber alles mal schön der Reihe nach.

Fräulein Samantha ist bei einer Ausgrabung in Mali auf einen bemerkenswerten Fund gestossen.
Kurz bevor es dem Leser zu langweilig wird, zwängt sich Samantha durch eine enge Felsspalte, so dass wir in den Genuss einer Beschreibung ihrer anatomischen Vorzüge kommen.
Ricardo, ihr Begleiter, wird als hinreichend tolpatschig und unansehnlich beschrieben, so dass wir ihn getrost sofort als "lustige Nebenrolle" und "erotisch uninteressant" einordnen können.
Unter einer dicken Schicht Vulkanasche entdecken sie ein Skelett, das offensichtlich kein Mensch ist. Übergrosser Schädel, vier Finger. Juchuuu! Ein echtes Alien, schon auf Seite 40!!

Das ruft (endlich!!) den flotten gutaussehenden Jack herbei. Jack ist unter Fachkreisen als Phantast und Querkopf verschrieen, weil er ständig mit allerhand Verschwörungstheorieen daherkommt, und der Welt ständig beweisen will, dass Ausserirdische das Schicksal der Menschheit beeinflusst hätten.

Der gute Jack muss erst mit ein paar kumpelhaften Tricks vor einigen Bedeutungsschweren Vorlesungen in irgendeinem Mayatempel nach Mali gelockt weden, denn (man höre und staune kaum) Jack ist der Ex-Lover von Samantha, doch die Seelenpein wäre zu gross gewesen, hätte er schon vorher gewusst, dass er SIE wiedersehen würde.
Noch dazu zusammen mit Dorn, dem undurchsichtigen Finsterling der Machart: eiskalt, schleimig, stinkreich, skrupellos, einflussreich. Der ist nämlich Samanthas aktueller Lover.

Aber nur aus zweckmässigen Gründen. Denn im tiefsten Innern liebt dieses aufrichtige Mädel natürlich noch immer Jack. Dorn soll nur ihre Ausgrabungen bezahlen und mit Baines, dem Mann für's Grobe, gegen lästige Ärgernisse verteidigen.

Als billige Arbeitskräfte dienen bei den Ausgrabungen die Dogon, der lokale Stamm von einfältigen Negern, die im Boden nach den Knochen scharren sollen, und die darüber hinaus keines weiteren Gedanken Wert sind.
Doch ausgerechnet diese Dogon erheben urplötzlich Ansprüche auf das seltsame Artefakt, das unser ausserirdischer Freund in Händen hielt. Komisch...das Skelett hatte nichts weiter bei oder an sich. Keine Gürtelschnalle, kein künstliches Hüftgelenk fällt den Forschern ins Auge. Nur das seltsame dreieckige Gebilde scheint mit einem Male wichtig zu sein.

Schon nach wenigen Stunden der Prüfung im Feldlabor steht fest: Dieses Ding ist aus Material gefertigt, das nirgendwo auf der Erde zu finden ist.
Auf alle Fälle stellen die Dogon urplötzlich fest, dass dieser Gegenstand der Dreh- und Angelpunkt ihres Daseins auf Erden ist, und dass die Forscher ihn augenblicklich dem Häuptling auszuhändigen hätten.
Gottseidank ist Jack zufällig Spezialist für die Dogon-Kultur, so dass er als Übersetzer einspringen kann. (Moment mal...wie haben die sich denn vorher mit den Grabungshelfern verständigt, bevor Jack aufkreuzte??)

Um ihre Forderung auch malerisch zu untermauern machen die Primitiven auch noch eine Menge TamTam mit Trommeln und Tänzen rund ums Lagerfeuer.
Wie es sich für anständige Neger gehört, die offensichtlich erst letzte Woche von den Bäumen gestiegen sind, lassen die sich dumm wie Bohnenstroh übertölpeln.
"Okok, wir geben Euch das supertolle Ding, wir sind alle ganz scharf drauf es bei ebay zu verscherbeln, aber wir wollen mal nicht so sein. Gleich morgen, wenn wir drüber geschlafen haben, werden wir es Euch mit Freuden überreichen. Es macht Euch doch nichts, wenn wir schonmal unsere Jeeps mit unserem Zeug beladen, alles klar?"

Komisch, unsere Helden müssen relativ überstürzt ihre Zelte abbrechen, und fliehen über Stock und Stein durch die Savanne.
Der Dogon-Häuptling, der als Zeichen seiner Macht ebenfalls so ein Ding wie der Ausserirdische hat, stirbt bei dem Durcheinander.
Glücklicherweise gibt es den bequemen Brauch bei den Dogon, dass ein Häuptling noch vor Sonnenaufgang beerdigt werden muss. Sie brechen die Verfolgung ab, und Dogonfachmann Jack kann ein geheimes Ritual beobachten, und so nebenher schafft er es, das zweite Alien-Teil an sich zu bringen.

Tatsächlich handelt es sich um eine holographische Landkarte, die unsere Helden nach Bolivien lotst.
Alles fügt sich lückenlos ins Andere. Allzu viele "Ach so" und "erinnerst Du dich?" reihen sich aneinander, und aus scheinbar zusammenhangslosen Ereignissen spinnt sich der Autor eine phantastische Story zusammen.

Mit Hilfe der dunklen Kontakte Mr. Dorns zur Drogen-Mafia in Bolivien schaffen es unsere Helden, rechtzeitig in Richtung eines längst als uninteressant in Vergessenenheit geratenen Tempels aufzubrechen.
Denn, so fällt es Super-Jack wie Schuppen aus den Haaren, alle 25.000 Jahre zeigt ein seltsames Stein-Tor am Tag der Frühlings-tagundnachtgleiche etwas ganz unglaubliches. - Bloss was??
Wie durch einen lustigen Zufall ist dieses epochale Ereignis schon in 4 Tagen, was auf ein rasches Ende des Buches hoffen lässt.

Generationen von Archäologen haben sich schon die Zähne ausgebissen, und über den Sinn dieses Stein-Tores tiefgreifende Gedanken gemacht.
Jack kommt urplötzlich die Erleuchtung, gerade, als er im Jeep vor durchgedrehten Wilden flieht.

Nachdem zur Steigerung der Dramatik das illegale Flugzeug mit den Forschern (die ständig das Artefakt und sogar das Alien-Skelett mit sich rumschleppen) im Urwald Boliviens abstürzt, schaffen es unsere Helden trotzdem, rechtzeitig im Tempel anzukommen.
(Aus einem lächerlichen Grund müssen sie sogar den toten Piloten mitschleppen - es ist wirklich unsäglich!)

Da das originale Steintor, das den Schatten werfen soll, schon seit einiger Zeit verschollen ist, basteln sich die Schatzsucher mal so eben ein Modell davon.
Tja, selbst Indiana Jones war ab und zu in einer Bibliothek, doch Super-Jack und seine Mannen (und Mädels) schaffen das in Windeseile und ohne grosse Recherchen.

Tatsächlich fällt "nach unsäglichen Strapazen" ein Schatten auf einen von allen Forscher vernachlässigten Stein. Und dahinter - man glaubt es kaum - findet sich eine Raumschifftür aus Alien-Metall.
Diese verflüssigt sich, nachdem unsere Express-Forscher mit dem Artefakt der Dogon ein wenig rumgespielt haben. Frei nach dem Motto: Versuch macht klug.

Was dann abläuft, muss jedem Archäologe Schauer des Grauens den Rücken rauf und runter jagen.
Sofort erkennen die Forscher, dass diese Tür seit 25.000 Jahren nicht mehr geöffnet wurde. Woran? Nun, die Luft die ihnen entgegenbläst, ist viel feuchter als die Umgebungsluft, und jeder weiss doch, dass das Klima seinerzeit viel feuchter war als heute.
Aha. Schade. Irgendwie hätte ich erwartet, dass einer sagt: "Die Tür wurde an einem Donnerstag geschlossen, und der Typ hatte ne Thunfischpizza zu Mittag"

Ohne gross Aufzeichnungen zu machen, stürmen unsere Jungs drauflos und stossen auf allerhand erstaunliche Sachen: Leuchtende Wände, und sogar eine funktionierende Dekontaminationsanlage, die einen mit Desinfektionsmittel besprüht, wenn man vorbeikommt. Mein Gott, wieso sollte die denn nach 25.000 Jahren nicht mehr funktionieren? Schliesslich ist das Alien-Technologie!
Und dass eine Luftschleuse viel effektiver für eine Entseuchung wäre, als eine Sagrotan-Dusche, ist ein Einwand für einen Klugscheisser!

In einem Raum stossen sie auf allerhand Möbelstücke, die praktischerweise aus Stein sind. Holz wäre ja auch schon längst verfallen. Stühle aus Stein - sehr plausibel!
So, wie das jeder normale Archäologe machen würde, fassen sie alles an, tragen alles durch die Gegend und verwischen jede Staubschicht.

Um sich Zugang zu einem verschütteten Gang zu verschaffen, schrecken diese Profis nichtmal vor Sprengstoff zurück. Mensch, die Zeit drängt!! (wieso eigentlich??)

Sie entdecken einbalsamierte Alien-Mumien, denen sie kurzerhand mit dem Taschenmesser Gewebeproben entnehmen. Einfach mal so.
Zufälligerweise haben sie einen tragbaren DNA-Analysator zur Hand, so dass sie sich versichern können: DAS sind KEINE Menschen. Aha.

Bevor es zu langweilig wird, nochmal was fürs Herz:
Jack, der Gute, wird von einer Schlammlawine irgendwo ins Innere des Labytinths geschwemmt, und Samantha kann zwei, drei Seiten lang mit banger Stimme den Namen ihres Liebsten rufen....(Schmacht).
Jack indes hat natürlich noch viel tollere Sachen entdeckt:
Ein Fanilienvideo, das die Ausserirdischen mit primitiven Eingeborenen zeigt.
Ein Genlabor, wie das geübte Auge sofort erkennt. Zufällig liegen sogar ein paar nach 25.000 Jahren tadellos lesbare Genkarten herum, und unsere Universalgenies erkennen sofort, dass es sich dabei um das Abbild veränderter menschlicher Gene handelt.

Wem das nicht reicht: In der Krankenstation liegen noch ein paar Skelette herum, z.B. eine schwangere Neandertalerin mit einem Menschen-Baby im Bauch.
Na, wenn DAS kein eindeutiger Beweis ist?

Dorn entdeckt endlich auch, weswegen er diesen Quatsch überhaupt mitgemacht hat: "Die Quelle", ein Gerät, das mittels kalter Fusion sagenhafte Energien freisetzt.
Nachdem Super-Jack die Symbole auf der Maschine ein, zwei Minuten studiert hat, hat er die Funktionsweise begriffen, und er kann sogar den Warnhinweis problemlos lesen:
Also dieses Symbol dort sieht so aus wie eine Glyphe auf einem Tibetanischen Gedenkstein, den er einmal vor Jahren...jedenfalls erinnert er sich genau: mit diesem Knopf fliegt alles in die Luft. Phuuu...nachmal Glück gehabt!
Zur Sicherheit wird der Apparat einfach eingepackt und mitgenommen. Spurensicherung überlassen wir dem Fussvolk.

Durch einen ulkigen Zufall wird die Höhle heute zum ersten Mal seit 25.000 Jahren von einer Springflut heimgesucht, weswegen alle Sachen in dem unteririschen Labyrinth zerstört werden.
Dorn, der "die Quelle" für seine kriminellen Machenschaften vermarkten will, geht auf Nummer Sicher und sprengt den Laden kurzerhand in die Luft - äh - Boden.

Samantha wird natürlich als Gespielin des Bösen mitgenommen, Jack und die restlichen Guten werden eingeschlossen, und kämpfen mit den aufsteigenden Fluten...
Durch ein Kette glücklicher Hollywood-Zufälle schaffen es die Guten mit Hilfe eines Armband-Taschenrechners und einem Kompass aus einem Kaugummi-Automaten, den geheimen Notausgang der Aliens zu finden und zu entkommen.
Wozu Forschungsinstitute mit Superrechnern Monate brauchen, geht hier im Dunkeln und mit einem Wasserspiegel bis zum Hals in wenigen Minuten. Da kann selbst Action-Held McGyver nur vor Neid erblassen.

Schliesslich befreit Jack die schöne Samantha, und das Fluchtschiff der Bösen samt aller Beweise versinkt im Meer...
Alle Rätsel gelöst.
Welt gerettet.
Alle Beweise vernichtet.
Die Schöne kriegt den Helden.

Kotz. Würg.

< meine Meinung... >
...habe ich in der Inhaltsangabe eingeflochten.
Dieses Buch stellt ein Rundumschlag quer durch alle Mystery und Actionserien im TV dar.
Jack ist eine Mischung als Indiana Jones, MacGyver und Superman.
Er kann alles, weiss alles, hat über alles schonmal gelesen und beherrscht immer die richtigen Sprachen und Dialekte.
Samantha ist die unvermeidliche Schöne, die zwar Grips genug hat, um für den Helden würdig zu sein. Aber trotzdem muss sie ständig beschützt werden.
Der Rest sind die üblichen Handlanger und Bösewichte, wie man sie in jedem Film seit "Bonanza" und "Doktor Mabuse" sieht.
Nebenrollen sterben oder werden zumindest angeschossen, als ob der Held nicht genug zu tun hätte.

Es werden alle Geheimnisse und Mysterien in einem ex-und-hopp Schmarrn verwurstet, und jeder ernsthafte Forscher wendet sich mit Grausen ab.

Dieses Buch ist derart schlampig geschrieben, dass einem nichts mehr einfällt. In der Tat würde es eine exzellente Vorlage für einen ex-und-hopp Relic-Hunter-Film für einen verregneten Samstag Nachmittag abgeben. Nichts als Situationsbeschreibungen.

Kein Zusammenhang wird erklärt oder vertieft. Nur so viel, dass man die nächste unglaubliche Entdeckung kapiert:
Der Bergtempel war einst ein Hafen. Unglaubliche Kräfte waren da am Werk: Bestimmt die Aliens. - Fertig.
Diese Steinblöcke wiegen Tonnen. Bestimmt wieder die Aliens.
Oh! Eine L-förmige Ecke! Wie in Ägypten. Bedeutungsschwere Blicke werden getauscht.
Auch in meiner Wohnung gibt es L-Förmige Ecken wie in Ägypten. Und meine Schweigermutter sieht wie eine Pharaonen-Mumie aus. DAS IST DER BEWEIS!!

Ein paar Charaktere werden lustlos angedeutet. So z.B. die (natürlich junge und schöne) Söldnerin Veronica, die als Kind missbraucht wurde, und sich scheinbar in Jack verguckt hat...doch mehr als ein paar lieblose Zeilen ist sie nicht Wert. Was soll das bloss?

Sogar die CIA soll von dem Treiben der Brutalo-Forschern angelockt werden. Nicht nur, dass zwei Agenten die Gruppe rund um die Uhr beschatten, nein, sogar ein Spionagesatellit wird angeblich umgeleitet, nur um zu sehen, was da in den Ruinen ausgegraben wird.
Wer's glaubt, wird selig!

OK, es wird eine beeindruckende Liste mit Fachliteratur als Quellenverzeichnis mitgeliefert, aber wer macht sich wirklich die Mühe alles nachzulesen?
Und wie einfach muss man gestrickt sein, um zu glauben, dass man anhand ein paar verwitterter Symbole eines Steinblocks in Tibet, die Inschriften eines Generators von Ausserirdischen in Bolivien bedienen kann?

"Missing Link" ist ein Buch für Leute, die glauben wollen, was sie lesen.

Zum Glück ist das Buch schön dick, vielleicht kann man einen wackligen Tisch damit unterlegen.


Missing Link, Walt Becker.
ISBN 3-8289-7161-x
Weltbild Verlag, bestimmt viel zu teuer.
Ihre Bewertung dieses Erfahrungsberichtes

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Ninian

Ninian

20.04.2006 20:30

Ein sehr toller und witziger Bericht, ich habe gut gelacht:) Ich hatte eigentlich vor mir dieses Buch zu kaufen, aber ich lasse es mal lieber:) Ich freue mich schon auf deinen nächsten Bericht!

Tobjob

Tobjob

20.06.2005 09:57

ha, total geil! Das Buch les ich glaub ich nur wenn ich dicht bin und was zum lachen brauch!

pyxis

pyxis

07.03.2003 23:35

Nett!

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