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Geschriebene Berichte

seit 18.03.2000

50

Cafe Lalo, New York 24.09.2003

Caramel für dich?

Cafe Lalo, New York Das Cafe Lalo, vielleicht dem einen oder anderen bekannt aus dem Film Email für dich, dem Meg Ryan und Tom Hanks Film, in dem eine Szene in eben jenem Cafe spielt. Das ist aber eher unwichtig zu wissen, obwohl es durchaus ein paar Paraphernalien zu dem Film zu kaufen gibt, z.B. kann man typische You've got mail fotos machen lassen. Aber aus dem Grund geht da eh keiner hin. Aber von Anfang an. Lage: In der schönen Upper West Side, 83ste Straße, zwischen Broadway und Amsterdem Avenue (eher bei Amsterdam) liegt das Cafe, dessen Fenster großflächig aus Glas sind und die etwas in die Straße hereinragen, daher recht leicht zu finden. auch bis spät in die nacht kann es sein das man den laden schon an der gigantischen schlange von wartenden erkennt die auf einen Sitzplatz warten. Update: Siedenheiß fällt mier hierzu ein dass ich ja die Visitenkarte des Ladens besitze, hier also alles wichtige: Cafe Lalo Cappucino and Espresso... The Finest Pastries and Desserts... Europa Style Cafe 201 West 83rd Street, Corner of Amsterdam Ave NYC NY, 10024 Tel: (212) 496-6031 Fax (212) 874-1578 http://www.cafelalo.com Ambiente: Ein Laden der relativ vollgestellt ist und gemütlich und relativ stilvoll im Stile der Art Déco eingerichtet ist. Große Poster aus der Zeit hängen überall an der Wand und auch sonst ist die Deko verspielt sympathisch auf europäisch gemacht. Allerdings ist alles sehr eng. Also SEHR eng. Die Tische stehen wahninnig nah beieinander und es kann ...

Bewerten von Berichten - Tipps & Tricks 02.02.2002

Reiseführer statt Erfahrungsbericht

Bewerten von Berichten - Tipps & Tricks Immer wieder, immer häufiger und immer öfter ärgert mich folgendes: Soweit ich weiß ist diese Seite für Erfahrungsberichte. Ständig lese ich jedoch in den Kommentaren Sachen wie "Zu wenig Informationen. Preisliste und Kriminalitätsstatistik der näheren Umgebung des Hotels bitte. Was ist mit Haustieren nach Mitternacht? Und kommt das Frühstück in Porzellan oder Glasschälchen? Und was ist mit Allergiker und Autistenbetreuung? Fragen über Fragen, und deshalb höchstens ein "Wenig Hilfreich". Auch beliebt sind neuerdings Sätze wie "Ist mir zu einseitig. Das stimmt ja SO bstimmt nicht." Ja natürlich einseitig. Bin ich vielleicht mehrseitig? Erfahrungsbericht heißt ja das man viele einzelne verschiedene Seiten sehen kann, von jeder Person eine, und sich daraus ein Bild machen kann. Deshalb muß doch nicht jeder einzelne Text sofort als vollständiger produktguide funktionieren. Ich beginne mich darüber zu ärgern. Mir scheint, dass viele Leute erwarten dass Ciao.com ein Ersatz für ordentliche Informationen, Reiseführer und die Stiftung Wahrentest im Allgemeinen ist. Klar dass da einzelne Meinungen durchfallen. So ist das aber bestimmt nicht gemeint. Und Menschen irgendwo in Deutschland können sowas auch gar nicht erfüllen. Fachmeinung sollte man hier auch gar nicht versuchen zu finden. Vielleicht viele hilfreiche kleine Tips, und einige Aufschlußreiche Kleinigkeiten die einem das Leben und die Entscheidungen einfacher machen. Ich finde also dass ein Erfahrungsbericht dann ...

Psycho Beach Party 01.02.2002

Namenloses Vergnügen für Anglophile

Psycho Beach Party Pscho Beach Party wird vorraussichtlich nur auf Englisch erscheinen. So hoffe ich zumindest. Denn der Humor dieses Krachers ist beim besten Übersetzerwillen nicht übersetzbar. Wer sein Englisch also selbst eher als dürftig einschätzt brauch sich den Film gar nicht erst ansehen. Auch mit guten Englischkenntnissen reicht es nicht mal für die Hälfte der Witze, aner auch der reicht schon um den ganzen Film durchzulachen. Zur Story: Die 60er, Kalifornien, USA. Florence Forrester, ein rothaariges Mädchen dass mit seiner besten Freundin, einer bebrillten Feministin im gleichen zarten Alter abhängt schmeißt sich an eine Truppe Surfer ran und bekommt den Spitznamen "Chicklet" und surft von nun an mit. Nebenbei leidet sie an einer Art Persönlichkeitsspaltung und das interessiert "The great Kanaka", den König der Surfer, so an ihr - manchmal verwandelt sie sich nämlich in eine Dominatrix-Persönlichkeit, "Amy Bowman", die sexuell durchaus aggressiv ist. Währenddessen treibt an jenem Strand ein Killer sein Unwesen, der scheinbar wahllos Menschen umbringt. Die Verdächtigen sind zu erst einmal sie selbst, da sie sich nicht an ihre andere(n) Persönlichkeit(en) erinnern kann, sowie der große Kanaka, der schwedische Austausch-Student Lars, Die Schauspielerin Betty Barnes, bekannt für Horror-B-Movies und sogar Florence's eigene Mutter. Mehr sei nicht verraten, die Wendungen der Story sind fast ein drittel des Vergnügens. Der Film selbst ist ein unglaublicher Spaß. Eine Parodie auf ...

Hotel Santa Clara, Copacabana 23.01.2002

Molto Authentisch

Hotel Santa Clara, Copacabana Mein erster Aufenthalt in Brasilien / Rio de Janeiro fand im Hotel Santa Clara statt. Etwas im Hinterland der Copacabana gelegen ist es eines der günstigsten Hotels in Rios zwei großen Strandbezirken Copacabana und Ipanema. Akt 1: Die Buchung Nachdem wir in mehreren Reiseführern Hinweise auf dieses Hotel gefunden hatten, und der Meinung waren dass es genau das richtige für uns wäre, suchten und fanden wir die Internetseite des Hotels und starteten die Buchung per email. Doch die gute Frau an der Rezeption, die die email beantwortete sprach leider kein englisch, und das, obwohl die webpage viersprachig gestaltet war. Zumindest sprach sie nicht genug um unsere Buchungsanfrage zu verstehen. Also versuchten wir es auf Spanisch (wir sprechen kein portugiesisch) und auf französisch, doch leider ohne Erfolg. Schließlich ließen wir unseren Reiseleiter die Buchung vornehmen, da wir über Freunde von Verwandten usw. bereits einen erfahrenen, mehrsprachigen, exzellenten Rio Guide gefunden hatten (Email Adresse auf Anfrage, spricht fließend und fast akzentfrei deutsch!). So kamen wir schließlich doch noch zu unserem Zimmer für Karneval. Ein Doppelzimmer kostet für Karneval (5 Nächte) 1250 r$ (mit Frühstück), das sind ca. 600€, sonst von 90-105 r$ (ca 40-50 €). Auch wenn es erschreckt, das Karnevalsangebot ist günstig, und die Preise sind je für 2 Personen im Doppelzimmer. Akt 2: Die Anreise Der Flug und das auschecken in Rio verliefen noch sehr problemlos. Wir hatten ...

Enigma - Das Geheimnis (DVD) 22.01.2002

Nicht sonderlich rätselhaft

Enigma - Das Geheimnis (DVD) Der neue Film mit Kate Winslet ist leider nicht so rätslehaft wie es der Titel vermuten lassen würde. Die Geschichte geht folgendermaßen: Ein psychisch stark angeknackster, jedoch brillianter Mathematiker wird nach Bletchley Park (Die Entschlüsselungswerkstätte der Briten im WW2) geholt, um den Code der Enigma, jener berühmten deutschen Verschlüßlungsmachine erneut zu knacken. Die Codebücher wurden nämlich geändert, und das letzte mal konnte er eine entscheidende Rolle spielen. Da er jedoch psychisch etwas labil ist wurde er direkt danach, aufgrund einer gescheiterten Beziehung zu einer jungen blonden Frau, in die Psychatrie eingewiesen. Nu ist er wieder da, und kann mit Hilfe von Kate Winslet in einer bezaubernden Rolle als englische Landpomeranze (ich hab eine Weile gebraucht bis ich sie als Kate Winslet identifiziert hatte) den Code erneut aufdecken und eine Verschwörung aufdecken. Mit Details möchte ich mich zurückhalten, den der Film bezieht einen guten Teil seines Charmes nur von der Entwicklung der Geschichte, die jedoch nicht übermäßig überraschend verläuft. Hier also nun was ich vom Film halte. Kate Winslet spielt großartig, es macht richtig Spaß ihr zuzusehen wie sie offensichtlich Spaß an ihrer Rolle hat. Die Geschichte ist ein klein wenig vorhersehbar. Immer etwa 20-30 Minuten vorher konnte ich die Geschichte vorhersagen, da sich manche Sachen doch überdeutlich angedeutet haben. Der Überraschungsfaktor ist doch eher gering wenn man Augen und Ohren offen hält. ...

Invincible - Unbesiegbar (DVD) 22.01.2002

Furchtbare Zeitverschwendung

Invincible - Unbesiegbar (DVD) Diesen Film sah ich in einer Sneak Preview, ich wußte also nicht welcher Film kam. Der Name sagte mir auch nichts, aber er sollte mich das fürchten lehren. Die Geschichte beginnt mit einem Talentsucher, der in Polen auf einen jüdischen Sohn eines Schmides stößt, der sehr stark ist. Nach einigem hin und her entschließt sich derselbe, mit dem Namen Zishe Breitbart (der finnische Bodybuilder Jouko Ahola) nach Berlin zu gehen und dort in einem Variete aufzutreten, mit blonder Perücke und als Musterbeispiel eines arischen Muskelmenschen. Die Gäste im "Palast des Okkulten", der einem gewissen Hanussen gehört, und die hauptsächlich aus Nazis besteht, sind begeistert. Eines Tages jedoch entschließt sich unser Held dazu die Perücke abzunehmen und fortan statdessen als Samson aufzutreten, ein Held der jüdischen Kultur, da er ja auch Jude ist. Die Nazis flippen aus und Zertrümmern den Laden. Hanussen versucht noch zu beruhigen, aber später wird er als Jude enttarnt und umgebracht. Zishe Breitbart jedoch zieht wieder zurück nach Polen und versucht die Leute vor den Nazis zu warnen, und hält sich dabei für den neuen Samson des jüdischen Volkes. Er stirbt wenige Tage vor der Machtergreifung der Nazis durch einen rostigen Nagel, denn er aus Versehen bei einer Demonstration seiner Kraft in sein Knie schlägt, und der eine Entzündung auslöst. So weit so interessant. Der Film jedoch ist furchtbar von vorne bis hinten. Einige der Rollen scheinen nur dafür gemacht sein um dem Zuschauer ...

flug.de 22.01.2002

Einfach, Günstig und Unproblematisch

flug.de Ich brauchte wieder einmal einen Flug nach Kanada. Die echten Reisebüros hatte ich aber satt, also beschloß ich mal im Internet zu buchen. Bei flug.de hatte ich damals immer die günstigsten Angebote gefunden, also schaute ich mal vorbei. Hier war auch tatsächlich ein äußerst günstiger Flug mit Air France im Angebot, den ich auch prompt buchte. Doch schon einige Tage später bekam ich statt einer Bestätigung einen Anruf, in dem mir eine junge Frau mitteilte, dass der Flug leider nicht verfügbar sei. Prima, sagte ich, dann finden sie mir doch einen ähnlich günstigen. Nach nur einer (!) Stunde kam der anruf, dass sie einen sogar um 10% günstigeren Flug gefunden hatte! Da jedoch das Abflugdatum so nah war liess sie das Ticket am Flughafen hinterlegen, nachdem ich ihr eine Kopie des Überweisungsbelegs gefaxt hatte. Auch dies machte ich noch am selben Tag, und so ward alles erledigt. Das Ticket war auch tatsächlich an der vereinbarten Stelle abholbereit, und ein guter Wegweiser, der mir zugeschickt wurde, hatte mich auch schnell dorthin geführt. Inzwischen hat sich das Angebot etwas verändert. Man kann nun auf drei verschiedene Arten suchen: mit flexiblen Terminen, festen Terminen oder nach Charterflügen. Bei der Suche mit flexiblen Terminen muß man inzwischen bei jedem Flug die Verfügbarkeit einzeln überprüfen, was keinen besonders großen Spaß macht, weil das recht lange dauert. Auch die Preise sind nicht mehr so beeindruckend wie einst. Die Charterflugmaschine sucht Flüge ...

o.tel.o 21.01.2002

Nichts als Ärger

o.tel.o Im Oktober 2001 bezog ich meine erste eigene Wohnung. Dort wollte ich dsl haben, und zu dem Zwecke suchte ich mir den günstigsten dsl anbieter auf dem markt. Die Unterschiede waren sehr gering, trotzdem war Otelo der Anbieter mit der günstigsten Flatrate. Also bestellte ich Anfang September ISDN und DSL * Flatrate bei Otelo. Nach unzähligen Telefonaten bekam ich gegen Ende Oktober auch ISDN freigeschaltet (bis dahin konnte ich nur 0800 Nummern Anrufen - zum Glück auch deren Hotline). Weiterhin fragte ich, was nun mit DSL passieren würde. Ich wurde darauf hingewiesen, das ich dazu bald einen Brief erhalten würde. Dieser kam jedoch nie an. Also rief ich wieder an, und mir wurde gesagt das sich DSL noch etwa einen Monat verzögern würde. Doch auch nach einem weiteren Monat bekam ich keinen Brief. Also rief ich wieder an. Man sagte mir, das Otelo ja bald zu arcor gehören würde, und dass ich deshalb auch bald bei arcor dsl bestellen müsste. Auch dies verzögert sich bis heute, und das obwohl dsl in meiner Straße schon seit letzten September verfügbar ist. Jetzt ist schon fast Februar und ich hab immer noch kein DSL. An der Hotline sagte man mir inzwischen das ich nie dsl oder eine flatrate bestellt hätte. Anscheinend ist diese Info seit Oktober verlorengegangen, denn da lief die Bestellung noch. P.S.: Tarife sind hinfällig da Otelo keine Neukunden mehr annimmt - im März sind sie nämlich vollständig in Otelo. Dort kostet die DSL Flatrate nur 19.90 € im Monat. Das ...

traveltopia.de 21.01.2002

Streß, aber billiger Flug

traveltopia.de Auch bei mir: Billiger Flug, aber relativ viel Ärger. Ich wollte einen Flug nach Montreal buchen, und bei Traveltopia gab es einfach den günstigsten Flug der aufzutreiben war (und zwar mit Abstand). Nur etwa 2 wochen vorher fand ich dort noch einen äußerst billigen Flug mit Air Canada. Doch bis ich das Ticket erhalten habe mußte ich noch etwa fünf mal mit Ihnen telefonieren, da man mir sagte das der tarif ausverkauft wäre. Also rutschte ich in einen etwas teureren. Am nächsten Montag ging ich zur Bank und überwies das Geld. Doch ich hatte mich bei der Kontonummer vertan und die Überweisung kam zurück. Also sprach ich nochmals mit der Hotline, die mir jedoch versicherte das das kein Problem wäre. Die Überweisung hab ich also zwei Tage später fertiggemacht und bekam mein Ticket recht schnell zugeschickt. Trotz des Ärgers war jedoch alles in relativ kurzer Zeit abgewickelt. Mit ein bißchen Nerven kann man alles durchstehen. Und die Tarife sind wirklich unschlagbar günstig. Vielleicht ist es anderswo auch günstig - aber der Tarifdurchsucher hat riesige Vorteile. ...

Newark Airport EWR, New York 21.01.2002

Mein Lieblingsflughafen.

Newark Airport EWR, New York Newark im Staate New Jersey hat ja durch den 11.9. seinen Ruf nicht gerade verbessern können (die WTC Maschinen starteten hier), doch ich muß hier eine Lanze für in brechen: Für Reisende funktioniert er tadellos. Ich bin nun schon mehrere Male hier gelandet und abgehoben, und ich freue mich jedesmal wieder darauf. Von der Landebahn kann man die New Yorker Skyline schon sehen! Außerdem ist er brandneu, und sieht entsprechend recht nett aus (halt ein bisserl steril). Nichtsdestotrotz ist er prima organisiert (das auschecken funktioniert reibungslos, die Immigrations-stationen sind immer gut besetzt so dass alles ziemlich schnell geht, und hier mußte ich noch nie auf meine Koffer warten!). Am allerliebsten hab ich den Flughafen aber wenn ich auf einen Flieger warten muß. Während man auf anderen Flughäfen in eine kleine Kabine eingezwängt wird, wenn man auf seinen Flug wartet, kann man sich hier frei durch alle Gates bewegen. Dazwischen eingestreut sind massenhaft Restaurants und Imbissbuden, sowie kleinere Geschäfte. Es wirkt alles mehr wie ein kleiner Shoppingmall. So kann man auch Problemlos 90 Minuten früher auftauchen um auch ganz sicherzugehen und wird sich nicht langweilen. So viel Unterhaltung gibts nirgendwo sonst. Einen kleinen Wermutstropfen gibts aber doch noch: Als ich einmal auf Manhattan steckenblieb und meinen Flug nicht erreichen konnte (obwohl ich schon eingecheckt war - ich hatte aber den ganzen Tag zum Umsteigen frei und fuhr deshalb nach New York), ...

SpyGroove 21.01.2002

Flash-Animationen im Fernsehen.

SpyGroove Spy Groove auf MTV ist ein eindeutiger Einzelfall. Zwei Spione (Agent #1 und Agent #2) sind mit der neusten Supercoolen Ausrüstung den böswilligsten Bösewichten die man sich vorstellen kann auf der Spur. Das ganze strotzt vor Steroidgestärkten Muskelprotzen und zweibeinigen lebendigen Silikomimplantaten. Auch die Storys sind bis zum abwinken mit Höhepunkten, spannenden Wendungen und stereotypen Charakteren gefüllt. Alles in allem zwar spaßige, aber auch ziemlich konventionelle Kost. Wenn, ja wenn da nicht der Zeichenstil wäre. Spätestens seit das Wallpaper-Magazin, die Bibel für alle die Hip sein wollen Grafiken im Flash-Style für ihr Layout benutzen, sind ebendiese total im Trend. Und bei Spy-Groove ist das zu 100% umgesetzt. lächerlich wenige Animationsphasen, sparsamer als in allen Animes (und das will schon was heißen) und eine insgesamt hypersterile Atmosphäre machen diesen Cartoon zum Musterbeispiel für Flash-Animateure. Die Hintergründe, die nur aus Umrissen und einer Farbe in verschieden Helligkeiten besteht (egal was dargestellt ist) und die Fadenscheinigen Bewegungen der Figuren (die eigentlich nur Zwischenspiel für coole Posen sind) sind total flashy.

Rio de Janeiro im Karneval 21.01.2002

Ganz nett - aber nicht billig

Rio de Janeiro im Karneval Letztes Jahr im Februar hatte ich es geschafft, in Rio de Janeiro zu verbringen. Horrender Preise zum Trotz blieb ich in einem kleinen Hotel im Hinterland der Copacabana. Erster Fehler. Von diesem vielversprechenden Namen sollte man sich nicht in die Irre führen lassen. Im Stadtteil Ipanema ist viel mehr los, und da ist es auch gemütlicher, cooler und billiger. Wenn man den Karneval jedoch wie im Fernsehen gesehen verbringen will, sollte man sich auch Karten für das Sambadromo besorgen. Ich hatte das ignoriert, und dachte mir das ja auch sonst Karneval sein muß, und nicht nur in diesem Stadion. Zweiter Fehler. Karten sind zwar teuer, aber wichtig. Nur so kann man den Karneval voll erleben. Drittens: Reiseführer engagieren. Ich will hier zwar keinen Namen und Telefonnummer posten, aber im Lonely Planet Reiseführer sind auch ein paar hilfreiche Links und Hinweise (die sind auh immer Up-to-Date). Sonst kann es nämlich passieren das man ausgeraubt wird (Ist mir zweimal fast passiert, und nur durch Begleitung, bzw. schnelle Flucht verhindert worden). Alles in allem: Macht Spaß, kostet aber Geld. Und nicht vergessen: Alle Sucos ausprobieren (Säfte). Sehr lecker, besonders Schokoladenfrucht und Abacaxi. An den Stränden in der Stadt (Copacabana und Ipanema) ist schwimmen nicht empfehlenswert, da alles sehr dreckig. Und laßt euch ja nicht einfallen ein Auto zu mieten - der Straßenverkehr ist die Hölle. Ampeln sind nur zur Dekoration da. Wenn man als (vorsichtig fahrender) Ausländer ...

KLM Royal Dutch Airlines 04.11.2001

niederländischer Charme

KLM Royal Dutch Airlines Bis jetzt bin ich nur einmal mit KLM geflogen (ein hin und Rückflug mit umsteigen in Amsterdam) aber er ist mir im Gedächtnis geblieben. Zunächst hab ich den garantiert niedrigst denkbaren Preis gezahlt, nämlich 577 Dm + Tax für Frankfurt-Montreal und zurück. Also waren meine Erwartungen schon niedrig. der erste Miniflug von Frankfurt nach Amsterdam war auch schon wenig bemerkenswert. Der große dann aber um so mehr. es begann damit dass man nach Farben sortiert das Flugzeug bestieg. Jeder bekam ein Kärtchen in einer Farbe, und alle saßen in dem großen Raum mit einer Regenbogenampel. Als endlich lila dran war durfte ich rein. das Platzangebot war mittelmäßig. Ich hatte zwar schon mehr erlebt (Air canada & Continental) aber auch schon weniger (Iberia!). Dann kam allerdings das Essen. Im allgemeinen find ich Economy-Essen eher eklig, aber hier gings. Und das war weniger die hohe Quallität des Essens als die Zusammenstellung. Nudeln oder Fisch als Hauptgericht find ich schon mal recht originell (man ist ja sonst das klassische "Chicken or beef?" gewöhnt). Auch die Snacks waren recht kreativ, es gab nämlich Pizza und belegte Brote. Noch mehr begeistert hat mich allerdings das Frühstück auf dem Rückflug. da gab es nämlich Joghurt und Muffins. Und das konnte man sogar essen, im Verglich zu dem üblichen Ekelcroissant. Der Service war freundlich, blond und sehr langbeinig (Über 1,80 PLUS hohe Absätze) und war immer in der Nähe. Insgesamt kann man sagen dass es zwar Platzangebotsmäßig ...

Habitat, New York 04.11.2001

JUHU! Ein Designerhotel in meiner Preisklasse

Habitat, New York Als ich letzten Februar nach Brasilien flog brauchte ich eine Übernachtungsmöglichkeit in New York, da mein Weiterflug erst am nächsten Tag war. Da ich das letzte mal das Aladdin wählte nahm ich diesmal das andere Hotel in derselben Preisklasse. Und was soll ich sagen? Eine enorme Steigerung. Zwar ist das Hotel mit öffentlichen Verkehrsmitteln etwas ungeschickter zu erreichen (zum Aladdin muß man nur bis Port Authority Bus fahrn, und die gehn direkt vom Flughafen nach dort), weil man bis Grand Central fährt und dann da in eine grüne Linie einsteigt und bis 59ste fährt, um dann wieder zu Fuß zwei Blocks hinunterzuwandern. Macht aber nix, denn der erste Eindruck war Klasse. Kühl und aufgeräumt die Lobby, höflich und hilfreich die Angestellten. Fix bezog ich mein Zimmer im 11ten Stock der Ausblick war zwar nicht so berauschend, aber das Zimmer war klein und putzig eingerichtet. Schöne Kunstdrucke und Fotos an der Wand, alles farblich passend und ein Fernseher mit vielen Kanälen + Waschbecken - alles prima. Im Aladdin gibts nämlich weder Deko, noch Waschbecken. Und auch keinen Fernseher. Alsdann machte ich mich auf die fifth Avenue zu erforschen, da das Habitat nämlich schön zentral liegt. Alles bestens. Noch zu sagen wäre: - Frühstück klein, aber immerhin vorhanden (auch nicht im Aladdin...) - checkout fast etwas hakelig aber sonst alles supi nächtesmal wieder Habitat.

Montreal 27.01.2001

Schnee von heute

Montreal Als ich vor einigen Monaten das erste mal in montreal war, und mir vorher meine Bekannten dort vorgeschwärmt hatten, wie sicher es dort ist, wurde mir als erstes am Flughafen nch etwa 5 Minuten mein portmonnaie geklaut. Der Freund der mich dann abholte sagte mir "wenn dich das tröstet, heute wurde in mein Appartement eingebrochen". Also merke: Am Flughafen in der Ankunftshalle, auch wenn kaum was los ist, den Geldbeutel nicht in die hintere Hosentasche stecken. Die Stadt an sich war ein bißchen skurril: Die innenstadt war noch 100 Prozent nach US-Amerikanischem muster gebaut: Hohe Häuser und schachbrettartige Straßen. Doch sobald man aus Downtown raus war, änderte sich einiges: Das Schachbrettmuster wurde wenige streng (es gab Sackgassen und Straßen die nur einige blocks lang waren) und vor allem die Häuser: Wie in paris. Das ganze aber immer noch an schnurgeraden, langen Straßen. Dazu McDonalds und französische Delikatessenläden. Alles etwas skurril, wenn auch sehr international in der Zusammenstellung. Nur die Franzosen sind auch hier unfreundlich, auch wenn sie englisch sprechn.
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