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Chupawamba

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Geschriebene Berichte

seit 18.04.2002

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Cancun 13.07.2007

Cancun - Gateway in Mexico

Cancun Ich war nun schon zweimal in Cancun, das erste Mal vor zehn Jahren und nun dieses Jahr wieder. Und es wird immer gepackter mit Touristenströmen, vor allem US Amerikaner. Cancun liegt am nordöstlichen Zipfel der Halbinsel Yucatan und ist ein Resort, das in den 70er Jahren auf dem Reissbrett angelegt wurde, d. h. alles ist systematisch durchgeplant. Das Zentrum ist recht beschaulich, hier gibt es gute und günstige Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten und die zentrale Busstation. Dann gibt es noch die Zona Hotelera, die wie eine lange Zunge sich am Meer entlangstreckt. Eine rissige Lagune von vielleicht 10 Kilometern länge befindet sich zwischen Zentrum und der Zona Hotelera. Da letztere direkt am Strand liegt, reiht sich hier ein Hotel ans nächste, hier ist täglich Nightlife angesagt und man bezahlt auch schon mal gerne den doppelten Preis für Essen oder Souvenirs als im Zentrum. Egal für welche Wassersportart man sich interessiert: in Cancun gibt es alles. NAch Cancun bekommt man schon Pauschalangebote, die richtig günstig sind. Aber man endet dann eben in einem Hotelblock. Ausflugsmöglichkeiten: Auf die Isla de las Mujeres, liegt nur eine Stunde mit dem Boot von Cancun entfernt und ist um einiges ruhiger als Cancun. oder Cozumel. Dies ist die zweite Insel, um einiges größer und zwischen Cancun und Playa del Carmen (südlich). Beides sind Paradiese für Taucher, dort erstreckt sich das zweigrößte Korallenriff der Welt entlang der zentralamerikanischen Küste. 90 ...

Buenos Aires 12.07.2007

Tango am Rio de la Plata

Buenos Aires Buenos Aires klingt alleine schon nach Tango, Sehnsucht, nach dem Rio de la Plata, der genau hier Argentinien von Uruguay trennt. Buenos Aires ist eine pulsierende Stadt. Während meiner acht Monate in Südamerika bin ich immer wieder dorthin zurückgekehrt. Warum? Weil es wohl Europa am ähnlichsten ist in ganz Südamerika, man fühlt sich wie in Rom, Paris oder Madrid gleichzeitig, man trinkt Espresso an jeder Strassenecke und lässt sich täglich Rindersteaks zubereiten. Und vor allem wegen den Menschen, die einen Ausländer hier nicht wie einen Touristen behandeln, sondern wie einen Ihresgleichen. Hier merkt man die Wurzeln, die verborgen aber doch offensichtlich sind. Argentinien war schon jeher ein Einwanderungsland und die Menschen mussten sich ständig mit Neuankömmlingen abfinden. Und somit haben die Portenos, wie man die Einwohner von Buenos Aires nennt, eine Neugierde, die einen Reisenden einnimmt. Die Gesichter der Stadt gleichen denen Europas, nur vieler Länder in einer Stadt komprimiert. Buenos Aires bietet alles. Wenig Gefahren für den Reisenden, Shoppen bis zum Abwinken, Essen für Fleischesser, Tango, Kultur ohne Grenzen, Parks, einfach alles. San Telmo Ist das alte Zentrum von Buenos Aires. Hier versammeln sich die Mehrheit der Touristen, weil hier noch die meisten kolonialen Gebäude stehen, viele Strasse noch mit Pflastersteinen übersät sind. Und weil hier sonntags der größte Flohmarkt stattfindet. Es ist ein Muss am Sonntag hier dich zwischen den ...

Rio de Janeiro 12.07.2007

Rio de Janeiro - die Perle Brasiliens

Rio de Janeiro Nun war ich bereits dieses Jahr zum zweiten Mal in Rio de Janeiro und jedes mal ist diese Stadt einfach nur Faszination. Rio ist weder die wirtschaftlich noch kulturell treibende Kraft in Brasilien, das ist seit jeher Sao Paulo, aber Rio hat einen unglaublichen Flair, Rio ist ein Bild, das über Jahrzehnte in den Köpfen der Menschen gebildet wurde. Und es hält einfach alles. Fast alles möchte ich hier vorwegnehmen, denn wie überall in Brasilien ist es recht gefährlich. Man spürt die Kriminalität, ohne sie zu sehen oder mit ihr konfrontiert zu werden. Wohl auch, weil in Rio seit einigen Jahren verstärkt Polizeistreifen das Stadtbild prägen - genauer gesagt, dort wo die Touristen sind. Rio ist die wohl am schönsten gelegende Stadt. Berge und Hügel durchziehen diese. Leider fangen die Favelas, also Armutsbezirke an, sobald es irgendwie einen Hügel hinauf geht. Durch die Hügel sind auch die einzelnen Stadtbezirke abgetrennt, d. h. man kann oftmals nicht von einem in den anderen laufen, sondern muss durch einen Tunnel durch und ist somit auf U-Bahn oder Bus/ Taxi angewiesen. Copacabana Der wohl berühmteste Strand der Welt hält niemals was er verspricht. Copacabana, das sind die renommiertesten Hotelketten direkt am Strand, das sind Strassenhändler, die einem alle fünf Meter was andrehen wollen und vor allem, wenn es Nacht wird, die Prostituierten, die hier auf Ausländer warten und schnelles Geld verdienen möchten. Vor allem gibt es hier eine Doiskothek "Help". Dort sind ...

Die Flutkatastrophe in Asien 10.01.2005

Flutkatastrophe in Asien - kritische Betrachtung

Die Flutkatastrophe in Asien Wieder einmal trifft eine solche Naturkatastrophe die Ärmsten der Ärmsten – wie bereits im letzten Jahr, als es das Erdbeben im Iran gab. Und wie immer, wenn das Medieninteresse groß ist, wird auch gespendet, was ich auch sehr gut finde. In letzter Zeit habe ich einiges darüber auch in der Zeit gelesen. Die Zeit finde ich in diesem Zusammenhang wegen ihrer kritischen Berichterstattung sehr empfehlenswert. Hier eine kurze Zwischenfrage: Kann sich jemand an die Überschwemmungen in China letztes Jahr erinnern, bei der fast eine Million Menschen gestorben sind? Wohl eher die wenigsten. Das hat mich irgendwie irritiert. Wie viele Europäer müssen bei irgendwelchen Katastrophen im Ausland sterben, damit das ganze medienwirksam wird? Und wenn es richtig medienwirksam wird, dann wird auch kräftig gespendet. Und die Regierungen committen sich zu einer großen Unterstützung. Übrigens: nicht alle Staaten, die dem Iran nach dem Beben 2004 finanzielle Hilfe zugesichert haben, haben diese am Ende erfüllt. Und so geschieht, was immer geschieht: solange eine Katastrophe medienwirksam ist, so lange zeigen die Staaten Hilfsbereitschaft, polieren damit ihr Image auf (vor allem die USA nach dem ganzen Irak Debakel). Und so werden Europäer Tag für Tag aus den Katastrophengebieten nach Hause geflogen. Zurück bleiben die Einheimischen, die nun noch ärmer sind als zuvor. Und irgendwann in einem oder zwei Monaten erinnert sich nur noch ein Teil der Weltbevölkerung an diese hilfsbedürftigen ...

Brasilien - Reiseerlebnisse 29.12.2004

Brasilien - von Recife nach Rio de Janeiro

Brasilien - Reiseerlebnisse Ende Februar 2004 gings also los. Drei Wochen Brasilien mit einem Freund, Rucksack und jeder Menge Lust das Land des Samba kennen zu lernen. Im Vorfeld hatten wir uns mächtig Gedanken zu der Reise gemacht. Bei drei Wochen muss man sich unheimlich einschränken, das Land ist trotz seiner „nur“ 170 Millionen Einwohnen rießig. Demnach fanden wir auch einen Gabelflug mit TAP Ait Portugal für 750,00 EUR über Lissabon nach Recife. Drei Wochen später sollte der Rückflug dann ab Rio gehen. Also reisten wir die drei Wochen ca. 2000 km von Recife fast im Norden nach Rio de Janeiro im Süden. Eigentlich hatte ich wenig über dieses Land im Vorfeld gewusst, nur dass angeblich die Leute super freundlich sein sollen. Wir liessen uns überrraschen. In Recife angekommen hatten wir auch schon ein malerisches koloniales Städtchen etwas nördlich ausgemacht: Olinda. Obwohl eigentlich der Karneval schon offiziell vorbei war, hielt er dort noch für eine Woche an. Olinda ist sehr verträumt, das ideale Städtchen ohne viel Rummel für die ersten Tage. Dort verbrachten wir ganze drei Nächte in einer Herberge mit Swimming-Pool. Olinda liegt eigentlich gleich am Meer, nur hat es keinen Strand. Mit dem öffentlichen Bus kommt man aber an „einigermaßen“ schöne Strände. Das Wasser lässt ein wenig zu wünschen übrig, aber es ist angenehm ruhig. In Olinda machten wir dann auch die Erfahrung unseres ersten Karnevals-Umzugs in Brasilien. Wir zogen also mit den Massen durch die engen Gässchen, Leute verkauften ...

Ackermann´s, Stuttgart 29.12.2004

Ackermanns ... eine Bar für jede Tageszeit

Ackermann´s, Stuttgart Nun möchte ich einmal meine Lieblingskneipe in Stuttgart vorstellen ... das Ackermanns. Ist recht nahe am Zentrum gelegen (am Rosenbergplatz auf der Schwabstraße und direkt vorne dran liegt eine Straßenbahnstation mit Anbindung an 3 Linien (u.a. Linie 4, Richtung Stadtmitte -> Untertürkheim); und dazu kommt noch eine Bushaltestelle der Linie 42, die direkt nach Heslach oder über den Hauptbahnhof, Gablenberg an den Schlossplatz fährt ... also drink and don´t drive, take the bus! DAs gefällt mir an der Kneipe recht gut, die U-Bahn und der Bus gehen bis kurz vor 1 Uhr morgens - aber auch mit dem TAxi ist man in 5 Minuten im Zentrum. Soweit zur Lage. Die Kneipe sieht eher wie ein Irishpub aus, was das Angebot an Whiskys angeht, so verstärkt sich dieser Eindruck - ich glaube es gibt dort über 30 Sorten Whisky, dazu kommen noch ettliche Gins, Brandys und Rums...aber auch englisches Bier (ich glaube Murphys). Und die Preise liegen im grünen Bereich (Bier €3,--, der Wein kostet rund € 4,--, das Murphys € 4,-- (glaube ich). Dazu kommt noch ein reichhaltiges Angebot an Essen (verschiedene Salate, aber auch Lachsteak oder Bratkartoffeln - die Preise beim Essen bewegen sich zwischen € 5,-- und € 10,--), und dann immer die Tagesangebote. Die Atmosphäre ist super locker, Leute aller Altersklassen dabei, und das gute, die Tische sind recht groß (bis zu 8 Leute passen an einen rand), d.h. man setzt sich einfach zu ein paar Leuten an den Tisch und kommt leicht ins Gespräch ... aber ...

Isla Margarita 29.05.2002

Isla Margerita - das Ende einer Reise

Isla Margarita ..ich werde versuchen meinen ersten Bericht über Venezuela nun mit der Isla Margerita zu verfollständigen. Auf meiner 4-Wochen-Reise wollte ich am Ende der Hektik der ganzen Busfahrten quer durchs Land noch ein wenig "Luxus" hinzufügen. Also stieg ich in Santa Cruz um 20 Uhr auf die Fähre (kostet so ca. 20 DM,--) und machte meinen Weg auf die vorgelagerte Insel Margerita. In meinem Lonely Planet hatte ich auch schon eine kleiner Herrberge ausgemacht ... aber es kam anders! Auf der Fähre hatte ich ein italienisches Pärchen (waren Bruder und Schwester) und einen Venezuelaner kennengelernt. Irgendwie kamen mir die supekt vor, da sie sich immer gegenseitig kritisiert hatten - purer Stress bei denen. Aber ich machte halt mit, diente offenbar als Puffer für deren Stress. Am Anfang war die FAhrt recht angenehm, wir wurden auf dem Meer von Delfinen begleitet, auf der anderen Seite weniger interessant: Öltanker und Raffinerien an der Küste - Venezuela hat die größten Ölvorkommen in Südamerika. Aber irgendwann um 0 Uhr kamen wir dann auch mitten in der Nacht an und stürmten alle zum Bus - insgesamt ca. 300 Menschen. Also ich hinterher, um früh in der Stadt zu sein (Hauptstadt der Insel Porlamar) und auch noch ein Zimmer bekommen - hatte nicht vorreserviert. Und als wir irgendwo im Zentrum waren, machten sich alle auf ihren Weg zu den Hotels und Herrbergen, ich auch, nur war meine Strasse wahrscheinlich die dunkelste, die es gab; zudem hingen dort noch ein paar finstere Gestalten herum. ...

Clicking', Der neue Popcorn-Report / Faith Popcorn, Lys Marigold 26.05.2002

Clicking-Der neue Popcorn-Report

Clicking', Der neue Popcorn-Report / Faith Popcorn, Lys Marigold ..naja, da dachte ich mir, diesen Bericht musst du als Marketingmann einfach lesen, Pflichtlektüre, für alle die, die Trends der Zukunft nicht verpassen wollen. Ausserdem ist Faith Popcorn mit ihrem zweiten Roman "Clicking-Der neue Popcorn-Report" mittlerweile als Kult-Autorin gehandelt. DAs erste Buch hab ich nicht gelesen, scheint mir aber auch nicht, wie wenn das zweite darauf aufbaut ... und soviel voraus: das erste Buch werde ich mir auch nicht kaufen! Nun zum Inhalt des Buches ... Faith Popcorn stellt uns 17 Trends für die Zukunft vor ... Ganz zu Anfang fesselt sie mich, weil sie mihc mit einigen Interessanten Begriffen, u.a. der Definition von "Click" kommt und wirklich interessante Infos gibt. Ausserdem bemerke ich schon, dass das Buch sehr einfach geschrieben ist, man verschlingt es. Also "Click" C - Courage L - Loslassen I - Imtuition C - Charakterstärke K - Know-How Sie will uns Hilfestellung geben, dass es auch bei uns "Click" macht, also wir auf neue Geschäftsideen kommen. Sie hat übrigens ne Marketing Agentur, die sich auf Trends und Trendforschung spezialisiert hat. Aber nun zu den 17 Trends ... 1 - Leben im Kokon Handelt einfach davon, dass wir uns mehr und mehr von der Welt abschotten, also uns vor dieser schützen (u.a. Telefonsphäre, Kokon-Atmosphäre am Arbeitsplatz, ...) 2 - Clanning Kommt von Clan, also Zusammenschluss von Personen; zielt darauf ab, dass wir Menschen in unserem Umfeld suchen, die die gleichen Wertevorstellungen ...

Arbeiten im Ausland - Tipps & Tricks 05.05.2002

Kellner in Südengland

Arbeiten im Ausland - Tipps & Tricks Nach meiner Berufsausbildung 1993 stand ich vor der Wahl für ein halbes Jahr ins Ausland zu gehen oder für sechs Monate Kohle zu verdienen, bevor ich auf eine weiterführende Schule ging ... nach 50 Bewerbungen nach Großbritannien hatte auch ich ein Hotel gefunden, das Interesse an mir zeigte - auch ein blindes Huhn findet einmal ein Korn! Mein Ehrgeiz bei den Bewerbungen war enorm, ich hatte mir in den Kopf gesetzt mein Englisch aufzubessern und wollte den Kick, einmal im Ausland zu arbeiten. Wenn ich heute diese Bewerbungen anschaue, wundere ich mich immer noch, wie die mich damals genommen haben konnten. Es ist sehr zu empfehlen das Anschreiben und auch den Lebenslauf von einem Muttersprachler korrigieren zu lassen. Zudem gibt es noch Unterschiede zwischen dem amerikanischen und dem britischen Englisch; die kannte ich damals auch kaum. Also nahm ich mein Wörterbuch zur Hand und schrieb drauf los ... so sah das dann auch aus. Und wer heute im Internet ein Übersetzungsprogramm zur Hand nimmt, kommt wahrscheinlich auch auf das gleiche Ergebnis wie ich vor 9 Jahren. Vollbepackt fuhr ich mit dem Zug dann nach Südostengland - Eastbourne mein Ziel. Eine Stadt von ca. 70.000 Einwohnern, genau zwischen Brighton und Hastings, ungefährt 1,5 Stunden mit dem Zug südlich von London. Nach 23 Stunden war ich dann auch da (damals gab es noch keinen Eurotunnel) und fand ein geschlossenes Hotel vor. Es regnete gerade, und nach vehementem Klingeln öffnete mir auch der Manager dieses Hotels, ...

Gran Sabana Nationalpark 23.04.2002

Von den Anden in die Gran Sabana - Venezuela

Gran Sabana Nationalpark also zog es mich nach einem stressigen Semenster 1995 im Februar weg ... ich wusste nicht genau wohin, und das einzigste was mir mein Reisebüro empfiehl war Venezuela - für DM 900,- flog ich direkt von Frankfurt aus über MAdrid mit der Iberia nach Caracas, der Hauptstadt Venezuelas - alleine, aber ich wusste ich würde Leute kennenlernen. Am Flughafen angekommen lernte ich auch schon ein Pärchen aus Deutschland beim Geld umtauschen kennen und wir beschlossen gemeinsam nach Caracas vom Flzghafen zu fahren. Der Shuttle-Bus karrte alle Touris ins Zentrum von Caracas, vorbei an den Slums, die sich am Rende der Srasse entlang streckten. Der Busfahrer schloss alle Gardinen, damit man nicht sehen konnte wer in dem Bus war - er sagte und, wenn die sehen würden, dass wir Touris sind, würden wir wahrscheinlich überfallen werden ... als wir in Caracas angekommen sind, war es bereits dunkel, viele Leute am Busbahnhof unterwegs und unser Reiseführer Lonely Planet (absolut empfehlenswert für alle Rucksackreisenden) empfahl uns ein günstiges Hostal (Herrberge) in der Nähe. Also fanden wir auch jeweils ein Zimmer, recht schäbig, aber wir waren müde genug, um auch gleich einzuschlafen - nun ja, das ganze stellte sich als Stundenhotel heraus, demnach wurde wir auch durch ständigen Lärm ab und an geweckt ... aber das gehörte dazu. Am nächsten Morgen gings gleich raus aus Caracas - niemand wollte hier bleiben, zu viele negativen Dinge, die wir über die Stadt gehört hatten - Richtung Westen - ...

Las Vegas 22.04.2002

Las Vegas - Paradies in der Wüste

Las Vegas während meines Praxissemesters war ich auch teilweise on the road als Reiseleiter, d.h. hab kleinere Grupen an Touris vonn San Francisco nach LAs Vegas geschippt. Es war immer eine nette Sache, vor allem wenn man die Berge vom Yosemite NAtionalpark herunterkommt und schonm eine Stunde später mitten in der Wüste steht. DAnach waren es noch 5-6 Stunden in der glühenden Hitze, bevor die Gebäude von LAs Vegas am Horizont erschienen. Las Vegas ist der Ort, an dem man gewesen sein musste (nicht zum heiraten!! - ist ja wie Fast Food!!). Wir kamen stets in der glühenden Mittagshitze an, meist rund um die 40 Grad, d.h. schnell einchecken und dann an den Pool - eigentlich haben alle größeren Hotels einen Pool. Und schon beim Einchecken ergibt sich das Problem in den großen Hotels, überhaupt den Weg zum Zimmer zu finden. Es ist zu empfehlen ein Hotel am Strip zu nehmen (Las Vegas Boulevard), denn dort spielt sich das Leben ab und dort sind auch all die glamorösen Hotels (Venezial, Cesars Palace, Mirage, Circus Circus, MGM, New York,....) - ein wenig weiter weg ist das eigentliche Zentrum, in dem auch noch ein paar große Hotels angesiedelt sind, aber dort ausser einer nächtlichen Lichtshow nicht viel geboten wird. Die meisten Hotels haben zwischen 2000 und 5000 Zimmer. Unter der Woche sind die Hotels recht günstig - rund 30-50$ für ein Zimmer, während am Wochenende die Stadt oftmals ausgebucht ist und die Preise nicht unter $ 100 - 150 zu kriegen sind, wenn man Glück hat. Tagsüber ...

El Viso, Madrid 21.04.2002

Eine Nacht im Viso

El Viso, Madrid Naja, das El Viso ist ein wenig von den touristischen Zentren in MAdrid abgelegen, hat mich aber damals während meines Madrid Studienaufenthaltes gereizt, da ich auch einmal fern ab von Sol, d.h. dem touristischen Zentrum abends weggehen wollte. DAs Viso ist eine Großraumdisko - recht viel Raum für alle, eine große Tanzfläche und ziemlich sauber und in großen Teilen recht hell gehalten. Die Disko El Viso, ist eher groß angelegt, die Musik ist nicht unbedingt spanisch, aber ein nettes Ambiente, nette Leute, wenn auch ein wenig versnobt, aber auf jeden Fall einen Besuch wert. Und mit meinen spanischen Freunden sind wir dann auch ohne großes Warten rein gekommen. Und wer Madrid kennt, der weiß, vor 1 uhr nachts ist nix los. Naja, einen guten Tip, für alle die, die in Spanien in eine Disko möchten: ein gepflegtes Schuhwerk ist von Nöten, um am Türsteher reinzukommen. Ich hatte das Gefühl, dass ich mit einer Gruppe von Deutschen nicht reingekommen wär; so ist es nämlich einer solchen Gruppe an diesem Abend ergangen .... man braucht auch ein wenig Glück-. Und auf der Getränkekarte findet man alles, was einem begehrt - vom guten spanischen Bier, über Heineken oder Becks, auch über 25 Coctails und auch eine recht große Auswahl an Weinen. Das Viso hat bis 5 Uhr geöffnet, so ab 3 Uhr gehts richtig zur Sache, d.h. die Stimmung ist auf dem Höhepunkt (meist werden zu dieser Zeit gerade die aktuellen spanischen Hits gespielt) .. vereinzelt tanzen Leute auf den Tischen ... an ...

Guatemala - Allgemeines 20.04.2002

Sprachkurs in Guatemala

Guatemala - Allgemeines also war es 1994 soweit - ich hatte mir stark in den Kopf gesetzt Spanisch zu lernen. NAch zwei Volkshochschulkursen Spanisch wollte ich mein Spanisch endlich mal anwenden und weiter "vor Ort" verbessern, also machte ich mich auf die Suche nach einem günstigen Sprachkurs mit Einzelunterricht. Aufgrund des "günstig" fiel Spanien raus. Blieben also Quito in Ecuador und Antigua in Guatemala. Auf beide Orte bin ich im "eso es" gestossen, einem Magazin ähnlich wie "Spotlight", nur auf Spanisch, in dem verschiedene Schulen vor Ort inseriert hatten. Also buchte ich per Fax runde 7 Wochen in Antigua, Guatemala. Hin gings mit der IBERIA (hierzu ein anderer Bericht von mir!). Die Schule organisierte das Abholen vom Flughafen und so kam ich mitten in der NAcht bei meiner GAstfamilie an - man kann aber auch ein Hotel über die Schule buchen. Die Leute waren echt nett, das Ehepaar etwas älter und zudem noch zwei ihrer sechs Kinder, die unter dem Dach wohnten. Aber eigentlich sprach ich nur mit dem Mann während der ganzen Zeit - das ist eher ein kulturelles Problem denke ich. Ich hatte damals für Unterkunft & Vollpension in der Familie und 7 Stunden Einzelunterricht ca. 100€ bezahlt (heute ist es nur gering teurer). Und mein erster Schultag war ziemlich interessant - man wurde den anderen Studis vorgestellt und bekam eine Lehrerin (hatten alle Uniabschluss) zugeteilt. Und so fing dann der Unterricht an - zunächst wurde das bisherige Sprachwissen abgefragt und man redete über ...

Thailand, Reiseerlebnisse 20.04.2002

Thailand - NAtionalpark Khao Sok

Thailand, Reiseerlebnisse Eher im Süden Thailands liegt der Nationalpark Khao Sok. Von Bangkok nimmt man am besten den NAchtzug nach Surathani (ca. 12 Stunden) und von dort den Bus Richtung Phuket. NAch 3 Stunden kommt man bei Kilometer 116 an, dort hält der Bus auch und man sieht schon einige Pick-ups dort warten - auf die Rucksackreisenden. Die FAhrt mit dem Bus dorthin ist schon erlebnisreich - man sieht am Rande diese markanten Berge, die voll bewaldet sind und meist ein wenig Nebel durch die Gipfel ziehen haben. Gleich neben der Bushaltestelle warten nun die Pick-ups. Obwohl alle versichern, sie würden einen nur ins Dorf bringen (ca. 1 Kilometer) - umsonst - bekommen die doch etwas von den Hotels uns Bungalows, wenn sie Touris ankarren. Wir sind auch darauf reingefallen, als man und direkt vor einem heruntergekommenen Hotel ausgeladen hat. Das Dorf ist eigentlich kein Dorf, sondern eher weit verstreute Bungalowlandschaft, mit ein paar Shops hier und da. Man muss schon teilweise eine Viertelstunde laufen, um zu den Shops zu kommen. Aber die Bungalows sind sehr weit verstreut. Wir sind eigentlich mit der Absicht gekommen, auf einem Baumhaus zu wohnen - es gibt aber nur ein Anbieter im PArk, und diese waren alle schon ausgebucht. Die Baumhäuser dort, sind wirklich 10-15 Meter in den Bäumen. Alle anderen Anbieter haben uns auch Baumhäuser versprochen, aber nur Bungalows auf Stelzen geboten. Am Ende sind wir bei Jampha House gelandet, unser Bungalow auf Stelzen war echt genial, sauber und mit ...

Viva Madrid, Madrid 20.04.2002

Viva Madrid - der Abend beginnt hier

Viva Madrid, Madrid Wer schon einmal in MAdrid als Ausländer gewesen ist, kommt automatisch am Abend an die Plaza Sta Ana. Hier ist auch ca. das Viva Madrid gelegen - eine recht geräumige Bar, aber nett mit viel Holz gestalten und die obligatorischen farbigen spanischen Wandfliessen - Motiv ist meist rund um den Stierkampf. Eigentlich befindet man sich hier genau im Zentrum Madrids, nur 3 Minuten von Sol (absolutes Zentrum) wieder, in der Nähe vieler Bars, Restaurants und Theater. Hier kann man im Vergleich zu anderen madrider Bars schon um 9 Uhr hingehen und es ist was los. Leider macht das Viva Madrid schon um 1 bzw. 2 Uhr zu, d.h. man muss weiterziehen. Einige Touristen sind im Viva Madrid und Umgebung unterwegs, daher ist das Preisniveau auch ein wenig hoch - für ein kleines Bierchen (Caña hatte ich vor zwei Jahren ca. 3,00 DM bezahlt - das ist ein wenig viel für Spanien, bzw. für die Größe des Biers). Aber es ist eine nette Bar, um in MAdrid den Abend zu beginnen. Auch unter der Woche ist es hier immer nett. Ausserdem bekommt man guten Spanischen Rioja und jede Menge von hochprozentigen Alkoholica. Essen wird keines serviert - doch nebenan in der Bar bekommt man gutes Essen. Naja, auch die berühmten Tapas gibt es hier nicht immer - eher werden zu dem Bier oder dem Wein eine Tasse Chips oder Oliven hingestellt. Ansonsten wird kein Essen serviert. Im Vergleich zu anderen Bars, in denen weniger Ausländer unterwegs sind, habe ich die Erfahrung gemacht, dass man im Viva MAdrid doch schon ...
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