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Die Rede ist von „Mit den besten Absichten“ aus dem Jahre 1990. Der Originaltitel lautet „Don’t Tell Her It’s Me“. Ich finde, beide Titel passen sehr gut zu dem Film. Weshalb - nun, dass erzähle ich Euch hier:
>>> Der Film:
Gus Kubicheck, ein kleiner Comiczeichner bei einer wöchentlichen ... Bericht lesen
SchwedischUntertitel: DeutschHenrik Bergman, ein introvertierter Theologiestudent aus armen Verhältnissen, lernt Anna Akerblom, die impulsive Tochter aus gutem Hause, kennen. Die beiden verlieben sich und wollen heiraten. Aber Annas Eltern wünschen sich einen Schwiegersohn ihres Standes. Gegen den Widerstand der Familie heiraten die beiden und verlassen das heimatliche Uppsala. Nach dem autobiografischen Drehbuch von Regielegende Ingmar Bergman verfilmte Oscar®-Preisträger Bille August („Das Geisterhaus“, „Fräulein Smillas Gespür für Schnee“) diesen eindringlichen Liebesfilm. Ausgezeichnet mit zwei Goldenen Palmen für den Besten Film und die Beste Hauptdarstellerin.
Die besten Absichten (DVD)
Henrik Bergman, ein introvertierter Theologiestudent aus armen Verhältnissen, lernt Anna ... mehr
Akerblom, die impulsive Tochter aus gutem Hause, kennen. Die beiden verlieben sich und wollen heiraten. Aber Annas Eltern wünschen sich einen Schwiegersohn ihres Standes. Gegen den Widerstand der Familie heiraten die beiden und verlassen das heimatliche Uppsala.Nach dem autobiografischen Drehbuch von Regielegende Ingmar Bergman verfilmte Oscar(r)-Preisträger Bille August ("Das Geisterhaus", "Fräulein Smillas Gespür für Schnee") diesen eindringlichen Liebesfilm. Ausgezeichnet mit zwei Goldenen Palmen für den Besten Film und die Beste Hauptdarstellerin.
Die besten Absichten (DVD)
Henrik Bergman, ein introvertierter Theologiestudent aus armen Verhältnissen, lernt Anna ... mehr
Akerblom, die impulsive Tochter aus gutem Hause, kennen. Die beiden verlieben sich und wollen heiraten. Aber Annas Eltern wünschen sich einen Schwiegersohn ihres Standes. Gegen den Widerstand der Familie heiraten die beiden und verlassen das heimatliche Uppsala.Nach dem autobiografischen Drehbuch von Regielegende Ingmar Bergman verfilmte Oscar(r)-Preisträger Bille August ("Das Geisterhaus", "Fräulein Smillas Gespür für Schnee") diesen eindringlichen Liebesfilm. Ausgezeichnet mit zwei Goldenen Palmen für den Besten Film und die Beste Hauptdarstellerin.
Akerblom, die impulsive Tochter aus gutem Hause, kennen. Die beiden verlieben sich und wollen heiraten. Aber Annas Eltern wünschen sich einen Schwiegersohn ihres Standes. Gegen den Widerstand der Familie heiraten die beiden und verlassen das heimatliche Uppsala. Nach dem autobiografischen Drehbuch von Regielegende Ingmar Bergman verfilmte Oscar(r)-Preisträger Bille August ("Das Geisterhaus", "Fräulein Smillas Gespür für Schnee") diesen eindringlichen Liebesfilm. Ausgezeichnet mit zwei Goldenen Palmen für den Besten Film und die Beste Hauptdarstellerin.
gutbürgerlichen Gesellschaft ist friedlich. Über Politik wird nur in den Cafés gesprochen oder in den Buchhandlungen. Der Protagonist, Augustín Alfaro war das, was man einen "guten Jungen" nennt, sein Vater hingegen ein Lebemann. Er hat ein Verhältnis mit einer Büglerin; diese wird schwanger und besucht daraufhin Augustíns Mutter, um ihr vom Geschehen zu berichten. Die Mutter jedoch geht davon aus, dass ihr Sohn der Vater des Kindes ist -- dieser hat sich nämlich mit dem Namen seines Sohnes vorgestellt. Um seiner Mutter das Unglück und die Peinlichkeit zu ersparen, deckt der "gute Junge" seinen Vater und übernimmt auch noch die Rolle des Kindsvaters. Remedios, die Büglerin, lässt sich schließlich auf das Spiel ein, heiratet Augustín und lebt mit ihm wie Bruder und Schwester zusammen. Problematisch wird das Ganze erst, als sich die beiden ineinander verlieben. Remedios flieht schließlich nach Barcelona und lebt später als Edeldirne in Paris. Augustín sucht Ablenkung im Café, trifft dort neue Bekannte und heiratet die unterernährte Tochter eines furchtbar geizigen Uhrmacher-Ehepaares. Die Belagerung von Madrid bringt für Augustín keine großen Veränderungen; er arrangiert sich mit den Gegebenheiten. Als sich die Lage im Winter 1937 verschlimmert, schickt er seine Familie aufs Land. Er selbst verbringt die meiste Zeit in der Buchhandlung eines Freundes und beginnt dort ein neues Verhältnis. Als seine Geliebte umkommt, lässt er sich -- völlig allein -- gehen. "Richtige Freunde hatte er nie gehabt, denn er hatte sich immer unter einen Frauenrock geflüchtet. Jetzt wurde er sich dessen ganz deutlich bewusst." Aubs Roman ist durch seine Dialoge lebendig. Die Figuren werden von Max Aub liebevoll genau portraitiert. Die besten Absichten beschränkt sich nur vordergründig auf Augustíns Privatleben. Die politischen und gesellschaftlichen Ereignisse sind es, die eigentlich Max Aubs Anliegen darstellen. Sie sind Hintergrund menschlicher Komödien und Tragödien, von denen Aub brillant zu erzählen weiß. --Matthias Kehle
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Erfahrungsbericht von Beavi über Mit den besten Absichten 21.01.2004
Produktbewertung des Autors:
Pro:
Charme, Esprit, schauspielerische Leistung
Kontra:
für mich nichts
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Heute möchte ich Euch einen recht unbekannten Film etwas näher bringen, der zwar hier in Deutschland in den Kinos lief und auch schon ein- oder zweimal im Fernsehen gezeigt wurde, aber trotzdem nicht so der Publikumsrenner wurde. Leider, wie ich finde, denn er strotzt zwar nicht vor Action oder aufwendigen Tricks aus der Computerecke wie die heutigen Filme, hat aber doch gaaaaanz viel Charme und Esprit.
Die Rede ist von „Mit den besten Absichten“ aus dem Jahre 1990. Der Originaltitel lautet „Don’t Tell Her It’s Me“. Ich finde, beide Titel passen sehr gut zu dem Film. Weshalb - nun, dass erzähle ich Euch hier:
>>> Der Film: Gus Kubicheck, ein kleiner Comiczeichner bei einer wöchentlichen Zeitung, hat eine schwere Krankheit mit Chemotherapie hinter sich. Er ist durch die Behandlung gezeichnet: die Haare sind ihm ausgefallen, sein Gesicht ist aufgedunsen und geschwollen. Früher war er ein gutaussehender junger, lebenslustiger Mann - heute ist er recht deprimiert und immer noch Junggeselle - eine Freundin ist nicht in Sicht, da er nach seiner Krankheit nicht gerade wie ein Adonis aussieht. Er wohnt abgeschieden mit seinem kleinen Hund in einem Haus am Ufer eines Flusses oder Sees.
Die einzige Frau, die sich um ihn kümmert, ist seine Schwester, die unter dem Mädchenname ihrer Mutter, Viveca Lamoureux, erfolgreich Kitschromane für Frauen schreibt. Lizzie ist eine ziemlich durchgedrehte Frau mit einem netten Mann und einer kleinen dreijährigen Tochter namens Annabell, die Gus sehr gerne mag. Annabell spricht nicht, nur ein Wort sagt sie: "Onko" - so nennt sie Ihren Onkel Gus, der immer mit ihr zeichnet.
Die junge Journalistin Emily Pears soll Lizzie interviewen. Lizzie, die in ihr die zukünftige Frau für Gus sieht, lädt die Reporterin zu einem kleinen Abendessen mit der Familie ein. Gus - mit Perücke - ist auch dabei. Er sieht Emily - und ist sofort in sie verliebt, auf den ersten Blick. Aber Gus ist sehr schüchtern, da er glaubt, dass er keine Chance bei ihr hat. Und so ist es auch; Emily ist nicht an ihn interessiert, wie sie auch Lizzie noch mal später klarmacht.
Aber Lizzie, die durch ihre Romanschreiberei zu wissen glaubt, was die amerikanische Frau von heute für einen Kerl will: den geheimnisvollen, undurchsichtigen Typen, den sie erobern muss... Lizzie macht Emily eine heimliche Kampfansage... Sie macht aus Gus "Lobo Marunga" aus Neuseeland, einen Harley-fahrenden harten, geheimnisvollen Kerl... Dafür trainiert sie täglich mit Gus, er muss den neuseeländischen Akzent üben, jeden Tag joggen, Krafttraining machen. Seine Haare sind mittlerweile wieder nachgewachsen, er hat Muskeln bekommen und einen sonnengebräunten Körper. Im Endstadion seiner Verwandlung in Lobo bekommt er noch eine neue Frisur verpasst, Lederklamotten und eine Harley. So taucht er eines abends an einer Tankstelle auf, an der auch Emily tanken muss...
>>> Meine Meinung: Mehr will ich nicht verraten, aber es geht natürlich noch ziemlich hin und her zwischen Emily und Gus alias Lobo. Der Film ist eine romantische Komödie mit einer schönen Liebesgeschichte. Gus ist ein liebenswerter Kerl mit großen inneren Werten - der aber bei Frauen keine Chancen hat. Durch seine Krankheit, die er zwar überstanden hat, ist er nicht gerade ein Frauenheld geworden. Er hält auch sonst (schon vor seiner Krankheit) nicht viel, als Macho aufzutreten, wenn er eine Frau erobern möchte. Seine Schwester Lizzie überzeugt ihn, dass seine Traumfrau Emily nichts von Softies hält - und das er sie nur als Lobo erobern kann. Wenn er ihr dann gesteht, dass er eigentlich Gus ist... dann wäre Emily schon so rettungslos in ihn verliebt, dass es hier schnurzegal wäre, ob er nun Gus oder Lobo oder Heinz sei. Gus ist da eher skeptisch und glaubt nicht so ganz an Lizzies Theorie.
Der Film gehört zu meinen absoluten Lieblingsfilmen, obwohl ich eigentlich gar nicht auf Liebesfilme stehe. Aber „Mit den besten Absichten“ fällt hier aus der Reihe. Er hält zwar mit kitschigen Vorurteilen nicht hinter dem Berg: z. B. Frauen stehen nur auf tolle, gut aussehende Machotypen und achten nicht auf den Charakter, aber dieser Film zeigt auch auf amüsante Weise, dass das eigentlich doch irgendwie so nicht stimmt. Es kommt in erster Linie doch auf die inneren Werte an.
>>> Die Schauspieler: Ich muss gestehen, hätte nicht mein Lieblingsschauspieler mitgespielt, ich glaube, ich wäre nie auf diesen Film aufmerksam geworden:
Steve Guttenberg spielt den Cartoonist Gus Kubicheck, der eine schwere Krankheit hinter sich hat und aufgrund der Behandlungen aufgedunsen ist und eine Glatze hat. Er nimmt seine Lebensumstände so, wie sie sind, ist aber im Herzen einsam und unglücklich.
Außerdem sind in weiteren Hauptrollen noch zu sehen:
Shelley Long spielt die Schriftstellerin Lizzie, die ziemlich überdrehte und abgefahrene Schwester von Gus, die genau weiß, wie sehr Gus unter seiner Krankheit und der Chemotherapie gelitten hat – sie merkt, dass er einsam ist (auch wenn er das immer wieder abstreitet) und versucht, ihn mit allen Mitteln mit Lizzie zu verkuppeln.
Jami Gertz spielt Emily Pears, Gus’ Traumfrau. Sie ist eine engagierte Journalistin, die es aber in ihrem Beruf noch nicht allzu weit gebracht hat. Sie soll die Kitschroman-Schriftstellerin „Viveca Lamoureux“ interviewen und lernt dadurch Gus kennen...
Kyle MacLachlan spielt den „Irgendwie-Freund“ von Emily und ist auch gleichzeitig ihr Chef. Er und Emily führen eine mehr oder weniger offene Beziehung, wobei er aber andere Maßstäbe zu haben scheint als sie...
An der schauspielerischen Leistung kann ich nicht mäkeln. Alle überzeugen in ihren Rollen, besonders Steve Guttenberg und Shelley Long. Aber auch die kleine „Annabell“ ist total süß, wenn sie „Onko“ sagt und dabei übers ganze Gesicht strahlt.
>>> Atmosphäre/Musik/Ausstattung: Es ist eigentlich ein typischer amerikanischer Unterhaltungsfilm bzw. eine Liebeskomödie. Klischees werden hier in der Filmdekoration gut dargestellt; sei es die Junggesellenbude von Gus, die Wohnung von Emily, das große Haus von Lizzie und ihrer Familie oder auch die Frauenroman-Veranstaltung, auf der Emily zum ersten Mal auf Lizzie trifft.
Die Musik passt auch zum Film, großartige Filmmusik ist natürlich nicht zu erwarten; aber sie unterstreicht dennoch den Charakter der Geschichte.
>>> Fazit: Ich kann mir „Mit den besten Absichten“ eigentlich immer wieder angucken. Er ist einfach schön, kitschig, romantisch, klischeehaft, witzig und charmant. Ich muss einfach lachen, wenn Annabell ölige Schrauben im Mund hat und sie auf Emilys Kleid legt, als Geschenk sozusagen – und Lizzie dann ihrer dreijährigen Tochter todernst einen Vortrag über chemische Zusammensetzungen hält. Oder wenn Emily bei dem von Lizzie organisierten Dinner mit japanischem Quallensalat übel wird und sie Halluzinationen bekommt...
Eine Frage kommt natürlich auf: Wollen Frauen wirklich am liebsten Männer haben, die machohaft mit ihnen spielen, geheimnisvoll sind und von denen sie außer dem Namen eigentlich kaum etwas wissen – und die einfach harte, gutaussehende Männer sind, ganze Kerle sozusagen? Lizzie scheint dies zu glauben; sie meint, als erfolgreiche Frauenromanschreiberin kennt sie die geheimsten Wünsche der amerikanischen Frauen – und sie formt aus ihrem Bruder einen harten, geheimnisvollen Einzelgänger mit Lederklamotten und einer Harley Davidson, natürlich macht sie alles „mit den besten Absichten“.
Gus steht diesem ganzen mehr als skeptisch entgegen und er hat Angst vor der Reaktion Emilys, wenn diese erfährt, wer er wirklich ist: eben der ehemals aufgedunsene, glatzköpfige, aber trotzdem liebenswerte Gus, dem sie zu verstehen gibt, dass er keine Chance bei ihr hat. Deshalb finde ich den englischen Originaltitel „Don’t Tell Her It’s Me“ – „Sag ihr nicht, dass ich es bin“ auch sehr passend.
Der Film bekommt von mir fünf Sterne – schaut ihn Euch einfach mal an, wenn er im Fernsehen läuft (was leider nicht so oft der Fall ist). Er strotzt nicht vor Actionszenen, hat auch kaum literarischen Tiefgang – aber trotzdem hat er etwas Besonderes...
Viele Grüße von Beavi
Bremen, 21.01.03
Kurzbewertung zu Mit den besten Absichten Bewertung für Mit den besten Absichtenvon
ArjanRougoor
Ich fand den Film total schön und lustig. Darum möchte ich ihn gerne auf DVD haben. Doch leider gibt es ihn nirgendwo im Handel zu kaufen. Außer bei Amazon.com unter dem Titel The Boyfriend School. Doch das bringt mich nicht weiter, weil er dann nur im Or
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Pro: Schön destruktiv, es gibt immer was zu lachen Kontra: Neue Folgen müssen her !
...Alf gehört inzwischen auch zur Allgemeinbildung. Die kleine von unten hört seit 8 Jahren auf den Namen, nur weil sie mit der Katze nicht zurechtkommt, und jeder weiß was gemeint ist. Das faszinierende an "Alf" ist seine Destruktivität, daß er alles kaputtmacht und ins Chaos führt, ob mit den besten Absichten oder aus Ignoranz. Damit ist zum Konzept der Serie auch schon alles gesagt. Die Erzspießigen Tanners sind eben nur Kulisse für das Extraterrestrische Kuscheltier. Die Alf-Folgen kann man immer wieder sehen, was schon eine ordentliche Auszeichnung darstellt. Hoffentlich kommt der Jahrhundertealte Kauz von Planeten Melmac irgendwann mit neuen Folgen zurück. Abzuraten ist von den Kinofilmen, Alf ist ein reiner Serienheld, taugt nicht zum 90-Minuten-Format (genau wie Mr. Bean)....
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Pro: ein umfassend schönes Buch Kontra: Suchtgefahr ;-)
...Unwesen und verwandelt immer mehr Bekannte in Harrys Umgebung zu Stein... Wird Harry mit Hilfe seiner Freunde Hermine und Ron das Rätsel lösen können?
Auch dieser Band steckt voller Abenteuer und Leselust - Vorsicht Suchtgefahr! Es ist verflixt, man will einfach wissen, war hinter all den Rätseln und Andeutungen steckt, und wie es sich gehört, wird natürlich erst am Ende alles aufgelöst. Die Geschichte unterscheidet sich dabei durchaus vom ersten Band, man kann nun wirklich nicht von einem Aufguss reden, im Gegenteil: alte Bekannte kommen genauso vor wie neue, liebenswerte oder eigenartige Gestalten, zum Beispiel der Hauself Dobby, der Harry immer wieder versehentlich und in bester Absicht in unmögliche Situationen bringt....
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...Im Fernsehen sehe ich South Park ja für mein Leben gern. Um so größer waren meine Erwartungen an das Spiel. In lächelnder Vorfreude begann ich das Spiel, ENDLOS enttäuscht beendete ich es. Man kann es immer wieder versuchen und mit den besten Absichten beurteilen, es bleibt einfach schlecht.
Von der Graphik hatte ich ohnehin nicht viel erwartet. Die Fernsehsendung hatte mich belehrt, daß Komik auch bei graphischem Minimalismus funktioniert. Und tatsächlich fügte das Spiel hier auch nichts mehr hinzu. Statt dessen übt es sich in Verzicht. Auf die Komik. Auf die Interaktion der Figuren, durch die viel Komik entsteht. Niemals, niemals sollte man dieses Spiel kaufen, nicht mal umsonst....
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